Rückkehr zur Einheitspartei!

Katrin Göring-Eckardt sagte im Oktober 2015 auf einem Parteitag von Bündnis 90/Die Grünen in Bezug auf die damalige Flüchtlingsbewegung: „Unser Land wird sich verändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“ Heute lesen wir in den Statistiken der Polizei, dass es im letzten Jahr 751 Gruppenvergewaltigungen und 29.200 Messerangriffe gab. Seit 2015 gab es 16 islamistische Anschläge mit 82 Verletzten und 23 Todesopfern! Recep Tayyip Erdoğan sagte 1997, „die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
In der Tat, Deutschland hat sich verändert, es ist aber nicht „bunter und schöner“ geworden. Die Polizei spricht bereits von rechtsfreien Räumen in den Ballungsgebieten. Weder Frau Eckardt-Göring noch Frau Merkel wollen dafür die Verantwortung übernehmen. Im Gegenteil, sie und ihre Parteien haben stets gegen die Kritiker dieser Entwicklungen agiert, und das kostet immer mehr Opfer. Wie aber konnte das alles nur geschehen?
Ganz einfach, um an Posten zu gelangen oder sich diese zu sichern, hat sich die bürgerliche Mitte aus CDU/CSU, SPD und FDP mit den Grünen und Linken eingelassen, obwohl deren Haltung zur Demokratie und Marktwirtschaft allen gut bekannt war. Das führte in Folge zum drastischen Bildungsabbau, zur Deindustrialisierung und folglich zur Spaltung unserer Gesellschaft. Dann setzten die Einheitsparteien auch noch die Islamisierung unserer Gesellschaft durch. Im Irak und in Syrien wurde der „schwarze IS“ besiegt und in Deutschland konnten die Täter unkontrolliert Schutz finden? Immer mehr Menschen bezahlen diese weltweit beispiellosen Fehlentscheidungen mit ihrem Leben. Das alles ist nicht das Werk von Einzeltätern, es muss ein langfristiger Plan dahinterstecken, denn es wurde deutsches und europäisches Recht ausgeschaltet. Ein Einzeltäter hätte das nicht vermocht! Das Habeck und Baerbock Probleme mit der Bildung haben, hat jeder schnell bemerkt. Bei Frau Merkel, Merz oder Olaf Scholz wird es schon etwas problematischer. Die hätten wissen müssen, dass ihre Fehlentscheidungen die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Demokratie gefährden werden. Genug Fachleute haben zudem davor gewarnt!
Was hat die VW-Manager bewogen, China zu einem Autobauer zu machen? Was hat deutsche Politiker getrieben, die wortbrüchige NATO-Osterweiterung zu unterstützen und sich dann über die zu erwartende Reaktion der Russen scheinheilig zu echauffieren? Warum dürfen die Russen keine Sicherheitsinteressen haben, jedoch die USA stets ihre Überfälle auf andere Staaten damit rechtfertigen? Rechtfertigen „Bündnistreue“ oder Profitsucht den Völkermord in Palästina oder die Übernahmedrohungen der USA gegenüber Kuba, Kanada, Venezuela oder Grönland? Wann bemerken unsere Politiker ihre Doppelmoral und finden wieder zu Ehre und Moral zurück? Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht und nicht vergessen, ich gehe nicht an die Ostfront!
Andreas Heising

Fühle mich nicht wahrgenommen

Sehr geehrter Herr Knaupp,
nach dem gestrigen sehr unschönen Ereignis beim CSD ist es mir ein ganz besonderes Bedürfnis, zu Ihren Zeilen Stellung zu nehmen („Hier läuft etwas schief“, Ausgabe 15/26 vom 15.07.2026). Ich kann Ihnen sogar zu 200% zustimmen. Ich fühle mich nicht mehr wohl in MEINEM Land.
Ich fühle mich weder sicher noch wahrgenommen. Ich befürchte, dass wir Normalos anfangen müssen um unsere Anerkennung und Gleichberechtigung zu kämpfen.
Sind wir nicht alle Menschen? Warum kann nicht jeder nach seiner Facon, aber den Menschen neben sich auch so sein lassen, wie er ist? Das ganze LGBTQIA- und Gendergemache geht mir so gegen den Strich!! Für mich haben die Menschen, die dies Priorisieren keine Probleme! Sonst würden sie sich um Arbeit, Gesundheit, Natur, Nachbarschaft usw. kümmern. Bei denen scheint das Geld nicht knapp zu sein, andere müssen sich strecken, um über den Monat zu kommen und trotzdem reicht es nicht. Oder unsere Pflegebedürftigen, für die niemand Zeit hat und keiner (nur ganz wenige Menschen) die Drecksarbeit machen will. Die Menschen, welche täglich ums Überleben kämpfen, haben keine Zeit und Lust, sich mit diesen, nach meiner Meinung, unwichtigen Fragen zu beschäftigen. Und laut der Natur gibt es max. drei Möglichkeiten: Entweder weiblich oder männlich – wichtig für die Fortpflanzung und dann noch die Zwitter. Alles andere ist Kopfsache. Und diese unwichtige Frage bindet so viele Ressourcen.
Auch glaube ich nicht, dass in anderen Teilen der Welt die Menschen viel ihrer Lebenszeit für diese aufgeblähte Thematik verschwenden.
Danke für Ihren tollen Artikel, und machen Sie weiter so. Ich hoffe, dass in der Bevölkerung doch irgendwann die Vernunft siegt. Obwohl: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)
B. Schröder

Freiheitslauf über 480 km von Hambach nach Berlin

Heute möchte ich über ein Ereignis berichten, welches am 26.05.2026 in Hambach begann und am 25.06.2026 in Berlin endete:
Schon unsere Altvorderen haben am Hambacher Schloss anno domini 1832 eine Initiative für Frieden, Freiheit und Demokratie ins Leben gerufen. Diese Idee, inspiriert durch Mahatma Gandhi, Martin Luther King und Nelson Mandela, wurde von Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft erneuert und organisiert.
Die Strecke führte durch mehrere Bundesländer von Rheinland-Pfalz, Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg bis nach Berlin überwiegend durch ländliche Gegend über Wald- und Feldwege. Übernachtet wurde im eigenen Zelt, Gemeinschaftszelt, Caravan, unter freien Himmel. Es wurden am Tag 20 bis 30 km gemeinsam zurückgelegt. Wer wollte, konnte nur eine Teilstrecke mitlaufen und wurde dann zum Camp mit zurückgenommen.
Eine Gruppe von Friedensfreunden organisierte diesen Lauf, und es konnte jeder mitgehen bzw. -radeln. Gezeigt wure eine große weiße Friedensfahne, die aus Frankreich geschenkt wurde für diesen Lauf. Sie wurde von verschiedenen Menschen getragen – von Ort zu Ort. Ein Orga-, und Küchenteam von freiwilligen Helfern kümmerte sich um den Aufbau, Transport und Verpflegung.
Es gab viele herzliche Begegnungen, oft luden die Montagsfamilien die Teilnehmer zum gemeinsamen Essen und Reden ein. Der Einzug in die jeweiligen Orte wurde von „militärischen“ Trommeln begleitet und einem Heer von Menschen und Fahnen.
Ich hatte das große Glück und konnte die Strecke von Ilberstedt nach Bernburg mitlaufen, es wurde ein sehr kurzweiliger Spaziergang mit vielen Gesprächen, vorbei an leckeren Kirschbäumen, welche gerade reif waren, köstlich. In Aschersleben gab es ein Highlight mit Colette und ihrer Montagsfamilie, in Bernburg gab es Duddelsackmusik und der dortigen Montagsfamilie. Ich habe von vielen anderen schönen Events gehört wie Brückenleuchten. Yann Song King war in Wiesenburg am Abend zu Gast und begeisterte die Läufer mit seiner Musik, nicht unerwähnt sollte ein Sabotageakt ganz am Anfang bleiben, da wurden in einer Nacht an mehreren Fahrzeugen alle vier Reifen durchstochen, bei einem Auto wurde dies erst auf der Autobahn bemerkt. Schnell wurde eine Sammelaktion gestartet, wo sich jeder beteiligen konnte, um das Unternehmen Freiheitslauf fortzusetzen.
Den Empfang in Berlin hätte ich mir mit mehr Freunden des Friedens und der Freiheit gewünscht, es war ein sehr heißer Sommertag, und ca. 150 Menschen gingen die letzten Kilometer bis zum Reichstag, wo wir eine Menschenkette bildeten, von unseren „Angestellten“ zeigte sich niemand.
Sie wollen ganz offenbar nicht mit uns reden. Eine Fortsetzung des Freiheitslaufs ist im September/ Oktober geplant.
Kerstin Fechner

Das „Bett im Sturm“ in Erkner

Ein Mahnmal gegen den Sparkurs

Am Wochenende besuchte ich einen Verwandten im Seniorenwohnpark in Erkner und stieß im Vorgarten auf ein Bild, das die Krise unseres Gesundheitssystems dramatisch auf den Punkt bringt: Auf dem kleinen runden Platz des linken Vorgartens, direkt unter den stürmischen Wolken dieses unberechenbaren Sommers steht ein leeres Pflegebett im Freien. Daneben eine Tafel mit der Aufschrift: „Dieses Bett wird präsentiert von den Folgen der Gesundheitsreform des Bundes“, versehen mit den Symbolen der zuständigen Institutionen.
Dieses „Bett im Sturm“ ist ein stummes, aber unübersehbares Warnsignal. Der Seniorenwohnpark Erkner ist in der Region dafür bekannt, ausgesprochen umsichtig für seine Bewohner zu sorgen. Trotz des dramatischen Fachkräftemangels meistert das Haus die Herausforderungen vorbildlich: Gefühlt die Hälfte des Teams besteht aus zugewanderten Pflegekräften, die ihre Arbeit mit einer Herzlichkeit und Hingabe tun, die man gar nicht genug schätzen kann.
Doch genau solche Vorzeigebetriebe werden derzeit von zwei Seiten gnadenlos zerrieben. Auf der einen Seite agieren Gewerkschaften wie ver.di als massive Inflationsmotoren und treiben die Tariflöhne und damit die Betriebskosten drastisch in die Höhe. Auf der anderen Seite verabschiedete die Bundesregierung ein GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, das ein 40-Milliarden-Euro-Defizit durch starre Budgetdeckelungen kaschieren will.
Das Ergebnis dieser verfehlten Politik ist absurd: Die Kosten explodieren, aber der Bund verweigert den Heimen die nötige Refinanzierung. Wenn die Politik die Augen vor der wirtschaftlichen Realität verschließt und gut geführten Einrichtungen finanziell die Luft abschnürt, wird die mühsam aufrechterhaltene Menschlichkeit in der Pflege buchstäblich im Regen stehen gelassen. Das darf im politischen Berlin nicht überhört werden.
Martin Wienskowski

Planerfüllung damals und heute

Wer kann sich noch erinnern, dass zu DDR-Zeiten in allen Medien die Erfolge der Arbeiter und Bauer in ihren Produktionsstätten präsentiert wurden. Die Planerfüllung war eben das Thema. Von vielen Menschen wurden die Meldungen als unglaubwürdig angesehen. Sicher wurden auch hier und da die Ziele des betrieblichen Planes nicht ganz erreicht! Die Planwirtschaft konnte ja angeblich keine Überproduktion hervorbringen! Nun haben wir angeblich keine Planwirtschaft mehr, aber es gibt doch Pläne von der Wirtschaft und Politik, die eine gleiche Tendenz erscheinen lassen.
Ja, die Pläne im Wohnungsbau und anderen Industriezweigen, im Gesundheitsbereich, Pflege und im Bildungswesen haben ihre Ziele total verfehlt! Augenscheinlich haben unsere Politiker sich planerisch auf die Rüstungsindustrie eingeschossen! Die Bürger müssen ihre persönlichen Pläne im sozialen Bereich zurücksetzen, um kriegstüchtig zu werden!
Alle Medien nennen Pläne, welche und wie viel Panzer, Raketen, Drohnen usw. gebaut werden müssen, um sich gegen Putin zu verteidigen, der uns ja in naher Zukunft angreifen will!
Da finde ich doch die Meldungen über die Planerfüllung zu DDR-Zeiten schon besser!
Horst Brüssow

Politische Glaubwürdigkeit

In der CDU scheint man es mit der Glaubwürdigkeit nicht so genau zu nehmen. Der Leser erinnert sich bestimmt noch an den CDU-Ministerpräsidenten Uwe Barschel von Schleswig-Holstein, der im Wahlkampf 1987 seinen SPD-Her­ausforderer Björn Engholm bespitzeln ließ und auf einer Pressekonferenz am 13.09.87 erklärte: „Ich gebe ihnen mein Ehrenwort als Ministerpräsident, dass die gegen mich erhobenen Vorwürfe haltlos sind.“ Da sich die Vorwürfe aber als begründet erwiesen, trat er am 25.09.87 zurück. Alt-Kanzler Kohl (CDU) versprach „blühende Landschaften“ für Ostdeutschland, stattdessen verhökerten die Treuhand und andere Beutegreifer das Volkseigentum der DDR. Gemäß Alt-Kanzlerin Merkel (CDU) sollte es zu Zeiten der Corona-Diktatur keine Impfpflicht geben, auch nicht durch die Hintertür. Der aktuelle Bundeskanzler Merz (CDU) rundet das Bild ab und verkündet: „Glaubwürdigkeit ist in der Politik das höchste Gut.“ – „Unsere Reformen entlasten die Bürger.“ – „Ukrainer sterben für unsere Freiheit.“
Wer seinen Worten Glauben schenkt, der glaubt auch an den Osterhasen und Weihnachtsmann – auch an seine vielen falschen Wahlversprechen sei erinnert!
Im Februar 2026 hat die CDU auf ihrem 38. Bundesparteitag das Verbot der Leihmutterschaft in Deutschland bekräftigt, da sie darin einen Verstoß gegen die Menschenwürde sieht und davor warnt, Frauen und Kinder wie Ware zu behandeln. Da die Leihmutterschaft in Deutschland verboten ist, nehmen Paare mit Kinderwunsch diese Art von gut bezahlten Dienstleistungen in den USA, in Kanada oder in der Ukraine in Anspruch – so auch der inzwischen zurückgetretene CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende J. Spahn und sein Ehemann. Stolz präsentierten beide ihren in den USA geborenen Sohn Georg. Immerhin sollen sie in den USA für ihre Familiengründung 174.000 Euro für medizinische Behandlungen, Anwaltskosten, Versicherungen und Entschädigung der Leihmutter gezahlt haben. Nach anfänglichen Glückwünschen, z.B. vom Bundeskanzler, nahm die Empörungswelle wegen der erwiesenen Doppelmoral an Fahrt auf. Der sicher mit einer zukünftigen Kanzlerschaft liebäugelnde Spahn sah sich gezwungen, der Rücktrittsforderung von BK Merz nachzukommen, kaschierte es aber mit edlen Motiven wie: Familie und privates Glück seien ihm wichtiger als sein politisches Amt. Das lässt alle Türen für seine politische Zukunft offen.
Zur Causa Spahn: Herr Spahn ist seit 24 Jahren Mitglied des Bundestages und hat in dieser Zeit einiges an Skandalen zu bieten. Er war es, der öffentlich kundtat, dass man von Hartz IV gut leben kann – wollte es aber nicht selbst an sich ausprobieren! Um ihn unter Kontrolle zu haben, holte ihn Frau Merkel als Bundesgesundheitsminister in ihr Kabinett. Als Nicht-Mediziner überforderte ihn die Corona-Diktatur. Allein die Beschaffung, Lagerung, Vernichtung überlagerter Bestände sowie die anfangs gegebene Abnahmegarantie für die untauglichen FFP2-Masken haben bisher einen Schaden von ca. 10 Mrd. Euro verursacht.
Vielleicht merkte er, dass etwas in der herbeigetesteten Pandemie schiefläuft und sprach deshalb von „einander verzeihen“ nach deren Ende. Ein Schuldbewusstsein ist ihm jedoch fremd, wie sein arrogantes Auftreten bei der Corona-Enquete-Kommission offenbarte. Auch hat er kein Unrechtsbewusstsein wegen der getätigten Leihmutterschaft (wörtlich: „Ich habe keine Gesetze gebrochen.“), obwohl er damit das Verbot der Leihmutterschaft seiner eigenen Partei komplett ignoriert, das er auf dem o.a. Parteitag mitgetragen hat! Wahrscheinlich hoffte er auf den Mainstream-Journalismus, der seinen Kinderwunsch in den Vordergrund stellt. Schließlich werden immer weniger deutsche Kinder geboren (weil Kinder ein Armutsrisiko sind und Eltern keine Zukunftsperspektive sehen). Da könnte doch die Leihmutterschaft nützlich sein – vorausgesetzt man hat genug Geld. So gesehen übernimmt Herr Spahn hier eine Vorreiterrolle, die ihn nach seinem Baby/Mutterjahr ehrenvoll in die Politik zurückbringen wird. Homosexuelle Paare mit Kinderwunsch und die Justiz könnten ihm dabei sehr hilfreich sein. Die Rechtswissenschaftlerin Frauke Brosius-Gersdorf, die auf SPD-Vorschlag Bundesverfassungsrichterin werden sollte, hält das Leihmutterverbot für bevormundend und verfassungswidrig. Warum sollte sich Deutschland also diesem globalen Geschäftsmodell verweigern, das zurzeit ein Volumen von 22 Mrd. US-Dollar aufweist und bis 2024 auf 200 Mrd. US-Dollar anwachsen könnte? In den USA kostet die Leihmutterschaft 150.000 bis 220.000 US-Dollar – die Leihmutter erhält davon zwischen 50.000 und 75.000 US-Dollar!
Wie wichtig der CDU/CSU-Fraktionsvorsitz und der richtige Zeitpunkt für eine Kanzlerkandidatur sind, zeigte Frau Merkel eindrucksvoll. Finanzaffären führender CDU-Politiker sorgten dafür, dass sie als Unbelastete im Jahr 2000 zur CDU-Parteivorsitzenden gewählt wurde. Im Bundestagswahljahr 2002 war unklar, ob SPD oder CDU/CSU die Wahl gewinnen. Also bot Frau Merkel, die das Aussitzen bei ihrem Lehrmeister und Förderer Kohl gelernt hatte, Herrn Stoiber am 11.01.2002 bei einem Privatbesuch (als „Wolfratshauser Frühstück“ bekannt geworden) die Kanzlerkandidatur an und forderte als Gegenleistung den Vorsitz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, den bis dato Herr Merz innehatte. Letzterer ging nach seiner Ausbootung zerknirscht in die Wirtschaft, Frau Merkel übernahm 2002 den Fraktionsvorsitz und löste 2005 Bundeskanzler Schröder (SPD) ab.
Es drängt sich immer wieder die Frage nach der moralischen und fachlichen Qualifikation auf, die insbesondere Minister (aber auch anderes politisches Führungspersonal) haben sollten, um ihr Amt qualifiziert ausfüllen zu können. Wenn z.B. ein Außenminister kein Di­plomat, ein Finanzminister kein Ökonom und ein Gesundheitsminister kein Humanmediziner ist, dann kommt eben so ein Murks heraus, den wir seit Jahren erleben. Ein verantwortungsvoller „Partei-Soldat“ müsste/sollte ein angebotenes Amt ablehnen, von dem er keine Ahnung hat! Die Leidtragenden sind immer die Steuerzahler.
Dr. H.-J. Graubaum

Die Wölfe sind da

Das „ethnisch Deutsche“ wird in Verruf gebracht. Kein Zweifel, dass es zwischen 1933 und 1945 in Verruf gebracht worden ist und sich selbst in Verruf gebracht hat. Danach aber kam zwischen 1945 und 1990 eine Aufbauarbeit, die weltweit ihresgleichen sucht und zu einem kulturell, wissenschaftlich, wirtschaftlich und demokratisch hochwertigen Gemeinwesen geführt hatte.
Seit 1994 erleben wir das genaue Gegenteil. Linke zerstörerische Ideologien halten auch CDU und CSU in ihrem Würgegriff und legen das Land in Schutt und Asche. Die Bundesrepublik ist 1949 von ethnischen Deutschen für ethnische Deutsche gegründet worden. Deshalb hat sie bis 1990 so gut funktioniert. Weil sie ethnisch weitgehend homogen war und eine Schicksals- und Kulturgemeinschaft war, die für neue Bürger in erträglicher Stückzahl genügend Arbeitsplätze und genügend soziale Integrationskraft hatte.
Wenn jetzt teils mehr als 50 Prozent der Grundschüler außereuropäischen, kulturfremden Migrationshintergrund haben und keine Muttersprachler deutsch mehr sind, dann wird Integration zur abartigen politischen Lüge. So zu sehen beim CSD in Berlin am wundervollen Abdul, der ach so gerne ein paar „echte deutsche Landsleute“ über den Haufen gefahren hätte und doch neben allen Verletzten nur eine arme Polin ins Jenseits befördert hat.
Seine Mutter wurde 2002 eingebürgert. Sie stammte nicht aus dem deutschen Kulturkreis. Sein Vater ist Libanese und scheint auch derzeit dort zu wohnen. Dessen Schwester, die Tante des „deutschen“ Mörders, hat Kontakt zu Hardcore-Islamisten. Deren beiden Söhne, die Cousins des „deutschen“ Abdul, haben für den IS im Irak gekämpft. Einer ist als IS-Kämpfer im Irak getötet worden, der Verbleib des anderen ist ungeklärt. Der familiäre Hintergrund des Täters ist die Mörderbande des Islamischen Staats.
Dem Libanon ist das aufgefallen, deshalb hat er dort zeitweise als Gefährder eingesessen. Weil er versucht hatte, sich dem Islamischen Staat als Kämpfer anzuschließen wie seine Cousins. Dem deutschen Staat fällt das nicht auf. Dem Verfassungsschutz nicht, dem BKA und LKA nicht, Staatsanwaltschaft und Justiz auch nicht. Lieber Haussuchungen bei Bürgern, die Habeck für einen Schwachkopf halten. Die sind viel gefährlicher als der Islamische Staat. Man muss doch Prioritäten setzen.
Es trifft nun aber beim CSD genau die „Community“, die für dieses massive Staatsversagen verantwortlich ist. Der Staat förderte allein den einen Verein der Abdul „deradikalisieren“ sollte, in den letzten 10 Jahren mit rund 70 Millionen an Steuermitteln äußerst luxuriös. Das Vorgehen von Staat, Staatsanwaltschaft und Justiz ist unendlich skandalös. Berlin wird aber noch schlimmer werden. Denn es sieht danach aus, dass nach den Wahlen im September dort Linke, Grüne und SPD eine neue Landesregierung bilden und die Hauptstadt noch mehr verwahrlosen werden. Abdul saß in Untersuchungshaft. Aus der Untersuchungshaft war bekannt, dass er versuchte, Mithäftlinge vom radikalen Islam zu überzeugen und als Helfer für die „gute Sache“ zu gewinnen. Dennoch blieb er auf freiem Fuß. Die Richter, die das in Berlin zu verantworten haben, sollten einem Ermittlungsverfahren unterzogen werden, um zu klären, ob sie sich nicht selbst strafbar gemacht haben.
Es ist eine Rechtsänderung erforderlich. Die Anwendung von Jugendstrafrecht auf 18-jährige voll geschäftsfähige und voll wahlberechtigte Erwachsene muss abgeschafft werden. Bei einer Anwendung von Erwachsenenstrafrecht wäre Abdul im Gefängnis gewesen, und hätte keinen Anschlag machen können. Die Verurteilung nach Jugendstrafrecht und die Aussetzung der Strafe zur Bewährung macht angesichts der bekannten Faktenlage die Richter in Berlin zu Mitttätern des Islamischen Staates. Der Fall offenbart die linken Migrationslügen, denen auch die CDU anhängt und die wieder und wieder Menschenleben kosten. Links ist nicht vorbei, sondern auch der handlungsunfähige und -unwillige Merz und der linke Wegner machen mit und ermöglichen diese Taten, statt gegenzusteuern.
Axel Fachtan

Corona- und Hitzetote

Hallo Herr Hauke,
„Hitzesommer 2026: Dieses Jahr schon fast 10.000 Hitzetote in Deutschland!“ Wenn ich solche Schlagzeilen lese, platzt mir fast der Kragen. Selten habe ich so oft einen Heizstrahler und elektrische Sitzkissen im Sommer verwendet. In der letzten Woche haben wir abends mit meiner Frau sogar einen Grog getrunken um diesen „Hitzesommer“ draußen zu ertragen.
Als ehemaliger Bestatter mit über 26 Jahren Selbstständigkeit behaupte ich, dass es keinen einzigen Hitzetoten in Deutschland gab. Belegen kann ich diese Aussage, genauso wie das RKI, nämlich gar nicht. Solche Todesfälle werden in Deutschland überhaupt nicht erfasst. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es einen Totenschein mit einer Todesursache Hitze gibt. Allenfalls Herz-Kreislauf Versagen und so etwas könnte man dann auf die Hitze zurückführen (oder auf Corona?) Man könnte noch viel dazu schreiben, aber ich versuche mich nicht mehr so viel aufzuregen.
Da werden Zahlen erfunden bzw. manipuliert – genau wie mit Corona-Toten!
Aber solche Schlagzeilen prägen sich ein, ob sie stimmen oder nicht. Selbstdenkende Menschen erkennen das, die große Mehrheit jedoch nicht.
Solch dumme Schlagzeilen dürften keinen sogenannten Faktencheck überstehen.
Ingo Rauf

Dem Hass ein Ende!

Schwarz, gelb, braun oder weiß, der Glaube trennt uns, aber unsere Herzen schlagen gleich. Vielfach auch noch immer sehr arm dran, aber dennoch innerlich sehr reich. Nur weiß es kaum einer sich dieser Macht noch zu bedienen. So dass es auch langsam vonnöten wird, sich dieser Möglichkeit auch endlich wieder bewusst zu werden. Die in uns vergraben, überwuchert mit Ideologien und anderen Beeinflussungen, aber immer noch freigeschaufelt gehört. Auch um das zu finden, das in uns allen auch noch immer vorhanden ist und zur Rettung unserer Menschlichkeit dient. Aber nicht das mit Geld zusammenhängende Übel, so ganz ohne jeglichen Wert, sondern das, was tief in uns gefangen nach Freiheit strebt, endlich normal gelebt zu werden – Menschlichkeit und Liebe. Hoffentlich noch nicht zu spät.
Und dieser Traum, im Anspruch doch wirklich sehr klein, sollte Euch doch möglich und auch Antrieb sein, ihn der Kinder wegen zu erfüllen. Macht also endlich Frieden und dem Hass ein Ende. Vergrabt die Unvernunft ins Nimmerwiedersehen und lasst dafür Eure Herzen sprechen. Das Leben ist es nämlich wert, weder Abwertung noch Vernichtung kennenlernen zu müssen. Man muss es nur verstehen, sich dieses großen Schatzes zu bedienen. Und der auf Dauer auch behütet – und auch möglichst für die Ewigkeit – geschützt gehört. Und so schreibt die Zeit bereits: „Jetzt oder nie! Entscheidet Euch!“
B. Ringk

Sie schüren Angst vor Menschen aus Afghanistan

Guten Tag, Herr Knaupp,
nach dem Lesen Ihres Artikels „Das beste Deutschland aller Zeiten“ muss man wohl Angst vor Menschen aus Afghanistan haben bzw. schüren Sie Angst vor dieser Menschengruppe. Und das halte ich für fatal und in der Summe für nicht sachlich.
Mir ist nicht klar, woher Sie die Gewissheit nehmen, dass die Täter „fast immer als traumatisiert, vermindert schuldfähig und psychisch krank“ beurteilt werden. Dazu gibt es keine Statistik.
Verstehen Sie mich nicht falsch: ich verabscheue jede Form von Gewalt und heiße sie nicht gut. Und wenn Sie ironisch anmerken, dass wir gerade nicht das beste Deutschland aller Zeiten haben (da stimme ich Ihnen sogar zu), dann sicher nicht wegen der Messerangriffe.
Schauen wir uns an, wie viel die Deutschen an Steuern hinterziehen, kommen die Deutschen nicht gut weg: 100 Milliarden gehen dem Staat verloren („Steuerhinterziehung kostet 100 Milliarden“, Hans-Böckler-Stiftung).
Wir haben Phänomene, wie Prostitution und illegaler Dorgenmarkt, die zustande kommen, weil Deutsche die Nachfrage stellen.
Pädophile Ringe, die in den letzten Jahren aufgehoben wurden, kamen zustande, weil u.a. auch Deutsche hier einen Bedarf haben.
Mein Hausarzt kommt übrigens aus Afghanistan: toller Mann. Ich wünsche Ihnen nicht annähernd das, was Menschen aus diesem Land durchgemacht haben.
Gilbert Tjormann

Bildung gesucht oder Reiseangebot

Bei der Flutung von Ceuta ließ man die ankommenden durchtrainierten jungen Männer (Frauen waren wenige zu entdecken) erklären: „Wir haben zu Hause kein gutes Gesundheitssystem, keine guten Lehrer…“ Es drängt sich die Frage auf, ob man ihnen einen manipulierten Kompass in die Hand gedrückt hat… Macht aber nichts, da scheinbar die aus den Hosentaschen geholten Handys trotz Wasser voll funktionstüchtig geblieben waren. Jetzt können sie ja zurück und ihre Kinder und Alten nachholen, die genau diese Unterstützung vielleicht wirklich bräuchten und die sie wohl im Eifer des GEFECHTS vergessen hatten. Fragen über Fragen. Ansonsten hoffe ich doch, dass nun Linke, Grüne, CDU schnellstens ein Gästezimmer in ihren Häusern fertigmachen. Vielleicht beherrscht die eine oder andere Fachkraft ja sogar ein Handwerk oder kann beim Wassergrabenbau zum Schutz vor der eigenen Bevölkerung um den Bundestag tatkräftig zupacken.
Apropos: Bei u.a. TUI kann man wirklich günstige Urlaubsreisen nach Marokko buchen. Interesse? Könnte ein sicheres Land sein, raus aus dem unsicheren Deutschland.
Susanne Fischer