Selber denken!
Man kann am betreuten Denken teilnehmen und dabei sogar die „Aktuelle Kamera“ von ZDF oder ARD ertragen. 1945 schworen sie noch „nie wieder Krieg“! 1989 sollte das Propaganda-Fernsehen abgeschafft werden, doch gewisse Kreise haben die letzten dreißig Jahre intensiv genutzt und das „betreute Denken“ wirksam verbessert. In Baden-Württemberg haben sie einen Grünen gewählt und das nach all dem Schaden, den die Grünen in den letzten Jahren angerichtet haben!
Es gibt aber noch schlimmere Auswirkungen. Dass Russland auf die wortbrüchige NATO-Einkreisungspolitik reagieren musste, war das eigentliche Kalkül der Kriegstreiber. Die Amerikaner hätten auf eine solche Bedrohung erfahrungsgemäß sehr viel schneller reagiert! Es wird immer deutlicher, wer der Hauptakteur ist. Die geplante Lieferung der Tomahawks-Raketen an Deutschland und der Technologietransfer an die Ukraine, wird zu einer weiteren Eskalation in diesem Krieg gegen Russland führen. Der Plan ist schnell erkannt, denn man könnte die Tomahawks von Europa aus auf die Russen abfeuern und das wie immer weit weg von den eigenen Grenzen! Doch auch das wird nicht ohne Gegenreaktion der Russen bleiben! Haben unsere „Politiker“ den Verstand verloren? Denkt mal jemand an unsere Kinder und Enkel anstatt nur an Kriegsprofite? Bündnistreue darf nicht in Selbstmord enden! Doch für Bundeskanzler Merz steht auch ohne Volksbefragung fest, „wir müssen die Ukraine mit noch mehr Geld unterstützen“. Klar, so denken und handeln Rüstungsaktionäre, es ist ja nur das Geld der Steuerzahler! Ob Sozialabbau, falsche Migrationspolitik und besonders die Aufrüstung, Herr Merz zeigte stets Linientreue. Dann schnitten amerikanische Finanz- und Wirtschaftskreise die preiswerte und zuverlässige Energieversorgung für Deutschland ab, finanzierten eine unwissenschaftliche Klimahysterie, erfanden über ihre Lobbyisten das Heizungsgesetz und bekamen zeitgleich den Heizungsbauer Viessmann zugespielt. Nun, Friedrich Merz war nicht ohne Grund der Deutschland-Chef von BlackRock. Die gezielte Deindustrialisierung zeigt bereits ihre Folgen. Das ist nicht das Werk von Einzeltätern, da muss schon ein gezielter Plan dahinterstecken. Davon zeugt auch die Ausschaltung jeglicher Schutzmechanismen der Demokratie, denn regiert wird von oben nach unten und jegliche Kritik wird sofort ausgeblendet. Ex-Wirtschaftsminister Habeck führte sein Ministerium wie ein Familienunternehmen und alle haben das geduldet! Weder Corona noch das Energie-Desaster werden juristisch geahndet! Herr Merz war wie vorausgesagt eine Fehlentscheidung der Wähler!
Fast eine Billion Euro Steuereinnahmen und einen Bundeshaushalt von 520 Milliarden und dennoch müssen ständig neue Schulden aufgenommen werden? Deutschland gibt das Geld falsch aus. Kein Wunder bei dem SPD-„Finanzminister“. Das bedroht tatsächlich die Zukunft der jungen Generation und nicht etwa das von der Sonne bestimmte Klima. Der nachweislich langfristig provozierte Krieg gegen Russland, der fortgesetzte Sozialmissbrauch, die bürger- und wirtschaftsfeindliche Energiepolitik und die dadurch folgende Deindustrialisierung, haben Deutschland nun an den Rand einer Insolvenz geführt. Nun, nicht alle Politiker wissen, was eine Insolvenz ist, aber die Folgen der desaströsen Politik in den letzten Jahren zwingen die Verantwortlich zu immer mehr Einsparungen. Immer mehr Steuern und Abgaben werden erfunden! Ein Politikwechsel kommt den meist berufs- und kompetenzlosen „Politikern“ nicht in den Sinn? Der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, lieferte wieder ein Paradebeispiel für das betreute Denken. Er sagte, „dass die CDU nun die Migration eingedämmt hat“. Genau solche Aussagen täuschen über die Realitäten hinweg, denn der Familiennachzug ist gesetzlich geregelt und die Hunderttausenden illegalen Migranten belasten auch weiterhin die Sozialsysteme und kosten die Steuerzahler laut Statistischem Bundesamt riesige Milliardenbeträge! Anders als in Polen haben die Gäste aus der Ukraine hier bei uns keinen Grund, einer Arbeit nachzugehen. Währenddessen kürzen CDU und SPD weiterhin die Einnahmen der arbeitenden Menschen durch ständige Preissteigerungen, Steuer- und Abgabenerhöhungen. Die CDU hat nichts geändert, sie setzt die Fehlpolitik nur fort! Ihre inhaltslose und unehrliche Polemik kommt kaum noch bei den Bürgern an und das ist die Hauptgefahr für die Demokratie! „Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis der bricht“. Und nicht vergessen, ich gehe nicht an die Ostfront!
Andreas Heising
Das Problem mit der Meinungsfreiheit
In Artikel 5 des Grundgesetzes ist festgeschrieben, dass jeder das Recht hat, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten.
Dieses Recht impliziert jedoch ein wenn auch differenziertes Maß an Verantwortung. Eine Äußerung am Biertisch oder in der Halbzeitpause unter Mannschaftskameraden ist da für jedermann offensichtlich anders zu bewerten als ein Statement von Politikern oder Berichte von Medien, den sogenannten Meinungsmachern. Hängen Inhalt und Form der Äußerung des Biertischkumpels oft von der Anzahl der konsumierten alkoholischen Getränke ab und die emotionalen Worte des Mannschaftskapitäns in der Kabine orientieren sich am Spielverlauf der ersten Halbzeit, haben die sprachlichen Ergüsse in Politik und Medienlandschaft ganz andere Ursachen und Wirkungen. Einige Beispiele sollen das unterlegen.
Behauptet eine Person, die aus welchem Grund auch immer einen hohen Rang erreicht hat und somit im Licht der Öffentlichkeit steht, dass zur Batterieherstellung Kobolde erforderlich seien, ruft das je nach Konfession und Einstellung des Auditoriums Lächeln oder Stirnrunzeln hervor. Erklärt dieselbe Person in staatstragender Rolle in einem Nebensatz Russland mal eben den Krieg, wird klar, was ich mit Verantwortung meine.
Wenn ein Bundeskanzler angesichts des nach meiner Ansicht zweifellos von NGOs inszenierten Ansturms von 60.000 Afrikanern auf die Exklave Cueta die spanische Regierung zum sofortigen Handeln im Interesse Europas auffordert, ist das zumindest dreist, hat doch Deutschland 2015 hunderttausenden Migranten dauerhaft das Tor zur unkontrollierten Einwanderung geöffnet.
Erklärt die CDU-Generalsekretärin ernsthaft, dass ihre Partei die Verbrechen Israels im Gazastreifen nicht als Völkermord bewertet, obwohl es zehntausende Opfer – Männer, Frauen und Kinder – zu beklagen gibt, Gaza quasi dem Erdboden gleichgemacht wurde und ein Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof anhängig ist, dem neben Südafrika weitere Länder aus Afrika, Südamerika und Europa beitreten wollen, darf man auf die Ergebnisse bei den anstehenden Wahlen gespannt sein.
Oder denken wir an die apokalyptischen Meldungen des RKI zu Corona-Zeiten, nach denen man Angst um den Fortbestand der Menschheit insgesamt haben musste. Spätestens nachdem die RKI-Protokolle dem interessierten Bürger zugänglich gemacht wurden, ergibt sich ein ganz anderes Bild. Oder die aktuell gemeldete Anzahl von Hitzetoten im Zusammenhang mit der „menschengemachten Klimakatastrophe“. Auch hier erfolgten und erfolgen bereits die ersten Dementis.
Man könnte diese Reihe fortsetzen, beispielsweise mit Berichten über die Ausbreitung giftiger Pflanzen und Tiere, die kommentarlos auf Kinderseiten einiger Lokalzeitungen erscheinen und unter anderem geeignet sind, nicht den Spielplatz an der frischen Luft, sondern den Sessel vor der Konsole als Lieblingsort für den Nachwuchs zu prädestinieren…
Die hier aufgeführten Beispiele sollen den unabdingbaren Zusammenhang von Meinungsäußerung und Verantwortung deutlich machen. Aber es geht nicht nur darum, dass die Urheber der Äußerungen ihrer Verantwortung nachkommen. Auch die Adressaten, seien sie zunächst nur zufällige Zuhörer und Leser oder direkt Angesprochene, sollten Farbe bekennen. Sie können die erhaltenen Inhalte und Informationen ignorieren oder sich selbst eine möglichst fundierte eigene Meinung bilden. Im günstigsten Fall sind sie bereit und in der Lage, diese eigenen Ansichten im Sinne des eingangs genannten Grundrechts in die Gesellschaft einzubringen. Es wäre wünschenswert.
Bernd Kochan
Polizei fürchtet Musik
Demo in Plauen am 08.08.2026: Erneut werden bei einer Demo Trommlersehr lange Zeit bei großer Hitze in der Sonne am Weiterlaufen gehindert, da ‚angeblich zu militärisch/Marschcharakter. Und das bei gleichzeitiger Forderung zu „Kriegstüchtigkeit“, seitens der Regierung, die ihrerseits wirklich Kriegstrommelei ist! „Wir müssen den Krieg nach Russland tragen!“ etc. Weil Russland gar nicht – wie uns suggeriert werden soll – beabsichtigt, den Krieg unprovoziert zu uns zu tragen?! Wo ist die Logik?! Mindestens eine Person kollabierte. Krankenwagen hätten keine Chance gehabt durchzufahren. Das ist mindestens unterlassene Hilfeleistung. Wieso beachtete die Polizei nicht den Hitzeschutzplan der Bundesregierung?! Wo doch zigtausende vermeintlich Hitzetote propa(gand)iert werden. Das ergibt keinen Sinn. Zumindest nicht in Fürsorgehinsicht gegenüber der Bevölkerung. Aber auch nicht gegenüber der Ausführenden, die noch immer nicht begreifen, dass Remonstration eine Pflicht ist, siehe Rede bei den Feierlichkeiten anlässlich des Gelöbnisses durch Schriftsteller, Publizist und Wissenschaftler Dr. Navid Kermani. In seiner Rede sprach er über die „Tugend des Neinsagens“. In einer demokratischen Armee wie der Bundeswehr müssten Soldatinnen und Soldaten zwar grundsätzlich gehorsam sein – sie müssten aber auch lernen, nein zu sagen – und Widerstand leisten, wenn die Diensterfüllung zum Verbrechen wird. „Das Grundgesetz steht über jedem Befehl“, mahnte Kermani in seiner Ansprache. Das gilt auch für die Polizei. Diese Polizisten u.a. in Plauen jedoch opfern für den geplanten Wahnsinn ihre eigenen Familien, damit das Gehalt stimmt. Erstaunlich, dass es denen nicht selbst peinlich ist. Vielleicht verhindert die Hitze unter den Helmen das klare Denken. Dieses Volk bezahlt die Polizisten und geht auch für deren Frieden auf die Straße. Besonderen Mut zeigen ‚unsere Polizisten‘ immer bei den friedlichen Spaziergängern – und nur dann! Da bekommen sie ja auch die Vollmacht für ihr Vorgehen, gegen das eigene Volk. Insofern danke an die Spaziergänger für die Rufe „Wir sind das Volk!“ Möge der eine oder andere Polizist trotz Hitze unter dem Helm bald begreifen, wofür er sich hergibt.
Susanne Bauer
Spahn versagt und andere auch
Nach dem Rücktritt von Jens Spahn, geht die Politikerkaste zur Tagesordnung über, offenbar ohne darüber nachzudenken, was in Deutschland falsch läuft.
1. Da hat ein Politiker im Privaten eine Gesetzeslücke genutzt, obwohl er selbst in seinen offiziellen Stellungnahmen in seiner Funktion als Fraktionsvorsitzender das Gegenteil vertreten hat. Wer wundert sich, dass in Deutschland eine übertriebene Fraktions- bzw. Parteidisziplin durchgedrückt wird?? Eine Rücktrittsforderung wird oft gestellt, weil der Beschuldigte in der Vergangenheit eben nicht so gespurt hat, wie es erwünscht war. Der jetzige Anlass ist nur der letzte Tropfen im Fass. So hat Spahn offenbar mit seinen zwischenzeitlichen Überlegungen über die Probleme mit der Brandmauer nicht jedem einen Gefallen getan. Wer weiß, wo er sonst nicht gespurt hat. Wer ehrlich ist, der kennt Fälle, wo versucht wurde, Gesetzeslücken zu nutzen.
2. Die Zeiten früherer Rücktritte, wo z.B. der falsche Briefkopf (Möllemann) reichte, sind lange vorbei. Plagiatsvorwürfe (Voigt, Thüringen – Giffey, Berlin) sind heutzutage keine Gründe mehr.
3. Das Versagen in zentralen politischen Feldern scheint offenbar von vielen akzeptiert zu werden, und die aktuellen Informationen in den Medien sollen offenbar von den wichtigen Problemen ablenken. So haben die beiden Gesundheitsminister Spahn und Lauterbach bei Corona völlig versagt. Lauterbach ist Medizin-Ökonom und Spahn Bankfachmann. Ich will denen nicht vorwerfen, dass sie die Problematik anfangs nicht richtig eingeschätzt haben, aber ein Minister ist verpflichtet, sich sorgfältig zu informieren. Wenn er selbst keine Ahnung hat, dann muss er sich um breite Infos bemühen, sonst ist er in dieser Funktion ungeeignet. Es gab durchaus warnende Stimmen. Wenn man diese nicht berücksichtigt und erfahrene Leute wie Professoren Bhakdi, Homburg, Wiesendanger, Hockertz und Dr. Wodarg sogar diffamieren lässt, ist man für diesen Posten ungeeignet. Die Verlaufsstatistik hat ja z.B. gezeigt, dass in Cottbus 2020 (also das 1. Coronajahr) laut einem hiesigen Bestattungsinstitut ein völlig normales Sterbejahr war und das IFO-Institut Dresden hat Anfang 2021 festgestellt, dass die Übersterblichkeit 2020 die zweitniedrigste der letzten fünf Jahre davor war.
Trotz vieler weiterer Informationen wurden die wirtschaftlich negativen Maßnahmen verschärft, Impfungen fast erzwungen, bürgerliche Freiheiten massiv eingeschränkt, Schulen geschlossen und medizinische Falschinformationen über fast alle Medien als letzte endgültige Wahrheit verbreitet, also Angst verbreitet. Angst gebiert Gehorsam. Welche Regierung möchte keine gehorsamen Bürger? Es war durchaus bekannt, dass die Corona-Forschung der letzten Jahre ihr Ziel, einen Impfstoff zu entwickeln, nicht erreicht hat. Plötzlich wurde er durch die Pharmaindustrie angeboten.
4. Spahn antwortete auf die Frage nach den RKI-Protokollen in Spremberg vor einem Jahr: „Das wusste man alles.“ Das war eine Lüge. Wir wurden nicht darüber informiert, dass seine „Pandemie der Ungeimpften“, seine Maskenanordnungen und Schulschließungen auch im RKI von den Fachleuten nicht empfohlen wurden. Es wurden weiterhin essentielle Risikostudien und Verlaufskontrollen nicht korrekt ausgeführt. Das Arzneimittelrecht wurde im Mai 2020 für die mRNA-„Impfung“ im Bundestag außer Kraft gesetzt. Diese Gentherapie, für die viel höhere Sicherheitsstandards galten, wurde umdeklariert, als „Impfung“ bezeichnet und die geringeren Standards bei der Zulassung verwendet. Selbst diese reduzierten Standards wurden nicht eingehalten wurden. Der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer, Helmut Sterz, weist in seinem Buch „Die Impfmafia“ nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilsmittel gegen Covid-19 verkauft wurden.“
5. Spahns „Wir werden uns viel verzeihen müssen“ deutet an, dass er viel mehr wusste und dieses Reue (Buße tun) voraussetzt.
6. Ich möchte davor warnen, auf die Ablenkungsmanöver Leihmutternutzung (und Maskengewinne) hereinzufallen. Die entscheidenden Verstöße gegen unsere bürgerlichen Grundrechte ohne – oder sogar gegen – wissenschaftlichen Rat und die offensichtliche Weigerung sich in politischer Verantwortung breit, international und nicht einseitig zu informieren, hat gezeigt, dass die verantwortlichen Personen und vor allem Minister Fehlbesetzungen waren. Die letzten Monate zeigen, dass Gesetze vom Bundestag erlassen wurden, die den Menschen im Lande schaden, wie z.B. das Heizungsgesetz, oder völlig unsinnig sind, wie z.B. das Selbstbestimmungsgesetz, das die Vielfalt und Beliebigkeit der Geschlechter postuliert, obwohl es tatsächlich nur genau 2 biologische Geschlechter gibt, die für die biologische Zukunft der Menschheit von Bedeutung sind.
7. Wir brauchen bessere Politiker, vollständige Informationen statt dreister parteipolitischer Lügen und Mitbürger, die Spahn und Co nicht länger bei Wahlen und im täglichen Leben auf den Leim gehen.
Ernst Manno, FA für Chirurgie i.R.
Ein gefährlicher Irrtum
(Zum Leserbrief „Sie schüren Angst vor Menschen aus Afghanistan“ in Ausgabe 17/26 vom 12.08.2026)
Außereuropäische, kulturfremde Massenmigration, Herr Tjormann, sollte auch Ihnen Sorgenfalten auf die Stirn treiben. Das ändert sich nicht dadurch, dass Ihr Hausarzt aus Afghanistan stammt, oder Ihr Chirurg aus Syrien. Selbstverständlich haben auch diese Länder tüchtige Menschen, die sich hier gut einfügen. Aber die Gegenbeispiele sind auffällig, statistisch belegbar und zu viele. Integration versagt zu oft und naive Menschen wie Sie versuchen nach wie vor, das zu verleugnen. Fangen wir einfach mal mit dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg an. Der Täter war ein Arzt aus Saudi-Arabien, der schon mehrfach vor der Tat verhaltensauffällig geworden ist, ohne dass die Behörden sich sachgerecht um ihn gekümmert hätten. Er war im Staatsdienst der Landes Sachsen-Anhalt angestellt. Arzt zu sein hält außereuropäische Zuwanderer nicht davon ab, in Magdeburg sechs Menschen umzubringen und mehr als 300 zu verletzen. Die Kulturfremdheit bleibt auch dann, wenn saudischen Ärzten vom Land Sachsen-Anhalt Weihnachtsgeld ausgezahlt wird. Die wollen dann trotzdem die hiesige christliche Kultur und die Menschen, die sich als Christen fühlen, auslöschen. Das ist eine reale Gefahr. Beim CSD in Berlin genauso. Der „deutsche“ Ahmad ist da rein gesemmelt mit Toten und Verletzten. Er ist in Deutschland geboren worden und aufgewachsen und trotzdem hasst er die deutsche Kultur und die „echten“ Deutschen und will sie vernichten. Der deutsche Pass, das Aufwachsen unter Deutschen und eine Schulbildung und Erziehung in Deutschland haben daran rein gar nichts geändert. Er blieb ein kulturell Fremder unter seinen nach Pass „Landsleuten“. Es ist ein gefährlicher Irrtum, sich einzureden, dass außereuropäische unqualifizierte kulturfremde Massenmigration keine Gefahr für unser Land wäre.
Wir haben seit 2015 einen Zustand erreicht, in dem unser Land immer schlechter funktioniert. Eine der Ursachen (wenn auch nicht die einzige) ist die außereuropäische unqualifizierte kulturfremde Massenmigration. Deutschland wird durch sie wirtschaftlich finanziell und organisatorisch dauerhaft überlastet. Die Lügen der Politik ziehen nicht mehr. Wenn Bärbel Bas herumlügt, „es findet keine Migration in den Sozialstaat statt“, dann dürfen nicht mal mehr gestandene Sozialdemokraten diesen Lügen folgen oder irgendwelche derartigen Lügen weiterverbreiten. Den Sozialstaat kostet die Migration zwischen 50 und 60 Milliarden jährlich und bringt nichts ein. Für 2027 ist eine Neuverschuldung von 200 Milliarden vorgesehen. Die Massenmigration wird durch Schulden bezahlt.
Falls Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung sind, werden Ihnen die Kosten auch direkt vom Gehalt abgezogen. Denn der Staat zahlt nur einen Bruchteil der Kosten der Migration und lässt für etwa 10 Milliarden dieser Kosten alle Versicherten bluten. Der Staat blutet die Bürger immer mehr aus. Die unqualifizierte kulturfremde außereuropäische Massenmigration, die Sie sich gerade wieder in bedrohlichem Ausmaß in Ceuta und Melilla ansehen können, inklusive mehrerer vergewaltigter Mädchen unter 14 Jahren, ist eine der Ursachen dieses Ausblutens.
Es ist einfach naiv und illusorisch und auch gehässig gegenüber denen, die hier die Zeche bezahlen müssen, ihnen mehr Migration aufzuhalsen, als zu verkraften ist. Die Welt hat mehr als 4 Milliarden Menschen, die unterhalb des hiesigen Sozialleistungsniveaus leben. Für mehr als die Hälfte der Menschheit ist es wirtschaftlich sinnvoll, nach Deutschland einzureisen. Denn so verbessert sich ihr Lebensstandard deutlich. Das ist aber nicht machbar. Wer keine Grenzen schützt und keine Grenzen setzt, zerstört Deutschland. Sie sollten nicht länger propagieren, dass es human wäre, das eigene Land durch kulturfremde Massenmigration so sehr zu überlasten, dass das sichere Leben der Einheimischen in Gefahr gerät.
Axel Fachtan
Politoffizier der DDR-Grenztruppen
Der ehemalige Politoffizier der DDR-Grenztruppen und nunmehrige Vizechef der Gewerkschaft der Polizei, Hüber, ruft seine Kollegen in Sachsen-Anhalt dazu auf, im Falle einer AfD-Landesregierung unter Umständen Widerstand zu leisten. Maßnahmen gegen eine AfD-Regierung seien legitim, sollte diese gegen das Grundgesetz verstoßen. Hüber betonte, die Bereitschaftspolizeien müssten auf Weisung des Bundesinnenministers auch in einem anderen Bundesland gemeinsam mit der Bundespolizei die verfassungsmäßige Ordnung wiederherstellen können. Er verweist dabei auf die Lehren aus der NS-Zeit.
Warum geht er so weit zurück? Hat er im Übrigen gegen den Schießbefehl an der DDR-Grenze remonstriert?! Unklar bleibt dabei, ob er dabei auf die überfällige und doch vernachlässigte Remonstrationspflicht hinsichtlich inhaftierter kritischer Ärzte hinweisen will, auf fehlendes Remonstrieren gegen die 9-monatige Untersuchungshaft von Michael Ballweg wegen konstruierter Verbrechen, deren Vorwürfe sich in Luft auflösten. Auf die Misshandlungen der das GG hochhaltenden Corona-Kritiker. Oder wie unlängst zum wiederholten Male das Einkesseln der Friedenstrommler in Plauen in sengender Sonne, weil das Friedens-Trommeln „zu militärisch“ anmute, während die Kriegstrommelei „Unserer Demokratie“-Politiker nicht nur ungestraft bleibt, sondern es dafür Friedenspreise regnet.
Oder sollen sie remonstrieren, wenn es eigentlich ihre Pflicht wäre, dafür zu sorgen, dass Vergewaltiger, Räuber, Randalierer etc. eben nicht sofort wieder freigelassen werden, was jedoch passiert, da sonst zu „rassistisch“ anmutend.
Die GdP sieht in einer AfD-Regierung eine Bedrohung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Was genau versteht der ehemalige Politoffizier der Grenztruppen der DDR eigentlich darunter? Hüber sieht zunächst einmal keine Vereinbarkeit von AfD-Mitgliedschaft und einer Tätigkeit als Polizist. Nun, als ehemaliger Politoffizier mit Schießbefehl ist das dann schon besser vereinbar? Wer bei der AfD mitmache, besitze „nicht die erforderliche charakterliche Eignung für den Polizeiberuf“. Bei den Wahlprognosen des zahlenmäßig anwachsenden scheinbar charakterlich nicht geeigneten Volkes kann man der Polizei nur viel Glück wünschen in Zukunft bei der Nachwuchsgewinnung. Um es mit Bertolt Brecht zu formulieren: »Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?« Hüber verweist auf den Nationalsozialismus… Sollte die AfD dann die Regierungsgeschäfte ausüben, sei ein innerer Notstand gegeben. Er fordert seine Kollegen auf: „Die Bereitschaftspolizeien müssen so stark und so vorbereitet sein, um auf die Weisung des Bundesinnenministers (…) mit polizeilichen Mitteln die verfassungsmäßige Ordnung wiederherstellen zu können.“ Wozu genau ruft er eigentlich hier auf?!
Apropos: Sven Hüber diente bis zum Mauerfall 1989 als Politoffizier bei den Grenztruppen der DDR. Nach der Wiedervereinigung setzte er seine Karriere beim Bundesgrenzschutz fort. Titel seiner früheren Diplomarbeit an der DDR-OHS „Rosa Luxemburg“: „Der Bundesgrenzschutz als Instrument imperialistischer Macht- und Herrschaftssicherung“. Hängengeblieben bei ihm ist scheinbar der Begriff „Macht- und Herrschaftssicherung“?!
Hannelore Müller
Kinder an die Macht
Leute, was ist bloß los? Eine Hiobsbotschaft jagt die nächste. Die armen Spanier in Ceuta können einem schon leidtun.
Mir nichts, dir nichts, kommen tausende Menschen aus Marokko angeschwommen. Man könnte es für einen Witz halten, aber nein, es artete in eine Katastrophe aus.
Die Stadt Ceuta, eine spanische Exklave mit 83.500 Einwohnern, wird von genau so vielen Marokkanern überrannt. Ein Albtraum. Ich habe einen jungen Marokkaner sagen hören, er will nach Deutschland. Ja, wohin sonst? Er meinte, die Deutschen sollen sehr freundlich sein. Die Freundlichkeit hat rapide abgenommen. Aber das weiß er ja nicht. Oder ob es doch eher das Geld ist, was ihn nach Deutschland treibt. Es ist so verrückt.
Und plötzlich debattieren wir auch wieder über Afghanistan. Ich weiß nicht, was das jetzt soll. Sie haben eben alles falsch gemacht. Wenn im Krieg Afghanen für die Bundeswehr vor Ort gearbeitet haben, dann muss der deutsche Staat auch dafür sorgen, dass diese Leute mit ihren Familien in Sicherheit gebracht werden.
Wir nehmen doch auch zig tausend andere Afghanen auf. Wie doof muss man sein. Ansonsten würde ich mich gar nicht mehr mit diesen Taliban abgeben. Warum auch? Wir brauchen sie nicht. Wir verschwenden schon genug Geld. Deutschland sollte sich schämen. Es wird einfach nicht ruhiger.
Alles zum Wohle des Volkes! Wie schrieb Herbert Grönemeyer in seinem Lied „Kinder an die Macht“: Gebt den Kindern das Kommando, sie berechnen nicht, was sie tun. Die Welt gehört in Kinderhände, dem Trübsinn ein Ende. Wir werden in Grund und Boden gelacht, Kinder an die Macht!“
So sieht es aus. Ich habe noch nie so eine inkompetente Regierung erlebt.
Nur Streit untereinander, wenig Fachwissen. Sie wissen sicherlich auch nicht, was in der Bevölkerung so vorgeht. Vielleicht wollen sie es auch gar nicht wissen. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Wir können eben nicht alles haben, damit müssen wir uns abfinden. Und deshalb nehmen wir das alles auch nicht so ernst, bringt eh nichts. Vielleicht sollten wir sein wie Kinder, sie lieben das Chaos und denken nicht viel nach.
Heidemarie Gräser
Nein zum Wasser-Smartmeter!
Hallo Herr Hauke,
in diesem Sommer wird die Klimapanik drastisch hochgefahren. Es erinnert an die Corona-Zeit, als sich der übergriffige Staat massiv in unser Leben eingemischt hat. Wassermangel wird ununterbrochen propagiert, um Angst zu erzeugen, alle Medien blasen ins gleiche Horn. Wasser ist unser wichtigstes Lebensgut. Das Vertrauen in den Wasserversorger und die Institutionen wird jedoch auf eine harte Probe gestellt. Mit der Satzungsänderung 2025 des WSE wurden drastische Regeländerungen eingeführt. Eine Smartmeterpflicht wurde eingeführt und das Solidarprinzip bei Abwasser abgeschafft. Begründet hauptsächlich mit Wassermangel. Öffentlich zugängliche Messdaten (z.B. die Grundwassermessstellen des Landes Brandenburg unter apw.brandenburg.de oder das Bundesprojekt GRUVO) zeigen, dass die Pegelstände im langjährigen Vergleich keineswegs auf einen außergewöhnlichen Wassermangel hindeuten. In Brandenburg leben wir in einem der wasserreichsten Länder Deutschlands. Auch die Recherchen von Prof. Homburg („Wasserschwindel“ auf youtube.com) belegen, dass die Panikmache wissenschaftlich nicht haltbar ist.
Vor einigen Jahren gründete der WSE drei Tochtergesellschaften. Die Avakom GmbH seit 1.3.2018, die Wacunis green GmbH und Wacunis blue GmbH seit 1.11.2021. Eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, was der WSE ist, betreibt eine GmbH nach Handelsrecht. Warum? Gibt es hier einen Interessenkonflikt? Ist es ein Monopol, eine GmbH mit hoheitlichen Rechten? Ist das in unserem Interesse?
Mit der Satzungsänderung 2025 wurde auch ein Smartmeterzwang eingeführt. Daraus ergeben sich einige Fragen: Gibt es eine gesetzliche Vorgabe, die diesen Smartmeterzwang bundesweit oder in Brandenburg stützt und vorschreibt? Wurde diese Fragen im Landtag oder Kreistag besprochen? Handelt es sich lediglich um einen Beschluss des Wasserverbands? Welche technische und haushaltrelevanten Informationen hatten die Abgeordneten der Verbandsversammlung vor der Entscheidung zu der Satzungsänderung? Wurde überhaupt geprüft, ob der Eingriff in die Privatsphäre und die zusätzlichen Kosten der Ablesung verhältnismäßig sind? Ist es wirklich sinnvoll, jeden Bereich des Lebens zu digitalisieren, egal was es Kostet? Gibt es ein Anrecht auf eine analoge Welt? Darf der Staat digitale Strukturen per Gesetz und Zwang beschließen mit einer Satzung und dem Bürger jegliche Kontrolle und Transparenz über seine eigenen Daten verwehren? Ein Blick auf die Kosten, Wirtschaftlichkeit und Umweltauswirkungen zeigen eine nicht grade fortschrittliche Art, die Zählerstände auszulesen. Bisher haben wir am Jahresende den Zählerstand selbst abgelesen und auf der Webseite des WSE in eine Datenbank eingetragen. Der WSE musste nur noch die Rechnung schreiben, heute mit Hilfe von KI vermutlich noch effizienter und kostengünstiger als je zuvor. Wie wird der Zählerstand der Smartmeter erfasst? Mitarbeiter des WSE (wie viele???) fahren zum Jahreswechsel mit einem speziellem Lesegerät von Haus zu Haus im gesamten Verbandsgebiet, um die Daten der Smartmeter abzuholen. Wie viele Fahrzeuge sind dafür notwendig? Wie viele Kilometer werden gefahren? Wie viel Kraftstoff wird dafür benötigt? Ist das gut für unsere Umwelt? Sind die digitalen Smartmeter kostengünstiger als analoge Flügelradzähler? Welche Mehrkosten entstehen durch die Lesegeräte, und ganz wichtig: die Lizenzkosten an Diehl Metering GmbH (siehe Diehl Stiftung)? Wie viele Lesegeräte sind im Verbandsgebiet im Einsatz und was kosten diese? Wie genau funktioniert die Kommunikation zwischen Smartmeter und Lesegerät? Ist es automatisch fortschrittlich, nur weil es digital ist? Oder geht es letztlich doch nur um Kontrolle und Überwachung? Wie kann ich z.B. bei Fehlfunktion des Zählers den tatsächlichen Verbrauch beweisen?
Ein analoger Flügelradzähler kann nicht so einfach manipuliert werden, und die Anzeige ist eindeutig, für WSE und für uns Verbraucher. Ist es beim Smartmeter auch so? Kann man bei Kenntnis der Schnittstelle und des Protokolls mit Hilfe einer KI, Manipulationen am Zähler vornehmen (siehe aktuelle Meldungen zu Hacker-KI)? Aus meiner Sicht handelt es sich bei dem Gerät um eine Sendeanlage, die meine persönlichen Gewohnheiten dokumentiert und alle 14 Sekunden in den Äther sendet? Welche elektromagnetische Belastung (EMF) geht von dem Gerät aus, und gefährdet diese meine Gesundheit und die meiner Familie? Laut Hersteller verfügt der Zähler über einen Datenspeicher für „bis zu 1024 Tageswerte + 32 Monatswerte + zwei jährliche Stichtage“. Damit lässt sich, ein detailliertes tägliches Profil des Wasserverbrauchs erzeugen. Ein eklatanter Eingriff in meine Privatsphäre. Jeder Toilettengang, Dusche oder Vollbad, jede Geschirrspüler- und Waschmaschinennutzung, jedwede Nutzung des Wassers ist damit zeitlich exakt dokumentiert. Meine Urlaubsgewohnheiten und Anwesenheit im Haus sind dann auch klar erkennbar. Wer braucht solche Daten? Welche gesetzliche Grundlage steht dahinter?
Der WSE behauptet, eine tägliche Auswertung werde nicht durchgeführt. Der WSE hat auch früher behauptet, Abwasserkosten sind für alle gleich. Das Solidarprinzip wurde 2025 abgeschafft und das Verursacherprinzip eingeführt. Die Entsorgungskosten für Besitzer einer Sammelgrube sind damit über 300% gestiegen. Was wenn die Satzung in den kommenden Jahren erneut geändert wird und die tägliche Kontrolle zur Pflicht wird? Wenn es nur um die Jahresabrechnung geht, wozu dieser enorme Aufwand? Die Kosten für die Zählerablesung werden steigen und damit auch die Wasserkosten. Welche Interessen werden mit der Digitalisierung Umgesetzt? Die der Verbraucher jedenfalls nicht.
B. Kurek
Kann der ÖRR weg oder wird er noch gebraucht?
Je näher die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern rücken – Berlin wird auch nach der Wahl woke Hochburg bleiben –, desto stärker kämpft der ÖRR seinen medialen Kampf gegen den drohenden Untergang. Zumindest in der Sicht des ÖRR. In wessen Auftrag geschieht dies? Haben die Gebührenzahler solcherart Manipulation bestellt?
Ich will an dieser Stelle nicht über das Unterhaltungsprogramm des ÖRR richten – dazu fühle ich mich nicht kompetent genug. Ein Blick in das TV-Programm von ZDF und ARD (bes. die Landessender) weist z.B. ein großes Krimi-Angebot aus. Wer also Kriminalität nicht live erleben möchte, kann auf „gestellte“ Kriminalität (fast ausschließlich aus der „Konserve“) zurückgreifen. Mir ist der Bereich politische Berichterstattung wichtiger.
„Aufklärung, Kritik und Kontrolle. Diese drei Funktionen jedes Journalisten leiten sich aus den drei gesellschaftlichen Bedürfnissen nach Information, Orientierung und Verantwortung ab.“(Stolte) Wer öffentlich-rechtliche Sender konsumiert, wird sich im Laufe der Jahre seine Meinung zur Einhaltung der Kriterien gebildet haben. Aktueller ist der derzeitige Medienstaatsvertrag. Dort heißt es im § 26 II. Abschnitt: „(1) Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, durch die Herstellung und Verbreitung ihrer Angebote als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken.(2) Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sind bei der Erfüllung ihres Auftrags der verfassungsmäßigen Ordnung und in besonderem Maße der Einhaltung journalistischer Standards, insbesondere zur Gewährleistung einer unabhängigen, sachlichen, wahrheitsgemäßen und umfassenden Information und Berichterstattung wie auch zur Achtung von Persönlichkeitsrechten verpflichtet. Ferner sollen sie die einem öffentlich-rechtlichen Profil entsprechenden Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit achten und in ihren Angeboten eine möglichst breite Themen- und Meinungsvielfalt ausgewogen darstellen.“ Die vertraglich (!) festgehaltenen Vorgaben sind also allen Sendern des ÖRR bestens bekannt.
Und wie ist die Realität? Am 22. Juli 2026 lief im MDR („exactly“) die Doku „Eine AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt – Was würde sich ändern?“. Beim „Zerpflücken“ des AfD-Programms an erster Stelle zu finden war das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, dessen Leitung natürlich in West-Händen ist. Wurde aber nicht transparent gemacht. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass im Aufsichtsrat des Instituts ein Minister Willingmann, Spitzenkandidat der SPD im Landtagswahlkampf 2026, sitzt. Umfassende Information könnte den Bürger zur „falschen“ Wahl veranlassen. Die Methode, im Journalismus als Framing bekannt und weitverbreitet, nutzt der ÖRR, um einerseits Demokratie vorzuspiegeln, andererseits aber den Meinungskonsumenten zu manipulieren. So auch kürzlich im ZDF in der Sendung „13 Fragen zum Thema „Brandmauer“; jeweils 3 Befürworter und 3 Gegner. Sieht nach Demokratie aus (Ulbricht). Alle 3 Fürsprecher der Brandmauer konnten nicht belegen, jemals ein AfD-Programm gelesen zu haben. Stattdessen immer wieder Correctiv-Aussagen (mittlerweile weitgehend widerlegt); Bevölkerung müsse vor AfD-Gewalt geschützt werden etc. Erschreckend für mich eine als Soziologin benannte Frau Warda. Phrasen über Phrasen: „Ich versteh‘ dich total“ (wer „total“ anhängt, steht immer auf der anderen Seite); „Menschenwürde“ (gilt aber nur für Nicht-AfD-Wähler); Sachpolitik nur auf lokaler Ebene noch okay, auf Landes- und Bundespolitik gehe es um Werte (leider ist dies Realität, wenngleich eine unrühmliche).
Der „Heimatsender“ RBB will natürlich im Klassenkampf nicht abseits stehen. Das Framing geschieht hier auf verschiedenen Wegen: Zum einen werden Nachrichten emotional mit Bildern unterlegt; oft ohne die Quelle tatsächlich zu überprüfen. Hat man die entsprechende Erregung geschürt, der Ermittlungsstand aber nicht die „Fakten“ bestätigt – dann verschwindet das Thema. Derzeit beim Thema „Ziegenhof“ zu verfolgen. Nachdem bereits Ende Juni 2026 über Tierquälerei in einem Ziegenhof nahe Perleberg berichtet wurde – Kronzeuge war die Tierschutzorganisation SOKO e.V. – und es noch keinen geballten Aufschrei gab, wurde am 10. August 2026 bei „Brandenburg aktuell“ nachgelegt. Jetzt schilderten außereuropäische „Studenten“ (lt. RBB), die dort als „Praktikanten“ tätig waren, wie unmenschlich sie behandelt wurden. Um es klarzustellen – ich war nie dort und maße mir kein Urteil an; zumal ohnehin staatsanwaltliche Ermittlungen laufen. Aber warum stellen die Moderatoren des RBB nicht Fragen danach, welche Art Studium die Ankläger im Heimatland ausgeübt haben? Oder ob sie vielleicht die Misshandlung gefilmt haben (vielleicht sogar beteiligt waren)? Wer hat die „Studenten“ in das „Praktikum“ vermittelt? Die Agentur nennt sich Bixter – nach der Webseite eine gewöhnliche Arbeitsvermittlung – und vermittelt in den Bereich Landwirtschaft. Wenn die Vorwürfe der Ausbeutung stimmen – warum wurde Bixter nicht früher informiert? Merkwürdig scheint mir, dass die im Hintergrund wirkende SOKO sich zu „investigativer Recherche“ bekennt, aber nur 4 hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigt. Wer filmt dann? All das sind Fragen, die bei umfassender Information beantwortet werden müssten. Aber der RBB möchte ja zu den „Guten“ gehören und steht natürlich auf der Seite gequälter Tiere (wer auch immer diese quält) und ausgebeuteter „Studenten“. Kurz, er spricht bereits moralische Urteile; was man gut Demagogie nennen kann. Weitere Beispiele: Vor einigen Jahren der Vorfall, als „rechte“ Brandenburger Jugendliche doch so friedfertige Kreuzberger Schüler im Feriencamp bedroht haben sollen. Worauf der „Landesvater“ Woidke sich in den Dienst der Staatsmedien stellte und ohne polizeiliche Ermittlungen abzuwarten seine „Landeskinder“ abwatschte. Wenn sich „Brandenburg aktuell“ genötigt sieht, über die AfD zu berichten, so geschieht dies stets mit dem Zusatz, diese sei gesichert rechtsextrem. Also Satan persönlich. Ein Framing ist es deshalb, weil nie darauf verwiesen wird, dass der Verfassungsschutz, der diese Einschätzung des Innenministeriums (!) zu verantworten hat, Abteilung 5 des Innenministeriums ist. Muss der Wähler nicht wissen; könnte ja den Rechten in die Hände spielen.
Meine Antwort auf die Ausgangsfrage: Ich unterstütze den Kurs der Zerschlagung des ÖRR in seiner jetzigen Struktur und halte eine Neubildung mit weniger Landessendern (finanzieller Aspekt) und ausgewogener politischer Information (struktureller Aspekt) durch nicht-wokes Personal aus den sog. Alternativ-Medien für unumgänglich.
Dr. Klaus Dittrich
Katastrophenjahr 2026!
(Zum Leserbrief „Es hat keinen Sinn mehr“ von Dr. Bernd Stiller in Ausgabe 16/26 vom 29.07.2026)
Sehr geehrter Herr Hauke,
ausnahmsweise muss ich Dr. Stiller heute einmal vorbehaltlos zustimmen: Jemand wie Dr. Stiller, der mit Begeisterung „Spiegel“, „Superillu“, und ja, sogar den „ARD-Faktenfinder“ und ähnliche Qualitätsmedien der Klima- und Kriegslobby konsumiert, und jemand wie ich, der sich mit Naturgesetzen und begutachteten Studien erstrangiger Wissenschaftler befasst und Sachverhalte selbst überprüft und nachrechnet, werden niemals eine vernünftige Basis finden, um sich sinnvoll auszutauschen. Bereits jeder meiner Studenten im Erstsemester weiß, dass die von Dr. Stiller bevorzugten Quellen in naturwissenschaftlichen Zusammenhängen absolut nicht zitierfähig sind. Aber vielleicht ist das bei Dr. Stiller ja auch einfach schon viel zu lange her. Und wem die unendliche Reihe von Widersprüchen der bunten und staatstragenden Boulevardblättchen gar nicht mehr auffällt, nicht einmal in der Relotius-Postille „Spiegel“, der ist auch ganz fest von der Klimapropaganda und dem unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang durch „menschengemachtes CO2“ überzeugt, an den nicht einmal mehr der politische Lobbyverein namens „Weltklimarat“ glaubt – die Herrschaften wollen sich schließlich nicht vollends lächerlich machen. Eines bedingt das andere – ohne Kenntnisnahme harter Fakten und Naturgesetze ist die „Klimakatastrophe“ eine reine Propagandaerfindung, eine psychologische Kriegsführung gegen die eigene Bevölkerung, die korrupten Politikern und Medienleuten viel Macht und den Drahtziehern im Hintergrund viel Geld einbringt, eine – für einige wenige – profitable Glaubensfrage. Und mit Glaubensfragen müssen sich die Religionsgelehrten befassen, für Naturwissenschaftler sind sie kein Thema.
Wenn man der in ARD und ZDF verbreiteten Regierungspropaganda folgt, dann ist 2026 das absolute Katastrophenjahr, verursacht natürlich allein durch „menschengemachtes“ CO2, das man deswegen leider zulasten der arbeitenden Menschen immer höher besteuern muss (Luftsteuer), um mit den Einnahmen Kriege führen zu können. Mir erschließt sich diese Logik nicht, aber in Glaubensfragen benötigt man auch keine Logik.
Zu den (vermeintlichen) Katastrophen gehören die riesigen Waldbrände, die aufgrund der „Erderhitzung“ überall toben, wie man uns täglich erzählt. Die Brände gibt es vielleicht wirklich, allerdings zeigen aktuelle Satellitendaten, dass 2026 weltweit so wenige Flächen brannten wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen (Global Wildfire Information System [GWIS]). Aber das würde uns – frei nach dem Ex-CDU-Innenminister De Maiziere – wohl nur verunsichern und könnte womöglich unseren Klimaglauben erschüttern. ARD und ZDF als gute Hohepriester haben diese Nachricht deshalb vorsichtshalber ausgelassen. Die Klimagläubigen könnten ansonsten womöglich ihre Zahlungsbereitschaft einbüßen.
Vorsorglich weggelassen wurde auch, dass die globale Begrünung in den letzten 40 Jahren um 15% zugenommen hat (15% sind sehr viel, stellen Sie sich vor, Sie hätten plötzlich 15% mehr Geld auf dem Konto!). Geschätzte 70% dieser Zunahme werden auf den leichten CO2-Anstieg zurückgeführt. Aber da üppiges Grün nicht zum „tödlichen CO2“ und Gluthitze passt, wurde auch diese Nachricht lieber nicht gebracht, schon gar nicht in „Spiegel“, „Superillu“ und „ARD-Faktenfinder“. Dort ist die Todeszone CO2 weiterhin in Ordnung.
Hat Ihnen die Tagesschau erzählt, dass das Grönlandeis ein rasantes Wachstum aufweist? Die Region war im Juni 2026 so kalt wie noch nie seit Beginn der Messreihe, also seit 1957. Aber solche (eigentlich sensationellen) Daten des Dänischen Meteorologischen Instituts würden die Anhänger der Klimasekte nur verunsichern, weshalb sie in der Regierungspropaganda weggelassen wurden. Da zeigt man lieber Waldbrände in Spanien und Frankreich, die großenteils sogar wirklich „menschengemacht“ sind, allerdings nicht mittels CO2 und Erderwärmung, sondern schlicht durch Brandstiftung. Die französische Polizei hat allein 2026 bereits weit über 400 Brandstifter festgenommen. Manchmal ist die Wahrheit recht trivial.
Neuerdings versucht man uns mit Wassermangel zu erschrecken, während die korrupte UNO an der weltweiten Privatisierung des Wassers (!) arbeitet. Das ist das neueste Geschäftsmodell und es ist vielversprechend. Denn jedes Lebewesen benötigt Wasser. Wer hier abkassiert, sitzt buchstäblich an der Quelle. Um uns das neue Megageschäft besser unterjubeln zu können, wird verschwiegen, dass es zu allen Zeiten auch trockene Jahre gab, auch lange vor der „menschengemachten Klimakatastrophe“. So konnte man große Flüsse wie Elbe, Rhein oder Donau bereits in den Jahren 1000, 1132, 1135, 1303/4, 1473, 1540 und 1811 zu Fuß durchqueren. Heute wird ein Drama inszeniert (und den undisziplinierten CO2-Verursachern in die Schuhe geschoben), wenn der Wasserstand mal etwas niedriger ist. Und das Geschäft mit dem Wasser läuft bereits auf Hochtouren, nicht nur bei Tesla. Im wasserarmen Land Brandenburg, konkret in Baruth, wurde von der Gemeinde ein geheimer (!) Vertrag mit Red Bull geschlossen, wonach die Firma über die nächsten Jahre bis zu 90% (neunzig Prozent!) der gesamten Grundwasserreserven exklusiv für sich nutzen darf. Die Bewohner von Baruth wurden nicht gefragt. Dabei ist Wasser eigentlich ein Gut der Allgemeinheit, es gehört niemandem. Doch Konzerne wie BlackRock sehen das im Interesse ihrer superreichen Anleger ganz anders. Mittels „Tokenisierung“ sollen sämtliche Naturreserven, nicht nur das Wasser, erfasst werden und einen Preis bekommen, genau wie bereits die Luft per „CO2-Bepreisung“ einen –ständig steigenden – Preis hat, den wir alle täglich zu zahlen gezwungen werden. Begründet wird das wie üblich mit dem „Klimaschutz“. Riesige Geschäfte zulasten der Allgemeinheit bahnen sich an.
Wer immer schön brav „Superillu“, „Spiegel“ und „ARD-Faktenfinder“ nachplappert, wird das freilich erst dann bemerken, wenn es ihm selbst existenziell an den Kragen geht. Dann aber könnte es zu spät sein.
Bleiben Sie bei Verstand und zahlen Sie stets bar.
Dr. H. Demanowski
Gern und sicher leben
Deutschland sei „ein Land des Zusammenhalts, in dem die Menschen gern und sicher leben“. Mit diesem Merkel-Slogan ging die CDU 2013 in den Bundestagswahlkampf, für 2017 wurde eine Abwandelung von „sicher“ in „gut“ vorgenommen. War das schon eine Folge der ungezügelten Massenmigration, die einer Unterwanderung gleichkommt, und die in den Folgejahren immer mehr zu einem Sicherheitsproblem für Deutschland wurde/wird? Zur Zeit besitzen 28.600 Personen islamistisches Potenzial und 420 Personen gelten laut BKA als Gefährder, die sich z.T. frei bewegen können. 200.000 Personen sind ausreisepflichtig – abgeschoben wird nur ein Bruchteil! Die Freiheitsrechte von Gefährdern/Attentätern werden geschützt, während die Mehrheit der Bürger in Angst leben muss. Jede Großveranstaltung wird zum Lebensrisiko. Letztes Beispiel für die islamistische Terrorszene lieferte die Bluttat beim Berliner CSD. Wieder benutzte der Täter ein Auto als Waffe, wieder gab es Tod und Verletzte, wieder war der islamistische Täter der Polizei und den Gerichten längst durch vorherige Straftaten bekannt, wieder gibt sich der Staat „fassungslos“, will die Tat „mit aller Härte verfolgen“, ruft zum „Zusammenstehen“ auf und übersieht geflissentlich, dass er den Zustand selbst geschaffen hat, der ihn nun überfordert, was er natürlich leugnet. Vielleicht soll die Bevölkerung an den islamistischen Terror gewöhnt werden?! Gerade zu infam ist der Versuch, diese Tat als Rechtsextremismus einzuordnen und zum „Kampf gegen rechts“ aufzurufen. Es ist doch überhaupt nicht verwunderlich, dass sich ein Teil der Migranten radikalisiert. Einerseits sind die Europäer für sie Ungläubige, die zu vernichten sind. Andererseits gibt die deutsche Außenpolitik genügend Anlass dazu. Deutschlands beste Freunde sind Israel und die USA. Israel hat im Gaza-Krieg über 70.000 Frauen und Kinder getötet, die USA haben dem Iran ihre Führung so einfach weggebombt. In Deutschland haben die USA Militärstützpunkte (z.B. Ramstein), von denen die amerikanischen Bomber in Richtung Naher Osten starten, ausgerüstet mit genauen Zielkoordinaten. Kein Wunder, dass die Ermordung von Familienangehörigen Hass und Mord als Gegenreaktion auslöst.
Das Schengen-Abkommen von 1985 schuf die Kontrolle an den Binnengrenzen für 450 Millionen EU-Bürger ab. Die Schwachstelle ist der Schutz der Außengrenzen. Länder wie Italien, Frankreich und Spanien sehen mit Recht ihren Staat durch die illegale Migration gefährdet. Die USA liefern das Beispiel, wie man mit Asylsuchenden umgehen sollte. Illegale Zuwanderung wird (z.B. durch Mauern zu Mexiko) verhindert. Wer offiziell in die USA einreisen will, der muss u.a. per Fragebogen seine politische Gesinnung, seine geschlechtliche Orientierung, den Zweck seines Besuchs, die Dauer und Finanzierung des Aufenthalts angeben.
„Wir leben heute in dem besten Deutschland, das es jemals gegeben hat.“ (BP Steinmeier 2020). So realitätsfern können nur Politiker sein. Die Industrie und Bürger sehen das ganz anders. Monatlich gehen 15.000 Industriearbeitsplätze verloren. Schüsselindustrien verlagern ihre Produktionsstätten ins Ausland, weil z.B. durch hohe Energiepreise und Steuern der Standort Deutschland nicht mehr attraktiv ist. Das Volk leidet unter ständig steigenden Lebenshaltungskosten. Der Bürger soll mehr arbeiten und später in Rente gehen, was natürlich eine Rentenkürzung bedeutet. Wahlversprechen, wie Reformen und keine Steuererhöhungen, werden nicht eingehalten, s. geplante Alkohol- und Tabaksteuer. Im Gesundheitswesen bedeuten Reformen Leistungskürzungen. Ex-Bundesgesundheitsministerin Warken (CDU) hat sich darum besonders „verdient“ gemacht – und ist nun zur Kanzleramtsministerin aufgestiegen. Die Altparteien trommeln ständig zum Krieg gegen Russland (demagogisch als Verteidigung und Abschreckung bezeichnet) – hatten wir schon zweimal in der deutschen Geschichte. Junge und alte Menschen sollen gemäß Bundes„verteidigungs“minister Pistorius (SPD) als Soldaten bzw. als Reservisten (Altersgrenze 70 Jahre) Kriegsdienst leisten. Durch die desolate Politik (Sanktionen, wahnwitzige Klimaprojekte, Rüstung, Finanzierung des Ukraine-Kriegs) ist bis Ende 2025 die Gesamtverschuldung auf > 2,6 Billionen Euro (32.000 Euro/Einwohner) angestiegen, die die nachfolgenden Generationen übernehmen müssen. Wer möchte da noch gern in Deutschland leben? Junge Menschen mit Abschlüssen, 54% der Gutverdienenden (> 6.000 Euro/Monat) und gut ausgebildete Fachkräfte (14%) hegen Auswanderungsgedanken.
Dass Alt-Kanzlerin Merkel (CDU) und BP Steinmeier (SPD) gern, sicher und gut in Deutschland leben, ist bei einem Ruhegehalt von 300.000 bzw. 214.000 Euro pro Jahr (+ Büropersonal und -ausstattung, Bereitstellung eines Dienstwagens mit Fahrer für offizielle und private Fahrten) leicht verständlich, müsste allerdings den Steuerzahler „auf die Palme“ bringen. Schließlich hat Frau Merkel – vom Herrn Steinmeier als „beispiellose Politikerin“ glorifiziert – Deutschland enorm geschadet und eine zutiefst gespaltene Gesellschaft hinterlassen. Für Herrn Steinmeier ist die klassische Überparteilichkeit seines Amtes „nicht mehr ausreichend“. Mit seiner Äußerung, heute gebe es Leute, „die gegen das System der Demokratie wählen“, meint er wohl die Millionen AfD-Wähler. Dabei ist ihm wohl entgangen, dass die AfD inzwischen die stärkste Partei in Deutschland ist. Dass die AfD-Wähler erkannt haben, dass nur so die Chance besteht, einen Politikwechsel zu erreichen – will/darf er in seiner Position nicht zur Kenntnis nehmen. Zur Erinnerung: BP Köhler hatte zum deutschen Afghanistan-Einsatz einst verkündet, dass dort nicht nur „unsere Freiheit“ verteidigt wird, sondern auch wirtschaftliche Interessen eine Rolle spielen – was zum vorzeitigen Ende seiner kurzen Präsidentschaft führte.
Die Zeiten, in denen das Volk gern und sicher in Deutschland leben konnte, sind mit den regierenden Alt-Parteien endgültig vorbei.
Dr. H.-J. Graubaum
Danke für die klaren Worte
Sehr geehrter Herr Hauke,
ich habe soeben Ihren Artikel „Merkel, Spahn, Lauterbach, Drosten und Wieler gehören vor Gericht!“ über die Fauci-Tagebücher gelesen (Ausgabe 17/26 vom 12.08.2026). Ich danke Ihnen für Ihre klaren Worte! Ich werde den Artikel auf allen Kanälen teilen!
Maximilian Schmidt
Sie gehören wirklich vor Gericht!
Lieber Herr Hauke,
Sie haben in Ihrem Artikel „Merkel, Spahn, Lauterbach, Drosten und Wieler gehören vor Gericht!“ (Ausgabe 17/26 vom 12.08.2026) Jens Spahn vor der Enquetekommission des Bundestages zitiert, wo er sagte, dass es „immer klar war und nie Ziel war“, dass die Impfung einen Fremdschutz hat. Was Spahn dort mit unglaublicher Arroganz von sich gibt ist einfach unfassbar, und man fragt sich, wo der Aufschrei der Öffentlichkeit bleibt. Wobei es den meisten vermutlich nicht einmal bekannt sein dürfte. Nach diesen Äußerungen sind sämtliche Maßnahmen komplett überflüssig gewesen. 2G, einrichtungsbezogene Impfpflicht, Masken, Schulschließungen usw. Und sie wussten das alles und gehören wirklich vor Gericht!
H. Kleinke
Es fehlen die Endokrinologen
Sehr geehrter Herr Hauke,
ich bin dankbar, dass ich Ihre interessante Zeitung abonniert habe und ich finde auch gute Leserbriefe, natürlich auch gute Werbung für die Firmen, die Kunden suchen. Nun habe ich etwas festgestellt hinsichtlich der Ärzte hier, die ich nicht schlecht machen möchte, aber warum gibt es keine Endokrinologen hier, die sich mit Hormonen auskennen? Endokrinologen beschäftigen sich mit Erkrankungen hormonproduzierender Drüsen, wo sie sich gut auskennen. Denn jedes Organ ist mit dem Gehirn, speziell der Hypophyse verbunden, und manche Erkrankungen werden durch Hormontests, Ultraschall, bildgebende Verfahren und Computertomographie entdeckt. Ich kann da recht gut mitsprechen, denn normale Hausärzte hatten meine Erkrankung nicht erkannt. Für sie war ich gesund und ich musste im kranken Zustand wochenlang im Schichtdienst arbeiten. Hormonspezialisten sind so wichtig, um Erkrankungen durch Hormone zu entdecken. Auch in den Gelben Seiten des Telefonanbieters findet man zwar alle möglichen Ärzte, aber keine Endokrinologen. Warum denn nicht, die einzige Ärztin, die bei Facebook bekannt wurde, ist eine Tochter vom russischen Präsidenten, die Endokrinologie studiert hat. Wieso haben wir solch einen Mangel an Spezialisten?
Ilona Schwarz-Freyermuth
Leserbriefe an: info@hauke-verlag.de



