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	<title>Nachrichten Archive | Hauke-Verlag</title>
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	<description>Zeitungen für Ostbrandenburg</description>
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	<title>Nachrichten Archive | Hauke-Verlag</title>
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		<title>Außer, man ist Deutscher</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/ausser-man-ist-deutscher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:39:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Michael Hauke Vorsicht! Wenn die Regierung von „Reformen“ redet, dann bedeutet das immer eine finanzielle Mehrbelastung der Menschen. Eine Steuerreform wird nie für Mindereinnahmen des Staates sorgen, sondern immer für eine Mehrbelastung der Bürger. Denken Sie nur an die Grundsteuer-„Reform“. Auch die Einkommensteuer (Stichwort: Spitzensteuersatz) und die Erbschaftssteuer stehen vor einer „Reform“. Das  [...]</p>
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</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vorsicht! Wenn die Regierung von „Reformen“ redet, dann bedeutet das immer eine finanzielle Mehrbelastung der Menschen. Eine Steuerreform wird nie für Mindereinnahmen des Staates sorgen, sondern immer für eine Mehrbelastung der Bürger. Denken Sie nur an die Grundsteuer-„Reform“.<br />
Auch die Einkommensteuer (Stichwort: Spitzensteuersatz) und die Erbschaftssteuer stehen vor einer „Reform“. Das wird unter dem Motto „Gerechtigkeit“ verkauft. Neid war schon immer das beste Argument.<br />
Auch bei der Mehrwertsteuer soll reformiert werden: um mindestens zwei Prozentpunkte soll es nach oben gehen, vielleicht auch um mehr. Im Koalitionsvertrag steht übrigens, dass es keine neuen Steuererhöhungen geben wird. Aber die Wahrheit, die zu allerletzt in einem Koalitionsvertrag zu finden ist, dürfte sich rasch ändern.<br />
Die CO₂-Abgabe, die defacto eine Klimasteuer ist, erhöht sich jedes Jahr. Seit ihrer Einführung im Jahr 2021 hat sie sich von 25 Euro pro Tonne auf 55 bis 65 Euro mehr als verdoppelt, was Öl, Gas, Benzin und Diesel deutlich verteuert. In Aussicht steht kurzfristig eine Erhöhung auf 120 Euro – bei strenger „Klimapolitik“ noch mehr, auf bis zu 240 Euro. Dafür, dass es auch nach Ende des Iran-Krieges keine Entlastung für den deutschen Autofahrer gibt, sorgt die Regierung. Wenn sich jemand über hohe Kraftstoffpreise freut, dann der Staat. Er hat in den vergangenen zwei Monaten rund eine Milliarde Euro mehr an Steuern auf Benzin und Diesel eingenommen. Natürlich hat die Regierung kein Interesse an „Obergrenzen“ oder gar fallenden Spritpreisen. Die jetzige Situation bedeutet ein sattes Plus. Und trotzdem ist für nichts Geld da. Außer für die Versorgung von Geflüchteten, wie Asylanten heute genannt werden. Diese Gruppe ist bei allen Sparmaßnahmen ausdrücklich ausgenommen.<br />
Das gilt auch für die Gesundheits-„Reform“, die uns ins Haus steht. Sie wird für erhebliche Zuzahlungen und Leistungsstreichungen sorgen. Auch hier werden „Geflüchtete“ nicht betroffen sein. Ich habe das mit ChatGPT diskutiert, während ich diesen Artikel schrieb. Bei jeder meiner Fragen in diese Richtung erschien ein rotes Banner: „Dieser Inhalt verstößt möglicherweise gegen unsere Nutzungsrichtlinien.“<br />
Nachdem Fragen nach der Versorgung von Geflüchteten gelöscht (!) wurden, weil sie gegen die Nutzungsrichtlinien verstießen, stellte ich ChatGPT folgende Frage: „Gibt es ein Land auf der Welt, in dem ich als Deutscher, der dorthin ohne Einkommen ausgewandert ist, alles bezahlt bekomme, wenn ich krank werde?“ Die Antwort der KI lautete: „Kurz gesagt: Nein – kein reguläres Gesundheitssystem eines anderen Landes bietet dir als dauerhaft eingewandertem Ausländer ohne Einkommen eine umfassende, dauerhaft kostenlose Vollversorgung wie eine Art automatisches Rundum-Gesundheitspaket.“<br />
Wenn ich aber nach der Situation des Rundum-Gesundheitspakets für Mi­granten in Deutschland frage, verstößt das „gegen unsere Nutzungsrichtlinien.“ Ich erzähle Ihnen das deshalb, weil es ein Schlaglicht darauf wirft, wie die Diskussion geführt wird. Deutsche, die ein Leben lang eingezahlt haben, sollen im Sinne des Solidarprinzips erhöhte Zuzahlungen und Leistungskürzungen hinnehmen. Sogar die Mitversicherung von Ehegatten und Kindern soll entfallen. Forderungen nach denselben Kürzungen bei den Leistungen für Millionen Ausländer wie bei den Deutschen sind jedoch tabu.<br />
Auch die „Sozialabkommen“ mit 21 verschiedenen Ländern weltweit werden nicht angetastet. Die Gesundheitsversorgung von z.B. in der Türkei oder auf dem Balkan lebenden Angehörigen, also Kindern und Ehefrauen, und sogar Eltern, bleibt bestehen. Wir zahlen die medizinische Vollversorgung von kostenlos mitversicherten Menschen sonst wo auf der Welt. Gleichzeitig soll die Beitragsfreiheit von mitversicherten Angehörigen in Deutschland gestrichen werden. Dazu passt, dass Deutschland Kindergeld in Höhe von mehr als einer halben Milliarde Euro pro Jahr ins Ausland zahlt. Auch das wird nicht angetastet.<br />
Dasselbe gilt für Geflüchtete, die entweder Bürgergeld beziehen oder nach dem Asylbewerberleistungsgesetz versorgt werden: für sie ändert sich nichts. Sie zahlen keine Beiträge und auch keine Zuzahlungen. Das gilt natürlich auch für Deutsche, die erwerbslos sind, aber der Unterschied besteht darin, dass dieses Sozialprinzip einst für sie geschaffen wurde und nicht für Menschen aus aller Herren Länder.<br />
Sprechen Sie mal mit Menschen, die im Krankenhaus arbeiten. Teure Operationen von extra hergebrachten Ausländern kennt jeder. Ohne Beiträge, ohne Zuzahlungen.<br />
Die größten Pull-Faktoren für die Masseneinwanderung bleiben bestehen. Daran wird nichts geändert. Was geändert wird, sind die Leistungen und Zuzahlungen derjenigen, „die schon länger hier leben“, wie Merkel die Deutschen nannte. Von Merkel stammt auch die CDU-Kampagne „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben!“ Man möchte ergänzen: Es sei denn, man ist Deutscher.</p>
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		<item>
		<title>Bürgermeisterwahl: Nein, ich bin nicht neutral!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/buergermeisterwahl-nein-ich-bin-nicht-neutral/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:38:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Sonntag ist Bürgermeister-Stichwahl. Die Wahlbeteiligung wird entscheidend. Bleibt Matthias Rudolph im Amt oder wird ein abgewählter SPD-Bundestagsabgeordneter, der in Fürstenwalde nicht einmal wahlberechtigt ist, für acht Jahre neuer Bürgermeister der größten Stadt im Landkreis Oder-Spree? Mathias Papendieck ist zwar SPD-Berufspolitiker, wird aber auf dem Wahlzettel als Einzelbewerber geführt. Wie es gelungen ist, seine  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;">Am Sonntag ist Bürgermeister-Stichwahl. Die Wahlbeteiligung wird entscheidend. Bleibt Matthias Rudolph im Amt oder wird ein abgewählter SPD-Bundestagsabgeordneter, der in Fürstenwalde nicht einmal wahlberechtigt ist, für acht Jahre neuer Bürgermeister der größten Stadt im Landkreis Oder-Spree?<br />
Mathias Papendieck ist zwar SPD-Berufspolitiker, wird aber auf dem Wahlzettel als Einzelbewerber geführt. Wie es gelungen ist, seine Parteizugehörigkeit zu verschleiern, bleibt ein Rätsel. Dafür stehen auf seinen Wahlplakaten die Logos aller Parteien, die den derzeitigen Zustand des Landes herbeigeführt haben: SPD, CDU, Linke und Grüne. Es sind dieselben Parteien, die den Stadthaushalt über lange Zeit vollständig ruiniert haben, ehe Matthias Rudolph in acht Jahren Amtszeit den Schuldenberg von 100 Millionen auf 20 Millionen Euro abgebaut und die lähmenden Kassenkredite vollständig zurückgeführt hat.<br />
Bislang hat die Stadt über ihre 100%ige Tochter Wohnungswirtschaft sogar ein Einkaufszentrum betrieben: die Fürstengalerie. Ein Erbe aus der Zeit der Bürgermeister Reim und Hengst. In der vergangenen Woche ist es endlich gelungen, die Fürstengalerie zu privatisieren und einen weiteren schweren Klotz am Bein der Stadt loszuwerden.<br />
Ich möchte nicht in diese Zeit zurück, in der die Parteien, die auf Papendiecks Wahlplakaten stehen, wieder das Ruder in Fürstenwalde übernehmen. Das Papendieck-Lager wirft mir vor, nicht neutral zu sein. Damit haben die vollkommen Recht! Ich beobachte die Fürstenwalder Politik seit über 35 Jahren. Da kann ich die Stadt nicht sehenden Auges ins Verderben rennen lassen.<br />
Das Heuchlerische bei dem Vorwurf ist, dass er genau aus der Allparteien-Ecke kommt, die sich gleichzeitig darüber freut, dass die Samariteranstalten ein großes Papendieck-Banner aufgehängt haben. Direkt daneben hängt: „Brandenburg zeigt Haltung!“ In dieser Stadt sind die Institutionen eben überhaupt nicht neutral. Aber ich muss es sein?<br />
Der Unterschied zwischen mir und den Sami-Anstalten besteht ganz einfach darin, dass beim Hauke-Verlag keine Stimmzettel angekreuzt werden und wir als Betreuer auch keine Leute zur Wahlurne begleiten. Allein drei Wahllokale sind auf dem Gelände der Samariteranstalten untergebracht. Das Mysterium Briefwahl kommt hinzu. Matthias Rudolph geht wohl mit einer riesigen Bürde in diese Stichwahl. Um sie auszugleichen, ist eine hohe Wahlbeteiligung derjenigen nötig, die keinen Bürgermeister wollen, der in Fürstenwalde wieder die Politik betreibt, die die Stadt an den Abgrund geführt hat. Ich bitte Sie persönlich: Gehen Sie am 26. April zur Wahl!</p>
<h2>Warum Matthias Rudolph so bekämpft wird</h2>
<p><em><strong>Wer verstehen will, worum es bei der BM-Wahl geht, sollte diese Artikel aus dem Jahr 2022 lesen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Artikel erschien am 27.09.2022, als eine Allparteien-Koalition versuchte, Bürgermeister Matthias Rudolph in der Stadtverordneten-Versammlung abzuwählen. Verleger Michael Hauke erinnerte sich vor vier Jahren daran zurück, wie alles anfing. Die FW spielte dabei eine entscheidende Rolle. Der Artikel geht in die Geschichte zurück und erklärt, wie Matthias Rudolph Bürgermeister wurde und warum ihn die Altparteien bis heute so bekämpfen. Wer die Situation verstehen will, sollte diesen Artikel aus 2022 lesen. Deshalb drucken wir ihn heute noch einmal:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Persönliche Erinnerungen an die Anfänge eines Störenfriedes</strong><br />
Die Auseinandersetzung, die aktuell in den dauernden Versuchen kulminiert, den Fürstenwalder Bürgermeister abzuwählen, gärt schon viele Jahre lang.<br />
Blicken wir zurück ins Jahr 2010. Nachdem Manfred Reim 20 Jahre Bürgermeister war, ging Ulrich Hengst, der Erste Beigeordnete, ins Rennen. Er hatte – genau wie Reim – fast alle Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung hinter sich. Hengst musste sich aber dem Votum der Wähler stellen. Zu dieser Zeit gab es genug Gründe, Kritik an der Amtsführung von Reim und Hengst zu üben. Über die stadteigene Wohnungswirtschaft betrieb Fürstenwalde mit der Fürstengalerie nicht nur ein defizitäres Einkaufscenter, sondern mit dem „Magnus“ auch noch ein Kaufhaus!<br />
Weitere kommunale Gesellschaften waren in Schieflage, und Reim/Hengst verzockten zweistellige Millionenbeträge mit undurchsichtigen Swap-Geschäften in der Schweiz. Alles wurde gedeckt und gedeckelt von einer Allparteien-Koalition. Es sollte bloß nicht an den Entscheidungen der Vergangenheit gerüttelt werden. Wer nachfragte, stieß auf eine Mauer des Schweigens, aber auch der Drohungen.<br />
Kurz vor der Wahl von Hengst zum Nachfolger von Reim betrat ein junger, freundlicher Mann unsere Verlagsräume und erklärte, dass er zu sehr vielen zwielichtigen Geschäften der Stadt recherchiert hätte. Ob er dazu in der FW Beiträge schreiben könnte? Da sich vieles mit meinen eigenen Erkenntnissen deckte, die aber bei weitem nicht in diese Tiefe gingen, gab ich dem jungen Mann grünes Licht. Es war: Matthias Rudolph.<br />
Er startete in der FW eine Artikelserie, die im Rathaus für Entsetzen, aber auch für Rätselraten sorgte. Irgendwann platzte dem Alt-Bürgermeister der Kragen, und Reim sagte mir im persönlichen Gespräch: „Diesen Rudolph gibt es überhaupt nicht! Das sind doch Sie, der unter falschem Namen schreibt!“<br />
Dieser Gefühlsausbruch von Manfred Reim zeigte die völlige Ratlosigkeit, die im Rathaus herrschte.<br />
Wenig später entstand aus Matthias Rudolphs Artikelserie ein ernsthaftes kommunalpolitisches Engagement, und er gründete mit Mitstreitern das „Bündnis Fürstenwalder Zukunft“ (BFZ).<br />
In den folgenden acht Jahren Bürgermeisterzeit von Ulrich Hengst ging es wie gewohnt weiter. Der Bürgermeister regierte mit seiner Allparteien-Koalition. Die Zockereien mit den Zins-Swap-Geschäften in der Schweiz war sicher nicht allen Stadtverordneten geheuer, aber sie wurden nachträglich abgenickt. Keiner fragte nach. Außer Matthias Rudolph, der sich in dieses Thema eingearbeitet hatte und den entstehenden Schaden für die Stadt prophezeite. Die anderen wollten von diesem Nestbeschmutzer und seinen Vorwürfen nichts wissen.<br />
Im Jahr 2018 gab es die nächsten Bürgermeisterwahl. Sie wurde von Matthias Rudolph haushoch gewonnen. Er lag im ersten Wahlgang bei 52,2%, während Amtsinhaber Hengst auf nur 34,5% kam.<br />
Die Fürstenwalder wählten den Neuanfang! Aber da hatten sie die Rechnung ohne die Stadtverordneten gemacht. Sie kündigten von Anfang an, den parteilosen Bürgermeister zu blockieren – in aller Öffentlichkeit.<br />
Bei der darauffolgenden Kommunalwahl wurde das BFZ stärkste Fraktion, auf dem zweiten Platz landete die AfD. Alle anderen Parteien, die jahrelang die Posten unter sich aufteilten und jedes noch so dubiose Geschäft des Bürgermeisters abnickten, landeten auf den hinteren Plätzen. Die Wut wurde dadurch nicht kleiner, die Konfrontation immer größer. Matthias Rudolph, dieser Störenfried, musste weg! Nachdem die etablierten Parteien am 30. Juli in der Stadtverordnetenversammlung mit ihrem Abwahlantrag deutlich gescheitert sind, gibt es nun ein Bürgerbegehren einer Initiative „Neuanfang“. In ihrem Heft, das zur Abwahl von Matthias Rudolph aufruft, kommt auch Ex-Bürgermeister Manfred Reim zu Wort, der sich für einen Neuanfang ausspricht. Man möchte ihm entgegenhalten: Matthias Rudolph ist der Neuanfang! Genau dafür wurde er vor vier Jahren mit großer Mehrheit gewählt!<br />
Was hier propagiert wird – und wofür Manfred Reim symbolisch steht – ist der Rückfall in alte Zeiten, als ein kleiner Kreis machte, was er wollte.<br />
<strong>Michael Hauke</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Allparteien-Koalition versucht nun erneut, Matthias Rudolph aus dem Amt zu bekommen. Der reisende SPD-Berufspolitiker Mathias Papendieck ist dafür ihr Mann. Matthias Rudolph ist der Gegenpol des alten Filzes. Deswegen wird er so bekämpft.</p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-2" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.201</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 23</span></div></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/buergermeisterwahl-nein-ich-bin-nicht-neutral/">Bürgermeisterwahl: Nein, ich bin nicht neutral!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum Matthias Rudolph so bekämpft wird</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/warum-matthias-rudolph-so-bekaempft-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:36:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer verstehen will, worum es bei der BM-Wahl geht, sollte diese Artikel aus dem Jahr 2022 lesen Dieser Artikel erschien am 27.09.2022, als eine Allparteien-Koalition versuchte, Bürgermeister Matthias Rudolph in der Stadtverordneten-Versammlung abzuwählen. Verleger Michael Hauke erinnerte sich vor vier Jahren daran zurück, wie alles anfing. Die FW spielte dabei eine entscheidende Rolle. Der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/warum-matthias-rudolph-so-bekaempft-wird/">Warum Matthias Rudolph so bekämpft wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
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<p style="text-align: justify;">Dieser Artikel erschien am 27.09.2022, als eine Allparteien-Koalition versuchte, Bürgermeister Matthias Rudolph in der Stadtverordneten-Versammlung abzuwählen. Verleger Michael Hauke erinnerte sich vor vier Jahren daran zurück, wie alles anfing. Die FW spielte dabei eine entscheidende Rolle. Der Artikel geht in die Geschichte zurück und erklärt, wie Matthias Rudolph Bürgermeister wurde und warum ihn die Altparteien bis heute so bekämpfen. Wer die Situation verstehen will, sollte diesen Artikel aus 2022 lesen. Deshalb drucken wir ihn heute noch einmal:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Persönliche Erinnerungen an die Anfänge eines Störenfriedes</strong><br />
Die Auseinandersetzung, die aktuell in den dauernden Versuchen kulminiert, den Fürstenwalder Bürgermeister abzuwählen, gärt schon viele Jahre lang.<br />
Blicken wir zurück ins Jahr 2010. Nachdem Manfred Reim 20 Jahre Bürgermeister war, ging Ulrich Hengst, der Erste Beigeordnete, ins Rennen. Er hatte – genau wie Reim – fast alle Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung hinter sich. Hengst musste sich aber dem Votum der Wähler stellen. Zu dieser Zeit gab es genug Gründe, Kritik an der Amtsführung von Reim und Hengst zu üben. Über die stadteigene Wohnungswirtschaft betrieb Fürstenwalde mit der Fürstengalerie nicht nur ein defizitäres Einkaufscenter, sondern mit dem „Magnus“ auch noch ein Kaufhaus!<br />
Weitere kommunale Gesellschaften waren in Schieflage, und Reim/Hengst verzockten zweistellige Millionenbeträge mit undurchsichtigen Swap-Geschäften in der Schweiz. Alles wurde gedeckt und gedeckelt von einer Allparteien-Koalition. Es sollte bloß nicht an den Entscheidungen der Vergangenheit gerüttelt werden. Wer nachfragte, stieß auf eine Mauer des Schweigens, aber auch der Drohungen.<br />
Kurz vor der Wahl von Hengst zum Nachfolger von Reim betrat ein junger, freundlicher Mann unsere Verlagsräume und erklärte, dass er zu sehr vielen zwielichtigen Geschäften der Stadt recherchiert hätte. Ob er dazu in der FW Beiträge schreiben könnte? Da sich vieles mit meinen eigenen Erkenntnissen deckte, die aber bei weitem nicht in diese Tiefe gingen, gab ich dem jungen Mann grünes Licht. Es war: Matthias Rudolph.<br />
Er startete in der FW eine Artikelserie, die im Rathaus für Entsetzen, aber auch für Rätselraten sorgte. Irgendwann platzte dem Alt-Bürgermeister der Kragen, und Reim sagte mir im persönlichen Gespräch: „Diesen Rudolph gibt es überhaupt nicht! Das sind doch Sie, der unter falschem Namen schreibt!“<br />
Dieser Gefühlsausbruch von Manfred Reim zeigte die völlige Ratlosigkeit, die im Rathaus herrschte.<br />
Wenig später entstand aus Matthias Rudolphs Artikelserie ein ernsthaftes kommunalpolitisches Engagement, und er gründete mit Mitstreitern das „Bündnis Fürstenwalder Zukunft“ (BFZ).<br />
In den folgenden acht Jahren Bürgermeisterzeit von Ulrich Hengst ging es wie gewohnt weiter. Der Bürgermeister regierte mit seiner Allparteien-Koalition. Die Zockereien mit den Zins-Swap-Geschäften in der Schweiz war sicher nicht allen Stadtverordneten geheuer, aber sie wurden nachträglich abgenickt. Keiner fragte nach. Außer Matthias Rudolph, der sich in dieses Thema eingearbeitet hatte und den entstehenden Schaden für die Stadt prophezeite. Die anderen wollten von diesem Nestbeschmutzer und seinen Vorwürfen nichts wissen.<br />
Im Jahr 2018 gab es die nächsten Bürgermeisterwahl. Sie wurde von Matthias Rudolph haushoch gewonnen. Er lag im ersten Wahlgang bei 52,2%, während Amtsinhaber Hengst auf nur 34,5% kam.<br />
Die Fürstenwalder wählten den Neuanfang! Aber da hatten sie die Rechnung ohne die Stadtverordneten gemacht. Sie kündigten von Anfang an, den parteilosen Bürgermeister zu blockieren – in aller Öffentlichkeit.<br />
Bei der darauffolgenden Kommunalwahl wurde das BFZ stärkste Fraktion, auf dem zweiten Platz landete die AfD. Alle anderen Parteien, die jahrelang die Posten unter sich aufteilten und jedes noch so dubiose Geschäft des Bürgermeisters abnickten, landeten auf den hinteren Plätzen. Die Wut wurde dadurch nicht kleiner, die Konfrontation immer größer. Matthias Rudolph, dieser Störenfried, musste weg! Nachdem die etablierten Parteien am 30. Juli in der Stadtverordnetenversammlung mit ihrem Abwahlantrag deutlich gescheitert sind, gibt es nun ein Bürgerbegehren einer Initiative „Neuanfang“. In ihrem Heft, das zur Abwahl von Matthias Rudolph aufruft, kommt auch Ex-Bürgermeister Manfred Reim zu Wort, der sich für einen Neuanfang ausspricht. Man möchte ihm entgegenhalten: Matthias Rudolph ist der Neuanfang! Genau dafür wurde er vor vier Jahren mit großer Mehrheit gewählt!<br />
Was hier propagiert wird – und wofür Manfred Reim symbolisch steht – ist der Rückfall in alte Zeiten, als ein kleiner Kreis machte, was er wollte.<br />
<strong>Michael Hauke</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Allparteien-Koalition versucht nun erneut, Matthias Rudolph aus dem Amt zu bekommen. Der reisende SPD-Berufspolitiker Mathias Papendieck ist dafür ihr Mann. Matthias Rudolph ist der Gegenpol des alten Filzes. Deswegen wird er so bekämpft.</p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-3" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.296</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 118</span></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Brechreiz</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/brechreiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:33:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Liebe Leser, heute finden Sie hier eine Kolumne von mir, die erstmals im November 2007 veröffentlicht wurde und auch in meinem aktuellen Buch zu finden ist. Wenn Sie jetzt aber denken, dass ich Ihnen alte ausgelutschte Kamellen präsentiere, werden Sie gleich eines Besseren belehrt. Diese fast zwanzig Jahre alte Kolumne ist  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Liebe Leser, </em><br />
<em>heute finden Sie hier eine Kolumne von mir, die erstmals im November 2007 veröffentlicht wurde und auch in meinem aktuellen Buch zu finden ist. Wenn Sie jetzt aber denken, dass ich Ihnen alte ausgelutschte Kamellen präsentiere, werden Sie gleich eines Besseren belehrt. Diese fast zwanzig Jahre alte Kolumne ist leider aktueller denn je. Ein fast identisches Szenario, die fast identischen Protagonisten, die gleiche Dreistigkeit, Verlogenheit und Abzocke.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Was haben wir vor Jahren schon gezetert, geschimpft und gemeckert – und konnten uns nicht vorstellen, dass es so weitergehen könnte. Doch es ging weiter. Mal etwas höher, dann wieder ein bisschen nach unten, nun geht es rapide bergauf.<br />
Nein, ich meine hier nicht den wirtschaftlichen Aufschwung, ich meine die erneute Eskalation beim Ölpreis und die damit verbundenen Teuerungen in den verschiedenen Bereichen. Gravierend und überdeutlich ist neben dem Blick auf die Heizölrechnung natürlich der zwanghafte Besuch an deutschen Tankstellen.<br />
Verspürte man schon des Öfteren hier ein Unwohlsein, erzeugt der Blick auf die Preisanzeige der Zapfsäule mittlerweile Brechreiz. Nun sollte man aber nicht gleich denken, dass der Tankwart von nebenan sich eine goldene Nase verdient. Die Tankstellenpächter oder die Betreiber freier Tankstellen werden genauso zur Kasse gebeten. Sie sind letztendlich vom Einkaufspreis abhängig – und diesen Preis bestimmen andere.<br />
Wer hat also Schuld an dieser Preistreiberei? Die Ölmultis etwa? Glaubt man den Sprechern der Mineralölriesen, haben die fast gar nichts damit zu tun. Vielmehr sind die eher traurig, schließlich gehen irgendwann die angebohrten Ressourcen zur Neige. Nein, liebe Leserschaft, Sie müssen jetzt nicht gleich in Mitleid verfallen. Die verdienen natürlich trotzdem noch ein bisschen daran – zum Leben wird‘s wohl reichen.<br />
Warum Rohöl teurer wird? Da haben die Sprecher der Ölkonzerne immer wieder neue Argumente. Im Sommer 2005 war wohl der Hurrikan „Katrina“ schuld an den Preiserhöhungen, dann wurde auf einen Rückgang der Lagervorräte in den USA verwiesen, zwischendurch hatte der DAX in Zusammenarbeit mit dem europäischen Ölmarkt seine Hand im Spiel, der schwache Dollar und ein Anschlag auf eine Pipeline im Jemen ließ den Preis steigen – mittlerweile soll der wachsende Energiehunger Chinas und Indiens verantwortlich sein. China dürfte in ca. zwei Jahren die USA als weltgrößter Energieverbraucher abgelöst haben. Natürlich wandeln die Ölmultis wachsende Nachfrage in bare Münze um, nutzen die Gelegenheit, die Preisschraube anzuziehen. Warum jetzt aber die Inder und Chinesen gerade vor deutschen Feiertagen, in der Ferienzeit oder vor verlängerten Wochenenden mehr Rohöl benötigen, bleibt wohl ein Geheimnis.<br />
Fakt ist, Öl wird knapp und immer teurer – und wir sind der Preistreiberei wehrlos ausgeliefert.<br />
Wehrlos? Eigentlich nicht – wenn der Staat, ich meine unsere Regierung, hier eingreifen würde, gäbe es sicherlich Möglichkeiten, den steigenden Preisen entgegen zu wirken. Wahrscheinlich nicht auf dem Weltmarkt, ganz sicher aber im kleinen deutschlandweiten Rahmen. Aber der Staat greift nicht ein. Warum auch? Er verdient schließlich richtig gut mit. Da wären die gewinnbringenden Abgaben: Mineralölsteuer, Ökosteuer und der Erdölbevorratungsbeitrag – alle werden pro Liter berechnet. Dazu kommt die Mehrwertsteuer von 19%, die natürlich auch im Verkaufspreis von Tankstellen enthalten ist. Steigt der Verkaufspreis, steigt natürlich auch hier die staatliche Einnahme.<br />
Beispiel: Bei einem Preis von 1,40 Euro pro Liter Benzin gehen 88,3 Cent in die Staatskasse. Bei Diesel sind es ca. 19 Cent weniger, da die Mineralölsteuer niedriger ist. Trotzdem gehen bei 1,15 Euro für Dieselkraftstoff immer noch 65,8 Cent an den Staat. Kein schlechter Schnitt. Erst recht, wenn wie im Moment, die hier angegebenen Literpreise längst überschritten sind. Heute Morgen kostete der Liter Benzin 1,49 Euro!<br />
Warum also eingreifen? Auch das Bundeskartellamt, der staatliche Wächter über wirtschaftlichen Wettbewerb, hat es bis heute noch nicht geschafft, die oben benannte zeit- und preisidentische Anhebung der Spritpreise zu Feiertagen, Ferien, etc. zu prüfen. Auch wenn jeder Laie diesen Preisruck als Absprache unter den verschiedenen Anbietern aus der Mineralölwirtschaft empfindet – dem Kartellamt scheint hier noch nichts aufgefallen zu sein. Warum auch? Der Staat verdient gut mit.<br />
Aber ich will hier gar nicht meckern. Das Bundesfinanzministerium hat jetzt ja eine gute Nachricht verkündet. Die Steuereinnahmen fallen in diesem Jahr um 4,9 Milliarden höher aus als erwartet. Erwartet wurden, laut dem „Arbeitskreis Steuerschätzung“, 514 Milliarden Euro. Die Steuereinnahmen 2007: 518,9 Milliarden Euro. Nicht schlecht, was!?<br />
Doch machen Sie sich jetzt bloß noch keine Hoffnung – es geht uns Schuldnern (Schuldenlast: 1500 Milliarden) noch lange nicht so gut, dass kostenreduzierende Maßnahmen verabschiedet werden könnten. Und glauben Sie, wenn die Staatsschulden irgendwann getilgt wären, dass es dann eventuell zu einer Steuersenkung käme? Glauben Sie auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten? Bleiben sie lieber skeptisch. Denn eines haben Ölmultis, Großkonzerne, Lobbyisten und Staatshaushalte gemeinsam – sie trennen sich nicht freiwillig von guten Einnahmequellen.<br />
Uns Verbrauchern bleibt sicherlich auch eine Gemeinsamkeit erhalten – der Brechreiz.</p>
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		<title>Fußball-Regionalliga Nordost</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/fussball-regionalliga-nordost-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:31:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VSG Altglienicke dreht auf und feiert Torfestival Starke zweite Halbzeit entscheidet Spiel gegen Magdeburg II VSG Altglienicke – 1.FC Magdeburg II 5:1 (2:1) VSG Altglienicke: Klatte – Kapp, Kebe, Weik (75. Kardam) – Kizildemir (46. Tezel), Sylla (68. Schickersinsky), Rieder (68. Türpitz), Tallig – Ibrahimi, Nietfeld (68. Qenaj), Zografakis – Trainer: Dan Twardzik. 1.FC  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-text-transform:none;"><h2 style="text-align: justify;">VSG Altglienicke dreht auf und feiert Torfestival</h2>
<p><em><strong>Starke zweite Halbzeit entscheidet Spiel gegen Magdeburg II</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VSG Altglienicke – 1.FC Magdeburg II 5:1 (2:1)</strong><br />
<em><strong>VSG Altglienicke</strong></em>: Klatte – Kapp, Kebe, Weik (75. Kardam) – Kizildemir (46. Tezel), Sylla (68. Schickersinsky), Rieder (68. Türpitz), Tallig – Ibrahimi, Nietfeld (68. Qenaj), Zografakis – Trainer: Dan Twardzik.<br />
<em><strong>1.FC Magdeburg II:</strong></em> Schlitter – Dzogovic (79. Zajosch), Pohl, Trjulka &#8211; Baars (64. Hink), Drews (64. Schössler), Giesen (55. Kamm), Vogler – Frenzel, Korsch, Widmann (79. Meier) – Trainer: Daniel Wölfel<br />
<em><strong>Tore:</strong></em> 1:0 (2.) Tallig, 1:1 (34.) Vogler, 2:1 (42.) Nietfeld, 3:1 (50.) Tallig, 4:1 (63.) Nietfeld, 5:1 (64.) Ibrahimi<br />
<em><strong>Spielort:</strong></em> Spree-Arena, Fürstenwalde<br />
<em><strong>Zuschauer:</strong></em> 213</p>
<div id="attachment_9128" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9128" class="size-medium wp-image-9128" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/04/Altglienicke-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/04/Altglienicke-200x133.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/04/Altglienicke-300x200.jpg 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/04/Altglienicke-400x267.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/04/Altglienicke-600x400.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/04/Altglienicke-768x512.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/04/Altglienicke-800x533.jpg 800w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/04/Altglienicke-1024x683.jpg 1024w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/04/Altglienicke-1200x800.jpg 1200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/04/Altglienicke-1536x1024.jpg 1536w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/04/Altglienicke.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-9128" class="wp-caption-text">VSG-Spieler Mohamed Sydney Sylla bei einem seiner Flankenläufe</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die VSG Altglienicke hat sich am Samstag mit einem überzeugenden 5:1-Heimsieg gegen die zweite Mannschaft des 1. FC Magdeburg belohnt. Vor allem nach der Pause spielte sich die Mannschaft von Trainer Dan Twardzik in einen regelrechten Offensivrausch und ließ den Gästen keine Chance mehr. Dabei begann die Partie ganz nach Maß für die Hausherren. Bereits in der 2. Minute brachte ein abgefälschter Schuss von Erik Tallig die frühe 1:0-Führung. In den ersten 25 Minuten dominierte die VSG das Geschehen klar, erspielte sich mehrere Möglichkeiten und hätte durchaus höher führen können. Doch im Anschluss ließ Altglienicke etwas nach, verlor an Kontrolle und brachte Magdeburg zurück ins Spiel. Die Gäste nutzten diese Phase konsequent und kamen in der 34. Minute durch Vogler zum 1:1-Ausgleich. Die VSG reagierte noch vor der Pause: Nach einer weiteren Druckphase war es Jonas Nietfeld, der in der 42. Minute per Kopf zur erneuten Führung traf – 2:1 zur Halbzeit.<br />
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich Altglienicke dann wieder von seiner besten Seite. Zwar traf Magdeburg kurz nach Wiederanpfiff noch den Pfosten, doch danach übernahm die VSG endgültig das Kommando. Tallig erhöhte in der 50. Minute mit seinem zweiten Treffer auf 3:1, ehe Nietfeld in der 63. Minute ebenfalls per Kopf nachlegte und das Spiel entschied.<br />
Nur wenig später setzte Mehmet Ibrahimi mit dem Treffer zum 5:1 (64.) den Schlusspunkt unter eine dominante Phase der Hausherren. Die VSG spielte sich nun in einen regelrechten Rausch, setzte den Gegner permanent unter Druck und ließ Magdeburg kaum noch Luft zum Atmen.<br />
Dass das Ergebnis am Ende nicht noch höher ausfiel, lag allein an der Chancenverwertung – weitere gute Möglichkeiten blieben ungenutzt.<br />
<em><strong>Fazit:</strong></em> Nach einer zwischenzeitlichen Phase des Kontrollverlusts zeigte die VSG Altglienicke vor allem in der zweiten Halbzeit ihre ganze Qualität. Mit hohem Tempo, konsequentem Pressing und viel Offensivdrang erspielte sich das Team einen auch in der Höhe verdienten Sieg.<br />
Jonas Nietfeld glänzte dabei mit einem Doppelpack und baut mit nun 19 Saisontreffern seine Führung in der Torschützenliste weiter aus.<br />
<em><strong>Ausblick:</strong></em> Bereits am kommenden Freitag, 24.04.2026 (19:00 Uhr), ist die VSG beim Greifswalder FC gefordert. Das nächste Heimspiel folgt am 03.05.2026 um 14:00 Uhr in der Spree-Arena gegen den Chemnitzer FC.</p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-5" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 2.003</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 1</span></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Leserforum &#124; 22.04.2026</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/leserforum-22-04-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:25:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raubzug gegen die deutsche Familie Wann ist die Schmerzgrenze erreicht? Was sich derzeit in den Hinterzimmern von Berlin abspielt, ist nichts Geringeres als ein koordinierter Frontalangriff auf die arbeitende Mitte und das traditionelle Familienbild in unserem Land. Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht eine neue Hiobsbotschaft die Bürger erreicht, die dieses System mit  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/leserforum-22-04-2026/">Leserforum | 22.04.2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Raubzug gegen die deutsche Familie</h2>
<p style="text-align: justify;">Wann ist die Schmerzgrenze erreicht?<br />
Was sich derzeit in den Hinterzimmern von Berlin abspielt, ist nichts Geringeres als ein koordinierter Frontalangriff auf die arbeitende Mitte und das traditionelle Familienbild in unserem Land. Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht eine neue Hiobsbotschaft die Bürger erreicht, die dieses System mit ihrem Fleiß überhaupt noch stützen.<br />
Zuerst die Pläne zur Abschaffung der kostenlosen Mitversicherung für Ehepartner. Ein bewährtes Modell der Solidarität und zur Förderung von Familien wird eiskalt geopfert, um Löcher zu stopfen, die diese Regierung und die davor selbst gerissen haben. Dann der nächste Paukenschlag: Die geplante Anhebung der Mehrwertsteuer durch Union und SPD. Etwas über ein Jahr nach der Wahl zeigt Friedrich Merz endgültig und final sein wahres Gesicht: Alle Versprechen von Entlastung und Aufschwung aus dem Wahlkampf sind vergessen. Stattdessen wird die Inflation durch Steuererhöhungen weiter angeheizt – eine Strafsteuer auf jeden Einkauf, die den Rentner genauso trifft wie die junge Mutter. Und als wäre das nicht genug, fordert Lars Klingbeil nun auch noch das Aus für das Ehegattensplitting.<br />
Besonders dreist, was nun auch noch rausgekommen ist: 95% der mühsam als „Sondervermögen“ deklarierten neuen Schulden werden zweckentfremdet! Statt in die versprochene Infrastruktur zu fließen, wird dieses Geld schlicht missbraucht, um die selbst verschuldeten Haushaltslöcher zu stopfen. Man macht Schulden auf dem Rücken unserer Enkel, nur um das operative Versagen von heute zu kaschieren.<br />
Man muss sich die Frage stellen: Warum werden eigentlich immer wieder und immer mehr wir Bürger gemolken und ausgeweidet? Warum wird bei denjenigen der Rotstift angesetzt, die morgens aufstehen, Steuern zahlen und ihre Kinder zu wertvollen Mitgliedern dieser Gesellschaft erziehen?<br />
Während Milliarden für eine ideologisch verblendete Energiepolitik, die Ukraine, Radwege in Peru und eine völlig aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik verpulvert werden, bittet man die deutsche Familie zur Kasse. Wer heiratet und füreinander Verantwortung übernimmt, wird vom Staat nicht mehr gefördert, sondern bestraft. Man will die Menschen in die Vollzeit-Lohnsklaverei pressen, um den nimmersatten Staatsapparat und seine „Schattenhaushalte“ zu füttern.<br />
Ist das gerecht? Dass man denen, die dieses Land am Laufen halten, die Luft zum Atmen nimmt, während man die ganze Welt auf Kosten der deutschen Beitragszahler einlädt und finanziert?<br />
Dieser ideologische Feldzug gegen die bürgerliche Existenz muss endlich ein Ende haben. Wir brauchen keine „Gesamtpakete“ zur weiteren Ausplünderung, sondern eine Politik, die das eigene Volk und die eigenen Familien wieder an erste Stelle setzt. Wer die Axt an das Fundament der Familie legt und Milliarden an der Infrastruktur vorbei „verfrühstückt“, greift die Zukunft Deutschlands an. Es ist Zeit für eine echte Alternative zur Abzocke!<br />
<strong>Steven Weißheimer</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">„Nie wieder ist jetzt“?</h2>
<p style="text-align: justify;">„Unsere Demokraten“ warnen permanent vor einem „Machtantritt der Faschisten“. Die Losung „Nie wieder ist jetzt“ ist dabei zentral. Vermutlich ist der reale Hintergrund dieser Parole im Ideologiegetümmel untergegangen. Ausnahmsweise ist hier die „taz“ hilfreich: „Sie entstand als Reaktion auf die genozidale Gewalt der Hamas am 7. Oktober in Israel. Bei der Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus im Deutschen Bundestag am 31. Januar beendete die Shoah-Überlebende Eva Szepesi ihre Rede mit den Worten „Nie wieder ist jetzt“. (taz 2024) Die Realität: Entgegen ihrem „Kampfesmotto“ reihen sich viele „Antifaschisten“ in muslimische Hassdemos ein, in denen die physische Vernichtung der Juden gefordert wird.<br />
In meiner DDR-Schulzeit ist die NS-Zeit breit, aber leider einseitig „durchgekaut“ worden. Tenor war die Verblendung der Deutschen, die freiwillig oder durch Repression Hitler folgten. Die Arbeiterschaft sei ablehnend eingestellt gewesen. Um ein historisches Verständnis zu gewinnen, empfehle ich das detailreiche (daher auch umfangreiche) Buch des Historikers Götz Aly „Wie konnte das geschehen?“. Götz Aly: „Gegen alle Fakten bleibt es eine beliebte Fiktion, die Anhänger und Funktionäre des Nationalsozialismus seien hauptsächlich „desorientierte Kleinbürger“ gewesen. [&#8230;] Nicht wenige Gedenkstättenmitarbeiter und Autoren einschlägiger Ausstellungen, Schulbücher und Filme schreiben die Mords- und Schreckenstaten umstandslos einer abstrakten Großperson zu, die sie meistens als „die Nationalsozialisten“ bezeichnen. [&#8230;] Mit solchen Formen vermeintlicher Aufklärung ist wenig zu bewirken.“ (Aly, S. 663/664). Vorausgegangen waren dem Machtantritt der NSDAP die Folgen der Weltwirtschaftskrise von 1929 und die zerrüttete Weimarer Demokratie, die durch mediale wie auch physische Hassausbrüche geprägt war. Glaubt man „unserer Demokratie“, so stehen wir erneut vor einer ähnlichen Situation. Ging es den Menschen der damaligen Zeit nicht schlicht um ein besseres Leben? 1934 wurde der 1. Mai nicht nur ein gesetzlicher Feiertag, sondern musste auch vom Arbeitgeber bezahlt werden. In den KZ waren (bes. in den ersten Jahren) nicht nur Widerstandskämpfer, sondern auch viele Berufsverbrecher. Was dem Sicherheitsbedürfnis vieler Deutscher entsprach. 1935 wurde die „Kinderbeihilfe“ (heute Kindergeld genannt) eingeführt. Götz Aly belegt, dass die NSDAP alles tat, um als „Partei der kleinen Leute“ (heute „Volkspartei) wahrgenommen zu werden und führt den Mieter-, Kündigungs- und Pfändungsschutz, die Absenkung der Lohn- und Einkommenssteuer für die damalige Normalfamilie (zwei und mehr Kinder), Urlaubsanspruch, strafbewehrte Deckelung der Einzelhandelspreise, die relativ üppigen Unterhaltsleistungen für Frauen und Kinder im Kriege auf. All dies galt allerdings nur für „Volksdeutsche“. Die Bevölkerung wurde nicht ausschließlich durch neue Arbeitsplätze zusammengeschweißt.<br />
Das erklärte Ziel, die Eroberung neuer Gebiete, blieb aber immer präsent. Für die NS-Führung war klar, ich zitiere nochmals Aly: „Ein Krieg lähmt den Widerspruch aus den eigenen Reihen, senkt die moralischen Standards rasend schnell und kann so zur Sichtblende, zur „einmaligen Gelegenheit“ für Staatsverbrechen werden.“ (S. 376) Die Eroberung „neuen Lebensraumes“ schien zu Beginn der ersten Kriegsjahre nicht nur schnell, sondern auch recht erfolgreich zu verlaufen. Erfolgreich auch für „Landser“, die ihre Angehörigen mit geraubten Konsumgütern versorgten. Die Angst vor Rache schlich sich besonders nach den Niederlagen an der Ostfront, später auch in Nordafrika und Südeuropa ein. Und wurde von Gobbels Propagandaapparat geschürt. Aus der „Volksgemeinschaft“ wurde zunehmend eine „Angstgemeinschaft“. Diese Furcht ließ viele Deutsche bis zuletzt für Hitlers Regime kämpfen.<br />
„Nie wieder ist jetzt“? Die NSDAP konnte sich als Partei des kleinen Mannes präsentieren, weil sie soziale Anliegen aufgriff und löste. Ist das bei „unseren Demokraten“ zu bemerken? Marschieren unter der Parole „Nie wieder ist jetzt“ die Rüstungsgegner? Die Gewerkschaften haben damals die Rüstungspolitik unterstützt; trotz Kenntnis von „Mein Kampf“. Und heute? Die Abschaffung der Meinungsfreiheit (Stichwort „Bücherverbrennung“) stand bereits zu Beginn der NS-Herrschaft. „Unsere Demokraten“ demonstrieren für ihre Meinungsfreiheit.<br />
In der „OAZ“ äußerte der Psychoanalytiker Maaz kürzlich: „Im Umgang mit der Opposition gleichen die heutigen Verhältnisse zunehmend denen in der DDR: Diffamierung von Opposition, Machterhalt durch Ängstigung und Anpassungsdruck, durch Propaganda und Denunziation.“<br />
Vielleicht braucht der Osten eine Bewegung „Nie wieder ist jetzt“?<br />
<strong>Dr. Klaus Dittrich</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">„Wer hat unsere Lok geklaut?“</h2>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Ein spannendes Buch von Harald Braun</strong></em><br />
Dieses Buch ist sehr ungewöhnlich und erzählt in Lebens- und Arbeitsberichten von Mitarbeitern und Partnern, wie aus einer Idee allmählich ein Reiseunternehmen wird. Der charismatische Gründer scharte Menschen um sich, denen er Platz gab, sich selber zu beweisen, und allmählich wurde aus dem vom Gründer dominierten kleinen Reisespezialisten ein breit aufgestelltes Unternehmen, das seine Besonderheiten kennt und dieses Wissen zur Lösung neuer Herausforderungen nutzen kann. Erfahrungen und alte Tugenden sind aber keine heiligen Kühe und neue, jüngere Mitarbeiter bekamen genauso ihre Chance sich zu bewähren. Das gemeinsam verfolgte Ziel, ein besonderer, beliebter und zuverlässiger Reiseveranstalter zu sein, half über Konflikte, Pleiten, Pech und Pannen sowie die Unwägbarkeiten der Natur sowie der Politik hinweg. Die erzählten Lebens- und Arbeitsgeschichten wiederholen sich nur in einem Punkt: Alle erzählen davon, wie sie mit viel Vertrauensvorschuss in die Arbeit einbezogen wurden. Und wie man ihnen Raum für die eigene Entwicklung gab. Daraus wuchs Verantwortung für sich, die Kollegen, die Firma sowie deren Inhaber.<br />
Zwischen den einzelnen Arbeits- und Lebensbeichten hat der Autor als verbindendes und trennendes Element unter der Überschrift „Auch das noch“ immer drei wahre, kuriose, peinliche, witzige oder eben einfach erzählenswerte Begebenheiten aus den Reiseberichten eingefügt.<br />
Was hat mich besonders beeindruckt? Eigentlich das ganze Buch! Hervorheben möchte ich trotzdem zwei Dinge. Erstens ist es auch eine Erzählung von Menschen mit migrantischem Hintergrund, die sich in diese Firma eingebracht haben und so erzählen sie von ihrer eigenen, gelungenen Integration in das Arbeitsleben und die Gesellschaft. Zum eigenen und zum Nutzen der Firma. Besser konnte es gar nicht gehen.<br />
Und das zweite Ding ist, dass hier Bürger der alten Bundesländer und West-Berlins mit Sachkunde und ohne Vorbehalte den „real existierenden Sozialismus“ bereisten. Ohne Scheu, ohne ideologisch-politische Vorbehalte wird berichtet, welche Chancen sich durch das Reisen mit der Transsib durch die Sowjetunion, Mongolei bis Peking für das Unternehmen „Lernidee“ auftaten. Da wird nichts beschönigt in den Berichten über das Fliegen ab „Zentralflughafen Berlin-Schönefeld“, die Abfertigung im separaten West-Transit-Bereich, die folgenden schwierigen Grenzpassagen zwischen Sowjetunion, Mongolei und China.<br />
Was diese Reise-Menschen über unser Leben in der sozialistischen Welt zu erzählen haben, entspricht dem wirklichen Leben, nur von der anderen Seite gesehen. Nichts wird da beschönigt und das ist nicht immer angenehm. Aber so war es, und kein Ossi hat einen Grund, sich deshalb schlecht behandelt zu fühlen. Im Gegenteil, es ist eine späte Bestätigung eigener Erfahrungen, jedoch ohne Häme und Belehrung.<br />
Abgesehen von dieser erfreulich realistischen Sicht auf das Leben im ehemaligen Ostblock, wird ein Feuerwerk an surrealistisch anmutenden wahren Begebenheiten aus dem touristischen Alltag geboten. Unmöglich für mich, die schnurrigste, lustigste oder unglaublichste Episode herauszustellen.<br />
Ganz ähnlich verhält es sich mit den Geschichten von Menschen, die für „Lernidee“ gearbeitet haben. So wie sie sich einbringen und ausprobieren konnten in der „Lernidee“, genauso erzählen sie ihre eigene Geschichte im Wachsen der Firma und auch vom Zerschellen von Fantastereien an den Klippen der harten Realität, Geld verdienen zu müssen. Und so bildet sich aus den Geschichten der Frauen und Männer, die erzählen, was sie für „Lernidee“ geleistet haben, eine quirlige, immer wieder spannende Firmengeschichte. Und als ein Bestandteil dieser Geschichte wird die Biografie, das Wirken und Eingreifen des Firmengründers ganz selbstverständlich nebenbei mit erzählt.<br />
Das Buch über das Reise-Unternehmen „Lernidee“ zu seinem 40-jährigen Bestehen von Harald Braun ist weder als eine Biografie noch eine Firmengeschichte in chronologischer Abfolge aufgeschrieben. Es ist eine literaturwissenschaftlich vermutlich nicht leicht einzuordnende Abfolge von Erzählungen über das Gründen, Wachsen, Verzweifeln und wieder Aufstehen einer Firma, die aus einer fast abwegig zu nennenden Idee entstand. Eine Vision, die ein nicht sonderlich erfolgreicher, aber charismatischer, sprachbegabter Lehrer hatte und daraus mit begeisterungsfähigen Menschen ein erfolgreiches Unternehmen zusammengestrickt hat. Ich schreibe bewusst nicht „aufgebaut“ hat, denn Aufbau folgt einem vorausgedachten Plan. Hans Engberding setzte eine Idee in ein reales Reise-Unternehmen um. Kein Billig-Ding, seine Klientel waren und sind vorwiegend in der alten BRD und West-Berlin beheimatete, gutsituierte Bildungsbürger. Auch heute, nachdem Bürger aus dem Beitrittsgebiet mit dem gleichen Geld zahlen wie unsere „Kolonisatoren“, können sich nur wenige in den neuen Bundesländern die Reisen von „Lernidee“ leisten. Aber Anerkennung und Freude über den Erfolg, den teilen auch die ehemaligen Partner, die treuhänderisch abgewickelten, in die Ecke gestellten und in den vorzeitigen Ruhestand gezwungenen Ossis. Glückwunsch zu dieser Erfolgsgeschichte, die genauso unorthodox aufgeschrieben wurde wie sich „Lernidee“ entwickelt hat.<br />
Wenn man will und Spaß daran hat, dann kann man sich versetzt fühlen in den hektischen Alltag dieses ungewöhnlichen Reisebüros. Oder man versetzt sich hinein in die drangvolle Enge eines Schlafwagenabteils, in den sich eine Reisegruppe gezwängt hat. Alle hören den Ansagen ihres Reiseleiters zu. Ansagen, die den Fortgang der Reise sichern sollen und vermutlich so in keinem Reiseprospekt vorher zu finden waren. Ja, was sagt man seinen Gästen, wenn die Lok einfach mal so verschwunden ist? „Wer hat unsere Lok geklaut?“ kann man fragen, eventuell weiß es ja jemand!<br />
<strong>Dr. Peter Folmert</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Selbstheilung</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn man mit seinem Inneren, mit seinem Herzen, verbunden ist, hat man Stabilität im eigenem Leben. Dadurch erlangen äußere chaotische Szenarien kaum Einfluss auf unser Wohlbefinden. Täglich ist es möglich, sein Bewusstsein weiter zu entwickeln, in dem man Positives, Aufbauendes ansammelt, das uns stärkt und Sicherheit gibt.<br />
Viele heilende Gedanken wünscht<br />
<strong>Evelyn Regina Fischer</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Ganz schön fahrig</h2>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wie mein Leben sich ums Fahrrad dreht<br />
<img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-9124" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/04/Fahri-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/04/Fahri-200x282.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/04/Fahri-213x300.jpg 213w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/04/Fahri.jpg 357w" sizes="(max-width: 213px) 100vw, 213px" /></strong></em>Bild: Die kleine „Fahri“ mit ihrem ersten eigenen Drahtesel. Ein von ihrem Vater zurechtgestutztes Damenmodell mit grünem Rahmen.<br />
Hätte es das Lied von Rolf Zukowski „Am meinem Fahrrad ist alles dran“ schon in meiner Kindheit gegeben, so wäre es mein Ohrwurm. Aber irgendwie klappt das auch heute.<br />
„An meinem Fahrrad ist alles dran, damit so leicht nichts passieren kann. Wenn ich mich auf meinen Sattel schwing, ist so ein Fahrrad ein starkes Ding.“ Singen Sie mal mit!<br />
Die Begeisterung fürs Fahrradfahren konnte ich auf meinem Schulweg voll ausleben, denn zweimal zweieinhalb Kilometer waren mit dem kleinen Rad problemlos zu bewältigen. Der wachsende Appetit auf Omas Mittagessen erhöhte das Fahrtempo auf der Rücktour erheblich. Mit nicht ganz so viel Schwung ging es am Wochenende ans Fahrradputzen. Wirklich jede Woche, jede Speiche und schummeln ging gar nicht, denn Vati kontrollierte. Das abschließende Ritual war die Ölung der Kette, natürlich machte das Vati und so lief alles wieder wie geschmiert. Das ging aber nur solange gut, bis meine Eltern bei einer Radtour eine Strecke querfeldein fuhren und ich dabei hoffnungslos im Sand versackte. Durchkämpfen hieß es da, frei nach dem Sprichwort „Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.“<br />
Komischerweise musste ich gleich nach meinem gewonnenen Kampf wieder ans Fahrradputzen denken. Das ein gepflegtes Rad länger hält, habe ich irgendwann auch begriffen und man kann schon eine Menge tun, um die Freude am Radfahren noch zu erhöhen. Nur dummerweise kontrolliert Vati jetzt nicht mehr jede Woche. Ich könnte natürlich bei meinen Fahrradgeschichten verschweigen, wie mich das Putzen genervt hat und würde einfach heldenhafter rüberkommen. Also verlassen Sie sich nicht auf ihre Erinnerungen! Man erscheint dort wundervoll, aufrichtig und tapfer. Bei mir war das Putzen eher ein notwendiges Übel – bis heute. Deshalb delegiere ich diese Aufgabe auch gern an meinen Mann.<br />
Nächsten Monat weiter mit meinen Erinnerungen – dann an meine Zeit mit dem nächsten Fahrrad.<br />
Bis dann! Ihre Fahri<br />
<strong>(Margit Schinkel)</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Staat braucht Geld</h2>
<p style="text-align: justify;">Die deutschen Staatsschulden steigen kontinuierlich an und liegen etwa bei 2,7 Billionen Euro (Schuldenquote = 63,0 – 63,5 % des BIP), wofür jährlich – je nach Zinslage – 34 bis 37 Mrd. Euro Zinsen zu zahlen sind. Das Problem für diese Rekordverschuldung liegt nicht in den Steuereinnahmen, die 2025 bei 1.031 Billionen Euro lagen und damit doppelt so hoch waren wie die im Bundeshaushalt vorgesehenen Ausgaben von 502,54 Mrd. Euro. Trotzdem entstand ein Haushaltsdefizit von 127,3 Mrd. Euro. Eine Nettokreditaufnahme von 66,9 Mrd. Euro wurde nötig, und auch das sog. „Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz“ musste zweckentfremdet zum Stopfen von Haushaltslöchern herhalten. Zu den großen Schuldenverursachern gehören (geschätzte Kosten in Mrd. Euro): Energiewende (800), illegale Migration seit 2015 (500), Corona-Politik (300), Ukraine-Krieg seit 2022 (100), Russland-Sanktionen (100). Das allein ergibt eine Summe von 1,8 Billionen Euro, die etwa für drei Bundeshaushalte reichen würde!<br />
Die höchsten Kosten im Bundeshaushalt verursachen Rente und Gesundheitswesen. Deshalb ruft BK Merz das Volk zu mehr Anstrengungen und Reformbereitschaft auf, um Deutschland wieder konkurrenzfähig („wettbewerbsfähig“) zu machen und damit den Wohlstand (!) zu halten; außerdem kündigt er neue Einschnitte im Gesundheitswesen an. Die von Bundesgesundheitsministerin Warken gebildete Expertenkommission hat nun 66 Vorschläge zur Kosteneinsparung erarbeitet. Aus ärztlicher Sicht sollte am Anfang eigentlich die Diagnose gestellt werden. Die ehrliche Antwort wäre: Das System ist krank, und es droht ein multiples Organversagen. Das Hauptproblem ist die Privatisierung des Gesundheitswesens inklusive Patientenvermarktung. Niedergelassene Ärzte gelten zwar als Freiberufler, sind also laut ihrer Berufsordnung keine Gewerbetreibende, müssen sich aber „rechnen“, um ihre Praxis am Leben zu halten. Krankenhäuser sind GmbHs, die Gewinn machen müssen, um nicht geschlossen zu werden. Ausländische Investoren (F. Müntefering, einst SPD-Vorsitzender, bezeichnete sie treffend als „Heuschrecken“!) werden magisch von deutschen Gesundheitseinrichtungen angezogen. Ganz sicher geht es denen nicht um die Gesundheit, sondern um Rendite.<br />
Deutschland hat eines der teuersten Gesundheitssysteme der Welt und gehört trotzdem nicht zur Spitzengruppe. Die meisten Bürger sind in einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und müssten sich fragen, warum es 93 GKVs mit 132.000 Beschäftigten gibt, die ihrerseits 100.000 Beschäftigte in den Verwaltungen von Krankenhäusern und Arztpraxen beschäftigen?!<br />
Im Verlauf von zehn Jahren haben sich die GKV-Ausgaben seit 2015 um 67% auf 352 Mrd. Euro erhöht. Für 2027 wird eine GKV-Deckungslücke von 15 bis 25 Mrd. Euro erwartet. Ursächlich für diese Defizite sind u.a. versicherungsfremde Leistungen für Nichtbeitragszahler (etwa 1 Million Flüchtlinge und EU-Ausländer) und die Grundsicherung. Letztere wird nur zu knapp einem Drittel vom Staat übernommen und summiert sich auf schätzungsweise 100 Mrd. Euro auf, die der Bundeshaushalt den Beitragszahlern schuldet. Der größte Kostentreiber sind die Krankenhäuser, von denen zwei Drittel rote Zahlen schreiben, Kliniken werden wegen Insolvenz geschlossen, Pflegekräfte und junge Ärzte suchen das Weite.<br />
Um diese Missstände zu beseitigen, braucht es keine Reform oder Reförmchen, sondern eine „Therapie“/Umgestaltung des bestehenden Systems. Stattdessen soll nun der Bürger reformiert werden und sich darauf einstellen, mehr zu zahlen bei weniger Leistung. Nach der sog. Wende hatte ich die Möglichkeit, den West-Berliner Gesundheitssenator zu konsultieren (es ging um die weitere Existenz meiner Abteilung). Zu meiner großen Überraschung nahm ich seine Meinung zur Kenntnis, dass das Gesundheitswesen in staatlicher Hand sein sollte (s. Fürsorgepflicht im Grundgesetz)! Genau das war die Basis des funktionierenden Gesundheitssystems der DDR, in dem es keine 3-Klassen-Medizin und schon aus ökonomischen Gründen keine Patientenvermarktung gab. Die Sorge um den Menschen stand bis ins hohe Alter im Vordergrund. Senioren und Pflegebedürftige mussten sich nicht vor Finanzierungslücken an ihrem Lebensabend ängstigen.<br />
Angst ist eine der Hauptursachen von Depressionen, die längst zu einer Volkskrankheit geworden sind. Allein in Berlin waren bereits 2023 laut AOK-Gesundheitsatlas 439.000 Menschen an Depressionen erkrankt, mittlerweile dürften es mehr als eine halbe Million sein, denen das geistige und soziale Wohlbefinden (= zwei der drei Säulen für Gesundheit) abhandengekommen ist. Kein Wunder bei den Verhältnissen im Land und in der Welt! Anstelle von Diplomatie ist geistige Brandstiftung getreten. Staatsführer werden gekidnappt (s. Venezuela) oder gezielt getötet (d.h. ermordet) oder im Trump-Sprech als Dreckskerle und Bastarde diffamiert (s. Iran), Ländern mit Ausradierung gedroht (s. Iran), internationale Seewege blockiert, die für die weltweite Energieversorgung von enormer Bedeutung sind.<br />
Aber, wie immer, liegen auch in jedem Chaos gute Chancen, um „Geld zu machen“. In Deutschland werden z.B. täglich 121 Mill. Liter Diesel (Warenwert = 1,25 Euro/l) getankt. Eine Erhöhung des Dieselpreises von 1,60 auf 2,50 Euro/l erbringt dem Fiskus durch die Energie-, Mehrwert- und CO2-Steuer zusätzliche Einnahmen von 17,3 Mill. Euro/Tag! In der EU verdienen die Ölkonzerne durch die gestiegenen Spritpreise &gt; 80 Mill. Euro/Tag! Wen wundert‘s noch, wenn BK Merz verkündet: „Es wird keine schnellen Entlastungen geben“?! Viele europäische Länder haben sofort ihre Bürger für die gestiegenen Spritpreise entlastet. Deutschland will nun nach langem Zögern, zeitlich begrenzt auf zwei Monate, die Spritsteuer um 17 ct/l reduzieren – ein Tropfen auf den heißen Stein! Es zeigt sich wieder einmal, wie töricht es war, freiwillig auf die sichere russische Energieversorgung zu verzichten und sich in eine unsichere Abhängigkeit zu begeben!<br />
<strong>Dr. H.-J. Graubaum</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Russland ist nicht unser Feind</h2>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Hauke,<br />
zunächst ein Dankeschön an Ihre gute Zeitung, die immer wieder die Wahrheit sagt, und auch die Leserbriefe sind sehr interessant.<br />
Nun möchte ich auf ein geschichtliches Ereignis zugreifen mit dem Thema „Russland ist nicht unser Feind“. Und zu diesem Thema ist am 20.06.26 eine Kundgebung in Berlin am Brandenburger Tor, weil vor 85 Jahren Deutschland die Sowjetunion überfallen hatte und mit der Wehrmacht und SS dort barbarisch gewütet hatte. Dieses Kapitel der deutschen Geschichte wird meist schweigend übergangen.<br />
Nun kommt man ja von Brandenburg kaum mit dem Zug nach Berlin zu dieser Veranstaltung am Brandenburger Tor, da man mehrmals umsteigen muss.<br />
Deshalb mache ich den Vorschlag, in Beeskow zum Sowjet-Friedhof gegenüber dem Gymnasium am 20.06. vormittags zu kommen und einfach dort Blumen abzulegen. Wir brauchen keine Kundgebung, wir erinnern uns einfach und legen vorne an der Gedenkstätte Blumen nieder. Und ich wäre sehr dankbar, wenn viele Blumensträuße dort abgelegt werden können, damit dies auch fotografiert werden kann, um dies zur russischen Botschaft zu senden. „Denn Russland ist nicht unser Feind.“<br />
Nun bitte ich Sie, Herr Hauke, dies beim nächsten Mal in der Zeitung zu veröffentlichen, damit möglichst viele Menschen dort auf dem Russischen Soldatenfriedhof in Beeskow Blumen als Erinnerung ablegen können, denn die Vergangenheit ist sehr schmerzhaft.<br />
So wünsche ich Ihnen und Ihren Mitarbeitern erst einmal weiterhin viel Erfolg und ich hoffe, dass für meine Bitte auch Zuspruch gibt.<br />
Bitte bleiben Sie wachsam.<br />
<strong>Ilona Schwarz</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Dr. Maaßen liefert Gesetzentwurf</h2>
<p style="text-align: justify;">Viele ärgern sich über unerträglichen staatlichen Machtmissbrauch und fortschreitende Zensur trotz Zensurverbot im Grundgesetz. Die staatliche Zensur ist zu den steuerfinanzierten, oft linksextremistischen Freundeskreisen („NGOs“) der Regierungen und der sie tragenden Parteien ausgelagert. Unverschämter Machtmissbrauch an allen Ecken und Enden.<br />
Einfachen Leuten wird wegen Teilen von Internet-Memes morgens um sechs von der Polizei die Haustür eingetreten. Nein, Habeck darf kein Schwachkopf sein und Merz ist keinesfalls ein Pinocchio. Michael Ballweg blieb wegen angeblich hinterzogener 19,30 Euro mehr als 6 Monate in Untersuchungshaft. Markus Krall wurde als Zeuge (!) am Flughafen festgesetzt mit Handybeschlagnahme und dessen Wohnung von der Polizei gestürmt. Wer blau denkt oder wählt oder sich gar ansatzweise so engagiert, wird vom Arbeitgeber gemobbt oder rausgesetzt. Trifft auch Professoren und Professorinnen wie Dr. Guérot, die jahrzehntelang linken und pro EU-Narrativen gefolgt ist und dann festgestellt hat, dass diese Narrative die Zukunft zerstören. Dieses Land wird immer widerlicher durch einen flächendeckenden Machtmissbrauch, der auf allen politischen Ebenen festzustellen ist. Von Fürstenwalde über Potsdam nach Berlin, Brüssel und wieder zurück.<br />
Da kommt der Gesetzentwurf von Dr. Maaßen, den Sie hier<br />
<a href="https://hgmaassen.com/gesetzentwurf-zensur-und-machtmissbrauch-wirksam-bekaempfen/">https://hgmaassen.com/gesetzentwurf-zensur-und-machtmissbrauch-wirksam-bekaempfen/</a><br />
finden können, gerade zur richtigen Zeit. Dr. Maaßen war selbst innerhalb des Systems äußerst erfolgreich. Chef vom Bundesverfassungsschutz wirst Du nicht ohne hohes Vertrauen der Regierenden und ohne weit überdurchschnittliche fachliche Leistung. Dr. Maaßen hatte aber durchaus Rückgrat und ein gefestigtes Verständnis davon, was rechtsstaatlich und politisch geht und was nicht. Genau das hat ihn dann selber in Bedrängnis gebracht. Er steht jetzt sogar selbst unter Beobachtung durch den Verfassungsschutz und wurde durch Angela Merkel entlassen.<br />
Die wollte mit der Chemnitzlüge von rechtsextremistischen Hetzjagden punkten, und er hat widersprochen. „Hase, bleib hier.“ Der Verfassungsschutz hatte keine Erkenntnisse zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz. Das hat er auch öffentlich zum Ausdruck gebracht. Deshalb musste er dann gehen. Weil er die Lügen der Bundesregierung, mit denen gegen rechts gehetzt werden sollte, nicht mitgemacht hat. Das also ist die Stellenbeschreibung der Chefs der Verfassungsschutzämter. Mach mit bei den Lügen-Narrativen der Regierungen und der steuerfinanzierten linksextremistischen Freundeskreise, füttere diese Lügen-Narrative, sonst wirst du gefeuert. Alle Führungskräfte der Verfassungsschutzämter sind nach diesen Kriterien eingestellt worden. Mach mit bei den Lügen-Narrativen, sonst fliegst du. Was kann dabei noch rauskommen, außer Lügen-Narrativen, welche die Freiheit der Gesellschaft und der Bürger zugrunde richten? Wie z.B. ein 1.100 Seiten starkes „Gut“achten, dass es als verfassungs-feindlich beschreibt, von ethnischen Deutschen zu reden und ausblendet, dass die Bundesrepublik 1949 von ethnischen Deutschen für ethnische Deutsche gegründet worden ist und deshalb bis 1990 für die sie tragende Mittelschicht und den Mittelstand recht gut und erfolgreich gewirkt hat. Nein, nein, das gilt jetzt nicht mehr, alles was von 1949 bis 1990 erfolgreich und tragfähig gewirkt hat, ist heute verfassungsfeindlich. Verfassungsgemäß ist es nur noch, Deutschland systematisch dauerhaft und flächendeckend zu zerstören.<br />
Die Politik metzelt die Meinungsfreiheit und die Bürger nieder und die „Verfassungsschützer“ machen munter mit. Eigentlich müssten sie die Bürger gegen die Sabotage durch eine verheerende teils verfassungswidrige Politik schützen. Faktisch aber schützen sie den teils verfassungswidrigen Machtmissbrauch wie z.B. die widerrechtliche zeitweilige Zerschlagung des Compact-Magazins in einem einstweiligen Verfahren wenige Wochen vor den Landtagswahlen. Nur so ist die SPD in Brandenburg wieder stärkste Partei geworden. Durch den Machtmissbrauch, den Faeser zugunsten von Woidke ausgeübt hat. Einen Machtmissbrauch, der aufgrund der damaligen Gesetzeslage bis heute straffrei geblieben ist. Wie auch die Affären zum Impfzwang, zu den Lockdowns, zur sozialen Ächtung von Ungeimpften, die Masken- und Impfstoffkorruption.<br />
Von der Leyen hat regelwidrig 35 Milliarden an Pfizer quasi verschenkt und bleibt bisher straffrei. Albert Bourla hat für diesen Deal einige Zeit später den „Genesis Preis“ erhalten, der als eine Art jüdischer Nobelpreis gilt. Jens Spahn hat durch die Maskendeals einige Parteifreunde beim Fiege Konzern finanziell kräftig gefördert. Auch Andrea Tandler von der CSU konnte dank guter Kontakte zu Spahn zweistellige Millionenbeträge als Vermittlungsprovision einstecken. Die ist allerdings trotzdem wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden, weil sie die teure Gewerbesteuer in München nicht zahlen wollte, sondern lieber im preiswerteren Umland versteuern wollte.<br />
Zur Strafbarkeit von Machtmissbrauch, Korruption, Zensur und Mobbing wegen falscher Meinung von Mitarbeitern, Mitgliedern und Geschäftspartnern liefert aber jetzt der Gesetzentwurf von Dr. Maaßen Wichtiges und Tragfähiges, das eine breite gesamtgesellschaftliche Diskussion verdient.<br />
Im Bundestag haben diejenigen, die den Machtmissbrauch betrieben haben und weiter betreiben wollen, zwar nach wie vor eine Mehrheit. Aber die Maßnahmen, die mit neuen Mehrheiten umgesetzt werden müssen, sollen ja jetzt schon gesamtgesellschaftlich genügend legitimiert und erläutert werden. Es gibt eine Mehrheit, dem Machtmissbrauch der Kartellparteien ein Ende zu bereiten.<br />
Strafrechtliche Sanktionen müssen den transatlantischen Perversen in den Arm fallen. Wer zulässt, dass Nordstream weggesprengt wird und danach immer weitere Milliarden in der Ukraine versenkt, gehört nicht in die Regierung, sondern in den Bau.<br />
§ 360 StGB – Entwurf könnte da greifen:<br />
Hochverräterische Sabotage<br />
(1) Wer als Herrschaftsträger oder als Mitglied des Deutschen Bundestages, eines Landtages oder als deutsches Mitglied des Europäischen Parlaments Entscheidungen trifft oder Entscheidungen zustimmt, die dem deutschen Volk erkennbar schweren Schaden zufügen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft. Das gleiche gilt, wenn der Täter aus niedrigen Beweggründen oder mit der Absicht, eine politische Ideologie durchzusetzen, es unterlässt, notwendige Entscheidungen zu treffen, mit denen ein schwerer Schaden für das deutsche Volk abgewendet werden kann.<br />
Wie war das denn bei der Nordstreamsprengung? Am 07.02.2022 erklärte Joe Biden in Anwesenheit des damaligen Kanzlers Scholz: „Wenn Russland die Ukraine angreift, werden wir Nordstream wegsprengen.“ Scholz hat sich damit einverstanden erklärt. Er hat nicht widersprochen und er hat auch ab dem 07.02.2022 rein gar nichts getan und auch die gesamte Bundesregierung nicht und auch die EU-Kommission nicht, um Nordstream wirksam zu schützen. Nichts. Kein Botschafter einbestellt, kein Schutz durch die europäischen „Partner“, ganz im Gegenteil: Jubelstürme aus Polen und Tschechien über die Zerstörung der deutschen Wirtschaft durch die Nordstreamsprengung.<br />
Scholz und die Ampel hatten eine Schutzpflicht/Garantenstellung entsprechend § 13 StGB für den Fortbestand der Pipeline. Sie haben dabei jämmerlich versagt. Das muss strafbar sein. Eine Bundesregierung, welche die sichere und bezahlbare Energieversorgung in Deutschland nicht wirksam schützt, gehört in den Bau. Zu anderen nützlichen Vorschlägen von Dr. Maaßen zur Vermeidung von staatlicher Zensur und staatlichem Machtmissbrauch ist noch ein weiterer Beitrag geplant.<br />
<strong>Axel Fachtan</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Jauche statt Wasser</h2>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>– Der Betrug des ÖRR –<br />
</strong>(Zu: „Das Ende der GEZ“ in Ausgabe 08/26 vom 15.04.2026)</em></p>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Hauke,<br />
tatsächlich haben Sie mit Ihrer Kritik am „öffentlich-rechtlichen“ Rundfunk einen Punkt getroffen. Der ÖRR bewegt sich gleich in mehrfacher Hinsicht in einem rechtsfreien Raum. Denn zunächst ist die Praxis der Beitragserhebung schlichtweg ungesetzlich. Zwar sind die Beitragspflichten und – mittelbar – die Beitragshöhe gesetzlich geregelt – und zwar von denen, die unmittelbar von der ÖRR-Propaganda profitieren, nämlich den Altparteien von CSU bis Grüne, was bereits nach Korruption stinkt, zumal sie obendrein die „Aufsichtsgremien“ besetzen. Das ist absolut staatsnah, nicht staatsfern. Doch bereits die Ermittlung der zur Beitragserhebung benötigten Daten der Bürger erfolgt ohne Rechtsgrundlage. Die personenbezogenen Daten werden ohne Zustimmung und Information der Betroffenen von den lokalen Meldeämtern direkt an den „Beitragsservice“, also an eine nicht rechtsfähige Organisation, übermittelt. Fragen Sie Ihr zuständiges Meldeamt doch einmal, auf welcher Rechtsgrundlage Ihre Daten weitergegeben wurden! Datenschutz gilt nämlich nicht nur, um berechtigte Anfragen von Bürgern zu erschweren und möglichst ganz abzublocken, wie das leider heutzutage gehandhabt wird. Er gilt auch umgekehrt und wurde vor allem zum Schutz der Bürger vor Datenmissbrauch durch Behörden (und andere) eingeführt. Der Beitragsservice kann mit diesen Daten im Prinzip machen, was er will, denn für eventuelle missbräuchliche Verwendung ist er aufgrund der fehlenden Rechtsfähigkeit gar nicht haftbar. Vielleicht treten deshalb auch die Intendanten der jeweiligen Landesrundfunkanstalten als Betreiber von Inkassoverfahren auf. Das allerdings machen sie nach einem aktuellen Gerichtsurteil ebenfalls falsch, weil die formalen Voraussetzungen mit dem automatisierten Verfahren nicht erfüllt sind.<br />
Es ist aber noch weitaus dramatischer. Weil der Rundfunkbeitrag pro Haushalt erhoben wird, beansprucht der Beitragsservice persönliche Daten, die weit über sämtliche von Behörden erhobenen Daten hinausgehen. Das alles ohne Rechtsgrundlage. Wenn nämlich Haushalte aus nicht miteinander verheirateten Personen oder Haushalte mit zwar verheirateten, aber nicht namensgleichen Personen bestehen, was gar nicht selten vorkommt, müssten diese ihre privaten Details, die nun wirklich niemanden etwas angehen, dem Beitragsservice – und damit den Rundfunkanstalten – offenlegen. Das mutet man ansonsten nur Sozialhilfeempfängern zu („Bedarfsgemeinschaften“), die aber wenigstens noch etwas dafür bekommen und deren persönliche Daten nicht in die Hände der Presse gelangen. Die öffentlichen Rundfunkanstalten sind damit stets im Bilde, wer mit wem wie zusammenlebt, wer zum Haushalt gehört etc. etc. und können diese Informationen nach Belieben (gegen Sie) verwenden. Das ist eine ungeheuerliche Einmischung in das Privatleben souveräner Bürger. Würden Sie einer Presse, der niemand vertrauen kann und sollte, Ihr Privatleben offenlegen?<br />
Der aber vielleicht schlimmste Rechtsbruch durch den ÖRR liegt darin, dass er Beiträge für eine Leistung erhebt, die er gar nicht erbringt. Das nennt man schlicht Betrug bzw. Untreue. Denn die (zwangsweise) eingetriebenen und somit zweckgebunden anvertrauten Milliardenbeträge werden nicht für die Zwecke – vielfältige, staatsferne Information – verwendet, für die sie vorgesehen sind, sondern werden für Desinformation (Corona, Ukraine, Iran, AfD-Bashing, Correctiv-Lügen etc. etc.) und für Regierungspropaganda veruntreut, von völlig überzogenen Intendantengehältern, überbezahlten „Talkmastern“ (Miosga), halbseidenen „Künstlern“ (Böhmermann) sowie Massagesesseln und Privatpartys (Schlesinger) ganz abgesehen. Wenn Sie für Ihr Haus einen Wasseranschluss herstellen lassen und für die Benutzung bezahlen, aber Jauche statt Wasser erhalten, sobald Sie den Hahn aufdrehen, und dies durch den Wasserverband als völlig in Ordnung hingestellt wird, dann ist das Betrug und Ihre Gebühren wurden veruntreut. Dann haben Sie einen Erstattungsanspruch. Genauso verhält es sich mit dem ÖRR.<br />
Leider ist das Rechtsverständnis in diesem Lande auch sonst auf einem historischen Tiefstand. Spätestens seit Corona ist das Grundgesetz das Papier nicht mehr wert, auf das es gedruckt wurde. Weder Personenfreizügigkeit, Unverletzbarkeit der Wohnung, die freie Berufsausübung, die körperliche Unversehrtheit, das Demonstrationsrecht noch die Meinungsfreiheit gelten noch, sie wurden zu Kann-Bestimmungen degradiert, die von Politikern aufgrund windiger Behauptungen (man lese die RKI-Protokolle!) „gewährt“ oder entzogen werden können. Zensur findet – ausgelagert an staatsfinanzierte „Privatorganisationen“ – täglich statt. Verantwortungslose „Richter“ bis hinauf zum Bundesverfassungsgericht applaudieren dazu, statt einzugreifen. Man kann ihnen nicht trauen. Staatsanwälte verfolgen regelmäßig Unschuldige. Ich kann hier gar nicht alles aufzählen. Die Lage ist bereits so schlimm, dass internationale und UNO-Organisation immer wieder offiziell Besorgnis äußern.<br />
Ein krasser aktueller Fall, dessen Dimension wohl nur die wenigsten bisher erkannt haben, ist das überarbeitete Wehrdienstgesetz, nach welchem – ein Leser wies in Ihrer vergangenen Ausgabe zurecht darauf hin – Männer zwischen 17 und 45 Jahren einen Ausreiseantrag stellen (die DDR lässt grüßen!), sprich eine Genehmigung der Bundeswehr einholen müssen, um das Land für längere Zeit verlassen zu dürfen. Nicht im Kriegs- oder Spannungsfall, sondern immer. Nur biologische Männer. Wie mit einem Bulldozer wurden damit zugleich all die schönen grünen Gleichstellungs- und Gendergesetze planiert, was ansich nicht schlimm ist, aber massive Rechtsunsicherheit schafft. Als Höhepunkt stellt sich dann aber ein Herr Pistorius (wer ist Herr Pistorius?) hin und verkündet, dass er diese Pflicht auf dem Verordnungswege aussetzen werde. Pistorius ist Volljurist, meint aber, Bundesgesetze per Ministererlass außer Kraft setzen zu können. Das kann er natürlich nicht, auch wenn er sich im Machtrausch noch so allmächtig fühlen mag. Er schafft damit nur weitere Rechtsunsicherheit, die sich ausschließlich gegen die Bürger richtet. Denn wer auf Pistorius vertraut (das sollte man natürlich sowieso nicht) und ohne Genehmigung ausreist, kann später dafür angeklagt werden, wann immer es der Regierung gefällt – z.B. wenn sich der Betroffene für die AfD zur Wahl stellt. Pistorius zeigt damit aber auch, was er vom frei gewählten Gesetzgeber, also der obersten Vertretung des Souveräns hält: gar nichts. Er wähnt sich ganz offensichtlich weit über dem Volk – und über dem Gesetz – stehend. Und schließlich wirft dieser Fall auch ein grelles Schlaglicht auf die Qualität „unserer“ Bundestagsabgeordneten. Denn entweder haben sie dieses Problem bei der Gesetzesnovelle schlicht übersehen, also schlampig gearbeitet, oder sie wollten es genau so, was noch schlimmer wäre.<br />
Derweil hat BlackRock-Kanzler Merz mit dem ukrainischen Diktator Selenskyj einen Vertrag über „strategische Partnerschaft“ geschlossen, womit Deutschland de facto und de jure in den Krieg gegen Russland, eine Atommacht, eingetreten ist, ohne dass es jemand bemerkt hat, nachdem es bereits aktiv den israelischen Völkermord unterstützt. Die Profite von BlackRock sind damit gesichert, die Zukunft der Deutschen ist unsicherer denn je. Und das Grundgesetz mit seiner expliziten Friedenspflicht ist einmal mehr Makulatur.<br />
Bleiben Sie bei Verstand und zahlen Sie stets bar,<br />
<strong>Dr. H. Demanowski</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Das Hündchen</h2>
<p style="text-align: justify;">Der kleine Hund will Freund mir sein,<br />
er ist auch gar nicht gern allein,<br />
man kann ihn mit zur Schule nehmen<br />
und muss sich deshalb gar nicht schämen!<br />
Als Talismann am Ranzen dran<br />
ist täglich er Begleiter dann!<br />
Er ist ganz leise, bellt auch nicht,<br />
und nur mit mir er leise spricht!<br />
Er braucht kein Wasser, nichts zum Futtern,<br />
hat‘s gut bei dir, so wie bei „Muttern“.<br />
Er braucht kein Bett und keine Hütte,<br />
und hört auf dich bei jeder Bitte!<br />
<strong>Jörg Große</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Franzosen, Türken&#8230; haben ihn noch: Nationalstolz</h2>
<p style="text-align: justify;">Kürzlich diskutierten wir in privater Runde über die Worte unseres Bundespräsidenten zum auch meiner Meinung nach völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran. Und natürlich über unseren jetzigen und ehemalige Bundespräsidenten. Für die Zukunft wurde da tatsächlich Angela Merkel vorgeschlagen. Ich war/bin dagegen, wegen ihrer Politik „für“ Deutschland, die auf der der CDU-Wahlparty 2013 ganz besonders zum Ausdruck gebracht wurde. Angela Merkel riss ihrem damaligen Generalsekretär Hermann Gröhe eine Deutschland-Fahne aus der Hand und schmiß sie in die Ecke. Das hat für mich auch etwas mit Nationalstolz zu tun, den viele Deutsche heute leider nicht mehr empfinden.<br />
Ja, ich bin stolz, eine Deutsche zu sein. Nicht, weil ich zufällig in einer deutschen Wiege lag, sondern weil ich Jahrzehnte auch mit meiner Arbeit mit dazu beigetragen habe, dass Deutschland nach 1945 – zumindest bis 2015 – wieder ein erfolgreiches, schönes und wohlhabendes Land wurde.<br />
Ich kann auch nicht verstehen, warum sich – Ausnahmen bestätigen die Regel – viele Politiker, Journalistendauernd ducken und bei jeder Gelegenheit im Holo-Wahn versinken. Ich kenne Deutschlands Vergangenheit, weiß also, was die Nazis den Juden angetan haben. Aber ich muss deshalb doch nicht jede Einmischung gutheißen, wenn sie von jüdischer Seite kommt.<br />
Beispiel: Steinmeiers Worte zum jetzigen Irankrieg. Die Jüdische Allgemeine musste sofort tadeln, dass Steinmeier in seiner Rede die Mullahs nicht kritisierte, den Hamas-Angriff vom 7. Oktober nicht verurteilte usw.<br />
Manchmal wünsche ich mir Einmischung von Journalisten und „Eliten“. Wenn z.B. Claudia Roth (2015) bei einer Demonstration mitmarschiert, bei der „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“ skandiert wurde. Obwohl sie das gehört haben muss, distanzierte sie sich nicht!<br />
Zu diesen Demo-Teilnehmern hätte auch der Journalist Helmut Höge gehören können, der schon 2008 in der taz seine Haltung zu Deutschland zeigte:<br />
Zitat Anfang: „Landauf, landab regt sich das bildungsbürgerliche Feuilleton, ganz zu schweigen von der spießbürgerlichen Politik und dem rechtspopulistischen Boulevard, über zwei rauchende ,Schläger‘ mit Migrantenhintergrund auf, die einen Schuldirektor i.R. als ,Scheißdeutschen‘ beschimpften. Ich kann mir eigentlich keine treffendere Bezeichnung für so eine bayrische Respektsperson denken. Und dass sie ihn zusammenschlugen, ist zwar eine bedauerliche Entgleisung, aber [&#8230;] Seien wir ehrlich: Wenn irgendwo auf der Welt ein Mistvolk – gleichermaßen nach unten hin überheblich wie zur Macht hin unterwürfig – es verdient, attackiert zu werden, dann ist es dieses scheißdeutsche!“ Zitat Ende<br />
Noch ein Beispiel für deutschen Journalismus: Deniz Yücel, na gut, ist Passdeutscher, 2011 in der taz zum Geburtenrückgang in Deutschland: Zitat Anfang: „Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort „meckern“ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden. [&#8230;] Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.“ Zitat Ende.<br />
Was hält diesen Spinner eigentlich in Deutschland?<br />
Schlimm ist nur, dass sich Leute mit diesen Auffassungen auch in unseren Gerichten tummeln. Ab 2010 über einige Jahre war er nicht zu übersehen, der Schriftzug „Deutschland verrecke!!!“, in meterhohen Buchstaben auf einem Hausdach, gut zu sehen z.B. vom S-Bahnhof Warschauer Straße in Berlin. Der eigentliche Skandal sind nicht mal diesen Schmierereien – Idioten gibt es immer – sondern unsere Juristen: Eine Klage in dieser Angelegenheit wurde abgewiesen.<br />
Na ja, wir hatten ja auch schon einen Vizekanzler/Wirtschaftsminister, Robert Habeck, der öffentlich erklärte, dass er mit Deutschland „noch nie etwas anzufangen wusste“ und Vaterlandsliebe „stets zum Kotzen fand“.<br />
Solche Politiker und das „Stadtbild“ tragen auch dazu bei, dass wir uns in unserer Heimat oft schon fremd fühlen. Die Islamisierung Deutschlands schreitet voran, die Scharia findet in den Parallelgesellschaften vieler Großstädte schon lange Anwendung und sicher Beifall. Der iranischstämmige Omid Nouripour forderte 2018 im Bundestag, dass man die „Teile [der Scharia], die mit dem Grundgesetz vereinbar sind, auch anwenden kann.“ Na prima, dazu dann noch möglichst viele Moscheen und Islamunterricht in unseren Schulen. Schlimm nur, dass viele Deutsche da einfach mitspielen.<br />
So kam der berühmt-berüchtigte Satz „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“ in die Rede eines deutschen Bundespräsidenten: Der afghanische Geschäftsmann Nakschbandi bat den deutschen Journalisten Jörges darum und der dann den damaligen Bundespräsidenten Wulff.<br />
Ich gehöre keiner Religion an, aber der Islam gehört für mich nicht zu Deutschland!<br />
<strong>Irmgard Sturm</strong></p>
<h2>Für einen fairen Wahlkampf und journalistische Sorgfalt</h2>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Hauke, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Fürstenwalde,<br />
die aktuelle politische Stimmung in Fürstenwalde bewegt uns alle. Dass die Wahlbeteiligung trotz der intensiven Debatten in den sozialen Netzwerken hinter den Erwartungen zurückblieb, ist bedauerlich. Zwar ist eine leichte Steigerung erkennbar, doch als mündige Bürger sollten wir das Privileg der demokratischen Mitbestimmung noch konsequenter nutzen.<br />
Gleichzeitig sehe ich mich veranlasst, die redaktionelle Linie der letzten Ausgaben kritisch zu hinterfragen. Journalismus sollte in einem Wahlkampf den „Goldstandard“ der Neutralität wahren. Wenn Wahlprogramme einzelner Kandidaten – wie jenes von Herrn Rudolph – nahezu unkritisch übernommen werden, ohne diese Beiträge klar als Meinung oder Kommentar zu kennzeichnen, wird die Grenze zur einseitigen Beeinflussung überschritten. Ein mündiger Bürger benötigt keine Wahlempfehlung durch die Presse, sondern eine objektive Grundlage für die eigene Willensbildung.<br />
Besonders kritisch bewerte ich die Verbreitung von Vorwürfen im Zusammenhang mit dem örtlichen Altersheim beim Thema Briefwahl. In einem Rechtsstaat gilt: Wer Anschuldigungen erhebt, trägt die Beweislast. Sollten tatsächlich Unregelmäßigkeiten vorliegen, ist der rechtlich gebotene Weg die Erstattung einer Strafanzeige, statt der Verbreitung bloßer Mutmaßungen ohne gesicherte Tatsachengrundlage.<br />
Zur Briefwahl sei erinnert, dass das Prinzip der Öffentlichkeit der Wahl jedem Bürger ab 18 Uhr das Recht einräumt, bei der Auszählung – auch in den Briefwahllokalen – persönlich anwesend zu sein. Diese Transparenz ist das wirksamste Mittel gegen Misstrauen. Es ist wenig zielführend, Narrative zu übernehmen, die oft nur dann bemüht werden, wenn Wahlergebnisse nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen.<br />
Auch die Darstellung der Stimmungslage in der Stadtverwaltung wirkt einseitig. Dass sich Mitarbeiter im Beisein ihres Dienstherrn positiv äußern, ist eine natürliche Dynamik, die wenig über das tatsächliche Stimmungsbild aussagt. Hier wäre es die Aufgabe eines kritischen Journalismus, Einzelgespräche ohne hierarchischen Druck zu führen, um ein authentisches Bild zu zeichnen.<br />
Abschließend möchte ich an alle Beteiligten appellieren: Lassen wir den Wahlkampf in der Endphase durch Sachlichkeit und Respekt vor dem Wählerwillen prägen. Die Bürgerinnen und Bürger von Fürstenwalde sind fähig, sich eine eigene Meinung zu bilden, sofern man ihnen mit Transparenz und journalistischer Redlichkeit begegnet.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
<strong>Peter Sehenflies</strong></p>
<h2>Leistet Widerstand – auch bei Wahlen</h2>
<p style="text-align: justify;">Liebe Fürstenwalderinnen und Fürstenwalder, am 26. April 2026 sind die Stichwahlen zum Bürger-meister unserer Stadt. Hinter dem einen Kandidaten stehen BFZ/ Freie Wähler und die „böse“ AfD, hinter dem anderen ein demokratischer Block aus Linkspartei, CDU, Grünen und SPD. In der SVV zeichnet sich seit Jahren ein intensiver Machtkampf ab, der dieser Stadt nicht mehr gut tut. Er kostet genau die Kraft, die erforderlich ist, um diese Stadt durch schwierige Zeiten zu führen. Und wir haben schwierige Zeiten. Ein Haushaltsdefizit von immer noch 13 Millionen und klare Signale vom Bund und von den Ländern, dass weniger Geld für die kommunale Ebene da ist. 90 Milliarden für die Ukraine haben Friedrich Merz und Lars Klingbeil noch übrig. Die Kommunen aber sind ihnen nichts mehr wert und werden ausgeblutet.<br />
Wie überzeugend ist es dann, wenn ein SPD Politiker sich hier als Bürgermeister bewirbt, der selbst dem letzten Bundestag angehörte und dessen Partei Deutschland und die kommunalen Finanzen weiter ruiniert? Mich überzeugt das nicht. Die Kommunen müssen konsequenten Widerstand gegen eine Bundesregierung und Bundesparteien leisten, die komplett irre geworden sind. Das geht nur mit Bürgermeistern und kommunalen Wahlbeamten, die mit den Irren aus Berlin und Brüssel nichts zu tun haben und ihnen nicht hörig sind. Die Hörigen aus Linkspartei, CDU, Grünen und SPD taugen längst nicht mehr als Vertreter der kommunalen Interessen.<br />
Leistungsbilanz von Matthias Rudolph: Schulden der Stadt von etwa 100 Millionen auf etwa 20 Millionen runtergefahren. Deshalb ist die Stadt überhaupt noch handlungs- und leistungsfähig.<br />
Ohne diese Leistung wäre die Stadt schon heute ein Sanierungsfall. Diese Kritik an einer über-triebenen Verschuldung der Stadt hat ihn 2018 ins Amt gebracht und er hat Wort gehalten. Er hat die Schulden dieser Stadt um 80 Millionen, also um 80 Prozent reduziert. Daran krittelt der „demo-kratische Block“ seit Jahren herum, statt diese Leistung anzuerkennen. Die Umverteiler und Schuldenmacher aber ruinieren Deutschland und die EU seit Jahren und wollen auch so weiter machen. Denen kann und muss mit Matthias Rudolph das Handwerk gelegt werden. Sie dürfen Fürstenwalde nicht genauso versauen, wie Deutschland und Europa.<br />
Alle 4 Unterstützerparteien stehen für Merz unverschämte Wahlkampflügen. Angefangen mit der Schuldenbremse, die vor den Wahlen „unantastbar“ war. Sofort nach den Wahlen dann haben alle 4 Parteien 1,7 Billionen an neuen Schulden ins Grundgesetz geschrieben. 500 Milliarden neue Schulden sind schon 2025 aufgetürmt worden. Davon sind etwa 25 Milliarden für neue Infrastruktur verwendet worden und etwa 475 Milliarden sinnfrei verpulvert worden. Flüchtlinge, Ukraine, Transsexuellennetzwerke weltweit, steuerfinanzierte oft linksextremistische Propagandanetzwerke der Regierungen (sogenannte NGOs) was auch immer. Diese vier Parteien betreiben seit Jahrzehnten soviele Teilstrategien der Zerstörung, dass von Deutschland und Europa kulturell und wirtschaftlich nicht mehr viel übrig bleibt. Aktuell betreibt die EU Strafvereitelung im Amt . Die Frontexpolizei zum Schutz der europäischen Grenzen hat unendliches Datenmaterial über die Schleuserbanden, die uns mit Flüchtlingen zukleistern und dadurch Milliarden verdienen. Von der Leyen und die EU Kommission aber verbieten Frontex, dieses Material an die Polizei, die Staatsanwaltschaften und an die Justiz herauszugeben. Sie alle wollen, dass die Schleuserei unendlich weitergeht.<br />
Deshalb: wählen ist Pflicht und Widerstand ist Pflichtprogramm. Die Schuldenmacher und Deutschlandzerstörer dürfen in Fürstenwalde nie wieder an die Macht kommen.<br />
Bitte geht wählen. Bitte wählt Matthias Rudolph. Danke an alle, die sich für eine bessere Stadt und ein besseres Deutschland und Europa einsetzen.<br />
<strong>Axel Fachtan</strong></p>
<h2>Das ist keine Satire! Das ist Hetze!</h2>
<p>Wertes Hauke Team,<br />
ich hatte erst in dieser Woche Einblick in die „Spartext“ Zeitung, herausgegeben von der „Interessengemeinschaft Fürstenwalder Bürger gegen die Wiederwahl von Matthias Rudolph“.<br />
<strong>Ich bin entsetzt!</strong><br />
Anbei meine Meinung<br />
<em>Spartext! Rudolph Stadt</em><br />
Es ist nicht Satire – es ist Hetze.<br />
Menschen mit Menschen&#8230;<br />
Wer so etwas zulässt: Auf wieviel Respekt können wir Bürger noch vertrauen! Wer so etwas unterstützt (z.B. CDU usw.), sollte sich schämen.<br />
Wenn Menschen verspottet, belogen und betrogen werden: Wir fragen uns, wem nutzt es&#8230;<br />
<strong>Evelyn Tobis</strong></p>
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		<title>Die GEZ vor dem Ende</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/die-gez-vor-dem-ende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:41:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Michael Hauke Die Einseitigkeit von ARD und ZDF und deren politisch motivierte Fälschungen sorgen für Verdruss. Dass diese Unausgewogenheit von jenen bezahlt werden muss, die vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausgegrenzt und – nicht nur in den Corona-Jahren – täglich verhetzt werden, steigert den Unmut weiter. Es verweigern immer mehr Menschen die Zahlung. Zwischen 2020  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6132 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-200x270.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg 222w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-400x540.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu.jpg 507w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" />Von Michael Hauke<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Einseitigkeit von ARD und ZDF und deren politisch motivierte Fälschungen sorgen für Verdruss. Dass diese Unausgewogenheit von jenen bezahlt werden muss, die vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausgegrenzt und – nicht nur in den Corona-Jahren – täglich verhetzt werden, steigert den Unmut weiter. Es verweigern immer mehr Menschen die Zahlung. Zwischen 2020 und 2024 (aktuellere Daten liegen nicht vor) hat sich die Zahl der im Mahnwesen befindlichen Beitragskonten auf knapp vier Millionen verdoppelt. Aber 90 Prozent der Haushalte zahlen noch immer pünktlich. Der Tenor lautet: Man kann eben nichts machen. Wirklich nicht?<br />
Das Finanzierungssystem von ARD und ZDF kam noch nie so ins Wanken wie zurzeit. Denn inzwischen gibt es zwei höchstrichterliche Urteile, die die Selbstbedienung des ÖRR deutlich erschweren. Das Bundesverwaltungsgericht und der Bundesgerichtshof haben Wege aus dem Zwangsbeitragssystem und aus der automatisierten Vollstreckung aufgezeigt. Hinzu kommt, dass die AfD im Falle eines Wahlsieges bei den Landtagswahlen im September versprochen hat, sowohl in Sachsen-Anhalt als auch in Mecklenburg-Vorpommern den Rundfunkstaatsvertrag zu kündigen.<br />
Der Reihe nach: Am 15.10.2025 (Az. 6 C 5.24) hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden, dass der Beitragszahler nicht nur Pflichten, sondern auch Rechte hat. Das Bundesverwaltungsgericht koppelt die Zahlungsverpflichtung nämlich erstmalig an die Einhaltung des Auftrages. Der Rundfunkbeitrag wird dann verfassungswidrig, so das Bundesverwaltungsgericht, wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk über längere Zeit „gröblich“ gegen Vielfalt und Ausgewogenheit verstößt.<br />
Das Problem liegt in der Beweisführung. Für einzelne Haushalte ist es unmöglich, den Nachweis über fehlende Ausgewogenheit und politische Einseitigkeit zu erbringen, auch wenn der bloße Augenschein dem Bürger recht zu geben scheint. Das Gericht hat klare Beweise gefordert: Mindestens zwei Jahre Programmbeobachtung, wissenschaftlich fundierte Analysen, empirische Nachweise für Einseitigkeit, Framing und Auslassung. Und genau daran arbeiten inzwischen Medienforscher, Datenanalysten und Rechtsanwälte unter dem Dach der Freiheitskanzlei, die die Seite Beitragsstopper.de betreibt. Auf dieser Webseite finden sich Informationen zum Gutachten und Hilfe für GEZ-Verweigerer.<br />
Diese erhielten nun weitere Unterstützung vom Bundesgerichtshof. Der stoppte nämlich mit Urteil vom 26.02.2026 (VII ZB 29/24) die automatisierte Vollstreckung, indem er feststellte, dass das Vollstreckungsersuchen unwirksam ist, wenn die elektronische Signatur nicht erkennen lässt, wer tatsächlich die Verantwortung trägt. Es reicht nicht aus, dass der Name des Intendanten eingefügt wird, wie bislang geschehen. Es muss ein persönlich verantwortlicher Sachbearbeiter bzw. Teamleiter unter dem Vollstreckungsersuchen stehen. Bitte nicht verwechseln mit einer Unterschrift. Die ist – wie bei allen öffentlichen Bescheiden – trotz anderslautender Gerüchte für die Wirksamkeit vor Gericht nicht erforderlich. Es muss aber deutlich sein: Welche konkrete Person hat den Inhalt geprüft und verantwortet. Das macht die Vollstreckung ab sofort erheblich komplizierter. In dem konkreten Fall, der vor dem BGH landete, ging es um folgendes: Der Bayerische Rundfunk wollte vollstrecken, das Dokument wurde elektronisch versandt, darunter stand der Name der Intendantin, verschickt hat es aber jemand anderes.<br />
Nun könnte man denken: dann ändern die das einfach. Aber so einfach ist das nicht. Die Automatisierung der Vollstreckung ist futsch. Bei einigen wenigen Fällen wäre das nicht dramatisch, aber es geht um Millionen Verfahren. Schon jetzt sorgt die Überlastung von „Beitragsservice“ und Behörden dafür, dass von den aktuell 1,23 Millionen Vollstreckungen nur wenige wirklich mit einer Pfändung enden. Das Prinzip der Abschreckung gegen potentielle Verweigerer verliert zunehmend seinen Schrecken, was zu weiteren Verweigerern führen wird, was wiederum das systemische Problem für ARD und ZDF vergrößert.<br />
Und weiteres Ungemach droht. Sowohl in Sachsen-Anhalt als auch in Meck-Pomm könnte die AfD nach den Wahlen im September den Ministerpräsidenten stellen. Die jeweiligen Spitzenkandidaten haben versprochen, den Rundfunkstaatsvertrag zu kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt zwar zwei Jahre, aber es wird zu weiteren Zahlungsausfällen kommen, weil viele sofort ihren Beitrag stoppen werden. Zwangsläufig wird das auf andere Bundesländer überschwappen. Allein die dann entstehende Masse von Mahnverfahren ist für den „Beitragsservice“ nicht mehr händelbar; von Vollstreckungen ganz zu schweigen. Und auf der anderen Seite stehen die Bürger nicht mehr allein, sie haben die Unterstützung großer Initiativen wie Beitragsstopper.de, die mit hochkarätigen Juristen arbeiten, die die Erfolge vor dem Bundesverwaltungsgerichts und dem BGH erstritten haben. Diese Urteile werden mittelfristig das Ende des Zwangssystems herbeiführen. Die Hetze und die Ausfälle eines Jan Böhmermann, die ich am eigenen Leibe erfahren durfte, oder die Fakenews einer Dunja Hayali wird es weiter geben, aber immer weniger werden dafür bezahlen.<br />
Ich habe übrigens schon damit angefangen. Je mehr es tun, desto unmöglicher wird es, dieses Zwangssystem aufrechtzuerhalten.</p>
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		<title>Matthias Rudolph oder Mathias Papendieck?</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/matthias-rudolph-oder-mathias-papendieck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:39:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bürgermeister-Wahl in Fürstenwalde Ein Kommentar von Michael Hauke Der erste Wahlgang der Bürgermeisterwahl ist am Sonntag über die Bühne gegangen. Sieben Kandidaten sind angetreten. Das Ergebnis: Matthias Rudolph (BFZ): 42,4% Mathias Papendieck (SPD): 36,2% René Ristau (EB): 8,7% Janina-Vanessa Kluge (EB): 4,8% Steven Fechtner (FDP): 3,8% Sophie Schleusner (EB): 2,2% Peter Apitz (Die Partei):  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/matthias-rudolph-oder-mathias-papendieck/">Matthias Rudolph oder Mathias Papendieck?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7" style="--awb-text-transform:none;"><h2 style="text-align: justify;">Bürgermeister-Wahl in Fürstenwalde</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Kommentar </strong><strong>von Michael Hauke</strong><br />
Der erste Wahlgang der Bürgermeisterwahl ist am Sonntag über die Bühne gegangen. Sieben Kandidaten sind angetreten. Das Ergebnis:<br />
Matthias Rudolph (BFZ): 42,4%<br />
Mathias Papendieck (SPD): 36,2%<br />
René Ristau (EB): 8,7%<br />
Janina-Vanessa Kluge (EB): 4,8%<br />
Steven Fechtner (FDP): 3,8%<br />
Sophie Schleusner (EB): 2,2%<br />
Peter Apitz (Die Partei): 1,9%<br />
Damit kommt es am 26. April zur Stichwahl zwischen Matthias Rudolph und Mathias Papendieck. Auch wenn Amtsinhaber Rudolph mit einem Vorsprung in die Entscheidung geht, dürfte der Ausgang des zweiten Wahlgangs absolut offen sein.<br />
Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Mathias Papendieck, der in Schöneiche bei Berlin wohnt, weiß ein Vier-Parteien-Bündnis hinter sich: SPD, CDU, Linke und die Grünen. Trotz (oder wegen?) dieser Allparteien-Koaliton hat es für Papendieck nur zu einem guten Drittel der Stimmen gereicht. BM Matthias Rudolph hat die Unterstützung seiner Wählervereinigung Bündnis Fürstenwalder Zukunft (BFZ) und inzwischen die der AfD.<br />
Papendieck, auf dessen Plakate vier Partei-Logos kleben, der aber ein SPD-Berufspolitiker ist und nicht aus Fürstenwalde kommt, wird auf dem Wahlzettel als „Einzelbewerber“ ohne Parteinennung geführt. Das hat im ersten Wahlgang einige Wähler irritiert. „Ist so etwas erlaubt?“, fragte eine Leserin beim Hauke-Verlag an. Ehrlich gesagt wusste ich das bislang auch nicht.<br />
Nun kommt es darauf an, welcher Kandidat seine Wähler besser mobilisieren kann. Geht es zurück in die Zeit der Schuldenmacherei oder geht es solide vorwärts? Als Rudolph im Jahr 2018 übernommen hatte, lag der Schuldenstand der Stadt bei 100 Millionen Euro. Obwohl immer neue Schulden in unserem Land das Patentrezept für alle öffentlichen Haushalte zu sein scheint, hat der Bürgermeister gegen den bundesweiten Trend 80 Millionen Euro Schulden abgebaut. Diese Sanierungspolitik, die die Stadt wieder handlungsfähig gemacht hat, ist nun ernsthaft in Gefahr. Das Projekt der Stadtpolizei, das Matthias Rudolph für seine zweite Amtszeit plant, ebenfalls.<br />
Rudolph möchte Mitarbeiter des Ordnungsamtes polizeimäßig ausstatten, entsprechend uniformieren und ihnen mehr Befugnisse erteilen. Die Wache soll in den Bahnhof kommen, die Beamten sollen klar erkennbar als „Stadtpolizei“ Streife laufen (insbesondere auf der Eisenbahnstraße!) und für jeden Bürger ansprechbar sein, wie Matthias Rudolph betont. Mehr Sicherheit ist das Konzept und die Reaktion auf die Gewaltvorfälle der vergangenen Monate.<br />
„Das ist kein großer finanzieller Aufwand für die Stadt, da das Ordnungsamt ja bereits existiert“, betont Bürgermeister Rudolph, „aber es schafft deutlich mehr Sicherheit!“ Es wäre ein Pilotprojekt für ganz Brandenburg. In Fürstenwaldes Partnerstadt Reinheim in Hessen gibt es die „Stadtpolizei“ bereits erfolgreich.<br />
Mathias Papendieck greift auf die Wählerschaft von SPD, CDU, Linke und Grüne zurück und auf ein großes Reservoir bei den Briefwahlstimmen. Diese haben beim ersten Wahlgang Rudolphs Vorsprung von zwölf auf sechs Prozent halbiert. Was bei der Briefwahl in den Pflegeheimen passiert, gilt inzwischen als offenes Geheimnis. Wir haben mehrfach darüber berichtet.<br />
Es kommt jetzt auf die Bereitschaft der Bürger an, zur Stichwahl am 26. April zu gehen. Eine Schlüsselrolle haben dabei die Wähler der AfD, die keinen Kandidaten aufgestellt hat. Bleiben sie zu Hause, dürfte Matthias Rudolph abgewählt werden.</p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-7" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.119</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 0</span></div></div></div></div></div></div>
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		<item>
		<title>Was soll diese Stadtpolizei bringen, Herr Rudolph?</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/was-soll-diese-stadtpolizei-bringen-herr-rudolph/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:37:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=9104</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fragen an den Bürgermeister vor der Stichwahl Es ist der Montag nach der Wahl. Ich treffe Bürgermeister Matthias Rudolph vor dem neuen Rathaus am Nordstern, wir gehen gemeinsam nach oben in sein Büro. Es wurde von Bonava für Bonava gebaut, aber das Gebäude gehört der Stadt. Der schwedische Baukonzern musste sich aufgrund der Wirtschaftskrise  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/was-soll-diese-stadtpolizei-bringen-herr-rudolph/">Was soll diese Stadtpolizei bringen, Herr Rudolph?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8" style="--awb-text-transform:none;"><h2 style="text-align: justify;">Fragen an den Bürgermeister vor der Stichwahl</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist der Montag nach der Wahl. Ich treffe Bürgermeister Matthias Rudolph vor dem neuen Rathaus am Nordstern, wir gehen gemeinsam nach oben in sein Büro. Es wurde von Bonava für Bonava gebaut, aber das Gebäude gehört der Stadt. Der schwedische Baukonzern musste sich aufgrund der Wirtschaftskrise so stark verkleinern, dass die Stadtverwaltung nun dort einzieht. Es sieht alles nach Umzug aus, vieles wirkt noch provisorisch, aber die Stimmung unter den Leuten in der Verwaltung ist fröhlich und aufgeräumt. Der Bürgermeister wird am Morgen nach der Wahl von seinen Mitarbeitern herzlich begrüßt, von vielen sogar mit Umarmung. Auf dem langen Weg durch das große Haus treffen wir viele. Die Verbundenheit zwischen Mitarbeitern und Bürgermeister ist auch für mich als Außenstehenden deutlich zu spüren. Ich hatte davon gehört, aber dass es so stark ist, hat mich dann doch überrascht.<br />
Noch bevor wir uns hingesetzt haben, sagt Matthias Rudolph: „Durch den Umzug sparen wir eine dreiviertel Million Euro Mietkosten pro Jahr!“ Und schon sind wir im Thema. In seiner ersten Amtszeit hat der Bürgermeister den arg gebeutelten Haushalt und die Finanzsituation auf Vordermann gebracht. Mit der Bürde von 100 Millionen Euro Schulden hat er die Verwaltungsspitze übernommen. Acht Jahre später sind es nur noch 20 Millionen. Während überall im Land große Schuldenberge angehäuft werden, hat der Finanzfachmann Rudolph ein beispielloses Sanierungswerk vollbracht und 80 Prozent der Schulden abgebaut.<br />
„Was uns als Stadt besonders gelähmt hat, war der Kassenkredit. Der stand bei minus 20 Millionen Euro. Jetzt ist er vollständig abgebaut. Das gibt uns eine Handlungsfähigkeit, die viele vor acht Jahren für unmöglich gehalten haben.“ Und mit dieser neu erlangten Handlungsfähigkeit will der Bürgermeister in seine zweite Amtszeit gehen.<br />
„Fürstenwalde ist meine Heimatstadt. Was ich hier mache, mache ich für meine Heimat! Ich kenne mich hier aus. Ich weiß, was ich tue! Bei mir können sich die Menschen darauf verlassen, dass das, was in meinem Wahlprogramm steht, auch finanziell umsetzbar ist.“ Er bezeichnet sich bei allem Herzblut für seine Stadt als „kühlen Rechner“. Eine Kombination, die der Stadt in den vergangenen acht Jahren gutgetan hat. Nach der Phase der Konsolidierung will Rudolph in seiner zweiten Amtszeit neues anstoßen. Er hat die Idee einer Stadtpolizei auf seinen Wahlplakaten vorgestellt. Was soll das eigentlich genau sein? Eine Stadt kann doch gar keine eigene Polizei haben, das ist doch Ländersache. „Das ist im Grunde richtig. Mein Ziel ist folgendes: Ich möchte bestimmte Mitarbeiter des Ordnungsamtes anders ausstatten, sie sollen viel mehr Befugnisse bekommen und auch deutlich sichtbar als Stadtpolizei Streife laufen.“<br />
Die Bahnhofsgegend und die Eisenbahnstraße haben sich in den vergangenen Jahren negativ entwickelt. Die Straße ist sichtbar umgekippt. Was früher eine Flaniermeile war, ist heute eine migrantisch geprägte Gegend, in der Gewalt und Überfälle Schlagzeilen gemacht haben. Viele Fürstenwalder fühlen sich dort nicht mehr sicher. Einiges ist auf Video festgehalten worden und viral gegangen. „Mit mehr Sichtbarkeit von Ordnungskräften, die auch das Wort Polizei auf ihrer Uniform tragen, will ich mehr Sicherheit schaffen. Die sind nicht nur sichtbar, sondern auch für jeden ansprechbar. Keiner soll mehr Angst haben, über die Eisenbahnstraße zu gehen.“ Die Wache will er im Bahnhof einrichten. Man dürfe nicht allein darauf hoffen, dass die Landesregierung wieder mehr Polizei aufbaue. „Wir müssen selbst aktiv werden. Daher mein Ziel, eine Stadtpolizei auf die Beine zu stellen.“<br />
Das koste nicht viel mehr als bisher, weil es das Ordnungsamt bereits gebe. „Aber es schafft mehr Sicherheit“, so Rudolph. Auch die Sanierung der Sonnengrundschule mit dem angeschlossenem Hort Abenteuerland sei durchgerechnet und solide finanzierbar. Dasselbe gelte für die Sportanlagen an der E.DIS-Sporthalle und die Neugestaltung der Großen Freizeit. Noch einmal sagt er: „Sie werden in meinem Wahlprogramm nichts finden, was nicht finanzierbar ist. Ich verspreche nur das, was finanziell umsetzbar ist.“<br />
Fürstenwalde sei seine Heimat, er kenne die Menschen und sähe, wo die Probleme steckten. Das Haushaltsloch durch wegbrechende Gewerbesteuern, erhöhte Personalkosten durch Tariferhöhungen, eine trotz aller Mindereinnahmen erhöhte Kreisumlage; all das führe zu einem Defizit von 17 Millionen Euro. „Das haben wir leider nicht selbst in der Hand. Wir müssen also gucken, dass wir alle Zuweisungen bekommen, die uns als Mittelzentrum zustehen und nicht Aufgaben finanzieren, die nicht unsere sind. Diejenigen, die bestellen, müssen auch bezahlen!“<br />
Der Städte- und Gemeindebund hat das strukturelle Problem der Kommunen auf den Punkt gebracht: sie erbringen zwar 25 Prozent der staatlichen Leistungen, bekommen aber nur 14 Prozent der Steuermittel. In Anbetracht dieses Ungleichgewichtes grenzt der Schuldenabbau in Fürstenwalde innerhalb der vergangenen acht Jahre an eine Sensation.<br />
Unser Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Ich muss zurück in den Verlag. Der Redaktionsschluss dieser Ausgabe rückt minütlich näher. Matthias Rudolph ist in seinem Element. Wenn es um seine Stadt geht und um das, was zu tun ist, redet er mit Engagement und Begeisterung.<br />
Als wir gemeinsam nach unten gehen und er mich bis auf den Parkplatz begleitet, merke ich ihm noch einmal an, wie wichtig es ihm ist, die Stichwahl unbedingt zu gewinnen, um das, was er aufgebaut hat, auch fortführen zu können. Auch die ominöse Briefwahl ist Thema. Er weiß, dass es am 26. April nicht leicht wird. Aber an meinem Auto angekommen, sagt er: „Ich setze auf die Fürstenwalder. Ich komme von hier, Fürstenwalde ist meine Stadt. Die vergangenen acht Jahre waren erfolgreich, und ich gebe weiter mein Bestes für die Stadt und ihre Bürger – und das wissen die Menschen auch.“<br />
<strong>Michael Hauke</strong></p>
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		<title>Krankenhaus Beeskow in finanziellen Schwierigkeiten</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/krankenhaus-beeskow-in-finanziellen-schwierigkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:35:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Oder-Spree Krankenhaus befindet sich in einer kritischen finanziellen Lage. Es drohen Zahlungsunfähigkeit und eine potentielle Insolvenz. Der Landkreis Oder-Spree ist alarmiert und äußert sich dazu wie folgt: „Die Sicherung einer verlässlichen medizinischen Versorgung hat für den Landkreis Oder-Spree höchste Priorität – auch in Zeiten struktureller Veränderungen. Vor diesem Hintergrund bereitet die Kreisverwaltung eine  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;">Das Oder-Spree Krankenhaus befindet sich in einer kritischen finanziellen Lage. Es drohen Zahlungsunfähigkeit und eine potentielle Insolvenz. Der Landkreis Oder-Spree ist alarmiert und äußert sich dazu wie folgt: „Die Sicherung einer verlässlichen medizinischen Versorgung hat für den Landkreis Oder-Spree höchste Priorität – auch in Zeiten struktureller Veränderungen. Vor diesem Hintergrund bereitet die Kreisverwaltung eine weitere finanzielle Unterstützung der Oder-Spree Krankenhaus GmbH vor, über die der Kreistag in seiner Sitzung am 06. Mai 2026 entscheiden wird. Ziel ist es, die Stabilität des Krankenhausbetriebs in einer Übergangsphase zu gewährleisten.<br />
Die Gesellschaft befindet sich derzeit in einer Übergangsphase, die durch Veränderungen im Gesundheitswesen geprägt ist. Vor allem die noch nicht vollständig umgesetzte Krankenhausreform und angepasste Vergütungsstrukturen führen dazu, dass die verfügbaren Mittel nach aktueller Prognose bis zur Jahresmitte 2026 beansprucht werden könnten.<br />
Um die medizinische Versorgung im Landkreis verlässlich abzusichern, setzt der Landkreis auf ein klar strukturiertes Vorgehen: Der vorgesehene Liquiditätskredit von bis zu 3 Millionen Euro soll die Übergangszeit bis zum vollständigen Wirksamwerden der bundesweiten Krankenhausreform sichern und eine stabile medizinische Versorgung gewährleisten.<br />
„Wir stehen in der Verantwortung, die medizinische Grundversorgung im Landkreis verlässlich zu sichern. Deshalb handeln wir jetzt vorausschauend und schaffen die notwendige Stabilität für die kommende Übergangszeit“, erklärt Landrat Frank Steffen.“</p>
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