Wie die Polizeidirektion Ost mitteilte, kam es am 19.07.2026 zu einem brutalen Raub am Bahnhof in Fürstenwalde. Der 26-jährige Geschädigte befand sich auf dem Bahnsteig am Gleis 1 und wartete auf seinen Zug. Plötzlich kamen zwei unbekannte Männer auf ihn zu und einer von diesen fragte nach zwei Euro Bargeld. Als der junge Mann dies verneinte, schlugen die Täter ihm unvermittelt brutal ins Gesicht. Danach raubten sie ihm seinen Rucksack und verschwanden umgehend in unbekannte Richtung. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnten die Tatverdächtigen nicht mehr gestellt werden. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
Der Bahnhof, die angrenzende Fußgängerunterführung und das direkte Umfeld gelten in Fürstenwalde mittlerweile als Kriminalitätsschwerpunkte. In den letzten Jahren kam es dort vermehrt zu Polizeieinsätzen wegen Körperverletzungen, Vandalismus und Diebstählen. Besonders Nachts gilt der Fürstenwalder Bahnhof bei vielen Bürgern als unsicher. Auch lautstark pöbelnde Migrantengruppen machen den Bahnhof nach dem Dunkelwerden zu einer Angstzone. Während die allgemeine Kriminalität in der Stadt stagniert oder teilweise sogar rückläufig ist, bleibt die Lage um den Bahnhof angespannt.
Die Stadt, die Deutsche Bahn sowie die Landes- und Bundespolizei haben Anfang 2026 eine Sicherheits- und Ordnungspartnerschaft für den Bahnhof und dessen Umfeld unterzeichnet. Ziel dieser Kooperation ist es, gemeinsam gegen Vandalismus und Kriminalität vorzugehen. Diese Ziel gilt es nun umzusetzen!
Jan Knaupp
Raub und Gewalt am Bahnhof in Fürstenwalde
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