Gedenktag 8. Mai – ein Nachruf

Vor 77 Jahren endete der 2. Weltkrieg. Millionen Deutsche verloren ihre Heimat, ca. 6 Millionen Deutsche starben im Krieg. Auch nach dem Krieg starben noch viele Deutsche infolge von Flucht und Vertreibung aus ihrer angestammten Heimat.

Die heutige deutsche Regierung hat das wohl vergessen. „Nie wieder Krieg“  scheint kein Totschlagargument mehr zu sein.

Entgegen aller bisherigen bundesdeutschen Doktrin wird das jetzige Deutschland immer mehr zur Kriegspartei im Krieg gegen Russland. Die Bundesregierung liefert Waffen von der Fliegerfaust bis zur Panzerhaubitze in ein Kriegsgebiet, das außerhalb der NATO liegt.

Es ist nicht unser Krieg. Wir sind überhaupt nicht auf einen Krieg vorbereitet. Diese Wahnsinnigen in Berlin haben uns erst nach 1990 total abgerüstet und wehrunfähig gemacht, und aus dieser Schwäche heraus steuern sie uns nun in einen Krieg mit Russland hinein. Nur ein paar Zahlen aus der Zeit vor 1990: Bundeswehr = 495.000 Mann unter Waffen, 2.500 Leopard II-Kampfpanzer, über 1,3 Mio. Reservisten, über 1.000 einsatzfähige Kampfflugzeuge, 24 U-Boote und die legendären Lenkwaffenzerstörer der Marine machten die Bundeswehr zur stärksten Armee in der NATO nach den USA. Dazu standen ca. 5.000 Atomsprengköpfe allein in Westdeutschland bereit. Uns und die Nato hätte niemand angegriffen – nicht einmal die Russen hätten sich getraut, nur einen Quadratmeter Westdeutschlands mit Waffen zu betreten. Die Abschreckung funktionierte, weil Westdeutschland absolut hochgerüstet war. Mehr als 2,6 % des Bruttoinlandsproduktes gab Westdeutschland für die Verteidigung aus. Heute sind es seit Jahren es nur noch 1,3 %.

Seit 30 Jahren haben uns diese Berliner Pazifisten einreden wollen, dass es eine Friedensdividende gäbe, und Russland war 30 Jahre uns als unser absoluter Freund mit Putin an der Spitze verkauft worden. Deshalb stellten diese Wahnsinnigen ab 2007 jedes Zivilschutzkonzept ein. Danke, Merkel!

Wir haben nichts außer ein paar Jodtabletten (Ergebnis meiner Anfrage an die Landesregierung Brandenburg) Diese gleichen „Vollexperten“ erzählen uns jetzt, dass wir uns in diesen Krieg auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion einmischen sollen. Aber bei uns stehen keine 5.000 einsatzfähigen Kernwaffen und Millionen Soldaten voll ausgerüstet mehr bereit. Diese Berliner „Wehrexperten“ von rot bis schwarz sind nun die Kriegstreiber! Die bauen nur noch Mist. Man kann mit den Russen nur aus der Position der Stärke heraus verhandeln. Die Russen nehmen uns nicht mehr ernst. Jahrzehnte lang war Pazifismus, Genderwahnsinn, Ökoextremismus und jeder Asylberber/Flüchtling wichtiger als unsere Sicherheit.

Ihr sogenannten LINKS-SCHWARZ-GRÜN-ROTEN Politstrategen: Ihr solltet Euch schämen für soviel Inkompetenz. Ihr Wähler, wacht endlich auf! Aber in Schleswig-Holstein und NRW hat die CDU wieder gewonnen.

Damit geht der Weg in den Krieg weiter. Ausbaden wird es der normale Bürger wieder wie 1945.

Wilko Möller, MdL
AfD-Fraktion

 

Juni, der sogenannte Pride Month

Ebenso wie im vergangenen Jahr fällt auch der Juni 2022 den Buntgläubigen zum Opfer. An jedem der 30 Junitage soll eine sexuelle Orientierung thematisiert werden. Und die damit einhergehenden Paraden laufen, das zeigt uns die Vergangenheit, mitnichten gesittet ab. Akif Pirincci warnte bereits 2014 mit den Worten: „Sogar den Veranstaltern war die Sache nicht mehr geheuer und sie appellierten an die Teilnehmer, insbesondere auf die Kinder Rücksicht zu nehmen und von den krassesten Sauereien in der Öffentlichkeit abzusehen.“

Genau diese Rücksichtslosigkeit zeichnet die bunten Unterstützer aus, die durch deren Vorliebe zu exzentrischen und ordinären Aktionen ihre volle Verachtung der deutschen Kultur zum Besten geben. Besonders geeignet dazu ist beispielsweise der aus den USA übernommene Pride-Month.

Aus dem Englischen übersetzt ist hier vom „stolzen“ Monat die Rede. Man soll stolz darauf sein, sich der Normalität widersetzt zu haben, eben nicht den bösen, bösen Hetero-Menschen anzugehören und erfolgreich zu den Bunten konvertiert zu sein. Inmitten dieser Gesinnung liegt das „Normalmachen“ der Homosexualität und somit die Leugnung der klassischen Familie,  sprich Vater, Mutter, Kind(er). Allerdings bedeutet die Leugnung gleichzeitig die Beleidigung der eigenen Familie, denn unerheblich, in welch verworrenen Familienmodell man als Kind aufgewachsen ist, die Grundlage für Leben stellen Vater und Mutter her. Das ist ein biologischer Fakt, der sich seit Ewigkeiten nicht verändert und doch niemals an Aktualität verloren hat. Auch die Sinnhaftigkeit der klassischen Familie ist belegt. Wächst das Kind in diesem klassischen, normalen Familienmodell auf, ist es psychisch gefestigter, kann Alltagsprobleme effektiver bewältigen, ist eher bereit, für die eigenen Werte einzustehen und Verantwortung zu übernehmen als Kinder, die bei gleichgeschlechtlichen Eltern aufwachsen. An dieser Stelle beginnt der Teufelskreis, seine Wirkung zu entfalten und erklärt, weshalb immer mehr Jugendliche mit psychischen Leiden zu kämpfen haben – weit über die wohlbekannten Krisen hinaus.

Die Regenbogensekte stellt das Auffangbecken dieser unsicheren Jugendlichen dar und bringt diese mit ihrer links-grünen Propaganda, die sich wie eine Krankheit auszubreiten versucht, dazu, dass sie danach nicht mehr wissen, ob sie nach dem Aufstehen Rock oder Hose anziehen sollen und ob sie sich überhaupt im richtigen Körper befinden – traurig! Bedauerlicherweise verstehen nur wenige, dass von diesem Wolf im Schafspelz eine noch größere Gefahr ausgeht als bisher angenommen und meinen „lass doch jeden machen, was er will“. Ich verstehe diese verdrossene Mir-Egal- und Geht-Mich-Nichts-An-Haltung sogar, denn jeder hat schon Schwierigkeiten, mit den stetig ansteigenden Heiz- und Tankkosten über die Runden zu kommen. Man wird regelrecht bombardiert mit schlechten Nachrichten und bevormundet von inländerfeindlichen Klimarettungs-Fanatikern. Dennoch sollte man sich klarmachen, mit welch unfairen Methoden diese „besseren Menschen“ immer wieder versuchen, unschuldige Bürger zu belästigen und Kinder zu indoktrinieren. Das Sodomie-Symbol befindet sich an sämtlichen Hauswänden, ist genauso digital weit verbreitet, sogar in Grundschulen und Kindertageseinrichtungen kommen LGBT-Aktivisten auf Kosten von uns Steuerzahlern zum Einsatz, die den Kindern klarmachen sollen, wie schön doch dieses unnormale Lebensmodell sei. Es hat sich bereits eine Identitätspolitik entwickelt, die dafür sorgt, dass Kinder das Sodomie-Symbol als etwas Positives wahrnehmen, wenn dieses auf Stickern, Logos oder Stoffbeuteln abgebildet ist und führen dieses sogar in der Schule mit. Dabei ist ihnen nicht bewusst, welche Sekte sie eigentlich bewerben, deren Ziel die Konvertierung von möglichst vielen normalen Hetero-Menschen zu Verwirrten und die Überführung Deutschlands in spätrömische Dekadenz ist.

Selbstverständlich ist eine Differenzierung wichtig und nicht jeder Homosexuelle wurde durch diese aggressive Propaganda zu seinem Schicksal getrieben. Alice Weidel, als Fraktionsvorsitzende einer konservativ-bürgerlichen Partei, fügt sich auf die normalste Art und Weise in unsere Gesellschaft ein, indem sie ihre Sexualität, die niemanden etwas angeht, für sich behält und kein Aufhebens darum macht. „Die Überhöhung der abnormalen Sexualität diente ursprünglich dem Ziel, die verhasste bürgerliche Gesellschaft mittels anstößigen Zungerausstreckens der Lächerlichkeit preiszugeben und sie in ihren Grundfesten zu erschüttern“, so Pirincci. Sie erfährt keine Angriffe wegen ihrer sexuellen Orientierung, weil sie diese nicht in den Mittelpunkt hievt und nicht überhöht. Aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass es so etwas wie Homophobie nicht geben kann. Diejenigen, die der Homosexualität auf natürliche Weise anheimgefallen sind, müssen sich damit abfinden, dass sie sich in der Minderheit befinden und mit ihrer Lebensweise nicht für den Fortbestand der Menschheit sorgen können. Die Homophobie ist lediglich eine Erfindung von Deutschland-Hassern, die mit der Einführung dieses politischen Kampfbegriffs verhindern wollen, dass man sich kritisch mit diesem bunten Thema auseinandersetzen kann. Es ist zu einem Totschlagargument geworden, mundtötet somit Kritiker und macht Diskussionen unmöglich.

Wahrscheinlich werden einige Leser beim Wort „normal“ aufmerken, schließlich bekommen wir durch sämtliche Journalisten und Aktivisten eingetrichtert, dass für jeden etwas anderes normal sei. Schaut man sich bestimmte Werbespots oder TV-Sendungen wie „First Dates“ oder „Waschen, Schneiden, Leben!“ an, dann muss man erschreckenderweise feststellen, dass das dem Zuschauer vermittelte Bild von Familie verzerrt ist. Es wird suggeriert, dass es völlig normal sei, dass jeweils zwei Männer oder zwei Frauen im romantischen Sinne zusammenleben. Ich möchte diese Art des Zusammenlebens keineswegs abqualifizieren, sondern lediglich klarstellen, dass die „Normalität“ fest definiert ist. Das, was allgemein anerkannt und in überwiegender Zahl ausgeübt wird, ist normal. So zum Beispiel das Annehmen einer beruflichen Tätigkeit nach der Ausbildung/des Studiums und auch das Betanken des Automobils, wenn dies angezeigt wird eben genauso normal wie das Bitte und das Danke.

Birgit Bessin, Vorsitzende der AfD Brandenburg, fragte die hiesige Landesregierung neulich, welche Zahlen über ebendiese Verbindung von Menschen vorliegen: keine. Das öffentliche Interesse ist offenbar nicht groß genug, dass man sich um die Zählung dieser bemüht. Insofern braucht mir gegenüber niemand zu versuchen, eine de facto Abnormalität zur Norm zu erklären, und ich empfehle Ihnen genauer hinzuhören, sobald sich wieder einmal jemand echauffiert und auf politische Korrektheit pocht, wenn „normal“ und „klassisch“ in diesem Kontext fallen.

Auch unsere Religion wird in Mitleidenschaft gezogen. Die Bibel wird ganz neu ausgelegt und uminterpretiert, um politischen Mainstream-Meinungen wie etwa der Segnung von Menschen, die Sodomie begehen, gerecht zu werden. Dazu schrieb die Aquila: „Es liegt nichts Heilsames darin, zerstörerisches Denken und Verhalten zu segnen. Die Kapitulation vor dem Zeitgeist ist keine Frage des Lesens der ,Zeichen der Zeit‘, sondern ein Verrat am Evangelium.“ Während evangelische Kirchen sich wie die Fahne im Wind drehen können, werden katholische Kirchen kontrolliert, und dennoch erdreisten sich einzelne, politische Propaganda mit dem Aufhängen der Regenbogenflagge zu betreiben. Verstoßen katholische Gotteshäuser gegen ebensolche Bestimmungen, können Sie das dem jeweils zuständigen Bistum anzeigen.

Abschließend möchte ich betonen, dass Politik immer streitbar bleiben und durch keine Art der Zensur eingeschränkt werden sollte. Eine Einschränkung der Meinungsfreiheit würde Zustände aus früheren Diktaturen heraufbeschwören. Der Umgang mit Kritik, die in der Öffentlichkeit in Schrift und Sprache geäußert wird, ist für unsere sogenannte Demokratie beschämend! Ich möchte Sie ermutigen, das auszusprechen, was Sie denken und sich nicht von Ihrem Umfeld beirren zu lassen. Hinterfragen Sie alles, selbst das scheinbar Gute – und schlussendlich wird Ihnen der Tolerante stets mit Toleranz begegnen, der Intolerante stets mit Intoleranz.
Thomas Krala

 

Anzeige wegen Straftaten im Amt

Wir haben Strafanzeige gestellt gegen Jörg Vogelsänger, MdL Brandenburg, in seiner Funktion als Minister für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg in der Zeit von 11/2014 bis 11/2019. In der Stadt Erkner befindet sich im Bereich Flakenfließ/Gleisanlage/Berliner Straße/Gewerbegebiet Zum Wasserwerk eine Altlast, die auch als „Phenolblase“ bezeichnet wird. Über mehrere Jahrzehnte kam es durch die an diesem Ort befindliche Chemiefabrik zu Schadstoffeinträgen in das Grundwasser. Diese massive Verunreinigung führt zur Einschränkung der Trinkwasserförderung in der an die „Phenolblase“ angrenzenden Brunnenanlage, zur Belastung der angrenzenden Wohn- und Gewerbegebiete, zur Verhinderung neuer Wohnbebauung am Flakenfließ, zu Eindringen von schadstoffhaltigem Grundwasser in den Flakensee und das Flakenfließ sowie zu andauernden möglicherweise gesundheitsschädlichen Geruchsemissionen.

Zur Minderung der Folgen wurden entsprechende Haushaltsmittel eingestellt. Damit wurden Abwehrbrunnen betrieben, die jedoch derzeit nicht mehr genutzt werden. Ausführungen der Landtagabgeordneten Kathleen Muxel, eines Berichtes des Landesrechnungshofes und Berichte in der Märkischen Oderzeitung legen nahe, dass diese Mittel nicht vollständig für o.g. Zwecke verwendet wurden. Es ist deshalb von Haushaltsuntreue des Verantwortlichen Ministers Jörg Vogelsänger auszugehen. Mit der Anzeige will die Bürgerinitiative einen Anstoß zur Klärung des Sachverhaltes geben. Besonders auf Grund der Verknappung des Trinkwassers in der Region muss im Interesse der Bürger*innen die Sanierung der „Phenolblase“ wieder aufgenommen werden.

Manu Hoyer
BI Grünheide/ VNLB e.V

 

Machtstreben über alles Leben der Erde

Der Mensch nutzt heute mehr denn je religiöse, politische und anderweitige Ideologien, um sein tägliches Kulturverhalten vor Gott und der Welt zu rechtfertigen. Würde der Mensch damit aufhören, sich auf eine widernatürliche und asoziale Weise zu organisieren, gäbe es für den Menschen auch keine individuellen und kulturellen Probleme, die nicht lösbar sind.

Diese einfache und elementare Feststellung ist es, die der einfache Mensch heute trotz seiner Neigung zu allen möglichen Ablenkungen wieder ins Zentrum seines Weltbildes stellen muss, um den augenblicklichen Kurs der individuellen und kulturellen Selbstzerstörung beenden zu können. Dafür reicht der persönliche Vorsatz des Einzelnen alleine nicht aus, da es dazu auch die klare Forderung des Einzelnen an seine Mitmenschen braucht, sich stets an der Natur der Erde und an der sozialen Natur des Menschen zu orientieren. Erst wenn der Mensch diese essenzielle Notwendigkeit für eine konstruktive Kulturgestaltung begreift und ohne Wenn und Aber einfordert, weiß er auch, was er von jeder Art der asozialen und widernatürlichen Willkür zu halten hat, die der Mensch heute so selbstverständlich über sich selbst und alle Lebewesen der Erde ausgießt; als gäbe es die Natur der Erde und die Natur des Menschen nicht.

Jede kleine widernatürliche und asoziale „Sünde“, die der Einzelne und die Kultur als Ganzes an jedem Tag produziereb, gleicht einem Stich ins Herz der Natur. Die Verletzungen der Natur verursacht der heutige Mensch vor allem durch ein absolutistisches Machtstreben über alles Leben der Erde. Wer sich von dieser traditionellen Kulturagenda einer sado-masochistischen Standeskultur nicht distanzieren kann, weil er befürchtet, dadurch nicht länger überlebensfähig zu sein, übersieht, dass er durch seine Anpassung an die traditionelle Kulturorganisation zwangsläufig zu einem ständigen „Sünder“ wider die Natur der Erde und der menschlichen Natur wird. Damit gerät der Einzelne notwendig in die Gefahr, Teil des kulturellen Krebsgeschwüres zu werden, das der Mensch bereits vor 5.000 Jahren durch die Erfindung der Sklaverei und der Standeskultur erzeugt hat. Der Mensch hat dieses Krebsgeschwür bis heute derart fortschrittlich kultiviert, dass es für alles Leben der Erde zu einer brisanten Existenzbedrohung geworden ist.

Sobald der Einzelne begreift, in welch einem widernatürlichen und asozialen Kultursystem er gefangen ist, wird ihm auch klar, dass es keine biologische Entschuldigung für ein „Mitmachen“ geben kann, was immer der Einzelne auch für sich als Argument ins Feld führen mag. Für diese fundamentale Tatsache gibt es keine biologischen Kompromisse und auch keine Möglichkeit, sich an einen Gott zu wenden, damit er ein widernatürliches Verhalten und Wirken entschuldigt, verzeiht und unwirksam macht. Was der Mensch tut, das bewirkt er am Leben und damit auch an allen Lebewesen, die auf der Erde in einer indirekten Verbindung miteinander stehen. Das sind die einfachen Tatsachen, die dem Menschen heute durch die immer brisanter werdende Kulturentwicklung deutlich vor Augen geführt werden. Die Erlösung von dieser Entwicklung kann der Mensch weder an einen Gott delegieren noch auf ein Morgen verschieben, weil das Morgen heute mit jedem neuen „normalen“ Kulturalltag immer unwahrscheinlicher wird. Nur der Entschluss, das widernatürliche und das asoziale menschliche Verhalten nicht länger zu akzeptieren und zu sanktionieren, kann dem Menschen eine Zukunft bescheren.

Die kulturelle Selbstzerstörung des Menschen vollzieht sich heute vor allem durch das vom Menschen erfundene Mittel Geld, da der Mensch im Begriff ist, die Kultur in einen Geldautomaten zu verwandeln, der alles Leben auf der Erde in einer fortschrittlichen Weise diktiert und ausbeutet. Das immense Artensterben, das wir seit einigen Jahrzehnten registrieren, resultiert daher vor allem aus einer bodenlos gewordenen kapitalistischen Agenda, die zunehmend alle natürlichen Lebensräume reduziert und vergiftet. Bereits die menschliche Einteilung der Lebewesen in Nutzpflanzen und Unkraut oder in Nutztiere und verzichtbare Tiere trägt dabei den gefährlichen Keim einer lebensfeindlichen Ideologie in sich, die sich durch eine fortschrittliche Zerstörung der natürlichen Lebensräume erfüllt. Kommt der Mensch in Bezug auf diese gefährliche Selbstbezogenheit nicht zu einer natürlichen Besinnung, dann wird der Mensch bis 2035 das Natürliche und Menschliche so weit aus seinem Kulturleben ausgeschlossen haben, dass er nur noch eine geringe Chance hat, seine Existenz auf längere Sicht fortzusetzen.

Es ist daher notwendig, dass der Mensch den festen Entschluss fasst, sich biologisch und sozial zu organisieren.

Wolfgang Hauke

 

Uns reicht es – wir haben das Betteln satt!

Die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Beeskow vom 10.05.2022 ist Anlass für unsere öffentliche Meinungsäußerung. Tagesordnungspunkt 15 dieser Sitzung war der Antrag der Fraktion BOB zur Unterstützung der Tafel Beeskow. Der Vorstand des BOB hatte sich im Vorfeld bei der Tafel über die derzeitige Situation informiert. Für das Interesse von Abgeordneten an der sozialen Arbeit, insbesondere aber der Tafeln im Landkreis Oder-Spree sind wir, die ca. 150 Beschäftigten und ehrenamtlichen Helfer/innen der Gesellschaft für Arbeit und Soziales e.V. (GefAS) sehr dankbar. Der Saal für diese Stadtverordnetenversammlung war gut mit Besuchern gefüllt. Vorgesehen war unter diesem Tagesordnungspunkt, dass der Vorstand der GefAS bzw. die Leiterin der Tafel Beeskow die Abgeordneten über die derzeitige Situation informieren.

Zu dieser Information kam es jedoch nicht, da die Abgeordneten der CDU, SPD und leider auch der Linken (wo sind sie hingekommen?) den Vertretern der GefAS kein Rederecht gewährten und den Antrag in die Ausschüsse verwiesen. Der Vorstand der GefAS äußerte sich dennoch und erhielt von den ca. 20 bis 30 Gästen dieser Sitzung lautstarken Beifall. Das tat gut!

Unter Protest und mit größter Enttäuschung verließen die ca. 10 Anwesenden der GefAS die Stadtverordnetenversammlung. Was ist los in unserem Land? Hundert Milliarden Euro und jeden Tag weitere Milliarden werden für Kriegsrüstung täglich bereitgestellt. Für die Unterstützung der Tafeln und ihre wichtige Tätigkeit der Hilfe und Unterstützung armer und sozial benachteiligter Menschen gibt es bis zum heutigen Tage kein Geld, weder vom Landkreis noch von den Kommunen.

Die Stadtverordnetenversammlung Beeskow, in der mehrheitlich dem Antrag der Fraktion des BOB nicht entsprochen wurde, ist hier ein beredtes Beispiel. In dieser für die Tafel äußerst angespannten und dramatischen Situation, darauf verweisen täglich Presse- und Fernsehberichte, sind die Verwaltungen und Parlamente nicht in der Lage, schnelle Entscheidungen für Soforthilfe zu treffen. Parlamentarische Entscheidungen wären hier nicht einmal erforderlich. Mit den Verweisen in die Ausschüsse müssen wieder Fragebogen ausgefüllt, „Glühbirnen gezählt“ oder z.B. Fahrtenbücher der Kühlfahrzeuge kopiert sowie gefahrene Kilometer vorgelegt werden. Wir fordern für die hochbrisanten Situationen in den Tafeln sofortige Hilfe!

Allein die Kraftstoffpreise sind doppelt so hoch wie vor zwei Jahren. Die Tafel Beeskow mit zwei Kühlfahrzeugen ist im ersten Quartal 1.571 km gefahren. Die Kraftstoffkosten belaufen sich auf 6.781,25 €.

In Beeskow wurde die Tafel bis 09.05.2022 4.937 mal durch berechtigte Personen genutzt (1.486 Personen mit Migrationshintergrund). Dabei wurden gleichzeitig 12.342 Familienmitglieder ergänzend mit Lebensmitteln versorgt.

Seit einem Monat gibt es in der Tafel Beeskow 97 Neukunden, ukrainische Flüchtlinge. Sollen wir für diesen Personenkreis besondere Regelungen schaffen oder sie nicht mehr als Kunden der Tafel aufnehmen?

Was passiert im Landkreis und in der Besskower Stadtverordnetenversammlung?

Es wird in die Ausschüsse verwiesen, und entsprechende Entscheidungen können dauern. Bei der letzten Problemlage, 2018 (wie in Essen) ein dreiviertel Jahr. In diesem Zusammenhang verweise ich noch einmal auf den offenen Brief des Vorstandes der GefAS vom 08.04.2022 an den Landrat und sage ausdrücklich, dass sein Antwortschreiben vom 11.04.2022 nicht den Brief der GefAS beantwortet, unsachlich und unrichtig ist und die sozialen Akteure von GefAS mehr als beleidigt. Den fairen Umgang, den er im letzten Satz seines Antwortschreibens anmahnt, erwarten wir vom Landrat, der Verwaltungsspitze, aber auch von den Abgeordneten, die bisher jegliche sofortige Hilfe und Unterstützung sowohl der Schuldnerberatung aber auch der Arbeit der Tafeln verhindert haben.          

Siegfried Unger
Vorstand GefAS

 

Endlich Nein sagen

Sehr geehrter Herr Hauke,

der in Ihrer jüngsten Ausgabe abgedruckte Leserbrief über den Impftod eines jungen Mannes hat mich betroffen gemacht. Obwohl es ja lange bekannt ist, dass die experimentellen Corona-“Impfstoffe“ extrem gefährlich sind, war es doch schrecklich, von einem weiteren persönlichen Schicksal erfahren zu müssen. Das vielleicht Schlimmste daran ist, dass die dafür Verantwortlichen immer noch frei herumlaufen und weiter ihr unheilvolles Werk verrichten, seit einiger Zeit sogar an Kindern: gierige Pharma-Mafiosi, gewissenlose, gekaufte „Wissenschaftler“, korrupte Politiker, denen ihr Auftraggeber, das Volk, vollkommen egal ist, und nicht zu vergessen die mörderischen Medienpropagandisten in den Redaktionsstuben. Hätten sie ihren Auftrag, objektiv zu informieren, erfüllt statt haltlose Propaganda zu verbreiten, würde das Opfer heute noch leben.

Denn sein Motiv für die „Impfung“ war es, seine kranke Mutter zu schützen. Dass dieser Schutz gar nicht erreichbar ist, war (wie auch die tödlichen Risiken der Spritze) seit langem bekannt. Kriminelle Medien haben es im Interesse von Politik und Pharmalobby, die sie dafür bezahlen, bewusst verheimlicht und so auch diesen Tod als Schreibtischtäter mit verschuldet. Wir dürfen das nicht vergessen! Auch diese Täter müssen sich eines Tages dafür verantworten, jeder einzelne!

Überhaupt frage ich mich seit Langem, wo die Politik die Interessen des Volkes, ihrer Wähler, eigentlich noch berücksichtigt. Es wird immer deutlicher, dass sie das genaue Gegenteil tut. Bundeskanzler Scholz hat in seiner unsäglichen Ansprache am 8. Mai die Katze nun aus dem Sack gelassen, als er wörtlich sagte: „Drittens: Wir unternehmen nichts, was uns und unseren Partnern mehr schadet als Russland.” Hatte er nicht geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden? Im Amtseid heißt es nicht, dem deutschen Volk weniger zu schaden als anderen. Der klare und unmissverständliche Auftrag lautet, (jeden) Schaden abzuwenden, nicht herbeizuführen. Es ist höchste Zeit, die außer Kontrolle geratene Politik in die Schranken zu weisen und NEIN zu sagen!

Nein, Herr Scholz, ich habe keinerlei Interesse daran, den Russen zu schaden, um das durch und durch korrupte Regime in Kiew und die kriminellen Geschäfte des US-Präsidenten und seiner Familie zu retten. Die Russen bedrohen mich nicht und ich will sie auch nicht bedrohen (und dabei auch nicht „nicht mehr Schaden nehmen“ als sie).

Nein, Herr Gauck, Herr Habeck, dafür möchte ich nicht „auf Lebensglück verzichten“ und „auch einmal frieren“. Ich möchte nicht mit Massenarbeitslosigkeit und Hyperinflation dafür aufkommen, einem anderen Volk zu schaden, die explodierenden Gewinne von Fracking- und Rüstungsindustrie zu bezahlen und die Zukunft der Deutschen für Generationen zu ruinieren. Das möchte ich nicht!

Nein, Herr Ramelow, ich bin nicht für Russland-Sanktionen und anders als Ihnen, dem Ministerpräsidenten von Thüringen, sind mir die 8.000 deshalb akut bedrohten Arbeitsplätze der Thüringer Glasindustrie nicht egal. Im Interesse des Kiewer Nazi-Regimes werfen Sie die arbeitenden Bürger des eigenen Landes vor den Zug. Für wen tun Sie das? Schämen Sie sich!

Nein, Frau Baerbock, ich möchte keinen (illusorischen) „Sieg der Ukraine“, weil das Menschenleben kostet und Umwelt und Klima zerstört – und vor allem den normalen Menschen nicht hilft. Weder dort noch hier. Ich möchte, dass die deutsche Außenpolitik endlich vermittelt, statt im Militärfummel Öl ins Feuer zu gießen, um ihre Hinterleute in Washington und Davos zu beglücken! Die Ukraine kann und wird nicht „gewinnen“, doch falls sich das herumspricht, sind die (buchstäblichen) Bombengeschäfte der Rüstungsmafia vorbei. Darum behaupten Sie dreist das Gegenteil, Frau Baerbock. Wem dienen Sie?

Nein, Herr Lauterbach, ich möchte weder grundlos eingesperrt noch zu einem unverantwortlichen, für nur sehr wenige höchst profitablen medizinischen Experiment gezwungen werden. Ich bin kein Eigentum der Pharmaindustrie – und auch nicht das des Staates! Und ich will Sie mit Ihren Lügen auch nicht mehr sehen oder hören! Befriedigen Sie Ihren krankhaften Geltungsdrang woanders!

Nein, Herr Lindner, ich möchte keine „digitale Währung“, mit der Sie mich nach Belieben überwachen, bestrafen und enteignen können. Ich möchte selbst und ganz ohne Ihre gnädige Erlaubnis über die Früchte meiner Arbeit verfügen, Sie lassen mir wenig genug davon. Und das, was Sie mir als Steuern wegnehmen, verschwenden Sie für Aufrüstung und nutzlose Pharmaprodukte – zur Freude einiger weniger Aktionäre, während Schulen und Straßen verrotten. Das nennt man Untreue, Herr Lindner! Ich will das nicht – und ich kenne auch niemanden sonst, der das möchte.

Ja, Herr Merz und Herr Habeck, die Sie nach eigener Aussage „keine Angst vor dem Atomkrieg haben“ (weil Sie ihn im Gegensatz zu Ihren betrogenen Wählern im komfortablen Regierungsbunker abwarten werden), ich habe große Sorge vor dem, was Sie herbeiführen wollen. Unterlassen Sie es, besinnen Sie sich! Sie sind nicht mehr Chef von Blackrock, dem Vermögensverwalter der Ultrareichen, Herr Merz, sondern haben Ihren Wählern zu dienen. Und sie, Herr Habeck, wurden nicht gewählt, um Krieg zu führen, auch keinen Wirtschaftskrieg.

Nein, Herr Woidke, ich möchte keine Trinkwasser-Rationierung, um die Taschen des reichsten Mannes der Welt noch weiter zu füllen und ein paar tausend polnischen Pendlern einen schlecht bezahlten Job vor meiner Haustür zu schaffen. Das ist nicht mein Interesse. Ich möchte ein intaktes Trinkwasser- und Naturschutzgebiet. Und dass Sie endlich anfangen, die Gesetze und Menschen in Ihrem Bundesland zu respektieren! Was tun Sie eigentlich dafür, PCK in Schwedt, einen der größten Arbeitgeber des Landes, und seine Beschäftigten vor dem Sanktionsterror aus Brüssel zu schützen?

Nein, Frau Jarrasch, ich möchte kein halbes Jahr ohne Parkplätze überstehen müssen. Das ist kein „tolles Experiment“, Menschen sind kein Spielzeug! Und schon gar nicht für ungebildete grüne Schulabbrecher, die noch nie etwas Nützliches getan haben.

Nein, Frau von der Leyen, Sie sind nicht die Königin von Europa, die unseren verbliebenen Wohlstand im amerikanischen Interesse nach Gutdünken verschleudern darf. Niemand hat Sie je gewählt, Sie sprechen nicht für mich und auch nicht für meine Mitbürger! Sie wurden vom mafiösen Netzwerk des Weltwirtschaftsforums, das auch niemand von uns gewählt hat, an Ihren Platz gehievt. Machen Sie endlich deutlich, dass Sie fremde Interessen vertreten, keine der europäischen Völker! Erklären Sie uns, warum Sie in Ihren verheerenden (Fehl-) Entscheidungen regelmäßig ultrareichen Privatpersonen wie William Henry („Bill“) Gates III folgen! Halten Sie das für demokratisch? Wem dienen Sie wirklich?

Sehr geehrter Herr Hauke, diese Aufzählung ließe sich endlos fortsetzen (vielleicht tun es ja andere Leser?) aber eines wird ganz deutlich: Die deutsche Politik arbeitet permanent gegen die Interessen der Deutschen, agiert für ausländische Mächte von Washington über Brüssel bis Kiew, und bricht fortwährend ihren Amtseid. Ein passendes „Verfassungsgericht“ hat man sich ja rechtzeitig installiert.

Machen Sie einfach einmal den Selbstversuch und finden Sie ein Beispiel, dass Ihnen die Politik etwas Gutes getan, wenigstens einmal Ihre Interessen berücksichtigt hat! Na?

Ich fürchte, Sie werden lange zurückdenken müssen. Das ist kein gutes Zeichen. Ob es mal wieder Zeit ist für Revolution?

Bleiben Sie bei Verstand,

Dr. H. Demanowski

 

Der Pandemie-Vertrag

Die Weltgesundheitsorganisation hat einen offiziellen Plan für die nächsten 10 Jahre, in denen Infektionskrankheiten an der Tagesordnung sein werden. Von 2020 bis 2030: ein Jahrzehnt der Pandemien!

Das verriet Marion Koopmans, eine WHO-Virologin aus den Niederlanden, die im berüchtigten Wuhan-Biolabor geforscht hat. Sie sagte im niederländischen Fernsehen, dass die Weltgesundheitsorganisation schon seit langem an dieser Agenda arbeitet.

Zur gleichen Zeit schuf die WHO den „Pandemie-Vertrag“, der ihr die vollständige totalitäre Kontrolle über alle Nationen der Welt gibt, wann immer die WHO eine Pandemie ausruft … etwas, das sie tun kann, wann immer sie will, basierend auf jedem Test, den sie will.

Die Person, der die Weltgesundheitsorganisation technisch gesehen gehört, ist Bill Gates, der auch der größte Impfstoffhändler der Welt ist. Er wurde von der Finanzelite ausgewählt, um die Agenda für die Massenimpfung der gesamten Menschheit mehrmals im Jahr zu leiten. Gates hat sein persönliches Vermögen durch den Verkauf von Impfstoffen auf Hunderte von Milliarden Dollar vergrößert.

Die kriminellen Globalisten planen weitere Pandemien, zusammen mit einem inszenierten Klimawandel, einem wirtschaftlichen Zusammenbruch, großen Kriegen, Nahrungsmittelknappheit, Cyberattacken, provozierten Kriegen usw. Ihre Strategie ist einfach: große Katastrophen verursachen und dann die „Lösung“ anbieten: die Rechte und Freiheiten der Menschen aufgeben, damit alle sicher sind.

Ihre Strategie basiert ausschließlich auf einer einzigen Sache: der Unwissenheit der Öffentlichkeit. Die Lösung: Informieren Sie die Menschen!

Ihr Lieben, was ich mich frage: Reicht es wirklich aus, die Öffentlichkeit zu informieren? Denn glauben ist, denke ich, auch wichtig. Denn was ist, wenn wir in ein paar Jahren am Ende im Ergebnis eines durchgezogenen Planes leben und mit diesem Ergebnis unzufrieden sind? Sagen wir uns dann: Ja, auch ich habe es gewusst, gehört oder gelesen, doch glauben, nein, glauben konnte und/oder wollte ich es nicht.

Danke für’s Lesen. Ich wünsche Ihnen allen eine angenehme Woche.

Kühn

 

Mein Gott, was musste ich lachen!

Zum „So gesehen“ von Jan Knaupp in der Ausgabe vom 10.05.2022

Bei diesem ganzen Scheiß heutzutage hätte es für mich wirklich keine bessere Ablenkung geben können.

Deshalb gilt meine Hochachtung auch diesen Eltern, dieser Sprösslinge wegen. Einmal für ihren außergewöhnlichen Mut und natürlich auch für ihren ebenbürtigen Humor. Den man als Kind dann natürlich auch selber mitbringen – und sich für den Rest seines Lebens dann auch selber bewahren sollte. Denn wirkliche Ernsthaftigkeit werden sie niemals erfahren.

Wobei ich dann immer die anderen Menschen bewundere, die es verstehen, ganz still und klammheimlich in sich hineinzulachen. Und auch ohne sich das Geringste dabei anmerken zu lassen. Während ich mich schon krümme und gar nicht mehr damit aufhören kann und schon um Sauerstoff ringe.

Und das muss man sich auch erst einmal vorstellen! Denn spontan oder bewusst gewählt, ist für mich hierbei die wohl interessanteste Frage.

Denn im Geiste sehe ich Frau Poppen, nach ihrem stundenlangen Schmerzmarathon befreit, ihren Siebenpfünder lächelnd, in ihren Armen hoch gen Himmel haltend, zu ihrem Mann das Folgende sagen: „Du Schatz, ich hätte da eine tolle Idee. Und mit der gehe ich auch schon lange schwanger. Denn schließlich soll es unsere Tochter in ihrem Leben ja auch mal einfacher haben – um etwas Großes werden zu können – wie z.B. eine Bundeskanzlerin vielleicht. Drum lass sie uns doch Wilma nennen.“ Und schon lagen sich beide in ihren Armen und krümmten sich vor Lachen, während Wilma Poppen das erste Mal schrie.

B. „Herkules-Einstein“

 

Impfdosen verderben

Schon mehrfach entnahm ich aus Leserbriefen in der MOZ zu diesem Thema die Empfehlung, die Impfdosen an ärmere Länder zu verschenken.

Ich glaube eher, dass diese Länder aufgrund ihrer Erfahrungen mit Gaben aus den Industrieländern sehr gern auf diese „Geschenke“ verzichten. Jeder kann sich dazu selbst informieren.

Ist es nicht eher so, dass man zur Rechenschaft gezogen wird, wenn andere Menschen durch das falsche Handeln finanziell oder gesundheitlich zu Schaden kommen? Sollten nicht alle Menschen vor und mit  dem Gesetz gleich sein? Das muss auch für einen Herrn Lauterbach gelten. Noch befinden sich diese „Impf“stoffe in der Notzulassung. Er hat kein Recht, für jeden Bürger dieses Landes auf Teufel komm raus zu bestellen. Seine Bestellwut darf er im Privaten betreiben und für den Schaden, den er unserem Gesundheitssystem damit zugefügt hat, müsste er privatrechtlich aufkommen.

Ich habe diesen Brief auch an die MOZ geschickt. Da bis jetzt allerdings noch nicht einer meiner Briefe gedruckt wurde, schicke ich ihn auch an Sie.

Karola Michaelis

 

Entsetzt über Kaltschnäuzigkeit der Politiker

Sehr geehrter Herr Hauke,

erst einmal möchte ich mich bedanken, dass es so eine Zeitung wie Ihre gibt. Sie ist sehr informativ, vor allem die Leserbriefe sind sehr interessant.

In der Ausgabe 10 bei den kuriosen Namen habe ich herzhaft gelacht. Wir haben ja sonst nicht mehr viel zu lachen.

Kennengelernt habe ich Ihre Zeitung durch meine Kinder, die in Erkner wohnen.

Ich bin sehr erschüttert über den Tod des jungen Mannes. Es gibt sehr viele Impfgeschädigte und -tote. Ich habe mich kundig gemacht in verschiedenen Netzwerken. Ich bin entsetzt über die Kaltschnäuzigkeit vieler Politiker und Ärzte.

Ich bin fast 70, ungeimpft und soweit noch fit. Ich vermeide Arztbesuche, da ich diese aufdringliche Impfaufklärung als Nötigung empfinde.

Ich bin der Meinung, vielen geht es noch zu gut. Auch der Krieg lässt mich nicht kalt. Er ist furchtbar und hinterlässt viel Trauer und Elend. Aber alles hat seine Gründe.

Wir werden nur belogen und betrogen. Jetzt sollen wir (die Rentner) auch noch im Winter nach Mallorca fliegen, damit wir hier nicht frieren müssen. Ich möchte nur mal wissen, was in deren Köpfen vorgeht. Nicht mehr zu ertragen. Mir fällt dazu nichts mehr ein.

Bleiben Sie so, wie Sie sind, immer aufrecht. Solche Menschen brauchen wir.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie Gesundheit und alles Gute.

Ihre Leserin
Rosemarie Fleischer