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	<title>Kolumne Archive | Hauke-Verlag</title>
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	<description>Zeitungen für Ostbrandenburg</description>
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	<title>Kolumne Archive | Hauke-Verlag</title>
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		<title>Ich bringe Senf und Ketchup mit!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 07:48:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Wenn man das Weltgeschehen verfolgt, wird einem Angst und Bange. Die Welt um uns herum scheint langsam dunkelduster zu werden. Der mediale Nachrichtenstrom in TV-Magazinen, in Talkshows und in sogenannten News-Tickern beschäftigt sich hauptsächlich mit Epidemien, Terror und Krieg. Neee, auf Dauer nur negative Nachrichten – das beunruhigt mich, macht mich  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man das Weltgeschehen verfolgt, wird einem Angst und Bange. Die Welt um uns herum scheint langsam dunkelduster zu werden. Der mediale Nachrichtenstrom in TV-Magazinen, in Talkshows und in sogenannten News-Tickern beschäftigt sich hauptsächlich mit Epidemien, Terror und Krieg. Neee, auf Dauer nur negative Nachrichten – das beunruhigt mich, macht mich platt, zieht mich runter. Ich weiß ja, dass das Leben nicht immer nur ein lustiger Ponyhof ist, muss es aber deshalb gleich die blutige Pferdeschlachterei sein?<br />
Wenn mental mal gar nichts mehr geht, studiere ich die täglich eingehenden Pressemeldungen. Hier im Verlag, an meinem Rechner, trudeln täglich diverse Pressemeldungen ein. Das Schöne an diesen Mitteilungen ist, sie sind oft für mich meist vollkommen uninteressant, langweilig und manchmal auch sinnfrei. Toll, man kann die Dinger lesen, kurz mit den Augen rollen, dann löschen. Keine Speicherkapazität im Gehirn wird vergeudet, keine Angstphobien werden ausgelöst, kein Übelkeitsgefühl wird vom Oberstübchen in Richtung Magen verschickt. Damit Sie wissen, was ich meine, hier mal ein paar Überschriften von Pressemitteilungen, die meinen Gääähhhnnnauslöser aktivieren: „Positives Jahresergebnis für Energiegenossenschaft M4Energy“, „Sicherheit schenken: Eine Leiter fürs Leben“, „Neues Immobilien Startup liefert Antwort für Bestellerprinzip“, „Focus 92 Money empfiehlt: Jetzt in Edelholz investieren“, „Rezept des Monats: Gemüse mit Aiwar-Dip und Teufli-Spaghetti“, „Innovationen querfeldein: Deutschland wählt den Publikumssieger“, „Effiziente Auto-Innenreinigung“, „UNESCO soll Flechthandwerk als Kulturerbe würdigen“. Na, habe ich zu viel versprochen? Langweiliger geht es kaum! Dafür bekommt man aber auch kein Herzrasen. Moment, was kommt da jetzt für eine PM rein? Eine Frau Dr. Baumgarten sendet mir gerade: „Die Ursache des vorzeitigen Samenergusses“.<br />
Bitte? Was soll denn das jetzt? Was steht da? Aber lesen Sie selbst:<br />
„Im Grunde lässt sich die Ursache der vorzeitigen Ejakulation auf einen oder mehrere der folgenden 6 Punkte zurückführen.<br />
1. Genetische Gründe. Sex diente früher nur einem Zweck: Der Fortpflanzung! Dafür war nicht viel Zeit notwendig. Je schneller man fertig war, desto geringer war die Wahrscheinlichkeit, während des Aktes von einem Tier angegriffen zu werden&#8230;<br />
2. Masturbation. Masturbation ist nichts Ungewöhnliches und auch nicht schlimm. Exzessive Masturbation führt aber dazu, dass dein Körper förmlich darauf trainiert wird, möglichst schnell zu ejakulieren&#8230;<br />
3. Aufregung. Viele Männer sind beim Sex einfach viel zu aufgeregt&#8230; können das Level ihrer Erregung nicht kontrollieren.<br />
4. Ausdauer. Du musst kein Hochleistungssportler sein, um Ausdauer im Bett zu haben. Die „ausdauernden“ Perinealmuskeln sind aber bei vielen Männern vollkommen untrainiert.<br />
5. Unwissenheit. Wie viel weißt Du über den Ablauf und die Ursachen der Ejakulation? Die meisten Männer haben überhaupt keine Ahnung, was in Ihrem Körper vorgeht&#8230; das führt zur vorzeitigen Ejakulation.<br />
6. Nervensystem. Einige Männer sind viel empfindlicher als andere. Das Nervensystem reagiert schon auf die kleinste Erregung und leitet sämtliche Vorgänge zum Geschlechtsakt und anschließender Ejakulation ein.“<br />
Moment mal, jetzt reicht es aber, Frau Dr. Baumgarten! Was macht ihre PM in meinem Langeweile-Briefkasten? Was ist das überhaupt für ein Thema? Und warum duzen Sie mich eigentlich?<br />
Wo, verflucht nochmal, waren Sie, als ich 16 war und wo hängen denn nun diese Peri&#8230;lineal&#8230; dingensbumensmuskeln? So eine anzügliche Pressemitteilung. Da bekomme ich gleich wieder Herzrasen, Übelkeit und Angstphobien!<br />
Ah, da kommt noch eine Meldung rein. Super, die ist wieder vollkommen normal, es ist eine „Einladung zum Seniorengrillen“.<br />
Ja danke, ich komme gern. Senioren scheint der Mailschreiber ja schon zu haben, ich bringe dann nur noch Senf und Ketchup mit!</p>
<p><a href="https://www.hauke-verlag.de/buchbestellung/"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-9307" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-200x112.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-300x169.jpg 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-400x225.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-600x337.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-768x432.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-800x450.jpg 800w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1024x576.jpg 1024w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1200x675.jpg 1200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu.jpg 1366w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
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		<title>Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/eure-demokratie-ist-nicht-meine-demokratie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Ich kann Euch nicht mehr zuhören. Wenn Ihr das Wort Demokratie in den Mund nehmt, gehen bei mir sofort die roten Alarmleuchten an. Wenn Ihr dann auch noch so überschwänglich von „unserer Demokratie“ sprecht, wird mir akut übel. Sofort beschleicht mich das fade Gefühl, dass Ihr mir mal wieder ein X  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann Euch nicht mehr zuhören. Wenn Ihr das Wort Demokratie in den Mund nehmt, gehen bei mir sofort die roten Alarmleuchten an. Wenn Ihr dann auch noch so überschwänglich von „unserer Demokratie“ sprecht, wird mir akut übel. Sofort beschleicht mich das fade Gefühl, dass Ihr mir mal wieder ein X für ein U vormachen wollt, dass Ihr mir Eure Denkweise als einzige Wahrheit verkaufen wollt, dass Ihr mal wieder auf dem Kreuzzug gegen alle seid, die Euer Demokratieverständnis mit Argwohn betrachten. Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!<br />
Ja, Ihr könnt euch ruhig angesprochen fühlen. Ich meine Euch, die selbsternannten Verteidiger der Demokratie, für die die Demokratie aber keine Überzeugung ist, sondern oft nur noch ein Schlachtruf. Ein Schlachtruf gegen Andersdenkende. Ihr seid diejenigen, die unter dem Vorwand, die Demokratie retten zu wollen, versuchen, die Demokratie immer mehr abzuschaffen. Ihr seid die, die im Namen der Demokratie emsig spalten und Brandmauern errichten. Ihr seid diejenigen, die Abweichler und Kritiker diffamieren, die Menschen mit anderen Einstellungen und Ansichten vom „demokratischen Diskurs“ ausschließen. Ihr seid die, die eine freie Meinungsäußerung unterbinden wollen, die öffentliche Debatten, entgegen der politisch gewünschten Korrektheit, am liebsten verbieten würden. Ihr seid keine wirklichen Demokraten, dafür seid ihr zu engstirnig, zu ideologisch verblendet und geistig zu festgefahren. Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!<br />
Ich meine auch Euch, die Ihr leider immer noch in der Regierungsverantwortung rumstümpert, obwohl das Wahlvolk euch eine klare Absage erteilt hat. Ich meine Euch, die Ihr wichtige politische Ämter besetzt, ohne die dafür dringend erforderlichen Qualifikationen zu besitzen. Ich meine Euch, die Ihr euer verfehltes Demokratieverständnis zu eurem Vorteil und zum Machterhalt benutzt. Ich meine Euch, die Ihr Euch erdreistet, ohne jeglichen Bezug zum Alltag und zur Lebensrealität der Normalbürger, entgegen dem Wohle des Volkes zu agieren. Ich meine Euch, die Ihr versucht, Grundrechte der Bürger zu beschneiden, nach Bedarf das Grundgesetz verbiegt, direktdemokratische Volksabstimmungen verhindert, den Staatshaushalt plündert und Steuergelder verschwendet und zweckentfremdet.<br />
Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!</p>
<p><a href="https://www.hauke-verlag.de/buchbestellung/"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-9307" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-200x112.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-300x169.jpg 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-400x225.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-600x337.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-768x432.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-800x450.jpg 800w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1024x576.jpg 1024w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu-1200x675.jpg 1200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/so-gesehen-Neu.jpg 1366w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
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		<title>Erst erzwungen, dann verschleudert!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/erst-erzwungen-dann-verschleudert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 08:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Erinnern Sie sich noch an die Zeit der großen Samstagabendshows? Ich meine nicht die heutigen flachen Plagiate, ich meine die Originale, die sogenannten „Straßenfeger“ der 80er Jahre. „Verstehen Sie Spaß?“, „Wetten dass..?“ oder auch „Ein Kessel Buntes“, die deutsche demokratische Showwaffe des Arbeiter- und Bauernstaates gegen das Westfernsehen, fesselten die geneigten  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/erst-erzwungen-dann-verschleudert/">Erst erzwungen, dann verschleudert!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erinnern Sie sich noch an die Zeit der großen Samstagabendshows? Ich meine nicht die heutigen flachen Plagiate, ich meine die Originale, die sogenannten „Straßenfeger“ der 80er Jahre. „Verstehen Sie Spaß?“, „Wetten dass..?“ oder auch „Ein Kessel Buntes“, die deutsche demokratische Showwaffe des Arbeiter- und Bauernstaates gegen das Westfernsehen, fesselten die geneigten Fernsehzuschauer in regelmäßigen Abständen vor den TV-Geräten. Damals war der Fernsehabend am Samstag noch ein freudig erwarteter Show- und Familienabend. Paola und Kurt Felix, Frank Elstner, Thomas Gottschalk, Heinz Quermann, Helga Hahnemann u.a. sei es gedankt.<br />
In vielen Familien wurden diese Höhepunkte der deutschen Unterhaltungskultur gefeiert und zelebriert. Man versammelte sich am Abend voller Vorfreude vor dem heimischen Flimmerkasten, die Monatsration an Bad Liebensteiner Salzstangen und Wurzener Erdnussflips machte den Abend auch knabbertechnisch zu einer Besonderheit. Das ostdeutsche Vollbier perlte in Vatis Biertulpe, der Rosenthaler Kadarka verzauberte Mutti, Kinder wurden mit süßem Doppelcaramel oder Cola-Sirup zum Selbstanmischen verwöhnt. Über diesem feierlichen Szenario waberte der Zigarettenrauch der Marken Cabinet oder f6.<br />
So, jetzt habe ich Sie ein Stück in die Vergangenheit mitgenommen. Aber keine Angst, ich versinke in dieser Kolumne nicht in eine verklärte Nostalgie oder pfeife gar die „Früher war alles besser“-Melodie. Auch wenn in den Erinnerungen die negativen Aspekte weiter in den Hintergrund gerückt sind, während die positiven Momente mehr Platz einnehmen – aber die damalige Zeit war nicht wirklich besser. Kalte und heiße Kriege, atomare Aufrüstung, Ideologie vor gesundem Menschenverstand, parteipolitische Verzerrung der gesellschaftlichen Wirklichkeit, Politik gegen die eigenen Bürger – es hat sich wirklich leider nicht allzu viel verändert! Aber an den Abenden der großen TV-Shows war es in den kleinen Wohnzimmerwelten für einen kurzen Moment unbeschwert und friedlich.<br />
Und damit bin ich bei der großen Samstagabendshow vom vergangenen Wochenende. Stichwort „Eurovision Song Contest“. Der ESC – geplant als eine Veranstaltung für ein geeintes Europa, ein Friedensprojekt durch Musik und kulturellen Austausch. Doch die Realität sieht anders aus. Der ESC – eine umstrittene Hochsicherheitsveranstaltung als Plattform und Showbühne für Hass, Ideologie, Boykott, Schmähungen und Sexismus. Ein alljährliches Treffen peinlicher Selbstdarsteller und armseliger Buh-Rufer. Der ESC – eine Veranstaltung zum Fremdschämen! Aber wohl nicht peinlich genug. Schließlich spendierte das deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunksystem dafür auch in diesem Jahr wieder ca. 620.000 Euro. Aber großzügige Gebührenverschwendungen stellen ja bekanntlich für den ÖRR keine Probleme dar. Wer sich mit Zwangsgebühren finanzieren lässt, scheint auch keine Skrupel bei der Verwendung und Verschwendung dieser erbeuteten Gelder zu haben. Erst erzwungen, dann verschleudert!</p>
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		<title>Vom Wal, vom Schwein und von anderen traurigen Kreaturen</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/vom-wal-vom-schwein-und-von-anderen-traurigen-kreaturen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 08:48:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Wie sehr haben wir gelitten, gebangt, gehofft und mitgefiebert. Er hat unser aller Herzen geöffnet – unser Wal Timmy – unser Buckelwal der Herzen! Das Schicksal des in der Ostsee gestrandeten Meeressäugers hat uns wochenlang beschäftigt, hat eine riesige mediale Aufmerksamkeit erzeugt, hat eine unglaublich große Welle an Mitgefühl entfacht. Seit  [...]</p>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie sehr haben wir gelitten, gebangt, gehofft und mitgefiebert. Er hat unser aller Herzen geöffnet – unser Wal Timmy – unser Buckelwal der Herzen!<br />
Das Schicksal des in der Ostsee gestrandeten Meeressäugers hat uns wochenlang beschäftigt, hat eine riesige mediale Aufmerksamkeit erzeugt, hat eine unglaublich große Welle an Mitgefühl entfacht. Seit Ende März gab es kaum ein anderes Thema, welches die Menschen in Deutschland und auch im Ausland so emotional berührte, wie die Rettung des gesundheitlich angeschlagenen XXL-Fischstäbchens. Für Wochen verdrängte dieses Medienspektakel rund um den Bruder von „Free Willy“ all die anderen Katastrophen und Schicksale weltweit. Neben gutmeinenden Helferbrigaden nutzten die öffentliche Walplattform auch selbst ernannte Walflüsterer und mediengeile Salzwasser-Gurus, um auf sich und ihre eigens dafür einstudierten Walgesänge aufmerksam zu machen. Selbst die Landespolitik hat sich eingebracht. Ich wäre nicht verwundert gewesen, wenn auch noch Donald Trump mit seiner Air Force One nahe der Wismarer Bucht gelandet wäre, dem Wal die Fahnenstange mit dem amerikanischen Sternenbanner in das Blasloch gerammt hätte, um damit den Buckel zum amerikanische Hoheitsgebiet zu erklären.<br />
Bei diesem ganzen Getöse vor der Insel Poel, bei all dem gemeinschaftlichen Enthusiasmus und bei all den hektisch applaudierenden Medien, könnte man fast glauben, der Mensch hat sich doch noch ein Quäntchen Gewissen gegenüber unschuldigen Kreaturen bewahrt. Man könnte meinen, der Mensch empfindet tatsächlich noch so etwas wie Mitleid. Doch leider sieht die Realität viel trauriger aus.<br />
Bei intensiver Mast- und Massentierhaltung für die Erzeugung billiger tierischer Produkte wird die dafür auserkorene Kreatur weltweit unter grausamsten Haltungsbedingungen ausgebeutet und auf den frühen Tod durch Schlachtung vorbereitet. Extremes Tierleid wird hier ohne Wimpernzucken in Kauf genommen. Hauptsache das Schnitzel, die Eier und die Milch sind günstig.<br />
Sogenannte Straßenhunde und heimatlose Katzen werden in Ländern wie der Türkei, Bulgarien, Rumänien, Marokko, Pakistan, Ägypten, Indien, usw., eingefangen und massenhaft getötet. Grausame und brutalste Tötungen wie Erhängen, Verbrennen, Ertränken, Vergasen, Vergiften, Erschießen, Totspritzen oder auch lebendig Begraben, sind dabei gängige Methoden.<br />
Nach einem kurzen Leben, geprägt von Hunger, Krankheit und Gewalt, landen massenhaft ungeliebte Tiere auch in staatlich organisierten Tötungsstationen, die teilweise mit zweckentfremdeten EU-Geldern finanziert werden.<br />
Länder wie Kroatien, Slowakei, Portugal, Spanien, Italien und Zypern bedienen sich immer noch der sogenannten „Catch- and Kill-Industrie“, bei denen Kopfgeldprämien für eingefangene und getötete Hunde und Katzen bezahlt werden.<br />
In Ländern wie Vietnam, Kambodscha, Indonesien, China, usw., fristen Hunde ein kurzes leidvolles Dasein in Hundefleischfarmen, um dann zum Verzehr abgeschlachtet zu werden.<br />
Für Großveranstaltungen wie die Fußball-EM oder Olympia wurden 2008 in Peking, 2012 in der Ukraine und 2018 in Russland hunderttausende herrenlose Tiere eingefangen und „entsorgt“.<br />
Marokko plant für die Fußball-WM 2030 die Tötung von bis zu drei Millionen Straßenhunden.<br />
Die weltweite Fischerei mit Grundschleppnetzen in den Weltmeeren führt zu hoher Sterblichkeit bei den Meeressäugern, die Netze demolieren den Meeresboden und bedrohen die Artenvielfalt. Die fortschreitende Abholzung des Regenwaldes oder auch die Rodung heimischer Wälder für Windkraftanlagen zerstören jährlich Millionen Hektar tierischen Lebensraums, usw., usw., usw..<br />
Und damit sind wir dann wieder bei „Timmy“. Der Buckelwal hatte wahrscheinlich erst einmal Glück, er hat jetzt hoffentlich seine Ruhe und kann vom Menschen unbehelligt irgendwo im großen weiten Meer sterben. An der Zerstörung seines natürlichen Lebensraumes wird der Mensch aber weiterhin fleißig arbeiten.<br />
Ich würde mir wünschen, dass all die neuen Wal-Enthusiasten, die verheulten Timmy-Aktivisten, die dienstbeflissenen politischen Entscheidungsträger und die „selbstlosen“ Spendenmillionäre sich auch dann noch für Tierrettungen einsetzen, wenn alle Fernsehkameras abgeschaltet sind und ihre zur Schau gestellte „Barmherzigkeit“ nicht mehr das Hauptthema der aktuellen Nachrichten ist.</p>
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		<title>Brechreiz</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/brechreiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:33:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Liebe Leser, heute finden Sie hier eine Kolumne von mir, die erstmals im November 2007 veröffentlicht wurde und auch in meinem aktuellen Buch zu finden ist. Wenn Sie jetzt aber denken, dass ich Ihnen alte ausgelutschte Kamellen präsentiere, werden Sie gleich eines Besseren belehrt. Diese fast zwanzig Jahre alte Kolumne ist  [...]</p>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Liebe Leser, </em><br />
<em>heute finden Sie hier eine Kolumne von mir, die erstmals im November 2007 veröffentlicht wurde und auch in meinem aktuellen Buch zu finden ist. Wenn Sie jetzt aber denken, dass ich Ihnen alte ausgelutschte Kamellen präsentiere, werden Sie gleich eines Besseren belehrt. Diese fast zwanzig Jahre alte Kolumne ist leider aktueller denn je. Ein fast identisches Szenario, die fast identischen Protagonisten, die gleiche Dreistigkeit, Verlogenheit und Abzocke.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Was haben wir vor Jahren schon gezetert, geschimpft und gemeckert – und konnten uns nicht vorstellen, dass es so weitergehen könnte. Doch es ging weiter. Mal etwas höher, dann wieder ein bisschen nach unten, nun geht es rapide bergauf.<br />
Nein, ich meine hier nicht den wirtschaftlichen Aufschwung, ich meine die erneute Eskalation beim Ölpreis und die damit verbundenen Teuerungen in den verschiedenen Bereichen. Gravierend und überdeutlich ist neben dem Blick auf die Heizölrechnung natürlich der zwanghafte Besuch an deutschen Tankstellen.<br />
Verspürte man schon des Öfteren hier ein Unwohlsein, erzeugt der Blick auf die Preisanzeige der Zapfsäule mittlerweile Brechreiz. Nun sollte man aber nicht gleich denken, dass der Tankwart von nebenan sich eine goldene Nase verdient. Die Tankstellenpächter oder die Betreiber freier Tankstellen werden genauso zur Kasse gebeten. Sie sind letztendlich vom Einkaufspreis abhängig – und diesen Preis bestimmen andere.<br />
Wer hat also Schuld an dieser Preistreiberei? Die Ölmultis etwa? Glaubt man den Sprechern der Mineralölriesen, haben die fast gar nichts damit zu tun. Vielmehr sind die eher traurig, schließlich gehen irgendwann die angebohrten Ressourcen zur Neige. Nein, liebe Leserschaft, Sie müssen jetzt nicht gleich in Mitleid verfallen. Die verdienen natürlich trotzdem noch ein bisschen daran – zum Leben wird‘s wohl reichen.<br />
Warum Rohöl teurer wird? Da haben die Sprecher der Ölkonzerne immer wieder neue Argumente. Im Sommer 2005 war wohl der Hurrikan „Katrina“ schuld an den Preiserhöhungen, dann wurde auf einen Rückgang der Lagervorräte in den USA verwiesen, zwischendurch hatte der DAX in Zusammenarbeit mit dem europäischen Ölmarkt seine Hand im Spiel, der schwache Dollar und ein Anschlag auf eine Pipeline im Jemen ließ den Preis steigen – mittlerweile soll der wachsende Energiehunger Chinas und Indiens verantwortlich sein. China dürfte in ca. zwei Jahren die USA als weltgrößter Energieverbraucher abgelöst haben. Natürlich wandeln die Ölmultis wachsende Nachfrage in bare Münze um, nutzen die Gelegenheit, die Preisschraube anzuziehen. Warum jetzt aber die Inder und Chinesen gerade vor deutschen Feiertagen, in der Ferienzeit oder vor verlängerten Wochenenden mehr Rohöl benötigen, bleibt wohl ein Geheimnis.<br />
Fakt ist, Öl wird knapp und immer teurer – und wir sind der Preistreiberei wehrlos ausgeliefert.<br />
Wehrlos? Eigentlich nicht – wenn der Staat, ich meine unsere Regierung, hier eingreifen würde, gäbe es sicherlich Möglichkeiten, den steigenden Preisen entgegen zu wirken. Wahrscheinlich nicht auf dem Weltmarkt, ganz sicher aber im kleinen deutschlandweiten Rahmen. Aber der Staat greift nicht ein. Warum auch? Er verdient schließlich richtig gut mit. Da wären die gewinnbringenden Abgaben: Mineralölsteuer, Ökosteuer und der Erdölbevorratungsbeitrag – alle werden pro Liter berechnet. Dazu kommt die Mehrwertsteuer von 19%, die natürlich auch im Verkaufspreis von Tankstellen enthalten ist. Steigt der Verkaufspreis, steigt natürlich auch hier die staatliche Einnahme.<br />
Beispiel: Bei einem Preis von 1,40 Euro pro Liter Benzin gehen 88,3 Cent in die Staatskasse. Bei Diesel sind es ca. 19 Cent weniger, da die Mineralölsteuer niedriger ist. Trotzdem gehen bei 1,15 Euro für Dieselkraftstoff immer noch 65,8 Cent an den Staat. Kein schlechter Schnitt. Erst recht, wenn wie im Moment, die hier angegebenen Literpreise längst überschritten sind. Heute Morgen kostete der Liter Benzin 1,49 Euro!<br />
Warum also eingreifen? Auch das Bundeskartellamt, der staatliche Wächter über wirtschaftlichen Wettbewerb, hat es bis heute noch nicht geschafft, die oben benannte zeit- und preisidentische Anhebung der Spritpreise zu Feiertagen, Ferien, etc. zu prüfen. Auch wenn jeder Laie diesen Preisruck als Absprache unter den verschiedenen Anbietern aus der Mineralölwirtschaft empfindet – dem Kartellamt scheint hier noch nichts aufgefallen zu sein. Warum auch? Der Staat verdient gut mit.<br />
Aber ich will hier gar nicht meckern. Das Bundesfinanzministerium hat jetzt ja eine gute Nachricht verkündet. Die Steuereinnahmen fallen in diesem Jahr um 4,9 Milliarden höher aus als erwartet. Erwartet wurden, laut dem „Arbeitskreis Steuerschätzung“, 514 Milliarden Euro. Die Steuereinnahmen 2007: 518,9 Milliarden Euro. Nicht schlecht, was!?<br />
Doch machen Sie sich jetzt bloß noch keine Hoffnung – es geht uns Schuldnern (Schuldenlast: 1500 Milliarden) noch lange nicht so gut, dass kostenreduzierende Maßnahmen verabschiedet werden könnten. Und glauben Sie, wenn die Staatsschulden irgendwann getilgt wären, dass es dann eventuell zu einer Steuersenkung käme? Glauben Sie auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten? Bleiben sie lieber skeptisch. Denn eines haben Ölmultis, Großkonzerne, Lobbyisten und Staatshaushalte gemeinsam – sie trennen sich nicht freiwillig von guten Einnahmequellen.<br />
Uns Verbrauchern bleibt sicherlich auch eine Gemeinsamkeit erhalten – der Brechreiz.</p>
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		<title>Mir reicht‘s, ich gehe jetzt schaukeln!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/mir-reichts-ich-gehe-jetzt-schaukeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=9100</guid>

					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Heute ist mal wieder so ein grauer Sonntag. Wir schreiben den 12.04.2026, es ist 08:30 Uhr, ich sitze hier am Fenster und schreibe an meiner neuen Kolumne. Der Blick nach draußen trägt gerade wenig dazu bei, positive Gefühle zu aktivieren. Irgendwie wirkt im Moment alles trist, kalt und grau. Das Wetter  [...]</p>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Heute ist mal wieder so ein grauer Sonntag. Wir schreiben den 12.04.2026, es ist 08:30 Uhr, ich sitze hier am Fenster und schreibe an meiner neuen Kolumne. Der Blick nach draußen trägt gerade wenig dazu bei, positive Gefühle zu aktivieren. Irgendwie wirkt im Moment alles trist, kalt und grau. Das Wetter scheint sich heute an meiner persönlichen Stimmung im Speziellen, an der aktuellen deutschen Lage im Besonderen und an der globalen politischen Situation im Allgemeinen zu orientieren. Und damit ist die schlechte Laune, die dieser graue Sonntag versprüht, auch erklärt. Wenn Dekadenz, Verkommenheit und Verschwendung eine erhoffte Regeneration und ein Aufatmen scheinbar unmöglich erscheinen lassen, dann ist grau wohl genau die richtige Farbe. Dann muss das Wetter, nur weil Sonntag ist, nicht gute Miene zum bösen Spiel machen.<br />
Und für eine ausgewachsene anhaltende schlechte Laune gibt es momentan leider viele Anlässe.<br />
Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj, also der ukrainische Präsident, der sich von internationalen Unterstützern regelmäßig finanzielle Kriegshilfen in Milliardenhöhe einfordert, hat ein Geschäftsabkommen über eine Zusammenarbeit im Bereich der Militärtechnologie mit den Golfstaaten geschlossen. Die Ukraine verkauft jetzt Drohnen nach Katar, die vom deutschen Steuerzahler finanziert werden. Eine eloquente ukrainische Geschäfts-idee, die bestimmt weiterhin von der deutschen Regierung großzügig unterstützt wird.<br />
Die Sprit- und Energiepreise in Deutschland hätten schon längst gesenkt werden können, andere europäische Staaten haben es vorgemacht. Italien, Österreich, Norwegen, Belgien, Luxemburg, Tschechien, Kroatien, Polen, Ungarn, Slowenien, usw., entlasten ihr Bürger ohne großes Palaver mit Steuersenkungen und Preisobergrenzen. Die deutsche Regierung ist aber nicht wirklich daran interessiert, ihre Bürger zu entlasten. Die Krisengipfel der Staatsspitze dienen selten der Findung von adäquaten Problemlösungen. Vielmehr bieten sie dieser strittigen Regierungskoalition Gelegenheit, sich öffentlich durch ihre unheilige Allianz zu prügeln. Es wächst eben nicht zusammen, was nicht zusammen gehört. Aber das war eigentlich von Anfang an klar. Leider gehen dadurch dieses Land, seine Wirtschaft und seine Menschen weiter vor die Hunde.<br />
Das schwarz-rote Regierungsbündnis hat zwar am vergangenen Wochenende beschlossen, dass die Mineralölsteuer jetzt für zwei Monate gesenkt werden soll, im Gegenzug werden dafür aber andere Steuern erhöht.<br />
Fast 50 Prozent der Bürgergeldempfänger in Deutschland haben laut der Bundesagentur für Arbeit und Soziales (Stand 2024/2025) keinen deutschen Pass, haben also keine deutsche Staatsangehörigkeit, sind also keine deutschen Bürger. Bürgergeld gibt es aber trotzdem. Das nennt man dann wohl eine erfolgreiche Einwanderung in das deutsche Sozialsystem. Die Einladung der Regierung zur Ausbeutung der Sozialkassen – endlich mal eine gelungene und gut angenommene „Integrationsmaßnahme“. Willkommen im Schlaraffenland. Und wieder bezahlt der Steuerzahler.<br />
Die Vermutung, dass in Deutschland scheinbar der Täterschutz Vorrang vor dem Opferschutz hat, wurde nun durch das Saarbrücker Landgericht mit dem Urteil im Prozess um den erschossenen Polizisten Simon B. bestätigt. Das Gericht hat den Täter Ahmet G., der den Polizisten im vergangenen Jahr in Völklingen mit mehreren Schüssen regelrecht hingerichtet hat, vom Vorwurf des Mordes freigesprochen. Aufgrund seiner psychischen Erkrankung, einer vermeintlichen Schizophrenie, habe der Täter die tödlichen Schüsse im Zustand der Schuldunfähigkeit ausgeführt, so die Richterin.<br />
Irre ich mich, oder haben in den letzten Jahren, gerade bei einschlägigen Täterprofilen, die Gutachten zur Feststellung verminderter Zurechnungsfähigkeit an Bedeutung gewonnen? In diesem Fall ein Urteil, welches den Glauben an eine Gerechtigkeit durch die deutsche Justiz weiter erschüttert, ein Urteil wie ein Schlag ins Gesicht aller Hinterbliebenen.<br />
Heute ist mal wieder so ein grauer Sonntag. Jetzt wissen Sie auch, was mich gerade so übellaunig macht. Und als wäre das alles nicht schon schlimm genug, stirbt wahrscheinlich auch noch Buckelwal „Timmy“.<br />
Ich brauche dringend eine Ablenkung. Mir reicht‘s, ich gehe jetzt schaukeln!</p>
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		<title>Diese Welt ist ein Irrenhaus!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/diese-welt-ist-ein-irrenhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell sich unsere Welt und unser Leben verändert. Fühlte man sich eben noch mental im Wolkenkuckucksheim gut aufgehoben, durchquert man plötzlich kurz darauf ein mediales Jammertal und landet letztendlich in einem alltäglichen Irrenhaus. Es vergeht kaum ein Tag, an dem keine neuen Hiobsbotschaften, keine neuen  [...]</p>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell sich unsere Welt und unser Leben verändert. Fühlte man sich eben noch mental im Wolkenkuckucksheim gut aufgehoben, durchquert man plötzlich kurz darauf ein mediales Jammertal und landet letztendlich in einem alltäglichen Irrenhaus. Es vergeht kaum ein Tag, an dem keine neuen Hiobsbotschaften, keine neuen Absurditäten, keine neuen Ärgernisse, keine neuen Skandale oder andere Tumulte auf uns niederprasseln. Man könnte meinen, die Menschheit ist total bescheuert geworden. Aber, dass die Menschheit schon immer plemplem war, steht wohl außer Frage. Nur dass wir jetzt die irrwitzigen Auswüchse geistiger Entgleisungen, selbstüberschätzte Egos, aktionistische Fehleinschätzungen und sogenannte Fake News geballter zu spüren bekommen. Mittlerweile verschwindet auch der letzte Hoffnungsschimmer an ein gutes Ende der Gattung Homo sapiens auf dieser Welt. Der Menschheit ist nicht zu trauen. Ich bin mir jetzt auch sicher, dass selbst Wikipedia Falschmeldungen verbreitet. Da steht doch wirklich unter der Begriffserklärung für Mensch: Homo sapiens, lat. für „verstehender, verständiger“ oder „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“. Mehr Beweise für eine absichtliche Täuschung brauche ich nicht.<br />
Manipulationen, bewusster Betrug, politische Nebelkerzen, Pseudoaktivitäten und aktionistische Medienspektakel sind mittlerweile an der Tagesordnung.<br />
So wird zum Beispiel aus einer Staatsverschuldung von über 500 Milliarden Euro ein Sondervermögen gemacht, welches durch die Regierung zweckentfremdet und somit letztendlich praktisch veruntreut wird.<br />
Da kritisieren Regierungspolitiker die Abzocke bei den Spritpreisen durch Mineralölkonzerne, beschließen ein Kraftstoffmaßnahmenpaket zur Preisfixierung an Tankstellen, profitieren aber ganz ungeniert weiterhin von der Doppelbesteuerung durch die Mehrwertsteuer und die CO2-Abgabe.<br />
Da feiert die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag das muslimische Fastenbrechen und will vielfältiges muslimisches Leben in Deutschland noch weiter fördern. Ginge es nach den Grünen, sollten islamische Organisationen verstärkt bei der Vergabe von Steuergeldern berücksichtigt und das Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst abgeschafft werden. Auch sollten deutsche Schulen verstärkt islamische Religion unterrichten. Bündnis 90/Die Grünen bemühen sich mittlerweile scheinbar aktiv um eine muslimische Wählerschaft. Der weit verbreitete Extremismus und Antisemitismus unter Muslimen scheint den Grünen bei ihrem Ansinnen völlig egal zu sein. In einer aktuellen Erhebung des BKA wurde festgestellt, dass fast die Hälfte aller hier lebenden Muslime die deutsche Gesellschaft ablehnen, sich klar dem Islamismus zugehörig fühlen und die Scharia über das deutsche Grundgesetz stellen. Auf Wählerfang scheint den Grünen das aber ziemlich schnurz zu sein. Islamismus, Scharia und Judenhass in Deutschland auf dem Vormarsch – mit freundlicher Unterstützung durch Bündnis 90/Die Grünen.<br />
Da werden plötzlich empörte Rufe laut, dass der Iran-Krieg menschenrechtlich nicht zu vertreten ist und die Angriffe auf das Mullah-Regime sofort einzustellen sind. Dabei wird hier aber scheinbar vergessen, dass die Mullahs mit ihrer Ideologie und enormen Aggressivität eine eklatante Gefahr für die freie Welt und alle „Ungläubigen“ sind. Dabei wird vergessen, dass das Mullah-Regime zur Aufrechterhaltung ihres islamistischen „Gottesstaates“ das eigene Volk unterdrückt und erniedrigt, Oppositionelle massenhaft hinrichten lässt und Bürgerproteste blutig niederschlägt.<br />
Da formieren sich bundesweit Solidaritätsdemos gegen sexualisierte digitale Gewalt im Netz. Dem Protestaufruf der betroffenen ZDF-Traumschiffprominenten Collien Fernandes folgen auch viele bekannte Gesichter. Wie immer ganz vorn mit dabei die Aktivistin Luisa Neubauer, Saskia Esken, Bärbel Bas (beide SPD), Ricarda Lang, Katrin Göring-Eckhardt, Lisa Paus, Jette Nietzard (alle Grüne), Carolin Kebekus und viele andere. Virtuelle Sexualisierung und digitale Gewalt – ein wichtiges Thema, welches unbedingt Beachtung verdient. Ich schaue aber trotzdem verwundert auf die Akteure und Unterstützer des Protestes. Warum diese kameraaffinen Berufsdemonstranten und die betont feministisch-politische Gerechtigkeitsliga noch nie zur einer Demo gegen analoge sexuelle Gewalt, zu einer Solidaritätsdemonstration für die Opfer von Gruppenvergewaltigungen oder gegen Gewaltkriminalität durch Zuwanderer auf die Straße gegangen sind, erschließt sich mir nicht. Vielleicht scheint das Täterprofil zu oft nicht zum gern genutzten Feindbild zu passen. Doppelmoral in Reinkultur.<br />
Ursula von der Leyen, noch 2011 vehemente Verfechterin der Abschaffung der Atomkraft, tut jetzt so, als wäre das ein großes Missverständnis gewesen und bezeichnet die Abkehr von der Kernenergie in Europa als großen strategischen Fehler. Steinmeier erklärt den Ramadan mir nichts, dir nichts, schnell mal zur deutschen Tradition. Steuergeldverschwender Jens Spahn kritisiert im Bundestag andere Steuergeldverschwender für ihre Steuergeldverschwendungen usw., usw..<br />
Diese Welt ist ein Irrenhaus!</p>
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		<title>Das blanke Grauen</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/das-blanke-grauen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Kennen Sie den Spruch „Wenn Du denkst, es geht nicht mehr – kommt irgendwo ein Lichtlein her“? In Hinblick auf die Menschenverdummungsmaschinerie Numero Uno, also die gequirlte Scheiße, welche uns Medien- und Sendeanstalten als TV-Formate und Fernsehprogramme präsentieren, müsste es eigentlich heißen „Wenn Du denkst, blöder geht‘s nicht mehr – das  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kennen Sie den Spruch „Wenn Du denkst, es geht nicht mehr – kommt irgendwo ein Lichtlein her“? In Hinblick auf die Menschenverdummungsmaschinerie Numero Uno, also die gequirlte Scheiße, welche uns Medien- und Sendeanstalten als TV-Formate und Fernsehprogramme präsentieren, müsste es eigentlich heißen „Wenn Du denkst, blöder geht‘s nicht mehr – das Fernsehen zeigt, Du täuschst dich sehr“.<br />
Ja, ich gebe zu, ich schreib mal wieder über das blanke Grauen, welches uns beim Einschalten der Berieselungsmaschine entgegenballert. Bei dem geistigen Durchfall, der täglich literweise aus den neuen HD-tauglichen TV-Geräten schwappt, beschleicht mich das Gefühl, hier ist eine Verschwörung im Gang. Wer aber hasst uns Konsumierer so sehr, dass er versucht, uns mit dem Griff nach der Fernbedienung dem Gehirntod auszusetzen?<br />
Ist es denn nicht genug, dass die Öffentlich-Rechtlichen seit Menschengedenken mit all dem Pilcher-Traumhotel &#8211; In aller Freundschaft &#8211; Lindenstraße &#8211; Jauch &#8211; Verbotene Liebe &#8211; Sturm der Liebe &#8211; Maischberger &#8211; Rote Rosen &#8211; Gedöns versucht haben, uns Fernsehzuschauer fade und langweilig in ein Wachkoma zu säuseln? Reicht es denn nicht, dass der Status Quo der Wiederholungsattentate schon durch SAT.1 mit Lenßen, Kallwass, Salesch, Niedrig und Kuhnt, Dumm und Blöd, Blöd und Dumm, etc. seit Ewigkeiten am Leben gehalten wird?<br />
Wer hat denn ein Interesse daran, dass die Brechreizgrenze der Deutschen durch TV-Shows wie die Küchenschlacht, Restauranttester, Mälzer, Topfgeldjäger, Einsatz am Herd, Kochen &amp; Kotzen, etc. von allen Sendern ausgereizt wird? Ist denn der Gipfel der Unterbelichtung durch die Dokuserien der Privatsender mit solch sinnigen Titeln wie: Mitten im Leben, Verdachtsfälle, Sag‘s nicht der Braut, Familien im Brennpunkt, Teenie-Mütter, Betrugsfälle, Schicksale, Pures Deutschland, Jugendliebe, Die Geldeintreiber, Privatdetektive im Einsatz, Bauer sucht Kuh, Kuh sucht Bäuerin, Ein Bus voller Bräute, Ein Bus voller Brezel, Katzenberger, Die Geissens, Tittenalarm in Unterhachingen, Flötenspiele am Ballermann, etc., noch immer nicht erreicht?<br />
Und wo liegt eigentlich die Schmerzgrenze der so malträtierten Fernsehgesellschaft? War es noch vor einiger Zeit so, dass man die Werbepausen als schnöde Unterbrechung ansah, erscheint die Produktwerbung entgegen dem Hauptprogramm mittlerweile als gehirnaktivierende Horizonterweiterung.<br />
Nun könnte man sagen, bei diesen terroristischen Anschlägen auf die geistige Gesundheit schaue man nur noch ARTE oder BAYERN. Vergessen Sie das schnell wieder. Der eine Sender verursacht auf Dauer intellektuelle Krätzepickel und „Dahoam is Dahoam“ verleitet bei längerem Genuss zum Komasaufen. Eigentlich sehe ich nur zwei Möglichkeiten, dem Dilemma zu entfliehen. Die erste Möglichkeit wäre die, das TV-Gerät in einem beglückenden Wutanfall komplett zu zerstören.<br />
Die zweite, weit bessere Möglichkeit wäre, die verantwortlichen Idioten aus den Medien- und Sendeanstalten zu teeren, zu federn&#8230; ach nee, sowas macht man ja heute leider nicht mehr. Aber vielleicht könnte man diese ganze TV-Bagage vor Gericht zerren. Vorsätzliche Körperverletzung und geistiger Totschlag lassen sich hier hieb- und stichfest beweisen.<br />
Das Dummvolk, welches diese TV-Gülle mit Einschaltquoten belohnt, sollte dazu verurteilt werden, in der sogenannten Dokusoap „Goodbye Deutschland – Die Auswanderer“ die Hauptrolle zu spielen.</p>
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		<title>Die Moral von der Geschicht‘</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/die-moral-von-der-geschicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 11:26:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=9007</guid>

					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp So, nun ist auch der Februar 2026 Geschichte. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Zeit von Jahr zu Jahr immer schneller vergeht. Damit höre ich mich jetzt fast schon an, wie meine selige Oma, aber so kommt es mir eben vor. Jedenfalls ist der zweite Monat des Jahres vorbei –  [...]</p>
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<p style="text-align: justify;">So, nun ist auch der Februar 2026 Geschichte. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Zeit von Jahr zu Jahr immer schneller vergeht. Damit höre ich mich jetzt fast schon an, wie meine selige Oma, aber so kommt es mir eben vor. Jedenfalls ist der zweite Monat des Jahres vorbei – mit deutlich mehr Aha-Effekten als noch der Januar.<br />
So zum Beispiel die Olympischen Winterspiele. Der erhoffte Medaillenregen für Deutschland fiel zwar geringer aus als erwünscht, trotzdem hat das Zuschauen Spaß gemacht. Und Sport soll ja auch Spaß machen. Das dachten sich auch viele der Athleten. Schon nach drei Tagen waren die 10.000 kostenlosen Kondome in den Olympischen Dörfern wohl aufgebraucht, und es musste schnellstens für Nachschub gesorgt werden. Bei rund 2.900 Athletinnen und Athleten wirklich eine hervorragende sportliche Leistung – fast schon eine neue olympische Disziplin. Leider noch ohne Medaillenbelohnung. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Die Moral von der Geschicht‘: Wer zu viel poppt, dem reichen die Gummis nicht!<br />
Im Verfahren wegen „Majestätsbeleidigung“ ist es im Februar zu einer Entscheidung durch die Staatsanwaltschaft gekommen. Nachdem ein Rentner in einem Facebook-Post den Kanzler als „Pinocchio“ bezeichnete, wurde er von der Heilbronner Polizei wegen Beleidigung angezeigt. Das sah die Staatsanwaltschaft Heilbronn zum Glück anders, die „Pinocchio“-Kritik an Merz ist zulässig und von der Meinungsfreiheit gedeckt. Wer sich noch an den Wahlkampf des jetzigen Kanzlers erinnern kann, der weiß, dass Friedrich Merz mit seinen Falschaussagen und gebrochenen Wahlversprechungen extrem intensiv seine eigene Glaubwürdigkeit torpediert hat. Der daraus entstandene Vertrauensverlust in den deutschen Kanzler ist immer noch spürbar und vollkommen berechtigt. Die Moral von der Geschicht‘: Wer zu oft lügt, dem glaubt man nicht!<br />
Dass dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht mehr vorbehaltlos zu trauen ist, dürfte mittlerweile auch jedem gutgläubigen Optimisten klar sein. Zu oft wurde in den letzten Jahren einseitige Meinungsmache statt sachlicher, ausgewogener und unabhängiger Berichterstattung ausgestrahlt. Zu oft haben die Sendeanstalten aktivistische Beiträge als die einzige Wahrheit dargestellt, zu oft hat sich der ÖRR an einer gezielten Spaltung der Gesellschaft beteiligt. Und zu oft haben sich ZDF, ARD und Co. als oberste moralische Instanz im Kampf gegen Desinformation, KI-Fakes und Verbreitung von Falschmeldungen präsentiert. Im Februar wurde nun aber bewiesen, was viele schon vermutet haben. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen ist kein Garant für glaubwürdige und ehrliche Berichterstattung. Statt immer objektiv zu berichten, wird auch gern mal ungeniert inszeniert. Das ZDF hat manipulierte Videoclips ausgestrahlt, die extra in einen Beitrag für das „heute journal“ zur US-Abschiebebehörde ICE hinein montiert wurden. Mit diesen gefälschten Videoausschnitten sollte die Gewalt und Willkür von dieser amerikanischen Einsatzbehörde entlarvt und öffentlich gemacht werden, die aber so wie dargestellt gar nicht stattgefunden hat. Also eine ganz bewusste Zuschauermanipulation. Kurze Zeit später konnte man Angela Merkel im ARD-Magazin „Bericht aus Berlin“, auf dem 38. Bundesparteitag der CDU, beim Klatschen zur Wiederwahl des Parteivorsitzenden Friedrich Merz bewundern. Wieder eine Zuschauertäuschung. Bei Bekanntgabe des Wahlergebnisses war Merkel schon längst abgereist. Die gezeigte Klatschszene wurde wahrscheinlich schon Stunden vorher aufgenommen, hatte also mit dem Wahlerfolg von Merz nichts zu tun. Die Moral von der Geschicht‘: Die Wahrheit kommt dann doch ans Licht!<br />
Doch es gab noch einige andere Bilder, Momente und Nachrichten, die der vergangene Monat für uns bereithielt. Aber an diese können Sie sich jetzt allein erinnern. Für mich ist der Februar hiermit abgehakt. Die Moral von der Geschicht‘: Tut mir leid, die kenn‘ ich nicht!</p>
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		<title>Dürfen die das?</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/duerfen-die-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 11:31:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp So, die offizielle Karnevalszeit ist jetzt vorbei, aber einige Narren haben ja ganzjährig Hochkonjunktur. Statt satirischer Büttenreden bekam der mehr oder weniger geneigte Zuhörer von oberster Stelle die Mär vom meckernden und arbeitsfaulen Deutschen präsentiert. Die Staatsvorderen sind unzufrieden mit der arbeitenden Bevölkerung. Die Deutschen arbeiten einfach zu wenig. Das faule  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So, die offizielle Karnevalszeit ist jetzt vorbei, aber einige Narren haben ja ganzjährig Hochkonjunktur. Statt satirischer Büttenreden bekam der mehr oder weniger geneigte Zuhörer von oberster Stelle die Mär vom meckernden und arbeitsfaulen Deutschen präsentiert. Die Staatsvorderen sind unzufrieden mit der arbeitenden Bevölkerung. Die Deutschen arbeiten einfach zu wenig. Das faule malochende Volk schafft nicht genug Kohle heran, um die großangelegten Geldverschwendungen der Regierung zu deckeln. Das steuererpresste Geld reicht hinten und vorne nicht. Dabei muss doch so viel finanziert werden. Neben dem riesigen politischen Wasserkopf, dem aufgeblähten Staatsapparat und der überdimensionierten Verwaltung, müssen doch auch noch all die politischen und wirtschaftlichen Fehlentscheidungen finanziert werden. Die Regierung hat schließlich der Ukraine, nach mittlerweile über 75 gezahlten Milliarden, weitere 13 Milliarden deutsche Steuergelder als Unterstützung fest zugesagt. Dabei scheint es vollkommen egal, dass die Ukraine, wie jetzt offiziell durch den Bundesgerichtshof bestätigt wurde, hinter der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines steckt. Laut den Ermittlungen des BGH wurde dieser Anschlag auf die Energieinfrastruktur und somit auf die Souveränität Deutschlands durch die Ukraine staatlich gesteuert. Und was sind die Konsequenzen? Es gibt keine! Nichts, nada, niente! Irgendwie armselig und feige! Stattdessen verschenken die deutsche Regierung und unser Kanzler lustig und vergnügt weiterhin Unsummen deutscher Steuergelder an Kumpel Selenskyj. Dürfen die das?<br />
Fakt ist, der Staat braucht dringend mehr Geld. Geld für Migranten ohne Bleiberecht, die wir dafür bezahlen müssen, dass sie unser Land wieder verlassen. Geld für Menschen, denen es nichts ausmacht, ungeniert auf Kosten der Allgemeinheit zu leben, ohne einen eigenen Beitrag zu erbringen. Der Staat braucht auch mehr Geld für die Energieversorgung des Landes. Mit den blindwütigen klimapolitischen Maßnahmen, dem Ausstieg aus der Atomkraft und der Kohleverstromung hat sich Deutschland als einziges Land der Welt energiepolitisch ins eigene Knie geschossen und sich von teuren ausländischen Energielieferanten abhängig gemacht. Die finanziellen Mittel für diese kostenintensiven „Klimaschutzmaßnahmen“ trägt natürlich auch der Steuerzahler. Dürfen die das?<br />
Und so gibt es noch unzählige und immer wieder neue Beispiele, wie der Staat hart erarbeitete Gelder verschleudert. Da aber eine gesunde Selbstreflexion nicht in den übersteigerten Persönlichkeitsprofilen vieler selbstverliebter Politpromis vorkommt, da Selbstkritik nicht zu den Stärken der übergroßen Egos auf der Regierungsebene gehört, muss schnell ein adäquater Sündenbock her. Und damit ist schnell klar, dass der faule deutsche Arbeitnehmer Schuld an der finanziellen Misere ist.<br />
Und so schwadronieren also jetzt die, die selbst nichts maßgeblich zur Mehrung der Staatsfinanzen beitragen, die hart erarbeitetes Geld verbrennen und in alle Welt verschenken und die beim Blick auf ihre vom Steuerzahler gefüllten Konten vor Lachen nicht in den Schlaf kommen – über die angebliche Faulheit derer, die täglich mit ihrer Arbeit diesen Staat am Laufen halten. Dürfen die das?</p>
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