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	<title>Kolumne Archive | Hauke-Verlag</title>
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	<description>Zeitungen für Ostbrandenburg</description>
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	<title>Kolumne Archive | Hauke-Verlag</title>
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		<title>Brechreiz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:33:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Liebe Leser, heute finden Sie hier eine Kolumne von mir, die erstmals im November 2007 veröffentlicht wurde und auch in meinem aktuellen Buch zu finden ist. Wenn Sie jetzt aber denken, dass ich Ihnen alte ausgelutschte Kamellen präsentiere, werden Sie gleich eines Besseren belehrt. Diese fast zwanzig Jahre alte Kolumne ist  [...]</p>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Liebe Leser, </em><br />
<em>heute finden Sie hier eine Kolumne von mir, die erstmals im November 2007 veröffentlicht wurde und auch in meinem aktuellen Buch zu finden ist. Wenn Sie jetzt aber denken, dass ich Ihnen alte ausgelutschte Kamellen präsentiere, werden Sie gleich eines Besseren belehrt. Diese fast zwanzig Jahre alte Kolumne ist leider aktueller denn je. Ein fast identisches Szenario, die fast identischen Protagonisten, die gleiche Dreistigkeit, Verlogenheit und Abzocke.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Was haben wir vor Jahren schon gezetert, geschimpft und gemeckert – und konnten uns nicht vorstellen, dass es so weitergehen könnte. Doch es ging weiter. Mal etwas höher, dann wieder ein bisschen nach unten, nun geht es rapide bergauf.<br />
Nein, ich meine hier nicht den wirtschaftlichen Aufschwung, ich meine die erneute Eskalation beim Ölpreis und die damit verbundenen Teuerungen in den verschiedenen Bereichen. Gravierend und überdeutlich ist neben dem Blick auf die Heizölrechnung natürlich der zwanghafte Besuch an deutschen Tankstellen.<br />
Verspürte man schon des Öfteren hier ein Unwohlsein, erzeugt der Blick auf die Preisanzeige der Zapfsäule mittlerweile Brechreiz. Nun sollte man aber nicht gleich denken, dass der Tankwart von nebenan sich eine goldene Nase verdient. Die Tankstellenpächter oder die Betreiber freier Tankstellen werden genauso zur Kasse gebeten. Sie sind letztendlich vom Einkaufspreis abhängig – und diesen Preis bestimmen andere.<br />
Wer hat also Schuld an dieser Preistreiberei? Die Ölmultis etwa? Glaubt man den Sprechern der Mineralölriesen, haben die fast gar nichts damit zu tun. Vielmehr sind die eher traurig, schließlich gehen irgendwann die angebohrten Ressourcen zur Neige. Nein, liebe Leserschaft, Sie müssen jetzt nicht gleich in Mitleid verfallen. Die verdienen natürlich trotzdem noch ein bisschen daran – zum Leben wird‘s wohl reichen.<br />
Warum Rohöl teurer wird? Da haben die Sprecher der Ölkonzerne immer wieder neue Argumente. Im Sommer 2005 war wohl der Hurrikan „Katrina“ schuld an den Preiserhöhungen, dann wurde auf einen Rückgang der Lagervorräte in den USA verwiesen, zwischendurch hatte der DAX in Zusammenarbeit mit dem europäischen Ölmarkt seine Hand im Spiel, der schwache Dollar und ein Anschlag auf eine Pipeline im Jemen ließ den Preis steigen – mittlerweile soll der wachsende Energiehunger Chinas und Indiens verantwortlich sein. China dürfte in ca. zwei Jahren die USA als weltgrößter Energieverbraucher abgelöst haben. Natürlich wandeln die Ölmultis wachsende Nachfrage in bare Münze um, nutzen die Gelegenheit, die Preisschraube anzuziehen. Warum jetzt aber die Inder und Chinesen gerade vor deutschen Feiertagen, in der Ferienzeit oder vor verlängerten Wochenenden mehr Rohöl benötigen, bleibt wohl ein Geheimnis.<br />
Fakt ist, Öl wird knapp und immer teurer – und wir sind der Preistreiberei wehrlos ausgeliefert.<br />
Wehrlos? Eigentlich nicht – wenn der Staat, ich meine unsere Regierung, hier eingreifen würde, gäbe es sicherlich Möglichkeiten, den steigenden Preisen entgegen zu wirken. Wahrscheinlich nicht auf dem Weltmarkt, ganz sicher aber im kleinen deutschlandweiten Rahmen. Aber der Staat greift nicht ein. Warum auch? Er verdient schließlich richtig gut mit. Da wären die gewinnbringenden Abgaben: Mineralölsteuer, Ökosteuer und der Erdölbevorratungsbeitrag – alle werden pro Liter berechnet. Dazu kommt die Mehrwertsteuer von 19%, die natürlich auch im Verkaufspreis von Tankstellen enthalten ist. Steigt der Verkaufspreis, steigt natürlich auch hier die staatliche Einnahme.<br />
Beispiel: Bei einem Preis von 1,40 Euro pro Liter Benzin gehen 88,3 Cent in die Staatskasse. Bei Diesel sind es ca. 19 Cent weniger, da die Mineralölsteuer niedriger ist. Trotzdem gehen bei 1,15 Euro für Dieselkraftstoff immer noch 65,8 Cent an den Staat. Kein schlechter Schnitt. Erst recht, wenn wie im Moment, die hier angegebenen Literpreise längst überschritten sind. Heute Morgen kostete der Liter Benzin 1,49 Euro!<br />
Warum also eingreifen? Auch das Bundeskartellamt, der staatliche Wächter über wirtschaftlichen Wettbewerb, hat es bis heute noch nicht geschafft, die oben benannte zeit- und preisidentische Anhebung der Spritpreise zu Feiertagen, Ferien, etc. zu prüfen. Auch wenn jeder Laie diesen Preisruck als Absprache unter den verschiedenen Anbietern aus der Mineralölwirtschaft empfindet – dem Kartellamt scheint hier noch nichts aufgefallen zu sein. Warum auch? Der Staat verdient gut mit.<br />
Aber ich will hier gar nicht meckern. Das Bundesfinanzministerium hat jetzt ja eine gute Nachricht verkündet. Die Steuereinnahmen fallen in diesem Jahr um 4,9 Milliarden höher aus als erwartet. Erwartet wurden, laut dem „Arbeitskreis Steuerschätzung“, 514 Milliarden Euro. Die Steuereinnahmen 2007: 518,9 Milliarden Euro. Nicht schlecht, was!?<br />
Doch machen Sie sich jetzt bloß noch keine Hoffnung – es geht uns Schuldnern (Schuldenlast: 1500 Milliarden) noch lange nicht so gut, dass kostenreduzierende Maßnahmen verabschiedet werden könnten. Und glauben Sie, wenn die Staatsschulden irgendwann getilgt wären, dass es dann eventuell zu einer Steuersenkung käme? Glauben Sie auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten? Bleiben sie lieber skeptisch. Denn eines haben Ölmultis, Großkonzerne, Lobbyisten und Staatshaushalte gemeinsam – sie trennen sich nicht freiwillig von guten Einnahmequellen.<br />
Uns Verbrauchern bleibt sicherlich auch eine Gemeinsamkeit erhalten – der Brechreiz.</p>
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		<title>Mir reicht‘s, ich gehe jetzt schaukeln!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/mir-reichts-ich-gehe-jetzt-schaukeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Heute ist mal wieder so ein grauer Sonntag. Wir schreiben den 12.04.2026, es ist 08:30 Uhr, ich sitze hier am Fenster und schreibe an meiner neuen Kolumne. Der Blick nach draußen trägt gerade wenig dazu bei, positive Gefühle zu aktivieren. Irgendwie wirkt im Moment alles trist, kalt und grau. Das Wetter scheint sich heute an meiner persönlichen Stimmung im Speziellen, an der aktuellen deutschen Lage im Besonderen und an der globalen politischen Situation im Allgemeinen zu orientieren. Und damit ist die schlechte Laune, die dieser graue Sonntag versprüht, auch erklärt. Wenn Dekadenz, Verkommenheit und Verschwendung eine erhoffte Regeneration und ein Aufatmen scheinbar unmöglich erscheinen lassen, dann ist grau wohl genau die richtige Farbe. Dann muss das Wetter, nur weil Sonntag ist, nicht gute Miene zum bösen Spiel machen.<br />
Und für eine ausgewachsene anhaltende schlechte Laune gibt es momentan leider viele Anlässe.<br />
Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj, also der ukrainische Präsident, der sich von internationalen Unterstützern regelmäßig finanzielle Kriegshilfen in Milliardenhöhe einfordert, hat ein Geschäftsabkommen über eine Zusammenarbeit im Bereich der Militärtechnologie mit den Golfstaaten geschlossen. Die Ukraine verkauft jetzt Drohnen nach Katar, die vom deutschen Steuerzahler finanziert werden. Eine eloquente ukrainische Geschäfts-idee, die bestimmt weiterhin von der deutschen Regierung großzügig unterstützt wird.<br />
Die Sprit- und Energiepreise in Deutschland hätten schon längst gesenkt werden können, andere europäische Staaten haben es vorgemacht. Italien, Österreich, Norwegen, Belgien, Luxemburg, Tschechien, Kroatien, Polen, Ungarn, Slowenien, usw., entlasten ihr Bürger ohne großes Palaver mit Steuersenkungen und Preisobergrenzen. Die deutsche Regierung ist aber nicht wirklich daran interessiert, ihre Bürger zu entlasten. Die Krisengipfel der Staatsspitze dienen selten der Findung von adäquaten Problemlösungen. Vielmehr bieten sie dieser strittigen Regierungskoalition Gelegenheit, sich öffentlich durch ihre unheilige Allianz zu prügeln. Es wächst eben nicht zusammen, was nicht zusammen gehört. Aber das war eigentlich von Anfang an klar. Leider gehen dadurch dieses Land, seine Wirtschaft und seine Menschen weiter vor die Hunde.<br />
Das schwarz-rote Regierungsbündnis hat zwar am vergangenen Wochenende beschlossen, dass die Mineralölsteuer jetzt für zwei Monate gesenkt werden soll, im Gegenzug werden dafür aber andere Steuern erhöht.<br />
Fast 50 Prozent der Bürgergeldempfänger in Deutschland haben laut der Bundesagentur für Arbeit und Soziales (Stand 2024/2025) keinen deutschen Pass, haben also keine deutsche Staatsangehörigkeit, sind also keine deutschen Bürger. Bürgergeld gibt es aber trotzdem. Das nennt man dann wohl eine erfolgreiche Einwanderung in das deutsche Sozialsystem. Die Einladung der Regierung zur Ausbeutung der Sozialkassen – endlich mal eine gelungene und gut angenommene „Integrationsmaßnahme“. Willkommen im Schlaraffenland. Und wieder bezahlt der Steuerzahler.<br />
Die Vermutung, dass in Deutschland scheinbar der Täterschutz Vorrang vor dem Opferschutz hat, wurde nun durch das Saarbrücker Landgericht mit dem Urteil im Prozess um den erschossenen Polizisten Simon B. bestätigt. Das Gericht hat den Täter Ahmet G., der den Polizisten im vergangenen Jahr in Völklingen mit mehreren Schüssen regelrecht hingerichtet hat, vom Vorwurf des Mordes freigesprochen. Aufgrund seiner psychischen Erkrankung, einer vermeintlichen Schizophrenie, habe der Täter die tödlichen Schüsse im Zustand der Schuldunfähigkeit ausgeführt, so die Richterin.<br />
Irre ich mich, oder haben in den letzten Jahren, gerade bei einschlägigen Täterprofilen, die Gutachten zur Feststellung verminderter Zurechnungsfähigkeit an Bedeutung gewonnen? In diesem Fall ein Urteil, welches den Glauben an eine Gerechtigkeit durch die deutsche Justiz weiter erschüttert, ein Urteil wie ein Schlag ins Gesicht aller Hinterbliebenen.<br />
Heute ist mal wieder so ein grauer Sonntag. Jetzt wissen Sie auch, was mich gerade so übellaunig macht. Und als wäre das alles nicht schon schlimm genug, stirbt wahrscheinlich auch noch Buckelwal „Timmy“.<br />
Ich brauche dringend eine Ablenkung. Mir reicht‘s, ich gehe jetzt schaukeln!</p>
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		<title>Diese Welt ist ein Irrenhaus!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/diese-welt-ist-ein-irrenhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell sich unsere Welt und unser Leben verändert. Fühlte man sich eben noch mental im Wolkenkuckucksheim gut aufgehoben, durchquert man plötzlich kurz darauf ein mediales Jammertal und landet letztendlich in einem alltäglichen Irrenhaus. Es vergeht kaum ein Tag, an dem keine neuen Hiobsbotschaften, keine neuen  [...]</p>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell sich unsere Welt und unser Leben verändert. Fühlte man sich eben noch mental im Wolkenkuckucksheim gut aufgehoben, durchquert man plötzlich kurz darauf ein mediales Jammertal und landet letztendlich in einem alltäglichen Irrenhaus. Es vergeht kaum ein Tag, an dem keine neuen Hiobsbotschaften, keine neuen Absurditäten, keine neuen Ärgernisse, keine neuen Skandale oder andere Tumulte auf uns niederprasseln. Man könnte meinen, die Menschheit ist total bescheuert geworden. Aber, dass die Menschheit schon immer plemplem war, steht wohl außer Frage. Nur dass wir jetzt die irrwitzigen Auswüchse geistiger Entgleisungen, selbstüberschätzte Egos, aktionistische Fehleinschätzungen und sogenannte Fake News geballter zu spüren bekommen. Mittlerweile verschwindet auch der letzte Hoffnungsschimmer an ein gutes Ende der Gattung Homo sapiens auf dieser Welt. Der Menschheit ist nicht zu trauen. Ich bin mir jetzt auch sicher, dass selbst Wikipedia Falschmeldungen verbreitet. Da steht doch wirklich unter der Begriffserklärung für Mensch: Homo sapiens, lat. für „verstehender, verständiger“ oder „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“. Mehr Beweise für eine absichtliche Täuschung brauche ich nicht.<br />
Manipulationen, bewusster Betrug, politische Nebelkerzen, Pseudoaktivitäten und aktionistische Medienspektakel sind mittlerweile an der Tagesordnung.<br />
So wird zum Beispiel aus einer Staatsverschuldung von über 500 Milliarden Euro ein Sondervermögen gemacht, welches durch die Regierung zweckentfremdet und somit letztendlich praktisch veruntreut wird.<br />
Da kritisieren Regierungspolitiker die Abzocke bei den Spritpreisen durch Mineralölkonzerne, beschließen ein Kraftstoffmaßnahmenpaket zur Preisfixierung an Tankstellen, profitieren aber ganz ungeniert weiterhin von der Doppelbesteuerung durch die Mehrwertsteuer und die CO2-Abgabe.<br />
Da feiert die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag das muslimische Fastenbrechen und will vielfältiges muslimisches Leben in Deutschland noch weiter fördern. Ginge es nach den Grünen, sollten islamische Organisationen verstärkt bei der Vergabe von Steuergeldern berücksichtigt und das Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst abgeschafft werden. Auch sollten deutsche Schulen verstärkt islamische Religion unterrichten. Bündnis 90/Die Grünen bemühen sich mittlerweile scheinbar aktiv um eine muslimische Wählerschaft. Der weit verbreitete Extremismus und Antisemitismus unter Muslimen scheint den Grünen bei ihrem Ansinnen völlig egal zu sein. In einer aktuellen Erhebung des BKA wurde festgestellt, dass fast die Hälfte aller hier lebenden Muslime die deutsche Gesellschaft ablehnen, sich klar dem Islamismus zugehörig fühlen und die Scharia über das deutsche Grundgesetz stellen. Auf Wählerfang scheint den Grünen das aber ziemlich schnurz zu sein. Islamismus, Scharia und Judenhass in Deutschland auf dem Vormarsch – mit freundlicher Unterstützung durch Bündnis 90/Die Grünen.<br />
Da werden plötzlich empörte Rufe laut, dass der Iran-Krieg menschenrechtlich nicht zu vertreten ist und die Angriffe auf das Mullah-Regime sofort einzustellen sind. Dabei wird hier aber scheinbar vergessen, dass die Mullahs mit ihrer Ideologie und enormen Aggressivität eine eklatante Gefahr für die freie Welt und alle „Ungläubigen“ sind. Dabei wird vergessen, dass das Mullah-Regime zur Aufrechterhaltung ihres islamistischen „Gottesstaates“ das eigene Volk unterdrückt und erniedrigt, Oppositionelle massenhaft hinrichten lässt und Bürgerproteste blutig niederschlägt.<br />
Da formieren sich bundesweit Solidaritätsdemos gegen sexualisierte digitale Gewalt im Netz. Dem Protestaufruf der betroffenen ZDF-Traumschiffprominenten Collien Fernandes folgen auch viele bekannte Gesichter. Wie immer ganz vorn mit dabei die Aktivistin Luisa Neubauer, Saskia Esken, Bärbel Bas (beide SPD), Ricarda Lang, Katrin Göring-Eckhardt, Lisa Paus, Jette Nietzard (alle Grüne), Carolin Kebekus und viele andere. Virtuelle Sexualisierung und digitale Gewalt – ein wichtiges Thema, welches unbedingt Beachtung verdient. Ich schaue aber trotzdem verwundert auf die Akteure und Unterstützer des Protestes. Warum diese kameraaffinen Berufsdemonstranten und die betont feministisch-politische Gerechtigkeitsliga noch nie zur einer Demo gegen analoge sexuelle Gewalt, zu einer Solidaritätsdemonstration für die Opfer von Gruppenvergewaltigungen oder gegen Gewaltkriminalität durch Zuwanderer auf die Straße gegangen sind, erschließt sich mir nicht. Vielleicht scheint das Täterprofil zu oft nicht zum gern genutzten Feindbild zu passen. Doppelmoral in Reinkultur.<br />
Ursula von der Leyen, noch 2011 vehemente Verfechterin der Abschaffung der Atomkraft, tut jetzt so, als wäre das ein großes Missverständnis gewesen und bezeichnet die Abkehr von der Kernenergie in Europa als großen strategischen Fehler. Steinmeier erklärt den Ramadan mir nichts, dir nichts, schnell mal zur deutschen Tradition. Steuergeldverschwender Jens Spahn kritisiert im Bundestag andere Steuergeldverschwender für ihre Steuergeldverschwendungen usw., usw..<br />
Diese Welt ist ein Irrenhaus!</p>
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		<title>Das blanke Grauen</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/das-blanke-grauen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Kennen Sie den Spruch „Wenn Du denkst, es geht nicht mehr – kommt irgendwo ein Lichtlein her“? In Hinblick auf die Menschenverdummungsmaschinerie Numero Uno, also die gequirlte Scheiße, welche uns Medien- und Sendeanstalten als TV-Formate und Fernsehprogramme präsentieren, müsste es eigentlich heißen „Wenn Du denkst, blöder geht‘s nicht mehr – das  [...]</p>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kennen Sie den Spruch „Wenn Du denkst, es geht nicht mehr – kommt irgendwo ein Lichtlein her“? In Hinblick auf die Menschenverdummungsmaschinerie Numero Uno, also die gequirlte Scheiße, welche uns Medien- und Sendeanstalten als TV-Formate und Fernsehprogramme präsentieren, müsste es eigentlich heißen „Wenn Du denkst, blöder geht‘s nicht mehr – das Fernsehen zeigt, Du täuschst dich sehr“.<br />
Ja, ich gebe zu, ich schreib mal wieder über das blanke Grauen, welches uns beim Einschalten der Berieselungsmaschine entgegenballert. Bei dem geistigen Durchfall, der täglich literweise aus den neuen HD-tauglichen TV-Geräten schwappt, beschleicht mich das Gefühl, hier ist eine Verschwörung im Gang. Wer aber hasst uns Konsumierer so sehr, dass er versucht, uns mit dem Griff nach der Fernbedienung dem Gehirntod auszusetzen?<br />
Ist es denn nicht genug, dass die Öffentlich-Rechtlichen seit Menschengedenken mit all dem Pilcher-Traumhotel &#8211; In aller Freundschaft &#8211; Lindenstraße &#8211; Jauch &#8211; Verbotene Liebe &#8211; Sturm der Liebe &#8211; Maischberger &#8211; Rote Rosen &#8211; Gedöns versucht haben, uns Fernsehzuschauer fade und langweilig in ein Wachkoma zu säuseln? Reicht es denn nicht, dass der Status Quo der Wiederholungsattentate schon durch SAT.1 mit Lenßen, Kallwass, Salesch, Niedrig und Kuhnt, Dumm und Blöd, Blöd und Dumm, etc. seit Ewigkeiten am Leben gehalten wird?<br />
Wer hat denn ein Interesse daran, dass die Brechreizgrenze der Deutschen durch TV-Shows wie die Küchenschlacht, Restauranttester, Mälzer, Topfgeldjäger, Einsatz am Herd, Kochen &amp; Kotzen, etc. von allen Sendern ausgereizt wird? Ist denn der Gipfel der Unterbelichtung durch die Dokuserien der Privatsender mit solch sinnigen Titeln wie: Mitten im Leben, Verdachtsfälle, Sag‘s nicht der Braut, Familien im Brennpunkt, Teenie-Mütter, Betrugsfälle, Schicksale, Pures Deutschland, Jugendliebe, Die Geldeintreiber, Privatdetektive im Einsatz, Bauer sucht Kuh, Kuh sucht Bäuerin, Ein Bus voller Bräute, Ein Bus voller Brezel, Katzenberger, Die Geissens, Tittenalarm in Unterhachingen, Flötenspiele am Ballermann, etc., noch immer nicht erreicht?<br />
Und wo liegt eigentlich die Schmerzgrenze der so malträtierten Fernsehgesellschaft? War es noch vor einiger Zeit so, dass man die Werbepausen als schnöde Unterbrechung ansah, erscheint die Produktwerbung entgegen dem Hauptprogramm mittlerweile als gehirnaktivierende Horizonterweiterung.<br />
Nun könnte man sagen, bei diesen terroristischen Anschlägen auf die geistige Gesundheit schaue man nur noch ARTE oder BAYERN. Vergessen Sie das schnell wieder. Der eine Sender verursacht auf Dauer intellektuelle Krätzepickel und „Dahoam is Dahoam“ verleitet bei längerem Genuss zum Komasaufen. Eigentlich sehe ich nur zwei Möglichkeiten, dem Dilemma zu entfliehen. Die erste Möglichkeit wäre die, das TV-Gerät in einem beglückenden Wutanfall komplett zu zerstören.<br />
Die zweite, weit bessere Möglichkeit wäre, die verantwortlichen Idioten aus den Medien- und Sendeanstalten zu teeren, zu federn&#8230; ach nee, sowas macht man ja heute leider nicht mehr. Aber vielleicht könnte man diese ganze TV-Bagage vor Gericht zerren. Vorsätzliche Körperverletzung und geistiger Totschlag lassen sich hier hieb- und stichfest beweisen.<br />
Das Dummvolk, welches diese TV-Gülle mit Einschaltquoten belohnt, sollte dazu verurteilt werden, in der sogenannten Dokusoap „Goodbye Deutschland – Die Auswanderer“ die Hauptrolle zu spielen.</p>
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		<title>Die Moral von der Geschicht‘</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/die-moral-von-der-geschicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 11:26:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp So, nun ist auch der Februar 2026 Geschichte. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Zeit von Jahr zu Jahr immer schneller vergeht. Damit höre ich mich jetzt fast schon an, wie meine selige Oma, aber so kommt es mir eben vor. Jedenfalls ist der zweite Monat des Jahres vorbei –  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So, nun ist auch der Februar 2026 Geschichte. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Zeit von Jahr zu Jahr immer schneller vergeht. Damit höre ich mich jetzt fast schon an, wie meine selige Oma, aber so kommt es mir eben vor. Jedenfalls ist der zweite Monat des Jahres vorbei – mit deutlich mehr Aha-Effekten als noch der Januar.<br />
So zum Beispiel die Olympischen Winterspiele. Der erhoffte Medaillenregen für Deutschland fiel zwar geringer aus als erwünscht, trotzdem hat das Zuschauen Spaß gemacht. Und Sport soll ja auch Spaß machen. Das dachten sich auch viele der Athleten. Schon nach drei Tagen waren die 10.000 kostenlosen Kondome in den Olympischen Dörfern wohl aufgebraucht, und es musste schnellstens für Nachschub gesorgt werden. Bei rund 2.900 Athletinnen und Athleten wirklich eine hervorragende sportliche Leistung – fast schon eine neue olympische Disziplin. Leider noch ohne Medaillenbelohnung. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Die Moral von der Geschicht‘: Wer zu viel poppt, dem reichen die Gummis nicht!<br />
Im Verfahren wegen „Majestätsbeleidigung“ ist es im Februar zu einer Entscheidung durch die Staatsanwaltschaft gekommen. Nachdem ein Rentner in einem Facebook-Post den Kanzler als „Pinocchio“ bezeichnete, wurde er von der Heilbronner Polizei wegen Beleidigung angezeigt. Das sah die Staatsanwaltschaft Heilbronn zum Glück anders, die „Pinocchio“-Kritik an Merz ist zulässig und von der Meinungsfreiheit gedeckt. Wer sich noch an den Wahlkampf des jetzigen Kanzlers erinnern kann, der weiß, dass Friedrich Merz mit seinen Falschaussagen und gebrochenen Wahlversprechungen extrem intensiv seine eigene Glaubwürdigkeit torpediert hat. Der daraus entstandene Vertrauensverlust in den deutschen Kanzler ist immer noch spürbar und vollkommen berechtigt. Die Moral von der Geschicht‘: Wer zu oft lügt, dem glaubt man nicht!<br />
Dass dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht mehr vorbehaltlos zu trauen ist, dürfte mittlerweile auch jedem gutgläubigen Optimisten klar sein. Zu oft wurde in den letzten Jahren einseitige Meinungsmache statt sachlicher, ausgewogener und unabhängiger Berichterstattung ausgestrahlt. Zu oft haben die Sendeanstalten aktivistische Beiträge als die einzige Wahrheit dargestellt, zu oft hat sich der ÖRR an einer gezielten Spaltung der Gesellschaft beteiligt. Und zu oft haben sich ZDF, ARD und Co. als oberste moralische Instanz im Kampf gegen Desinformation, KI-Fakes und Verbreitung von Falschmeldungen präsentiert. Im Februar wurde nun aber bewiesen, was viele schon vermutet haben. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen ist kein Garant für glaubwürdige und ehrliche Berichterstattung. Statt immer objektiv zu berichten, wird auch gern mal ungeniert inszeniert. Das ZDF hat manipulierte Videoclips ausgestrahlt, die extra in einen Beitrag für das „heute journal“ zur US-Abschiebebehörde ICE hinein montiert wurden. Mit diesen gefälschten Videoausschnitten sollte die Gewalt und Willkür von dieser amerikanischen Einsatzbehörde entlarvt und öffentlich gemacht werden, die aber so wie dargestellt gar nicht stattgefunden hat. Also eine ganz bewusste Zuschauermanipulation. Kurze Zeit später konnte man Angela Merkel im ARD-Magazin „Bericht aus Berlin“, auf dem 38. Bundesparteitag der CDU, beim Klatschen zur Wiederwahl des Parteivorsitzenden Friedrich Merz bewundern. Wieder eine Zuschauertäuschung. Bei Bekanntgabe des Wahlergebnisses war Merkel schon längst abgereist. Die gezeigte Klatschszene wurde wahrscheinlich schon Stunden vorher aufgenommen, hatte also mit dem Wahlerfolg von Merz nichts zu tun. Die Moral von der Geschicht‘: Die Wahrheit kommt dann doch ans Licht!<br />
Doch es gab noch einige andere Bilder, Momente und Nachrichten, die der vergangene Monat für uns bereithielt. Aber an diese können Sie sich jetzt allein erinnern. Für mich ist der Februar hiermit abgehakt. Die Moral von der Geschicht‘: Tut mir leid, die kenn‘ ich nicht!</p>
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		<title>Dürfen die das?</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/duerfen-die-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 11:31:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp So, die offizielle Karnevalszeit ist jetzt vorbei, aber einige Narren haben ja ganzjährig Hochkonjunktur. Statt satirischer Büttenreden bekam der mehr oder weniger geneigte Zuhörer von oberster Stelle die Mär vom meckernden und arbeitsfaulen Deutschen präsentiert. Die Staatsvorderen sind unzufrieden mit der arbeitenden Bevölkerung. Die Deutschen arbeiten einfach zu wenig. Das faule  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So, die offizielle Karnevalszeit ist jetzt vorbei, aber einige Narren haben ja ganzjährig Hochkonjunktur. Statt satirischer Büttenreden bekam der mehr oder weniger geneigte Zuhörer von oberster Stelle die Mär vom meckernden und arbeitsfaulen Deutschen präsentiert. Die Staatsvorderen sind unzufrieden mit der arbeitenden Bevölkerung. Die Deutschen arbeiten einfach zu wenig. Das faule malochende Volk schafft nicht genug Kohle heran, um die großangelegten Geldverschwendungen der Regierung zu deckeln. Das steuererpresste Geld reicht hinten und vorne nicht. Dabei muss doch so viel finanziert werden. Neben dem riesigen politischen Wasserkopf, dem aufgeblähten Staatsapparat und der überdimensionierten Verwaltung, müssen doch auch noch all die politischen und wirtschaftlichen Fehlentscheidungen finanziert werden. Die Regierung hat schließlich der Ukraine, nach mittlerweile über 75 gezahlten Milliarden, weitere 13 Milliarden deutsche Steuergelder als Unterstützung fest zugesagt. Dabei scheint es vollkommen egal, dass die Ukraine, wie jetzt offiziell durch den Bundesgerichtshof bestätigt wurde, hinter der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines steckt. Laut den Ermittlungen des BGH wurde dieser Anschlag auf die Energieinfrastruktur und somit auf die Souveränität Deutschlands durch die Ukraine staatlich gesteuert. Und was sind die Konsequenzen? Es gibt keine! Nichts, nada, niente! Irgendwie armselig und feige! Stattdessen verschenken die deutsche Regierung und unser Kanzler lustig und vergnügt weiterhin Unsummen deutscher Steuergelder an Kumpel Selenskyj. Dürfen die das?<br />
Fakt ist, der Staat braucht dringend mehr Geld. Geld für Migranten ohne Bleiberecht, die wir dafür bezahlen müssen, dass sie unser Land wieder verlassen. Geld für Menschen, denen es nichts ausmacht, ungeniert auf Kosten der Allgemeinheit zu leben, ohne einen eigenen Beitrag zu erbringen. Der Staat braucht auch mehr Geld für die Energieversorgung des Landes. Mit den blindwütigen klimapolitischen Maßnahmen, dem Ausstieg aus der Atomkraft und der Kohleverstromung hat sich Deutschland als einziges Land der Welt energiepolitisch ins eigene Knie geschossen und sich von teuren ausländischen Energielieferanten abhängig gemacht. Die finanziellen Mittel für diese kostenintensiven „Klimaschutzmaßnahmen“ trägt natürlich auch der Steuerzahler. Dürfen die das?<br />
Und so gibt es noch unzählige und immer wieder neue Beispiele, wie der Staat hart erarbeitete Gelder verschleudert. Da aber eine gesunde Selbstreflexion nicht in den übersteigerten Persönlichkeitsprofilen vieler selbstverliebter Politpromis vorkommt, da Selbstkritik nicht zu den Stärken der übergroßen Egos auf der Regierungsebene gehört, muss schnell ein adäquater Sündenbock her. Und damit ist schnell klar, dass der faule deutsche Arbeitnehmer Schuld an der finanziellen Misere ist.<br />
Und so schwadronieren also jetzt die, die selbst nichts maßgeblich zur Mehrung der Staatsfinanzen beitragen, die hart erarbeitetes Geld verbrennen und in alle Welt verschenken und die beim Blick auf ihre vom Steuerzahler gefüllten Konten vor Lachen nicht in den Schlaf kommen – über die angebliche Faulheit derer, die täglich mit ihrer Arbeit diesen Staat am Laufen halten. Dürfen die das?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>So ein Mist</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/so-ein-mist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 11:34:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp So, da bin ich wieder. Nach einer Woche im österreichischen Schnee bin ich jetzt wieder in meiner geliebten brandenburgischen Heimat zurück. Und ich bin erstaunt! Erstaunt, dass wir hier in Deutschland plötzlich zur Winterzeit auch wirklich Winterwetter haben. Dabei dürfte es den Winter doch eigentlich gar nicht mehr geben. Schon seit  [...]</p>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So, da bin ich wieder. Nach einer Woche im österreichischen Schnee bin ich jetzt wieder in meiner geliebten brandenburgischen Heimat zurück. Und ich bin erstaunt! Erstaunt, dass wir hier in Deutschland plötzlich zur Winterzeit auch wirklich Winterwetter haben. Dabei dürfte es den Winter doch eigentlich gar nicht mehr geben.<br />
Schon seit vielen Jahren erklären uns hysterische Klimaexperten und aufgeregte Wetterfrösche gebetsmühlenartig, dass durch die Klimaerwärmung klirrend kalte Winter der Vergangenheit angehören, dass wir uns mangels Minusgraden in den Wintermonaten die teuer erstandenen baumwollenen Unterhöschen vollschwitzen müssen. Und jetzt? Seit Wochen frieren wir uns hier den Allerwertesten ab. An der Nase bilden sich bei Freiluftaktivitäten lustig klimpernde Eiszapfen, dicke Schafwollsocken, handgestrickte Alpakaleibchen und kaukasische Biberfelltschapkas haben Hochkonjunktur. Plötzlich gibt es im Winter Eis und Schnee. Die Klimaindustrie ist fassungslos, das passt nicht ins Konzept. Wie soll man denn den Menschen die todbringende Klimaerwärmung als einzige Wahrheit verkaufen, wenn sich die jeweils aktuelle Wetterlage nicht als katastrophales Weltuntergangsszenario präsentiert? Dabei wird doch seit Jahrzehnten hart daran gearbeitet, dass fragwürdige politische und wirtschaftliche Klimaschutzmaßnahmen von der Bevölkerung widerstandslos in Kauf genommen werden, dass die Steuerzahler die sogenannte Klimarettung bereitwillig bezahlen. Das geht nur, wenn man Angst schürt – Klimaangst.<br />
Schon seit Jahrzehnten prophezeien uns klimahysterische Wissenschaftler, grüne Technologie- und Industriekonzerne und Umwelt-NGOs den baldigen Untergang der Menschheit und profitieren wirtschaftlich in riesigen Ausmaßen von dieser Panikmache. Schon im Jahr 2000 wurde von Deutschlands hochgelobten Klimaexperten Numero Uno, Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut, kurzerhand entschieden und öffentlich gemacht, dass es Winter mit Frost und Schnee in unseren Breiten nicht mehr geben werde. Aber das Wetter schert sich einen Dreck um die Einschüchterungsversuche und den Alarmismus der Klimaangstprofiteure. So ein Mist!<br />
Apropos Kälte. Haben Sie sich eigentlich auch gewundert, wie medial und politisch mit dem linksextremistischen Terroranschlag auf die Berliner Stromversorgung vom 3. Januar 2026 umgegangen wurde? Ich meine diesen Anschlag, nach dem bei eisiger Kälte plötzlich etwa 45.000 Haushalte und ca. 2.000 Unternehmen tagelang ohne Strom waren. Ich meine diesen Brandanschlag, von dem ca. 100.000 Menschen betroffen waren. Ich meine diesen Terrorakt, bei dem die Gefährdung von Gesundheit und Leben auch von Kleinkindern, Rentnern und Kranken aus ideologischen Gründen von den Tätern bewusst in Kauf genommen wurde.<br />
Irgendwie ist es doch im Januar sehr schnell sehr ruhig um dieses Terrorevent geworden. Hätte man nicht die medialen Vorwürfe zum „Tennisskandal“ des Berliner Bürgermeisters abdrucken können, dann wären einige der bekannten Mainstream-Gazetten wohl noch leiser gewesen. Auch die anderen politisch korrekten Akteure, die linksgrünen NGOs, die Spitze der Bundesregierung und selbst die Verfassungsschützer waren auffällig ruhig. Ich denke, man schien nicht richtig gewusst zu haben, wie man mit einem linken Bekennerschreiben umzugehen hat. Wenn man doch wenigstens dem Russen die Schuld in die Schuhe hätte schieben können. Aber dass der Anschlag nun aus der linken Ecke kam, dass also sonst so gute Linke plötzlich so böse Sachen machen, das passte wohl so gar nicht ins Konzept und sorgte für maximale Verwirrung.<br />
Erst am 27.01.2026 hat sich die Bundesregierung durch Bundesinnenminister Dobrindt in einer offiziellen Stellungnahme dazu geäußert, hat Handlungsbereitschaft signalisiert und eine Millionen-Euro-Belohnung vom Bund zur Ergreifung der Täter in den Raum gestellt.<br />
Jetzt stellen wir uns doch mal vor, das Bekennerschreiben wäre nicht von links, sondern von einer rechten Gruppierung gekommen. Na dann hätte hier ganz sicher zeitnah die Hütte gebrannt! Aufrichtig erzürnt und mit aller Härte wäre man dann gegen diese akute Gefahr für unsere Demokratie vorgegangen. Mit Schaum vor dem Mund wären dann bestimmt die staatlich finanzierten „Omas gegen Rechts“ zusammen mit militanten selbsternannten Antifaschisten, der Amadeu Antonio Stiftung, mit Luisa Neubauer und ihren zornigen Wochenendfeministinnen sowie mit einer wutschnaubenden Claudia Roth und der ewig empörten Karin Göring-Eckhardt wieder lautstark durch die Großstadtstraßen gezottelt. In ARD und ZDF wären wahrscheinlich wochenlang zwangsfinanzierte Sondersendungen ausgestrahlt worden, in denen die Vorzeigeprotagonisten des ÖRR, Hayali und Böhmermann, Gift und Galle gespuckt hätten. Merz und Steinmeier hätten zum hunderttausendsten Mal die einsturzgefährdete Brandmauer beschworen und Correctiv hätte mal wieder politisch korrekt recherchiert. Linke Kampagnenorganisationen wären mit ihrer Meinungsmache auf Hochtouren gelaufen, der Staatsschutz hätte verdächtig aussehende alte weiße Männer in Schlafanzügen aus ihren Betten getrieben und das Hissen von Deutschlandfahnen wäre wohl als verfassungsfeindlich verboten worden. Hundertschaften von Polizei, die GSG 9 und andere Eliteeinheiten hätten in gepanzerten Kampffahrzeugen das Land nach Tatverdächtigen durchkämmt und wahrscheinlich wären sogar alte Stasi-Agenten wieder als inoffizielle Mitarbeiter aktiviert worden.<br />
Aber daraus wurde ja nun nichts. Die Terroristen kamen aus der politisch linken Ecke. Und dass gute Linke böse Sachen machen, das passt so gar nicht ins Konzept. So ein Mist!</p>
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		<title>Wie konnte das passieren?</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/wie-konnte-das-passieren-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 10:45:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Wann hat das begonnen? Wann haben wir den Meinungsmachern, den Oberlehrern, den Tugendterroristen und den Bevormundern zu viel Raum gelassen? Wann haben wir eigentlich damit angefangen, uns von den politisch Korrekten unsere Denk- und Redeweisen korrigieren zu lassen? Wann haben wir zugelassen, dass gerötete Langzeitstudenten, taz-Journalisten, engstirnige Ultraaktivisten und politische Besserwisser  [...]</p>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wann hat das begonnen? Wann haben wir den Meinungsmachern, den Oberlehrern, den Tugendterroristen und den Bevormundern zu viel Raum gelassen? Wann haben wir eigentlich damit angefangen, uns von den politisch Korrekten unsere Denk- und Redeweisen korrigieren zu lassen?<br />
Wann haben wir zugelassen, dass gerötete Langzeitstudenten, taz-Journalisten, engstirnige Ultraaktivisten und politische Besserwisser uns die Welt erklären?<br />
Wie konnte es dazu kommen, dass sich in Deutschland ein linkes Meinungskartell aufgebaut hat, dass seine Ideologien mit arroganter Selbstgerechtigkeit als einzig wahr propagiert?<br />
Wie konnte es passieren, dass politisch unbequeme Satiriker und Kabarettisten mittlerweile massiv unter Beschuss stehen? Seit wann ist Provokation selbst in der Kunst nicht mehr erwünscht?<br />
Wie wurde es möglich, dass die Gedanken zwar immer noch frei sind, aber falls politisch nicht Mainstream, nicht ausgesprochen werden sollten?<br />
Wieso lassen wir es zu, dass einer ehemals offenen Gesellschaft, langsam der Mund zugenäht wird?<br />
Wie konnte es passieren, dass gerade noch hochgelobte Buchautoren plötzlich in eine Rassismusdebatte verstrickt werden, dass selbsternannte Unwortjäger Bücher wie „Pippi Langstrumpf“, „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“, „Die Kinder von Bullerbü“, „Onkel Toms Hütte“ oder auch „Der Froschkönig“ auf die schwarze Liste setzen, dass alte Kinderbücher umformuliert werden sollen?<br />
Kommt nach den Sprachreglementierungen, der versuchten Kunstzensur durch öffentliche Meinungsmache und dem Diskreditieren von Literatur, jetzt auch noch das Verwischen der Geschichte durch den Abbau von Straßennamen und Denkmälern hinzu?<br />
Haben wir denn schon wieder vergessen, dass es immer besser ist, sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen, als zu versuchen, sie auszuradieren?<br />
Ist es mittlerweile als normal anzusehen, dass Sprachpolizisten unsere Städte, Dörfer, Parks, Plätze und Supermarktregale nach vermeintlich diskriminierenden Namen durchkämmen, um diese dann an den politisch unkorrekten Pranger zu stellen?<br />
Wann hat es begonnen, dass Minderheitenthemen, dass Geschlechterdebatten oder gendergerechtes geschlechtsneutrales Schreiben, eine größere öffentliche Beachtung bekommen, als Thematiken wie Kinder- bzw. Altersarmut oder der Tierschutz?<br />
Wie ist es zu erklären, dass politische und religiöse Fanatiker hier demokratische Rechte genießen, aber im Umkehrschluss gegen unsere demokratischen Freiheiten kämpfen?<br />
Seit wann lassen wir es zu, dass Wirrköpfe und Extremisten, egal aus welchem politischen oder religiösen Lager, unsere Denkweisen manipulieren? Wann haben wir akzeptiert, dass die Meinung des Andersdenkenden immer nur eine falsche Meinung sein muss? Wann haben wir verlernt, uns gegenseitig zuzuhören?<br />
Wie konnte das passieren?</p>
<p><em><strong>Diese und viele weitere Kolumnen finden Sie im neu erschienenen Buch:</strong></em></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-8695 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/11/So-gesehen-Titel-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/11/So-gesehen-Titel-200x283.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/11/So-gesehen-Titel-212x300.jpg 212w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/11/So-gesehen-Titel-400x566.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/11/So-gesehen-Titel-600x849.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/11/So-gesehen-Titel-724x1024.jpg 724w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/11/So-gesehen-Titel-768x1087.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/11/So-gesehen-Titel-800x1132.jpg 800w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/11/So-gesehen-Titel-1086x1536.jpg 1086w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/11/So-gesehen-Titel-1200x1698.jpg 1200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/11/So-gesehen-Titel.jpg 1357w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" /></p>
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		<title>Das alte Jahr war arschig!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/das-alte-jahr-war-arschig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 11:17:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp So, da bin ich wieder. Es ist 8:21 Uhr am 04. Januar 2026, ich sitze gerade am Laptop und schaue dabei durch die Terrassentür in einen verschneiten Sonntagmorgen – und ich schreibe meine erste Kolumne für 2026. Besser gesagt, ich versuche, meine erste Kolumne für 2026 zu schreiben. So richtig leicht  [...]</p>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So, da bin ich wieder. Es ist 8:21 Uhr am 04. Januar 2026, ich sitze gerade am Laptop und schaue dabei durch die Terrassentür in einen verschneiten Sonntagmorgen – und ich schreibe meine erste Kolumne für 2026. Besser gesagt, ich versuche, meine erste Kolumne für 2026 zu schreiben. So richtig leicht fällt es mir aber noch nicht. Die üblichen TV-Sendungen mit den großen Jahresrückblicken machen es mir dabei nicht leichter. Auch das Jahr 2025 hat sich weltweit nicht mit Ruhm bekleckert, es hat sich keine Mühe gegeben, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Damit reiht es sich nahtlos an die unerfüllten Erwartungen, die zerstörten Wünsche und die vergeblichen Hoffnungen der vergangenen Jahre an.<br />
Ich persönlich komme zu Beginn eines neuen Jahres immer schwer in die Gänge. Das liegt an meiner alljährlichen Januarschwere, die mich nach den Feiertagen und dem Jahreswechsel ereilt. Da bekomme ich diese melancholischen Momente, Gedanken an Verlust, Vergänglichkeit und verpasste Chancen. Zusätzlich greift dann noch so ein genereller Weltschmerz nach mir – „Don’t worry be happy“ geht anders. Ich bin dann einfach noch nicht soweit für einen Neustart.<br />
Ich habe Anfang Januar mit dem alten Jahr noch nicht ganz abgeschlossen, da knallt mir schon das neue mitten ins Gesicht. Dabei war ich mit meiner Abrechnung für 2025 noch nicht fertig. Ich hatte doch mit dem vergangenen Jahr noch ein Hühnchen zu rupfen. Ich wollte ihm mal klar machen, dass es sich in den letzten zwölf Monaten nicht immer fair verhalten hat, dass es sich manchmal wirklich wie ein Arschloch benommen hat. Ich wollte ihm noch einmal so richtig die Meinung geigen und meinen Ärger über seine Jahresbilanz zum Ausdruck bringen. Ich wollte dem alten Jahr für all seine Verfehlungen, Desaster und Unmenschlichkeiten zum Abschied richtig die Leviten lesen. Aber ich wollte ihm auch danken. Danken, für die schönen Momente. Danken, für die Augenblicke, in denen Liebe, Mut und Zuversicht überwogen haben.<br />
Das ändert aber trotzdem nichts an meiner Grundhaltung zum Jahr 2025. Das alte Jahr war arschig!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Advent, Advent</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/advent-advent-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 13:39:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=8791</guid>

					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Jetzt ist es wieder soweit – mit der Adventszeit hält auch das Grauen Einzug in die E-Mail Postfächer. Bösartige Attacken auf Gehirn und Geldbörse sind an der Tagesordnung. Wer hier leicht beseelt ist, hat schon verloren. Nun kann man die Internetangebote ja ungelesen löschen. Wie aber geht man mit massiven Drohungen  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong>Jetzt ist es wieder soweit – mit der Adventszeit hält auch das Grauen Einzug in die E-Mail Postfächer. Bösartige Attacken auf Gehirn und Geldbörse sind an der Tagesordnung. Wer hier leicht beseelt ist, hat schon verloren. Nun kann man die Internetangebote ja ungelesen löschen. Wie aber geht man mit massiven Drohungen um?<br />
Ja, Sie haben richtig gelesen – ich habe eine Drohung per Mail bekommen. Dabei habe ich mich gefreut, als mir im Posteingang eine neue Nachricht angezeigt wurde. Man ist ja auch gespannt, wer da schreibt. Nachrichten sind ja eigentlich interessant, informativ und manchmal auch erfreulich. Informierend war sie auch, doch diesmal machte sie mir Angst. Sie wollen wissen, was da drin stand? Nun gut, Ihnen kann ich es ja sagen. Also, in der ersten Nachricht wurde mir mitgeteilt, dass ich zu Weihnachten Besuch bekomme – vorausgesetzt, ich nutze sofort meine Chance. Besuch von Bekannten ist ja oftmals ganz schön, hier kommt aber nicht etwa jemand, den ich kenne, hier will mich eine wildfremde Person besuchen. Aber lesen Sie die „Frohe Botschaft“ selbst:<br />
„Weihnachten kann wieder schön werden – seriöse Singles für ein Fest zu zweit!<br />
Trotz aller Kommerzialisierung bleibt Weihnachten das Fest der Liebe: Liebe zu geben und Liebe zu empfangen, ist vielleicht das allerschönste Weihnachtsgeschenk. Gemeinsam Plätzchen zu backen und den Tannenbaum zu schmücken, sich mit einer Kleinigkeit zu beschenken und danach zu zweit mit einer Thermoskanne Glühwein im Schnee spazieren zu gehen – was kann es Schöneres geben? Nutzen Sie ihre Chance, melden Sie sich kostenlos an – und Weihnachten wird auch für Sie ein Fest der Freude.“<br />
Können Sie jetzt verstehen, warum ich so erschrocken bin? In meinem ganz privaten, ganz geheimen Internetbriefkasten so eine Nachricht. Ich soll die Chance nutzen, um mit einer wildfremden Person Plätzchen zu backen, unseren Baum zu schmücken und in der Kälte glühweintrunken durch den Matsch latschen? Sind die bekloppt? Nee, da mach ich nicht mit. Nicht mal, wenn es Geschenke gibt. Und überhaupt, wie soll ich denn meiner Familie erklären, dass der seriöse Single mit mir ein „Fest zu zweit“ feiern will – um mir dann später seine Liebe zu schenken?<br />
Moment mal, ich bekomme schon wieder ein Nachricht. Wie, was ist das denn?<br />
„Unser Weihnachtsangebot für Sie: String-Tanga für den Herren – schon ab 1,99 Euro.“<br />
Na toll. Erst soll ich einem liebeshungrigen Single Weihnachtsquartier bieten, nun soll ich während der Feiertage auch noch in einem minimalistischen Pornoschlüpfer durch die Gegend springen. Mir reicht‘s. Nur noch wenige Tage bis Weihnachten – und ich habe jetzt schon die Nase voll.</p>
<p><em><strong>Diese und viele andere Kolumnen finden Sie in dem neuen Buch „So gesehen“ von Jan Knaupp.</strong></em></p>
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