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	<title>Nachrichten Archive | Hauke-Verlag</title>
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	<description>Zeitungen für Ostbrandenburg</description>
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	<title>Nachrichten Archive | Hauke-Verlag</title>
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		<title>Wie man die GEZ stoppen kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 09:37:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer weniger wollen die öffentlich-rechtliche Hetze bezahlen – aber wie? Von Michael Hauke Liebe Leser, verkleiden Sie sich als Friedrich Merz, Lars Klingbeil, Frank-Walter Steinmeier oder als Annalena Baerbock. Und dann lassen Sie sich in einem KI-Video vom LKW überrollen. Nicht einmal, sondern gleich dreimal. Im Hintergrund lassen Sie Jubel und Gelächter einspielen. Und  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1" style="--awb-text-transform:none;"><h2>Immer weniger wollen die öffentlich-rechtliche Hetze bezahlen – aber wie?</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-6132" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-200x270.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg 222w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-400x540.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu.jpg 507w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Von Michael Hauke<br />
</strong>Liebe Leser, verkleiden Sie sich als Friedrich Merz, Lars Klingbeil, Frank-Walter Steinmeier oder als Annalena Baerbock. Und dann lassen Sie sich in einem KI-Video vom LKW überrollen. Nicht einmal, sondern gleich dreimal. Im Hintergrund lassen Sie Jubel und Gelächter einspielen. Und das posten Sie dann.<br />
Die Frage ist nicht, was dann passiert, sondern nur, wie lange es dauert, bis es passiert. Man wird Ihnen früh morgens die Tür eintreten, Sie abführen, verhören und wegen aller möglichen Vergehen anklagen. Dafür reichte schon viel weniger aus. Sie mussten nur vom besten Wirtschaftsminister aller Zeiten ein „Schwachkopf“-Meme teilen oder den ehrlichsten Kanzler aller Zeiten als „Lügenfritz“ oder „Pinocchio“ bezeichnen.<br />
Und jetzt malen Sie sich aus, was nach einem solchen Video los wäre, in dem einer dieser Politiker mehrfach absichtlich überfahren wird. Empörung aller Orten, ein „Aufstand der Anständigen“, Sondersendungen bei ARD und ZDF. Tenor: Die „Rechten“, also die „Nazis“, delegitimieren den Staat, verabscheuen seine gewählten Institutionen und lassen ihren Tötungsphantasien freien Lauf. Nie wieder ist jetzt! „Correctiv“ hätte blitzschnell die Hintergründe zusammenphantasiert: das Video wäre in Russland produziert worden und ein Teil der hybriden Kriegsführung gegen unser Land. Die immer selben „Experten“ und natürlich der Bundespräsident mit immer selber Mine würden erklären, es handele sich nicht nur um einen Angriff auf „unsere Demokratie“, sondern um einen eiskalten Mordaufruf. Und da die AfD sich nicht umgehend von dem Video distanziert habe, müsse sie nun sofort verboten werden.<br />
So wäre es.<br />
Aber so ist es nicht.<br />
Denn das Video wurde nicht in Russland produziert, sondern vom ZDF – und das Opfer ist auch keiner der besten Politiker aller Zeiten im besten Deutschland aller Zeiten, sondern Ulrich Siegmund, der in Sachsen-Anhalt einen Wahlsieg eingefahren hat, von dem alle Altparteien zusammen nur träumen können.<br />
Das CDU-geführte Innenministerium hat seine ihm unterstellte Behörde, den Verfassungsschutz, beauftragt, ihn als „gesichert rechtsextremistisch“ einzustufen und ihn damit zum Abschuss freigegeben. Also darf ihn der von den „demokratischen Parteien der Mitte“ und der „Zivilgesellschaft“ kontrollierte Staatssender ZDF auch überfahren. Und weil einmal zu wenig wäre, bitte gleich dreimal. Sicher ist sicher.<br />
Der ZDF-Intendant heißt Himmler und hat an dem Film nichts auszusetzen. Er ließ zu der Kritik an dem Todesvideo eine Stellungnahme verbreiten, in der er Böhmermann dafür lobt, „ironische Mehrdeutigkeit als Stilmittel zu nutzen, um Pointen zu erzeugen“.<br />
Im ZDF-Fernsehrat sitzen 60 Personen. Darunter zahllose Politiker in Doppelfunktionen, der Deutsche Journalistenverband, die Sozialverbände, aber auch die evangelische und katholische Kirche sowie der Zentralrat der Juden. Kein einziger hat sich zu diesem Böhmermann-Video, in dem ein Mensch unter eingespieltem Jubel dreifach überfahren wird, kritisch geäußert. Keiner.<br />
All das bleibt folgenlos.<br />
Folgenlos? Ja, so lange alle weiter brav ihren „Rundfunkbeitrag“ zahlen.<br />
Jan Böhmermann erhält davon 713.000 Euro zzgl. MWSt. Intendant Himmler bekommt rund 430.000 Euro. Jeweils pro Jahr.<br />
Schluss damit! Wenn die Menschen sich nicht wehren, wird es nicht aufhören, im Gegenteil, es wird noch schlimmer werden. Ob bei Corona, bei Klima, bei Krieg oder bei Zuwanderung: es geht nicht nur um die im Rundfunkstaatsvertrag garantierte „Ausgewogenheit“ der Berichterstattung. Die ist eh längst abgeschafft. Es geht um die abgrundtiefe Menschenverachtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, für die dieses Video nur ein Beispiel ist und die seit Jahren in der Verhetzung von Millionen Mitmenschen gipfelt: sei es, dass sie die Grundrechte bewahren wollten, sei es, dass sie ungeimpft bleiben wollten, sei es, dass sie Waffenlieferungen in Kriegsgebiete ablehnten, sei es, dass sie erkannten, dass die CO2-Theorie nicht stimmen kann oder dass sie einfach die falsche Partei wählen.<br />
Der „Beitragsservice“ (GEZ) kann nicht allein vollstrecken. Er kann lediglich ein Vollstreckungsersuchen an die Städte und Gemeinden stellen. Es vollstreckt dann „Der Bürgermeister“ oder „Der Amtsdirektor“. Sprechen/schreiben Sie Ihren Bürgermeister auf dieses Video an, verlangen Sie, dass er aufhört, für solche Menschenverachtung Geld einzutreiben. Tun Sie es nicht einzeln, tun Sie es alle! Das ist wirksamer als jede Programmbeschwerde.</p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-1" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 226</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 2</span></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Migrantenbande verprügelt deutschen Schüler</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/migrantenbande-verpruegelt-deutschen-schueler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 09:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. Oktober wurde ein Schüler vor der Heinrich-von-Kleist-Oberschule in Frankfurt (Oder) von einer Gruppe von zehn Migranten angegriffen, brutal verprügelt und selbst am Boden liegend immer weiter mit Tritten und Schlägen traktiert. Die Tat wurde aus drei verschiedenen Perspektiven gefilmt und löste inzwischen ein deutschlandweites Echo aus. Sozialminister René Wilke (SPD) schrieb bei  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-text-transform:none;"><p><img decoding="async" class="size-full wp-image-9621 alignnone" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/10/Frankfurt_Oder.png" alt="" width="655" height="198" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/10/Frankfurt_Oder-200x60.png 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/10/Frankfurt_Oder-300x91.png 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/10/Frankfurt_Oder-400x121.png 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/10/Frankfurt_Oder-600x181.png 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/10/Frankfurt_Oder.png 655w" sizes="(max-width: 655px) 100vw, 655px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Am 14. Oktober wurde ein Schüler vor der Heinrich-von-Kleist-Oberschule in Frankfurt (Oder) von einer Gruppe von zehn Migranten angegriffen, brutal verprügelt und selbst am Boden liegend immer weiter mit Tritten und Schlägen traktiert.<br />
Die Tat wurde aus drei verschiedenen Perspektiven gefilmt und löste inzwischen ein deutschlandweites Echo aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Sozialminister René Wilke (SPD) schrieb bei Instagram: „Der brutale Angriff auf einen Jugendlichen vor einer Schule in meiner Heimatstadt macht mich betroffen und wütend.“ Wilke war bis 2025 Frankfurter Oberbürgermeister.<br />
BILD titelte: „Schüler-Horde tritt und schlägt hemmungslos auf Jungen ein.“<br />
Das überregionale Medienecho und die Verurteilung der brutalen Tat ist ausschließlich auf die massenhaft geteilten Videos in den sozialen Netzwerken zurückzuführen. So wurde ein Druck aufgebaut, der dazu führte, dass der brutale Angriff nicht als Rauferei unter Frankfurter Schülern abgetan wurde.<br />
Allerdings ist auffällig, dass die Täter als „Schüler“ (BILD), als „Jugendliche“ (rbb) oder als „Teenager“ (ntv) bezeichnet werden. Dass es sich bei den brutalen Gewalttätern um Einwanderer handelt, wird verschwiegen. Im Polizeibericht heißt es dazu: „Aktuell sind zehn Tatverdächtige im Fokus der Ermittler. Bei ihnen handelt es sich um Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 13 und 15 Jahren, die deutscher, polnischer, russischer und syrischer Nationalität sind.“ Ich habe dazu drei Videos gesichtet. Ein Kind oder ein Jugendlicher „deutscher Nationalität“ ist nicht zu erkennen. Die Polizei könnte „deutscher Staatsbürger“ meinen, was ein gravierender Unterschied ist. Auch die Altersangabe lässt einen nach Betrachten der Videos zumindest zweifelnd zurück.<br />
Außerdem schreibt die Polizei: „Das Teilen von gewaltverherrlichenden Inhalten in sozialen Medien stellt im Übrigen strafbewehrtes Verhalten dar. Die Polizei warnt ausdrücklich davor, derartige Videos zu veröffentlichen oder weiterzuleiten.“<br />
Und hier liegt das nächste Problem. Die Videos sind eben gerade nicht „gewaltverherrlichend“, sondern das genaue Gegenteil. Und sie haben den öffentlichen Druck erzeugt und zeigen die Realität auf deutschen Straßen sowie die Herkunft der Täter, was offensichtlich nicht erwünscht ist.<br />
Wir wünschen dem zusammengeschlagenen Schüler von Herzen gute Besserung und insbesondere alles Gute für die seelische Verarbeitung des Geschehenen. Schon beim Ansehen der Videos blutet einem das Herz.<br />
<strong>Michael Hauke</strong></p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-2" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 18</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 5</span></div></div></div></div></div></div>
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		<item>
		<title>Rettungsversuch mit 7 Millionen Euro</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/rettungsversuch-mit-7-millionen-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 09:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oder-Spree-Krankenhaus bekommt weiteren Liquiditätskredit Der Kreistag Oder-Spree hat am 7. Oktober 2026 einen weiteren Liquiditätskredit in Höhe von 7 Millionen Euro für das Oder-Spree-Krankenhauses in Beeskow bewilligt. Nachdem der insolvenzgefährdete „Patient“ im vergangenen Jahr schon mit 4 Millionen Euro bezuschusst wurde, benötigt der Beeskower Krankenhausstandort nun weitere Millionen, um den Krankenhausbetrieb auch 2027 finanziell  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="text-align: justify;">Oder-Spree-Krankenhaus bekommt weiteren Liquiditätskredit</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Kreistag Oder-Spree hat am 7. Oktober 2026 einen weiteren Liquiditätskredit in Höhe von 7 Millionen Euro für das Oder-Spree-Krankenhauses in Beeskow bewilligt. Nachdem der insolvenzgefährdete „Patient“ im vergangenen Jahr schon mit 4 Millionen Euro bezuschusst wurde, benötigt der Beeskower Krankenhausstandort nun weitere Millionen, um den Krankenhausbetrieb auch 2027 finanziell abzusichern.<br />
Dieser erneute Kredit soll den Betrieb kurzfristig aufrechterhalten und Zeitaufschub für die Entwicklung einer Zukunftsperspektive schaffen. Allerdings fehlen im Landkreis-Haushalt insgesamt jetzt schon fast 33 Millionen Euro, weshalb die Bereitstellung der 7 Millionen Euro für die Klinik intensiv diskutiert wird.<br />
Die drohende Insolvenz des Krankenhauses spiegelt akut die generelle Krise deutscher Kliniken in Folge der ab 2027 greifenden Krankenhausreform wider. Viele kleinere Krankenhaus-standorte stehen bundesweit vor immensen Defiziten. Krankenhausgesellschaften bemängeln seit Längerem, dass die Bundespolitik den Übergang finanziell nicht ausreichend abfedert, weshalb Landkreise und Kommunen gezwungen sind, Millionenbeträge aus eigenen Haushalten aufzubringen, um drohende Insolvenzen zu verhindern.<br />
Auch wenn der laufende Betrieb in Beeskow kurzfristig gerettet scheint, ein erfolgversprechendes Zukunftskonzept für den Standort scheint noch nicht in Sicht. Doch das wird dringend benötigt, in Beeskow wäre sonst die medizinische Versorgung in Gefahr!<br />
Apropos Kredit. Eine weitere Frage, die sich hier stellt: Wie kommen die geliehenen Millionen Euro wieder zurück in den Landkreis-Haushalt? Auch ein Liquiditätskredit ist und bleibt ein Kredit. Kredite sind eigentlich ein ge-liehener Betrag, welcher an den Kreditgeber zurückgezahlt werden müsste.<br />
Die Vorstellung, dass ein Investor oder ein neuer Betreiber diese Schulden übernimmt und zurückzahlt, halte ich für<br />
illusorisch.<br />
<strong>Jan Knaupp</strong></p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-3" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 21</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 8</span></div></div></div></div></div></div>
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		<title>„&#8230;dann wirst du blöde – und dann wählst du die SPD.“</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/dann-wirst-du-bloede-und-dann-waehlst-du-die-spd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 08:56:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Es ist kaum noch zum Aushalten – das Schmierentheater der SPD. Die Laiendarsteller in der Führungsriege der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands scheinen sich mittlerweile für nichts mehr zu schade zu sein. Die ehemals sozialdemokratischen Werte werden fast täglich dem kläglichen Versuch des Machterhalts geopfert. Dem Beobachter präsentiert sich ein unwürdiges Schauspiel, der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/dann-wirst-du-bloede-und-dann-waehlst-du-die-spd/">„&#8230;dann wirst du blöde – und dann wählst du die SPD.“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><strong><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-7914" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-269x300.jpg" alt="" width="269" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-200x223.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-269x300.jpg 269w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-400x446.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-600x669.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-768x856.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-800x892.jpg 800w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-919x1024.jpg 919w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025.jpg 1082w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" />von Jan Knaupp</strong><br />
Es ist kaum noch zum Aushalten – das Schmierentheater der SPD. Die Laiendarsteller in der Führungsriege der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands scheinen sich mittlerweile für nichts mehr zu schade zu sein. Die ehemals sozialdemokratischen Werte werden fast täglich dem kläglichen Versuch des Machterhalts geopfert. Dem Beobachter präsentiert sich ein unwürdiges Schauspiel, der Wille zur Macht ist größer und stärker als die Aufrechterhaltung der politischen Moral.<br />
Da setzt sich in Berlin eine machtgeile SPD zu sogenannten Sondierungsgesprächen an einen Tisch mit einer Partei, die um sich herum auch Staatsfeinde, Judenhasser, Terrorunterstützer, Clankriminelle und linke Faschisten versammelt hat. Allein schon die Überlegung einer möglichen Regierungsbeteiligung unter Führung der Linken zeigt, wie weit die Sozialdemokraten von ihren Idealen und moralischen Ansprüchen abgerückt sind.<br />
Da plustert sich eine betroffen dreinschauende SPD-Mannschaft nach dem Rücktritt von Ministerin Bärbel Bas (SPD) künstlich auf, weil die Unioner, trotz eines Trauerfalls in der Familie der Ministerin, angeblich öffentlich und unflätig Kritik an ihr und ihrer Arbeit geäußert haben sollen. Bisher wurden diese „unmenschlichen“ Attacken gegen Bas aber nicht belegt oder gar bewiesen. Es scheint daher eher so, als wenn Klingbeil und Co. hier mit einer „Schämt-Euch-Strategie“ versuchen, Mitglieder der Kanzlerpartei menschlich zu diskreditieren. Hier wird versucht, das eigene regierungspolitische Versagen zu relativieren. Hier wird versucht, bei der Bevölkerung wenigstens noch ein paar Mitleidspunkte zu erhaschen und von den allgemeinen schlechten Umfragewerten der SPD abzulenken. Dafür wird dann auch gern einmal dem CDU-Regierungspartner ans Bein uriniert. Sozialdemokratisches Schmierentheater.<br />
Apropos Bärbel Bas. Das Tohuwabohu um ihre Person ist noch weniger zu verstehen, wenn man sich einmal ihre Amtszeit vor Augen führt. Als „Blockade-Bärbel“ hatte sie es sich scheinbar zur Aufgabe gemacht, Sozial- und Arbeitsmarktreformen zu verschleppen oder aus taktischer Rücksicht auf die ihr nahestehende SPD-Parteilinke zu blockieren. Und wer erinnert sich nicht gern an ihre realitätsferne Aussage während einer Regierungsbefragung im Mai 2026 im Bundestag, als sie behauptete: „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein.“<br />
Klingbeils Finanzpolitik scheint nur noch das Mittel der Steuererhöhungen und das Erfinden neuer Steuern zu kennen. Das Gemeinwohl steht hier schon längst nicht mehr im Vordergrund. Die Unersättlichkeit des Machtapparates scheint keine Grenzen mehr zu kennen. Mit der durchschnittlichen Belastung von ca. 53,1% pro Bürger durch Steuern und Sozialabgaben scheint für den Finanzminister die Ausbeutungsgrenze noch immer nicht erreicht. Auch wenn der Steuerzahler mittlerweile mehr als die Hälfte des Jahres für umsonst arbeitet, da der Staat über die Hälfte seines Verdienstes einstreicht, bekommt dieser den Hals nicht voll. Klingbeils Finanzpolitik und die rotschwarze Ausgabenpolitik sind grottenschlecht. Für immer weniger Leistung erhebt die Regierung immer mehr Steuern. Deutsches Steuergeld, welches in unserem Land dringend benötigt würde, wird großzügig und verschwenderisch in alle Welt verteilt. Für die deutschen Steuerzahler bleibt da nicht viel übrig. Außer natürlich die katastrophalen Folgen einer ideologischen Energiepolitik, eine marode Infrastruktur, die Rekordverschuldung über Generationen hinaus, ein milliardenverschlingender Staatsapparat usw. Und überall war und ist maßgeblich die einstige Arbeiterpartei – die SPD – beteiligt.<br />
Hätten wir das mit der SPD bloß schon früher geahnt. Vielleicht wäre uns dann so einiges erspart geblieben.<br />
Wie warnte schon 1973 der bekannte deutsche Philosoph Alfred Tetzlaff: „…das geht vom Rückenmark ins Gehirn, dann wirst du blöde – und dann wählst du die SPD.“</p>
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		<title>Schwarzer Rettich – das schwarze Gold für die Gesundheit!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/schwarzer-rettich-das-schwarze-gold-fuer-die-gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 08:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Dr. med. Thomas Völler, Grünheide Schwarzer Rettich (Raphanus sativus L. var. niger) gehört wie Radieschen, Senf, Meerrettich, Brokkoli oder Grünkohl zur Familie der Kreuzblütler. Die tiefdunkle Knolle gedeiht vor allem in der kalten Jahreszeit und wird in vielen Kulturen weltweit kulinarisch aber auch naturheilkundlich geschätzt. Außen rau und schwarz, aber innen ist er  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><strong>von Dr. med. Thomas Völler, Grünheide</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schwarzer Rettich <em>(Raphanus sativus L. var. niger)</em> gehört wie Radieschen, Senf, Meerrettich, Brokkoli oder Grünkohl zur Familie der Kreuzblütler. Die tiefdunkle Knolle gedeiht vor allem in der kalten Jahreszeit und wird in vielen Kulturen weltweit kulinarisch aber auch naturheilkundlich geschätzt. Außen rau und schwarz, aber innen ist er blütenweiß, scharf, süß und saftig zugleich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regional und saisonal</strong><br />
Geerntet wird er meist vom Spätherbst bis in den Winter, weshalb er auch Winterrettich genannt wird. Damit passt er gut in eine saisonale und regionale Ernährung, die kurze Transportwege ermöglicht und heimische Produzenten unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Rettich war Kraftfutter für die Erbauer der Pyramiden“</strong><br />
Rettich hat eine lange Geschichte: Aus dem alten Ägypten gibt es Hinweise, dass Rettich zusammen mit Knoblauch und Zwiebeln an Arbeiter beim Pyramidenbau ausgegeben wurde. Aus Rettichsamen wurde Öl gewonnen. Die später überlieferte Bezeichnung als „Hafer des menschlichen Arbeitspferdes“ verdeutlicht, welchen Stellenwert die Knolle als kräftigendes Nahrungsmittel hatte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wertvolle Inhaltsstoffe</strong><br />
Charakteristisch sind vor allem Glucosinolate – schwefel- und stickstoffhaltige Pflanzenstoffe, aus denen beim Zerkleinern unter anderem scharf schmeckende Isothiocyanate, die sogenannten Senföle, entstehen. Sie prägen Aroma und Schärfe und stehen wegen ihrer biologischen Eigenschaften im Fokus der naturheilkundlichen Forschung. Sie sind natürliche Abwehrstoffe gegen Tierfraß. Ihnen werden aber auch antibakterielle und krebshemmende Eigenschaften zugeschrieben. Natürliche Pflanzenfarbstoffe wie Raphanusin <em>(A, B, C und D)</em> sind für Färbung von Rettichgewächsen verantwortlich und schützen die Zellen vor oxidativem Stress.<br />
Weiterhin enthält schwarzer Rettich unter anderem die Vitamine <em>C, B1, B2, B3, B5, B6, B11 (Folsäure)</em> und Betacarotin <em>(Provitamin A), Mineralstoffe und Spurenelemente (Kalium, Zink, Natrium, Calcium, Phosphor, Eisen, Magnesium, Mangan, Selen, Chrom, Bor, Kupfer und Schwefel)</em>. Hinzu kommen Ballaststoffe, Enzyme, organische Säuren, Phytosterole, Proteine, Fettsäuren, Kohlenhydrate und verschiedene Aminosäuren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum ist schwarzer Rettich so gesund?</strong><br />
Seine heilsame Wirkung ist in der Volksheilkunde schon sehr lange bekannt. Er hat eine entzündungshemmende und immunstärkende Wirkung. Da er auch schleimlösende Eigenschaften hat, wird er mit Honig als Hustensaft bei Infekten der Atemwege eingesetzt. Vitamin C und Bitterstoffe schützen den Körper vor oxidativem Stress. Seine Scharf- und Bitterstoffe fördern die Gallensaftproduktion und unterstützen die Verdauung. Schwarzer Rettich wird seit langem bei Verdauungsbeschwerden, Rheuma und Gicht eingesetzt.<br />
Isothiocyanate wie Sulforaphan werden in der Krebsforschung intensiv untersucht. Es fördert die Fähigkeit des Körpers, krebserzeugende Substanzen zu entgiften, kann das Wachstum von Krebszellen verlangsamen und die Entfernung geschädigter oder abnormer Zellen unterstützen. Außerdem kann es helfen, die Bildung neuer tumorversorgender Blutgefäße zu blockieren und das Risiko einer Krebsausbreitung zu senken.<br />
<em>Quelle: https://www.dr-adem.org/substanzen-a-z/sulforaphan-wirkung-auf-krebszellen-und-rolle-in-der-krebsvorbeugung/</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie schmeckt er und wie verwendet man ihn?</strong><br />
Seine markante Schärfe verdankt schwarzer Rettich den Senfölen. Je nach Zubereitung kann sie mild bis kräftig ausfallen. Wer den Geschmack noch nicht kennt, beginnt am besten mit kleinen Mengen und kombiniert ihn beispielsweise mit Honig oder Apfelessig.<br />
• <strong>Salate:</strong> Roh und geraspelt sorgt er für eine pikante, würzige Note.<br />
• <strong>Suppen und Eintöpfe:</strong> Gegart wird sein Aroma deutlich milder.<br />
• <strong>Aufstriche und Dips:</strong> Fein gerieben bringt er angenehme Schärfe.<br />
• <strong>Garnierung:</strong> Dünne Scheiben eignen sich als würzige Beilage.<br />
<strong>161 verschiedene Küchenrezepte für Schwarzen Rettich vom „Chefkoch“</strong>: <em>https://www.chefkoch.de/rs/s0/schwarzer+rettich/Rezepte.html</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Achtung</strong><br />
Bei einem empfindlichen Magen können die scharfen Senföle die Schleimhäute stark reizen. Wegen der starken Schärfe ist der Schwarze Rettich für Kleinkinder unter 4 Jahren nicht geeignet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hustensaft aus schwarzem Rettich</strong><br />
Zutaten: 1 großer schwarzer Rettich, 100g flüssiger Honig<br />
Den Rettich gründlich waschen, am Strunk einen Deckel und die Wurzelseite abschneiden. Mit einem Löffel bis auf einen Rand von 1 cm aushöhlen. Die Unterseite mit einem Holzstäbchen siebartig durchstechen, auf ein Glas stellen und halb mit Honig auffüllen. Das gewonnene Fruchtfleisch klein schneiden, mit Honig vermischt dazugeben. Mit Deckel in den Kühlschrank stellen. Über Nacht tropft der gewonnene Hustensaft ins Glas. Bei Bedarf 3x täglich 2 Teelöffel einnehmen. Gekühlt ca. 4 Tage haltbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong><br />
Schwarzer Rettich ist weit mehr als ein scharfes Wintergemüse. Glucosinolate, Senföle, Vitamine und weitere wertvolle Inhaltsstoffe machen ihn zu einer interes-santen Ergänzung des Speiseplans aber auch für die Anwendung in der Naturheilkunde. Er ist kein Wundermittel, aber ein bemerkenswertes Stück Natur, das Regionalität, jahrhundertealte Erfahrung und moderne Ernährungsforschung miteinander verbindet.<br />
<em><strong>Viel Freude beim Ausprobieren!</strong></em><br />
<em><strong>Ihr Dr. Völler</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.dr-voeller.de"><em><strong>www.dr-voeller.de</strong></em></a></p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-5" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 14</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 5</span></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Leserforum &#124; 21.10.2026</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/leserforum-21-10-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 08:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Schweigen der Anderen Beim Lügen scheinen sie wirklich die absoluten Weltmeister zu sein. Beim Töten aber auch! Und auch völlig skrupellos! Was aber immer aus Versehen geschieht. Denn wer will sich schon als Lump und Mörder bezeichnen lassen, wenn er Mütter mit ihren Babys tötet, Kinder, Zivilisten, Rettungskräfte, Reporter... Und wie wahrlich gekonnt solche  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Das Schweigen der Anderen</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Lügen scheinen sie wirklich die absoluten Weltmeister zu sein. Beim Töten aber auch! Und auch völlig skrupellos! Was aber immer aus Versehen geschieht.<br />
Denn wer will sich schon als Lump und Mörder bezeichnen lassen, wenn er Mütter mit ihren Babys tötet, Kinder, Zivilisten, Rettungskräfte, Reporter&#8230; Und wie wahrlich gekonnt solche Menschen dazu im Stande sind, hat uns früher schon der Mossad bewiesen – israelische „Mörder-Agenten“, die zum Einsatz gebracht, auf der ganzen Welt (!), unliebsamen Personen beim unnatürlichen Hinübergleiten in den Tod hilfreich zur Seite stehen. Jedenfalls so lange, bis ein quälendes Gewissen das Schweigen bricht. Und wir dann informiert werden – über die eine oder gänzlich andere Sauerei.<br />
Und wofür nun auch der ganz neue Dokumentarfilm „NAZA“ spricht! Auch als Beweis für einen UN-Bericht (Juni 2026), dass Israel eben doch ganz gezielt Kinder tötet! Und insgesamt bis Oktober 2025, 20.179 (!), die aber unserer von Werten faselnden Regierung allesamt sonst wo vorbeigegangen sind! Und die nun, von Nicaragua angeklagt, vor dem Internationalen Gerichtshof stehen. Denn wer Kriege zum eigenen Gewinn befeuert, der gehört bestraft! Hat sich Deutschland auch verdient! Zeit wird’s!<br />
Aber weil Wahrheit in Niederlage enden muss, droht den „NAZA“-Regisseuren nun die Aberkennung der israelischen Staatsbürgerschaft. Und im schlimmsten Fall ein in Auftrag gegebenes Mossad-Hilfsangebot, sich bei Gott persönlich beschweren zu dürfen.<br />
Denn Lügen und Töten braucht immer auch die Ängste, das Zulassen und das Schweigen der Anderen. Und für dieses Gelingen sind Israel und Deutschland mit am besten geschult! Bewaffnet sozusagen – mit einem exzellenten Können, von dem sich viele Länder auch bereits schon angeregt fühlen!<br />
<strong>B. Ringk</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Wirklich 14.000 Hitzetote?</h2>
<p style="text-align: justify;">Vor einiger Zeit schrieb ich an die ZDF-Zuschauerredaktion folgende E-Mail:<br />
„Guten Tag, ich habe eine Frage.<br />
Ihre Gesprächsführer sprechen in verschiedenen Sendungen von Hitzetoten. Das ZDF von über 12.000, die ARD sogar von über 14.000 in Deutschland.<br />
Notärzte und auch Bestatter geben an, den Hitzetod gibt es nicht auf einem Totenschein. Daher meine Frage, wie werden diese gemessen und statistisch erfasst?“<br />
Darauf bekam ich am 07.10. folgende Antwort:<br />
„Sehr geehrter Herr Dittrich,<br />
vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF und Ihr Interesse an unserer Berichterstattung.<br />
Wir stimmen Ihnen zu, dass in Deutschland Menschen tendenziell nicht an den Folgen eines „Hitzetods” sterben oder dies als Todesursache angegeben wird. Im Durchschnitt wird diese Ursache nur etwa 21 Mal pro Jahr auf dem Totenschein vermerkt.<br />
Um das tatsächliche Ausmaß der hitzebedingten Sterbefälle zu erfassen, nutzt das Robert-Koch-Institut (RKI) ein mathematisches Verfahren, das auf der sogenannten Übersterblichkeit basiert.“<br />
Dies bedeutet mit anderen Worten, es wird bewusst dramatisiert und verunsichert. Dies kennen wir ja bereits aus Corona-Zeiten. Und wie kann denn das RKI eine Übersterblichkeit, sollte es diese in diesem Zeitraum geben, der Hitze zuordnen, welche wetterbedingt regional auch noch sehr unterschiedlich ausfällt? Vielleicht basiert diese eher auf der Grundlage, dass aktuell sehr viele, insbesondere jüngere und gesunde Menschen einen überraschenden Tod sterben, was wir fast täglich in den Schlagzeilen lesen.<br />
Traurig, dass wieder so viele an diese Geschichten glauben und sich verunsichern lassen. Dienen diese Storys doch lediglich einem Zweck, die Maßnahmen zur „Klimarettung“ durchzudrücken.<br />
<strong>Thorsten Dittrich</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Kriegsminister</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Bürgermeister<br />
Pistolero wird<br />
Mag man sich erst fragen<br />
Hat er sich verirrt<br />
Hat er schlecht geschlafen<br />
Fürchterlich geträumt<br />
Muss er Pillen nehmen<br />
Und hat das versäumt<br />
Hört man danach raunen<br />
Dass er schon zuvor<br />
Große Sprüche dreschend<br />
Überblick verlor<br />
Frag man sich gab‘s noch was<br />
Braucht der Mann mehr Geld<br />
Ist er so erpressbar<br />
Dass er Krieg nun wählt<br />
Dass er allen Leuten<br />
Unentwegt erzählt<br />
Es gäb böse Feinde<br />
Gegen die er stählt<br />
Wurd er auserkoren<br />
Von der Industrie<br />
Die der Fernlenk-Stimme<br />
Ihre Macht verlieh<br />
War wohl mit beteiligt<br />
Ein geheimer Bund<br />
Der den Mann gewählt hat<br />
Aus speziellem Grund<br />
Wie mag er sich fühlen<br />
Der noch kraftvoll tönt<br />
Wenn mehr Menschen meinen<br />
Klar zu heiß geföhnt<br />
Vielleicht schon als Bübchen<br />
Allzu oft verwöhnt<br />
Wird er bald alltäglich<br />
Ausgelacht verhöhnt<br />
Oder schafft er wirklich<br />
Seinen großen Krieg<br />
Lang herbeigeredet<br />
Nur dann keinen Sieg<br />
<strong>Ludger Paß</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Sonst nur heiße grüne Luft</h2>
<p style="text-align: justify;"><em>Betrifft Leserbrief: „Brandmauer auch gegen Elon Musk“ in Ausgabe 21/26 vom 07.10.2026 von Manu Hoyer, BI Grünheide</em><br />
Es ist an der Zeit, die Brandmauern zu überwinden, sehr geehrte Frau Hoyer – entgegen den Vorstellungen, die Sie in den Hauke-Zeitungen am 7.10.2026 zum Ausdruck gebracht haben. Die Ansiedlung von Tesla ist (erstmal und unabhängig von der politischen Wertung) ein Riesenerfolg für Brandenburg. Ein wirkungsmächtiger und umtriebiger Unternehmer hat hier die größte industrielle Neuansiedlung seit 1990 auf die Schiene gebracht. Im Wesentlichen mit eigenem Geld seiner Firma und nur in geringerem Aufwand mit staatlicher Beihilfe. 12.000 neue Arbeitsplätze. Genau das, was Brandenburg braucht, entgegen allem kleinlichen Gekläffe. Welcher Weltkonzern ist im Jahre 2026 bereit und in der Lage, hier bei uns so etwas durchzuziehen? Keiner. Also ist schon ein bisschen Dankbarkeit für erfolgreiches Unternehmertum gefragt.<br />
Dr. Steinbach hat als Wirtschaftsminister alles richtig gemacht. Er hat einem internationalen Großunternehmen Brandenburg schmackhaft gemacht und Musk bei Laune gehalten. Und er hat in mehreren Veranstaltungen u.a. im Hangelsberger Bürgerhaus und der Schulaula in Fangschleuse den betroffenen Bürgern Rede und Antwort gestanden. Auch Ihnen. Aus meiner Sicht hat er einen Orden verdient und keinerlei Brandmauern gegen Investitionen. Brandenburg braucht mehr Industrie. Faktisch aber sperren hier angefangen mit Pneumant/Goodyear in Fürstenwalde viele Betriebe ersatzlos zu. Von Kiefernwäldern neben der Autobahn kann hier niemand leben und überleben.<br />
Leistungsstarke Investoren sind gefragt, damit Brandenburg und die Brandenburger leben können. Die sind auch wichtiger als Grundwasser für die Kleingärten in Erkner.<br />
Was das politische Engagement von Herrn Musk angeht, kann das ja nicht jedem gefallen, völlig klar. Dr. Steinbach hat sich deshalb enttäuscht von ihm abgewendet. Wer sich aber genauer erinnert, wird einen absoluten Treppenwitz erkennen. Die Landtagsfraktion der AfD Brandenburg hat bis zumindest 2021 massiv Propaganda gegen Musk und gegen die Teslafabrik gemacht. Die wollten so eben die Gegner der Ansiedlung für sich gewinnen und sich zu Lasten der Landesregierung profilieren. Wenn sie die darauf angesprochen haben, hieß es nur „Wieso? Ich bin doch Opposition!“. Wenn Sie dann weiterfragten: „Welche internationalen Investoren habt ihr denn bei der Hand? Wer soll denn sonst hier 12.000 neue industrielle Arbeitsplätze aufbauen?“, dann kam da keine Antwort. Wer aber regieren will, der muss auf solche Fragen valide Antworten haben. Insbesondere, wenn er das verhindern will, was funktioniert.<br />
Sollte Tesla auf Dauer nicht gut funktionieren, dann liegt das an der verheerenden Energiewende ins Nichts, wie sie bereits Jahrzehnte lang durchgezogen wird und die Strompreise ruiniert hat, an der fehlenden Bereitschaft, bundesweite Ladenetze aufzubauen und eben auch an der chinesischen Konkurrenz, die sich inzwischen schon im preiswerten Segment beachtlich aufgestellt hat. Da braucht es keine Brandmauer, sondern die Region braucht die Hoffnung, dass Tesla dauerhaft funktioniert.<br />
Die Chinesen werden hier nicht bauen und einzahlen. Die bauen lieber in Ungarn. Alle hier haben intensiv daran gearbeitet, dass Tesla dauerhaft funktioniert. Der Bürgermeister von Grünheide, Herr Christiani, der Landkreis Oder-Spree mit Schwerpunkt bei Herrn Gehm und viele auf Landesebene. Und die Grünen haben recht artig die Füße stillgehalten.<br />
Mit Brandmauer bleibt Deutschland unregierbar. Diejenigen, welche sie errichtet haben, können nur durch die Brandmauer weiter lügen und betrügen und dieses Land ausplündern und ruinieren. Wie viele internationale Großinvestoren haben denn CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne und Linkspartei seit 2005 für Deutschland oder Brandenburg gewonnen? Tesla ist da der positive Ausnahmefall. Habeck hat, angefangen mit einer vermeintlichen Chipfabrik bei Magdeburg, mit „grünem“ Stahl und der North­volt Pleite in Schleswig-Holstein nur Müll produziert. Magdeburg sollte ein Investitionsvolumen von 30 Milliarden haben. 10 Milliarden sollten als Subvention kommen. Alles, was kam, war heiße grüne Luft. Nun steht auch noch in Rede, dass ausgerechnet der „böse“ Musk prüfe, in Sachsen-Anhalt zu investieren, wenn und sobald die AfD-Regierung steht. Dafür sollen eventuell auch Gelände genutzt werden, die für eine vermeintliche Chipfabrik vorerschlossen worden sind. Falls da was Gutes draus entsteht, wäre es gut auf beiden Seiten der Brandmauer. Wer glaubt, dass man von Musk nichts lernen könne, der lähmt dieses Land ohne ihm echten Nutzen zu bringen. Er hat mehr Mut und mehr Geschick als viele Unternehmer, die aus Deutschland flüchten und viele unproduktive Politiker, welche dieses Land mehr und mehr lähmen und zerstören. Weg mit von der Leyen und Merz. Her mit den zukunftsfähigen Unternehmern, die Deutschland besser aufstellen und organisieren.<br />
<strong>Axel Fachtan</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Die SPD spielt 1933</h2>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Hauke,<br />
die SPD hat das Grundgesetz wiederentdeckt! Also jenes Grundgesetz, das erst 2020 und auch noch danach friedlichen Demonstranten von brutalen Polizisten aus der Hand geprügelt wurde – auf Anweisung von SPD-Ministern und einer Berliner SPD-Polizeipräsidentin. Von jenen also, die unter dem Deckmäntelchen einer vermeintlichen „Pandemie“ das Grundgesetz mit Füßen traten und bis heute nicht dafür bestraft wurden, obwohl sie Menschenleben auf dem (nicht vorhandenen) Gewissen haben und sich heute wie Aale winden, um der Aufklärung dieser wahrhaft faschistoiden Verbrechen zu entgehen.<br />
Nun, da die SPD vor der 5%-Hürde und also dem Machtverlust steht, hat sie das Grundgesetz wieder lieb. Nicht etwa um es einzuhalten, aber um mit seiner Hilfe dümmliche Propaganda gegen Oppositionsparteien zu betreiben, die unendlich erfolgreicher sind als die abgewirtschafteten Genossen. Die Wahlerfolge der Opposition sind der unmittelbare Ausdruck des Wählerwillens, also des Souveräns, von dem laut Grundgesetz alle Staatsgewalt auszugehen hat, nicht von irgendwelchen Parteibonzen. Das sollten wir niemals vergessen!<br />
Nach der demokratischen Wahl des Magdeburger Landtagspräsidenten, der aus Sicht der SPD in der falschen Partei ist, inszenierte die SPD-Bundestagsfraktion einen Hauch von 1933, zog mit dem frisch wiederentdeckten Grundgesetz in der Hand auf den Berliner Bebelplatz und fühlte sich im Widerstand gegen den Faschismus. Kriegsminister Pistorius, der mit seiner wahnwitzigen, schuldenfinanzierten Aufrüstung und der Planung neuer Ostfeldzüge eher in der Tradition von Hitler und Goebbels statt der von Brandt und Egon Bahr steht, bestieg gar eine Getränkekiste, um eine flammende Rede zu halten, und stimmte auch noch die Nationalhymne an. So müssen sie sich gefühlt haben, die altvorderen Revolutionäre und Widerstandskämpfer, wenn man einmal von den wimmelnden Personenschützern, Assistenten und gepanzerten Luxuslimousinen absieht. Welch eine Verhöhnung all derjenigen, die einst ihr Leben und ihre Freiheit gegen Aufrüstung, Krieg und echten Faschismus eingesetzt und nicht selten beides verloren haben, statt fette Ministergehälter und Bundestagsdiäten zu kassieren!<br />
Viel besser kann man fehlendes Demokratieverständnis, Wählerverachtung und mangelnde Geschichtsbildung kaum demonstrieren. Dieses Personal ist für jedes öffentliche Amt vollkommen ungeeignet, die bevorstehende Abwahl mehr als überfällig.<br />
Noch etwas weniger Fingerspitzengefühl bewies die Ex-SPD-Co-Vorsitzende Baas, die der Nation mit ihrem Rücktritt zwar einen riesigen Gefallen tat, diesen aber unter anderem mit Gegeifer über vermeintliche „Angriffe“ auf ihre Person begründete. Dass Kritik und harte Auseinandersetzung den Wesenskern einer jeden Demokratie bilden, dringt beim heutigen SPD-Personal nicht mehr durch. Kleine, lächerliche Sonnenkönige sind es, die einen Schmollmund ziehen und beleidigt sind, sobald es jemand wagt, ihre grottenschlechte, gegen die Interessen des deutschen Volkes gerichtete Politik zu kritisieren. Und Klingbeil, der andere Vorsitzende der schwindsüchtigen SPD, sieht gleich gar keinen Grund, es Baas sofort gleichzutun, und kündigt für irgendwann Neuwahlen des SPD-Vorstandes an – doch Minister will er natürlich bleiben. Derjenige Klingbeil, der mit seiner verkommenen Partei und seiner noch schlimmeren Politik in der Bundesregierung nur noch winzige Bruchteile der Wählerstimmen einstiger SPD-Größen wie Willy Brandt, Helmut Schmidt oder Gerhard Schröder erreicht, also ein absolutes politisches Leichtgewicht ist, sich aber für einen tollen Kerl hält und seine aggressive Ostpolitik, die den Deutschen unendlich schadet, fortsetzt, um ausländischen Finanzkonzernen wie BlackRock veruntreutes deutsches Steuergeld zuzuschieben.<br />
Das alles wurde unlängst von Friedrich Merz, dem 10%-Kanzler, nochmals getoppt. Nachdem er deutschen Rentnern, Arbeitern und Angestellten verkündet hatte, dass sie alle den Gürtel enger schnallen und Verzicht üben müssten, wählte er ausgerechnet den deutschen Nationalfeiertag, um mit über einer Milliarde Euro gestohlenen Steuergeldes nach Kiew zu reisen, um seine amerikanischen Auftraggeber von BlackRock und fette ukrainische Oligarchen damit zu mästen. Mehr Verachtung für das deutsche Volk, den Amtseid und das Grundgesetz mit seiner Friedenspflicht lässt sich kaum demonstrieren.<br />
Seit 2022 haben die immer gleichen deutschen Bundesregierungen dem deutschen Volk bereits mehr als 100 Milliarden Euro gestohlen und an Kiew (also BlackRock und Co.) veruntreut. Darin sind künftige Verpflichtungen im Rahmen der kriminellen Vereinigung namens EU noch gar nicht enthalten – und vor allem nicht die gigantischen Schäden für die deutsche Volkswirtschaft, die durch die schwachsinnige „Sanktionspolitik“ verursacht werden, und die wir alle über explodierende Preise, Inflation und wirtschaftlichen Absturz bezahlen müssen.<br />
In vielen europäischen Ländern brodelt es bereits. Wollen wir hoffen, dass die Betrüger von SPD, CDU und Co. sehr bald ihr letztes Kampfliedchen geträllert haben, bevor der Schaden irreparabel wird und sie uns in einen Atomkrieg zerren.<br />
Bleiben Sie bei Verstand und zahlen Sie stets bar.<br />
<strong>Dr. H. Demanowski</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Sie stehen vor ihrem Scherbenhaufen</h2>
<p style="text-align: justify;">Was haben wir über Helmut Kohl geschimpft. Klar, sie haben die von den längst abgetauchten Bürgerrechtlern und Wendepolitikern abgegebene DDR praktisch an den Westen verramscht. Es wurden konkurrenzfähige Betriebe, riesige Liegenschaften und Immobilien zu Spottpreisen verschleudert. Tatsache ist aber auch, dass durch die ökonomische Fehlpolitik in der DDR 1989 tatsächlich ein gewaltiger Investitionsstau bestand. Sozialismus und Ökonomie passen praktisch nicht zusammen. Eine linke Bürgermeisterin in Berlin kann also nichts Gutes bedeuten! Die nach der Wende erfolgten „Investitionen“ in Ostdeutschland sind nicht ohne Eigeninteressen der Investoren erfolgt und heute gehören der größte Teil der Betriebe, Wohnungen und Liegenschaften genau diesen Leuten.<br />
Damit könnte man sogar noch leben, doch nun werden auch wir Ostdeutschen in die damals schon vorausgesagte Untergangspolitik der westlichen Strategen mit hineingezogen. Hier jedoch beginnt die Zukunft meiner Kinder und Enkel in Gefahr zu geraten. Rot-Rot-Grün und offensichtlich auch CDU und SPD, wollen keine soziale Marktwirtschaft mehr, denn sie haben die einstigen Erfolgsgaranten wie kostengünstige Energie, Frieden und Zusammenarbeit abgeschafft. Heute wissen wir, dass diese Entscheidung in Übersee, liebevoll auch Partner genannt, getroffen und durchgesetzt wurde. Das waren ja auch keine schwierigen Aufgaben für die Drahtzieher, denn sie konnten sich natürlich auf den Deutschland-Chef von BlackRock verlassen. Den Grundsatz dafür kann man in einer Denkstudie der Denkfabrik RAND des Pentagons nachlesen: „Es ist mit allen Mitteln zu verhindern, dass Russland und Deutschland zusammenarbeiten.“ Damit ist die Politik der letzten Jahre verständlich erklärt. Diese langfristige Politik war für diese Kreise leicht umzusetzen, denn das drastisch heruntergefahrene Bildungsniveau macht sogar eine solche zerstörerische Politik möglich.<br />
Berufslose Politiker würgen heute die Grundlage der materiellen Wertschöpfung in Deutschland ab. Gendern ist wichtiger als Ökonomie, der Strom kommt ja aus der Steckdose und der von der Sonne bestimmte Klimawandel ist zum Hauptfeind für Rot-Rot-Grün und von SPD und CDU geworden. Dass der „Klimawandel“ ein cleveres Geschäftsmodell der BlackRock-Strategen ist, können oder wollen die Politiker der Einheitsparteien geistig nicht erfassen. Für die Feinde oder Konkurrenten von Deutschland ist Klimawandel tatsächlich ein Geschäftsmodell (siehe Habeck-Familienclan). Sie konnten der deutschen Wirtschaft so die preiswerte und zuverlässige Energieversorgung wegsprengen, und sie konnten sogar die letzten deutschen Regierungen zur Bezahlmaschine für ihren lange geplanten und provozierten Krieg gegen Russland degradieren. Russland hat schon die Angriffe von Napoleon, von Kaiser Wilhelm und Hitler abwehren können. Alles deutet darauf hin, dass die Eroberungspläne der Russlandfeinde auch diesmal scheitern werden. Die Frage ist nur, wie weit werden diese Kriegstreiber noch gehen? Die USA sind das nachweislich aggressivste Land dieser Welt. Über 280 Kriege und 28 Millionen Todesopfer belegen diese Tatsache. Wofür steht also die deutsche Außenpolitik? Ist die Bündnistreue erzwungen, naive oder vorsätzliche Ausblendung der Tatsachen oder historisch geprägte Mittäterschaft? Die Duldung des Völkermordes in Palästina deutet auf eine gravierende Doppelmoral unserer Politiker hin! Für jeden ist hier etwas dabei.<br />
Fakt ist jedoch, der Hauptverlierer dieser Kriegspolitik ist erneut das deutsche Volk und somit letztlich auch die EU. Das allein entlarvt schon die Drahtzieher dieser aggressiven Politik gegenüber Russland. Ermöglich hat dies alles das vorsätzlich heruntergefahrene Bildungsniveau, die fehlende Moral und Ehre unserer Politiker und die Propaganda der öffentlich-rechtlichen Medien. Den Bürgern werden all diese belegten Fakten vorenthalten. Es gibt tatsächlich immer noch Bürger, die glauben tatsächlich, dass man ihnen die Wahrheit in der „Aktuellen Kamera“ von ARD und ZDF sagt. Wollen die Russen wirklich Krieg? Kann man diesen Pistorius nicht abwählen? Ja, das können die Bürger, sie müssen nur richtig wählen. Es geht erneut um unsere Zukunft, um Krieg oder Frieden! Im August 1939 war die Welt für die Mehrheit des deutschen Volkes noch in Ordnung und dann kamen die Einberufungsbefehle. Der SPD-Kriegsminister kauft von uns ungefragt (also undemokratisch!) aber mit unserem Steuergeld US-Kampfflugzeuge, die nur zum Einsatz von Kernwaffen konstruiert wurden. Soll das die Zukunft unserer Kinder sein, Herr Pistorius (SPD)? Wie tief ist diese SPD nun schon gesunken!<br />
Man kann und muss diese Leute bei den anstehenden Wahlen stoppen. Die Altparteien haben bereits einen riesigen Schaden in Deutschland angerichtet. Das glauben Sie immer noch nicht? Nun, die Wirtschaft entlässt monatlich 10.000 Arbeitskräfte. Die Insolvenzen von Unternehmen nehmen zu und potentielle Fachkräfte verlassen den Standort Deutschland. Warum? In Deutschland gibt es nun eine islamistische Parallelgesellschaft, die nicht sich nicht in die demokratische Grundordnung integrieren will und auch aus ideologischen Beweggründen nicht integrieren kann. Der Koran ist kein Diskussionsbeitrag, er ist ein Gesetz! Die Polizei bestätigt bereits „rechtsfreie Räume“ in vielen Ballungsgebieten. Rot-Rot-Grün und ihre Gefolgsleute von der SPD und CDU, haben sich zwar „darauf gefreut“, doch nun stehen sie vor ihrem Scherbenhaufen. Zur Fahndung ausgeschriebene Straftäter bekommen Bürgergeld, Kinder, die nicht in Deutschland leben, bekommen Kindergeld. Ehefrauen von Migranten sind in ihrer Heimat kostenlos familienversichert, ein hier arbeitender Deutscher muss für die Familienversicherung seiner Frau bezahlen.<br />
Doch der Nährboden der AfD ist noch viel umfangreicher: Die USA lassen sich nun ihren Krieg gegen Russland von Deutschland bezahlen. Es werden Milliarden Euro in die nachweislich korrupte Ukraine gepumpt und hier in Deutschland besteht die „Regierungsarbeit“ nur noch im Auspressen der arbeitenden Menschen. Das von der Sonne seit Millionen von Jahren bestimmte Klima bedroht nicht unsere Jugend. Es sind der riesige Schuldenberg, die Zerstörung unseres erarbeiteten Wohlstandes und die kranke Hochrüstung. Unsere Jugend sollte sich mal mit dem Begriff Einberufungsbefehl beschäftigen. Mich können sie nicht mehr holen, ich tauge nur noch für den „Volkssturm“. „Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht“ und nicht vergessen, ich gehe nicht an die Ostfront!<br />
<strong>Andreas Heising</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Nicht einen „Hurz“ wert</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Entgleisungen des „Historikers“ Hape Kerkeling sind eigentlich nicht mal einen Hurz wert, hätten sie nicht im Thüringer Landtag stattgefunden und das Entzücken ebenso wenig Geschichtsbewanderter der PISA-Generationen und älter hervorgerufen.<br />
Ich möchte dem verwirrten Kollektivschuld-affinen Geschichts-„Experten“ Nachhilfe geben und damit hinsichtlich einer weniger belastenden Schuld durch Unwissen bei der Auswahl neuer und zukünftig etwas sorgfältiger gewählter Rollen unter die Arme greifen: Weiß Horst Schlämmer, dass VW 1937 von den Nationalsozialisten als staatlich gesteuertes Projekt gegründet wurde, um den „KdF-Wagen“ (Kraft durch Freude) zu produzieren und als Propagandamittel für den Volkswohlstand zu nutzen?! Der Bau des Hauptwerks im heutigen Wolfsburg begann 1938 mit einer groß angelegten Propagandashow von Adolf Hitler. Horst Schlämmer machte im Jahr 2007 eine berühmte Werbekampagne für VW. Im Hauptwerk in Wolfsburg (damals Stadt des KdF-Wagens) machten Zwangsarbeiter bis August 1944 rund zwei Drittel der gesamten Belegschaft aus. Insgesamt waren während des Krieges etwa 15.000 bis 20.000 Zwangsarbeiter für den Konzern im Einsatz. Dem Konzentrationslager Buchenwald unterstanden 141 Außenlager. Insgesamt arbeiten rund 5.000 KZ-Häftlinge im Volkswagenwerk. Viele von ihnen wurden direkt aus dem Hauptlager Buchenwald sowie dessen Außenlagern angefordert, um unter anderem die „V1“ zu fertigen.<br />
War Kerkeling bei der Wahl der Rolle Königin Beatrix und seinen (Werbe-)Fahrten im Mercedes bekannt: Die Daimler-Benz AG wurde während der NS-Zeit (1933–1945) zu einem zen­tralen Rüstungslieferanten des Regimes und profitierte massiv von nationalsozialistischer Aufrüstungs- und Kriegspolitik. Nach Kriegsausbruch 1939 wurde die zivile PKW-Produktion schrittweise gedrosselt und bis Ende 1942 komplett eingestellt. Der Fokus lag ganz auf Rüstungskomponenten, Panzern und Instandsetzung. Das Unternehmen weitete seine Aktivitäten im besetzten Europa aus und unterhielt Reparaturbetriebe unter anderem im belarussischen Minsk. Die Belegschaft wuchs von rund 9.000 Mitarbeitern im Jahr 1932 auf über ca. 65.000 in den Kriegsjahren an. (Ein Schelm, wer jetzt Böses mit dem Auge auf die aktuelle Auto-Wirtschaft denkt.) Ab 1940/41 setzte das Unternehmen im großen Stil Kriegsgefangene, zivile Zwangsarbeiter und ab 1941 auch Konzentrationslager-Häftlinge ein. Wusste der Experte Kerkeling, dass ab 1943/44 vom Hauptlager Buchenwald Rüstungswerke errichtet wurden, wie das Rüstungswerk der Wilhelm-Gustloff-Stiftung, in dem Häftlinge Waffen fertigen mussten. Großpapa auch?!<br />
Von derartigen Plänen der AfD ist ihm genau was bekannt?! Ende 1944 machten Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge fast 50% der Belegschaft aus. Die Mercedes-Benz Group beteiligte sich erst im Jahr 2000 (also deutlich vor der Schlämmer-Rolle 2006 und nach der Königin-Beatrix-Rolle) an der Entschädigung ehemaliger Zwangsarbeiter. Die meisten Opfer dürften da bereits tot gewesen sein. Die Aufarbeitung und Entschädigungsdebatte waren beschämend und von Widerstand dagegen geprägt.<br />
Bin sicher, Großpapa hätte sich gefreut, wenn das Enkelchen da früher bzw. überhaupt aktiv geworden wäre.<br />
Zur niederländischen Königsfamilie: Nach dem deutschen Überfall auf die Niederlande im Mai 1940 flohen Königin Wilhelmina und die Regierung nach London, von wo aus sie tapfer den im Land bleiben müssenden Bürgern Rundfunkansprachen schickten, man nennt es auch „wichtigste Stimme des geistigen Widerstands gegen die deutsche Besatzung“. Naja, zumindest nicht so gefährlich wie vor Ort. Prinz Bernhard (der deutsche Ehemann von Kronprinzessin Juliana) gab sich nach 1940 als aktiver Widerstandskämpfer und Pilot der Royal Air Force, bis im Oktober 2023 Recherchen des Historikers Flip Maarschalkerweerd im königlichen Hausarchiv längst laut Vermutetes und bis dahin Bestrittenes belegten, dass Bernhard 1933 Mitglied der NSDAP gewesen war. Der 2004 verstorbene Prinz hatte eine Parteimitgliedschaft stets öffentlich bestritten und Erinnerungslücken geltend gemacht, obwohl es schon früher Spekulationen und Hinweise gegeben hatte. Das mit den Erinnerungslücken – nun ja – ist so manchem kriminellen Deutschen eigen. Über die Rolle als Kolonialstaat und die ‚Aufarbeitung‘ nur so viel: Eine 2026 veröffentlichte Studie der Universität Leiden ergab, dass das Haus Oranien-Nassau umgerechnet rund 576 Millionen Euro (nach heutigem Wert) am Kolonialismus verdiente. Das niederländische Königshaus profitierte also massiv von der kolonialen Ausbeutung. Die Rolle beim Sklavenhandel kommentiere ich hier nicht, hat der Historiker Kerkeling sicher schon selbst recherchiert. Obwohl die Debatte über Reparationen durch die Studie neuen Auftrieb erhält, lehnt die niederländische Politik weitere direkte Entschädigungen ab. Sie verweist stattdessen auf einen bereits bestehenden staatlichen Hilfs- und Bewusstseinsfonds in Höhe von 200 Millionen Euro. Anderslautende Statements von Königin Beatrix oder dem Königshaus sind mir nicht bekannt. Hier darf sich Kerkeling gern mal engagieren!!! Vor mir aus auch mit einer Rede im Bundestag, um seiner Aufmerksamkeitssucht gerecht zu werden. Aber nicht als Bundespräsident: den letzten Respekt vor diesem Amt sollte dann kein Komiker vollends zerstören.<br />
Bevor Kerkeling wieder Glashaus und Steine verwechselt: Großpapa würde sich sicher im Grab rumdrehen, wenn er wüsste, wie sein Enkel die Zeit des Nationalsozialismus und die Leiden der Geschundenen für Angst vor Abrutschen in die Bedeutungslosigkeit missbrauchend verharmlost. Gut, dass gegen ihn diesbezüglich Strafanzeige gestellt wurde. Ach noch eine Frage an Kerkeling: Warum genau noch mal sind Sie aus Berlin weggezogen?! Auf eine mehrfach gestellte Frage blieben sie die ehrliche Antwort schuldig. Apropos zur von ihm mit Bravour zelebrierten Kontaktschuld und Nähe zur Macht: In den 1980er-Jahren arbeitete der heutige TV-Moderator Jörg Pilawa zeitweise als Chauffeur für Kerkeling und fuhr ihn zu seinen Auftritten.<br />
Mit kollegialem „Experten“-Hurz<br />
<strong>Susanne Bauer</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Nichts gelernt</h2>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Hauke,<br />
ich schäme mich für Herrn Merz und Herrn Klingbeil. Herr Merz fährt in die Ukraine, verschenkt eine Milliarde Euro und verspricht dann noch Munition. Er hat nicht einmal das deutsche Volk gefragt, sondern über unsere Köpfe gehandelt.<br />
Was mich entsetzt, ist die Aussage von Herrn Merz, die „Drecksarbeit“-Parole. Diesen Satz hatten wir schon einmal.<br />
Herr Klingbeil sollte schnellstens seinen Posten verlassen! Meine Meinung: Seine Zuckersteuer betrifft alles, was essbar ist, z.B. Schokolade, Bonbons, Kuchen usw. Beide Herren sind nicht für das deutsche Volk!<br />
Warum werden der Strom und das Gas nicht billiger? Ein großer Fehler. Es wird nur geredet, und dafür bekommen die Politiker auch noch Geld. Armes Deutschland!<br />
Deutschland hat aus dem Zweiten Weltkrieg nichts gelernt. Sehr traurig!<br />
Meine Meinung: Die EU und wir dürfen kein Geld und keine Waffen mehr in die Ukraine liefern, denn wir stehen schon mit einem Bein im Krieg.<br />
Bis jetzt hat Russland Deutschland und der EU noch nicht den Krieg erklärt, aber, aber! Ich bewundere Putin. Bis jetzt hat er noch nicht die Nerven verloren. Aber treibt man ihn noch weiter, dann gute Nacht! Sind wir alle blind und dumm?<br />
Der Gedanke, dass die Polizei verkleinert werden soll, ist an Frechheit nicht zu übertreffen! Wo sind die Menschlichkeit, die Ehrlichkeit, der Stolz und das Miteinander geblieben? Jetzt verstehe ich das Wort „Kapitalismus“ erst richtig. Auf solch eine Wiedervereinigung könnte ich heute verzichten.<br />
<strong>Waltraud Rüdiger</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Monokulti</h2>
<p style="text-align: justify;"><em>Betrifft „Besuch in Neukölln“ in Ausgabe 21/26 vom 07.10.2026 von M. Hauke</em><br />
Lieber Herr Hauke,<br />
Yascha Mounk hat es uns doch im März 2022 angekündigt: „Wir wagen hier ein Experiment, das in der Geschichte einzigartig ist. Und zwar, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“<br />
Frau Miosga hat Yascha Mounk allerdings nicht gefragt, was er mit „Verwerfungen“ gemeint hat. Am Ende wird es wohl eine monokulturelle „Demokratie“ werden.<br />
<strong>H. Kleinke</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">China – nur eine Diktatur</h2>
<p style="text-align: justify;">Vom 5. bis 20. September 2026 war ich als Tourist im „Reich der Mitte“ China unterwegs. Die Reise begann in Peking (mehr als 20 Mio Einwohner) und führte mich über Xian (12 Mio E.), Guilin („nur“ 4,6 Mio E.), die Reisfelder von Longshen nach Shanghai (24 Mio E.), wo die Tour schließlich endete. Begleitet wurden wir in dieser Zeit von fünf Reiseleitern beiderlei Geschlechts, was die Gelegenheit bot, verschiedene Antworten zu gleichen Fragebereichen zu erhalten. Keinesfalls werde ich den Anspruch erheben, nun ein China-Experte zu sein, schon gar nicht ins Horn unserer Staatsmedien stoßen; vielmehr möchte ich nachfolgend eigene Beobachtungen vorstellen, die mich mit Blick auf Deutschland beschäftigen. Der Leser möge eigene Vergleiche ziehen.<br />
In den Millionenstädten waren wir meist im Kleinbus unterwegs. Mein Blick auf den Straßenverkehr zeigte mir, dass vergleichsweise viele E-Autos (meist Mittelklasse) unterwegs waren. Deutsche Autos übrigens meist als Verbrenner. Nach Auskunft eines Reiseleiters ist der billigste Tesla schon ab ca. 10.000 Euro zu haben. Tesla produziert selbst in China. Ansonsten wird der Straßenverkehr von E-Mopeds dominiert. Was, wie ich selbst erfahren musste, aufgrund geringer Lautstärke nicht ungefährlich für Deutsche ist. Bekommt man übrigens schon ab 200 Euro. Auf die Frage deutscher Touristen nach Strompreisen/Stromversorgung erfuhren wir, dass China über einen Strommix verfügt – Hauptenergiequelle ist die Wasserkraft; daneben hörten wir vom gezielten Neubau kleinerer Atomkraftwerke und sahen Windräder, Solaranlagen –, der so viel Strom bietet, dass er nicht nur billig ist (höchstens 0,30 € pro KWh an öffentlichen Ladesäulen, nachts wesentlich billiger), sondern auch „großzügig“ verbraucht wird. Letzteres erlebten wir in Xian, wo eine 12 km lange Stadtmauer jede Nacht hell erleuchtet war. Neben dem derzeitig existierenden weltgrößten Wasserkraftwerk plant China weitere noch leistungsstärkere Wasserkraftwerke. Und kein Reiseleiter äußerte Zweifel daran, dass diese Werke gebaut werden. Vermutlich hat China kein Wirtschaftsgenie Habeck.<br />
Überrascht hat mich auf diesem Trip die Sauberkeit auf Straßen, Plätzen und in Parks; zugegebenermaßen in Touri-Zonen. In Parks konnte ich weder Laub noch Restmüll entdecken; dafür neben allgegenwärtigen Kameras emsig fegende/harkende/sammelnde Chinesen vornehmlich höheren Lebensalters (Bürgergeld ist unbekannt und die Renten sind meist niedrig). Ähnliches gilt für große Straßen, aber vor allem auch auf Bahnhöfen und in der U-Bahn (Peking, Shanghai). In letzteren waren keine Graffitis, zerkratzte Scheiben oder Müll zu entdecken. Muss wohl in der Diktatur so sein. Dass es auch anders ist, erlebte ich auf meiner Solo-Tour auf Nebenstraßen in Shanghai. Dort fühlte ich mich teilweise an Berlin erinnert.<br />
Nun zum Lieblingsthema unserer Staatsmedien – der Dauerüberwachung. Ja, ich habe im öffentlichen Raum überall Kameras entdeckt – die auch für jedermann sichtbar sind – und die permanenten Sicherheitskontrollen in Bahnhöfen, Flughäfen, aber auch vor Sehenswürdigkeiten empfand ich als nervend. Die Chinesen scheinen daran gewöhnt. Offenbar auch daran, dass es wenig Kriminalität gibt – ich habe nie eine Tätlichkeit, noch einen Diebstahl feststellen können (ich habe in Berlin jahrelang Erfahrungen im Sicherheitsbereich sammeln können). Auch wenn Autofahrer sich permanent anhupen, auch dort keine Tätlichkeit. Selbst auf Solo-Tour in ärmeren Vierteln Shanghais fühlte ich mich sicher; im Gegensatz zu bestimmten Kiezen Berlins. Auf den Straßen war Polizei kaum sichtbar; die Sicherheitskontrollen sind eh schon personalintensiv.<br />
Mein Fazit: China ist ein reizvolles Land. Alle Reiseleiter betonten, dass der ökonomische Aufholprozess erst 1990 begonnen habe (auf sehr niedrigem Startniveau) – und wer bereit ist, Touristenpfade zu verlassen, wird neben Licht auch genügend Schatten finden. Aber – während der Reise habe ich nicht an Diktatur gedacht. Vielleicht, weil ich mich wohler als in „unserer Demokratie“ gefühlt habe?<br />
<strong>Dr. Klaus Dittrich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-9610 size-full" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/10/Biener-22-2026.jpg" alt="" width="500" height="693" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/10/Biener-22-2026-200x277.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/10/Biener-22-2026-216x300.jpg 216w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/10/Biener-22-2026-400x554.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/10/Biener-22-2026.jpg 500w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
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			</item>
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		<title>Ein Besuch in Neukölln</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/ein-besuch-in-neukoelln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 11:58:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Michael Hauke Bei der 0:1-Niederlage der deutschen Nationalmannschaft gegen Griechenland standen neun Spieler mit Migrationshintergrund in der Startelf. Neun von elf. Bei Facebook und auf meinem Telegram-Kanal schrieb ich dazu: „Mir fällt die Identifikation mit dieser Nationalmannschaft immer schwerer.“ Natürlich geht mir das nicht allein so: viele kommentierten das unter dem Beitrag ähnlich.  [...]</p>
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<p style="text-align: justify;"><strong><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-6132" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-200x270.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg 222w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-400x540.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu.jpg 507w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" /></strong><strong>Von Michael Hauke<br />
</strong>Bei der 0:1-Niederlage der deutschen Nationalmannschaft gegen Griechenland standen neun Spieler mit Migrationshintergrund in der Startelf. Neun von elf.<br />
Bei Facebook und auf meinem Telegram-Kanal schrieb ich dazu: „Mir fällt die Identifikation mit dieser Nationalmannschaft immer schwerer.“ Natürlich geht mir das nicht allein so: viele kommentierten das unter dem Beitrag ähnlich. Aber der reflexhafte Shitstorm war erwartbar: „Rassist“, „Nazi-Gelaber“, „Ausländerhass“ usw.<br />
Interessant waren zwei Anrufe, die mich im Verlag erreichten. Ein gebürtiger Türke sagte mir: „Das würden wir uns in der Türkei niemals gefallen lassen, wenn es nur noch ausländische Spieler in unserer Nationalmannschaft gäbe.“ Und ein Grieche, der bei dem Spiel in Augsburg sogar im Stadion war, fasste es so zusammen: „Es sah aus, als würde Griechenland gegen Marokko oder Ghana spielen. Das ist doch keine deutsche Nationalmannschaft mehr.“ Beide Anrufer leben seit Jahrzehnten in Deutschland und sind hier integriert. Sie gucken auf Deutschland aus einer anderen Perspektive als mancher Einheimische: „Wieso gebt Ihr Euer eigenes Land auf?“<br />
Die Nationalelf war immer ein Spiegelbild dieses Landes. Das war 1954 so, als das Wirtschaftswunder und das „Wunder von Bern“ zusammenfielen, und das war 1990 so, als zum WM-Sieg auch noch die Wiedervereinigung kam. Es ist leider auch 2026 so, wenn ein Land, geprägt von Niedergang und Massenmigration, eine spiegelbildliche Nationalelf hat, eben auch geprägt von Niedergang und Massenmigration.<br />
Als ich die Nationalelf kommentierte, stand ich unter dem Eindruck eines Besuches in Neukölln. Am Freitag vor der Berlin-Wahl war ich dort. Der Weg mit dem Auto und erst recht zu Fuß hat mich mitgenommen. Überall Dreck und Müll, laut streitende Menschen, die ich nicht verstehe, „Free Gaza“-Graffitis an den Wänden, kein einziges deutsches Gesicht auf der Straße, dafür verschleierte Frauen, bärtige Männer, die Werbung der Geschäfte in ausländischer Sprache, teils sogar in arabischer Schrift. Das alles wissen wir, aber wenn man es selbst sieht, ist das etwas anderes. Ich fühle mich fremd. Fremd im eigenen Land.<br />
Vor Ort erklärt mir eine Lehrerin: „Was heißt hier ,kein deutsches Gesicht‘? Das sind alles Deutsche! Hier ist es schön bunt! Wo kommen Sie her? Aus Brandenburg? Haben Sie da keine Angst vor den ganzen Nazis?“<br />
Bei der Rückfahrt ist es bereits stockdunkel. Das Navi führt mich über die Sonnenallee. Von dem, was früher Berlin oder Deutschland war, sind hier nur noch die Straßenschilder übrig. Bin ich in Damaskus oder Beirut? Auch dort hat der Islam das frühere Miteinander der Kulturen beendet.<br />
Wenn es so viele Deutsche gibt, die das alles wunderschön und bunt und Multikulti finden, dann muss ich auch das Recht haben, das nicht schön zu finden. Von Multikulti ist hier nichts zu sehen und von bunt schon gar nicht. Beim besten Willen nicht. Das ist Monokulti.<br />
Ich fahre über die Wildenbruchstraße nach Treptow; das Stadtbild sieht hier inzwischen nicht viel anders aus, nur nicht ganz so viele Menschen auf der Straße. Die Neuköllnisierung schreitet voran und wird in Alt-Treptow nicht Halt machen. Was in zehn, zwanzig Jahren in ganz Berlin, in ganz Deutschland sein wird, kann man sich an einer Hand abzählen.<br />
Drei Tage später wurde in Berlin gewählt. Die höchsten Ergebnisse erzielte die Linkspartei dort, wo der Anteil der islamischen Bevölkerung am größten ist: In Neukölln sind es in vielen Wahlbezirken knapp unter, in Kreuzberg sogar über 60%. Auch in den Teilen Treptows, durch die ich gefahren bin, sind es mehr als 40%. Aus der einstigen Ostpartei ist nicht über Nacht eine Westpartei geworden, sondern eine Islampartei. Den Wahlsieg feierte die Linke mit kurdischen und türkischen Kreistänzen und mit Clans, die die organisierte Kriminalität beherrschen. Der Neuköllner Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak redet einen Remmo-Sohn mit „Bruder“ an. Gemeinsam mit der Spitzenkandidatin Elif Eralp gründete Ferat Koçak 2019 die Gruppe „Links-Kanax“, die darauf abzielte, das islamische und islamistische, das „kanakische“ Milieu, wie sie es nennen, in die Kampagnen einzubinden. Im Gründungsmanifest von „Links-Kanax“ vom 22. Juni 2019 heißte es: „Wir müssen mehr Kanax für die Partei begeistern.“ Und das gelingt mit gigantischem Erfolg. 51% der muslimischen Wähler in Berlin stimmten für die Linke.<br />
Zum ersten Mal wurde bei einer deutschen Wahl deutlich, welche Macht der Islam inzwischen hat. Nicht nur sichtbar auf der Straße, sondern bei der Stimmabgabe – ermöglicht durch die doppelte Staatsbürgerschaft. Bei der Berlin-Wahl waren rund 500.000 Menschen mit Migrationshintergrund wahlberechtigt. Und das soll weiter ausgebaut werden. Ein zentrales Wahlversprechen der Linken ist nicht nur die noch schnellere Einbürgerung, sondern auch das Wahlrecht für jeden in Berlin lebenden Ausländer. Insgesamt beläuft sich die Gruppe von Migranten mit und ohne doppelte Staatsbürgerschaft in Berlin auf 1,7 Millionen Menschen. Ein gigantisches Potential, das die islamische Linke zu heben versucht. Elif Eralp erklärte, dass sie von einem irgendwie gearteten Integrationsansatz überhaupt nichts halte, im Gegenteil. Als Mitglied einer Migrantenorganisation war ihr Postulat nach eigener Aussage: „Integration? Nein, danke!“ Genauso sieht es in Neukölln auch aus.<br />
Man kann das beurteilen, wie man will, aber hier denkt eine Partei und insbesondere deren islamische („links-kanakische“) Strömung nicht kurzfristig, sondern wirklich strategisch. Die (finanzielle) Unterstützung der Clans dürfte ihr sicher sein, denn gleichzeitig soll die Polizei abgebaut, deren Befugnisse beschnitten und Polizisten durch Sozialarbeiter ersetzt werden. Große Teile der muslimischen Migranten leben in einer parallelen Welt, mit eigener religiöser Kleiderordnung, mit eigener Hierarchie, mit eigenen Gesetzen und in eigenen Clans. Revier- und Familienkämpfe werden auf offener Straße ausgetragen.<br />
Es vergeht kaum eine Woche in der Hauptstadt ohne Schießereien, – Messer- und Machetenattacken gehören eh zum Alltag. Die jetzt schon machtlose, teilweise lächerlich agierende Polizei soll sich gefälligst ganz raushalten.<br />
Wird all das gelingen? Die Frage müsste eher lauter: Kann das noch verhindert werden? Eher nicht, denn erstens haben wir es mit einer klar ausformulierten Strategie der Muslimbruderschaft zu tun. Die Vorgabe ihres Vordenkers Yusuf al-Qaradawi lautet: „Wir werden Europa erobern, nachdem wir zweimal gescheitert sind. Der Islam wird zurückkehren, diesmal nicht mit dem Schwert, sondern mit der Da‘wa.“ Zweitens wird diese Strategie ausgerechnet von denen unterstützt, die erobert werden sollen, denn Kritik an der Ausbreitung des Islams ist in Deutschland „antimuslimischer Rassismus“ und „Islamophobie“. Berlin hat jüngst einen extra Gedenktag eingeführt. Am 15. März wird nun jährlich der „Tag gegen Islamfeindlichkeit“ begangen. Wer darin eine Täter-Opfer-Umkehr erkennt, ist islamophob. Kein Wunder, dass immer weniger den Mut aufbringen, diese Strategie zu durchkreuzen. Zuwanderung und Geburtenrate, aber auch die Massen-Auswanderung junger Deutscher werden ihr übriges tun. Die Zeit läuft für „Links-Kanax“.<br />
Was wir erleben, ist ein Prozess, der über Jahrzehnte ermöglicht wurde, indem jeder, der warnend auf Ghetto-Bildung, Ausländergewalt, organsierte Clan-Kriminalität und die Islamisierung ganzer Städte hingewiesen hat, stigmatisiert wurde. Die Identität von Gewalttätern, insbesondere bei antisemitischer und homophober Gewalt, ist jahrzehntelang vertuscht worden und deren Taten als „rechte Gewalt“ in die Statistik eingegangen. So konnte etwas entstehen, dem man nicht mehr Herr wird. Jetzt, wo es zu spät ist, sagt der Pressesprecher der Berliner Polizeigewerkschaft bei WELT: „Dann fällt nicht nur die Hauptstadt, dann fällt ganz Deutschland.“<br />
Nach meinem Neukölln-Besuch und der ethnischen Wahl frage ich mich: Ist die Hauptstadt nicht längst gefallen? Und was wird aus ganz Deutschland?</p>
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		<title>Oder-Spree: Medizinische Versorgung in Gefahr?</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/oder-spree-medizinische-versorgung-in-gefahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 11:45:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die medizinische Versorgung in Beeskow steht aufgrund von Defiziten und der anstehenden Krankenhausreform unter starkem Druck. Das kommunale Krankenhaus steckt tief in den roten Zahlen. Auch nach einem Zuschuss von 4 Millionen Euro im letzten Jahr benötigt der Beeskower Krankenhausstandort nun weitere Mittel, um die drohende Insolvenz abzuwenden. Um den Krankenhausbetrieb auch im Jahr  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;">Die medizinische Versorgung in Beeskow steht aufgrund von Defiziten und der anstehenden Krankenhausreform unter starkem Druck. Das kommunale Krankenhaus steckt tief in den roten Zahlen. Auch nach einem Zuschuss von 4 Millionen Euro im letzten Jahr benötigt der Beeskower Krankenhausstandort nun weitere Mittel, um die drohende Insolvenz abzuwenden. Um den Krankenhausbetrieb auch im Jahr 2027 finanziell abzusichern, soll der Kreistag am Abend des 7. Oktober über die Bereitstellung eines Liquiditätskredites in Höhe von 7 Millionen Euro entscheiden.<br />
Weitere mögliche Zukunftsmodelle für das Oder-Spree-Krankenhaus werden vom Landkreis geprüft:<br />
1. Weiterentwicklung des Standortes mit einem externen oder privaten Partner.<br />
2. Neuausrichtung mit engerer Verknüpfung von stationären und ambulanten Angeboten.<br />
3. Weiterbetrieb in kommunaler Hand durch fortlaufende finanzielle Unterstützung des Landkreises.<br />
Laut Medienberichten favorisiert der Landrat Frank Steffen einen Verkauf der Klinikgesellschaft, während eine drastische Verkleinerung ebenfalls im Raum steht.<br />
Die Krankenhauslandschaft in Deutschland befindet sich im Wandel. Mit der Krankenhausreform verändern sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Krankenhäuser grundlegend. Künftig wird stärker festgelegt, welche medizinischen Leistungen ein Krankenhaus anbieten kann und welche personellen, fachlichen und strukturellen Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen.<br />
Für den Krankenhausstandort in Beeskow bedeutet dies, dass die bisherigen Strukturen unter den neuen Rahmenbedingungen nicht unverändert fortgeführt werden können. Eine Weiterentwicklung des Standortes ist deshalb notwendig. Für den Landkreis steht dabei die langfristige und verlässliche medizinische Versorgung der Menschen in der Region im Mittelpunkt.<br />
Um den Krankenhausbetrieb auch im Jahr 2027 finanziell abzusichern, wird der Kreistag über die Bereitstellung eines Liquiditätskredites in Höhe von 7 Millionen Euro entscheiden.<br />
Mit dem vorgesehenen Liquiditätskredit soll der finanzielle Rahmen geschaffen werden, um den Krankenhausbetrieb im kommenden Jahr aufrechtzuerhalten und zugleich die notwendige Zeit für die Entwicklung einer langfristig tragfähigen Perspektive für den Standort zu schaffen.<br />
Für die Zukunft werden drei konkrete Modelle geprüft:<br />
<strong>• Kooperation mit einem anderen Träger:</strong> Der Krankenhausbetrieb könnte gemeinsam mit einem externen beziehungsweise privaten Träger in einer neuen Struktur weiterentwickelt werden.<br />
<strong>• Weiterentwicklung zu einem erweiterten medizinischen Versorgungsangebot:</strong> Stationäre und ambulante Angebote könnten am Standort neu miteinander verbunden und bedarfsgerecht weiterentwickelt werden.<br />
<strong>• Fortführung von Krankenhausstrukturen mit finanzieller Unterstützung:</strong> Eine weitere Möglichkeit ist die Fortführung eines Krankenhausbetriebes mit entsprechenden finanziellen Zuschüssen des Landkreises.<br />
Welche dieser Varianten umgesetzt wird und wie sie konkret ausgestaltet werden kann, ist derzeit noch nicht entschieden. Dazu laufen Gespräche und Prüfungen. Einzelheiten können deshalb zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht belastbar dargestellt werden.<br />
Landrat Frank Steffen erklärt: <em>„Unser Ziel ist klar – wir wollen die medizinische Versorgung für die Menschen in unserer Region langfristig sichern. Mit der vorgesehenen Entscheidung im Kreistag wollen wir zunächst die finanziellen Voraussetzungen dafür schaffen, den Krankenhausbetrieb auch 2027 aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig arbeiten wir an drei konkreten Perspektiven für die Zeit danach. Wir werden nichts versprechen, was noch nicht entschieden ist. Aber wir werden transparent informieren, sobald belastbare Ergebnisse vorliegen.“</em><br />
Dem Landkreis ist bewusst, dass die bevorstehenden Veränderungen insbesondere bei den Beschäftigten des Krankenhauses, aber auch bei Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen Fragen und Sorgen auslösen. Deshalb wird der Landkreis über die weiteren Schritte kontinuierlich und transparent informieren sobald belastbare Aussagen getroffen werden können.<br />
<em>„Ich weiß, mit wie viel Engagement die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Tag für die Menschen in unserer Region da sind. Mir ist deshalb wichtig, eine Lösung zu finden, die eine gute medizinische Versorgung vor Ort sichert und gleichzeitig möglichst viele Arbeitsplätze erhält. Dafür werde ich mich mit aller Kraft einsetzen“</em> so Landrat Frank Steffen.<br />
Der nächste konkrete Schritt ist die Entscheidung des Kreistages über die finanzielle Absicherung des Krankenhausbetriebes für 2027. Im Anschluss daran werden die drei Perspektiven für die langfristige Entwicklung des Standortes mit den zuständigen Gremien und Beteiligten vertieft beraten und weiter konkretisiert.<br />
<strong>Landkreis Oder-Spree</strong></p>
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		<title>Uferwege durchgängig für alle – keine neue Bebauung in Ufernähe!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/uferwege-durchgaengig-fuer-alle-keine-neue-bebauung-in-ufernaehe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 11:31:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die letzte Gemeindevertretersitzung vom Amt Tauche fand am 24.09.2026 statt. Ich hatte wieder einmal nach sehr umfangreicher Ausarbeitung (incl. Unterschriftensammlung) das Thema: „Freie Uferwege!“ eingebracht, Punkt 14. In der Bürgerfragestunde (Pkt. 5) wurde mir vom Versammlungsleiter vorne weg mitgeteilt, dass ich bei dem von mir eingebrachten Thema im Punkt 14 kein weiteres Rederecht bekommen  [...]</p>
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1989 rief man „Wir sind das Volk“ und es ging um „gläserne Rathäuser“, um demokratische Mitbestimmung, keine Ausgrenzung etc. Dies gilt heute offensichtlich nicht mehr; als ob es das eigentlich nie gegeben hat.<br />
Im Kern ging es mir lediglich darum, dass die Gemeinde den durchgängigen Spreeuferweg lediglich formell ins sog. Straßenverzeichnis – was Wanderwege gleichrangig einschließt – zu verschriftlichtlichen, um ihn für unsere Nachkommen in der Zukunft zu sichern. Ich wies mehrmals darau hin, dass das für das finanziell klamme Amt Tauche als Behörde kostenlos ist!<br />
Spätestens seit dem der Landrat von LOS im vergangenen Jahr in Sachen Uferweg vor dem Gericht in Frankfurt (Oder) gewonnen hatte, gilt auch der durchgängige Uferweg der Spree im Amtsgereich Tauche prinzipiell als gewidmet (Widmungsfixtion; vgl. Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) am 10.07.2025 AZ.: VG 6K 1279/19).<br />
Ich hatte leider von Anfang an den Eindruck, dass die Gemeinde meinen Antrag wohl ablehnen möchte und so kam es dann auch, ohne klassische Diskussion.<br />
Damit konnte ich bis jetzt auch grundsätzlich nicht einmal ein STOPP (s. Blaue Kreuze) weiterer neuer Zäune bis in die Spree erreichen; müssen notgedrungen weiterhin mit dieser Gefahr leben!<br />
Wohlwollen im Sinne des Wohls der Allgemeinheit war im Prinzip für mich bei der Aufregung nicht wahrnehmbar. Ich hätte mir gewüscht, dass aus dem zahlreich anwesenden Publikum entsprechende Reaktionen, Nachfragen etc. gekommen wären. Mir ist wieder einmal bewusst geworden, dass die Gemeinden prinzipiell mit Absicht klein gehalten werden. So war es nicht verwunderlich, dass die Gemeinde sehr große Angst vor Folgekosten (fiktive), die durch die ggf. vorgesehene Ertüchtigung eines festgeschrieben Uferweges auf sie zukommen könnte.<br />
Z.B. ist für die Uferbewirtschaftung (Gewässer erster Ordnung), Baumpflege etc. das Landesamt für Umwelt zuständig. Vergangenes Jahr habe ich aber selbst erlebt, wie diesbezüglich beauftragte Dritte nicht ans Ufer rankamen, weil die Versperrergrundstücke nicht bewohnt sind und mich um Rat fragten.<br />
Ich sage immerk, der Uferweg als einfacher Trampelpfad war 1.000 Jahre frei und da war auch noch nie ein Winterdienst erforderlich. Offensichtlich hat man uns hier eine fremdbestimmte Gesetzeslage übergestülpt, die nicht harmonisch im Zusammenhang wirkt, nicht klar und eineindeutig für die Mehrheit der Bürger und Bürgerinnen.<br />
Trotzdem habe ich bis jetzt erreicht, dass die Gemeinde sinngemäß keine neue Bebauung in Ufernähe (Überschwemmung etc.) mehr zulassen will. Davon weiß die nachfolgende Generation an Gemeindevertretern dann aber unter Umständen nichts mehr.<br />
Vor 25 Jahren hat man uns die Freiheit an der Spree genommen. Beim Kampf für freie Uferwege stieß ich u.a. darauf, dass Wissenschaftler sagen: „Die Menschen sind Ufergucker“. Vielleicht können Sie das bei Gelegenheit auch mal an sich selbst beobachten?<br />
<strong>Ray Höpfner</strong></p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-8" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 9</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 1</span></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Das prangere ich an, das ist nicht nett!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/das-prangere-ich-an-das-ist-nicht-nett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 10:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp War man eben noch auf dem Zenit seiner Jugend, scheint man plötzlich rasend schnell in Richtung Altersheim zu rutschen. Dabei fühlt man sich selbst doch noch so jung, irgendwie noch dazugehörig und relativ wenig abgenutzt. Aber das scheint wohl nur ein ganz persönliches Gefühl zu sein – ein ganz persönliches Trugbild.  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><strong><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-7914" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-269x300.jpg" alt="" width="269" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-200x223.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-269x300.jpg 269w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-400x446.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-600x669.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-768x856.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-800x892.jpg 800w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-919x1024.jpg 919w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025.jpg 1082w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" />von Jan Knaupp</strong><br />
War man eben noch auf dem Zenit seiner Jugend, scheint man plötzlich rasend schnell in Richtung Altersheim zu rutschen. Dabei fühlt man sich selbst doch noch so jung, irgendwie noch dazugehörig und relativ wenig abgenutzt. Aber das scheint wohl nur ein ganz persönliches Gefühl zu sein – ein ganz persönliches Trugbild. Oder? Während man selbst stolz ist, dass man es altersbedingt größtenteils ohne körperliche Ersatzteile, ohne große gravierende Fehlfunktionen und ohne einen erkennbaren gehirnspezifischen Rückbau bis hierher geschafft hat, scheint das personelle Umfeld bei der Zustandsbegutachtung doch eine andere Sicht auf Alters- und Abnutzungserscheinungen zu haben. So ist es jedenfalls bei mir. Während ich mir selbst, natürlich völlig objektiv und unvoreingenommen, täglich meine jugendliche und dynamische Ausstrahlung bestätige, gibt es vermehrt persönliche Angriffe auf meine Selbsteinschätzung. Ausgerechnet die Menschen, die mir eigentlich ihr Wohlwollen und ihre uneingeschränkte Loyalität schenken müssten, winken mir immer mal wieder mit besagten Zaunpfählen, geben plumpe aber angeblich nett gemeinte Hinweise, auf einen unausweichlich fortschreitenden körperlichen und geistigen Verfall. Ist man 50plus, gilt man als Gammelfleisch. Das prangere ich an, das ist nicht nett!<br />
Gab es bis vor Kurzem zu besonderen Anlässen als Geschenk noch eine gute Flasche edlen Hochprozentigen, eine aromatische Zigarre, einen Gutschein für ein wagemutiges Abenteuer oder eine Einladung zu einer bierseligen Vergnügung, fühlen sich mittlerweile einige Gutmeinende verpflichtet, dem „Alter“ entsprechend zu schenken. Auf den Glückwunschkarten wird einem jetzt zum „unaufhaltsamen Älterwerden (Zwinker, zwinker)“ gratuliert, plötzlich bekommt man statt der guten Pulle Rum nun scheinbar lebensverlängernde Elixiere in den Präsentkorb gepackt. Sogenannte Nahrungsergänzungsmittel sind hier voll im Trend. Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren, Pflanzenextrakte – die Pillendöschen und die altersgerechten Einnahmeempfehlungen gibt es gleich dazu. Das prangere ich an, das ist nicht nett!<br />
Auch diverse Teesorten stehen mittlerweile bei den Schenkenden hoch im Kurs. Bei den Beschenkten dagegen meist weniger. Auf den Teeverpackungen wird dann für den krümeligen Inhalt mit Bezeichnungen wie „Harmonie“, „Schlaf gut“, „Seelenwärmer“ und „Ruhekissen“ geworben. Wer will denn so etwas geschenkt bekommen? Ich nicht! Da fehlt ja letztendlich nur noch „Ruhe sanft“. Das prangere ich an, das ist nicht nett!<br />
Eine beliebte Geschenkidee sind auch die Brain-Power-Smarties. Diese sollen bei Verwirrungen im Oberstübchen helfen. Gehirnunterstützung in Kapselform. Mit Ginkgo, Ginseng, Brahmi und Hericium gegen eine schleichende geistige Umnachtung.<br />
Apropos geistige Umnachtung. Noch weht ja der Berliner Bär auf dem Roten Rathaus in der deutschen Bundeshauptstadt. Ich bin ja mal gespannt, wie lange noch? Sollte DIE LINKE dort einziehen, könnte sich das schnell ändern. Vielleicht flattert ja dann bald wieder Schwarz-Rot-Gold mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz im Wind. Oder kommt dann etwa die rote Fahne mit gelben Hammer, Sichel und Stern, die Palästina-Flagge oder gar gleich die Kampfflagge der Antifa an den Fahnenmast? Armer Bär, armes Berlin! Das prangere ich an, das ist nicht nett!<br />
Übrigens, Grips-Pillen hätten unserem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, im Volksmund mittlerweile Frank-Spalter Steinmeier genannt, sicherlich auch gut getan. Vielleicht hätte er sich dann hin und wieder an das verfassungsmäßige Gebot der Neutralität erinnert, hätte auf parteipolitische Polemik verzichtet und Wähler nicht als Systemfeinde oder Vulgärdemokraten beschimpft. Aber für eine Gehirnunterstützung in Kapselform ist es für ihn jetzt zu spät. Zum Glück endet seine Amtszeit am 18. März 2027. Dann bekommen wir aber ein neues Staatsoberhaupt vorgesetzt – ob wir wollen oder nicht.<br />
Und da wird mir schon wieder angst und bange. Wenn man denkt, schlimmer geht nimmer, muss man erkennen – schlimmer geht immer! Ich höre ihn schon förmlich, den neuen Bundespräsidenten Horst Schlämmer: „Isch kandidiere!“<br />
Das prangere ich an, das wäre nicht nett!</p>
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