Von Michael Hauke

Es stimmt vieles nicht bei dieser Pandemie. Seit über einem Jahr recherchiere ich für jede Ausgabe die offiziellen Zahlen, die uns die Regierung, die regierungseigenen Institute wie das RKI oder das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), das Statistische Bundesamt, das Intensivregister oder die Krankenhausbelegungsstudien liefern.
Ergebnis: Es stimmt fast nichts, von dem was die Regierung verbreitet. Alles wird widerlegt durch offizielle Zahlen:
• Die Krankenhausstudien belegen, dass es in der Pandemie weniger schwere infektiöse Atemwegserkrankungen gibt als vor der Pandemie. Sie belegen, dass es weniger künstliche Beatmungen gibt als 2019. Und sie belegen, dass die Krankenhausauslastung in der Pandemie einen historischen Tiefststand erreicht hat.
Aber alle Maßnahmen werden mit der drohenden Überlastung des Gesundheitswesens begründet – und dauernd sieht man Bilder von künstlich beatmeten Patienten, die das Gegenteil von dem suggerieren, was in den Krankenhäusern wirklich los ist.
• Das DIVI-Register belegt, dass es nicht mehr Intensivpatienten gibt als vor der Pandemie, dafür aber einen Intensivbettenabbau von rund 26% innerhalb der letzten 12 Monate. Der angebliche, wenn überhaupt künstlich herbeigeführte Notstand auf den Intensivstationen war die Begründung für die sogenannte Bundesnotbremse.
• Das Statistische Bundesamt belegt, dass es keine Übersterblichkeit gibt, obwohl das RKI Woche für Woche Tausende Coronatote meldet. Diese vielen Toten müssten sich auf die normale Sterblichkeit aufaddieren, tun sie aber nicht. Die Bilder von gestapelten Särgen, die eine grassierende Übersterblichkeit suggerieren sollen, sind durch lange Bearbeitungszeiten der Sterbeurkunden in den Standesämtern entstanden.
• Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, aber auch das Gesundheitsministerium stellten auf ihren Webseiten klar, dass Masken nicht vor Ansteckung mit dem „neuartigen Corona-Virus“ schützen. Trotzdem gibt es eine Maskenpflicht, die immer weiter verschärft wurde. Inzwischen gibt es eine FFP2-Maskenpflicht. Es gibt keine einzige Studie, die deren Wirksamkeit beweist, dafür etliche Studien, die die Schädlichkeit belegen. Wer sich trotz allem seinen gesunden Menschenverstand bewahrt hat, braucht dafür keine Studie. Er weiß, dass es schädlich sein muss, dauerhaft seinen eigenen Atem zu inhalieren. Hinzu kommt der Chemiecocktail in den Masken, den man durch einfaches Riechen wahrnehmen kann.
Apropos gesunder Menschenverstand. Als größter Propagandaerfolg der Regierung und des RKI kann gelten, dass man den Menschen weisgemacht hat, dass man eine schwere infektiöse Atemwegerkrankung ohne Symptome haben kann. Man nutzt dafür den Begriff „asymptomatisch erkrankt“. Glauben die unzählig positiv Getesteten ohne Symptome tatsächlich, dass sie gerade eine schwere infektiöse Atemwegserkrankung durchmachen? Und glaubt es der Rest der Bevölkerung auch? Der Hausverstand muss bemerken, dass bei dieser Geschichte etwas nicht stimmen kann. Jede Atemwegserkrankung spürt der Betroffene. Aber eine schwere infektiöse Atemwegserkrankung wie Covid-19 kann man symptomfrei durchleben – dafür braucht man nicht mal Halsschmerzen. Sagt die Regierung.
Obwohl die WHO bereits am 18.06.2020 mit diesem Irrglauben aufgeräumt hat, heißt es bei einem positiven PCR-Test ohne Symptome immer noch, dass der Getestete mit Corona infiziert sei – und nicht dass der Test ein falsch positives Ergebnis produziert hat.
Und hiermit sind wir bei der Grundlage der Pandemie, dem PCR-Test. Ich habe in der vergangenen Woche mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte telefoniert. Ergebnis des freundlichen Gesprächs mit der Presseabteilung: Der PCR-Test hat keine amtliche Zulassung für das Stellen einer Diagnose. Diese hat sich der Hersteller selbst erteilt. Der Erfinder der PCR, Kerry Mullis, warnte bis zu seinem Tode im Herbst 2019 vor dem Missbrauch seines Tests für Diagnosestellungen. Er betonte: „Mit der PCR kannst Du alles in jedermann nachweisen!“ Er hatte ihn für genetische Tests, z.B. Vaterschaftstests entwickelt.
Ohne den PCR-Test hätte die Pandemie niemand bemerkt. Denn alle Zahlen und Daten aus den Krankenhäusern und Intensivstationen fallen geringer oder genauso aus wie vor der Pandemie (siehe oben). Auch dass im vergangenen Jahr 21 Krankenhäuser für immer geschlossen wurden, es einen anhaltenden radikalen Personalabbau im Gesundheitswesen gibt, die Zahl der Betten auf den Intensivstationen um mehr als ein Viertel reduziert wurde und die Krankenhausbelegung einen historischen Tiefststand erreicht hat, macht viele nicht stutzig. Mich schon!
Ich wiederhole meinen Eingangssatz: Es stimmt vieles nicht bei dieser Pandemie!
Wer immer noch denkt, wir müssten nur artig unsere Masken aufsetzen, und alles wird wieder wie früher, der ist brutal auf dem Holzweg. Nichts wird wie früher!
Die Grundlage dafür wurde Ende April vom Bundesverfassungsgericht gelegt, das zwar Eilanträge und Verfassungsbeschwerden gegen die schwerwiegendsten Einschränkungen der Freiheit der Bürger und die Zerstörung von Hunderttausenden Existenzen seit dem zweiten Weltkrieg nicht annimmt oder nur sehr schleppend bearbeitet, dafür aber am 29.04.2021 sein Urteil zum Klimaschutz gefällt hat. Darin heißt es wörtlich: „Künftig können selbst gravierende Freiheitseinbußen zum Schutz des Klimas verhältnismäßig und verfassungsrechtlich gerechtfertigt sein; gerade deshalb droht dann die Gefahr, erhebliche Freiheitseinbußen hinnehmen zu müssen.“
Meine Prognose: Wenn es soweit ist, werden Regierung, Medien und ein lautstarker Bevölkerungsteil wieder alle ausgrenzen, die Zweifel haben. Die große Mehrheit wird es akzeptieren und mitmachen, weil das „eben jetzt so ist“, und ein kleiner Teil – darunter viele Leistungsträger – werden vergeblich darauf hinweisen, dass Corona-Lockdowns und Klima-Lockdowns zwei Teile ein und derselben Agenda sind. Sie werden darauf verweisen, dass man das bereits in den Jahren 2020 und 2021 beim Weltwirtschaftsforum, aber auch auf der Internetseite der Bundesregierung nachlesen konnte. Es wird als Verschwörungstheorie abgetan werden.
Unsere Regierung hat die Vision einer eigentumslosen Gesellschaft schriftlich fixiert, das kann man auf Regierungsseiten nachlesen. Für diese Vision braucht man keinen Einzelhandel im heutigen Sinne, deswegen könnte man zu dem Schluss kommen, dass die Dauerlockdowns kein Zufall oder ein bedauerlicher Fehler seien, sondern Teil einer weitgefassten Strategie. In einem Papier („Smart City Charta“), das man von der Seite des Bundesinnenministeriums herunterladen kann, wird auf Seite 43 die Agenda 2030 wie folgt propagiert:
„Post-ownership society (eigentumslose Gesellschaft):
Dank der Information über verfügbare geteilte Waren und Ressourcen macht es weniger Sinn, etwas zu besitzen: Vielleicht wird Privateigentum in der Tat ein Luxus. Daten könnten Geld als Währung ergänzen oder ersetzen.“
Eigentum soll also bereits in weniger als neun Jahren überwunden sein. Das deckt sich übrigens nahezu eins zu eins mit der Agenda 2030 des Weltwirtschaftsforums, in der unter der Überschrift „Aus Produkten werden Leistungen“ propagiert wird, dass schon 2030 niemand mehr etwas besitzen wird.
Zurück zur „Smart City Charta“ auf der Webseite der Bundesregierung. Dort heißt es wortwörtlich zum Thema Wahlen:
„Post-voting society (Gesellschaft, die keine Wahlen mehr braucht):
Da wir genau wissen, was Leute tun und möchten, gibt es weniger Bedarf an Wahlen, Mehrheitsfindungen oder Abstimmungen. Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen.“
Vielleicht stimmt ja doch vieles bei dieser Pandemie…

Falls Sie es für abwegig halten, dass die Bundesregierung das Ziel, Eigentum und Wahlen abzuschaffen, verfolgt, lesen Sie es selbst nach. Hier der Link zum Innenministerium.
https://bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/themen/bauen/wohnen/smart-city-charta-langfassung.pdf?__blob=publicationFile&v=7