von Jan Knaupp
Und wieder hat ein Messermörder zugestochen. Und wieder verlor ein junger Mensch sein Leben durch eine heimtückische Messerattacke. Und wieder weinen Eltern um ihr ermordetes Kind. Diesmal traf es einen 22-jährigen Studenten aus Trier auf offener Straße. Wieder ein unschuldiges Opfer, welches sein Leben noch vor sich hatte. Der Täter – ein Migrant aus Afghanistan.
Allein an diesem Tag, dem 15. Juli 2026, dem Tag des grausamen Mordes in Trier, ereigneten sich gleich mehrere brutale Attacken auf unschuldige Menschen in Deutschland. In Ruhpolding, in einem Regionalzug, wurde ein Schaffner und eine Gruppe von Kindern von einem afghanischem Asylbewerber mit einem Messer bedroht. In Dresden hat ein bewaffneter türkischer Staatsbürger einen Großeinsatz ausgelöst. Er schoss auf Polizeibeamte, wobei er immer wieder den islamischen Glaubensspruch „Allahu Akbar“ rief. Fast zeitgleich schlug in Iserlohn ein afghanischer Asylbewerber auf eine ihm unbekannte Frau ein, die schwerste Gesichtsverletzungen davon trug.
Wieder ein Tag in Deutschland, der die erschütternde Normalität auf grausame Weise aufzeigt. Diese sogenannten „Einzelfälle“ gehören mittlerweile zum täglichen Alltag in diesem „besten Deutschland aller Zeiten“. Fast immer sind die brutalen Täter dem migrantischen Milieu zuzuordnen. Polizeiliche Kriminalstatistiken beweisen längst, dass Messerangriffe, schwerste Gewalt- und Sexualverbrechen seit 2015/16 maßgeblich von jungen Männern aus den Asylhauptherkunftsländern begangen werden. Laut Aussage der Bundespolizeigewerkschaft gibt es inzwischen bis zu 80 Messerangriffe pro Tag in Deutschland. Die verantwortliche Politik scheint nicht bereit oder imstande, hier in einem Maße zu reagieren, welche die Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet.
Die vollkommen naive Willkommenskultur, die katastrophale Migrationspolitik, eine verfehlte Integrationspolitik und ein Versagen bei der rigorosen Abschiebung von Straftätern sind maßgeblich schuld an diesem verheerenden Sicherheitsverlust in unserem Land. Ob auf Weihnachtsmärkten, auf Stadt- und Dorffesten, auf Großveranstaltungen, in Einkaufsstraßen, in öffentlichen Beförderungsmitteln oder auch auf dem Nachhauseweg vom Supermarkt – jeder Bürger läuft mittlerweile Gefahr, zum Opfer einer verantwortungslosen Politik gegen die eigene Bevölkerung zu werden. Die tragischen Opfer werden von politischer Seite offenbar als Kollateralschäden in Kauf genommen. Die Täter allerdings werden fast immer als traumatisiert, vermindert schuldfähig und psychisch krank beurteilt – um dann auf Kosten der deutschen Steuerzahler ärztliche Unterstützung, Hospitalaufenthalte oder Sicherheitsverwahrung mit freier Kost und Logis finanziert zu bekommen.
Das beste Deutschland aller Zeiten!



