So geht es nicht weiter
In der ehemaligen DDR hat man zwar die politische Ökonomie gelehrt, aber im eigenen Land praktisch nicht umgesetzt. Nun haben wir wieder Regierende, die erneut ideologisch getrieben, oft aber ohne Berufsabschlüsse und somit ohne Fachkompetenzen agieren. Spätestens die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, dass die eigentliche Hauptverantwortung dafür beim Wähler selbst liegt. Unglaublich – Özdemir als Ministerpräsident im „Mercedes-Ländle“! Es ist zudem erschreckend, wie heute die verantwortlichen Politiker angesichts der historischen Erfahrungen mit Begriffen wie Ehrlichkeit, Moral und Ehre umgehen. Sie lügen, was das Zeug hält und wenn man das beim Namen nennt (in einer Demokratie so üblich), dann bekommt man eine Anzeige.
Der Posten- und Machterhalt lässt sie die fatalen Fehlentwicklungen in der Innen- und Außenpolitik faktisch ausblenden. Doch die historischen Erfahrungen sagen uns auch, dass die Geschichte immer einen Ausweg findet, doch das ist ein Spiel mit dem Feuer! Geld verteilen allein reicht den Völkern nicht mehr. Die Völker sehnen sich nach dem Völkerrecht, doch das wird von einigen Mächten nur noch missachtet. Deutschland kann sich nicht ewig hinter einer historischen Schuld verstecken und auf dieser Grundlage die jahrelangen Kriegsverbrechen im Nahen Osten tolerieren. Wozu sollte also Deutschland im UNO-Sicherheitsrat sitzen? Seit Willy Brandt gibt es keine konkreten Friedensinitiativen seitens Deutschlands mehr, und das haben sogar die Völker dieser Welt bemerkt. Aber selbst diese gescheiterte Wahl können die verantwortlichen Politiker nicht ehrlich aufarbeiten. Sie können oder wollen es einfach nicht! Frau Baerbock hat sich jedenfalls noch nicht bei uns für den von ihr angerichteten Schaden entschuldigt!
Auch Verteidigungsminister Pistorius offenbart das Grundproblem der deutschen Außenpolitik. Er kümmert sich nicht wirklich um die Verteidigung unseres Landes, sondern spielt mit dem Angstgespenst der „Gefahr aus dem Osten“. Das entspricht zwar den alten Traditionen Deutschlands, kann und wird jedoch besonders unter den heutigen Bedingungen fatale Folgen für uns alle haben.
Wann will denn die SPD ihre gravierenden historischen Fehlentscheidungen aufarbeiten? Die Jahreszahlen 1914 (Kriegsgesetze), 1933 (Spaltung der Arbeiterklasse) oder 2005 (Rentenreform) erklären doch alles. Die SPD kann und wird so nicht unsere Zukunft sein. Wir brauchen Friedenspolitiker und das spüren immer mehr Menschen! Und nicht vergessen, ich gehe nicht an die Ostfront!
Andreas Heising
Ich suche Menschen mit Herz für Hunde
Hallo Herr Hauke,
ich bitte Sie ganz herzlich, diesen Leserbrief zu veröffentlichen, es geht mal um eine völlig andere Thematik. Ich versuche, ohne finanzielles Interesse, einige Menschen mit Herzen für Tiere über Ihre Leserzeitung zu erreichen.
Meine Lebensgefährtin und ich hatten in unserem Leben bisher sechs Hunde gehalten. Unsere letzten beiden sind im Juni und Oktober 25 gestorben. Danach hatten wir viel Zeit, darüber nachzudenken, ob wir noch einmal einen möchten, zumal wir beide auch über 60 Jahre alt sind. Wir kamen zu dem Entschluss, falls ja, dann einen Hund aus der Tierrettung, der vorher bestimmt kein schönes Hundeleben hatte. Nach einiger Zeit sind wir auf einen Mischlingshund „Connor“ aufmerksam geworden. Der verbrachte zurzeit aber sein Leben im Tierheim Sibiu (Hermannstadt) in Rumänien, wo er aus der Tiertötung gerettet wurde. Unser Hund lebt jetzt seit sieben Wochen bei uns zu Hause, ist mental aufgeweckt, genießt jetzt sein Leben in allen Phasen, lernt schnell, um uns zu gefallen, und ist jetzt schon eine treue Seele. Es hätte aber auch ein anderes „Überraschungspaket“ sein können.
Bis er aber zu uns nach Hause kam, hatten wir jede Menge bürokratischen Aufwand, da sich verschiedene Tierschutzvereine für diesen Hund mehr oder weniger zuständig fühlten und jene nicht unbedingt kompatibel zusammenarbeiten. Ich wollte in diesem bürokratischen Durcheinander schon aufgeben, aber meine Lebensgefährtin setzte sich durch. Sie sagte, der Einzige, dem es schadet, ist „Connor“. Natürlich forschten wir nach den Hintergründen und dem Aufenthaltsort des Tierheims in Rumänien, um nicht irgendeinem Fake aufzusitzen, dies stellt sich jedoch nicht heraus.
Jetzt mein eigentliches Anliegen: Liebe Leser dieser tollen Zeitung! Falls jemand in der jetzigen nicht leichten Zeit in Deutschland dennoch ein paar Euro übrig hat, die er ein paar armen Hundeseelen zukommen lassen möchte, sollte er bitte nicht alles an inländische Tierheime spenden, sondern einen Teil davon direkt an die Tieraufnahmestationen z.B. in Rumänien überweisen. Schauen Sie sich einfach nur auf Facebook die Original-Aufnahmen, egal von welcher Tierrettungsaktion, an und Sie werden verstehen, warum dort dringend Hilfe benötigt wird. Wir haben Kontakt zum Tierheim (Shelter) Jonut Stanciu in Sibiu (Hermannstadt) aufgenommen und werden ihn so gut wie möglich unterstützen. Bei ihm befinden sich zurzeit ca. 100 Hunde (hat Aufnahmestopp), die dringend ein neues Zuhause suchen. Jonut und seine Familie kümmern sich aufopferungsvoll um die armen Seelen, versorgen jene so gut es geht und kümmern sich, falls mal was überbleibt, auch noch um die auf den Straßen lebenden Streuner, die sie ab und an mal mit trockenem Brot füttern und ihnen dafür dankbar sind. Allerdings bewegt er sich immer am Rande seiner finanziellen Möglichkeiten. Er teilt mit, dass ihm viel Hilfe zugesagt wird, er aber seitens verschiedener Organisationen nicht ausreichend Hilfe erhält.
Falls Sie nun fragen, warum den Tieren in Rumänien geholfen werden soll, unsere Tierheime in Deutschland sind ja auch voll! Wir haben recherchiert, der größte Teil der Tiere ist aus dem europäischen Ausland, die hier aus welchen Gründen auch immer, von ihren ehemaligen Haltern dorthin verbracht worden sind. Sollten Sie, auch wenn eine noch so geringe Summe ist, spenden können, wäre das Tierheim Ihnen dankbar. Es wird dringend gebraucht für Futter, Tierarztkosten, Erhaltung der Unterkünfte… Sie finden Jonut und sein Hundeheim bei Facebook. Suchen Sie nach „Life goes on“.
Auch wir beide bedanken uns unbekannter Weise im Voraus bei Ihnen für die sicherlich entstehende Hilfe. Die Kontaktdaten finden Sie im Internet. Damit Sie uns glauben können, dass es diesen Hund wirklich gibt, Herrn Hauke liegen Kopien vom Impfausweis, Reisepass und Ausreisegenehmigung vor. Herr Hauke hat auch meine vollständige Adresse sowie Telefonnummer. Falls jemand mit uns Kontakt aufnehmen möchte, darf er sie weiterleiten. Vielen, vielen Dank!
Lutz Streusloff
Die Böse
Am Anfang war sie noch nicht schrecklich
Sie war nur angepasst und brav
Am Ende war sie wirklich mächtig
Ein wilder Wolf und nicht mehr Schaf
Wie Hannah Arendt uns längst lehrte
Das Böse schleicht sich leise an
Ein Menschlein das sich früh nicht wehrte
Muss später sehn ob es noch kann
Wenn alle geh‘n in eine Richtung
Weil keine and‘re offensteht
„Alternativlos“ ihre Dichtung
Ist Freiheit tot kommt Recht zu spät
Sie war gefangen ließ sich kaufen
Wenn nicht mit Geld so doch mit Macht
Ließ Millionen zu uns laufen
Verbündet mit des Satans Kraft
Dem Terrorstaat mehr Raum zu schaffen
Nahm sie aus deutschen Rentenkassen
Von Steuern woll‘n wir gar nicht sprechen
Wir zahlten alle ihre Zechen
Ein jedes Band an ihrem Busen
Verliehen nach Verbrecherschmusen
Gab‘s für ein U-Boot das sie schenkte
Für Milliarden die sie lenkte
Voll Unrecht fort wo sie verdient
Zu denen die sie eingeschient
Vertrauen der Wähler schwer missbraucht
Ihr Eid verbrannt und schnell verraucht
Bevor sie ausstieg noch gemordet
Per Maske Alle eingenordet
Dann Gift gespritzt in Willenlose
Durch Angst gestützte Panikchose
Und alle folgten wie schon früher
Sie sahen nicht wie sehr banal
Das Böse kam und sah und siegte
Sich einfraß wie ein fetter Aal
Wie Grass geschildert im Kadaver
Im müden deutschen Wohlstandsbauch
Solch Menschen fehlen ihre Eier
Sie folgen stets nach altem Brauch
Ludger Paß
Wassergebühren nicht erhöhen!
Der Verein für Natur und Landschaft in Brandenburg e.V. lehnt die geplanten Erhöhungen der Trinkwassergebühren des Wasserverbandes Strausberg Erkner ab!
Auf Antrag der Städte bzw. Gemeinden Altlandsberg, Neuenhagen, Vogelsdorf-Fredersdorf, Petershagen-Eggersdorf und Rüdersdorf soll am 24. Juni 2026 eine Änderung der Satzungen des Wasserverbandes Strausberg-Erkner zur Abschaffung des Grundpreises und Anpassung des Mengenpreises für die Trinkwasserversorgung beschlossen werden. Die Antragsteller argumentieren, dass durch eine Erhöhung des Mengenpreises ein deutlicher finanzieller Anreiz für die WSE-Kunden geschaffen würde, um mit Trinkwasser sparsamer umzugehen. Die Forderung zum sparsamen Umgang mit Trinkwasser findet grundsätzlich unsere Unterstützung.
Überhaupt nicht einverstanden sind wir mit dem vorgeschlagenen Weg dorthin. Eine Abschaffung der Grundgebühr wirkt sich besonders positiv auf kleine Haushalte mit ein oder zwei Personen aus, die einen eigenen Trinkwasseranschluss haben. Leben mehr Personen im Haushalt oder befindet sich der Haushalt in einem Mehrfamilienhaus, teilt sich die Summe von 94,90 Euro im Jahr (Grundgebühr Nettobetrag) entsprechend auf, und der individuelle Vorteil fällt deutlich geringer aus. Eine Mischkalkulation aus Grundpreis und Mengengebühr ist seit Jahrzehnten bei Versorgern und Kunden etabliert und hat sich bewährt. Die Antragsteller ermittelten eine Erhöhung des Mengenpreises von 1,18 auf 1,60 Euro je Kubikmeter brutto und argumentierten, dass der WSE damit weiterhin im günstigsten Drittel im Vergleich mit den angrenzenden Wasserverbänden liegt. Das erweist sich jetzt als Wunschdenken. Die Kalkulation des Verbandes ergibt einen Mengenpreis von 2,57 Euro brutto pro Kubikmeter, den Privatkunden nach der Abschaffung der Grundgebühr zu zahlen hätten. Das gleiche Prinzip soll für gewerbliche Kunden im Industriegebiet Freienbrink gelten. Allerdings fällt hier der Verwaltungsaufwand im Verhältnis zum Verbrauch deutlich geringer aus. Infolgedessen ergibt die Kalkulation des Verbandes hier nur eine Erhöhung um zwei Cent pro Kubikmeter. Daraus ergibt sich eine inakzeptable Schieflage. Obwohl das Wasser weiterhin aus den gleichen Wasserfassungen geliefert wird, sollen gewerbliche Kunden des WSE in Zukunft dafür 1,22 Euro pro Kubikmeter und Privatkunden mit 2,57 Euro pro Kubikmeter mehr als das Doppelte zahlen!
Energisch widersprechen wir der Darstellung von Seiten der Antragsteller, dass der gewerbliche Verbrauch kontinuierlich über das Jahr in etwa gleichbleibend ist. Als Beleg führen wir die EMAS-Umwelterklärung der Tesla Manufacturing Brandenburg SE für das Jahr 2024 an. 18 Prozent des jährlichen Wasserverbrauchs der Fabrik (81.790 m³) entfallen auf die Kühlung in den Sommermonaten und tragen wesentlich zum erhöhten Wasserverbrauch des Verbandes bei. Basierend auf einem täglichen Verbrauch von 120 Litern entspricht das dem Jahresverbrauch von über 1.800 Menschen. Bei kühlen Außentemperaturen wird die Kühlanlage auf Luftkühlung umgeschaltet und verbraucht praktisch kein Wasser.
Als Verein für Natur und Landschaft in Brandenburg e.V. lehnen wir die Befüllung von Pools und die Bewässerung von Zierrasen mit Trinkwasser ab. Anders bewerten wir die Bewässerung von Nutzpflanzen und Gehölzen. Wir sehen dies im Vergleich zur Verwendung als Kühlwasser für eine Produktionsanlage zur Herstellung von Elektro-SUV als eindeutig sinnvollere Nutzung der knappen Ressource Trinkwasser an.
Mit 58 Prozent oder reichlich 266.000 Kubikmeter ist der Sanitärbereich der stärkste Wasserverbraucher innerhalb der Fabrik. Tesla hat in den letzten Wochen vollmundig die Einstellung weiterer Beschäftigter und eine deutliche Erhöhung der Produktion angekündigt. Dadurch werden die Verbrauchswerte beim Wasser ebenfalls deutlich ansteigen. Für Tesla ist dies unproblematisch. Schließlich hat man sich vertraglich über 1,4 Millionen Kubikmeter pro Jahr gesichert. Durch den im letzten Jahr geheim ausgehandelten Versorgungsvertrag bleibt der Öffentlichkeit verborgen, zu welchem Preis Tesla sein Trinkwasser geliefert bekommt.
Wir fordern die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister bzw. Amtsdirektoren auf, diese Beschlussvorlage abzulehnen. Sie ist sozial ungerecht und völlig ungeeignet, übermäßigen Wasserverbrauch einzelner Nutzer zu reduzieren.
Um tatsächlich eine Reduzierung des Wasserverbrauchs zu erreichen, schlagen wir unter Beibehaltung der bisherigen Grundgebühr eine Staffelung der Mengenpreise vor. Die bundesweit durchschnittliche Nutzung von 120 bis 125 Litern pro Tag und Person entspricht 44 bis 45 Kubikmetern im Jahr. Für diese Menge soll der derzeitig gültige Preis weiterhin gelten. Alle darüberhinausgehenden Mengen sollen deutlich teurer berechnet werden.
Manu Hoyer
Vorstand VNLB/BI Grünheide
Dann gehe ich eben nicht mehr zu REWE
Guten Tag Herr Hauke,
es ist inzwischen zu einem persönlichen Ritual geworden, dass ich an jedem zweiten Mittwoch bei meinen Kunden in Bruchmühle im Garten arbeite, denn am Folgetag wird immer deren Biotonne geleert.
Anschließend fahre ich immer zum REWE nur wenige hundert Meter weiter, trinke dort Kaffee und lese den neuesten Kümmels Anzeiger, denn der erschien immer am selben Tag neu.
Heute fand ich an dem Platz, wo immer die neuesten Ausgaben lagen, nur noch einen Stapel Einkaufskörbe. Ich fragte eine Mitarbeiterin, wo ich denn den Kümmels Anzeiger finde. Ihre Antwort: „Den gibt es hier nicht mehr.“ Das finde ich sehr schade. Damit entfällt für mich dieser Markt zum Einkaufen, den Grund dort anzuhalten, gibt es für mich nun dort auch nicht mehr. Um so mehr hat es mich erfreut, wie viel Möglichkeiten ich unter https://www.hauke-verlag.de/ablagestellen/ gut erreichbar für mich gefunden habe. Die heutige Ausgabe werde ich mir nach dem Rasenmähen in der Total Tankstelle in Alt-Mahlsdorf holen.
Andreas Hinz
250.000 Opfer
– Ein dämonisches Kapitel der britischen Geschichte –
Nach dem Ende der britischen Herrschaft in Indien, Pakistan und Bangladesch im Jahre 1947 sind viele der Dortigen nach Großbritannien eingewandert. Viele – auch die Kulturfremden – hatten Anspruch auf einen britischen Pass. Diese Kulturfremdheit hat schon in den 1950er Jahren dazu geführt, dass muslimische Männer aus Pakistan gegenüber englischen Mädchen und Frauen verhaltensauffällig und übergriffig geworden sind.
Weil Polizei Justiz und Politik das jahrzehntelang geduldet und gedeckt haben, hat das immer mehr um sich gegriffen und eine schreckliche Dimension erreicht. Im Laufe der Jahrzehnte sind etwa 250.000 Mädchen und Frauen missbraucht, vergewaltigt und verschleppt worden. Sie wurden von den muslimischen Männern insbesondere aus Pakistan als beliebige sexuelle Verfügungsmasse gesehen. In Deutschland hatten wir sowas ja auch schon zu Silvester 2015 auf der Kölner Domplatte gesehen. „Taharrusch“ hieß das unter Muslimen und scheint in arabischen Landstrichen eine gängige Praxis zu sein. Bei dem Begriff „Taharrusch“ handelt es sich um eine arabische Bezeichnung für gemeinschaftliche, sexuelle Belästigung oder Gewalt gegen Frauen durch Gruppen von Männern in der Öffentlichkeit. Das Phänomen wurde insbesondere durch Vorfälle auf dem Tahrir-Platz in Ägypten bekannt. Von den mehr als 1.000 Tätern von Köln ist kaum mehr als ein Dutzend strafrechtlich verfolgt worden. Mehr als 900 der Täter sind ohne Bestrafung davongekommen.
In England war es noch schlimmer. Elon Musk hatte darauf schon vor Jahr und Tag hingewiesen, während die britische Regierung mit aller zur Verfügung stehenden Staatsgewalt versuchte, die Information über 250.000 englische Mädchen und Frauen, die im Laufe von Jahrzehnten Opfer der vor allem pakistanisch-muslimischen Vergewaltigungsgangs geworden sind, zu verharmlosen und zu verschleiern. Der öffentliche Report von 2025 zeigte ein eingeschränktes glattgebügeltes Bild. Dabei war der jetzige Staatschef Keir Starmer selbst als Generalstaatsanwalt jahrelang dafür verantwortlich, dass die pakistanischen Vergewaltigungsgangs und -netzwerke freie Hand haben. „Paki wankers“ nannte sie mancher Brite in heiligem Zorn. In der dritten Juniwoche ist nun eine private staatsunabhängige Untersuchung auf den Tisch gekommen, initiiert und finanziert von dem „Rechtsextremisten“ Rupert Lowe. Nichts gegen Framing. Wer einem Premierminister nachweist, dass er und Labour für 250.000 missbrauchte englische Mädchen ab 11 und Frauen Mitverantwortung tragen, der muss doch geframt werden zum Schutz der Regierung. Deutschland in Blau erlebt das doch auch einschließlich Anschlag auf den AfD Meister in Rostock. Fundstelle in Englisch: https://static1.squarespace.com/static/6810978a41bbc42489eafa81/t/6a314bb1151e511944bd4421/1781615537601/The%20Rape%20Gang%20Inquiry%20Report.pdf
Eine deutschsprachige Fundstelle ist noch nicht bekannt. Schluss mit der Verharmlosung. Auch in Deutschland. Migrationsfolgenleugner wie Bärbel Bas dürfen hier nicht länger das Sagen haben.
Die ganzen Einzelheiten sprengen den Rahmen, eines ist mir aber besonders übel aufgestoßen: Ein mehrfach missbrauchtes Mädchen hat sich einem muslimischen Polizisten mit Migrationshintergrund offenbart. Der hat das Ganze „off the records“ sprich aus den Akten gehalten und ihr erzählt, sie solle da nicht weitermachen, sie habe ja keine Beweise. Dieser Polizist ist dann später selbst wegen Missbrauch verurteilt worden und war Teil einer der Vergewaltigungsgangs, die jahrzehntelang in Großbritannien ihr Unwesen getrieben haben und teils auch heute noch treiben.
Erfährst Du davon in der deutschen Presse? Habe gerade mal (Stand 19. Juni 26) in der MOZ online nach „Rupert Lowe“ gesucht. Der einzige Artikel, der dort auftaucht, trägt die Überschrift „Rassistisches Pogrom“ in Belfast „Die Gewalttat eines Sudanesen löste schwere Krawalle in Nordirland aus. Während die Regierung die Ausschreitungen verurteilt, befeuert Reform-UK-Chef Nigel Farage den Hass auf Zuwanderer.“ Der Artikel stammt online vom 10.Juni 2026. Von dem aktuellen Report von Rupert Lowe finde ich online kein Wort. Falls den Lesern in der Print Ausgabe mehr Informationen zuteil geworden sind, bitte ich um Hinweis. So aber drängt sich der Eindruck von Propaganda auf bei der deutschen Presse insgesamt, die Jahrzehnte des Staatsversagens gegenüber muslimischen Vergewaltigern unter den Teppich kehrt, weil die abartig gewordene Agenda außereuropäischer unqualifizierter kulturfremder Massenmigration sonst ins Wanken gerät. Das ZDF hatte auch gerade Elon Musk diffamiert und musste vor dessen Anwalt Joachim Steinhöfel zu Kreuze kriechen. Die Dimension, die das alles erreicht hat, bringt England zum Kochen und zum Brennen. Wenn die Politik in Deutschland jetzt nicht gegensteuert, wird es hier genauso ungemütlich werden. Einen kleinen Lichtblick gibt es in Brüssel, wo eine neue Migrationsagenda gegen die linksgrünen Zumutungen verabschiedet worden ist. An anderer Stelle aber haben Verwaltungsgerichte geurteilt: „EU Recht bricht deutsches Recht.“ Deshalb muss Dobrindt die reinlassen, die hier keiner haben will. Entweder sorgt die Politik für den Vorrang des deutschen Rechts in Migrationsfragen. Oder Deutschland muss die EU verlassen und nur noch in der Freihandelszone bleiben. Wenn sich Deutschland durch EU-Recht und WEF vorschreiben lässt, wer von außerhalb der EU hier einmarschieren darf, dann ist es endgültig verloren.
Axel Fachtan
Das Bedrohungsszenario
Die nationalen und internationalen Kriegstreiber trommeln zum Krieg gegen Russland, das angeblich 2029 die NATO angreifen will. Für dieses Narrativ gibt es nicht einmal geheimdienstliche Erkenntnisse – außerdem wird Russland nicht so blöd sein, ein NATO-Land anzugreifen! Fakt ist: Die NATO ist Russland in allen militärischen Schlüsselkategorien haushoch überlegen. Eine Greenpeace-Studie von 2026 „Europa allein zu Haus?“ vergleicht die entsprechenden Daten für die NATO ohne die USA/NATO insgesamt/Russland – in Klammern der Vergleich Russland mit NATO insgesamt in Prozent:
• Kampfpanzer: 7.104/9.744/3.630 (37)
• Gepanz. Fahrzeuge: 30.030/45.363/9.910(22)
• Artillerie: 15.896/22.508/5.976 (27)
• Kampfhubschrauber: 428/1.321/335 (25)
• Hauptkriegsschiffe: 143/264/34 (13)
• U-Boote: 74/138/53 (38)
• Kampfflugzeuge: 2.215/5.270/1.064 (20)
• Strategische Bomber: 0/138/114 (83)
• Ergänzend: 2025 gaben die europäischen NATO-Staaten plus Kanada 626, die gesamte NATO 1.581 und Russland 190 Mrd. US-Dollar für ihre Streitkräfte aus. Die russischen Militärausgaben entsprechen demnach 30 bzw. 12% der Ausgaben ohne bzw. mit USA-Beteiligung. – Die NATO verfügt über 3,4, Russland über 1,3 Millionen aktive Soldaten (= 38% der NATO-Soldaten). – Lediglich in der Anzahl der Atomwaffen + Trägersysteme ist Russland den gesamten NATO-Staaten gleichwertig. Allerdings sollten die 400 einsatzbereiten Atomwaffen, über die Großbritannien und Frankreich verfügen, genug nukleares Abschreckungspotenzial darstellen.
Die vorstehenden Zahlen sollten jeden gutwilligen, vernunftbegabten Bürger erkennen lassen, dass die angebliche Bedrohung durch Russland völlig absurd ist. Abschreckungs- und Kriegsrhetorik füllen nur die Kassen der Rüstungskonzerne mit Steuergeld. Erst kürzlich hat z.B. Rheinmetall einen Auftrag für 2.000 Militärfahrzeuge bekommen. Zu welchem Zweck soll die Bundeswehr die konventionell stärkste Armee Europas werden? Weltweit existieren laut dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI 12.200 nukleare Sprengköpfe, von denen 2.200 auf ballistischen Raketen in höchster Einsatzbereitschaft gehalten werden – die USA und Russland verfügen über 83% aller Atomwaffen!
Für BK Merz ist die militärische Unterstützung der Ukraine (mit Milliarden von Steuergeldern) und die Aufrechterhaltung der Sanktionen gegen Russland (zum enormen Schaden für Deutschland) der sicherste Weg zur Beendigung des Krieges. Glaubt er ernsthaft an einen Sieg der Ukraine, an die Kapitulation Russlands und die Rückgabe der von Russland besetzten Gebiete?! Hat er sich jemals gefragt, warum es zu diesem Krieg gekommen ist? Hat er mal etwas von den ASOW-Brigaden gehört – der bewaffneten Kampftruppe der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), die Jagd auf Russischstämmige im Donbass mit 14.000 Toten machten, und kennt er ihren Kampfruf „Ruhm der Ukraine“? Ist ihm der Nazi-Kollaborateur Andrij Melnyk bekannt – einer der beiden OUN-Führer, dessen Mitglieder im II. Weltkrieg Freiwillige für die Waffen-SS-Division „Galizien“ stellten und gezielt zur Partisanenbekämpfung und bei der Vernichtung jüdischer Gemeinden eingesetzt wurden?! Die sterblichen Überreste von A. Melnyk (+ Ehefrau) wurden kürzlich in Luxemburg exhumiert und mit allen Ehren (Hymne, Flagge, Militär, Kinder, Regierungs- und Volksvertreter) in Kiew in Anwesenheit des ukrainischen Präsidenten beigesetzt! Wo bleibt der Aufschrei vom Zentralrat der Juden und von den „Kämpfern gegen Rechts“? Wieder diese verflixte Doppelmoral.
Kein Wunder, dass Deutschland bei der Wahl zum nichtständigen Mitglied des UN-Sicherheitsrats gegenüber Österreich und Portugal den Kürzeren zog. Wesentliche Gründe dürften für viele Staaten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas die deutsche außenpolitische Haltung zum Gaza-Krieg, zum Kidnapping des venezolanischen Präsidenten Maduro und zum Iran-Krieg sein – ganz klar völkerrechtswidrige Vorgänge, die als „komplexes Geschehen“ eingestuft wurden, während der Ukraine-Krieg als fundamentaler Angriff auf die internationale Ordnung gebrandmarkt wurde. Auch der herablassende und respektlose Umgang der ehemaligen Außenministerin Baerbock mit afrikanischen Ländern dürfte sich negativ ausgewirkt haben. Auch weist ein UN-Sonderbericht auf die Gefährdung der Meinungsfreiheit in Deutschland hin.
In seinem Russophobie-Wahn übersieht BK Merz die verheerenden Folgen für die Wirtschaft und das Volk. Die Wirtschaft lebte vom Handel mit Russland. Amerikanische Politiker sahen in der Kombination von russischen Bodenschätzen mit deutschem Know-how eine wirtschaftliche Gefahr für Amerika und veranlassten das Ende der fruchtbaren Zusammenarbeit. Die selbstgewählte Sanktionspolitik gegenüber Russland und die „grüne“ Wirtschaftspolitik (die sog. Energiewende kostet bisher 500 Mrd. Euro – amerikanisches Fracking-Gas kostet doppelt soviel wie russisches Pipeline-Gas – der sog. „grüne Wasserstoff“ wird das Fünffache kosten!). Die Deindustrialisierung schreitet voran. Wichtige Konzerne verlagern ihre Produktion ins Ausland (z.B. baut Mercedes ein Werk in Ungarn für eine Milliarde Euro). Über 340.000 Industrie-Arbeitsplätze sind seit 2019 bereits verloren gegangen. Die Auto-Industrie, einst der Stolz Deutschlands, ist durch die Folgen der unsinnigen Sanktionspolitik nicht mehr konkurrenzfähig. Wenn der BK etwas zum Wohle des deutschen Volkes (s. Amtseid) tun will, dann sollte er schnell einen diplomatischen Kontakt zu Russland aufnehmen und sich nicht um eine deutsche nukleare Teilhabe in Europa kümmern. Der Ukraine-Krieg eskaliert immer mehr, und Deutschland überschreitet immer mehr „rote Linien“, und somit rückt der Einsatz von Atomwaffen immer näher. Das deutsche Volk will das ganz sicher nicht und sollte bei den anstehenden Wahlen darüber entscheiden, wer es zukünftig politisch vertreten soll!
Dr. H.-J. Graubaum
Warum fahre ich zur Demo?
Hallo Herr Hauke,
hier ein paar Eindrücke von der Großdemo in Berlin. Beim Eintreffen vorab bei der Kundgebung (ich war gegen 10:00 Uhr da), war der Platz des 18. März am Brandenburger Tor gut gefüllt. Die vielen Friedens- und Deutschlandfahnen können einem schon eine ordentliche Gänsehaut verschaffen. Es gab da ja unterschiedliche Angaben der Teilnehmerzahlen. Man muss auch bedenken, dass so einige in den Schatten der Bäume gegangen sind. Der Demoumzug war aber aus meinem Empfinden heraus größer als 4.000 Teilnehmer. Insgesamt empfand ich es als eine gelungene Veranstaltung.
Ich werde auch, wenn alles klappt, am 8. August in Plauen dabei sein. Antifa-Gruppen haben wohl auch schon zu Gegendemonstrationen aufgerufen. Ich hoffe es bleibt alles friedlich. Demokratie heißt auch, ich muss die Meinung von jemand Anderem akzeptieren, auch wenn sie mir nicht gefällt. Nur leben wir in einer gelenkten Demokratie, mit Meldestellen…
Ich wurde auch schon gefragt, warum ich dorthin gehe. Ich würde Zeit und Geld für etwas investieren, was sowieso nichts bringt. Meine Antwort: Nur vom Meckern wird es nicht besser. Man muss auch was dafür tun. Jeder, der es einrichten könnte, sollte dabei sein und Zeichen setzen. Ich war zwar 1989 erst 12, habe aber genug mitbekommen, um zu wissen, das man nicht alles sagen durfte, was man gedacht hat. – Und auch genau das möchte ich nicht mehr. Man wird ja schon als „Rechter“ bezeichnet, wenn man nicht „Mainstream“ ist.
Auf der Demo in Berlin waren ganz normale Arbeitnehmer, Rentner und Unternehmer, die die aktuellen politischen Entwicklungen, wie ich, einfach nicht mittragen wollen. Ansonsten habe ich auch gesehen, dass Sie das Thema in den sozialen Netzwerken auch publizieren. Das Verpönen unserer Flagge hat dazu geführt, dass ich mir ein paar kleine Aufkleber mit der Deutschlandflagge ans Auto geklebt habe. Unsere Migranten könnten sich unter Druck gesetzt fühlen. Da ist es auch ganz praktisch, die restlichen Einwohner Deutschlands (also Deutsche) als Nichtmigranten zu betiteln. – Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte.
Als ich in Spanien auf dem Jakobsweg war, machte man sich keine Gedanken darüber, wenn ein Spanier an seinem Haus seine Nationalflagge hängt. Das ist doch vollkommen normal. Nur in Deutschland geht das nicht.
PS: Für die Demo im Oktober hat der Bauer Alfred Bermes wohl schon 500 Traktoren allein aus Vorpommern organisiert, die dann nach Berlin kommen wollen.
Jörn Patke
Das Ende in Auerbachs Keller
Zum Ende-Artikel:
Im Hörsaal sind Studenten Studierende (meistens jedenfalls). In Auerbachs Keller sind Studenten Saufende.
Wenn die Studenten auf die Toilette müssen, sind Studenten Pissende und Kackende.
Wenn die Studenten zu viel gesoffen haben, sind Studenten Kotzende…
Andreas Haselow
Höfliche Anrede
Die Welt war so einfach in früherer Zeit,
da gab es noch Damen und Herren;
im Briefverkehr galt es als Unhöflichkeit,
Privates ins Freie zu zerren.
Doch im Laufe der Zeit hat sich vieles geändert,
gar manches ist gut, andres – weniger schlecht.
Zu meiner Zeit hat noch niemand gegendert.
Mein Gott, wie war uns’re Welt ungerecht!
So manches Sternchen wurde zum Stern,
auf gar keinen Fall zur Stern*in.
Man sah zwar auch andere Satzzeichen gern:
Ein Doppelpunkt machte gelegentlich Sinn.
Heut ist man empfindsam, setzt mehr aufs Gefühl
und wünscht sich die Sprache „gerechter“.
Das ist, wie ich denke, ein falsches Kalkül,
es dient nur dem Kampf der Geschlechter.
Und wenn die Adepten des Genderwahns
am Katheder den Rohrstock schwingen,
dann denk ich, als guter Untertan,
an Götz von Berlichingen;
Und wenn sie Zeter und Mordio schrein,
wie verzogene Kinder plärren,
dann leg ich am Drucker ’nen Bogen ein
und schreibe an: „Damen und Herren“.
Bernd Jaeschin
Den Russen geht der Treibstoff aus
Was? So gemein denken die über uns? Dass Deutschland den dritten Weltkrieg vorbereitet? Und dass unsere Moral erbärmlich ist und dass wir zu feige sind, Stellung zu beziehen? Auch weil wir Verbrechen unterschiedlich zu bewerten wissen? Und nur deshalb verwehrt man uns den Sitz im UN-Sicherheitsrat? Ich habe so dermaßen gelacht, dass ich mich eigentlich schämen müsste. Und schon gleich danach die nächste Sorge – „dem Russen“ geht der Treibstoff aus! Und nu? Kommt er noch oder kommt er nicht zu uns – der Krieg? Denn nach dem ganzen Zinnober, uns kriegstüchtig zu machen, da fühlt man sich doch verarscht! Und die „nukleare Lenkungsgruppe“, die Fritze mit den Franzosen bereits eingerichtet hat, die wäre ja dann auch total unsinnig! Und genauso auch seine Zusage, den Rumänen als Verbündeter sofort zur Seite zu stehen, um zurückschlagen zu können, wenn – hat sich auch erledigt.
Und hat die Bundeswehr in vorfreudiger Erwartungshaltung nicht auch schon Evakuierungen von Regierungsangehörigen geübt?! Die im Verpissen ja auch Weltmeister sind! „Bollwerk Bärlin 2026“ – dass ich nicht lache! Und dann diese patriotische Hymnenpflicht an Schulen in Bayern – zackig mit Gruß oder „Heil sonst was brüllend“ – als Vorbereitung für den „Dritten“? Und dass im Risiko einer möglichen Rekrutierung selbst Russen kein Grund für eine Aufnahme als Flüchtling in Deutschland vorliegt, soll wohl als vorsorgliche Botschaft den deutschen Männern zu Gehör gebracht werden. Auch weil die 23- bis 60jährigen Ukrainer nun auch den deutschen Mittelfinger zu spüren kriegen. Und von wegen, deutsche Männer brauchen sich beim „Wehrkreiskommando“ nicht abzumelden, wenn sie ins Ausland wollen! Der Marschbefehl sollte sich jedenfalls zustellen lassen. Und welche Probleme hat der Südsudan? Eine gewaltige Hungerkrise! Doch anstatt nun mit 227 Millionen Euro zu helfen, fließt unser Steuergeld rotzfrech in Korruption und Kriege! Und Ihr versteht noch immer nicht, warum Ihr einen Tritt in Eure dusseligen Ärsche verpasst bekommen habt? Na dann gute Nacht – moralisches Deutschland!
B. Ringk
Deutschland und seine Gewohnheiten
Über was wir doch alles nachdenken. Es soll einfach nicht langweilig werden. Die ganze Welt spielt verrückt, und wir kümmern uns um die Deutschland-Flagge, das Unwort des Jahres, das Jugendwort des Jahres, um das Schweinefleisch und was es noch so alles gibt.
Was haben wir denn plötzlich an der Deutschland- Flagge auszusetzen? In unserem Land werden doch auch genug andere Flaggen geschwenkt. Und ich bin mir sicher, immer noch in Deutschland zu leben. Vielleicht habe ich was verpasst.
Kommen wir doch zum Schweinefleisch. Wir sind in Deutschland und ja, wir Deutschen essen auch Schweinefleisch. Eigentlich nichts Neues. Wenn ich es aus gesundheitlichen Gründen nicht esse, dann ist das mein Problem. Aber dass es zu einem allgemeinen Problem wird, wundert mich. Wenn ich in einem anderen Land leben möchte, dann muss ich mich nach deren Gepflogenheiten richten. Da weiß ich, dass es in muslimischen Ländern keine Leberwurst oder Speck gibt.
Und da debattieren wir in Deutschland über das Schweinefleisch. Geht mir echt zu weit. Ich bin der Meinung, soll jeder machen, wie er es für richtig hält. Aber dass wir uns in unserem eigenen Land noch das Schweinefleisch verbieten lassen, da hört es doch wohl auf.
Wer weiß, was noch alles kommt. Menschen, die hier leben wollen, aber so unzufrieden sind, können gern dahin zurückkehren, wo sie hergekommen sind.
Ich empfange alle mit offenen Armen. Aber wer nur meckert, wird nicht gezwungen hier zu leben. Klingt hart, ist es aber nicht. Es ist eine logische Schlussfolgerung.
Heidemarie Gräser
Familienvater mehr als ein Jahr in U-Haft
Seit dem 13.05.2025 sitzt Benjamin M. aus Hangelsberg im Gefängnis, ohne Urteil, getrennt von seiner Familie, seinem siebenjährigen Sohn und seiner Verlobten.
Seit 2018 führt Benjamin M. ein mittelständisches Unternehmen, beschäftigt mehrere Mitarbeiter. Dieses Unternehmen stellt die Lebensgrundlage für seine Familie dar, die durch die Untersuchungshaft nun gefährdet ist.
Die Untersuchungshaft gegen ihn wurde durch die Ermittlungsrichterin am Bundesgerichtshof vor über einem Jahr angeordnet. Seither ist nicht viel passiert, außer, dass M. ein Jahr in einer JVA im Land Brandenburg sitzt, sich dort vorbildlich führt und mehrere Haftprüfungen erfolglos geblieben sind. Das Verfahren selbst kommt nicht zum Abschluss.
Sein Pflichtverteidiger, Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah aus Karlsruhe, bemängelt, dass zum einen die gegen den Mandanten erhobenen Vorwürfe nicht nachvollziehbar sind und zum anderen das Verfahren nicht zum Abschluss gelangt.
Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung, weil das Königreich als alternatives Konzept zur Bundesrepublik Deutschland mit eigener Bank, eigenem Sozialversorgungssystem und eigener Währung aufgetreten war.
Darin sieht Schneider-Addae-Mensah allerdings kein kriminelles Verhalten. Ob das Modell der Zahlungen ans Königreich auf Spendenbasis oder auf Einlagenbasis erfolgte, ist unter Experten strittig. Dass unerlaubte Bankgeschäfte getätigt wurden, ist nicht bewiesen. „Ob die verschiedenen unter dem Dach des Königreichs Deutschland agierenden Vereine irgendwelche Straftaten begangen haben, ist daher höchst fraglich“, so Anwalt Schneider-Addae-Mensah. „Und noch fragwürdiger ist, dass mein Mandant daran beteiligt war und dies auch alles gewusst hat.“ Benjamin M. ist nämlich bereits 2018 aus dem Projekt ausgestiegen, war nur noch Abwickler für einen Teilverein des Gesamtprojekts und hatte seither nur noch selten Kontakt mit dem Gründerkreis. M. bekennt sich vollumfänglich zur Rechts- und Verfassungsordnung der Bundesrepublik Deutschland, in und nach der er lebt.
Der auf Menschenrechte spezialisierte Anwalt Schneider-Addae-Mensah kritisiert neben dem vagen Tatverdacht aber auch die Dauer des Verfahrens: „Normalerweise muss nach einem halben Jahr eine Abschlussverfügung der Staatsanwaltschaft erfolgen“. Es sei auch nicht ersichtlich, dass die Ermittlungen noch wesentlich Neues ergäben. „Die Vorwürfe gegen meinen Mandanten bleiben immer gleich, und es gibt auch durch Auswertungen von Datenträgern keine wesentlich neuen Erkenntnisse“, so der Anwalt.
Er fordert eine umgehende Verfahrenseinstellung hinsichtlich seines Mandanten.
Rechtsanwalt
Dr. David Schneider-Addae-Mensah
84-Jährige wählt Notruf: Mehr als 600 Euro Gebühren
Hallo Herr Hauke,
ich lese sehr gern Ihre Zeitung. Ich möchte hier das Thema „Gebührenbescheid Märkisch Oderland“ einmal publik machen.
Meine Mutter, 84, in Neuenhagen alleinlebend, musste am 4.4.26 den Notruf wählen, weil sie akute Kreislaufprobleme, extremen Bluthochdruck und damit verbundenen Angstzustand hatte.
Der Rettungsdienst war sehr nett und hat meine Mutter beruhigt, untersucht und versorgt. Die Sanitäter meinten dann, dass alles wieder eigenermaßen stabil und eine Mitnahme ins Krankenhaus nicht zwingend notwendig sei, da es ihr dem Alter entsprechend wieder gut ginge.
Nun bekommt sie einen Gebührenbescheid von 628,51 Euro von Märkisch Oderland/Strausberg, der ihr den Schock des Lebens versetzte.
Um diesen Bescheid anzufechten, muss man etliche Hürden, Schriftstücke, Protokolle usw einfordern und sich mit Ämtern und der Krankenkasse herumschlagen, das ist mit 84 Jahren nicht mehr ganz einfach, wie man sich vorstellen kann. Gott sei Dank ist meine Mutter noch fit und kämpferisch, aber ich finde, das ist alles eine Zumutung und Frechheit. Sie wird bestimmt kein Einzelfall sein.
Sabine Heyl
Das Superillu-Klima
Sehr geehrter Herr Hauke,
im zurückliegenden Leserforum bezieht sich Dr. Stiller auf meinen Beitrag zur vorletzten Ausgabe und stellt mir die Frage, wie ich behaupten könnte, dass das nun (endlich) zurückgezogene Klima-Szenario RCP 8.5 des IPCC von Anfang an unplausibel war. Auch wenn Dr. Stiller seit Monaten die Beantwortung meiner drei schon 2025 gestellten, recht simplen Fragen verweigert, möchte ich auf seine Frage gerne antworten: Szenario RCP 8.5 war von Anfang an unglaubwürdig, weil es von völlig unrealistischen Annahmen ausging und außerdem, schlimmer, grundlegende Naturgesetze (also keineswegs „neue Erkenntnisse“) ignoriert. So setzt RCP 8.5 z.B. voraus, dass die Bevölkerung der Welt bis 2100 auf über 12 Milliarden Menschen ansteigen würde, während sie – seit Langem absehbar – in den meisten Ländern ihren Höhepunkt längst überschritten hat und sinkt. Energie sollte gemäß RPC 8.5 fast ausschließlich fossil erzeugt werden. So lassen sich natürlich Horrorzahlen produzieren. Dr. Stiller weist darauf hin, dass eine Klimaerwärmung schon vor 40 Jahren prognostiziert worden sei, vergisst aber zu erwähnen, dass noch vor 50 Jahren, also nur 10 Jahre früher, vor einer neuen Eiszeit gewarnt wurde. Allein das qualifiziert die „Klimaforschung“ als überbezahlte Kaffeesatzleserei, deren Prognosen bis heute nicht eintreten, für interessierte Kreise aber äußerst profitabel sind. Auch der vermeintliche Erwärmungstrend ist alles andere als eindeutig. So war es in den 1930er Jahren verbreitet wärmer als heute und seriöse Wissenschaftler sagen aufgrund der Sonnenzyklen sogar glaubhaft eine weitere Abkühlung voraus.
Noch schwerwiegender sind allerdings die elementaren naturwissenschaftlichen Fehler in RCP 8.5 (und übrigens auch den anderen Szenarien). Auf so hochkarätige Quellen wie Dr. Stiller („Faktenfinder“ der Tagesschau und „Super-Illu“, die er sogar ausführlich zitiert) kann ich dabei leider nicht verweisen und muss mich deshalb mit den Hauptsätzen der Thermodynamik, Nobelpreisträgern für Physik bzw. Chemie wie Max Planck, Albert Einstein, Ivar Giaever oder John F. Clauser, Wissenschaftlern wie Karl Schwarzschild oder Prof. Valentina Zharkova und geprüften Veröffentlichungen in Wissenschaftsjournalen wie „Environment International“ etc. bzw. dem Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages (z.B. Drucksache WD 8-3000-014/20) begnügen. Hierbei handelt es sich großenteils um Lehrbuchwissen, das auch für Dr. Stiller leicht zugänglich ist, weshalb es mich ärgert, wenn er so tut als würde er es nicht kennen. Das liest sich zwar etwas sperriger als Tagesschau und „Super-Illu“, ist dafür aber deutlich näher an der Wahrheit.
Aus all dem geht u.a. hervor, dass die Sättigung der Wärmeabsorption durch CO2 im relevanten Wellenlängenbereich bereits bei einer Konzentration von 20 ppm (0,002%) erreicht ist, während wir heute ca. 420 ppm (0,042%) in der Luft haben. Selbst eine Verdopplung auf 800 ppm wäre deshalb praktisch ohne Wirkung. Der absolute (maximale) „Treibhauseffekt“ von CO2 liegt nämlich nur bei 0,01 bis 0,03 Grad Kelvin, mehr ist nicht drin, egal wieviel CO2 dazukommt. Damit ist das alberne „1,5-Grad-Ziel“ locker erreichbar, wenigstens soweit es CO2 betrifft. Das Haupt-Treibhaus“gas“ ist und bleibt jedoch Wasserdampf (Wolken) mit rund 95% des gesamten Treibhauseffektes. Wasserdampf lässt sich allerdings weder besteuern noch (höchst profitabel) „regulieren“, weshalb die Politik CO2 bevorzugt. Natürlich gab es schon immer klimatische Schwankungen, aber der CO2-Gehalt der Luft folgt (!) dabei stets mit mehrjährigem Abstand der Temperatur, er verursacht sie nicht. Das sind Messergebnisse, keine windigen Modellrechnungen. „Netto Null“ ist genauso dumm wie es „Zero Covid“ war, für Profit und Machtausübung aber äußerst nützlich. Dass ausgerechnet Linke sich nicht gegen diese besonders perfide Form von Unterdrückung und Ausbeutung stellen, ja, diesen Unsinn – in beiden Fällen – sogar aktiv vorantreiben, macht mich wirklich fassungslos. „Klimaschutz“ ist wie Covid ein Verarmungsprogramm, außer für das oberste 1%, das sagenhafte Profite einfährt und dabei immer mächtiger wird. Auch der absolute Widerspruch zur aktuellen Kriegspolitik, die dem eigenen CO2-Kult frontal entgegensteht, scheint den Linken nicht aufzufallen, jedenfalls trifft man auf Friedenskundgebungen immer nur das BSW.
Der Hauptmangel aller IPCC-Szenarien besteht in der Priorisierung von CO2, weshalb sie alle unplausibel sind. RCP 8.5 war dabei allerdings als absolutes „Worst-Case-Szenario“ besonders unplausibel. Und genau diese Modellrechnung für den allerschlimmsten Fall wurde von Politik und Medien zum „Business as usual“, also „weiter wie bisher“-Szenario hochgejazzt, weil es so schön drastisch klingt und damit schön drastische Maßnahmen ermöglicht. Diese haben – in Deutschland und Teilen der EU – bereits unermessliche Schäden angerichtet, die neben der zerstörten Umwelt (Windräder, Solarparks) nun vor allem der ärmeren Hälfte der Bevölkerung in Form explodierender Preise und Mieten, vernichteter Arbeitsplätze und fehlender Zukunftschancen auf die Füße fallen. Diese schlimmen Zustände „verdanken“ wir vor allem RCP 8.5. Dass „die ganze Welt“ dem deutschen Beispiel folgen und eifrig „Klimaschutz“ betreiben würde, trifft allerdings ebensowenig zu wie die Annahme, dass Solarenergie unsere Probleme lösen könnte. Der weltweite CO2-Ausstoß steigt munter weiter, was – wie gezeigt – auch kein Problem ist. Und dass Solarstrom jemals unseren Energiebedarf decken kann, ist ebenfalls ein Gerücht. Zu bestimmten Tageszeiten und unter bestimmten Witterungsbedingungen ist das zwar richtig, aber die meiste Zeit des Jahres stimmt es eben nicht, besonders im Winter, wenn der Bedarf besonders hoch ist, und natürlich nachts. Deshalb muss eine parallele, unter diesen Bedingungen völlig unwirtschaftliche konventionelle Energieversorgung vorgehalten werden, was sich in absurd hohen Strompreisen und abwandernder Industrie dokumentiert. Der solare Flatterstrom ist außerdem unberechenbar und erfordert laufend Eingriffe in das Stromnetz, um es vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Das geschieht mittlerweile viele tausend Mal pro Jahr, während es sich früher im einstelligen Bereich bewegte. Wer gedanklich einen Rentnerhaushalt, der sich eventuell – außer im Winter – solar versorgen lässt, mit den Bedürfnissen der Volkswirtschaft eines Industrielandes gleichsetzt, liegt voll daneben. Eine Volkswirtschaft braucht eine stabile Energieversorgung, rund um die Uhr, nicht nur bei Sonnenschein.
Und natürlich gilt unabhängig davon, ob man nun an CO2 als „Klimakiller“ glaubt oder nicht: Wer den unmittelbar bevorstehenden Atomkrieg nicht verhindern will, muss auch keinen „Klimaschutz“ betreiben.
Bleiben Sie bei Verstand und zahlen Sie stets bar.
Dr. H. Demanowski
Unsere Gesundheitsreform 2026
Wir sehen hier Max Mustermann aus Berlin, der nach einem Arbeitsleben ohne jede Krankheit nun als Rentner einen Facharzt aufsuchen muss. Er hat jeweils rund eine Viertelmillion für Rentenkasse, Krankenkasse und sonstige Abgaben eingezahlt (Betrag nur als Beispiel mit KI berechnet; für sich rechnen Sie mal selbst!). Rund fünfzig Millionen Wertschöpfende taten und tun es mehr oder weniger ebenso. Die Aussage von Bärbel Bas haben wir alle deutlich vernommen. Es werden uns schließlich keine Deep Fakes vorgemacht!
Dennoch sind die Kassen leer. Jede noch so törichte Hausfrau hätte einen extra Topf angelegt, um den Überblick zu behalten. Die KI hat darin eindeutig ein „Hütchenspiel“ der Finanzpolitik erkannt. Geht das so weiter, wird sich ein passionierter Hobbypilot und Amateurfunker auf die Rückfallebene „Ultraleicht“ begeben müssen, der es zu keinem Zeitpunkt beabsichtigt hat. Wenn Max das ganze Geld in kleinen Scheinen, statt der Abgaben, in seinem Bett gelagert hätte, wäre irgendwann kein Platz mehr für ihn selbst darin. Er könnte mit sechzig Lenzen einige Weltreisen antreten und bis an das Lebensende finanziell ausreichen. Nur lebt er leider in einem sehr demokratischem Sozialsystem. Er erkennt, dass in seiner Lage die Finanzierung der Behandlung schwierig sein wird. Für ihn hat die momentane Brieftasche mehr Wert, als z.B. die Gesundheitskarte. Für Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Apothekenzeitungen oder schauen Sie die Medikamentenwerbungen im ÖRR.
Martin Wienskowski



