Auf dem Areal der Wohnstätten „Gottesschutz“ wurden Outdoor-Sportgeräte ihrer Bestimmung übergeben.

Selten war eine Einweihung so ausgelassen und fröhlich – und dies trotz Kälte und Regenschauern. Freigegeben zur Nutzung wurden vor wenigen Tagen die Outdoor-Sportgeräte auf dem Gelände der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, Wohnstätten „Gottesschutz“. Die Eröffnungsworte von Katrin Sawatzky, Verbundleiterin der Einrichtung, und Henryk Pilz, Bürgermeister der Stadt Erkner, wurden deswegen ganz kurzgehalten. Mit einem Banddurchschnitt haben Katrin Sawatzky, Kai Unger (Garten- und Landschaftsbau Unger) und Henryk Pilz den Outdoor-Fitnessplatz in den Wohnstätten feierlich eröffnet.
Bereits vor zwei Jahren wurden die Bewohnerinnen und Bewohner der Wohnstätten befragt, welche Wünsche es gibt oder was auf dem Gelände verändert werden soll. Die Wahl fiel auf Sportgeräte, die an der frischen Luft genutzt werden können. Anbieter wurden kontaktiert, eine Auswahl an Geräten wurde getroffen und es wurde durch mehrere Begehungen nach einem geeigneten Standort gesucht.
Im zurückliegenden Jahr wurden die Geräte angeschafft und dann mit Hilfe der Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt Erkner und der Firma Garten- und Landschaftsbau Unger aufgestellt.
Zur Nutzung für die Bewohnerinnen und Bewohner der Wohnstätten stehen nun robuste Geräte parat, auf denen viele Muskeln trainiert werden können, die Koordination geschult oder der Gleichgewichtssinn verbessert werden kann. Die Anschaffung dieser Sportgeräte ist ein weiterer Beitrag zur Erhöhung der Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner und eine weitere Möglichkeit der Begegnung untereinander und vor allem auch der sportlichen Betätigung. Die Realisierung dieses Outdoor-Sportgeräte-Projektes wurde mittels Spenden möglich.
Auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Erkner können diese Outdoor-Sportgeräte nutzen. Dazu zählt auch eine Tischtennisplatte. Eine Ausleihe von Tischtennisschlägern und Bällen ist am Stand des Waldcafés „Hand in Hand“ zu den Öffnungszeiten möglich:
• Montag 08.30 bis 13.30 Uhr
• Dienstag 10.00 bis 16.30 Uhr
• Mittwoch geschlossen
• Donnerstag 10.00 bis 16.30 Uhr
• Freitag 08.30 bis 13.30 Uhr
• Samstag/Sonntag 10.00 bis 16.00 Uhr
• An Feiertagen 11.30 bis 16.30 Uhr
Die Freizeitsportgeräte sind in unmittelbarer Nähe zum Waldcafé aufgebaut, so wie auch die Tischtennisplatte. Zudem gibt es dort einen Barfußpfad und eine Spielwiese. Auch Schafe und andere Tiere sind zu sehen. Vielleicht ist dies ein Ausflugstipp für die ganze Familie.
Das Waldcafé „Hand in Hand“ befindet sich auf dem Gelände der Wohnstätten „Gottesschutz“ unweit des Albert-Kiekebusch-Wanderweges, der Teil der Märkischen Runde ist, in der Nähe des Spree-Radweges. Die Besonderheit dieser gastronomischen Einrichtung ist, dass hier Menschen mit und ohne Behinderungen stets mit einer großen Begeisterung die Gäste umsorgen.

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