Geballte Inkompetenz

Sehr geehrter Herr Hauke,

Emilia Fester, jüngste Bundestagsabgeordnete der Grünen und von Beruf „Tochter zweier Kulturschaffender“ (ob Männer, Frauen, Trans oder gemischt war nicht in Erfahrung zu bringen), hat sich mit ihrer Rede zur Impfzwang-Debatte im Deutschen Bundestag ganz besonders profiliert und uns zugleich einen Eindruck davon verschafft, wie faktenorientiert und ehrlich die Grünen an elementare Grundrechte herangehen. Fräulein Fester jammerte nämlich lauthals, wie schrecklich doch die Corona-Einschränkungen für sie privat gewesen seien – ohne sich anscheinend dessen bewusst zu sein, dass sie zu den wenigen Auserwählten (Bundestagsabgeordneten) gehört, die diese Maßnahmen sofort, heute noch, abschaffen könnten. Denn die Maßnahmen sind ja kein Naturereignis, sondern eine politische (Willkür-) Entscheidung. Und wenn sich Fester in eine handfeste Angstneurose hineingesteigert und zitternd im Keller verschanzt hat, um keinen Schnupfen zu kriegen (sie habe „niemanden geküsst“, den sie „nicht kannte“ – hä??), so sollte sie nicht ausgerechnet diejenigen dafür verantwortlich machen, die sich im Gegensatz zu ihr einen klaren Verstand bewahrt haben.

Fräulein Fester jammerte, dass sie seit Jahren nicht mehr ins Ausland reisen oder die Uni besuchen konnte. Allerdings existieren Instagram-Posts von ihr, in denen sie mit vielen Fotos z.B. von ihrer jüngsten Dänemark-Reise berichtet. Wer lügt, braucht ein gutes Gedächtnis. Das war schon immer so. Emilia muss da noch etwas üben. Was die ausgefallenen Uni-Besuche betrifft, ist das wohl eher darauf zurückzuführen, dass Fräulein Fester an gar keiner Uni eingeschrieben ist. Dann liegt es natürlich nicht unbedingt an Corona oder gar Ungeimpften, dass sie nicht hingegangen ist, sondern an ihr selbst. Aber bei den Grünen – immerhin das hat sie gelernt, wenn sie schon sonst nichts gelernt hat – sind ja immer die anderen schuld.

Laut Fester nämlich die Ungeimpften. Dass eher die politischen Maßnahmen die Ursache sein könnten, unter denen Ungeimpfte viel mehr leiden als alle anderen (aber dafür bleiben sie wenigstens gesund), kommt der komplett ungebildeten Grünen-Politikerin nicht in den Sinn. Fester wörtlich: „Impfen darf keine Individualentscheidung sein – es ist keine.“ Ha! Übersetzung: scheiß Grundgesetz! Und stimmt: War es nicht „Solidarität“? Das sieht Fräulein Fester nun allerdings pragmatisch. Sie verlangt nämlich lautstark den „Payback“, also den Erlös bzw. die Rückzahlung, für ihr panisches Affentheater. Grüne „Solidarität“ muss sich schließlich lohnen, wörtlich Fester: auszahlen („payback“). Ob sie das von „Bill“ Gates abgeschaut hat? Der tut schließlich auch unendlich viel Gutes. Vor allem für sich selbst. Weshalb er vor lauter „Spenden“ immer reicher wird. Bei dem ist quasi täglich Payback-Day. Da möchte Fräulein Fester auch hin. Dabei geht es ihr doch bereits prächtig. Über 10.000 Euro monatlich plus Spesen für eine völlig ungelernte Hilfskraft, die nie richtig gearbeitet, nie irgend einen Wert geschaffen hat und öffentlich grundgesetzwidrige Hetze verbreitet, sind doch eigentlich gar nicht schlecht.

Verlogenes Personal wie Fester – sie ist ja bei Weitem nicht die einzige Ungelernte unter den Grünen-Abgeordneten – entscheidet dann in völliger Unkenntnis der Sachlage und unter Verwendung faustdicker Lügen per Impfzwang über Ihren und meinen Körper – herzlichen Dank, liebe Grünen-Wähler! Jetzt sehen Sie mal zu, wie Sie Ihre grünen „Volksvertreter“ wieder eingefangen bekommen!

Derweil versucht ein Herr Habeck, Kinderbuchautor und „Wirtschaftsminister“ der Grünen, in den USA und im nahen Osten Erdgas aufzutreiben. Hatten die USA nicht noch letztes Jahr vollmundig versprochen, die russischen Lieferungen übernehmen zu wollen, wenn Deutschland auf Nordstream 2 verzichtet? Nun scheint doch nichts daraus zu werden. Die Amerikaner haben selbst nicht genug und Nordstream ist ja jetzt eh Geschichte, „alte“ Versprechungen haben da eher historischen Wert. Deshalb ist Herr Habeck weiter nach Doha geflogen und hat einen ganz, ganz tiefen Bückling vor dem dortigen Energieminister gemacht. Der Plan: Erdgas aus Russland durch Flüssiggas aus den Emiraten und Saudi-Arabien zu ersetzen. Wegen Frieden und Freiheit und so, Sie wissen schon. Flüssiggas also genau von denen, die, anders als Russland, Homosexuelle und „Ungläubige“ hinrichten lassen, die, anders als Russland, Frauen als minderwertig und rechtlos ansehen, die, anders als Russland, seit Jahren einen blutigen Auslöschungskrieg im Jemen mit geschätzt 300.000 zivilen Toten, über 2 Millionen Hungernden und riesigen Umweltschäden führen, und die, ebenfalls anders als Russland, Israel auslöschen wollen. Für die USA ließe sich Ähnliches aufzählen. Was für eine „Verbesserung“! Teurer wird es obendrein, natürlich nur für uns Verbraucher.

Leider konnten auch die Emirate Herrn Habeck nichts zusagen. Aber selbst wenn, und das ist vielleicht der schönste Beweis der „Kompetenz“ unseres grünen „Wirtschaftsministers“, gäbe es weltweit gar keine Transportkapazität für dieses Flüssiggas. Es muss ja verflüssigt und in Tankschiffen, die es gar nicht gibt, transportiert werden. Und in Deutschland muss es an Terminals, die es ebenfalls nicht gibt (und deren Bau ebenfalls Jahre dauern dürfte), entladen und über Leitungen, die – Sie ahnen es bereits! – ebenfalls fehlen, in das Netz eingespeist werden. Die umweltschädlichste Variante ist es obendrein! Wer das alles bezahlen soll, weiß auch keiner. Fast können wir glücklich darüber sein, dass Habeck weder in den USA noch im Nahen Osten etwas bekommen hat. Sonst müssten wir das Flüssiggas womöglich auch noch bezahlen, ohne es abholen zu können. Warum er überhaupt dort war, weiß nur er allein. Vermutlich wollte er Aktivität vortäuschen, so wie eine andere Grünen-Ministerin bei der Flutkatastrophe im Ahrtal. Die Staatsmedien haben die Botschaft untertänig verbreitet, das dumme Volk hat es geglaubt.

Und nun? Jetzt hilft vermutlich nur noch Beten, dass die Russen angesichts pausenloser Provokationen nicht endgültig die Geduld mit uns verlieren. Sonst ist der Ofen nämlich aus. Ofen aus, Job weg (ja, ja, auch unser Arbeitgeber braucht Energie), Küche kalt. Gauck hat uns ja schon darauf vorbereitet, die meinen das ernst! Rot-grüne Wirtschaftspolitik eben. Aber wenn uns am Ende auch gar nichts mehr bleibt, so bleiben uns doch wenigstens Lauterbach und Corona. Das lenkt immerhin vom Hunger ab.

Bleiben Sie bei Verstand,

Dr. H. Demanowski

 

Lasset uns in Ruhe!

Impfen, impfen, impfen.

Schimpfen, schimpfen, schimpfen.

Der eine dies, der andere das.

Jeder hat an SEINEM „Spaß“.

Doch glaubt ihr echt,

es sei gerecht,

den einen zu verbiegen,

weil der andere will in den Urlaub fliegen?

Dass einer sich aufplustert,

weil der andere sich nicht boostert?

Glaubt ihr echt, dass JEDER der spazieren geht,

den ANDEREN gegenüber steht?

Oder ist es einfach so,

dass er nur wäre froh,

wenn man ihn in Ruhe ließe

und keinen Cocktail über ihn ergieße!

Das gilt für Groß, das gilt für Klein,

ganz besonders für unsere wehrlosen Kinderlein.

Denn Omnibus lädt ALLE ein

zum solidarischen Zusammensein.

Fährt rasant er durchs G-Strüpp

nimmt er einfach jeden mit.

Drum lasset einen Jeden das seine tun

und diesen ganzen Wahnsinn einfach ruh‘n!

Gebt auf euch Acht, seid auf der Hut,

denn NÖTIGUNG tut niemals dem G-NÖTIGTEN gut!

Ich habe meinen Namen vergessen.

Ich glaube, ich heiße: G-G-G-G

Marion Lorenz

 

Realität und Wünschenswertes

Hallo, Herr Roth und andere Interessierte am Thema („Miteinander wirtschaften“)

da Sie dankenswerter Weise auf meinen Beitrag eingegangen sind, möchte ich auch zu Ihrem Text Stellung nehmen. Weniger, weil ich zu manchen Punkten eine andere Meinung vertrete (was vielleicht nur generationsbedingt ist, ich kenne Ihr Alter nicht), sondern weil nach meinem Verständnis eine genauere Kenntnis der „Wende“-Zeit Anhaltspunkte zum Verständnis der Gegenwart liefert.

Natürlich gab es sowohl den politisch-ideologischen Wettstreit (in den sozialistischen Gesellschaften: „Klassenkampf“) als auch den ökonomischen Wettbewerb der beiden Systeme Kapitalismus und Sozialismus. Das ist leider eine Binsenweisheit; von Ulbricht bekannt ist der Spruch „Überholen ohne einzuholen“ (wobei ich meine, dass er ihn „geklaut“ hat). Dass dieser ökonomische Systemkampf für den RGW verloren ging, liegt wohl – neben einer ideologisch geleiteten Wirtschaft – auch in den unterschiedlichen Startbedingungen. All dies ist umfangreich dokumentiert.

Ich gestehe, dass ich noch immer der ökonomischen Theorie von Marx einiges abgewinnen kann. Dort, aber auch bei vielen anderen Denkern, können Sie nachverfolgen, wie sich Produktionsweisen aus vorgegebenen ökonomischen Bedingungen – „Manchesterkapitalismus“ fußte z.B. auf dem Handelskapital und der Manufakturwirtschaft – heraus entwickelte. Eine „Etablierung“, wie Sie es nennen, klingt für mich nach Einsetzen à la Regierung. Dann müsste man die Frage nach dem Wer stellen; Gott, Kaiser, Rockefeller etc.?

„Sie gehen vielleicht davon aus…“ – werter Herr Roth, das habe ich nicht geschrieben! Bitte bleiben Sie bei meinen Aussagen. Zur Parteiendemokratie habe ich mich übrigens in einem früheren Leserbeitrag geäußert. Dort können Sie lesen, dass ich unsere Parteiendemokratie für überholt halte.

Richtig ist dagegen Ihre Vermutung, ich sei der Meinung, dass das damalige DDR-Volk wegen des (erhofften) Wohlstandes sich für den Beitritt zur BRD entschieden habe. Da ich es selbst erlebt habe, vertrete ich tatsächlich diese Ansicht. Ich war zur damaligen Zeit bei den Bürgerbewegungen in Magdeburg. Nach dem 9. November 1989 kippte die Stimmung; aus „Wir sind das Volk“ wurde „Wir sind ein Volk“ und für eine kurze Zeit gab es sogar zwei Montagsdemos – erst marschierte unser (nunmehr kleineres) Häuflein, danach kam die wesentlich größere Demo, in der es um ökonomische „Teilhabe“ am Reichtum der BRD ging. Aus der sich dann die Demos für die Einführung der D-Mark entwickelten. So beschämend es war, als westliche Medien den DDR-Bürger mit Banane abbildeten – ein Körnchen Wahrheit steckte leider drin.

Tja, haben die DDR-Bürger dies aus völliger Ahnungslosigkeit getan? Nach meinem Erleben nicht. Ich will hier nicht die vielen Schulungen (Staatsbürgerkunde, FDJ-Lehrjahr etc.) ins Feld führen – nein, ich habe in der Wendezeit Oskar Lafontaine in Magdeburg erlebt, wie er vor dem schnellen Beitritt wie auch vor einer ökonomischen Auslieferung der DDR warnte. Leider fand dies nicht den Gefallen der Mehrheit. Die jubelte lieber einem Helmut Kohl zu. Diese Zeit brachte auch mit sich, dass viele neue Publikationen von jungen DDR-Wissenschaftlern zirkulierten – Beispiel: die Hefte „Sozialismus in der Diskussion“; nur leider mit wenig Resonanz. Ähnlich wie heute waren viele in einer ideologischen „Blase“ gefangen.

Kleiner Schwenk zur Gegenwart: Ich vermute, in einigen Jahren wird es viele geben, die – trotz heutiger Informationsmöglichkeiten – sagen werden: „Das habe ich nicht gewusst.“

Worauf beruht die These „Es gab damals genug Menschen, die eine Reform der DDR bevorzugt hätten“? Leider war dem nicht so. Zwei Belege: Ende November 1989 wurde der Aufruf „Für unser Land“ initiiert, Stefan Heym und Christa Wolf waren u. a. Erstunterzeichner). Rund 1,1 Mio DDR-Bürger (darunter auch ich) haben unterzeichnet. Wenn sie mal von ca. 16 Mio Einwohnern ausgehen, können Sie selbst die Prozente ermitteln. Am Runden Tisch der Bürgerbewegungen wurde im April 1990 ein Entwurf für eine neue Verfassung (habe ihn noch zu Hause) verabschiedet. Fragen Sie mal in Ihrem (älteren) Bekanntenkreis, wer sich dazu geäußert hat. Dafür konnte man auf Demos immer häufiger „Keine Experimente“ lesen.

Dass ich mich eingehend mit Ihrem Beitrag beschäftige, liegt auch an der Zielstellung einer Vision des Miteinander. Wobei ich ein Verständnisproblem mit „liebevollen miteinander Wirtschaften“ habe. Nehme ich es wörtlich, müsste ich wohl Attacken seitens „metoo“ befürchten. Reicht echte Kollegialität nicht aus? Gerade in Zeiten, wo eine Innenministerin wieder zur Gesinnungsschnüffelei – derzeit in Polizei, Feuerwehr und Bundeswehr – aufruft. Und wird der Gemeinsinn tatsächlich so wie bekundet auch praktiziert? In Berlin leben Tausende Obdachlose (die genauen Zahlen kennt niemand). Falls sie mal in Berlin sind und über Zeit verfügen, dann beobachten Sie mal längere Zeit, wie viele Menschen Obdachlosen etwas spenden oder gar mit ihnen reden.

Über das sog. Hatespeech will ich mich an dieser Stelle besser nicht auslassen.

Solange Deutschland (vermutlich) Weltmeister im BEKUNDEN von Haltung ist, wird es wohl kein liebevolles Miteinander geben, welches über den Familien- und Freundeskreis hinausreicht.

Abschließend sei bemerkt, dass das Thema Zukunft für mich einen großen theoretischen Reiz hat. Ich empfehle Ihnen bei gleicher Interessenlage Texte vom leider verstorbenen polnischen Soziologen Zygmunt Baumann; finden Sie im Internet.

Klaus Dittrich

 

Corona und kein Ende

Wie weit ist es mit uns gekommen? Ein ganzes Volk läuft den Rattenfängern hinterher… Das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ ist hoch aktuell. „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben“, so steht es in der Bibel. Doch ist es nicht gerade umgekehrt? Alle könnten die Statistik sehen – und glauben doch nicht. Mittlerweile kennen wohl alle aus dem Umkreis die sogenannten Impfdurchbrüche. Und dann gibt es die glücklich Genesenen: die mit den selbst erworbenen Antikörpern. Aber das Glück ist nur kurz. Laut Regierungsbeschluss halten diese nicht länger als die eingespritzten Antikörper. Doch die eigenen sind über ein Jahr und länger wirksam. Also Schluss mit dem Genesenenstatus nach 3 Monaten? Danach geht es ihnen wie den Ungeimpften, die schon seit zwei Jahren ausgesperrt sind. Dann treffen die eingespritzten auf die eigenen Antikörper. Was passiert dann? Wer weiß!

Wo bleibt da die Wissenschaft? Wir werden nach dieser Grippeepidemie noch viele zukünftige haben, so wie schon immer jedes Jahr in der Winterzeit. Und jedes Jahr gab es Impfungen auf freiwilliger Basis.

Die täglichen Inzidenzmeldungen machen nur Angst. Warum betont man nicht ausdrücklich, dass 99% der Infizierten mit leichten Verläufen rechnen können? Warum verschweigt man die ungewöhnlich hohe Zahl der Impfnebenwirkungen? So viele gab es bisher noch bei keinen anderen Impfungen! Wo bleibt da die offizielle Statistik? Jetzt rächt sich die schnelle Einführung von Impfstoffen, die nicht genügend geprüft wurden. Das ist unverantwortlich und widerspricht jeder medizinischen Ethik. Die Regierung in Deutschland kann das nicht zugeben. Aber dass die Ärzteschaft aus Angst jetzt nicht Stellung bezieht und gegen den quasi Impfzwang protestiert, ist traurig. Lasst wenigstens die Menschen selbst entscheiden, wenn schon die nichtärztlichen Gesundheits-Experten in der Regierung aus wirtschaftlichen Erwägungen uns ein endloses Impfregime mit diesen fragwürdigen Eingriffen ins Immunsystem prophezeien. Jeder besitzt seinen eigenen einmaligen Immuncode, mit dem man nicht experimentieren darf.

Liebe ärztliche Kollegen, lasst Euch nicht von selbst ernannten medizinischen Experten einschüchtern! Euch braucht man – nicht die Vertreter der Pharmalobby. Wichtig für alle und besonders für Kinder wäre eine Ermutigung für Sport und Spiel – und unbedingt ohne Masken – das stärkt so ganz nebenbei das Immunsystem und macht wieder glücklich.

Dr. med. Sabine Müller

 

Putinversteher“

Sind wir Deutschen nicht ein zivilisiertes Volk mit einer schulischen Grundausbilduung? Allerdings scheint es mit dem Geschichtsunterricht in Ost und West nicht weit her gewesen zu sein. Sonst wüsste man, dass die deutsche Geschichte der letzten 300 Jahre eng mit Russland verbunden war. Alle Ehefrauen der Zaren waren aus Deutschland. Wissenschaftler, Künstler und sogar Militärs aus Deutschland lebten und arbeiteten in St. Petersburg. Hitler hat die noch junge Sowjetunion mit Krieg überzogen, die sich dann aus der DDR jahrzehntelang ihre Entschädigung geholt hat. Das stieß nicht auf Gegenliebe, und man sah die Russen eher als verordnete Brüder und nicht als Freunde. Das änderte sich, seit uns Gorbatschow die deutsche Einheit ermöglichte.

Putin, der Deutschlandversteher und Deutsch-Kulturliebhaber, wollte die Beziehungen zu Deutschland aufrechterhalten, aber das wurde bekanntlich verhindert. Bei allem Verständnis für die Dankbarkeit der Westdeutschen gegenüber den „Rosinenbombern“, aber für die Einmischung der USA in unsere

Politik nach der Wende hatten viele Ostdeutsche kein Verständnis. In den letzten Jahren wurde mir immer klarer, dass Europa ein Spielball von Amerikas Wirtschaft wurde.

Noch ist die Geschichte der letzten 30 Jahre gegenwärtig und jeder könnte es wissen, dass die deutsche Außenpolitik gegenüber Russland arrogant und demütigend handelte. Der Überfall auf die Ukraine hat auch eine Geschichte, die aber keinesfalls den verbrecherischen Krieg rechtfertigt. Handelt so einer, ,den man in die Enge getrieben hat?

Das einseitige und schnelle Urteilen von uns Deutschen: da die Guten, dort die Bösen und das Diskriminieren von hier lebenden Russen, schreit gen Himmel.

Wo sind wir nur hingeraten? Haben wir keinen Anstand?

„Denk ich an Deutschland in der Nacht“ – dann schäme ich mich.

Hendrik Franchimont

 

Viel Glück!

Zu Ihrem Beitrag „Warum die gesamte Zeitungsbranche vor einer Katastrophe steht“ kann ich nur sagen: Bravo, Herr Hauke und viel Glück in dieser Zeit.

Dr. H. W. Heller

 

Einfach nur peinlich

Sehr geehrter Herr Hauke,

viel Glück mit dieser Umstellung des Vertriebes. Ich gehe mit Ihren Auffassungen ja nicht immer mit, aber ich beobachte die wirtschaftliche (teils politisch gewollte) Untergrabung der Existenz von kleinen Zeitungen, die nicht dem „Mainstream“ folgen, durch Papierpreise, Post- oder Zustellungskosten auch am Beispiel z.B. der eher linken „Jungen Welt“.

Also nochmals auch Ihnen viel Erfolg, auch wenn ich in der aktuellen Ausgabe wieder was zum Meckern fand. Ein Beispiel: Sie überschrieben Ihre „Meinung“ auf Seite 15 mit „Der Bundestäuschungsminister“ und bezogen sich dann auf Zahlen in Tabelle 3 im RKI-Lagebericht vom 10.03.2022, Seite 27. Allerdings haben Sie die Tabelle nicht verstanden bzw. die Tabellenüberschrift und die Fußnoten nicht zur Kenntnis genommen.

Die Zahl der Todesfälle für den Zeitraum 06-09/2022 ist hier auf die Fälle eingeschränkt, in denen der Impfstatus schon bekannt war. Dass an anderer Stelle höhere Todesfallzahlen genannt werden, ist also nicht der Skandal, den Sie draus machen wollen. Aber auch dem RKI kann man hier nur hinterherrufen: Geben Sie bitte nachvollziehbare Übersichten heraus, mit richtigen Beschreibungen und Erklärungen. Eine Fußnote: „…ist in den Folgewochen mit Änderungen der Fallzahl zu rechnen“ als Erklärung für die gravierende Differenz zu den sonst veröffentlichten Todesfallzahlen ist einfach nur peinlich.

Bernd Stiller

 

Ist Deutschland noch sozial?

Durch ihre Benzinpreis-Politik hat die deutsche Regierung den Staat zu einem neoliberalen Kriegsgewinnler am Ukraine-Krieg werden lassen. Trotz der niedrigeren Benzinpreise in vielen europäischen Nachbarländern hat sich die Bundesregierung dafür entschieden, ihren Gewinnanteil an den erhöhten Benzinpreisen den eigenen Bürgern nicht durch eine Subvention zu erstatten. Dadurch demonstriert die Bundesregierung bis heute eine unfassbare Gleichgültigkeit gegenüber den täglichen Nöten der einfachen Menschen, die zunehmend mit den Erhöhungen der allgemeinen Lebenshaltungskosten zu kämpfen haben.

Welche tieferen Gründe diese asoziale Politik hat, erörtert ein Artikel, der die neoliberale Agenda zu ihren kulturellen Wurzeln zurückverfolgt. Sie finden den Artikel auf der Internetseite: www.2035-der-Mensch-schafft-sich-ab.de

Die letzten Jahre haben deutlich gemacht, dass der „Herrenmensch“ das kulturelle Alltagsleben lediglich widernatürlich und unerträglich gestalten muss, damit der größte Teil der „einfachen“ Menschen in eine „selbstlose“ und damit bewusstlose Arbeits- und Unterhaltungswelt flieht. Durch eine solche Flucht sperrt sich der Mensch notwendig selbst in eine künstliche Lebensblase ein und bleibt darin gefangen. Nur wenn sich der einfache Mensch dieses grundlegenden kulturellen Dilemmas bewusst wird, kann er auch gezielt am richtigen Hebel ansetzen, um eine Abhilfe zu schaffen.

Wir bewohnen alle diese für den einfachen Menschen immer kleiner werdende Erdenwelt. Es wird daher Zeit, dass sich jeder aktiv um diese Welt bekümmert, denn wir selbst und nicht ein ominöses „Schicksal“ gestalten diese Welt, ob nun zum Guten oder zum Schlechten.

Wolfgang Hauke

 

Wer ist eigentlich der Schwurbler?

Sehr geehrter Herr Lauterbach,

nach wie vor argumentieren Sie mit wissenschaftlichen Ausführungen, welche keinerlei Praxisbezogenheit für eine Impfpflicht haben.

Meine Mutter ist 92, meine Frau 63 und ich 67 Jahre alt. Wir alle sind nicht geimpft und kerngesund. In meinem Umfeld erkranken Menschen nach einer Impfung. Viele Ältere sterben nach dem Impfen. Ich bewege mich in einem Umfeld, in denen die meisten Menschen nicht geimpft und über 60 Jahre alt sind. Erinnern Sie sich an Ihre Aussage: „Im März werden alle entweder geimpft, genesen oder gestorben sein“.

Hören Sie endlich auf mit Ihrer Blindflugpropaganda und lesen Sie nicht nur Studien, welche ihre lobbyistenfreundliche Politik unterstützt. Es gibt genügend seriöse Wissenschaftler, die unabhängig arbeiten und nicht auf der Gehaltsliste großer Konzerne stehen.

Jetzt möchte ich noch einmal wiederholen, was ich Ihnen schon vor einem Monat geschrieben habe. Vielleicht hilft ja das stete Wiederholen von Aufforderungen, um einen Sinneswandel bei Ihnen zu vollziehen:

„Wie war noch einmal der Begriff, den Sie für Leute benutzen, die eine andere Meinung als Sie vertreten? Schwurbler? Als Schwurbler bezeichnet man einen Menschen, der unverständliche, realitätsfremde oder inhaltslose Aussagen offeriert. Nach meinem Empfinden sind Sie genau so ein Mensch. Ihre öffentlichen Auftritte, in denen Sie Ihre infantilen Weisheiten in nicht verständlicher Sprache an den Mann bringen, sind für normal denkende Menschen nicht zu ertragen. Mit Ihrem Geschwurbel spalten Sie nicht nur die Gesellschaft, sondern werden auch Ihrem Amtseid nicht gerecht.“

In Artikel 56 heißt es: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

Sie mehren weder den Nutzen noch wenden Sie Schaden vom deutschen Volke ab. Gerechtigkeit für jedermann kann ich bei Ihrem Handeln auch nicht erkennen.

Hören Sie endlich auf, Andersdenkende zu diffamieren. Treten Sie endlich in einen Diskurs mit unabhängigen Wissenschaftlern. Fangen Sie endlich an, eine Politik für das ganze Volk zu machen und nicht für Lobbyisten und größenwahnsinnige Oligarchen. Als Alternative könnten Sie von Ihrem Amt zurücktreten. Vielleicht findet sich jemand, der eine bessere Arbeit als Sie abliefern kann!

K.-H. Heinecke

 

Was hinter dieser MOZ-Meldung steckt

Dem Artikel: Pandemie, zwei weitere Todesfälle, MOZ vom 26./27.03.2022 mit kalter, nüchterner Statistik möchte ich heute einen persönlichen Nachtrag anfügen.

Einer der Verstorbenen war mein Vater (73 Jahre alt), Opa zweier Enkel und Ehemann, der aus unserer Mitte gerissen wurde.

Die Angst vor Corona saß tief, da er mit Risikoerkrankungen als sehr gefährdet eingestuft wurde, schwer zu erkranken. Die Versprechungen von Pharma, Politik, Ärzten und Medien, dass die Impfungen schützen, waren sein Rettungsanker. Auch als sich im Jahresverlauf 2021 die Impfungen summierten, der Schutz keine sterile Immunität darstellte und nur noch ein schwerer Verlauf verhindert werden sollte, ließ er sich vertrauensvoll boostern.

Im Februar erkrankte er an Corona, verbrachte einige Zeit stationär mit schweren Krankheitssymptomen und wurde nach der Quarantäne entlassen. Wenige Tage später entwickelten sich erneut Fieber, zunehmende Atembeschwerden und körperliche Schwäche, die eine stationäre Aufnahme nötig machten.

Am letzten Donnerstag verstarb mein Vater, beatmet, im künstlichen Koma auf der ITS.

Ist das der milde Verlauf einer Coronaerkrankung nach den Impfungen? Der Preis für das Boostern, ist also eine verlängerte Qual bis man dann doch gehen muss?

Er ist gegangen ohne Abschied von uns. Wir werden ihn nie wiedersehen. Was ist nur aus uns geworden? Corona hat Familien und Freunde voneinander entfremdet und legalisiert, dass kranke, alte Menschen allein versterben…

Die Impfstoffe halten sich nicht an die gegebenen Versprechungen von Politik und Pharma. Sie führen ein Eigenleben mit Nebenwirkungen und vermehrt auftretenden Erkrankungen, die mir in über 20 Jahren Berufserfahrung im Gesundheitswesen nie in dieser Form begegnet sind. Geimpfte und geboosterte Mitmenschen erkranken schwer und kaum einer fragt sich: „ Warum erkrankt man trotz einer „schützenden Impfung?“

Ich persönlich habe Angst vor dem Impfwahn in unserer Gesellschaft und noch mehr vor der geplanten Impfpflicht. Zählt natürlich erworbene Immunität heute wirklich nichts mehr?  Habe ich kein Recht mehr, selbst über meinen Körper zu entscheiden?  Was muss noch passieren, dass Ihr Menschen aufwacht und die Dinge hinterfragt, anstatt dem nächsten Booster wortlos, aber mit eigener Unterschrift zuzustimmen?

In jenen schweren Tagen wurde meine Mutter über den Verlauf auf Station von den  Ärzten und dem Pflegepersonal persönlich und auch telefonisch wirklich gut betreut und informiert. Vielen Dank an alle Mitarbeiter auf diesem Weg. Ich weiß, was in diesen Zeiten in der Pflege geleistet wird. – In Gedanken bei meinem Papa.

Katja Brinkmann

 

Impfpflicht gekippt!

Die Partei dieBasis bedankt sich bei allen, die sich den wissenschaftlich unbegründeten Corona-Maßnahmen widersetzt haben und es immer noch tun. Vielen Dank auch an diejenigen, die Briefe und E-Mails an die Bundestagsabgeordneten versendet haben, um sie von dem menschenverachtenden Vorhaben einer Impfpflicht abzubringen. Am 07.04.22 hat der der Bundestag nicht nur gegen eine Impfpflicht gestimmt, sondern sogar gegen den Antrag des Abgeordneten Kubicki (FDP) zum „Pushen“ einer freiwilligen Impfung. Wir alle, die unbeugsam sind, haben unseren ersten großen Erfolg, weitere werden folgen in Richtung einer freien, menschlicheren Welt!

Die Partei dieBasis lehnt alle bisherigen staatlich verordneten Corona-Maßnahmen ab, sei es das Abstands- oder Versammlungsverbot, das Verbot, sterbende Angehörige zu begleiten oder der Zwang zum Tragen einer Maske. Bei der sogenannten „Corona-Impfung“ handelt es sich um einen nicht ausreichend erforschten Genversuch am Menschen.

Die EMA, das offizielle Europäische Erfassungssystem für Impfschäden, listet weit über eine Million gemeldeter Fälle mit erheblichen Nebenwirkungen durch die „Corona-Impfungen“ auf, bis hin zu unzähligen Todesfällen. Mediziner gehen von einer Dunkelziffer von 5% bis 10% aus, was die Zahl der Impfgeschädigten auf zehn bis zwanzig Millionen Menschen alleine in Europa hochschnellen lässt. Die offiziellen Zahlen des VAERS-Registers in den USA bestätigen diese Situation. Selbst bei einem Bruchteil dieser Fälle wäre früher ein Medikament sofort vom Markt genommen worden. Viele Mediziner sprechen davon, dass durch die Impfungen mehr Menschen sterben, als an einer theoretischen Corona-Pandemie, die es so tatsächlich nie gegeben hat, gestorben wären. Wer wirklich will, kann alle genannten offiziellen Zahlen recherchieren. Für Ärzte und Gesundheitsämter besteht sogar eine Weiterbildungspflicht, die viele – strafrechtlich relevant – vernachlässigt haben.

Regierung und ein Großteil der Opposition hatten sich die Wahnsinnstat zum Ziel gemacht, mindestens Teilen der Bevölkerung diese „Gentherapie“ unter Strafandrohung aufzuzwingen. Es ist wissenschaftlich belegt, dass derzeit überdurchschnittlich viele Corona-Erkrankte vorher mit diesem Impfstoff gespritzt wurden. Außerdem sind sie ansteckend, und der Krankheitsverlauf ist nicht schwächer als bei „Ungeimpften“. Diese „Impfung“ wirkt nicht, sie schwächt unser Immunsystem und macht krank! Auch hier kann jeder, der will oder im Rahmen seiner Berufsausbildung verpflichtet ist, sich darüber informieren.

Der Widerstand der Bürgerbewegungen gegen die gesamten Corona-Maßnahmen hat dazu geführt, dass die „Impfpflicht“ abgewendet wurde. Eine direkte und indirekte Impfpflicht widerspricht dem Artikel 2 des Grundgesetzes, dem Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Dennoch bleibt eine Impfpflicht noch bestehen: im Gesundheitssektor. Auch diese werden wir kippen!

Der Bundesvorstand der Partei dieBasis bezeichnet jeglichen Impfzwang als Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Partei dieBasis fordert ein Verbot und sofortigen Stopp dieses Genexperiments, und steht unter anderem dafür, dass alle Beteiligten, ob Politiker, durchsetzende Behörden oder Ärzte zur Verantwortung gezogen werden.

Wilfried von Aswegen, Bundesvorstand der Partei dieBasis

 

Für 12 Windräder 9.600 Bäume roden?

Wie Müncheberg zum Tummelplatz der Winkraftlobbyisten wird.

Die Bürger von Münchebergs Ortsteil Hoppegarten, der Ortsbeirat und die BI Hoppegarten sperren sich seit 2016 berechtigt gegen diesen Naturfrevel. Alle ablehnenden Voten des Ortsbeirates wurden nur zur Kenntnis genommen und beiseite getan!

Die Stadtverordnetenversammlung der letzten Legislatur sprach sich gegen dieses Windkraftgebiet aus! Trotzdem verfolgte die Bürgermeisterin diese Aktivitäten weiter. Das Wahlversprechen der Grünen: „Keine Windräder im Wald!“ wird mit dem Votum für diese Windräder im Wald gebrochen!

Herr Wiggeshoff von der Naturwind GmbH ist ein guter Verkäufer, er und die Windradlobbyisten in der Stadtverwaltung und Stadtverordnetenversammlung wollen mit dem Beschluss über die Bauleitplanung vollendete Tatsachen schaffen – es geht ums Geschäft, Naturschutz und Menschenschutz ist ihnen egal!

Geld für diese Stadt zu generieren durch den Preis der Vernichtung der Natur kann nicht das Ziel der Bürgervertretung von Müncheberg sein!

Geld kann dadurch gespart werden, dass es nicht nur für Planungsbüros, sondern für Realisierung ausgegeben wird!

Das persönliche Engagement von Frau Bürgermeisterin Dr. Barkusky, Herrn Langer und Frau van Tankeren ist besonders hervorzuheben. Immer wieder, trotz Ablehnung des gemeindlichen Einvernehmens, wird der Naturwind GmbH in Müncheberg ein „großer Bahnhof“ bereitet, in der SVV und in den Ausschüssen!

Zitate Herr Wiggeshoff: „Sie und ich wollen Geld verdienen.“ – „Die Bauleitplanung gibt der Stadt Mitspracherecht.“ Meine Antwort: Ja, ob die Windenergieanlagen 20 Meter nach rechts oder links kommen!

„Windkraftgebiete vom Oberverwaltungsgericht nur wegen Formfehler gekippt!“ Meine Antwort: Wenn es schon Formfehler gibt, brauchte das OVG gar nicht nach weiteren Fehlern zu suchen!

Die Windradlobbyisten widersprechen heuchlerisch ihren eigenen Beschlüssen: Beschluss zum Beitritt des Vereins: „Kommunen für biologische Vielfalt“

„Forschungsstadt“: binden Sie die Forschungen über Fauna, Flora, Infraschall bei Windrädern ein?

Es ergibt sich keinerlei Notwendigkeit, mit diesem Beschluss eine Abhängigkeit der Stadt von Naturwind GmbH Potsdam zu schaffen.

Eisvögel, Flussseeschwalben, Kraniche, Mittelspechte, Neuntöter, Rohrweihen, Schwarzspechte, Seeadler, Sperbergrasmücken, Wespenbussarde, Bekassinen, Grauammer, Wendehalse, Flussseeschwalben und Zwergschnäpper werden geschreddert!

Für zwölf Windenergieanlagen werden dauerhaft ca. 9.600 Bäume gerodet!

Werte Stadtverordnete, bitte lehnen Sie diesen Beschluss ab, er dient in erster Linie der Profitgier der Windradlobbyisten und der Windradindustrie!

Es gibt in Brandenburg geeignetere Flächen als Wald und Naturschutzgebiete!

Schützen Sie damit unseren Wald und die Tiere und die Menschen in Hoppegarten!

Wolfgang Prasser, Stadtverordneter Müncheberg