Zahl „plötzlich und unerwartet Verstorbener“ seit Beginn der Massenimpfung regelrecht explodiert

In § 13 (5) des Infektionsschutzgesetzes ist geregelt, dass die Schädlichkeit der Impfstoffe durch das gehäufte Auftreten bestimmter Diagnosecodes zu Todesursachen überprüft werden muss. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist verpflichtet, dem Robert-Koch-Institut und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) diese Diagnosecodes zu übermitteln. Es handelt dabei um die Zahlen der plötzlichen und unerwarteten Todesfälle. Das sind die Daten, anhand derer die Impfstoffsicherheit zu überprüfen ist. Zu diesen Todesarten gehört der plötzliche Herztod (Code I46.1) der plötzlich eingetretene Tod (Code R96), der innerhalb von 24 Stunden nach Auftreten vn Symptome eingetretenen Tod (Code R96.1), der Tod ohne Anwesenheit anderer Personen (Code R98) und die ungenauen und nicht näher bezeichneten Todesursachen (Code R99). Obwohl diese Todesursachen die vom PEI festgelegten Kriterien für die Überwachung der Impfstoffe sind, wurden die Daten fast zwei Jahre lang verheimlicht.
Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, hat die Herausgabe dieser Daten auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes beantragt und tatsächlich erhalten. Sie wurden von dem renommierten Datenanalysten Tom Lausen ausgewertet. Die Ergebnisse sind erschreckend. Alle Parameter sind seit Beginn der Impfkampagne explosionsartig gestiegen.
Auf einer Pressekonferenz am 12.12.2022 stellten Tom Lausen und Martin Sichert diese Daten vor. Während in den Vergleichsjahren 2016 bis 2020 die Zahlen dieser Todesursachen alle auf einem gleichbleibend niedrigen Niveau waren, hat sich das seit dem ersten Quartal 2021 dramatisch verändert:
• Plötzlicher Herztod: +20%
• Plötzlich eingetretener Tod: +1.000%
• Tod innerhalb von 24 Stunden nach Eintritt der Symptome: +1.400%
• Tod ohne Anwesenheit anderer Personen +600%
• ungenaue Todesursachen: +250%
Es handelt sich um die offiziellen Zahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und die vom Paul-Ehrlich-Insitut festgelegten Codes für die Überwachung der Impfstoffe.
Während in den Jahren 2016 bis 2020 zwischen 13 und 18 plötzlich und unerwartete Todesfälle pro Tag eintraten, waren es 2021 97 pro Tag und im ersten Quartal 2022 104 plötzlich und unerwartet Verstorbene pro Tag. Weiter reichen die KBV-Daten nicht. Es gab eine Steigerung von rund 650%!
Kein einziger Vertreter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks war bei dieser Pressekonferenz dabei. Da diese Daten aber im offiziellen Rahmen einer Bundestagsfraktion veröffentlicht wurden – auch wenn es nur die gemiedene, stigmatisierte AfD war – musste irgendwie reagiert werden.
Die WELT titelte ohne nähere Begründung: „Die falschen Horrorzahlen der AfD“. Dass es „Horrorzahlen“ sind, hat auch die WELT erkannt. Dass sie nicht von der AfD, sondern von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung stammen, verdreht sie allerdings.
Die KBV selbst dementierte noch am selben Tag ihre eigenen Zahlen: „Aufgrund der von der KBV an die AfD übermittelten Abrechnungsdaten (…) lassen sich keine Kausalzusammenhänge zwischen COVID-19-Schutzimpfungen und Todesfällen herstellen. Aus Sicht der KBV handelt es sich bei der dargestellten Zunahme der Todesfälle in den Quartalen I-IV 2021 und Quartal I 2022 größtenteils um eine pandemiebedingte Übersterblichkeit.“
Es ist also die „Pandemie“! Die Zahlen sehen anders aus: Im schlimmsten Pandemiejahr 2020 gab es 17 plötzliche und unerwartete Todesfälle pro Tag. Seit Beginn der Impfkampagne sind es knapp 100 pro Tag.
Es waren die Politik mit Paragraph 13 (5) Infektionsschutzgesetz und das Paul-Ehrlich-Institut, die genau diese Kriterien für die Impfstoffüberwachung aufgestellt haben. Nun schießen diese Zahlen durch die Decke – aber alle Beteiligten bleiben untätig und stellen die an den Pranger, die die offiziellen Zahlen an die Öffentlichkeit bringen. Es bleibt dasselbe Spiel, das wir seit März 2020 erleben: Die offiziellen Zahlen sind der Feind von Medien und Politik.
Michael Hauke

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