Von Michael Hauke
Das Robert-Koch-Institut gab bislang 749.000 Euro aus, um mit juristischen Mitteln zu verhindern, Informationen über die Corona-Zeit herausgeben zu müssen. In Rheinland-Pfalz wird das Quorum für Untersuchungsausschüsse von den Altparteien mit dem abgewählten (!) Landtag von 20% auf 25% angehoben, nachdem die AfD bei der Wahl am 22. März knapp 23% der Sitze erlangt und angekündigt hatte, einen Corona-U-Ausschuss einzurichten. Im Thüringer Landtag gibt es eine Corona-Enquete-Kommission, aber CDU, BSW (!!) und SPD verhindern die Beschlussfähigkeit, indem sie einfach nicht erscheinen. In der Enquete-Kommission des Bundestages will der CDU-Abgeordnete Axel Müller einen Sachverständigen unglaubwürdig machen, indem er ihm vorhält, von seinem Stiefvater (einem Pfarrer) in seiner Kindheit sexuell missbraucht worden zu sein. Es handelte sich dabei um den von der AfD-Fraktion geladenen Sachverständigen Stephan Kohn. Kohn (damals noch SPD-Mitglied) war bis 2020 als Spitzenbeamter im Bundesinnenministerium für Pandemie-Krisenmanagement zuständig. Er lehnte die Angst- und Panikmache sowie die Corona-Maßnahmen ab und wurde daraufhin aus dem Dienst entfernt. Kohn hatte 2020 in allem Recht und wird nun – sechs Jahre später – von einem der Corona-Täter in entsetzlicher Art und Weise vor laufenden Kameras angegangen. Ich habe die Sitzung gesehen und bleibe fassungslos zurück.
Bei der Krankenkasse BKK ProVita wurde im März 2022 der Vorstandsvorsitzende Andreas Schöfbeck fristlos entlassen, nachdem er aus den vorliegenden Abrechnungscodes der Ärzte abgelesen hatte, dass Millionen von Versicherten mit schweren Impfnebenwirkungen ärztlich behandelt wurden und er vom Paul-Ehrlich-Institut Aufklärung verlangte. Von der Webseite der Krankenkasse wurde alles gelöscht, was die Impfnebenwirkungen bei Millionen Versicherten belegte.
Das für die Arzneimittelsicherheit zuständige Paul-Ehrlich-Institut verweigert die Herausgabe von allen Daten zu den Nebenwirkungen der Covid-Injektionen bis heute. Impfopfer mit schwersten Behinderungen werden nicht nur nicht anerkannt, sondern für psychisch labil erklärt; das würden sie sich alles nur einbilden. Ich habe mich mit Betroffenen getroffen und darüber berichtet („Geimpft, verkrüppelt, verhöhnt“, Ausgabe 05/26 vom 05.03.26)
Die stark gestiegenen Zahlen von Schlaganfällen und Herzinfarkten, auch bei sehr jungen Menschen, werden zwar gemeldet, aber der Grund sei erhöhter Stress. Die vielen plötzlichen Herztode erhalten einen neuen Namen: „Sudden adult death“, analog zum Plötzlichen Kindstod. Dass die Corona-Impfstoffdosen als Nebenwirkungen zu Thromben/Thrombosen führen, ist inzwischen belegt, aber mit Schlaganfällen, Herzinfarkten und plötzlichen und unerwarteten Todesfällen hat das alles nichts zu tun. Die Anzahl der Lebendgeburten in Deutschland sinkt auf ein absolutes Allzeittief, obwohl die Bevölkerungszahl gleichzeitig auf einem absoluten Allzeithoch steht. Auch das hat mit der Impfung nichts zu tun.
Zur Erinnerung: das RKI hat eine Dreiviertelmillion Euro ausgegeben, um sich gegen Transparenz- und Auskunftsansprüche aus der Corona-Zeit zu wehren. Das Paul-Ehrlich-Institut handelt genauso, wenn es um die Impfnebenwirkungen geht. Beides sind Bundesbehörden. Die RKI-Protokolle sind vollständig geleakt worden, geben unfassbare Dinge über die Harmlosigkeit des Virus, die Gefährlichkeit von Masken und die Todesrate von Geimpften preis, werden aber in den Mainstream-Medien totgeschwiegen.
Wenn die Maßnahmenkritiker und Impfskeptiker auch nur in einem einzigen Punkt falschgelegen hätten, was wäre wohl passiert? Die Öffentlichkeit wäre mit Informationen überflutet worden. Jetzt heißt es einfach: Informationen geben wir nicht raus. Corona ist vorbei. Gebt endlich Ruhe!
Noch immer gibt es in der Kinder- und Jugendpsychiatrie keine freien Plätze, diese sind auf Jahre hinaus ausgebucht: irreversible Schäden bei einem großen Teil einer ganzen Generation. Für sie und ihre Eltern ist Corona eben nicht vorbei.
Noch immer sitzen Ärzte in Deutschland in Haft, weil sie sich weigerten zu impfen und Patienten vor der gesundheitsschädlichen Maske mit Attesten schützten.
Noch immer werden Strafverfahren wegen gefälschter Impfzertifikate oder Maskenverstößen geführt.
Corona ist nur für die „vorbei“, die etwas zu verbergen haben. Die Corona-Aufarbeitung wird mit derselben Verbissenheit verhindert, mit der seinerzeit die Maßnahmen durchgezogen wurden und Jagd auf Maßnahmenkritiker und Ungeimpfte gemacht wurde. Dieselben Gestalten von damals – die angeblichen „Experten“, die Prominenten, die Journalisten und die Täter in der Politik – alle sind noch immer am Ruder.
Sie haben einen Krieg gegen die eigenen Menschen und eine Hetzjagd auf Millionen Mitmenschen geführt und erklären nun bei jeder weiteren Krise, was wir zu unterlassen haben und wen wir zu hassen haben. Andere Krisen, gleiches Spiel. Und das besonders Perverse dabei: diejenigen, die ihre Mitmenschen aufforderten, Ungeimpfte auszuschließen, sie zu Weihnachten nicht ins Haus zu lassen, sie zu „prügeln“, die sie in den Medien als „Arschgeigen“, als „Ratten“ und als „ungeimpftes Pack“ bezeichneten, die verlangten: „Möge die ganze Republik mit Fingern auf sie zeigen!“, prangern unentwegt „Hass und Hetze“ an. Tatsächlich wollen sie die freie Meinungsäußerung diskreditieren und das Aussprechen der Wahrheit verhindern. Für sie fällt auch dieser Artikel unter „Hass und Hetze“. Und ich bin für die Täter ein „Hetzblattmacher“.


