Von Michael Hauke

Dauernd hören wir von den Corona-Maßnahmen, die ab Herbst auf uns zukommen werden – und natürlich von der dann wieder drohenden Überlastung des Gesundheitswesens.
Aber haben Sie irgendetwas von der Stärkung des Gesundheitswesens gehört? Wenn unablässig von „Maßnahmen“ die Rede ist, könnte ja eine sein, die Krankenhäuser zu stärken. Warum hören wir davon nichts? Weil es nicht passiert! Es wäre die einzige akzeptable Maßnahme: Wiederaufbau unseres Gesundheitswesens! Aber das Gegenteil passiert: Der Bettenabbau geht ungebremst weiter. Die Zahl der Intensivbetten wurde von Beginn der „Pandemie“ bis zum 31.12.2021 um 9.246 reduziert. Anfang Mai 2020 gab es 31.105 Intensivbetten. Am Silvestertag vergangenen Jahres waren es nur noch 21.859. Wer meinte, dass der Bundesgesundheitsminister im Angesicht der von ihm ausgerufenen „Killervariante“ und dem angekündigten völligen Kollaps des Gesundheitswesens wenigstens jetzt alles an einen Wiederaufbau der verlorengegangenen Betten setzt, wird enttäuscht: Allein seit Jahresbeginn sind weitere rund 1.000 Intensivbetten abgebaut worden: von 21.859 auf nunmehr 20.894 am 12.07.2022. (Quelle: DIVI-Intensivregister). So lange das Gesundheitswesen systematisch zerstört wird, sind alle Grundrechtseinschränkungen wegen der drohenden Überlastung der Krankenhäuser völlig inakzeptabel!

Im selben Ausmaß wie die Intensivbetten abgebaut werden – seit Beginn der „Pandemie“ sind 32,8% verschwunden – werden nicht hinnehmbare Freiheitsverluste für die Menschen angedroht: erneute Kontaktverbote, Schulschließungen („als letztes Mittel“), und die entwürdigende und gesundheitsschädliche Maskenpflicht („von O bis O“). Ein immer kleineres Intensivbettenkontingent soll einer immer schlimmeren „Pandemie“ (Lauterbach: „Killervariante“) entgegentreten. Das ist Lug und Trug – von vorn bis hinten. Wenn die Pandemie wirklich so schwer war und noch viel schwerer wird, dann wären – hoffentlich (!) – alle Anstrengungen dahin gegangen, das Gesundheitswesen massiv zu stärken. Aber das Gegenteil ist der Fall.
Wie ich seit anderthalb Jahren in meinen Beiträgen anhand der offiziellen Zahlen immer wieder aufgezeigt habe, gab es 2020 ein nie dagewesenes Allzeittief bei der Belegung der Intensivstationen, das 2021 sogar noch einmal unterboten wurde. Dasselbe Phänomen haben wir bei Auslastung der Krankenhäuser allgemein: es werden immer weniger Patienten! Beides zusammen spricht gegen die Existenz einer schweren Pandemie. Jedenfalls hat sie die Krankenhäuser nie erreicht. Nur die Tests zeigten eine Inzidenz an, die aber keinerlei Auswirkungen auf das Gesundheitswesen hatte, außer dass man gesunde Menschen mit einem positiven Test nicht mehr arbeiten ließ. Apropos Inzidenz: Bevor die Impfungen begannen, war eine Inzidenz von 100 ein riesiges Problem, noch 50 war unvertretbar. Selbst bei 35 verbat sich die damalige Kanzlerin „Öffnungsdiskussionsorgien“ im gelockdownten Deutschland.
Mit Beginn der Impfkampagne hat sich die Inzidenz mehr als verdreißigfacht. Findet das keiner komisch: Je mehr Impfungen, desto höher die Inzidenz? Hinzu kommt: Je höher die Impfquote eines Bundeslandes, desto höher seine Inzidenz. Das könnte sich jeder – auch Journalisten von ARD und ZDF – auf dem Dashboard des Robert-Koch-Institutes selbst ansehen. Diese hohen Inzidenzen haben ganz praktische Auswirkungen: Der öffentliche Nahverkehr im Bundes-land mit der höchsten Impfquote (Bremen) bricht wegen der vielen Coronafälle zusammen. In fast vollständig durchgeimpften Krankenhäusern müssen wegen der vielen an Covid erkrankten Mitarbeiter ganze Stationen dicht gemacht werden. Das wird auch alles berichtet, aber auf die sensationellen Impfquoten von nahezu 100% in diesen Bereichen wird nicht verwiesen.
Die ungeimpften Krankenschwestern und Ärzte, die laut Lauterbach „keinen Beitrag geleistet haben“, mussten während der Impfkampagne so oft den Betrieb aufrecht erhalten, wenn viele geimpfte Mitarbeiter ausfielen (vgl. dazu auch das Interview mit einer Krankenschwester aus dem Landkreis Oder-Spree in unserer Ausgabe 11/22 vom 24.05.2022).
Aber die Impfung schützt doch vor schweren Verläufen! Auch dieser Satz ist völliger Humbug. Ein Blick in die Zahlen des RKI offenbart das genaue Gegenteil. Laut RKI-Wochenbericht vom 07.07.2022 liegen nur 14,4% Ungeimpfte auf den Intensivstationen, ihr Anteil an der Bevölkerung beträgt aber 22,2%. 85,6% aller Intensivpatienten sind mehrfach „gepikst“: 12,5% sind doppelt geimpft, 56,4% sind dreifach und 13,1% sogar vierfach geimpft. Trotzdem (oder gerade deswegen?) liegen sie auf der ITS. Interessant an diesen RKI-Zahlen ist zusätzlich, dass der Anteil der drei- und vierfach geimpften Intensiv-Patienten deutlich höher ist als in der Bevölkerung insgesamt. Statistisch gesehen ist es also umso wahrscheinlicher mit Corona auf der Intensivstation zu landen, je häufiger man geimpft ist – und umso unwahrscheinlicher, wenn man gar nicht geimpft ist. Das ist keine Spekulation, das sind die offiziellen Zahlen des RKI! Eine neue Studie, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, hat zudem gezeigt, dass Menschen, die dreifach geimpft sind, sich deutlich langsamer von einer Infektion erholen und länger ansteckend bleiben als Menschen, die überhaupt nicht geimpft sind. Für einen dreifach Geimpften ist es laut dieser Studie fünfmal wahrscheinlicher, nach zehn Tagen noch ansteckend zu sein als für einen Ungeimpften!
Der Nutzen der Impfung ist aus medizinischer Sicht also gleich null, die Wirkung eher kontraproduktiv. Und die absolut „nebenwirkungsfreie Impfung“, von der der Gesundheitsminister gesprochen hat, hat in Wirklichkeit mannigfache Nebenwirkungen ausgelöst, teilweise sehr schwere, die bis zum Tod führen können, insbesondere Herz- und Kreislaufzusammenbrüche. Nach den Abrechnungszahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung wurden allein 2021 2,5 Millionen Impf-Nebenwirkungen kassenärztlich behandelt; rechnet man die Privatpatienten dazu, ergibt das rund 3 Millionen Betroffene. Diese Zahlen beziehen sich nur auf 2021. Für das laufende Jahr liegen keine Zahlen vor. Die überraschenden Todesfälle werden gut erklärt. „Die Wissenschaft“ hat dafür einen Namen gefunden: „Sudden adult death syndrome“ (SADS), der plötzliche Erwachsenentod ohne erkennbaren Grund („without a known cause“). Der Erfinder der mRNA-Impftechnologie, Dr. Robert Malone, weist ausdrücklich auf die Schwächung des Immunsystems durch die mRNA-Injektionen hin: „Die Impfung reduziert das Risiko einer Covid-19-Infektion nicht! Das Risiko der Geimpften für Infektionen, Krankheiten und Tod im Vergleich zu Ungeimpften ist deutlich höher.“ Dr. Malone weiter: „Ich weiß, das ist schockierend zu hören, aber das ist das Ergebnis der erhobenen Daten. Die Daten zeigen, dass diese experimentelle Gentherapie Ihre Kinder schädigen kann – genauso wie es Sie schädigen kann!“ Ich habe mir das im Original angehört und ins Deutsche übersetzt, weil es keinen besseren Zeugen gibt. Dieser Mann hat die „experimentelle Gentherapie“, wie er die Impfung nennt, entwickelt.

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