Was wurde dem Spreewald angetan!

Werte Leser!
Unsere Vorfahren haben mühsam Wildnis zur ernährenden Kulturlandschaft Spreewald umgebaut. Dazu wurde das Wasser klug geleitet und im Zaum gehalten, manchmal aufgestaut – nicht zu viel und nicht zu wenig.
Zwischen den Spree-Fließen haben wir Wiesen und Felder kultiviert, sowie Erlenwälder angelegt, gepflegt und beerntet. Auch konnte man sich hervorragend erholen und aus den Erlenwäldern mit Wild und Bauholz versorgen.
Unsere Vorfahren hatten viel schwere und ehrliche Arbeit geleistet, auch vorausschauend zum Nutzen für deren Nachkommen. Die kultivierte Natur war friedlich und nützlich. Auch gab es Überschüsse, um die Stadtbevölkerung zu versorgen und glücklich zu machen.
Stellen Sie sich vor, nun ein Haus für Ihre Familie und jungen Kinder mit dem Erlenbaumholz Ihrer Vorfahren bauen zu wollen.
Sie gehen deshalb in Ihren Wald – oje! Kaum ein gesunder Baum steht noch, nur noch Totholz und Gestrüpp!
Was ist geschehen in den Jahren?
Wer oder was hat also Ihre Bäume und unsere Heimat-Erlenwälder kaputtgemacht? Es gab keine Naturkatastrophe. Sie sind entsetzt, Natur kaputt, Eigentum zerstört. Sie hören sich um. Man spricht vom Erlensterben, welches seit 1998 bekannt ist. Aber warum?
Schnell wurde von den Behörden ein Schuldiger ausgemacht – es waren „die Anderen“: Es soll ein Umweltpilz „Phytophthora alni“ gewesen sein. Doch gibt es seitens verschiedener Fachleute hinter vorgehaltener Hand Kritik und die komplette Wahrheit.
Unstrittig und amtlich bekannt ist das Resultat: Es sind 600 ha (Hektar = 6 Millionen Quadratmeter) Erlenwald als Verlust zu verzeichnen.
Biologische Wissenschaft: Auch unsere Altvorderen wussten, dass man nur gut Leben kann, wenn man Plagen verhindert und wilde Natur bändigt sowie Wälder im Sinne von Baum-Gesundheit pflegt.
Antworten auf Fragen: Neuzeitliche Wissenschaftler, Forstleute und Journalisten haben dreierlei festgestellt:
1) Der Schadpilz „Phytophthora alni“ konnte nur deshalb die Bäume schädigen und zu Tode bringen, weil zwischen den Jahren 1994 und 1998 der Wasserstand in der Lübben-Lübbenau-Region künstlich von Menschen um 20cm angehoben und dauerhaft so belassen wurde (Spreeaufstau mittels Wehre und Staustufen). Vormals gab es klugerweise einen niedrigen Sommer-Wasserstand und höheren Winterpegel mit frischem strömendem Wasser. Das war nun vorbei, und die Bäume konnten sich nicht erholen. Zudem sich durch die Dauerüberflutung mit gammligem stehendem Wasser der Schadpilz enorm verbreiten und vermehren konnte. Übrigens: Der Chef des „Biosphärenreservat“ Spreewald sagt: „Auch Totholz ist Natur!“ Und „GRÜNE“ wollen mehr Totholz in allen Wäldern.
2) Todesursache Ersticken: Die Schwarz­erle hat zur Luftversorgung ihrer Wurzeln an der Stammbasis Luftkanäle in der Rinde (Lentizellen). Diese sind durch die Stauerhöhung und Vermoorung nun verstopft, sodass die Bäume binnen 35 Wochen absterben. Diese Todesursache wird von den Verantwortlichen verschwiegen und geleugnet.
3) Verantwortung. Wer: Die Todesursache Landvernässung wurde und wird von SPD-GRÜNEN „Umwelt“-Behörden und „Umwelt“-Verbänden/„NGO“ heimlich herbeigeführt (gegen den Willen der Spreewälder und Landeigentümer).
4) Wer, Rechtlich: Dürfen die das? Nein. Die, durch vorgenannte Personen und Regierung praktizierten Aufstaumaßnahmen zur Landvernässung waren vorsätzlich und gegen geltendes Recht durchgeführt. Auch CDU-Politiker und mit denen verfilzte Behörden waren schädlich gegen unsere Heimat und gegen das Papier-Recht „unserer Demokratie“ aktiv. Das rot-grün-schwarze Obrigkeitskonglomerat hat sämtliche Ermittlungen und Rechtsbehelfe in der Waldsterben- und Vernässungsangelegenheit amtspflichtverletzend und rechtswidrig torpediert. So wurde sogar verfassungsfeindliche kriminelle Zensur mit Vandalismus durch vorgenannte staatliche und „NGO“-Stellen gegen den Autor praktiziert (Beweise liegen vor).
5) Paragraphen: Die aktiven Rechtsverletzungen der Verantwortlichen stellen auch den Straftatbestand der Rechtsbeugung dar und sind Verbrechen (StGB § 339, 12). Mit Zensur ist Informationskontrolle und Informationsverbot wider das Grundgesetz Artikel 3 und 5 und der Brandenburger Verfassung gemeint. Weitere Rechtsverstöße durch die Obrigkeiten: gegen: Brandenburger Waldgesetz LWaldG Bbg § 19, Naturschutzrecht Bundesnaturschutzgesetz § 8 BNatSchG, NatSGSpreewV § 3 Schutzzweck. Behörden-Straftaten gemäß Strafgesetzbuch § 303 StGB Sachbeschädigung gegen Privatwald und gegen journalistische Informationstafeln; Verletzung Verwaltungsrecht: fehlende Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP, SUP), schuldhafte Unterlassung von Planfeststellungsverfahren und Bürgerbeteiligung. Strafvereitelung gemäß § 258 StGB durch verschiedene CDU-Minister und SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke.
Warum verheimlicht „unsere Demokratie“ Wahrheiten? Warum zerstören diese unsere Heimat und unser Eigentum?
Sie haben Fragen?
Was kann jeder von uns tun, um unsere Zukunft zu sichern?
Lesen Sie demnächst auch über Bauernvertreibung vom eigenen Land im Spreewald.
Siehe auch: http://budichsberg.de/biodiv17/erlenst1.pdf und http://budich.org/pressebu/p36spree.ssi
Dipl.-Ing.(FH) + Spreewälder
Thomas Budich, Lübben/Spreewald

Klimakatastrophe abgesagt

Sehr geehrter Herr Hauke,
während wir alle mit der „kochenden Erde“ (UN-Generalsekretär und Baerbock-Kollege Guterres) kämpfen und uns irgendwie vor der wahnsinnigen Hitze zu schützen versuchen (bereits Ende Mai knapp über 20 Grad!), hat der „Weltklimarat“ klammheimlich sein Szenario RCP 8.5 als „unplausibel“ zurückgezogen. Diese Modellrechnung, welche bis zum Jahr 2100 einen „weltweiten Temperaturanstieg“ (siehe unten!) von 3 bis 4 Grad prophezeite, war zwar von Anfang an unlogisch, diente aber seit rund zwei Jahrzehnten Politik und Medien als Grundlage für die gesamte Klima-Gesetzgebung und Klima-Hysterie (einschließlich CO2-Steuern, Heizungsgesetz, Verbot von Verbrennungsmotoren, Kohleausstieg und demnächst – beginnend ab 2030 – dem Verbot der Nutzung von Häusern und Wohnungen mit „schlechter Energieeffizienzklasse“ – das betrifft, nachdem Merz das Gesetz entgegen allen CDU-Wahlversprechen nicht abgeschafft, sondern „reformiert“ hat, immer noch rund drei Millionen Wohnungen, die vom Wohnungsmarkt verschwinden müssten, es gibt ja anscheinend keinerlei Wohnungsnot und Obdachlosigkeit in Deutschland. Natürlich beruht auch Uschis „Green Deal“ auf der nun anerkannten Klima-Lüge, der die ganze EU in den wirtschaftlichen (und somit politischen und sozialen) Untergang geführt hat. Die unplausible Modellrechnung RCP 8.5 diente auch dem Bundesverfassungsgericht als Grundlage für einige seiner spektakulärsten Fehlurteile. Aber, um mit Merkel zu sprechen, „nun sind sie halt da“, und wir alle haben mit den Folgen zu kämpfen. Statt Habecks irres Heizungsgesetz endlich komplett zu canceln, soll nun eine verwässerte, extrem verkomplizierte Variante verabschiedet werden, die nicht nur drei Millionen Wohnungen vernichten wird, sondern bei der Oma, die für ihr klein Häuschen eine neue Heizung braucht, zunächst drei Top-Anwälte beschäftigen muss, um alles richtig zu machen.
Nachdem der Schaden angerichtet wurde, die Klima-Barone dadurch sagenhaft reich und Brüssel unangemessen mächtig geworden sind, sagt das IPCC nunmehr einen „weltweiten Temperaturanstieg“ von nur noch rund einem Grad bis 2100 voraus, was völlig unkritisch wäre (und sowieso nichts anderes als Kaffeesatzleserei ist). Und trotzdem machen Berlin und Brüssel ungerührt einfach weiter, als wäre nichts geschehen. Hier zeigt sich zugleich die abgrundtiefe Menschenverachtung der Herrschenden in der EU, die ihre Untertanen nur noch als Einnahmequelle zugunsten ihrer ultrareichen Einflüsterer verstehen. Sehr gut passen dazu auch neueste Aussagen von Merz-Boss, BlackRock-Chef Fink, dass nun Ersparnisse und Renten der Menschen in die schöne neue Welt der KI investiert werden müssten, gern auch mittels Zwang. Die Menschen sollen ihr digitales Gefängnis also auch noch selbst bezahlen. Wer „BlackRock“ oder „Bill Gates“ sagt, ist nach den neuesten Erkenntnissen des Verfassungsschutzes übrigens „Antisemit“. Man soll den Skandal nicht einmal mehr benennen dürfen. Und kaum, dass die korrupte Diktatur in Kiew die lange ersehnten 90 Milliarden Euro bekommen hat, wirbt „Außenminister“ Wadephul (CDU) schon für die nächsten 90 Milliarden an Kiew. Zgleich sollen das Elterngeld gekürzt, die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern und das Ehegattensplitting abgeschafft und das BaföG nicht erhöht werden. Deutschland wird sogar ein Wohnungsbauprogramm für die Ukraine finanzieren, während in Deutschland trotz riesiger Wohnungsnot Wohnungen per Heizungsgesetz verschwinden sollen. Man kann es sich wirklich nicht ausdenken. Alles für BlackRock und Kiew, nichts für deutsche Steuerzahler. Diese Regierung ist schlichtweg pathologisch asozial.
Versuchen Sie übrigens einmal, die Durchschnittstemperatur Ihres Hauses zu berechnen. Da ist ja in jedem Raum in jeder Ecke eine andere Temperatur und die Räume sind unterschiedlich groß – aber immerhin, anders als die freie Natur, noch gegen die Außenwelt abgeschlossen. Welche Messungen (wo, wann, wie oft?) verwenden Sie mit welchen Anteilen? Vergessen Sie nicht, das Gesamtergebnis auf zwei Nachkommastellen genau anzugeben! Wenn Sie damit fertig sind, können Sie für Ihren Wohnort, den Landkreis, das Bundesland, Europa und die Welt gleich weiterrechnen. Falls Sie schon an Schritt 1 scheitern sollten, können Sie z.B. Dr. Stiller um Hilfe bitten. Ich warte übrigens noch immer auf die Beantwortung meiner drei simplen Fragen, die ich ihm vor einem halben Jahr gestellt hatte, nämlich, ob das (vom IPCC mit rund 5% am Gesamtaufkommen angegebene) menschlich verursachte CO2 die Haupt­ursache des Klimawandels sein kann (das übrige CO2 stammt aus natürlichen Quellen), also, ob diese plus/minus fünf Prozent das Gesamtsystem dramatisch ändern, zweitens, ob der Mensch in der Lage ist, das Weltklima zielgerichtet zu steuern, was die Grundvoraussetzung für jeglichen „Klimaschutz“ wäre, und drittens, warum alle bisherigen Klimafaktoren, die historisch zu viel größeren Schwankungen geführt haben, seit 1850 plötzlich verschwunden sein sollen. Das würde mich wirklich interessieren.
Damit künftig niemand mehr solche – und andere – ketzerischen Fragen stellen darf, arbeitet die EU unermüdlich an verschärften Zensurmaßnahmen, auch am mit großem Pomp begangenen „Tag der Pressefreiheit“. Orwell lässt grüßen. Pressefreiheit 2026 bedeutet, alles schreiben zu dürfen, was Freifrau von der Leyen vorgibt. Die genaue Formulierung darf ganz frei gewählt werden, solange der Inhalt nicht abweicht. Da sage noch jemand, in der DDR hätte es keine Pressefreiheit gegeben! Die Unterdrückung abweichender Meinungen deckt inzwischen ein äußerst breites Spektrum ab, von Corona und Gesundheit ganz allgemein, über das Klima natürlich bis hin zu Rüstung und Kriegsvorbereitung. Wurden die jungen Menschen für ihre Schulstreiks bei „Fridays for Future“ noch beklatscht, gelten sie nun, da sie sich gegen den Zwangswehrdienst stellen, als Extremisten und werden vom Verfassungsschutz bespitzelt, was andererseits zunehmend als Qualitätssiegel gelten dürfte. Der Ukraine gehen die Soldaten aus, irgendwer wird sie demnächst ersetzen müssen. Und da Merz wieder einmal die Altersvorsorge privatisieren will (BlackRock scharrt bereits mit den Hufen), liegt die Kurspflege der Rheinmetall-Aktie schließlich in unser aller Inte­resse. Dafür lohnt es sich, an der Front zu verrecken. Nach den Wünschen des Bundeswehrverbandes übrigens bis zum Alter von 70 Jahren (im Reservedienst – selbst unter Hitler endete die Fronttauglichkeit noch mit 50), für den Heldentod ist es unter Merz und Klingbeil anscheinend nie zu spät.
Und während ihre Enkel verzweifelt um ihre Zukunft und buchstäblich ihr Leben kämpfen, marschieren die staatsfinanzierten „Omas gegen Rechts“ stramm für die Regierung und gegen ihre eigenen Enkel. Und auch Opa wird, sofern noch unter 70, an die Front geschickt, während Oma die Enkel niederbrüllt. Weit haben wir‘s gebracht!
Bleiben Sie bei Verstand und zahlen Sie stets bar,
Dr. H. Demanowski

Inhaftierter Arzt
Dr. Habig erhält Preis

Die Verleihung der ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ am 14. Mai 2026 hat eine ganz besondere Bedeutung, weil sie nicht nur einer Person, nämlich Dr. Heinrich Habig, gilt, sondern allen in der Corona-Zeit bis heute anhaltendend verfolgten kritischen, mutigen und menschlichen Ärztinnen und Ärzten.
Diese Kriminalisierung von Ärzten, deren „Verbrechen“ es war, ihre Patienten so zu behandeln, wie es das ärztliche Ethos verlangt, ist ein unfassbarer Justiz-Skandal, der mit dem verbrecherischen Handeln der Weltgesundheitsorganisation und der jeweiligen Landesregierungen in Deutschland der Kabinette Merkel und Scholz zusammenhängt! Nicht nur Professor Sucharit Bhakdi und zahlreiche internationale Wissenschaftler nennen die mRNA-Impfungen „das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit“.
Stellvertretend für weit mehr als tausend kriminalisierte, kritische, mutige und menschliche Ärzte wurden einige von ihnen genannt. Fünf von diesen haben Grußbotschaften geschickt, die vorgetragen wurden. Eine davon hat die immer noch inhaftierte Dr. Bianca Witzschel aus der JVA geschickt, eine andere, Dr. Carola Javid-Kistel aus dem Exil, ein Schicksal, welches sie mit mehreren Ärzten teilt in „unserer Demokratie“.
Gesundheitsministerin Warken weiß von diesen Schicksalen nichts, ließ sie öffentlich als Antwort auf einen Offenen Brief von Dr. Bianca Witzschel verlauten. Schon erstaunlich die Art des Wissenschaftsdiskurses im „besten Deutschland aller Zeiten“.
Diese Ärzte und Unterstützer leisten mit der Corona-Aufarbeitung, eine Aufarbeitung, die die Verantwortlichen scheuen wie der Teufel das Weihwasser! Siehe auch deren sich in der Niveaulosigkeit steigerndes Verhalten in der Enquetekommission. Die Unkenntnis der Fakten, wie z.B. auch der RKI-Protokolle, ist schon „mutig“. Bei fehlenden Argumenten diffamiert ein Vertreter der CDU einen aus dem Öffentlichen Dienst unter Verlust aller Bezüge und Ansprüche entlassenen Kritiker, indem man ihm als Kind erlittenen Missbrauch vorhält, um seine Glaubwürdigkeit anzuzweifeln. Einen Zusammenhang zur Corona-Aufarbeitung stellt diese jedenfalls nicht dar. Eine (leider nicht mehr) beispiellose Entgleisung. Aber die Diffamierung dürfte ein Bumerang sein, wie es sie immer häufiger gibt.
Auch in den zwei Laudationen, die auf Heinrich Habig und die verfolgten Ärzte gehalten wurden, wurde das Verbrecherische, das ihnen angetan wurde, klar benannt. Heinrich Habig trug wichtige Sätze aus dem ‚Genfer Ärzte-Gelöbnis vor, z.B.: Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.
Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patienten respektieren.
Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.
Die Einhaltung dieses Gelöbnisses kostete ihn seine Berufsausübung, seinen Ruf, seine Freiheit, Jahre, Gesundheit. Genommen von den Profiteuren dieses Verbrechens. Seine Würde bewahrte er sich.
Ein Redner sagte aber: „Wir sind viele“, und damit meint er diejenigen, die nicht lockerlassen, die Verbrechen aufzuklären. Je mehr Opfer es gibt, sei es durch „plötzlich und unerwartet“ oder Kinderlosigkeit, umso größer wird der Druck, den die Verantwortlichen schon jetzt kaum aushalten, sehr anschaulich an deren Verhalten in der Enquete und den Untersuchungsausschüssen zu beobachten. Nervosität macht sich breit. Die zunehmende Aggressivität ist der Parameter dafür!
Diese gab es in Aachen nicht, auch nicht bei einem plötzlichen kurzzeitigen Wolkenbruch, die Kritiker sind Schlimmeres gewohnt. Es war eine würdige Veranstaltung für einen seine Würde sich nicht nehmen lassenden Arzt und Herzensmenschen, der mehrmals betonte, diese Auszeichnung auch seinen Kollegen gewidmet zu wissen. Kontrastprogramm zum eigentlich nicht nennenswerten Aachener Preis an den ehemaligen EZB-Chef so ganz „unter sich“, dessen Lebensleistung Rettung des Euro benannt wird – für wen?!
Susanne Fischer

Das Jugendamt in der Corona-Zeit

Sehr geehrter Herr Hauke,
ich beziehe Ihre Zeitung im Abo, und beim Lesen fiel mir viel auf, dass das Jugendamt Pflegeeltern sucht – und es fand am 07.05.26 eine Info-Veranstaltung statt. Da wird ja viel von Freundlichkeit, Geduld und Empathie gesprochen, aber auch Flexibilität und Belastbarkeit.
Und wie war die Belastbarkeit bei Ihnen im Jugendamt, als die Corona-Zeit war und es Kindeswegnahmen bei ungeimpften und maskenablehnenden Eltern gab? Man nahm die Kinder einfach von den Eltern weg und steckte sie in Internate, wo die Eltern diese selbst bezahlen mussten. Es handelte sich um hunderte von Fällen, in denen der deutsche Staat die Kinder von ihren Eltern einfach wegnahm, und die Eltern diese nicht besuchen durften.
Und wie ist es heute? Ich hatte Kontakt zum Jugendamt in Fürstenwalde und später in Beeskow und man musste seine ganze Lebensgeschichte erzählen. Und das Besondere dabei war, wenn die Mitarbeiter anderer Meinung als man selbst war, so wurde man angeschrien und fertiggemacht.
Man hatte später überhaupt keine Kommunikation mehr zusammen, so dass man sein eigenes Vorhaben wegwerfen konnte. Ich hatte diese Vorfälle einem Politiker auf dem Beeskower Marktplatz erzählt, wobei er mich beruhigte und sagte, ich soll froh sein, dass ich dies überlebt habe, was die mit mir machten.
Kurzum, ich werde niemals mehr ein Jugendamt betreten und auch keinen Kontakt mehr mit denen suchen. Es hat mir mehr als gereicht.
Ilona Schwarz-Freyermuth

Der Lack ist ab, die Affen bleiben

Du darfst Friedrich Merz nicht ungestraft als „Lackaffen“ bezeichnen. So zumindest lautet ein Strafbefehl aus Heilbronn. Ob das Amtsgericht dann auch in der Hauptverhandlung verurteilt, wird zu klären sein. Politikerbeleidigung. § 188 StGB. Jaja, alle die Deutschland langjährig vernichtet haben und weiter vernichten, sind besonders schutzwürdig. Es gehe hier um eine „ehrverletzende und sozial herabsetzende Missachtung der im politischen Leben stehenden Person durch den Beschuldigten, wobei die Äußerung geeignet sein muss, die Person in der öffentlichen Wahrnehmung herabzuwürdigen und deren politisches Wirken nicht unerheblich zu erschweren“, sagte eine Gerichtssprecherin. Dies habe die erkennende Richterin bei der Entscheidung über den Erlass des Strafbefehls bejaht. Wenn jemand Merz für einen „Lackaffen“ hält, dann kann der nur noch mit erheblicher Erschwernis weiterregieren. Wenn aber Bullshit Bärbel sein Reden und Handeln zum „Bullshit“ erklärt, geht ihm alles weiter leicht von der Hand. Da musst du erst SPD-Vorsitzende werden, um Merz als „Bullshit-kanzler“ zu bezeichnen, vorher darfst Du das nicht. Ist ein langer Marsch durch die Institutionen, bevor es geht.
Der Merz wehrt sich auch gar nicht, sondern nimmt es hin. Hunderte von Bürgern kriegen Strafanzeigen, Bärbel Bas nicht. „Bullshitkanzler“ ist keine Politikerbeleidigung, sondern zulässige Meinungsäußerung einer Bundesministerin. Merz setzt bei seinen seriellen Strafanzeigen gegen Bürger genau wie Habeck und Strack-Zimmermann auf die Jungen „Liberalen“. Die haben eine Firma zur gewerblichen Verfolgung der Bürger und der Meinungsfreiheit gegründet und verfolgen seriell die Bürger. „So done“. Erledigt. KI durchforstet das Internet nach „Lackaffen“, „Schwachköpfen“ u.v.a.m.
Die FDP ist der Abglanz einer freiheitlichen Partei, die mal für Bürgerrechte stand und freies Leben und Wirtschaften und heute auf Bundesebene nur noch widerlich ist. Sie hat gute und engagierte Kommunalpolitiker. Auch heute. Die aber werden auf Bundesebene und von Strack-Zimmermann in Brüssel in abartiger Weise verraten und verkauft. Wie auch andere Farben von Merz, Söder, Linnemann, Wüst, Günther, Bas, Klingbeil, von der Leyen verraten und verkauft werden. Energiewende ins Nichts. Atomaus. Nordstreamsprengung ohne Gegenwehr. Ein Brüssel, das Deutschland durch von der Leyen komplett zerstört hat und weiter zerstört. Klimaneutral 2045 bundesweit. 1,7 Billionen neue Schulden im Grundgesetz. Ende der Mitversicherung und des Ehegattensplitting. Doch nicht nur die Kommunalpolitiker der Regierungsparteien werden zerstört, sondern das Land, seine Bürger, seine Kultur und seine Wirtschaft insgesamt. Die gesamte Basis wird zerstört durch Figuren, bei denen der Lack abgeblättert ist.
„Es gibt keine Einwanderung in die Sozialsysteme“ erklärt Bärbel Bas. „Bullshit-Bärbel“ müsste Merz sagen, hält aber den Mund. Der Lack ist ab. Und was kommt zum Vorschein? „Ich liebe es so sehr, Kanzler zu sein, dass ich alles mit mir machen lasse. Jeden Scheiß.“ So sinngemäß Friedrich Merz.
Außerdem fehlt ihm noch ein Jahr zur Kanzlerrente. Vor Juni 2027 wird er also ohne allermassivsten Druck von allen Seiten nicht zurücktreten. Erst wenn die Hälfte aller Bundestagsabgeordneten der Union zur AfD Fraktion überlaufen, wird er zurücktreten, vorher nicht. (Bitte, macht es heute noch!) Die Ampel war ja nun schon grauenhafter Müll. So konnte sich ein Superlügner als Hoffnung für das Land verkaufen. Das Desaster ist aber fürchterlich. Die Wahrheit ist doch: nach Jahrzehnten der Landeszerstörung gibt es bei der Union rein gar niemanden mehr, der es kann. Wüst, Söder, Günther, von der Leyen, alle machen mit bei der Landeszerstörung, niemand da, der aufbauen kann oder will. Die Union ist personell und inhaltlich am Ende. Ausgebranntes Personal hinterlässt ein ausgebranntes Land. Diese Asche, diese geistige Leere können wir uns keinen Tag länger leisten.
Afuera! Weg damit und in die Tonne. Der Lack ist ab, die Lackierten müssen weg. Dringend. Der Mensch lebt nicht vom Lack alleine. Es sei denn, er hat heimlich Lack gesoffen. Hat er?
Axel Fachtan

Jugend voran

„Deutsche Jugend, bestes Streben unsres Volks in dir vereint, wirst du Deutschlands neues Leben, und die Sonne schön wie nie über Deutschland scheint“ (aus der 3. Strophe der DDR-Nationalhymne). Das waren keine hohlen Phrasen, sondern gelebte Jugend-Politik. Die DDR war ein kinderfreundliches Land und hatte ein hervorragendes Bildungssystem, das der Staat finanzierte. Stipendien, die nicht zurückgezahlt werden mussten, unterstützten Jugendliche aus weniger begüterten Verhältnissen. Bei sehr guten schulischen und sportlichen Leistungen gab es besondere staatliche Förderung (z.B. Kinder- und Jugendsportschulen, KJS). Folgerichtig konnten die DDR-Spitzensportler mit den Großen des Sports (Sowjetunion und USA) mithalten oder diese sogar übertrumpfen. Die DDR sah im Sport einen Beitrag zum Frieden und zur Völkerverständigung. Leider sah sie sich dazu veranlasst, in einer weltpolitisch bedrohlichen Lage (Mauerbau, Kuba-Krise) am 24.01.1962 einen 18-monatigen Grundwehrdienst einzuführen. Zur Erinnerung: Die USA (Präsident Kennedy) drohten der Sowjetunion mit einem Atomkrieg, und die DDR war Mitglied des Warschauer Vertrags.
Gegenwärtig erleben die Menschen wiederum Krisenzeiten, die das Potential zum III. Weltkrieg haben. Die USA unter Präsident Trump streben unter Einsatz von militärischer Gewalt eine neue Weltordnung an. Der amerikanische Diplomat und Ökonom J. Sachs schätzt „die heutigen USA als gefährlichste Nation der Welt und Israel als gefährlichste Nation im Nahen Osten ein“. Der brutale Überfall auf den Iran hat natürlich „präventiven“ Charakter, weil angeblich Iran die Welt atomar bedroht (zur Erinnerung: der völkerrechtswidrige Überfall auf den Irak wurde mit der Existenz von Massenvernichtungswaffen begründet, die es nicht gab!). Hatte nicht US-Präsident Trump am 22.06.2025 vollmundig verkündet, dass amerikanische Bomben die iranischen Atomanlagen komplett vernichtet haben, und gehört es nicht zum diplomatischen Standard, dass es bei laufenden Verhandlungen zwischen den Konfliktparteien (USA und Iran in Genf) militärische Auseinandersetzen zu unterbleiben haben?!
Der Trick, Aufrüstung und Kriege durch eine nichtexistierende Bedrohungslage zu rechtfertigen, ist zur Freude der Rüstungskonzerne und ihrer Lobbyisten aus der Politik auch in Europa existent. Der europäischen Bevölkerung wird weisgemacht, Europa müsse sich auf einen russischen Überfall vorbereiten, wofür es keinerlei Beweise gibt. Dieser Vorwurf ist in Anbetracht des militärischen Kräfteverhältnisses völlig absurd. Russland hat schon früh verkündet, sich nur bei der Bedrohung seiner Existenz atomar zu verteidigen. Dessen ungeachtet geben europäische Länder, allen voran Deutschland, Unsummen für Kriegstüchtigkeit aus – Geld, das sie nicht haben und das nachfolgenden Generationen hohe Schuldenberge hinterlässt.
Glücklicherweise verfolgt die deutsche Jugend das Geschehen sehr genau. Sie soll sich wegen der angeblichen Bedrohung durch Russland und der Verteidigung der westlichen Werte (welche?!) einer Wehrpflicht unterziehen. Dazu werden seit Anfang des Jahres Erfassungsbögen verschickt, deren Ausfüllung für männliche Kandidaten verpflichtend ist, sonst drohen Strafen. Wie mit solchen Bögen zu verfahren wäre, hat D. Hallervorden auf der Berliner Friedenskundgebung am 13.09.2025 vorgeschlagen. Am 5. März 2026 demonstrierten Tausende Schüler in etwa 150 deutschen Städten gegen die Wehrpflicht, allein in Berlin waren es 15.000. Die Schüler haben erkannt, dass die aktuelle Aufrüstung und Militarisierung der Bundesrepublik nicht nur der Verteidigung, sondern auch und besonders geopolitischen und imperialen Interessen dient. Für diese Interessen wollen sie nicht als junge Rekruten ihr Leben opfern. Sie wollen in der Bundeswehr nicht lernen, wie man Krieg führt und andere Menschen tötet. Mit Recht weisen sie auf kaputte Schulen und Lehrermangel hin, währenddessen für Rheinmetall und Co. Milliarden über eine enorme Staatsverschuldung fließen, die sie später bedienen müssen. Wie nicht anders zu erwarten, wies der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes darauf hin, dass Schüler kein Streikrecht haben, und so ein unentschuldigtes Fehlen vom Unterricht vorliegt. Pädagogische und erzieherische Maßnahmen können ergriffen werden. Soll etwa den mutig demonstrierenden Schülern unterstellt werden, dass sie keine Lust hatten, an diesem Tag zur Schule zu gehen?! Dann hätte es bundesweit über 50.000 Schulschwänzer gegeben. Soll so das berechtigte Anliegen der Schüler abgewiegelt werden?! Im Stuttgarter Eschbach-Gymnasium soll nun jeder „Schulschwänzer“ 20 Euro Strafe an das Ordnungsamt zahlen! Frage: Verstehen die Schulen das politische Großprojekt „Kriegstüchtigkeit“ nicht?!
Was Schülern in Kriegszeiten passieren kann, zeigte sich schon am ersten israelisch-amerikanischen Angriffstag auf den Iran. In der Stadt Minab wurde vormittags eine Mädchen-Grundschule Opfer eines Raketenangriffs mit verheerenden Folgen: 165 bis 170 getötete und 90 bis 100 verletzte Schülerinnen, überwiegend im Alter von 7 bis 12 Jahren. Internationale Organisationen wie UN, UNESCO und UNICEF verurteilten den Angriff scharf. In den deutschen Medien war dazu nur einmal bei ntv ein kurzer Satz zu lesen – der verantwortliche Redakteur hat bestimmt „eins auf den Deckel bekommen“, weil man so mit Freunden nicht umgeht! Inzwischen wurde immerhin zugegeben, dass eine Fehlinformation zu diesem abscheulichen Verbrechen geführt hat. Dabei bot sich doch die für solche (Kriegs-)Verbrechen übliche politische/mediale Rechtfertigung an: In dieser iranischen Schule hätten sich eben Revolutionsgardisten verschanzt, oder der Iran hat es selbst getan (vgl. im Gaza-Krieg wurden Schulen und Krankenhäuser zerbombt, weil sich darin angeblich Hamas-Kämpfer aufhielten – oder die angebliche Sprengung der Ostsee-Pipelines durch Russland)!
Dr. H.-J. Graubaum

Wenn ich Königin von Deutschland wär

Also, ich und Königin von Deutschland in bling bling Klamotten, das wäre wie Ostern und Weihnachten an einem Tag. Da würde ich mein Amt so was von gewissenhaft ausführen.
Alle wären meine Untertanen, ich hätte das Sagen. Hab ich schon immer gewollt. Ich würde auch gleich, mit dem Zepter in der Hand , loslegen.
Zuerst würde ich mir den Regierungsapparat vornehmen. die Diäten der Politiker kürzen. Wer schlechte Arbeit leistet, bekommt eine Abmahnung und anschließend die Kündigung.
Wer nicht zu den Sitzungen erscheint, kann gern für immer zu Hause bleiben. Das daraus eingesparte Geld würde ich den Kindern unseres Volkes zukommen lassen.
In unserem Land gelten meine Regeln und Gesetze. Wer sich widersetzt muss das Land umgehend verlassen. Als Königin bin ich für das Wohl und die Sicherheit meines Volkes verantwortlich.
Überall Sicherheitskräfte, die auch mal richtig durchgreifen können. Es sind Respektspersonen, ihre Anweisungen sind unverzüglich auszuführen. Bei Zuwiderhandlung droht der Kerker.
Kinder und alte Menschen liegen der Königin sehr am Herzen. Es wird alles getan, dass sich Kinder entfalten können. Schule, Sport und Freizeitgestaltung wird ab sofort gefördert.
Alte Menschen sollen den Lebensabend genießen. Alles Böse ist von ihnen abzuwenden. Diese Menschen haben ein Leben lang hart für dieses Land gearbeitet und können nun genießen. Sie werden von allen Steuerlasten befreit. In Altenheimen gibt es die beste Betreuung. Die Heime werden von den Menschen aus dem Regierungsapparat unterstützt, denen zuvor wegen schlechter Arbeit gekündigt wurde. So lernen sie, was harte Arbeit bedeutet. Und der Umwelt zuliebe verbiete ich jegliche private Flugzeuge.
Der Traum ist zu Ende… leider, aber gefallen würde mir das schon.
Heidemarie Gräser

Beim Lesen geweint: Epochaler Artikel

Der Hauke-Artikel ist epochal. Er wird in die Geschichte eingehen. Ohne Geschwafel, ohne regierungsamtliche Fakenews und „wissenschaftliche“ Verschwörungstheorien der Corona-Kanaille. Dafür mit viel Sachkunde und noch mehr Herz. Das Schicksal der unbeugsamen exzellenten Fachfrau Dr. Bianca Witzschel steht pars pro toto für die grausamsten vier Jahre seit dem 2. Weltkrieg. Soviel Wahnsinn und Freiheitsentzug war nie. Null Aufarbeitung, dafür viel Ungerechtigkeit.
Nur wenige haben sich dem mutig entgegengestellt. Im Sinne Dietrich Bonhoeffers: Den Amokfahrern ins Lenkrad fallen. Und damit tausende Leben gerettet. Widerspruch zur knallharten Corona-Maßnahmen-Ideologie all der Söders, Spahns, Kretschmers… Letzterer hält in seinem CDU-Regime Sachsen diese kleine große Frau in Handschellen und Fußfesseln wie eine Terroristin. Es wird einem schlecht. Doch Frau Witzschel sagt gelassen: „Ich weiß ja, warum ich hier sitze und habe nichts zurückzunehmen.“ So gelassen kann nur jemand mit tiefem Gottvertrauen sprechen.
All dem Unfassbaren hat Michael Hauke (be)greifbare Worte gegeben. Ich gestehe: beim Lesen habe ich geweint. So anrührend, so menschlich, so liebevoll. Eine Frau mit Charakter. Ein Journalist mit Kompetenz. Beide beweisen, dass für sie die Ethik ihres jeweiligen Berufsstandes keine leere Worthülse ist. Dass beides als „mutig“ bezeichnet werden muss, zeigt, wie weit wir gekommen sind im einst christlichen Land der Dichter und Denker.
Ein Land voller Dilettanten, die uns kaputtmachen. Mit kümmerlichen Regierungen voll blühender Ideologie. So ja auch der bezeichnende Titel meines aktuellen Buches*. Aus dessen Verkauf habe ich jetzt vierstellig gespendet. Als Zeichen der Solidarität mit Frau Dr. Witzschel, die ja alles verloren hat. Verloren durch die Willkür des sächsischen CDU-Staates, der keine Gnade kennt. Das C sollte diesen Sektierern verboten werden. Unverzüglich rückgängig machen!
Mein Appell, den ich auch im YouTube-Gespräch mit Michael Ballweg erneuerte: Seid mutig! Schließt Euch zusammen! Widersetzt euch! Gehorcht Gott mehr als den Menschen! Und habt keine Angst! Wir werden immer mehr. Die Wahrheit hält weder Ochs noch Esel auf. Vor allem nicht Regierungen und Medien. Wahrheit behält immer das letzte Wort. Und das Leiden für die Wahrheit ist die andere Seite der Medaille. Zum Leben gehört Leiden.
Ganz nebenbei. Schon das ist ein Grund für einen Regierungswechsel: dass es deutschlandweit Straßen und Plätze geben wird, die neben Bhakti, Ballweg, Homburg und anderen auch nach Bianca Witzschel benannt werden. Robert Koch würde sich freuen. Robert Kennedy käme bestimmt zur Einweihung.
* Peter Hahne: „Warum macht ihr uns kaputt? Wie wir unsere Zukunft verspielen“ (4. Auflage)
Peter Hahne
TV-Moderator und Bestseller-Autor

Danke für Chemnitz

Lieber Herr Hauke,
ich bedanke mich herzlich für Ihren Besuch bei Bianca Witzschel in der JVA. Auch für Ihre Berichte bei Kontrafunk und in Ihren Blättern. Ich werde einige Exemplare weiter verteilen.
Dass Ärzte, die zum Missfallen des Corona-Regimes ihren Patienten geholfen haben, nun in Haft gehalten werden, ist schwer erträglich. Herzliche Grüße aus Berlin
Ivo Karrasch

Himmelschreiendes Unrecht

Lieber Herr Hauke,
von Anfang an habe ich Ihre Corona-Berichte gelesen. Sie haben uns geholfen, durch diese Zeit zu kommen. Ihre Zeitung ist für uns seitdem das wertvollste Medium, was wir haben. Während die Täter-Medien über all die Erkenntnisse schweigen, die z.B. durch die RKI-Protokolle ans Licht gekommen sind, betreiben Sie kontinuierlich die Aufarbeitung dieser Verbrechen. Ihr Bericht aus dem Gefängnis über Dr. Bianca Witzschel geht uns zu Herzen. Danke an diese menschliche Ärztin und danke an Sie und Ihren Verlag, dass Sie nicht nachlassen, auf dieses himmelschreiende Unrecht hinzuweisen.
Marion Gutjahr

Die Verrückten

Wem die Vergangenheit wichtig erscheint, um zukünftige Gefahren auszuschließen, der sollte die Zahl „600 Millionen“ kennen! Denn mit keiner anderen Zahl lässt sich die moralische Verderbtheit und Verkommenheit, die Skrupellosigkeit und der Wahnsinn unserer menschlichen Natur besser beschreiben! Auch in Beweisführung unserer Doofheit, dass wir doch eigentlich nur erbärmliche Zulasser und Verschweiger sind und feige – auf den eigenen Vorteil bedachte Hosenscheißer und sich anbiedernde Untertanen noch dazu. Und von Raffgier, Neid, Missgunst und Hass auch förmlich durchtränkt.
Und so gut, wie wir zu lügen verstehen, lässt sich sowieso alles rechtfertigen und auch gut unter den Teppich kehren. Auch die „ehemals“ amerikanische atomare Entschlossenheit, auch bereits schon zwei Mal mutig ihren Lauf gelassen zu haben. Aber auch, weil wir den Verrückten eingestehen, politisch und militärisch gesehen, verrückt sein zu dürfen. Zu Zeiten der Kuba-Krise hätte die Zukunft der Menschheit auch ganz andere Wege gehen können. Nämlich mindestens hinein in den sechshundertmillionenfach verübten Tod, russischer, chinesischer und europäischer Seelen! Denn mit allem, was die Amis zur Verfügung gehabt hätten, hätten sie der Welt dann auch „ihr Bestes“ gegeben. Mit 12.000 Atombomben (!), die dann 1.000 Städte und industrielle Ballungsräume zerstört hätten! So deren „damaliger“ Vernichtungsplan! Ängste, die ihren Verstand zu fressen wussten.
Woher die gleichwertig verursachten Tode der Gegenseite in Reaktion sicherlich auch „Zahlen“ zu Stande gebracht hätten. Und so großzügig wie unsere „amerikanischen Freunde“ nun mal sind, hätten sie selbstverständlich auch die atomare Verseuchung in ganz Europa in Kauf genommen! Auch weil ihr Wahlspruch den folgenden Wortlaut gekannt hatte: „Wir löschen sie aus und müssen dann eben mit den Folgen klarkommen. Denn die Hauptsache ist doch, dass Amerika überlebt!“ Zynismus vom Feinsten! Wenn man es ganz genau betrachtet, dann hat sich bis heute nichts geändert. Nur die Verrückten haben sich ausgetauscht! Und wir gucken auch weiterhin weg und lassen auch alles zu! Also schlaft schön weiter! Die Verrückten lachen sich schlapp.
B. Ringk