Nur der Wähler kann die restlose Zerstörung noch stoppen!

Mit Frau Merkel wurde der Ruin unseres Landes beschleunigt. Zuvor hatten SPD und Grüne schon die Renten fast halbiert und die Betriebsrenten vertragsbrüchig und nachträglich versteuert! Doch die Installation einer islamistischen Parallelgesellschaft war und ist verheerend und vermutlich irreparabel und stellt einen direkten Angriff auf die bürgerlich-demokratische Grundordnung dar!
Wer das unterstützt, kann kein Demokrat sein! Die islamischen Würdenträger haben jedenfalls die Unterwanderung und Islamisierung Europas zuvor offen angekündigt und stehen zu ihrer Ablehnung der Demokratie. Das haben viele „brave“ Bürger nur nicht verstanden – andere handeln dagegen vorsätzlich! Doch das drastisch gesenkte Bildungsniveau in Deutschland hatte und hat noch eine weitere gravierende Folge, denn zunehmend naiv handelnde Wähler setzten trotz aller Warnungen auf Grüne, SPD oder CDU und die gezielten und unwissenschaftliche Klimahysterie-Kampagnen zeigten tatsächlich Wirkung. Die Grünen haben jedoch nie ein Geheimnis aus ihrem Plan zur Deindustrialisierung von Deutschland gemacht. Das hätten alle wissen müssen!
Kaum saßen diese berufs- und kompetenzlosen Politiker in der Regierungsverantwortung, legten sie mit Hilfe der anderen „Volksparteien“ (!) und sogar der Industriebosse (!) los. Es kam, wie es kommen musste, seit 2020 verloren die Autoindustrie 62%, die Chemieindustrie 44% und der Maschinenbau 38% ihrer Exportwerte! Aber es sollte noch schlimmer werden, denn Deutschland ließ sich von seinem angeblichen Freunden 30% der wirtschaftlichen Wertschöpfung wegsprengen! Russisches Gas kostete 20 Euro pro MWh. Für das umweltschädliche amerikanische Fracking-Gas bezahlen wir nun 75 Euro pro MWh! Das bedeutet für Deutschland jährlich einen Einnahmeverlust von ca. 200 Milliarden Euro, denn 2020 bezahlte Deutschland für Energie nur 68 Milliarden und 2022 bereits 218 Milliarden Euro! Das sind nur die finanziellen Folgen der grünen „Wirtschaftskompetenz“. Und nicht vergessen, da haben Parteien wie CDU/CSU, SPD, Linke und FDP mitgemacht!
Haben die Wähler nun etwas verstanden? Nein, denn alle für den Niedergang verantwortlichen Politiker konnten nach „getaner Arbeit“ und mit fetten Pensionen die Bühne verlassen. Die Scheindemokraten setzten sogar noch einen drauf und legten eine Nebelwand. Diese nannten sie dann „Brandmauer“. Dahinter wollten sie ihren Wortbruch und Wahlbetrug verbergen und auch das gelang ihnen. Friedrich Merz (CDU) konnte den braven Bürgern sofort nach der Wahl eine riesige Neuverschuldung wortbrüchig aufbürden! Zu den bereits angehäuften Schulden von 2,7 Billionen Euro kamen weitere 82 Milliarden hinzu. Nun muss der Steuerzahler schon für 33 Milliarden Euro Zinsen jährlich aufkommen! Friedrich Merz kennzeichnet praktisch der ständige Wortbruch! Die von ihm gefeierte Migrationswende ändert nichts an der Tatsache, dass der „Familiennachzug“ gesetzlich garantiert ist und 2,57 Millionen Migranten nicht für ihre Sozialleistungen arbeiten gehen! Warum? Weil sie es nicht fachlich können und meist auch nicht wollen! Deren „Fachkompetenz“ belastet zunehmend die deutschen Sicherheitsbehörden, Sparkassen und Museen!
Hinzu kommt noch, dass diese Fehlpolitik zu einer Kapitalflucht aus Deutschland geführt hat und somit die Inflation anheizt. Das Bürgergeld kostet den Steuerzahler jährlich weitere 52 Milliarden Euro plus Miete, Warmkosten, Kita- und Schulgeld sowie Krankenversicherung – und das alles ohne Gegenleistung! Das ist jedoch nicht der einzige Schaden für unsere Gesellschaft. Staatsanwaltschaften und Polizeibehörden bestätigen die Ausbreitung von Parallelgesellschaften und gesetzfreien Gebieten in den Ballungsräumen Deutschlands. Und was machen die dafür verantwortlichen Politiker? Sie blenden die Fakten mit Hilfe der Staatsmedien einfach aus und lassen die Gesellschaft mit dieser Entwicklung allein! Eine kleine Minderheit von ideologisch verwirrten Politikern kann der gesamten Gesellschaft einen derart riesigen Schaden zufügen und sogar eine historische Kultursprache verunstalten? Da steckt offensichtlich viel mehr dahinter! Das ist keine Demokratie mehr, und so kann und wird sie auch nie funktionieren! Es wird aber noch schlimmer! Das korrupte Regime in der Ukraine erhält weitere 90 Milliarden Euro Steuergeld für einen von der NATO provozierten und längst verlorenen Krieg. Zuvor wussten schon alle, dass diese 90 Milliarden in diesem Korruptionssystem verloren sind! Und wieder haben die USA einen Krieg weit weg von ihren Grenzen provoziert, und nun ist offensichtlich auch noch Venezuela und Grönland an der Reihe? Und was macht Deutschland? Es baut zur Unterstützung 50 Munitions- und Rüstungsfabriken.
Haben die „ewig Gestrigen“ schon wieder gewonnen? Hier hätte es eine Brandmauer geben müssen! „Ist der Schoß, aus dem das kroch, wirklich noch fruchtbar“? Die ehemaligen Volksparteien haben früher ständig davor gewarnt! Es wird immer deutlicher, ein grundlegender Politik Wechsel ist zwingend notwendig! Den wird es zwar so oder so geben, denn die aktuelle Entwicklung fährt uns aus rein finanzieller Sicht an die Wand. Deutschland hatte bis jetzt noch nie ein Einnahmeproblem. Im Gegenteil, die Renten hätten nie halbiert werden müssen! Doch man hatte die Rentenkassen jahrelang für rentenfremde Leistungen geplündert! Es sind die von Inkompetenz und rot-grüner Ideologie geprägten „Koalitionen“ der Scheindemokraten, die unsere Gesellschaft so nachhaltig gespalten und die Wirtschaft ruiniert haben.
Hier sind wir wieder bei der Verantwortung der Wähler angekommen, denn nur die Wähler können diese fatale Fehlentwicklung stoppen! Die Umbenennung des Bürgergeldes und die ständig organisierten „Demonstrationen“ der Scheindemokraten mit undemokratischen Gewalttaten wie in Gießen, bieten keine Lösungen für unsere Zukunft! Wenn Sie dazu Fragen noch haben, dann lesen Sie sich meine Faktenauflistung (Statistisches Bundesamt) bitte nochmals von oben beginnend durch und versuchen Sie, das ganze Ausmaß des angerichteten Schadens in seiner Nachhaltigkeit zu begreifen. Und noch eines steht fest: Ich gehe nicht an die Ostfront!
Andreas Heising

Falsch geteilt

Lieber Herr Hauke,
die Welt um uns herum ist einfach verrückt bis unberechenbar, auf alle Fälle nichts zur Beruhigung der Nerven. Ich fühle mich wie hineingeboren in ein Jahrhundert des Kuddelmuddel. Offenbar gab es einige historische Fahrlässigkeiten der unverständlichen, aber kreuzgefährlichen Art. Und wir haben meist die Knackpunkte der versagenden Diplomatie nicht einmal bemerkt. Da wären zum Beispiel die Gründungsbestimmungen der UNO, die sie jetzt zum lachhaften, aufgeblähten Popanz machten. Die Unbedachtsamkeitsmannschaft war auch am Werk, als man 1945 Deutschland vollkommen falsch teilte. Die Hauptlast bei der Befreiung vom Hitlerfaschismus trug die UdSSR. Unstrittig. Und dann bekommt der Gewinner ein lumpiges Fünftel von Deutschland? So dämlich geteilt, dass kein Hochseehafen, kein Stahlwerk, keine Steinkohle dabei ist? Ist es nicht wie eine Verhöhnung, dass der Chefankläger der Nürnberger Prozesse ein Ami war, kein Jurist der Roten Armee? Wer triefte beim 2+4-Vertrag? Wer schaute in Ruhe zu, als das gigantische Eigentumsdelikt gegen unsere VEBs vonstattenging? Wer suggerierte die Furzidee, die rote Armee abzuziehen? (Die jetzige katastrophale Lage in Europa/Ukraine wäre undenkbar, wenn sie noch da wäre.) Wem muss man die Schlampigkeit vorwerfen, ohne Fixierung das Verbot der NATO-Osterweiterung als bloße Strickjacken-Plauderei hinzunehmen? Haben wir mitbekommen, wer wann den Warschauer Vertrag auflöste? Andere müssen auch in aller Stille den RGW aufgelöst haben! Die OSZE existiert noch (Sitz: Wien), aber vollkommen verpimpelt. Wissen wir Präzises über die Auflösung der UdSSR? Wer besitzt/bewohnt/nutzt jetzt die DDR-Botschaften in aller Welt? Die Konsulate, Handelsvertretungen? Kassierte Bonn die Bankguthaben? Der Vorhang zu, alle Fragen offen!
Frank Schubert

Weißes neues Jahr

Die Tannen sind mit Schnee geschmückt,
auch jeder Strauch trägt weiß.
Die Flocken wirbeln sacht herab,
bedecken schon das Eis.
Die Winterstille trägt ein Kleid
und zeigt die Erde rein.
So füh‘l ich Frieden tief im Herz
und kann mich innig freu‘n.
Evelyn Regina Fischer

Ein Wintertag

Den Winterausflug and‘rer Art
hab ich mir heute nicht erspart.
Schon ein paar Jahre ist es her,
dass ich im Winter fahre quer
durch Deutschlands schönes Winterland.
Ich reine Freude dran empfand!
Durch Kirchen wirkt erst Dorf und Stadt.
Schön ist es, dass man welche hat.
Sie früher sozialer Treffpunkt waren
und schützend auch in manch Gefahren!
Windräder heute riesig steh‘n,
ganz große Gruppen kann man seh‘n.
Solar-Anlagen brauchen Sonne.
Fehlt diese, ist es keine Wonne!
Großspeicher für die Energien
schafft heute man mit Batterien.
Doch die sind teuer und nicht leicht
dann zu entsorgen, wenn erreicht
die Lebensdauer und die Frist
wenn dies dann abzubauen ist!
An einen Zauberlehrling denke ich
nun die Gedanken lenke ich
an dieses „Abbruch-Zauberwort“!
Rückführbar? Nein, denn das ist fort!
So kann ich heute noch genießen
„heile Natur“, wenn Flüsse fließen
und Vögel, Lurche und auch Tiere
besiedeln Feld- und Wald-Quartiere.
Ob dies noch lang‘ erhalten bleibt?
Ich weiß es nicht! Ich werd‘ noch alt!
In Halle sind wir pünktlich nun.
Ich hatte zwischendurch zu tun:
De Bruyn noch lesen, etwas schreiben,
damit Erinnerungen bleiben
an diese schöne Winterreise,
die ich erleb auf meine Weise.
Dankbar bin ich, dass wir die Zeit
noch zu erleben sind bereit:
das Beste dafür selbst zu tun
und nicht beim Jammern auszuruh‘n!
Jörg Große

Abwasser wird dem Grundwasser vorenthalten

– Wasserbilanz 2025 –

Ein Austrocknen unserer Heimat hat wiederum nicht stattgefunden. Im Gegenteil, die 20-Jahres-Durchschnittswerte des Niederschlags der letzten Jahrzehnte zeigen einen langsamen Anstieg. Auch die Niederschlagsmengen der letzten drei Jahre in Erkner liegen deutlich höher als die des jeweiligen Brandenburger Durchschnitts (s. Tabelle). Auch die Zahl der Tage mit Bodenfrost (23% aller Tage im Jahr) war 2025 hoch.
Den recht hohen Niederschlagswerten stehen, wie in den vergangenen Jahren schon festgestellt, ausgetrocknete Bäche, wie Senitz (Fredersdorfer Mühlenfließ), Rohrlake und Lichtenower Mühlenfließ gegenüber. Die eher gesunkene Menge des geförderten Trinkwassers in unserer Region beträgt aktuell etwa 10 Mio m³ pro Jahr. Das Abpumpen von Grundwasser (13 Mio m³/a) zur Trockenhaltung des Tagebaus Rüdersdorf mit einer sich über viele Kilometer weit auswirkenden Grundwasserabsenkung spielt weiterhin eine besonders wichtige Rolle. Da die Tiefe des Tagebaus 100 – 120 m beträgt, das sind 70 – 90 m unter dem Meeresspiegel, kann man sich leicht vorstellen, welche Ausmaße der entstandene „Grundwassertrichter“ in der Umgebung haben muss.
Mittels Künstlicher Intelligenz (KI oder auch AI) waren die nur umständlich auffindbaren Wasserförder- und -verbrauchswerte leichter zu finden (ChatGPT, Google-AI, DeepSeek). Den interessierten Einwohner macht das Fehlen leicht im Internet auffindbarer Verbrauchs-, Förder- und Entgiftungswerte nachdenklich.
Die vier Wasserwerke unserer Region Strausberg-Erkner (WSE) versorgen etwa 80 000 Haushalte mit vielleicht 170 000 Einwohnern mit Trinkwasser (58,8 m³/a•pP oder 161 l/d•pP). Nicht ausgewiesen wurde, ob und wieviel zusätzlich gefördertes Trinkwasser aus unserer Region an Berlin abgegeben wird. Zur Inanspruchnahme des Grundwassers kommt noch die abgepumpte Wassermenge aus dem Tagebau Rüdersdorf (13 Mio m³/a), die in den Kriensee eingespeist wird (s. Bild). Auch das Zementwerk Rüdersdorf zapfte in der Vergangenheit bis zu 1,5 Mio m³/a Wasser aus dem Stienitzsee, aktuell aber deutlich weniger: 0,266 Mio m³/a.

Die vertraglich zugesicherte jährliche Abnahme von Abwasser durch das Großklärwerk Münchehofe beträgt 7 Mio m³/a, während die Kläranlage Garzau-Garzin etwa 0,05 Mio m³/a reinigt. Im hellblau und lebensfroh gestalteten Internetauftritt des WSE sind keinerlei Werte zu finden.
Die Spree nimmt die gereinigten Abwässer aus Münchehofe und das abgepumpte Tagebauwasser aus Rüdersdorf auf, die dann in der Nordsee landen, womit alle Abwässer zu 100% der Grundwasserauffüllung vorenthalten werden.
Zum Abschluss eine Abschätzung: Die durchschnittliche Regenwassermenge in Brandenburg beträgt aktuell 578 mm/a (siehe Tabelle). Das ergibt im Einzugsbereich des WSE (512 km²) eine Wassermenge von 319 Mio m³/a. Etwa 50% des Regenwassers verdunsten unter unseren klimatischen Bedingungen (etwa 160 Mio m³/a), etwa 15% werden direkt in die Flüsse und Seen geleitet (im Mittel ca. 50 Mio m³/a). Weiterhin werden mehr als 3% des niedergegangenen Wassers als Trink- und Brauchwasser verwendet (>10 Mio m³/a), 3-6% gehen als Abwasser verloren, etwa 5% sind Tagebauabwässer und Wasserentnahmen aus Seen. Da insgesamt 160 Mio m³/a Regenwasser zum Wirtschaften zur Verfügung stehen, fehlen zur Auffüllung des Grundwassers heute etwa 80 Mio m³/a; das sind immerhin 50%. Diese Wassermengen fehlen der Pflanzenbewässerung und Grundwasserauffüllung.
Merke: Bäume mit einer ausreichenden Wasserzufuhr kippen bei Stürmen nicht so schnell um und der Borkenkäfer hat es auch schwerer.
Prof. Dr. J. Friedrich

Wer ist woran wann schuldig?

Verfolgt man das Programmangebot von ZDF-info, so könnte man annehmen, dass ohne Hitler nichts mehr läuft: „Hitlers Helfer“, „Hitlers Frauen“ …
Ende November kam dann noch der Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess dazu: 23. November, 80. Jahrestag. Dieser und mehrere sogenannte Nürnberger Nachfolgeprozesse gehörten zum alliierten Bestrafungsprogramm gegen führende Vertreter des NS-Regimes.
Vor dem Internationalen Militärgerichtshof ging es – zentrale Anklagepunkte – um Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verbrechen gegen den Frieden.
Außer dem Prozess gegen die „Hauptkriegsverbrecher“ gab es zwölf sogenannte „Nachfolgeprozesse“.
Ankläger im Hauptkriegsverbrecherprozess waren USA, Großbritannien, Sowjetunion und Frankreich. Angeklagt waren 24 Personen und sechs Organisationen vor dem „International Military Tribunal“ (IMT). Die zwölf Nachfolgeprozesse (1946 – 1949) leiteten die USA allein ohne Internationales Militärtribunal.
Neu: In Nürnberg wurde erstmals der Angriffskrieg zum Verbrechen erklärt und Politiker und führende Militärs wurden erstmals persönlich dafür zur Verantwortung gezogen.
Robert H. Jackson vertrat die USA als „öffentlicher Hauptankläger“. Aus seiner Einführungsrede: „Die Untaten, die wir zu beurteilen und zu bestrafen suchen, waren so ausgeklügelt, so böse und von so verwüstender Wirkung, dass die menschliche Zivilisation es nicht dulden kann, sie unbeachtet zu lassen, sie würde sonst eine Wiederholung solchen Unheils nicht überleben.“ Und: „Dass vier große Nationen, erfüllt von ihrem Siege und schmerzlich gepeinigt von dem geschehenen Unrecht, nicht Rache üben, sondern ihre gefangenen Feinde freiwillig dem Richtspruch der Gesetze übergeben, ist eines der bedeutsamsten Zugeständnisse, die die Macht jemals der Vernunft eingeräumt hat.“
Seitdem ist die Verfolgung durch das Völkerstrafrecht gegen Personen möglich, egal welches Amt sie bekleiden und eventuell die Gesetze ihres Staates die Verbrechen zulassen. Der heutige Internationale Strafgerichtshof in Den Haag und das moderne Völkerstrafrecht haben ihren Ursprung in Nürnberg.
Da ich zu den Nürnberger Prozessen vor Monaten mal ein Buch eines damaligen Hilfsverteidigers gelesen hatte, sah ich mir am 20. November den Talk bei Markus Lanz an. Seine Gäste: Journalist Ronen Steinke, Völkerrechtler Kai Ambos, Historikerin Henrike Claussen und Niklas Frank, Sohn des „Schlächters von Polen“. Letzterer hatte vor Jahren als Journalist des STERN schon mit seinem Vater „abgerechnet“, die Serie nannte sich „Mein Vater, der Nazi-Mörder“. Für mich war es ein fürchterliches und ordinäres Geschmiere. Und nicht nur für mich. In der ZEIT Nr. 25/1987 konnte man in einem Artikel zu dieser Serie lesen: „Wer aber schützt den Leser einer Zeitschrift, wenn sich darin vorwarnungslos ein Journalist zum ödipalen Helden aufwirft und sein Seelengekröse mit hassverseuchtem Gefasel aller Welt kundtut? Und wer bewahrt den Offenbarer davor, sich zu entseelen? Es bedarf dazu lediglich eines Redakteurs, der seinem Kollegen psychosozialen Beistand leistet und der die Leserschaft nicht als geistigen Abfalleimer missachtet. […] Kann sich denn dieser Mann tatsächlich keinen Analytiker leisten?“
Heute wird so ein kaputter Spinner in eine Talkrunde eingeladen und darf das Publikum z.B. hören/sehen lassen: „Von Schuld der Nazis zu sprechen, wo man eigentlich Deutsche sagen sollte, ist eine „Verschwiemelung“.
„Wobei ich grundsätzlich gegen die Todesstrafe bin, aber meinem Vater gönne ich sie rundherum.“
N. Frank hatte ein Foto seines Vaters bei sich, dass diesen kurz nach seinem Tod auf einer Bahre liegend zeigt. Das Foto betrachtend sagte Frank: „Er grinst, der Hund.“
Einig war sich die Runde darin, dass die Verteidigung in Ordnung war.
Kritik? Nur Völkerrechtler Kai Ambos traute sich zu sagen, „dass vor Ort nicht alles rund gelaufen sei.“ Der Prozess in Nürnberg sei „absolut eingekürzt“ gewesen, dadurch konnten „zum Beispiel nicht alle anwesenden jüdischen Opfer aussagen. Die Historikerin Henrike Claussen: „Von den knapp 140 Zeugen waren nur 29 Zeugen der Anklage.“
Schade, dass auch nach Jahrzehnten kaum ein deutscher Historiker, Journalist, Politiker usw. zu etwas deutlicherer Kritik an den Prozessen bereit ist.
Denn in Nürnberg gab es nur deutsche Kriegsverbrechen. Versuchten die Verteidiger z.B. die Bombardierung der deutschen Zivilbevölkerung, die Atombomben auf Japan oder die Ermordung von 4.000 polnischen Offizieren durch die sowjetische Armee bei Katyn (wurde lange Zeit auch den Deutschen zur Last gelegt) zur Sprache zu bringen, wurde das sofort unterbunden.
Auch ich kann mit der Amnestiepolitik unter Adenauer nicht einverstanden sein, sehe aber heute, dass in Nürnberg z.T. Kriegsverbrecher über andere Kriegsverbrecher urteilten.
Zur angeblich effizienten Verteidigung:
Der amerikanische Hauptanklagevertreter Jackson lehnte es ab, dass die Anklagevertretungen auch ihnen bekanntes Entlastungsmaterial in den Prozess einbringen müssten, das sei alleinige Arbeit der Verteidigung. Die hatte aber kaum die Möglichkeit, an solches bei Kriegsende von den Alliierten beschlagnahmtes Material zu kommen.
Zu Beginn des Nürnberger Prozesses stellte die deutsche Gesamtverteidigung in einer Erklärung vom 19.11.1945 fest: „Der jetzige Prozeß kann sich […] nicht auf geltendes Völkerrecht stützen, sondern ist ein Verfahren aufgrund eines neuen Strafgesetzes […], das erst nach der Tat geschaffen wurde.“
Stimmt. Aber noch „eigenartiger“: In Nürnberg hatte nur die deutsche Führung etwas mit dem Ausbruch des WK2 zu tun, alle gegnerischen Staaten waren wahre Friedensengel.
Zum Versailler Vertrag: Die deutsche Verteidigung versuchte es anfangs, aber der Vertrag durfte von ihr nicht angesprochen werden, obwohl der deutschen Führung oft vorgeworfen wurde, dass sie diesen Vertrag gebrochen hätte.
Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges wurden vom Gericht als Beweismittel abgelehnt. Um Beweisanträge der Verteidigung schnell abblocken zu können, führte das Gericht den Begriff der „Offenkundigkeit“ ein. Offenkundige Fakten brauchen nicht bewiesen zu werden und dürfen nicht bezweifelt werden.
Und natürlich wurde auch die Erwähnung des Geheimen Zusatzprotokolls zum deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt vom 23. August 1939 abgelehnt. Denn in diesem Geheimdokument hatten sich Berlin und Moskau auf eine vierte Teilung Polens sowie die Aufteilung ganz Osteuropas in eine deutsche und eine sowjetische Interessensphäre geeinigt. Voraussetzung dafür war ganz klar ein gemeinsamer Krieg gegen Polen. Da die Sowjetunion aber zu den Anklägern gehörte… So viel zur effizienten Verteidigung!
Am 22. Mai 1946, der Prozess lief noch, wurde der Text des Geheimen Zusatzprotokolls von der amerikanischen Zeitung „Saint Louis Post Dispatch“ veröffentlicht. Im Januar 1948 veröffentlichte das amerikanische Außenministerium einen Dokumentenband, in dem auch das Geheime Zusatzprotokoll enthalten war Diese Veröffentlichung war also regierungsamtlich! Die Sowjetregierung verstand, antwortete mit der Publikation „Geschichtsfälscher“, in der sie die Existenz des Geheimen Zusatzprotokolls bestritt.
Jahre später wurden die Amis recht deutlich. Zum Kriegsausbruch 1939 stellt das State Department fest: „Die UdSSR zog sich im August 1939 von den Verhandlungen mit Großbritannien und Frankreich zurück, um die Molotow-Ribbentrop-Abkommen abzuschließen, die die für eine koordinierte nazistisch-sowjetische Aggression in Osteuropa erforderlichen Garantien enthielten und den Zweiten Weltkrieg auslösten.“
Die britische Regierung war damit einverstanden. Und so wurde von Washington und London regierungsamtlich von der Nürnberger These von der alleinigen Schuld Deutschlands am Zweiten Weltkrieg Abschied genommen.
Auch die Sowjetunion hatte sich von dieser Nürnberger These bereits am 9. Februar 1946 verabschiedet, als Stalin in einer Rede erklärte: „In Wirklichkeit war der Krieg ein unvermeidliches Ergebnis der Entwicklung der wirtschaftlichen und politischen Weltkräfte auf der Basis des modernen Monopolkapitalismus.“
Also: Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges waren nicht Staatsmänner oder Staaten, sondern das kapitalistisch-imperialistische System.
Michail Gorbatschows Reformpolitik machte es möglich, dass die Sowjetregierung im Dezember 1989 die Existenz des Geheimen Zusatzprotokolls zum Hitler-Stalin-Pakt anerkannte und damit eine Mitschuld am WK2.
Trotz aller Kritik „an Nürnberg“: Nur die nationalsozialistische Führungsgruppe wurde für schuldig befunden und verurteilt. Die Reichsregierung, der Generalstab und das Oberkommando der Wehrmacht wurden in allen Anklagepunkten freigesprochen. Auch die Kollektivschuldthesen wurden abgelehnt, weder der deutsche Nationalstaat noch das deutsche Volk wurden als schuldig am WK2 befunden.
Dazu schreibt der Historiker Dr. Walter Post: „Dass die Medien und ein Teil der Geschichtsschreibung seither einen anderen Eindruck erweckt haben, steht auf einem anderen Blatt.“ Traurig, aber wahr.
Aus „Nürnberg“ wurde auch vieles ins deutsche Völkerstrafgesetzbuch übernommen. Nach dem Weltrechtsprinzip können auch Taten, die im Ausland begangen wurden, und bei denen weder Täter noch Opfer Deutsche sind, bestraft werden. Damit soll erreicht werden, dass Kriegsverbrecher nirgends Sicherheit finden. Nur leider gilt auch für das deutsche Völkerstrafgesetzbuch, dass es nur zu selten Anwendung findet. Kriege fanden in den letzten Jahrzehnten wirklich genug statt und bahnen sich gerade wieder an.
Nach vielen Drohungen wurde z.B. gerade Venezuela überfallen, Regierungschef Maduro und Ehefrau in die USA entführt. Auftraggeber der selbsternannte Friedensfürst Trump. Angeblich geht es um Drogen, die von Venezuela aus die USA überschwemmen. Aber vermutlich spielen Venezuelas Ölvorkommen und andere Bodenschätze die größere Rolle. Auch die Unterdrückung der Bevölkerung durch Maduro dürfte Trump egal sein. Trump sagt ganz offen, dass niemand aus Maduros Stab in Venezuelas nächster Regierung sein dürfte / sein würde. So viel zu seinem Demokratieverständnis und freien Wahlen, vom Völkerrecht ganz zu schweigen. Dazu passt eine Meldung in SPIEGEL online vom 12.6.02: „US-Kongress droht Niederlanden mit Invasion – Parlament und Regierung in den Niederlanden sind empört: Beide Häuser des US-Kongresses haben einem Gesetz zugestimmt, das, falls amerikanische Bürger vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt werden, sogar die Invasion im Nato-Partnerland vorsieht.“
Denn: „Wir mögen den Internationalen Strafgerichtshof nicht, und wir wollen nicht, dass amerikanische Soldaten oder andere Bürger in seine Fänge geraten“.
Deshalb würden die USA „dieses Schurkengericht nicht unterstützen“, und „jeder beliebige Gefreite, der Missionen für sein Land austrage, müsse sicher vor diesem Gericht sein, dessen Regeln nicht zum US-Gesetz gehören.“
War das nicht deutliche Abkehr der US-Regierung vom Völkerrecht und den Grundprinzipien des Rechtsstaats? Und das war schon 2002, Präsident der USA war damals George W. Bush.
Bin gespannt, wer von den derzeitigen Kriegstreibern, verantwortlichen Kriegsführern demnächst als Angeklagter vor Gericht kommt.
Und außerdem vermute ich: Vier Staatsoberhäupter und ihr jeweils engster Kreis haben sich darauf geeinigt: Russland erhält freie Hand in der Ukraine. Die USA dürfen sich Grönland „holen“, Venezuela haben sie ja schon fast.
China „vereinigt“ Taiwan mit dem „Mutterland“. Netanjahu wird mit Pali-Land sein Groß-Israel schaffen.
Vor Gericht kommt keiner! Wettet wer dagegen?
Irmgard Sturm

Wir brauchen den Zusammenhalt

Liebe Leser und Gleichgesinnte,
heute Morgen habe ich schön warm geduscht, gefrühstückt und dabei an die vielen Menschen im Südwesten Berlins gedacht, die das momentan nicht können. Was hier geschieht, ist einfach ungeheuerlich! Grinsende Politiker, die verharmlosen und nur scheinbar helfen. Der Regierende Bürgermeister hat sich zu Hause eingeschlossen. Was für ein Feigling! NGOs werden unterstützt, und das wird sogar öffentlich zugegeben. Gegen die Täter, die Verantwortlichen des Anschlags, wird ganz bestimmt nicht wirklich ermittelt. Sie werden, wie auch all die anderen, ungeschoren davonkommen.
Wie fast jeden Tag sitze ich alleine an meinem Handy und befasse mich mit all den erschreckenden Themen, die mich nicht zur Ruhe kommen lassen. Ich recherchiere und prüfe den Wahrheitsgehalt der Nachrichten, wobei ich mir die Nachrichten der Mainstreammedien grundsätzlich nicht anschaue.
Deshalb meine Bitte an alle, die das lesen: Ich wünsche mir Menschen, die noch selbständig denken können, mit denen ich regelmäßig persönlichen Kontakt haben kann. Meine Kontaktdaten hinterlasse ich in der Redaktion.
Uns alle beeinflussen all die negativen Nachrichten sehr. Es gibt kaum noch positive Nachrichten. Es fällt immer schwerer, Wahrheit von Lüge zu unterscheiden. Besonders in den sozialen Medien tun sich Influencer oder wie auch immer sie sich nennen, mit Kommentaren hervor, die nicht wirklich wahr sind oder nur Teilwahrheiten enthalten. Einige sind ganz offensichtlich dumm, z.B. jene, die behaupten, die Erde sei eine Scheibe und in der Antarktis sei das Ende der Welt oder jene, die glauben Donald Trump, die Q und/ oder die White Hats würden uns retten. Wir werden unseren Allerwertesten selbst retten müssen!
Andere Kommentare sind weniger offensichtlich falsch, aber es gibt auch viele korrekte Nachrichten, die wir in den Mainstreammedien nicht erfahren, z.B. dass in anderen Ländern Regierungen gestürzt werden.
Noch heute bin ich den wenigen Menschen dafür dankbar, dass sie mich in der Corona-Zeit darauf hingewiesen haben, dass ich andere Medien nutzen soll, wie z.B. Telegram, um die Wahrheit zu erfahren und mich nicht impfen lassen soll. Das habe ich auch getan. Natürlich wurde ich als Verschwörungstheoretiker verschrien. Die, die mir nicht geglaubt haben, sind heute still.
Mein Vater starb 2022 nach der dtitten Corona-Impfung. Ich habe es nachgeprüft. Die letzte Charge, die er bekommen hat, war definitiv tödlich. Er war 87 Jahre alt. Wir, die verschrienen Ungeimpften in unserer Familie haben geredet und geredet, dass er sich nicht impfen lassen soll, aber seine Angst war zu groß, an Corona zu erkranken und zu sterben. Er vertraute seinem Arzt, dem „Halbgott in Weiß“, wie viele ältere Menschen das leider tun. In der Familie gab es zwei Personen, die er sehr liebte. Sie verboten ihm, sie persönlich zu kontaktieren, wenn er sich nicht impfen ließe.
Mein Vater war sein Leben lang gesund, bis auf mal einen Schnupfen, war er nie ernsthaft krank. Er arbeitete im Wald an der frischen Luft und liebte die Natur über alles, als Hobbynaturfotograf und Naturschützer, bis er einen Mopedunfall erlitt, der ihn dauerhaft in seiner Gehfähigkeit einschränkte. Von da an ging es mit ihm drastisch bergab. Die Ärzte verschrieben ihm diese und jene Medikamente, zum Schluss hat er 16 verschiedene Medikamente brav eingenommen. Es ging ihm immer schlechter, er hatte drastisch abgenommen. Es ging sogar so weit, dass er nicht mehr schlucken konnte und fast verhungert und verdurstet wäre. Es wurden völlig sinnfreie quälende Untersuchungen durchgeführt, wie Darm- und Magenspiegelungen.
Bei meinem letzten Besuch hatte ich die Nase voll und habe mit seinem Hausarzt persönlich gesprochen. Der antwortete mir lapidar, dass mein Vater eben alt sei und er auch keine Diagnose für seinen Zustand finden könne. Auf meine Frage, warum er denn nicht an einen Facharzt überwiesen hätte, war die Antwort, dass er dies nicht für nötig gehalten habe. Sie können sich vielleicht vorstellen, was ich am liebsten mit diesen „Arzt“ gemacht hätte. Ich habe dann meinen Vater ins Auto gepackt und bin mit ihm zur Notaufnahme gefahren, 20 km entfernt, wo ihm auch geholfen wurde. Wir vermissen ihn sehr.
Fazit: Vertrauen Sie keinem Arzt mehr. Es gibt nur noch sehr wenige, bei denen man das kann. Nehmen Sie so wenig Medikamente wie möglich und seien Sie sich der Nebenwirkungen bewusst. Denken Sie über alternative Medizin nach. Vermeiden Sie Impfungen. In den meisten Präparaten sind bereits mRNA enthalten. Viele Impfungen sind auch gar nicht erforderlich. Die Impfempfehlungen wurden mit den Jahren immer mehr, auch für Neugeborene. Die Zeiten in denen wir Impfstoffen (in unserer Kindheit) vertrauen konnten, die ein Leben lang hielten und notwendig waren, z.B. Pockenimpfung, sind längst vorbei.
Einigen in meinem Bekannten- und Familienkreis gehe ich mit meinen Corona-Geschichten auf den Wecker. Ich meine jedoch, dass wir all das Unrecht NIEMALS vergessen sollten! Eine öffentliche Aufarbeitung wird unterdrückt, die Schuldigen werden nicht bestraft. Aber es kommt noch „besser“: Die EU und natürlich Deutschland hat Verträge mit der WHO geschlossen, die auch besagen, dass in einem „Pandemiefall“ sämtliche Grundrechte eingeschränkt werden können, u.a. auch die körperliche Unversehrtheit der Menschen, was nichts anderes heißt, dass Impfzwang legitim wird und vieles mehr.
In Sachsen-Anhalt wurde der Corona-Notstand ausgerufen und öffentlich zugegeben, dass es gar keinen Corona-Notstand gibt. Es geht lediglich um Gelder. Das allein ist schon an Dreistigkeit nicht zu überbieten!
Ich mache mir oft Gedanken, was wir dagegen tun können? Demonstrationen? Haben wir gemacht, hat aber kaum geholfen. Das einzige, was ich mitgenommen habe, war das gute Gefühl mit Menschen zusammenzutreffen, die genauso denken.
Die richtige Partei wählen? Naja schon, aber kann die einzige Alternative wirklich die sprichwörtliche Karre aus dem Dreck ziehen? Ich denke, eher nein. Dafür ist unser Land schon zu weit willkürlich zerstört worden. Ich finde diese Partei gut, sehe aber ihre Versprechen auch ein wenig kritisch.
Ich beziehe mich hierbei auf den Inhalt des dystopischen Buches von George Orwell „Farm der Tiere“. Fazit: Es gibt keine gerechte Gesellschaftsordnung. Aus jeder Diktatur erwächst letztendlich eine neue, wenn dies auch zunächst nicht offensichtlich ist und wir alle von einer gerechten, freiheitlichen Zukunft träumen.
Mein tiefer Respekt gilt den führenden Personen dieser Partei, die sich durch die abartige Medienhetze, Repressalien und sogar persönliche Angriffe nicht entmutigen lassen.
Uns allen bleibt nur, uns auf Menschlichkeit zu besinnen, uns daran zu erinnern, wie wir in der DDR uns gegenseitig geholfen und zusammengehalten haben. Das sollten wir wieder tun, uns gegenseitig besuchen, miteinander reden und uneigennützig helfen.
Andere Nationen machen es uns vor: Familien und Freunde halten zusammen, keiner muss verhungern. Sie bräuchten eigentlich nicht mal Hilfe vom Staat. Warum können wir das nicht?
Weil jeder nur noch an sich selbst denkt?! Wir müssen umdenken und uns bewusst werden, dass wir nur gemeinsam stark sein können. Denken wir zurück, was wir schon alles überstanden haben, ein Stasi-Regime und viele andere Katastrophen. Und wir sind immer noch da!
Bleiben Sie alle wachsam und kritisch, lassen Sie sich nicht entmutigen. Recherchieren Sie und versuchen Sie, die Hintergründe für all das was geschieht zu verstehen.
Angefangen in der Geschichte unseres Landes, beim Ende des 2. Weltkrieges und deren Folgen, dass wir noch immer besetzt sind, wem unser Untergang nützt und warum, bis hin zum WEF und deren Agenda.
Mein Dank gilt dem mutigen Herrn Hauke und seinen Mitarbeitern für den unermüdlichen Kampf für die Wahrheit. Wir sollten uns ein Beispiel nehmen und uns niemals unterkriegen lassen.
Nochmals meine Bitte an alle, die das lesen: Ich wünsche mir Menschen, die noch selbständig denken können, mit denen ich regelmäßig persönlichen Kontakt haben kann. Meine Kontaktdaten hinterlasse ich in der Redaktion.
Cornelia Lange

Götterdämmerung in Deutschland

In diesem Jahr finden Landtagswahlen in den fünf Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern statt. Die Regierungsparteien fürchten sich vor ihrem Machtverlust. Die Furcht vor der Alternative für Deutschland (AfD) – inzwischen die stärkste Partei in Deutschland – ist mehr als berechtigt. Einfach unerhört, dass sich die AfD z.B. für eine Reform der kriegstreibenden, Milliarden Euro verschwendenden und bevormundenden EU, den Austritt aus dem weltgrößten, kostspieligen Kriegsbündnis NATO sowie für eine Änderung der Sanktions-, Energie-, Sozial-, Asyl- und Kriegspolitik einsetzt! Die AfD vertritt ja somit die Interessen von verantwortungsbewussten Bürgern, die es in zunehmendem Maße ablehnen, Parteien zu wählen, die „gesichert kriegstreibend“ sind und Deutschland mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den Untergang führen. Also muss eine Anti-AfD-Koalition geschmiedet, und es müssen alle Register gezogen werden, die z.B. wären:
• AfD-Verbot – wäre natürlich die beste Lösung für die anderen etablierten Parteien, ist aber schwierig zu machen, weil der AfD keine Umsturzaktivitäten nachzuweisen sind. Vielleicht wurde das auch auf dem gemeinsamen Abendessen der Bundesregierung mit dem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Herrn Harbarth (CDU), und seinem Team am 9.10.25 in Berlin besprochen – vielleicht auch über die BSW-Klage bezüglich Neuauszählung der Stimmen bei der Bundestagswahl 2025 (sollte das BSW dann 5% erreichen, hätte Schwarz-Rot keine Mehrheit mehr – eine furchterregende Vorstellung!)? Auf jeden Fall wurde das Treffen als „Zeichen der gegenseitigen Wertschätzung“ deklariert, was immer das auch bedeuten möge!!
• Antidemokratische Taschenspielertricks nach und vor Wahlen. Nach der Landtagswahl in Thüringen 2024 bildete der CDU-Wahlverlierer Voigt mit größter Selbstverständlichkeit eine Koalition mit SPD und BSW, was dem Ansehen des BSW sehr schadete. Vor der skandalösen Oberbürgermeister-Wahl in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) wurde der aussichtsreiche AfD-Kandidat J. Paul vom Wahlausschuss (!!) wegen Zweifel an seiner Verfassungstreue ausgeschlossen. Das wirft ein bezeichnendes Bild auf „unsere Demokratie“ (Bedenke: Demokratie lebt vom Pluralismus!). Die Wähler protestierten auf ihre Weise. Verglichen mit der letzten OB-Wahl blieb die Hälfte der Wähler der Wahl fern. Von den knapp 30% der abgegebenen Stimmen waren noch 9% ungültig.
• Einschüchterung und Bedrohung –sind aus der deutschen Geschichte bestens bekannt (Aufruf zur Ermordung von R. Luxemburg und K. Liebknecht, KPD-Verbot. Die KPD warnte vergeblich vor der Aufrüstung/Militarisierung mit den Worten „Wer Hitler wählt, wählt den Krieg“. SA-Schlägertrupps „kümmerten“ sich um die Regimekritiker!). Heutzutage verweigert man der AfD Veranstaltungsorte und organisiert allerorts Störszenarien, wobei sich die Antifa (in den USA als Terrororganisation eingestuft!) besonders hervortut.
• Die sog. Brandmauer gegen die AfD –geschaffen von Herrn Merz zur Absicherung seiner Macht. Die Brandmauer soll „die CDU vor der Zerstörung bewahren“. Die AfD ist für ihn der Hauptgegner. Weil sich die AfD gegen die EU, den Euro, die NATO und die Wehrpflicht ausspricht, „stehe sie gegen all das, was die Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen acht Jahrzehnten groß und stark gemacht hat“. Da irrt er sich wohl gewaltig. Es waren/sind doch wohl die CDU-geführten Bundesregierungen, die Deutschlands Wohlstand und Sicherheit seit 2005 ruiniert haben und es weiter tun. Er kündigte an, die CDU werde den Wählern „ein so gutes Angebot machen, dass sie gar nicht auf den Gedanken kommen, die AfD zu wählen“. Glaubt er wirklich, die AfD-Wähler haben wenig Grips im Kopf und können sich u.a. nicht mehr an seine falschen Wahlversprechen erinnern – z.B. hinsichtlich Schuldenbremse, Energiepolitik? Diejenigen Bürger, die die AfD wählen, wollen eine echte Alternative für Deutschland.
Leider unterstützen auch Kirchenvertreter (z.B. der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz) die Anti-AfD-Koalition, indem sie die AfD dämonisieren, die man auf gar keinen Fall wählen dürfe, wenn man in den Himmel kommen möchte. Schlimmer geht’s nimmer – erinnert irgendwie im übertragenen Sinne an den Ablasshandel Tetzels zu Luthers Zeiten: „Die Münze in der Büchse klingt, die Seele in den Himmel springt“. Je mehr sich die Kirche in weltliche/politische Fragen einmischt, desto mehr hört sie auf, Kirche zu sein – und macht sich überflüssig. Im Jahre 2024 traten 321.611 Mitglieder aus der katholischen und 345.000 Mitglieder aus der evangelischen Kirche aus – wen wundert’s?!
Dr. H.-J. Graubaum

Eine Vorweihnachtsgeschichte

Am Montag, den 08.12.2025 roch es in der Küche nach verschmortem Plastik. Es wurde alles abgesucht nach der Ursache. Aus einer Steckdose neben dem Fenster war eine kleine Rauchfahne zu sehen. Alle Stecker wurden gezogen. Es wurde überlegt, was zu tun war. Notdienst für Energie in Fürstenwalde wurde angerufen. Etwa 12 Uhr. Es antwortete eine männliche Stimme. Etwa 15 Uhr erschien dann jemand. Zuvor wurde mir gesagt, die Anfahrt koste 69 Euro, für die Arbeit wären es nochmal 189 Euro.
Die Steckdose wurde aufgeschraubt. In der Dose war es feucht, warum konnte ich nicht sagen, muss erst trocknen bis Freitag. Wann er wiederkommt, konnte er nicht sagen. Zwei Tage später rief ich wieder an. Die Nummer war nicht mehr, es war immer besetzt. Die Notrufnummer war aus dem Internet verschwunden und nicht mehr erreichbar. Die Handynummer war aus. Auch auf eine E-Mail-Nachricht wurde nicht reagiert. Am Freitag bin ich gegen die Absicherung gekommen, es fing wieder an zu schmoren. Ich fing an, nach einem Fachmann zu suchen, bin dann aus Verzweiflung in die Nähe meines Wohnortes gefahren, um dort Hilfe zu bekommen. In der Firma war jemand anwesend. Ich schilderte mein Anliegen. Es wurde mir freundlich Hilfe zugesagt. Festgestellt wurde, dass von dem „Notdienst“-Mann nichts gemacht wurde. Aufgeschraubt und Klemmen ausgetauscht, die nicht mal befestigt waren.
Er jetzt wurde die Ursache beseitigt.
Ich wollte Anzeige wegen Betruges bei der Polizei machen. Das geht nicht, wurde mir gesagt, erst über die Firma und einen Anwalt. Die Leute sollten wissen, ein Notruf für Handwerker ist nicht immer der beste Weg, an einen Fachmann zu kommen. Da es ja so viele gibt. Aus dieser Sache habe ich wieder gelernt. Diese Betrugssache hat mich 429 Euro gekostet. Ich rufe nur noch den Notarzt, alles andere kann man vergessen.
Ich wünsche allen ein gutes neues Jahr.
Jutta Müller

Brandenburg im Taumel

Nun ist die Regierungskoalition aus SPD und BSW Geschichte. Und wird – nach derzeitigem Stand – Geschichte bleiben. Ich möchte mich nicht als Propheten sehen, aber ich habe schon vor Regierungsbildung keine großen Hoffnungen auf dieses „Bündnis“ gesetzt. Dazu reichten einerseits ein Vergleich des BSW-Wahlprogramms mit dem späteren Koalitionsvertrag als auch die Personalien der Beteiligten. Ich halte Sahra Wagenknecht nach wie vor für eine kluge Frau – aber als Parteiführerin scheint sie eine Fehlbesetzung. Was hat sie nur bewogen, einen völlig unbekannten Crumbach (außer in dessen Blase) als ihren Brandenburger „Statthalter“ zu benennen? Seine „Demokratieerfahrung“ aus dem Westen? Ein Mann, der aus meiner Sicht sein Mandat als Verhandlungsführer des BSW genutzt hat, um dem Koalitionsvertrag eine SPD-Handschrift zu verpassen. (Im Bund sieht jeder, wie ein „Juniorpartner“ führt.)
41 Jahre war Crumbach in der SPD – dem jetzt weitere Jahre folgen – 41 Jahre Erfahrung im Ränkeschmieden. Dass sich in der BSW-Landtagsfraktion Ex-Linke, Ex-SPDler und frühere Parteilose ebenso wie Ossis und Wessis mischten, ist per se nicht zu beanstanden. Führte aber wohl zum Kräftemessen – Fraktionschef aus dem Osten, Landesvorsitzende Westen (erst Crumbach, jetzt Benda – letztere vorher für die Linke in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg). Das grundsätzliche Problem – auch in den jüngsten Austritten benannt – lautet aber, ob man, wie im Landtagswahlkampf verlautbart, sich nicht als Brandmauergehilfe oder eben doch als Maurerlehrling sieht. Einem Crumbach unterstelle ich, dass er als der „demokratischen Mitte“ entspringend sich immer als „Mauerwächter“ gesehen hat. Einmal mehr verabschiedet sich die SPD mit solchen „ehrlichen“ Politikern vom Status „Volkspartei“. MP Woidke wird nun die CDU ins noch warme Regierungsbett holen. Wäre der „Riese“ (auf den Wahlplakaten) nicht ein moralischer Zwerg, so würde er jetzt das Volk entscheiden lassen. Aber dann gehen seiner SPD vermutlich nicht wenige Plätze an den „Fleischtöpfen der Macht“ verloren. Und Woidke ist ja vorrangig Landesvater für sein SPD-Funktionärsvolk. Dieses flüstert ihm sicher zu, welches der „Wählerwille“ sei. Schon beim Intrigantenstadel um die Ex-Innenministerin konnte man die „vornehme Zurückhaltung“ des MP erleben.
Wären jetzt Neuwahlen, so wäre wohl ein Hauen und Stechen zwischen seinem Zögling Wilke und dem unsichtbaren (wenn es um Werkschließungen in Premnitz, Nauen, Eberswalde, Schwedt? geht) Möchtegern-Wirtschaftsminister Keller zu erleben. Aber der AfD-Antrag wurde ja abgeschmettert – ganz im Stile „unserer Demokratie“.
Bemerkenswert dabei war, dass das anwesende BSW (6 Mitglieder) mit der AfD für Neuwahlen stimmte. Endlich mal eine inhaltliche Zusammenarbeit; ohne sich den sozialistischen Bruderkuss zu geben. Vielleicht Hoffnung für die Zeit der jetzt folgenden SPD-CDU-Regierung. Und Ausdruck des Wählerwillens. Allerdings geht die Zerreißprobe innerhalb des BSW weiter – von ursprünglich 14 BSW-Abgeordneten sind Stand 10. Januar 2026 noch 9 geblieben. Aber wenn die CDU ins Regierungsbett schlüpft, müssen ja Ministerposten geräumt werden. Wen wird es wohl treffen? Um es auf den Punkt zu bringen – Neuwahlen sind leider für 2026 vom Tisch, also muss die AfD warten, dass sie 2029 mit (mutmaßlich) absoluter Mehrheit regiert. Ein Erfolg für „unsere Demokraten“?
Apropos „unsere Demokraten“ – ich muss Medwedew tadeln mit seinem „Angebot“, Merz zu entführen. Zur Skatrunde in Moskau sollte er Klingbeil und Wadephul mitnehmen. Zwar fallen mir weitere Namen ein, aber mit Großraumflugzeug bleibt eine Entführung nicht unbemerkt.
Dr. Klaus Dittrich

Der neue Faschismus ist nahe

Er ist zum Markenkern der Union geworden. Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein fordert bei Markus Lanz die Abschaffung der Meinungsfreiheit. Der Präsident des Senats und Bürgermeister von Bremen springt ihm bei. Der ist von der SPD und derzeit auch Chef im Bundesrat. Weder Steinmeier noch Merz widersprechen oder rufen die Herren Grundgesetzzertrümmerer zur Ordnung. Da rückt Deutschland mal wieder einen Zentimeter an die Widerstandspflicht und das Widerstandsrecht des Artikels 20 IV Grundgesetz heran. Wenn Ministerpräsidenten das Grundgesetz in einem Kernbereich abschaffen wollen und es auch auf Bundesebene nicht mehr verteidigt wird, dann wird es Zeit, auf die Straße zu gehen. Ignazio Silone verdanken wir das Wort „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus.»“ Kannste was von lernen in „unserer“ Demokratie, die das Deutschland, das demokratisch erfolgreich und leistungsfähig war, mehr und mehr zerstört.
Die Regierungen, die regierenden Politiker und Parteien zerstören Deutschland mehr und mehr. Sie fordern blinden Gehorsam und leisten nichts mehr für das eigene Land und die eigenen Bürger. Nur noch Selbstbedienung und systematische Teilstrategien der kompletten dauerhaften Zerstörung von Wirtschaft, Industrie, Mittelstand. Die Beerdigung der Meinungsfreiheit, die in der herrschenden Klasse mehrheitsfähig ist, macht das möglich.
Meinungsfreiheit ist in Deutschland durch Artikel 5 Absatz 1 des Grundgesetzes (GG) geschützt, der das Recht, seine Meinung frei zu äußern, garantiert, und in der EU durch Artikel 11 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union, der ähnlich formuliert ist. Beide schützen das Recht, Informationen und Ideen zu verbreiten, aber auch die Presse- und Medienfreiheit, wobei sie durch allgemeine Gesetze, Jugendschutz und das Recht der persönlichen Ehre eingeschränkt werden können. Das ist ein Kernrecht in einer funktionierenden Demokratie. Wer dieses Kernrecht antastet, ist ein Verfassungsfeind.
Wenn Länder von Verfassungsfeinden regiert werden und der Bund auch nicht mehr vor dieser Art von Verfassungsfeinden in den Landesregierungen schützt, dann ist der Staatsnotstand nahe. Das Grundgesetz erklärt die Meinungsfreiheit zu einem unantastbaren Grundrecht. Schon wer plant, es rechtswidrig durch Regierungserlasse einzuschränken, offenbart, dass er ein Verfassungsfeind ist.
Dieser „Günther-Plan“ fügt sich aber in alles, was die EU-Kommission mit DSA und Co und die Regierungen und Institutionen bereits umgesetzt haben. Die Gleichschaltung der Medien schreitet bemerkenswert voran. Der Krieg gegen Rechts, der Krieg gegen die Wahrheit, hat bei ARD, ZDF und DLF geradezu religiöse Züge angenommen. Hauke war auch schon bei Böhmermann dran.
Die Union bekennt sich zum „Antifaschismus“. Der Innenminister von Sachsen an die Antifa: „Ihr seid meine wichtigsten Mitarbeiter.“ Göring-Eckardt besucht die Hammerbande im Gefängnis, Wadephul von der Union macht sich auch große Sorgen um die Hammerperson, die jetzt als Frau durch die Gefängnisse zieht. Frau Prien stellt die Antifa in ihrem Ministerium an. Je bekloppter die linksextremistisch verfallende Union wird, desto notwendiger werden konsequent durchgezogene gradlinige Positionen.
Die Vulkangruppe wird auch von der Union aktiv gefördert. Die Staatsgewalt schaut seit 2011 zu, wie die sich immer breiter macht und immer mehr Schaden anrichtet. Die Behörden in Berlin, Brandenburg und im Bund haben die nach 15 Jahren noch immer nicht zur terroristischen Vereinigung erklärt, sondern lassen die beliebig gewähren. Das hat sich auch nach den zwei Anschlägen auf Tesla 2021 und 2024 nicht geändert. Die „Rollatorgang“ hatte keinerlei Sachschäden angerichtet und wurde mit 3.000 Polizisten verhaftet und sitzt seit 3 Jahren in U-Haft. Wo sind die denn und wo ist der Verfassungsschutz, wenn die Vulkangruppe systematisch das Leben der Menschen in Berlin und Brandenburg zerstört? Nirgendwo! Die Politik will es so! Die Union will, dass die Vulkangruppe freie Hand bei der Zerstörung der Industrie, der Wirtschaft und des Lebens der Bürger hat. Das ist eine der Teilstrategien der Zerstörung, die auch von der Union gefahren wird. Die aktiven Zerstörer dieses Landes lässt die Politik gewähren, die Antifa, das Unterstützerumfeld der Vulkangruppe, wird weiterhin mit staatlichen Millionen gepampert. Von der bekennenden „Antifaschistin“ Faeser war nichts anderes zu erwarten. Wegner geht lieber Tennis spielen, statt die Bürger zu schützen. Dobrindt ist aber nicht besser. Er ist seit Mai 2025 Bundesinnenminister. BKA und Bundesverfassungsschutz sind auch danach nicht gegen die Vulkangruppe in Stellung gebracht worden und haben keinerlei Fahndungserfolge oder Ermittlungsergebnisse aufzuweisen. Trotz der beiden Anschläge auf Tesla. Trotz des Anschlags in Berlin-Adlershof vom September 2025 mit tagelangen Stromausfällen. Das Wort „Terrorismus“ wirst du bei ARD, ZDF und DLF und von den Regierungssprechern nicht hören. Sie verharmlosen systematisch das Geschehen. Wie in Gießen, wo die neue SA der Regierenden aufmarschiert ist.
Axel Fachtan

Diese Zeit hat so viel kaputtgemacht

Guten Tag, Herr Hauke,
ich habe Ihren Artikel zu Frau Dr. Herrmann gelesen und hoffe sehr, dass sie rehabilitiert werden kann. Ich bin beeindruckt, was für eine starke Person diese Dame ist. Ich kann mir in so vielen Punkten vorstellen, wie sich Frau Dr. Hermann fühlt, denn mein Partner und ich sind beides Pflegefachkräfte in einem Akutkrankenhaus und haben leider einen riesigen psychischen Druck aushalten müssen. Ich habe drei Jahre auf Corona­station gearbeitet, dafür waren wir bösen Ungeimpften gut genug.
Wir hatten unendlich viele Personalgespräche, wo massiver psychischer Druck ausgeübt wurde. Mehrfach wurde uns gesagt, wenn wir uns nicht impfen ließen, würden wir bei einem eventuellen Berufsverbot nur freigestellt werden, und hätten somit kein Anspruch auf Arbeitslosengeld. Somit war unsere Existenz (Familie mit 2 Kindern) bedroht. Ärzte, mit denen ich vor Corona jahrelang Visite gelaufen bin, schickten mich weg mit den Worten, solange ich nicht geimpft bin, solle ich mich mich fernhalten. Dadurch gab es nur kurze schriftliche Informationen zur Behandlungsweise von Patienten. Oberärzte machten Äußerungen wie: wer sich nicht gegen Corona impfen lässt, verreckt hoffentlich daran. Und und und.
Meine Tochter war damals in Ausbildung zur Erzieherin in unserem Klinik-Kindergarten, auch sie wurde gemobbt, sie solle sich endlich impfen lassen, diese ständigen Schnelltests wären zu teuer für sie usw. (Hier muss man dazu sagen, dass sie einen leichten Herzfehler hat, und trotzdem dazu gedrängt wurde, selbst von unserem Betriebsarzt.)
Zum Glück haben wir alle damals Stand gehalten, dafür bin ich sehr dankbar.
Jedoch hat diese Zeit in mir so viel kaputtgemacht und so viel Wut ausgelöst. Zwei Jahre Psychotherapie und eine 5- wöchige psychosomatische Reha habe ich hinter mir, um irgendwie wieder klar denken zu können. Geblieben ist mir leider ein unglaubliches Misstrauen gegenüber anderen Menschen, und somit auch sehr wenige soziale Kontakte. Diese ganze Zeit hat einsam gemacht und dass ist mir geblieben. Ich war vor dieser Zeit so lebenslustig, bin gern weggegangen, habe mich mit Freunden getroffen und war immer neugierig, neue Leute kennen zu lernen. Das ist heute leider nicht mehr so. Diese Zeit hat uns sehr geprägt.
Ich wünsche von Herzen, dass die Schuldigen ihre gerechte Strafe dafür bekommen, denn Schicksale wie die von Frau Dr. Herrmann und das unserer Familie gibt es so viele.
Nicole Preiß

Klima-Terror

Sehr geehrter Herr Hauke,
der deutsche „Klimaforscher“ Mojib Latif hat schon vor 25 Jahren verkündet: „Winter adé – nie wieder Eis und Schnee…“. Von der Klugheit solcher Vorhersagen konnten wir uns seit Weihnachten hinreichend überzeugen. Eine Überraschung war das freilich nicht. Fast nichts von alldem stimmt, was die Klimapaniker seit Jahr und Tag behaupten. Trotzdem erhalten sie mit ihrem gleichermaßen unwissenschaftlichen wie persönlich einträglichem Geschwurbel stets breitesten Raum in den Regierungsmedien. Wie könnte man sonst auch die stetig steigenden Luftsteuern („CO2-Abgabe“) und andere Zwangsmaßnahmen rechtfertigen, mit deren Hilfe riesige Geschäfte zulasten der Bürger dieses Landes und zur Finanzierung von Krieg und Aufrüstung gesichert werden? Was haben die „Klimaforscher“ nicht schon alles prophezeit: ganze Inseln sollten versinken, die Arktis sollte längst eisfrei, die Eisbären, deren Population aktuell auf dem höchsten Stand seit 70 Jahren ist, sollten ausgestorben sein und der Kölner Dom bis unter die Turmspitzen überflutet sein. Nichts davon ist eingetreten, trotzdem wird die „Klimaforschung“ – und hier ausschließlich die politisch korrekte, also unwissenschaftliche – mit Steuermillionen alimentiert. Die Propagandaanstalt auf dem Potsdamer Telegrafenberg mit dem amerikanisch-korrekten Namen „Potsdam Institut für Klimafolgenforschung“ musste unlängst, ein Leser hatte in der letzten Hauke-Ausgabe darauf hingewiesen, eine „wissenschaftliche“ Studie in „Nature“, der einst unbestechlichen Fachzeitschrift für naturwissenschaftliche Forschung, zurückziehen, weil sie groteske Fehler enthielt. Die Regierungsmedien verschweigen das natürlich, obwohl (oder weil?) diese „Studie“ als Grundlage verheerender politischer Entscheidungen und katastrophaler Gerichtsurteile korrumpierter Richter diente. Denn angeblich sind die wirtschaftlichen Folgen des „menschengemachten Klimawandels“ derart schlimm, dass es sich lohnt, unsere Volkswirtschaften zu zerstören und Billionen für „Klimaschutz“, also BlackRock und Konsorten, auszugeben.
Dass das „Potsdam Institut“ dafür ausgerechnet das nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion Anfang der 90er Jahre krisengeschüttelte Usbekistan, in dem es damals zufällig auch etwas wärmer wurde, als Referenz für eine weltweite Hochrechnung heranzog, ist dermaßen unwissenschaftlich, dass einem die Haare zu Berge stehen. Denn wie hört man angesichts vieler Impftoter der Corona-Zeit doch immer wieder? Korrelation ist keine Kausalität. Ein Schulkind hätte sehen müssen, dass diese „Studie“ ein unwissenschaftliches Propagandastück ist. Die „Nature“-Redaktion sah es nicht, denn das Machwerk war so schön politisch korrekt. Bei der „Klimaforschung“ gelten offensichtlich andere Naturgesetze. Oder gar keine.
Ein großes Thema war der tagelange Stromausfall im Berliner Süden. Schnell war die Rede von „linken Terroristen“, aber vielleicht sollte man die Täter besser Klima-Terroristen nennen, nicht „Linke“. Genau wie die Klima-Kleber unter der Führung unterbeschäftigter Millionärstöchter keine „Linken“ sind. Dass es vorhersehbar mehrere Tote gab, macht sie nun zu Mördern. Wie zum Beweis forderten die Berliner Grünen in einer Handreichung ihre Funktionäre auf, die Täter „nicht zu thematisieren“. Die Regierungsmedien hatten das auch ohne entsprechende Hinweise verstanden und sprachen in einheitlicher Diktion von „Linken“, nachdem der ernsthafte Versuch, es Russland anzuhängen (Roderich Kiesewetter, CDU), wegen offenkundiger Lächerlichkeit gescheitert war. Dass gefährliche grüne Fanatiker dahinterstecken, war nirgends zu lesen. Jahrelange unwissenschaftliche Indoktrination, vom Kindergarten bis zur Universität, in den Regierungsmedien sowieso, trägt ihre fauligen Früchte. Wo Menschen über Jahre nur noch als CO2-verursachende Schädlinge definiert werden, müssen Anschläge auf Mitbürger mit Sicherheit folgen. Nun ist es wieder passiert. Der Bürgermeister wollte deswegen sein Tennismatch nicht absagen. Wenigstens der Bundeskanzler verurteilte den Strom- und Heizungsausfall mit kernigen Worten … allerdings den in Kiew. Zu Berlin fiel ihm nichts ein. Vielleicht sollte er sich als ukrainischer Präsident bewerben. Er interessiert sich ohnehin mehr für das ukrainische Regime als für Deutschland. Notstromaggregate, z.B. um wenigstens Pflegeheime beheizen zu können, gab es in Berlin zu wenige. Aber nach Zeitungsberichten hat das THW bereits über 1.700 (eintausendsiebenhundert) dieser Aggregate in die Ukraine geliefert und betreibt sie dort. Man weist darauf hin, dass diese aus Bundesmitteln finanziert worden seien. Aber vielleicht hätte die Bundesregierung ja gut daran getan, auch einige für Deutschland anzuschaffen?
Bleiben Sie bei Verstand und zahlen Sie stets bar,
Dr. H. Demanowski