Bevor ich über meine persönliche Begegnung der „dritten Art“ spreche, möchte ich mich ganz herzlich bei Michael Hauke vom „Hauke Verlag“ bedanken, welcher einen wirklich tollen Artikel, samt Interview veröffentlicht hat. Vielen Dank, dass es noch objektiv recherchierende und kommentierende, lokale Journalisten gibt, die nicht die Absicht besitzen, andere sogar persönlich zu schädigen!
Allein dieser Absatz zeigt deutlich, welche Absichten für den „Neuanfang-FW“ im Vordergrund stehen. Es ist sicher nicht das Wohl der Stadt!
In der FW stand: „Das Bürgerbegehren für die Abwahl von Bürgermeister Matthias Rudolph erhitzt die Gemüter. Insbesondere geht es um die Frage, wer für den Stillstand in der Stadt verantwortlich ist; der Bürgermeister oder die Fraktionen, die direkt nach seiner Wahl angekündigt hatten, ihn und seine Ziele zu blockieren.“ Das passt!
Meine Begegnung der „dritten Art“:
Am Samstag, den 03.09.2022 ging ich mit meinem Sohn zu ca. 10 Uhr zum Bäcker. Zwei Personen (Marko Bartusch und Carsten Fettke) vom „Neuanfang-FW“ waren gerade dabei, ein Plakat zum „Bürgerbegehren zur Abwahl des Bürgermeisters…“ aufzuhängen.
Ein intensives Treiben, welches ich in Richtung der beiden Männer damit kommentierte, dass man „die Energie dazu aufbringen sollte, mit der Stadtverwaltung und dem Bürgermeister gemeinsam die Stadt zu entwickeln und nicht permanent aus eigensüchtigen Beweggründen, den demokratisch (mit deutlicher Mehrheit) gewählten Bürgermeister zu stürzen.“ Es hätte ein Gespräch auf Augenhöhe werden können, doch wurde man tatsächlich recht laut und energisch und man begann, mich physisch zu bedrängen.
Zur Erinnerung, ich war mit meinem 11-jährigen Sohn unterwegs, und zwei erwachsene Männer hatten nichts Besseres zu tun, als zu einer solchen Handlung zu greifen.
Argumentationen wie, „Der Bürgermeister stellt das Gas für unser Spaßbad ab.“ oder: „Der Bürgermeister ist nicht gewillt, mit uns und den Stadtverordneten zusammenzuarbeiten.“, sind nur kleine Auszüge aus dem geistigen „Durchfall“ dieser völlig inkompetenten Personen, die mich schockierten!
Klare Belege für das vehemente Torpedieren lassen sich in den Tonaufzeichnungen der Stadtverordnetenversammlungen der Stadt Fürstenwalde/ Spree finden.
Auf den Tonaufzeichnungen lässt sich oftmals auch hören, wie es ein Stephan Wende (Die Linke) immer wieder schafft, sich im Ton zu vergreifen. Einer seiner Fehltritte erlaubte er sich aktuell am 08.09.2022 in der SVV, als er einer Mitarbeiterin der Stadtverwaltung mit Migrationshintergrund unterstellte, sie können nicht Gendern, da dies nicht die Sozialkompetenzen ihres Migrationslandes wären.
Liebe Mitmenschen, liebe Bürger der Stadt Fürstenwalde/ Spree, lasst es nicht zu, dass solch Menschen unsere schöne Stadt ins Chaos und somit in eine völlig ungewisse Zukunft stürzen.
Unser Bürgermeister wurde gewählt, um einen Umbruch zu schaffen. Es sind Protagonisten einer jahrelangen „Vetternwirtschaft“. Sie haben nicht die Absicht, vorrangig für die Stadt oder ihre Bürger aktiv zu sein.
Wacht endlich auf und zeigt diesen Personen, wo der Ausgang ist!
Lutz Mehlich

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