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	<title>Kolumne Archive | Hauke-Verlag</title>
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	<description>Zeitungen für Ostbrandenburg</description>
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	<title>Kolumne Archive | Hauke-Verlag</title>
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		<title>Endlich wieder gute Nachrichten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 09:11:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Endlich wieder gute Nachrichten – das wäre doch mal was! Bei all dem weltweiten Chaos, den Krisen, den Konflikten, den Kriegen, dem Terror und den politischen Debakeln, hat man schon fast vergessen, wie sich positive Meldungen und gute Nachrichten anfühlen. Die Zeit, in der wir leben, zerstört momentan fast alle Hoffnungen  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Endlich wieder gute Nachrichten – das wäre doch mal was! Bei all dem weltweiten Chaos, den Krisen, den Konflikten, den Kriegen, dem Terror und den politischen Debakeln, hat man schon fast vergessen, wie sich positive Meldungen und gute Nachrichten anfühlen. Die Zeit, in der wir leben, zerstört momentan fast alle Hoffnungen auf eine vielversprechende Zukunft. Dass der Mensch im Allgemeinen ein vernunftbegabtes und kluges Wesen ist, hat sich längst als unhaltbare These erwiesen. Betrachtet man die Menschheit im Großen und Ganzen, bleibt festzustellen: Doof bleibt doof!<br />
Tägliche neue Hiobsbotschaften und Meldungen aus dem weltweiten Absurdistan machen mürbe und deprimieren. Dabei bräuchten wir alle dringend eine Verschnaufpause. Es wäre so wichtig, den Glauben an die Menschheit wieder etwas aufzufrischen, wieder ein Quäntchen Zuversicht aufzusaugen. Wir bräuchten endlich wieder gute Nachrichten.<br />
Aber so einfach ist das nicht. Oft entpuppt sich eine vermeintlich gute Nachricht plötzlich als absoluter Mist und eine gerade noch gefeierte Neuigkeit, wird kurz darauf zum Rohrkrepierer. Was für den einen wie eine gute Nachricht klingt, ist für den anderen eine Katastrophe. So sind es für die einen zukunftsweisende Reformen, für die anderen hingegen sind es zukunftszerstörende Arschtritte.<br />
Apropos Nachrichten. Ich habe mir gedacht, es wäre aktuell eine gute Nachricht, dass ein großer Teil der Politprominenz gerade in der Sommerfrische weilt. Mit dieser Meldung müsste sich eigentlich das erleichternde Gefühl einstellen, dass die verhaltensauffälligen Problempolitiker für kurze Zeit funktionsunfähig sind und momentan keine weiteren Schäden anrichten können. Leider bin ich aber mittlerweile schon so skeptisch geworden, dass ich befürchte, die treffen sich trotz Parlamentspause irgendwo heimlich, um weiteren politischen Un- und Irrsinn zu planen.<br />
Und schon geht die Phantasie mit mir durch. Ich sehe sie alle förmlich vor meinem inneren Auge. Ich sehe, wie sie sich, in schwarze Kapuzenmäntel gehüllt, im tiefen finsteren Wald, in einem alten angemieteten Pfefferkuchenhäuschen, zu einem konspirativen Treffen versammelt haben, um zu ersinnen, wie man die dusseligen Steuerzahler immer weiter schröpfen könnte, um so den eigenen Wohlstand zu mehren und die Erwartungen der sich großzügig erkenntlich zeigenden Lobbyistenfreunde und Kriegsprofiteure zu erfüllen. Ich sehe sie förmlich vor mir, wie sie sich für jedes geglückte Täuschungsmanöver, für jede gelungene Manipulation und für jedes falsche Versprechen selbst feiern, wie sie sich mit hämischem Grinsen gegenseitig ermutigen, das Stimmvolk zu belügen und die Volksverdummung voranzutreiben. Aber wie schon erwähnt, bei diesen Gedanken geht meine Phantasie mit mir durch. Ich bin mir natürlich sehr wohl bewusst, dass man in der Realität keine Pfefferkuchenhäuschen mieten kann.<br />
Aber ich schweife ab. Ich wollte Ihnen eigentlich nur mitteilen, dass ich es leid bin. Ich bin es leid, dass scheinbar fast nur noch ausgemachte Klapsköpfe und machtgeile Demagogen diese Welt regieren, die täglich ihren verzapften Mist über uns ausschütten. Ich bin es wirklich leid. Wir bräuchten endlich wieder gute Nachrichten.</p>
<p><a href="https://www.hauke-verlag.de/buchbestellung/"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-9307 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-200x112.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-300x169.jpg 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-400x225.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-600x337.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-768x432.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-800x450.jpg 800w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1024x576.jpg 1024w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1200x675.jpg 1200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu.jpg 1366w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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		<title>Das beste Deutschland aller Zeiten!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/das-beste-deutschland-aller-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Und wieder hat ein Messermörder zugestochen. Und wieder verlor ein junger Mensch sein Leben durch eine heimtückische Messerattacke. Und wieder weinen Eltern um ihr ermordetes Kind. Diesmal traf es einen 22-jährigen Studenten aus Trier auf offener Straße. Wieder ein unschuldiges Opfer, welches sein Leben noch vor sich hatte. Der Täter –  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und wieder hat ein Messermörder zugestochen. Und wieder verlor ein junger Mensch sein Leben durch eine heimtückische Messerattacke. Und wieder weinen Eltern um ihr ermordetes Kind. Diesmal traf es einen 22-jährigen Studenten aus Trier auf offener Straße. Wieder ein unschuldiges Opfer, welches sein Leben noch vor sich hatte. Der Täter – ein Migrant aus Afghanistan.<br />
Allein an diesem Tag, dem 15. Juli 2026, dem Tag des grausamen Mordes in Trier, ereigneten sich gleich mehrere brutale Attacken auf unschuldige Menschen in Deutschland. In Ruhpolding, in einem Regionalzug, wurde ein Schaffner und eine Gruppe von Kindern von einem afghanischem Asylbewerber mit einem Messer bedroht. In Dresden hat ein bewaffneter türkischer Staatsbürger einen Großeinsatz ausgelöst. Er schoss auf Polizeibeamte, wobei er immer wieder den islamischen Glaubensspruch „Allahu Akbar“ rief. Fast zeitgleich schlug in Iserlohn ein afghanischer Asylbewerber auf eine ihm unbekannte Frau ein, die schwerste Gesichtsverletzungen davon trug.<br />
Wieder ein Tag in Deutschland, der die erschütternde Normalität auf grausame Weise aufzeigt. Diese sogenannten „Einzelfälle“ gehören mittlerweile zum täglichen Alltag in diesem „besten Deutschland aller Zeiten“. Fast immer sind die brutalen Täter dem migrantischen Milieu zuzuordnen. Polizeiliche Kriminalstatistiken beweisen längst, dass Messerangriffe, schwerste Gewalt- und Sexualverbrechen seit 2015/16 maßgeblich von jungen Männern aus den Asylhauptherkunftsländern begangen werden. Laut Aussage der Bundespolizeigewerkschaft gibt es inzwischen bis zu 80 Messerangriffe pro Tag in Deutschland. Die verantwortliche Politik scheint nicht bereit oder imstande, hier in einem Maße zu reagieren, welche die Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet.<br />
Die vollkommen naive Willkommenskultur, die katastrophale Migrationspolitik, eine verfehlte Integrationspolitik und ein Versagen bei der rigorosen Abschiebung von Straftätern sind maßgeblich schuld an diesem verheerenden Sicherheitsverlust in unserem Land. Ob auf Weihnachtsmärkten, auf Stadt- und Dorffesten, auf Großveranstaltungen, in Einkaufsstraßen, in öffentlichen Beförderungsmitteln oder auch auf dem Nachhauseweg vom Supermarkt – jeder Bürger läuft mittlerweile Gefahr, zum Opfer einer verantwortungslosen Politik gegen die eigene Bevölkerung zu werden. Die tragischen Opfer werden von politischer Seite offenbar als Kollateralschäden in Kauf genommen. Die Täter allerdings werden fast immer als traumatisiert, vermindert schuldfähig und psychisch krank beurteilt – um dann auf Kosten der deutschen Steuerzahler ärztliche Unterstützung, Hospitalaufenthalte oder Sicherheitsverwahrung mit freier Kost und Logis finanziert zu bekommen.<br />
Das beste Deutschland aller Zeiten!</p>
<p><a href="https://www.hauke-verlag.de/buchbestellung/"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-9307 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-200x112.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-300x169.jpg 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-400x225.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-600x337.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-768x432.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-800x450.jpg 800w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1024x576.jpg 1024w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1200x675.jpg 1200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu.jpg 1366w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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		<title>Hier läuft etwas schief!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:07:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Ja, hier läuft so einiges schief – das ist meine persönliche Meinung. Aber in der heutigen Zeit sind persönliche Meinungen nicht mehr ganz so respektabel, wie noch vor ein paar Jahren. Besonders nicht, wenn sie auch noch kritisch sind. Man läuft schnell Gefahr, in das politisch korrekte Schubfach für politisch unkorrekte  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, hier läuft so einiges schief – das ist meine persönliche Meinung. Aber in der heutigen Zeit sind persönliche Meinungen nicht mehr ganz so respektabel, wie noch vor ein paar Jahren. Besonders nicht, wenn sie auch noch kritisch sind. Man läuft schnell Gefahr, in das politisch korrekte Schubfach für politisch unkorrekte Polarisierer und Polemiker gesteckt zu werden. Ratsamer ist es daher für Otto Normal, sich irgendeinem Bündnis, einer Bewegung oder einer Lobby anzuschließen, um Gehör und Aufmerksamkeit zu erlangen. Mit einer gleichgeschalteten Masse im Rücken, ist auch großer Unsinn plötzlich existentiell und sauwichtig. Unreflektierter Aktionismus ist leider gerade hochmodern. Die steigende Konzentration von Gruppen- und Minderheitenthemen ist allgegenwärtig. Politik und Medien lassen sich nur allzu gern darauf ein. Beispielsweise die Diskussionen über die Geschlechterordnung in Deutschland: männlich, weiblich, divers. Verstehen Sie mich nicht falsch, von mir aus kann jeder machen, was er will, kann sich so geben, wie er sich fühlt. Aber dieses ganze Gedöns, diese medial-politische Aufregung um dieses Thema geht mir auf die Nerven. Da läuft etwas schief.<br />
Oder aber der Versuch der geschlechtlichen Gleichmachung. „Elternteil 1 und 2“ statt „Vater und Mutter“. Damit soll vermieden werden, dass sich gleichgeschlechtliche Elternpaare diskriminiert fühlen. Was aber, wenn sich jetzt die Mütter und Väter diskriminiert fühlen, die nicht als Elternteil 1/2 benannt werden wollen? Da läuft doch etwas schief!<br />
Eine Frage zu dem Thema hätte ich dann noch. Wird eigentlich aus unserer „Muttersprache“ eine „Elternteilsprache“? Forderungen wie „Mädchen sollten in Knabenchören auftreten dürfen“ oder Meldungen wie „Senat plant Stehurinale für Frauen, weil das Pissoir männlich und damit diskriminierend ist“ und „öffentliche Toiletten sollen künftig eine geschlechtsneutrale Einzelkabine haben“ zeigen mir deutlich, hier läuft etwas schief. Erinnern Sie sich noch daran, als eine Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums die Änderung des Textes der Nationalhymne anstrebte? Aus „Vaterland“ sollte „Heimatland“ werden, aus der Zeile „brüderlich mit Herz und Hand“ sollte „couragiert mit Herz und Hand“ werden. Alles im Sinne der Gleichberechtigung.<br />
Da ich mit einer Frau verheiratet bin, die noch nie als „Elternteil 1“ bezeichnet werden wollte, die es in ihren Mädchenjahren nicht als Diskriminierung empfand, keinem Knabenchor anzugehören, die sich zum Geburtstag kein Frauenurinal von mir wünscht und die sich durch die traditionelle Form unserer Hymne nicht gedemütigt fühlt, bin ich etwas irritiert! Und da bin ich dann wieder bei dem unverhältnismäßigen Aktionismus. Ich finde es wirklich gut, wenn sich junge Menschen engagieren, wenn politisches Bewusstsein die Spielkonsolen-Lethargie durchbricht und versucht wird, verkrustete überalterte Denkweisen aufzuweichen. Wenn aber engstirnige Aktivisten so über das Ziel hinausschießen, dass andere Meinungen ignoriert, verteufelt, niedergeschrien oder attackiert werden, geht es für mich in die absolut falsche Richtung. Natürlich läuft auf dieser Welt vieles aus dem Ruder, ist ungerecht und macht wütend. Wenn dann aber Galionsfiguren der Klima- und Protestbewegung wütend propagieren, dass man ihre Träume und ihre Kindheit gestohlen hätte, dann denke ich, sie sollten sich über die Abermillionen Kinder aus Armuts-, Kriegs- und Krisengebieten informieren, denen mit politischer Gefangenschaft, Kinderarbeit, Zwangsprostitution, Haussklaverei und Rekrutierung als Kindersoldaten wirklich die Kindheit gestohlen wird. Auch halte ich es für unreflektierten Aktionismus, wenn uns als Mülltrenner, Energiesparlampeneindreher, Hausdämmer, Photovoltaik- und Erdwärmenutzer, Wassersparer, Bewussteinkäufer und Pfanddosenabgeber hierzulande vorgeworfen wird, wir zerstören mutwillig die Umwelt auf Kosten nachfolgender Generationen. Natürlich werde ich hier wieder polarisierend, aber ich bin mir fast sicher, dass jeder Freizeitdemonstrant ein Smartphone in der Tasche, ein Laptop und eine PlayStation zu Hause hat. Alles Geräte, deren Herstellung eine negative Auswirkung auf Mensch, Klima und Natur hat, deren Zulieferteile meist unter Knochenarbeit zu einem Billiglohn hergestellt werden, deren Fertigung und Transport Unmengen an Rohstoffen und Öl benötigt. Dass wir, und besonders die großen ignoranten Wirtschaftsnationen, sorgsamer mit diesem Planeten umgehen sollten, das steht außer Frage. Dass blinder Übereifer und aggressiver Aktionismus jeden guten Ansatz zerstören, aber auch.</p>
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		<title>Sommer, Sonne, Schrumpfgehirne</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/sommer-sonne-schrumpfgehirne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 09:07:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Ich bin ehrlich, der Sommer ist die Jahreszeit, die mir am wenigsten imponiert. Ich bin also alles andere als ein Sonnenanbeter. Direkte Sonneneinstrahlung nervt mich. Der Sommer ist mir einfach zu hell und zu warm. Keine Angst, ich hyperventiliere hier jetzt keine Weltuntergangsstimmung mit dem Warnhinweis auf das Verbrutzeln des Erdenballs  [...]</p>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin ehrlich, der Sommer ist die Jahreszeit, die mir am wenigsten imponiert. Ich bin also alles andere als ein Sonnenanbeter. Direkte Sonneneinstrahlung nervt mich. Der Sommer ist mir einfach zu hell und zu warm. Keine Angst, ich hyperventiliere hier jetzt keine Weltuntergangsstimmung mit dem Warnhinweis auf das Verbrutzeln des Erdenballs und der Horror-Mär vom glühenden Ende der Menschheit. Nein, ich bin einfach nur nicht hitzekompatibel. Wenn ich nicht gerade mit einem kalten Bier bis zum Hals in einem kühlen Wasserspeicher sitze, kann ich den sonnigen Sommertagen nichts abgewinnen. Ich bin eher der nordische Typ. Zwanzig Grad und leichter Nieselregen sind mein bevorzugtes Wohlfühlwetter. Und zu viel Sonnenbestrahlung ist ja auch nicht so gesund. Hitze soll wohl das Gehirn schrumpfen lassen. Der gezielte Entzug von Feuchtigkeit ist bei Pflaumen, Apfelringen und Datteln als positiv zu bewerten, für die menschliche Birne und dem innenliegenden Denkapparat aber nicht zu empfehlen. Beweise dafür gibt es überall und zahlreich. Man muss sich nur aktuell umschauen, schon sieht man die Auswirkungen hitzebedingter Gehirnschrumpfungen – den sogenannten Gehirnschwund.<br />
So gehören zum Beispiel bei den selbsternannten Gegnern von Desinformation, also den Sendern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, mittlerweile Fakenews, gezielte Nachrichtenmanipulationen und politisch korrekte Meinungsverschiebungen, zu regelmäßigen „Missverständnissen“ in der zwangsfinanzierten Berichterstattung. Sommer, Sonne, Schrumpfgehirne.<br />
Ja, die Kritik am Gesinnungsjournalismus im ÖRR wird immer lauter. Böse Zungen behaupten sogar, die Abkürzung ZDF würde „Zentrale der Falschbehauptungen“ bedeuten. Auch der Bayerische Rundfunk steht aktuell in der Kritik. Er präsentierte im Juni den Zuschauern in einem journalistischen Fernsehbeitrag, die Verschleierung des weiblichen Körpers, also die Verhüllung von Körper, Haaren oder Gesicht, als einen harmlosen modernen Modetrend in Deutschland. Sommer, Sonne, Schrumpfgehirne.<br />
Als inzwischen größter Geldgeber im Ukrainekrieg verzichtet die aktuelle Bundesregierung großzügig auf finanzielle Rückerstattungen aus dem EU-Friedensfond für bisher gelieferte Waffen. Die Deutschland zustehenden Millionenbeträge werden stattdessen direkt wieder in Richtung Schlachtfeld investiert.<br />
Zeitgleich präsentiert die Rentenkommission der Regierung ihre Vorschläge einer Rentenreform, in der verbeamtete Staatsdiener und Politiker weiterhin privilegiert behandelt werden und nicht in die Rentenkasse einzahlen müssen, Versorgungslasten komplett auf Steuerzahler abgewälzt werden sollen und das Renteneintrittsalter für Otto Normal-Malocher weiter in Richtung Friedhof verschoben wird. Sommer, Sonne, Schrumpfgehirne.<br />
Und so geht es immer weiter. Wer mit offenen Augen und gespitzten Ohren durch diesen Sommer flaniert, kann erkennen, dass die liebe Sonne manchmal stark gehirnschädigend sein kann.<br />
Liebe Leser, bitte verstehen Sie diese Kolumne als einen dringenden Aufruf zum Tragen einer sonnenabweisenden Kopfbedeckung. Schützen Sie Ihre empfindliche Kopfhaut und die darunter liegende Schaltzentrale vor der Austrocknung. Sie wissen ja jetzt, was sonst passieren kann – Sommer, Sonne, Schrumpfgehirne.</p>
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		<title>Ich bringe Senf und Ketchup mit!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/ich-bringe-senf-und-ketchup-mit-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 07:48:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Wenn man das Weltgeschehen verfolgt, wird einem Angst und Bange. Die Welt um uns herum scheint langsam dunkelduster zu werden. Der mediale Nachrichtenstrom in TV-Magazinen, in Talkshows und in sogenannten News-Tickern beschäftigt sich hauptsächlich mit Epidemien, Terror und Krieg. Neee, auf Dauer nur negative Nachrichten – das beunruhigt mich, macht mich  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man das Weltgeschehen verfolgt, wird einem Angst und Bange. Die Welt um uns herum scheint langsam dunkelduster zu werden. Der mediale Nachrichtenstrom in TV-Magazinen, in Talkshows und in sogenannten News-Tickern beschäftigt sich hauptsächlich mit Epidemien, Terror und Krieg. Neee, auf Dauer nur negative Nachrichten – das beunruhigt mich, macht mich platt, zieht mich runter. Ich weiß ja, dass das Leben nicht immer nur ein lustiger Ponyhof ist, muss es aber deshalb gleich die blutige Pferdeschlachterei sein?<br />
Wenn mental mal gar nichts mehr geht, studiere ich die täglich eingehenden Pressemeldungen. Hier im Verlag, an meinem Rechner, trudeln täglich diverse Pressemeldungen ein. Das Schöne an diesen Mitteilungen ist, sie sind oft für mich meist vollkommen uninteressant, langweilig und manchmal auch sinnfrei. Toll, man kann die Dinger lesen, kurz mit den Augen rollen, dann löschen. Keine Speicherkapazität im Gehirn wird vergeudet, keine Angstphobien werden ausgelöst, kein Übelkeitsgefühl wird vom Oberstübchen in Richtung Magen verschickt. Damit Sie wissen, was ich meine, hier mal ein paar Überschriften von Pressemitteilungen, die meinen Gääähhhnnnauslöser aktivieren: „Positives Jahresergebnis für Energiegenossenschaft M4Energy“, „Sicherheit schenken: Eine Leiter fürs Leben“, „Neues Immobilien Startup liefert Antwort für Bestellerprinzip“, „Focus 92 Money empfiehlt: Jetzt in Edelholz investieren“, „Rezept des Monats: Gemüse mit Aiwar-Dip und Teufli-Spaghetti“, „Innovationen querfeldein: Deutschland wählt den Publikumssieger“, „Effiziente Auto-Innenreinigung“, „UNESCO soll Flechthandwerk als Kulturerbe würdigen“. Na, habe ich zu viel versprochen? Langweiliger geht es kaum! Dafür bekommt man aber auch kein Herzrasen. Moment, was kommt da jetzt für eine PM rein? Eine Frau Dr. Baumgarten sendet mir gerade: „Die Ursache des vorzeitigen Samenergusses“.<br />
Bitte? Was soll denn das jetzt? Was steht da? Aber lesen Sie selbst:<br />
„Im Grunde lässt sich die Ursache der vorzeitigen Ejakulation auf einen oder mehrere der folgenden 6 Punkte zurückführen.<br />
1. Genetische Gründe. Sex diente früher nur einem Zweck: Der Fortpflanzung! Dafür war nicht viel Zeit notwendig. Je schneller man fertig war, desto geringer war die Wahrscheinlichkeit, während des Aktes von einem Tier angegriffen zu werden&#8230;<br />
2. Masturbation. Masturbation ist nichts Ungewöhnliches und auch nicht schlimm. Exzessive Masturbation führt aber dazu, dass dein Körper förmlich darauf trainiert wird, möglichst schnell zu ejakulieren&#8230;<br />
3. Aufregung. Viele Männer sind beim Sex einfach viel zu aufgeregt&#8230; können das Level ihrer Erregung nicht kontrollieren.<br />
4. Ausdauer. Du musst kein Hochleistungssportler sein, um Ausdauer im Bett zu haben. Die „ausdauernden“ Perinealmuskeln sind aber bei vielen Männern vollkommen untrainiert.<br />
5. Unwissenheit. Wie viel weißt Du über den Ablauf und die Ursachen der Ejakulation? Die meisten Männer haben überhaupt keine Ahnung, was in Ihrem Körper vorgeht&#8230; das führt zur vorzeitigen Ejakulation.<br />
6. Nervensystem. Einige Männer sind viel empfindlicher als andere. Das Nervensystem reagiert schon auf die kleinste Erregung und leitet sämtliche Vorgänge zum Geschlechtsakt und anschließender Ejakulation ein.“<br />
Moment mal, jetzt reicht es aber, Frau Dr. Baumgarten! Was macht ihre PM in meinem Langeweile-Briefkasten? Was ist das überhaupt für ein Thema? Und warum duzen Sie mich eigentlich?<br />
Wo, verflucht nochmal, waren Sie, als ich 16 war und wo hängen denn nun diese Peri&#8230;lineal&#8230; dingensbumensmuskeln? So eine anzügliche Pressemitteilung. Da bekomme ich gleich wieder Herzrasen, Übelkeit und Angstphobien!<br />
Ah, da kommt noch eine Meldung rein. Super, die ist wieder vollkommen normal, es ist eine „Einladung zum Seniorengrillen“.<br />
Ja danke, ich komme gern. Senioren scheint der Mailschreiber ja schon zu haben, ich bringe dann nur noch Senf und Ketchup mit!</p>
<p><a href="https://www.hauke-verlag.de/buchbestellung/"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-9307" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-200x112.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-300x169.jpg 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-400x225.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-600x337.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-768x432.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-800x450.jpg 800w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1024x576.jpg 1024w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1200x675.jpg 1200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu.jpg 1366w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-5" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 226</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 0</span></div></div></div></div></div></div>
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		<item>
		<title>Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/eure-demokratie-ist-nicht-meine-demokratie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=9223</guid>

					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Ich kann Euch nicht mehr zuhören. Wenn Ihr das Wort Demokratie in den Mund nehmt, gehen bei mir sofort die roten Alarmleuchten an. Wenn Ihr dann auch noch so überschwänglich von „unserer Demokratie“ sprecht, wird mir akut übel. Sofort beschleicht mich das fade Gefühl, dass Ihr mir mal wieder ein X  [...]</p>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann Euch nicht mehr zuhören. Wenn Ihr das Wort Demokratie in den Mund nehmt, gehen bei mir sofort die roten Alarmleuchten an. Wenn Ihr dann auch noch so überschwänglich von „unserer Demokratie“ sprecht, wird mir akut übel. Sofort beschleicht mich das fade Gefühl, dass Ihr mir mal wieder ein X für ein U vormachen wollt, dass Ihr mir Eure Denkweise als einzige Wahrheit verkaufen wollt, dass Ihr mal wieder auf dem Kreuzzug gegen alle seid, die Euer Demokratieverständnis mit Argwohn betrachten. Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!<br />
Ja, Ihr könnt euch ruhig angesprochen fühlen. Ich meine Euch, die selbsternannten Verteidiger der Demokratie, für die die Demokratie aber keine Überzeugung ist, sondern oft nur noch ein Schlachtruf. Ein Schlachtruf gegen Andersdenkende. Ihr seid diejenigen, die unter dem Vorwand, die Demokratie retten zu wollen, versuchen, die Demokratie immer mehr abzuschaffen. Ihr seid die, die im Namen der Demokratie emsig spalten und Brandmauern errichten. Ihr seid diejenigen, die Abweichler und Kritiker diffamieren, die Menschen mit anderen Einstellungen und Ansichten vom „demokratischen Diskurs“ ausschließen. Ihr seid die, die eine freie Meinungsäußerung unterbinden wollen, die öffentliche Debatten, entgegen der politisch gewünschten Korrektheit, am liebsten verbieten würden. Ihr seid keine wirklichen Demokraten, dafür seid ihr zu engstirnig, zu ideologisch verblendet und geistig zu festgefahren. Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!<br />
Ich meine auch Euch, die Ihr leider immer noch in der Regierungsverantwortung rumstümpert, obwohl das Wahlvolk euch eine klare Absage erteilt hat. Ich meine Euch, die Ihr wichtige politische Ämter besetzt, ohne die dafür dringend erforderlichen Qualifikationen zu besitzen. Ich meine Euch, die Ihr euer verfehltes Demokratieverständnis zu eurem Vorteil und zum Machterhalt benutzt. Ich meine Euch, die Ihr Euch erdreistet, ohne jeglichen Bezug zum Alltag und zur Lebensrealität der Normalbürger, entgegen dem Wohle des Volkes zu agieren. Ich meine Euch, die Ihr versucht, Grundrechte der Bürger zu beschneiden, nach Bedarf das Grundgesetz verbiegt, direktdemokratische Volksabstimmungen verhindert, den Staatshaushalt plündert und Steuergelder verschwendet und zweckentfremdet.<br />
Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!</p>
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		<title>Erst erzwungen, dann verschleudert!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/erst-erzwungen-dann-verschleudert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 08:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Erinnern Sie sich noch an die Zeit der großen Samstagabendshows? Ich meine nicht die heutigen flachen Plagiate, ich meine die Originale, die sogenannten „Straßenfeger“ der 80er Jahre. „Verstehen Sie Spaß?“, „Wetten dass..?“ oder auch „Ein Kessel Buntes“, die deutsche demokratische Showwaffe des Arbeiter- und Bauernstaates gegen das Westfernsehen, fesselten die geneigten  [...]</p>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erinnern Sie sich noch an die Zeit der großen Samstagabendshows? Ich meine nicht die heutigen flachen Plagiate, ich meine die Originale, die sogenannten „Straßenfeger“ der 80er Jahre. „Verstehen Sie Spaß?“, „Wetten dass..?“ oder auch „Ein Kessel Buntes“, die deutsche demokratische Showwaffe des Arbeiter- und Bauernstaates gegen das Westfernsehen, fesselten die geneigten Fernsehzuschauer in regelmäßigen Abständen vor den TV-Geräten. Damals war der Fernsehabend am Samstag noch ein freudig erwarteter Show- und Familienabend. Paola und Kurt Felix, Frank Elstner, Thomas Gottschalk, Heinz Quermann, Helga Hahnemann u.a. sei es gedankt.<br />
In vielen Familien wurden diese Höhepunkte der deutschen Unterhaltungskultur gefeiert und zelebriert. Man versammelte sich am Abend voller Vorfreude vor dem heimischen Flimmerkasten, die Monatsration an Bad Liebensteiner Salzstangen und Wurzener Erdnussflips machte den Abend auch knabbertechnisch zu einer Besonderheit. Das ostdeutsche Vollbier perlte in Vatis Biertulpe, der Rosenthaler Kadarka verzauberte Mutti, Kinder wurden mit süßem Doppelcaramel oder Cola-Sirup zum Selbstanmischen verwöhnt. Über diesem feierlichen Szenario waberte der Zigarettenrauch der Marken Cabinet oder f6.<br />
So, jetzt habe ich Sie ein Stück in die Vergangenheit mitgenommen. Aber keine Angst, ich versinke in dieser Kolumne nicht in eine verklärte Nostalgie oder pfeife gar die „Früher war alles besser“-Melodie. Auch wenn in den Erinnerungen die negativen Aspekte weiter in den Hintergrund gerückt sind, während die positiven Momente mehr Platz einnehmen – aber die damalige Zeit war nicht wirklich besser. Kalte und heiße Kriege, atomare Aufrüstung, Ideologie vor gesundem Menschenverstand, parteipolitische Verzerrung der gesellschaftlichen Wirklichkeit, Politik gegen die eigenen Bürger – es hat sich wirklich leider nicht allzu viel verändert! Aber an den Abenden der großen TV-Shows war es in den kleinen Wohnzimmerwelten für einen kurzen Moment unbeschwert und friedlich.<br />
Und damit bin ich bei der großen Samstagabendshow vom vergangenen Wochenende. Stichwort „Eurovision Song Contest“. Der ESC – geplant als eine Veranstaltung für ein geeintes Europa, ein Friedensprojekt durch Musik und kulturellen Austausch. Doch die Realität sieht anders aus. Der ESC – eine umstrittene Hochsicherheitsveranstaltung als Plattform und Showbühne für Hass, Ideologie, Boykott, Schmähungen und Sexismus. Ein alljährliches Treffen peinlicher Selbstdarsteller und armseliger Buh-Rufer. Der ESC – eine Veranstaltung zum Fremdschämen! Aber wohl nicht peinlich genug. Schließlich spendierte das deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunksystem dafür auch in diesem Jahr wieder ca. 620.000 Euro. Aber großzügige Gebührenverschwendungen stellen ja bekanntlich für den ÖRR keine Probleme dar. Wer sich mit Zwangsgebühren finanzieren lässt, scheint auch keine Skrupel bei der Verwendung und Verschwendung dieser erbeuteten Gelder zu haben. Erst erzwungen, dann verschleudert!</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-9307" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-200x112.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-300x169.jpg 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-400x225.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-600x337.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-768x432.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-800x450.jpg 800w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1024x576.jpg 1024w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1200x675.jpg 1200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu.jpg 1366w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
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		<title>Vom Wal, vom Schwein und von anderen traurigen Kreaturen</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/vom-wal-vom-schwein-und-von-anderen-traurigen-kreaturen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 08:48:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Wie sehr haben wir gelitten, gebangt, gehofft und mitgefiebert. Er hat unser aller Herzen geöffnet – unser Wal Timmy – unser Buckelwal der Herzen! Das Schicksal des in der Ostsee gestrandeten Meeressäugers hat uns wochenlang beschäftigt, hat eine riesige mediale Aufmerksamkeit erzeugt, hat eine unglaublich große Welle an Mitgefühl entfacht. Seit  [...]</p>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie sehr haben wir gelitten, gebangt, gehofft und mitgefiebert. Er hat unser aller Herzen geöffnet – unser Wal Timmy – unser Buckelwal der Herzen!<br />
Das Schicksal des in der Ostsee gestrandeten Meeressäugers hat uns wochenlang beschäftigt, hat eine riesige mediale Aufmerksamkeit erzeugt, hat eine unglaublich große Welle an Mitgefühl entfacht. Seit Ende März gab es kaum ein anderes Thema, welches die Menschen in Deutschland und auch im Ausland so emotional berührte, wie die Rettung des gesundheitlich angeschlagenen XXL-Fischstäbchens. Für Wochen verdrängte dieses Medienspektakel rund um den Bruder von „Free Willy“ all die anderen Katastrophen und Schicksale weltweit. Neben gutmeinenden Helferbrigaden nutzten die öffentliche Walplattform auch selbst ernannte Walflüsterer und mediengeile Salzwasser-Gurus, um auf sich und ihre eigens dafür einstudierten Walgesänge aufmerksam zu machen. Selbst die Landespolitik hat sich eingebracht. Ich wäre nicht verwundert gewesen, wenn auch noch Donald Trump mit seiner Air Force One nahe der Wismarer Bucht gelandet wäre, dem Wal die Fahnenstange mit dem amerikanischen Sternenbanner in das Blasloch gerammt hätte, um damit den Buckel zum amerikanische Hoheitsgebiet zu erklären.<br />
Bei diesem ganzen Getöse vor der Insel Poel, bei all dem gemeinschaftlichen Enthusiasmus und bei all den hektisch applaudierenden Medien, könnte man fast glauben, der Mensch hat sich doch noch ein Quäntchen Gewissen gegenüber unschuldigen Kreaturen bewahrt. Man könnte meinen, der Mensch empfindet tatsächlich noch so etwas wie Mitleid. Doch leider sieht die Realität viel trauriger aus.<br />
Bei intensiver Mast- und Massentierhaltung für die Erzeugung billiger tierischer Produkte wird die dafür auserkorene Kreatur weltweit unter grausamsten Haltungsbedingungen ausgebeutet und auf den frühen Tod durch Schlachtung vorbereitet. Extremes Tierleid wird hier ohne Wimpernzucken in Kauf genommen. Hauptsache das Schnitzel, die Eier und die Milch sind günstig.<br />
Sogenannte Straßenhunde und heimatlose Katzen werden in Ländern wie der Türkei, Bulgarien, Rumänien, Marokko, Pakistan, Ägypten, Indien, usw., eingefangen und massenhaft getötet. Grausame und brutalste Tötungen wie Erhängen, Verbrennen, Ertränken, Vergasen, Vergiften, Erschießen, Totspritzen oder auch lebendig Begraben, sind dabei gängige Methoden.<br />
Nach einem kurzen Leben, geprägt von Hunger, Krankheit und Gewalt, landen massenhaft ungeliebte Tiere auch in staatlich organisierten Tötungsstationen, die teilweise mit zweckentfremdeten EU-Geldern finanziert werden.<br />
Länder wie Kroatien, Slowakei, Portugal, Spanien, Italien und Zypern bedienen sich immer noch der sogenannten „Catch- and Kill-Industrie“, bei denen Kopfgeldprämien für eingefangene und getötete Hunde und Katzen bezahlt werden.<br />
In Ländern wie Vietnam, Kambodscha, Indonesien, China, usw., fristen Hunde ein kurzes leidvolles Dasein in Hundefleischfarmen, um dann zum Verzehr abgeschlachtet zu werden.<br />
Für Großveranstaltungen wie die Fußball-EM oder Olympia wurden 2008 in Peking, 2012 in der Ukraine und 2018 in Russland hunderttausende herrenlose Tiere eingefangen und „entsorgt“.<br />
Marokko plant für die Fußball-WM 2030 die Tötung von bis zu drei Millionen Straßenhunden.<br />
Die weltweite Fischerei mit Grundschleppnetzen in den Weltmeeren führt zu hoher Sterblichkeit bei den Meeressäugern, die Netze demolieren den Meeresboden und bedrohen die Artenvielfalt. Die fortschreitende Abholzung des Regenwaldes oder auch die Rodung heimischer Wälder für Windkraftanlagen zerstören jährlich Millionen Hektar tierischen Lebensraums, usw., usw., usw..<br />
Und damit sind wir dann wieder bei „Timmy“. Der Buckelwal hatte wahrscheinlich erst einmal Glück, er hat jetzt hoffentlich seine Ruhe und kann vom Menschen unbehelligt irgendwo im großen weiten Meer sterben. An der Zerstörung seines natürlichen Lebensraumes wird der Mensch aber weiterhin fleißig arbeiten.<br />
Ich würde mir wünschen, dass all die neuen Wal-Enthusiasten, die verheulten Timmy-Aktivisten, die dienstbeflissenen politischen Entscheidungsträger und die „selbstlosen“ Spendenmillionäre sich auch dann noch für Tierrettungen einsetzen, wenn alle Fernsehkameras abgeschaltet sind und ihre zur Schau gestellte „Barmherzigkeit“ nicht mehr das Hauptthema der aktuellen Nachrichten ist.</p>
<p><a href="https://www.hauke-verlag.de/buchbestellung/"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-9307" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-200x112.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-300x169.jpg 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-400x225.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-600x337.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-768x432.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-800x450.jpg 800w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1024x576.jpg 1024w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1200x675.jpg 1200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu.jpg 1366w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
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		<title>Brechreiz</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/brechreiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:33:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Liebe Leser, heute finden Sie hier eine Kolumne von mir, die erstmals im November 2007 veröffentlicht wurde und auch in meinem aktuellen Buch zu finden ist. Wenn Sie jetzt aber denken, dass ich Ihnen alte ausgelutschte Kamellen präsentiere, werden Sie gleich eines Besseren belehrt. Diese fast zwanzig Jahre alte Kolumne ist  [...]</p>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Liebe Leser, </em><br />
<em>heute finden Sie hier eine Kolumne von mir, die erstmals im November 2007 veröffentlicht wurde und auch in meinem aktuellen Buch zu finden ist. Wenn Sie jetzt aber denken, dass ich Ihnen alte ausgelutschte Kamellen präsentiere, werden Sie gleich eines Besseren belehrt. Diese fast zwanzig Jahre alte Kolumne ist leider aktueller denn je. Ein fast identisches Szenario, die fast identischen Protagonisten, die gleiche Dreistigkeit, Verlogenheit und Abzocke.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Was haben wir vor Jahren schon gezetert, geschimpft und gemeckert – und konnten uns nicht vorstellen, dass es so weitergehen könnte. Doch es ging weiter. Mal etwas höher, dann wieder ein bisschen nach unten, nun geht es rapide bergauf.<br />
Nein, ich meine hier nicht den wirtschaftlichen Aufschwung, ich meine die erneute Eskalation beim Ölpreis und die damit verbundenen Teuerungen in den verschiedenen Bereichen. Gravierend und überdeutlich ist neben dem Blick auf die Heizölrechnung natürlich der zwanghafte Besuch an deutschen Tankstellen.<br />
Verspürte man schon des Öfteren hier ein Unwohlsein, erzeugt der Blick auf die Preisanzeige der Zapfsäule mittlerweile Brechreiz. Nun sollte man aber nicht gleich denken, dass der Tankwart von nebenan sich eine goldene Nase verdient. Die Tankstellenpächter oder die Betreiber freier Tankstellen werden genauso zur Kasse gebeten. Sie sind letztendlich vom Einkaufspreis abhängig – und diesen Preis bestimmen andere.<br />
Wer hat also Schuld an dieser Preistreiberei? Die Ölmultis etwa? Glaubt man den Sprechern der Mineralölriesen, haben die fast gar nichts damit zu tun. Vielmehr sind die eher traurig, schließlich gehen irgendwann die angebohrten Ressourcen zur Neige. Nein, liebe Leserschaft, Sie müssen jetzt nicht gleich in Mitleid verfallen. Die verdienen natürlich trotzdem noch ein bisschen daran – zum Leben wird‘s wohl reichen.<br />
Warum Rohöl teurer wird? Da haben die Sprecher der Ölkonzerne immer wieder neue Argumente. Im Sommer 2005 war wohl der Hurrikan „Katrina“ schuld an den Preiserhöhungen, dann wurde auf einen Rückgang der Lagervorräte in den USA verwiesen, zwischendurch hatte der DAX in Zusammenarbeit mit dem europäischen Ölmarkt seine Hand im Spiel, der schwache Dollar und ein Anschlag auf eine Pipeline im Jemen ließ den Preis steigen – mittlerweile soll der wachsende Energiehunger Chinas und Indiens verantwortlich sein. China dürfte in ca. zwei Jahren die USA als weltgrößter Energieverbraucher abgelöst haben. Natürlich wandeln die Ölmultis wachsende Nachfrage in bare Münze um, nutzen die Gelegenheit, die Preisschraube anzuziehen. Warum jetzt aber die Inder und Chinesen gerade vor deutschen Feiertagen, in der Ferienzeit oder vor verlängerten Wochenenden mehr Rohöl benötigen, bleibt wohl ein Geheimnis.<br />
Fakt ist, Öl wird knapp und immer teurer – und wir sind der Preistreiberei wehrlos ausgeliefert.<br />
Wehrlos? Eigentlich nicht – wenn der Staat, ich meine unsere Regierung, hier eingreifen würde, gäbe es sicherlich Möglichkeiten, den steigenden Preisen entgegen zu wirken. Wahrscheinlich nicht auf dem Weltmarkt, ganz sicher aber im kleinen deutschlandweiten Rahmen. Aber der Staat greift nicht ein. Warum auch? Er verdient schließlich richtig gut mit. Da wären die gewinnbringenden Abgaben: Mineralölsteuer, Ökosteuer und der Erdölbevorratungsbeitrag – alle werden pro Liter berechnet. Dazu kommt die Mehrwertsteuer von 19%, die natürlich auch im Verkaufspreis von Tankstellen enthalten ist. Steigt der Verkaufspreis, steigt natürlich auch hier die staatliche Einnahme.<br />
Beispiel: Bei einem Preis von 1,40 Euro pro Liter Benzin gehen 88,3 Cent in die Staatskasse. Bei Diesel sind es ca. 19 Cent weniger, da die Mineralölsteuer niedriger ist. Trotzdem gehen bei 1,15 Euro für Dieselkraftstoff immer noch 65,8 Cent an den Staat. Kein schlechter Schnitt. Erst recht, wenn wie im Moment, die hier angegebenen Literpreise längst überschritten sind. Heute Morgen kostete der Liter Benzin 1,49 Euro!<br />
Warum also eingreifen? Auch das Bundeskartellamt, der staatliche Wächter über wirtschaftlichen Wettbewerb, hat es bis heute noch nicht geschafft, die oben benannte zeit- und preisidentische Anhebung der Spritpreise zu Feiertagen, Ferien, etc. zu prüfen. Auch wenn jeder Laie diesen Preisruck als Absprache unter den verschiedenen Anbietern aus der Mineralölwirtschaft empfindet – dem Kartellamt scheint hier noch nichts aufgefallen zu sein. Warum auch? Der Staat verdient gut mit.<br />
Aber ich will hier gar nicht meckern. Das Bundesfinanzministerium hat jetzt ja eine gute Nachricht verkündet. Die Steuereinnahmen fallen in diesem Jahr um 4,9 Milliarden höher aus als erwartet. Erwartet wurden, laut dem „Arbeitskreis Steuerschätzung“, 514 Milliarden Euro. Die Steuereinnahmen 2007: 518,9 Milliarden Euro. Nicht schlecht, was!?<br />
Doch machen Sie sich jetzt bloß noch keine Hoffnung – es geht uns Schuldnern (Schuldenlast: 1500 Milliarden) noch lange nicht so gut, dass kostenreduzierende Maßnahmen verabschiedet werden könnten. Und glauben Sie, wenn die Staatsschulden irgendwann getilgt wären, dass es dann eventuell zu einer Steuersenkung käme? Glauben Sie auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten? Bleiben sie lieber skeptisch. Denn eines haben Ölmultis, Großkonzerne, Lobbyisten und Staatshaushalte gemeinsam – sie trennen sich nicht freiwillig von guten Einnahmequellen.<br />
Uns Verbrauchern bleibt sicherlich auch eine Gemeinsamkeit erhalten – der Brechreiz.</p>
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		<title>Mir reicht‘s, ich gehe jetzt schaukeln!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/mir-reichts-ich-gehe-jetzt-schaukeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Heute ist mal wieder so ein grauer Sonntag. Wir schreiben den 12.04.2026, es ist 08:30 Uhr, ich sitze hier am Fenster und schreibe an meiner neuen Kolumne. Der Blick nach draußen trägt gerade wenig dazu bei, positive Gefühle zu aktivieren. Irgendwie wirkt im Moment alles trist, kalt und grau. Das Wetter scheint sich heute an meiner persönlichen Stimmung im Speziellen, an der aktuellen deutschen Lage im Besonderen und an der globalen politischen Situation im Allgemeinen zu orientieren. Und damit ist die schlechte Laune, die dieser graue Sonntag versprüht, auch erklärt. Wenn Dekadenz, Verkommenheit und Verschwendung eine erhoffte Regeneration und ein Aufatmen scheinbar unmöglich erscheinen lassen, dann ist grau wohl genau die richtige Farbe. Dann muss das Wetter, nur weil Sonntag ist, nicht gute Miene zum bösen Spiel machen.<br />
Und für eine ausgewachsene anhaltende schlechte Laune gibt es momentan leider viele Anlässe.<br />
Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj, also der ukrainische Präsident, der sich von internationalen Unterstützern regelmäßig finanzielle Kriegshilfen in Milliardenhöhe einfordert, hat ein Geschäftsabkommen über eine Zusammenarbeit im Bereich der Militärtechnologie mit den Golfstaaten geschlossen. Die Ukraine verkauft jetzt Drohnen nach Katar, die vom deutschen Steuerzahler finanziert werden. Eine eloquente ukrainische Geschäfts-idee, die bestimmt weiterhin von der deutschen Regierung großzügig unterstützt wird.<br />
Die Sprit- und Energiepreise in Deutschland hätten schon längst gesenkt werden können, andere europäische Staaten haben es vorgemacht. Italien, Österreich, Norwegen, Belgien, Luxemburg, Tschechien, Kroatien, Polen, Ungarn, Slowenien, usw., entlasten ihr Bürger ohne großes Palaver mit Steuersenkungen und Preisobergrenzen. Die deutsche Regierung ist aber nicht wirklich daran interessiert, ihre Bürger zu entlasten. Die Krisengipfel der Staatsspitze dienen selten der Findung von adäquaten Problemlösungen. Vielmehr bieten sie dieser strittigen Regierungskoalition Gelegenheit, sich öffentlich durch ihre unheilige Allianz zu prügeln. Es wächst eben nicht zusammen, was nicht zusammen gehört. Aber das war eigentlich von Anfang an klar. Leider gehen dadurch dieses Land, seine Wirtschaft und seine Menschen weiter vor die Hunde.<br />
Das schwarz-rote Regierungsbündnis hat zwar am vergangenen Wochenende beschlossen, dass die Mineralölsteuer jetzt für zwei Monate gesenkt werden soll, im Gegenzug werden dafür aber andere Steuern erhöht.<br />
Fast 50 Prozent der Bürgergeldempfänger in Deutschland haben laut der Bundesagentur für Arbeit und Soziales (Stand 2024/2025) keinen deutschen Pass, haben also keine deutsche Staatsangehörigkeit, sind also keine deutschen Bürger. Bürgergeld gibt es aber trotzdem. Das nennt man dann wohl eine erfolgreiche Einwanderung in das deutsche Sozialsystem. Die Einladung der Regierung zur Ausbeutung der Sozialkassen – endlich mal eine gelungene und gut angenommene „Integrationsmaßnahme“. Willkommen im Schlaraffenland. Und wieder bezahlt der Steuerzahler.<br />
Die Vermutung, dass in Deutschland scheinbar der Täterschutz Vorrang vor dem Opferschutz hat, wurde nun durch das Saarbrücker Landgericht mit dem Urteil im Prozess um den erschossenen Polizisten Simon B. bestätigt. Das Gericht hat den Täter Ahmet G., der den Polizisten im vergangenen Jahr in Völklingen mit mehreren Schüssen regelrecht hingerichtet hat, vom Vorwurf des Mordes freigesprochen. Aufgrund seiner psychischen Erkrankung, einer vermeintlichen Schizophrenie, habe der Täter die tödlichen Schüsse im Zustand der Schuldunfähigkeit ausgeführt, so die Richterin.<br />
Irre ich mich, oder haben in den letzten Jahren, gerade bei einschlägigen Täterprofilen, die Gutachten zur Feststellung verminderter Zurechnungsfähigkeit an Bedeutung gewonnen? In diesem Fall ein Urteil, welches den Glauben an eine Gerechtigkeit durch die deutsche Justiz weiter erschüttert, ein Urteil wie ein Schlag ins Gesicht aller Hinterbliebenen.<br />
Heute ist mal wieder so ein grauer Sonntag. Jetzt wissen Sie auch, was mich gerade so übellaunig macht. Und als wäre das alles nicht schon schlimm genug, stirbt wahrscheinlich auch noch Buckelwal „Timmy“.<br />
Ich brauche dringend eine Ablenkung. Mir reicht‘s, ich gehe jetzt schaukeln!</p>
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