Von Michael Hauke

Das offizielle Narrativ ist eindeutig: Die Impfung schützt, und sie hat keine nennenswerten Nebenwirkungen. Wer das Gegenteil behauptet, hat es in diesem Land nicht leicht. Umso interessanter ist es, was der Impfstoff-Hersteller BioNTech mit Datum vom 30.03.2022 über sein Medikament selbst zu Protokoll gibt. Bei der US-Börsenaufsicht „United States Securities and Exchange Commission“ gab BioNTech einen 69 Seiten langen Bericht ab, der über die Kursrisiken der Aktie informiert. Der „An der Goldgrube“ in Mainz residierende Hersteller stellt die Wirksamkeit seiner Impfung infrage und benennt auch das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen.

Das Bizarre daran: Es geht hier nicht darum, die Ärzte zu informieren, die diesen Stoff spritzen, oder gar die Menschen, die ihn nehmen sollen. Es geht ausschließlich um die Investoren. Denn die Wirkungslosigkeit und die schwerwiegenden Nebenwirkungen könnten gravierende Auswirkungen auf den Aktienkurs haben. Die US-Börsenaufsicht verlangt eine genaue Risikobewertung. Bei falschen Angaben drohen empfindliche Strafen.

Wörtlich schreibt BioNTech: „Wir sind möglicherweise nicht in der Lage, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres Corona-Impfstoffs nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung (…) zu erhalten.“

Oder: „Unser COVID-19-Impfstoff wird von Patienten häufiger als zugelassenes Produkt verwendet, als er in klinischen Studien verwendet wurde, und daher können Nebenwirkungen und andere Probleme nach der Notfall-Zulassung beobachtet werden, die nicht gesehen oder erwartet wurden oder während klinischer Studien nicht so häufig oder schwerwiegend waren.“

Weiter heißt es: „Bei der Verwendung eines Impfstoffs durch eine breite Patientenpopulation können von Zeit zu Zeit schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten, die nicht in den klinischen Studien des Produkts aufgetreten sind oder die zunächst nicht mit dem Impfstoff selbst in Zusammenhang zu stehen schienen und erst durch Analyse später vorliegender Informationen in ursächlichem Zusammenhang mit dem Produkt stehen. Solche Sicherheitsprobleme könnten dazu führen, dass wir die Vermarktung unserer zugelassenen Produkte aussetzen oder einstellen, uns möglicherweise erheblichen Haftungsansprüchen aussetzen und unsere Fähigkeit, Einnahmen zu erzielen sowie unsere finanzielle Situation beeinträchtigen.“

Die Informationen, die BioNTech gegenüber der US-amerikanischen Börsenaufsicht preisgibt, mögen für Anleger von Bedeutung sein. Viel größere Bedeutung haben sie jedoch für die Menschen, die diese Injektion erhalten haben oder erhalten sollen. In diesem Fall weiß der Hersteller ganz offensichtlich, dass er sich auf die Verschwiegenheit der Medien und der staatlichen Institutionen verlassen kann. Kann sich jemand ernsthaft vorstellen, dass die Tagesschau aus dem vom Hersteller selbst verfassten Bericht an die Börsenaufsicht zitieren würde? Wäre es nicht Zeit für das Paul-Ehrlich-Institut, seine Risikobewertung an die des Herstellers anzupassen? Wo ist die Ständige Impfkommission? Was macht das RKI, das die völlig unwissenschaftliche Zählweise „an oder mit Corona“ eingeführt hat, als es darum ging, die Corona-Todeszahlen in völlig absurde Höhen zu treiben?

Bei der Impfung läuft es genau umgekehrt. Wenn Sie es noch nicht getan haben sollten, empfehle ich Ihnen den in unserem Leserforum veröffentlichten und wirklich erschütternden Brief „Vom Impftod meines Neffen“ zu lesen.

Ich habe mit der Verfasserin nach Eingang des Briefes ein längeres Telefongespräch geführt. Sie hat dort noch einmal geschildert, wie die Kripo den Leichnam so lange beschlagnahmt hat, bis die Zeit für eine Obduktion abgelaufen war. Es sollte seitens der Ermittlungsbehörden ganz offensichtlich verhindert werden, dass ein Zusammenhang des Todes mit der Impfung medizinisch festgestellt werden kann. Auch dieser Todesfall zählt also in keine Nebenwirkungs-Statistik. Offiziell bleibt die Impfung völlig ungefährlich.

Es geht um so viel Geld, dass nicht die Impfung gefährlich sein kann, sondern nur derjenige, der aus guten Gründen an ihr zweifelt und darüber informiert.

Die Bundesregierung hat für Corona-Impfstoffe bislang rund 5,8 Milliarden Euro ausgegeben. Vor wenigen Monaten lag diese Zahl noch deutlich niedriger. Als Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken schrieb die Bundesregierung am 20. Januar: „Für Covid-19-Impfstoffe wurden mit Anordnungsdatum bis zum 14. Dezember 2021 rund 3,2 Mrd. Euro ausgegeben und vom Bund bezahlt.“ Kurz nach seinem Amtsantritt im Dezember 2021 hatte der neue Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach einen „Impfstoffmangel“ diagnostiziert und massive Nachbestellungen in Auftrag gegeben. Jeder Bundesbürger vom Neugeborenen bis zum Greis kann mit den von seiner Regierung bestellten Impfdosen achtmal geimpft werden. Und das soll er gefälligst auch! Berichte über die fehlende Wirksamkeit und die Schwere der Nebenwirkungen würden dieses gigantische Geschäft nur stören.

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