Stefanie Widhalm versucht verzweifelt, ihren 70jährigen erkrankten Papa zu unterstützen, der bis Weihnachten sein Haus räumen muss. Wie Sie helfen können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Eberhard Werk ist 70 Jahre alt und wohnt seit seiner Kindheit im selben Haus in Woltersdorf. Nun muss er nach 59 Jahren ausziehen, da das Haus an der Rudolf-Breitscheid-Straße von einem Investor aufgekauft wurde. Zeitgleich wurde bei dem Ur-Woltersdorfer eine Krebserkrankung diagnostiziert. Bis Weihnachten muss der Rentner raus. Seine einzige Tochter, Stefanie Widhalm, die ebenfalls in Woltersdorf wohnt, ist verzweifelt. Sie versucht über den Verkauf von kleinen Dekogegenständen Geld aufzutreiben, um ihrem Papa eine neue Wohnung zu suchen und sie einrichten zu können. Die alten Möbel sind noch aus den 80er Jahren und genau auf das Haus zugeschnitten, das er nun verlassen muss
Hier braucht jemand Hilfe! Kümmels Anzeiger hat von den verzweifelten Bemühungen der Tochter erfahren und möchte seine Leser gern bitten, hier zu helfen. Einer von uns ist unverschuldet in Not geraten! Jeder weiß, wie schwer es ist, zurzeit eine bezahlbare Wohnung zu finden. Ein 70jähriger, der schwer erkrankt ist, wird vor die Tür gesetzt. Wie kann dem Mann geholfen werden? Die Tochter sucht für ihren Papa „eine kleine, feine und auch bezahlbare Wohnung“, am besten in Woltersdorf, aber auch in der Umgebung. Angebote bitte an: 01512 282 32 97
Außerdem wird Geld benötigt, um den kurzfristigen Umzug, das neue Mobiliar und die Kaution zu bezahlen. Wer helfen möchte, kann sehr gern spenden. Die Bankverbindung der Tochter lautet: Stefanie Widhalm, Sparkasse Oder-Spree, BIC: DE35 1705 5050 4001 0719 62
Stefanie Widhalm ist mir persönlich bekannt. Ich kenne sie als liebevolle Mutter eines Freundes meines jüngsten Sohnes. Sie arbeitet als Erzieherin und kümmert sich sowohl um ihre an Demenz erkrankte Mutter als auch um ihren Vater – und natürlich um ihr Kind. Sie hat unsere Unterstützung verdient!

Michael Hauke

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