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	<title>Nachrichten Archive | Hauke-Verlag</title>
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	<title>Nachrichten Archive | Hauke-Verlag</title>
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		<title>„Hoffentlich verrottet sie in ihrem Loch“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:28:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reaktionen auf den Bericht über die inhaftierte Ärztin Dr. Bianca Witzschel Von Michael Hauke „Wenn es uns nicht gelingt, zu Menschlichkeit, Liebe und Frieden zurückzufinden, sind wir umsonst auf der Welt gewesen.“ Das sagte mir die wegen Corona-Attesten inhaftierte Ärztin Dr. Bianca Witzschel, als ich sie im Mai in der JVA Chemnitz besuchte. Der  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1" style="--awb-text-transform:none;"><h2 style="text-align: justify;">Reaktionen auf den Bericht über die inhaftierte Ärztin Dr. Bianca Witzschel</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-6132 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-200x270.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg 222w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-400x540.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu.jpg 507w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" />Von Michael Hauke<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn es uns nicht gelingt, zu Menschlichkeit, Liebe und Frieden zurückzufinden, sind wir umsonst auf der Welt gewesen.“ Das sagte mir die wegen Corona-Attesten inhaftierte Ärztin Dr. Bianca Witzschel, als ich sie im Mai in der JVA Chemnitz besuchte.<br />
Der Artikel, den ich dazu in der vergangenen Ausgabe veröffentlichte („Im Gefängnis wegen Corona-Attesten“), sorgte bundesweit für Aufsehen. Die Anfragen nach der Zeitung mit diesem Artikel gingen bis an den Bodensee. Auch Peter Hahne, ehemaliger ZDF-Moderator reagierte. Er schrieb uns einen sehr emotionalen Leserbrief: „Beim Lesen geweint: Epochaler Artikel“ (siehe Leserforum). Auch Frau Dr. Witzschel selbst schrieb eine Karte aus der Haft, siehe weiter unten.<br />
Bei Telegram und Facebook sind meine Beiträge zu dem Schicksal von Frau Dr. Witzschel über 170.000 Mal angeklickt worden. Es gab rund tausend Kommentare auf meiner FB-Seite, die ich zwar nicht alle lesen, mir aber einen Überblick verschaffen konnte. Die meisten waren voller Empathie. Viele waren aufrichtig erschüttert und fragten, wie sie helfen könnten. Während der Haft ist auch noch ihr Haus mit Praxis zwangsversteigert worden.<br />
Aber es gab auch ganz andere Reaktionen. Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft nämlich erneut Anklage gegen die Ärztin erhoben, wieder wegen des Ausstellens von Maskenbefreiungen, wieder droht eine langjährige Haftstrafe. Ein Nutzer namens Alois Schneider schrieb auf meiner Facebook-Seite: „Hoffentlich verbraten sie der nochmal ein paar Jahre, damit sie darüber nachdenken kann, was es bedeutet, seine Stellung dermaßen zu missbrauchen. Scheiß Querdenker-Schwurbler-Nazis. Haben nur rumgenervt und machen das immer noch, obwohl sie mit nichts – aber auch gar nichts – Recht hatten.“ Von einem Daniel Boos kam folgender Kommentar: „Die Alte hat zum Glück keine Sprechstunde mehr.“ Ein Bernd Breuning schrieb: „Hoffentlich kommt diese Hexe nie mehr raus und verrottet in ihrem Loch!“<br />
Man könnte Psychologen fragen, was die tägliche Hetze gegen Maßnahmengegner und Ungeimpfte oder gar die Impfung selbst bei diesen bedauernswerten Menschen angerichtet hat. Oder man setzt ihnen einfach den Satz von Bianca Witzschel entgegen: „Wenn es uns nicht gelingt, zu Menschlichkeit, Liebe und Frieden zurückzufinden, sind wir umsonst auf der Welt gewesen.“<br />
Damit Sie das Lesen dieses Artikels an dieser Stelle nicht deprimiert abbrechen, hier noch ein paar freundliche Facebook-Kommentare. Heike Hoffmann schrieb: „Eine tolle Ärztin, die ihren Eid noch ernstgenommen hat und ihre Patienten vor dem Wahnsinn geschützt hat.“ Dorfkind Tina: „Danke, dass Frau Doktor nicht in Vergessenheit gerät. So eine Farce. Die Mörder laufen frei rum.“ Inge Albert kommentierte: „Vielen Dank, dass Sie sich kümmern und uns aufklären. Es ist eine Katastrophe, wie hier in Deutschland mit den Ärzten umgegangen wird, die andere Menschen geschützt haben. Es sitzen die Falschen in den Gefängnissen. Ich hoffe, dass es bald zur Aufarbeitung der ganzen Corona-Zeit kommt und die Richtigen ihre Strafen bekommen. Freiheit für die Ärzte!“<br />
Mitgefühl, Empathie und Zuspruch für die gefangengehaltene Ärztin überwiegen deutlich, aber der unverhohlene Hass auf die wenigen Mediziner, die bei Corona nicht mitgemacht haben, ist deutlich vernehmbar. Frau Dr. Witzschel ist ja bei weitem nicht die Einzige, die zu einer Haftstrafe verurteilt wurde – und das obwohl in den RKI-Dokumenten alles eindeutig belegt ist: dass es keine Pandemie gab, dass das Tragen von Masken nicht vor Ansteckung und Weitergabe schützt, sondern im Gegenteil „ungünstig und gefährlich“ ist, dass die Lockdowns viel mehr Schaden machten als Corona selbst, dass die Impfung zu Todeswellen in den Heimen führte, dass es keine „Pandemie der Ungeimpften gab“ und und und. Spätestens die RKI-Files belegten eben, dass die „Querdenker-Schwurbler-Nazis“ in allem – eben wirklich in allem – Recht hatten.<br />
Aber so viele – zu viele – haben willfährig mitgemacht und Freunde, Bekannte und Verwandte ausgegrenzt, stigmatisiert und beleidigt, wie sie es täglich von Politik und Medien gehört hatten. Auch wenn es bei einigen dämmern mag, ist es so unendlich schwer, einzusehen, dass man nicht nur von vorn bis hinten belogen, sondern auch noch völlig ohne jeden Grund gegen seine Mitmenschen aufgehetzt wurde. Anders ist ein Kommentar, wie „Hoffentlich kommt diese Hexe nie mehr raus und verrottet in ihrem Loch!“ nicht zu erklären. Solch ein Hass gegen jemanden, der niemandem geschadet, aber vielen Menschen geholfen hat, ist ein sichtbares, nachhaltiges Resultat der jahrelangen Hetze. Derselbe Richter, der die Ärztin zu zwei Jahren und acht Monaten verurteilte, ohne dass im gesamten Verfahren auch nur ein Geschädigter präsentiert werden konnte, hatte drei Monate davor einen dreifachen Vergewaltiger auf Bewährung freigelassen. Ich hatte in meinem Bericht aus dem Gefängnis diesen Umstand erwähnt, was für diese Menschen kein Grund zur Aufregung war, aber der inhaftierten Fachärztin für Pharmakologie und Toxikologie wünscht tatsächlich jemand, sie möge nie wieder rauskommen und in ihrem Loch verrotten. Ob Politik und Medien jemals reflektieren werden, was sie für einen fürchterlichen Hass gesät haben?<br />
Die Reaktionen auf meine Reportage zeigen, dass die durch Corona entstandene Spaltung der Gesellschaft nach wie vor tief ist. Und es wird wohl Generationen dauern, bis diese Gräben zugeschüttet sind – wenn nicht alles wieder von vorn beginnt. Bei Klima, Kriegstüchtigkeit, Genderagenda und Massenzuwanderung verlaufen die Grenzen an derselben Sollbruchstelle. Wer das herrschende Narrativ anzweifelt, dem schlägt der Hass derjenigen entgegen, die nicht ertragen, dass es andere Meinungen gibt. Je besser sie begründet sind, desto größer der Hass. Hier die Guten, dort die „Querdenker-Schwurbler-Nazis“, wie der Facebook­nutzer Alois Schneider schrieb. Hirnforscher haben inzwischen festgestellt, dass Liebe verzeiht, aber Hass verzerrt. Wenn der Hass das Denken übernimmt, gibt es nichts anderes mehr; die Liebe weicht.<br />
Frau Dr. Witzschel schrieb mir nach dem Erscheinen des Artikels (auch den Leserbrief von Peter Hahne hatte ich ihr über Umwege weitergeleitet): „Ihr Artikel und Ihr Interview im Kontrafunk hatten große Reichweite. [&#8230;] Die Worte von P. Hahne sind ja sehr deutlich. Zum Glück kommt die Wahrheit immer mehr ans Licht. Für all Ihr Tun, die lieben Grüße und Wünsche kann ich nur danke, danke, danke sagen und bitte um Weitergabe an die vielen lieben Menschen da draußen. Es tut unsagbar gut, all das erfahren zu dürfen. Von ganzem Herzen, Ihre Bianca“</p>
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		<item>
		<title>Reaktion auf Bürgermeisterwahl?</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/reaktion-auf-buergermeisterwahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:25:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Graffiti fordert FW-Verbot Seit der Corona-Zeit gab es immer wieder Boykott-Aufrufe gegen unseren Verlag, immerhin den ältesten Anzeigenblatt-Verlag Ostdeutschlands. Das hat nicht wirklich Wirkung gezeigt. Selbst als der Bürgermeister von Grünheide persönlich zum Hörer griff und einen Großkunden aufforderte, er solle seine Aufträge beim Hauke-Verlag stoppen, biss er auf Granit. Es ist nie gelungen,  [...]</p>
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<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-9229" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Graffiti-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Graffiti-200x113.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Graffiti-300x169.jpg 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Graffiti-400x225.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Graffiti-600x338.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Graffiti.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Seit der Corona-Zeit gab es immer wieder Boykott-Aufrufe gegen unseren Verlag, immerhin den ältesten Anzeigenblatt-Verlag Ostdeutschlands. Das hat nicht wirklich Wirkung gezeigt. Selbst als der Bürgermeister von Grünheide persönlich zum Hörer griff und einen Großkunden aufforderte, er solle seine Aufträge beim Hauke-Verlag stoppen, biss er auf Granit. Es ist nie gelungen, uns wirtschaftlich auszutrocknen.<br />
Nach der Bürgermeister-Wahl in Fürstenwalde tauchte nun ein Graffiti auf, das das Verbot der FW fordert.<br />
Nachdem sich so ziemlich alle Institutionen auf die Seite des Allparteien-Kandidaten Mathias Papendieck (SPD) geschlagen hatten und damit „Haltung“ zeigten, bezog die FW engagiert Stellung zugunsten von Bürgermeister Matthias Rudolph. Am Ende gewann Amtsinhaber Rudolph in der Stichwahl deutlicher als erwartet, und die Koalition aus CDU, Linken, Grünen und SPD musste eine herbe und unerwartete Niederlage einstecken. Nun steht an einem Stromverteilerhäuschen an der Lindenstraße/Ecke Friedrich-Ebert-Straße „FW Verbot!“. Das ist in Zeiten „Unserer Demokratie“ offensichtlich die angemessene Reaktion, auf eine demokratische Entscheidung zu reagieren und die letzten Gegenstimmen zum Schweigen zu bringen.</p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-2" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.625</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 2</span></div></div></div></div></div></div>
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		<item>
		<title>Übersterblichkeit durch Covid-Injektionen:</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/uebersterblichkeit-durch-covid-injektionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:19:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gefälschte Impfzertifikate fallen unter das Widerstandsrecht nach Artikel 20 GG Das untenstehende Diagramm zeigt die Entwicklung der Sterbefallzahlen der vergangenen 15 Jahre in Deutschland anhand von farbigen Säulen. Die Jahre der aus dem Boden gestampften Impfzentren und mobilen Impfbusse, der „Ärmel hoch“-Initiativen, der Appelle an die Vernunft und der Aufforderung zu Solidarität, um sich  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/uebersterblichkeit-durch-covid-injektionen/">Übersterblichkeit durch Covid-Injektionen:</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3" style="--awb-text-transform:none;"><h2 style="text-align: justify;">Gefälschte Impfzertifikate fallen unter das Widerstandsrecht nach Artikel 20 GG</h2>
<p style="text-align: justify;">Das untenstehende Diagramm zeigt die Entwicklung der Sterbefallzahlen der vergangenen 15 Jahre in Deutschland anhand von farbigen Säulen. Die Jahre der aus dem Boden gestampften Impfzentren und mobilen Impfbusse, der „Ärmel hoch“-Initiativen, der Appelle an die Vernunft und der Aufforderung zu Solidarität, um sich und andere zu schützen, sind rot eingefärbt und ragen weit aus einem Trendkanal heraus, der durch die Vorjahre gebildet wird.<br />
Der Covid 19-Impfstoff hatte aufgrund der sehr kurzen Entwicklungszeit von unter einem Jahr, nur eine bedingte Zulassung erhalten. Bereits im ersten Jahr 2021 wurden dem Paul-Ehrlich-Institut 795 Todesfälle und 600.000 teils schwerste Impfnebenwirkungen im Zusammenhang mit diesem Covid 19-Impfstoff gemeldet. Dennoch stimmten am 07.04.22 ca. 2/3 der Bundestagsabgeordneten für eine Allgemeine Impfpflicht. Dies stellt einen schweren Verstoß gegen den Nürnberger Codex dar, der es verbietet, Menschen zur Teilnahme an medizinischen Experimenten zu zwingen.<br />
In diesem Kontext hatten viele Ärzte gefälschte Impfbescheinigungen oder Maskenatteste ausgestellt, um ihre Patienten vor den experimentellen Covid 19-Impfstoffen oder dem Verlust ihres Arbeitsplatzes oder einfach vor Atembeschwerden zu schützen. Dies stellt einen Akt des Widerstandes gegen einen übergriffigen bis totalitären Machtapparat dar. Somit fallen diese Handlungen unter das Widerstandsrecht und sind durch den Artikel 20 (4) des Grundgesetzes gedeckt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-9226" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland.png" alt="" width="1610" height="1126" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-200x140.png 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-300x210.png 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-400x280.png 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-600x420.png 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-768x537.png 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-800x560.png 800w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-1024x716.png 1024w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-1200x839.png 1200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-1536x1074.png 1536w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland.png 1610w" sizes="(max-width: 1610px) 100vw, 1610px" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ivo Otto</strong><br />
<strong>Frankfurter Freigeister</strong></p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-3" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.622</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 0</span></div></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/uebersterblichkeit-durch-covid-injektionen/">Übersterblichkeit durch Covid-Injektionen:</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/eure-demokratie-ist-nicht-meine-demokratie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=9223</guid>

					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Ich kann Euch nicht mehr zuhören. Wenn Ihr das Wort Demokratie in den Mund nehmt, gehen bei mir sofort die roten Alarmleuchten an. Wenn Ihr dann auch noch so überschwänglich von „unserer Demokratie“ sprecht, wird mir akut übel. Sofort beschleicht mich das fade Gefühl, dass Ihr mir mal wieder ein X  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann Euch nicht mehr zuhören. Wenn Ihr das Wort Demokratie in den Mund nehmt, gehen bei mir sofort die roten Alarmleuchten an. Wenn Ihr dann auch noch so überschwänglich von „unserer Demokratie“ sprecht, wird mir akut übel. Sofort beschleicht mich das fade Gefühl, dass Ihr mir mal wieder ein X für ein U vormachen wollt, dass Ihr mir Eure Denkweise als einzige Wahrheit verkaufen wollt, dass Ihr mal wieder auf dem Kreuzzug gegen alle seid, die Euer Demokratieverständnis mit Argwohn betrachten. Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!<br />
Ja, Ihr könnt euch ruhig angesprochen fühlen. Ich meine Euch, die selbsternannten Verteidiger der Demokratie, für die die Demokratie aber keine Überzeugung ist, sondern oft nur noch ein Schlachtruf. Ein Schlachtruf gegen Andersdenkende. Ihr seid diejenigen, die unter dem Vorwand, die Demokratie retten zu wollen, versuchen, die Demokratie immer mehr abzuschaffen. Ihr seid die, die im Namen der Demokratie emsig spalten und Brandmauern errichten. Ihr seid diejenigen, die Abweichler und Kritiker diffamieren, die Menschen mit anderen Einstellungen und Ansichten vom „demokratischen Diskurs“ ausschließen. Ihr seid die, die eine freie Meinungsäußerung unterbinden wollen, die öffentliche Debatten, entgegen der politisch gewünschten Korrektheit, am liebsten verbieten würden. Ihr seid keine wirklichen Demokraten, dafür seid ihr zu engstirnig, zu ideologisch verblendet und geistig zu festgefahren. Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!<br />
Ich meine auch Euch, die Ihr leider immer noch in der Regierungsverantwortung rumstümpert, obwohl das Wahlvolk euch eine klare Absage erteilt hat. Ich meine Euch, die Ihr wichtige politische Ämter besetzt, ohne die dafür dringend erforderlichen Qualifikationen zu besitzen. Ich meine Euch, die Ihr euer verfehltes Demokratieverständnis zu eurem Vorteil und zum Machterhalt benutzt. Ich meine Euch, die Ihr Euch erdreistet, ohne jeglichen Bezug zum Alltag und zur Lebensrealität der Normalbürger, entgegen dem Wohle des Volkes zu agieren. Ich meine Euch, die Ihr versucht, Grundrechte der Bürger zu beschneiden, nach Bedarf das Grundgesetz verbiegt, direktdemokratische Volksabstimmungen verhindert, den Staatshaushalt plündert und Steuergelder verschwendet und zweckentfremdet.<br />
Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!</p>
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		<title>Leserforum &#124; 03.06.2026</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/leserforum-03-06-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:11:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wurde dem Spreewald angetan! Werte Leser! Unsere Vorfahren haben mühsam Wildnis zur ernährenden Kulturlandschaft Spreewald umgebaut. Dazu wurde das Wasser klug geleitet und im Zaum gehalten, manchmal aufgestaut – nicht zu viel und nicht zu wenig. Zwischen den Spree-Fließen haben wir Wiesen und Felder kultiviert, sowie Erlenwälder angelegt, gepflegt und beerntet. Auch konnte man  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Was wurde dem Spreewald angetan!</h2>
<p style="text-align: justify;">Werte Leser!<br />
Unsere Vorfahren haben mühsam Wildnis zur ernährenden Kulturlandschaft Spreewald umgebaut. Dazu wurde das Wasser klug geleitet und im Zaum gehalten, manchmal aufgestaut – nicht zu viel und nicht zu wenig.<br />
Zwischen den Spree-Fließen haben wir Wiesen und Felder kultiviert, sowie Erlenwälder angelegt, gepflegt und beerntet. Auch konnte man sich hervorragend erholen und aus den Erlenwäldern mit Wild und Bauholz versorgen.<br />
Unsere Vorfahren hatten viel schwere und ehrliche Arbeit geleistet, auch vorausschauend zum Nutzen für deren Nachkommen. Die kultivierte Natur war friedlich und nützlich. Auch gab es Überschüsse, um die Stadtbevölkerung zu versorgen und glücklich zu machen.<br />
Stellen Sie sich vor, nun ein Haus für Ihre Familie und jungen Kinder mit dem Erlenbaumholz Ihrer Vorfahren bauen zu wollen.<br />
Sie gehen deshalb in Ihren Wald – oje! Kaum ein gesunder Baum steht noch, nur noch Totholz und Gestrüpp!<br />
Was ist geschehen in den Jahren?<br />
Wer oder was hat also Ihre Bäume und unsere Heimat-Erlenwälder kaputtgemacht? Es gab keine Naturkatastrophe. Sie sind entsetzt, Natur kaputt, Eigentum zerstört. Sie hören sich um. Man spricht vom Erlensterben, welches seit 1998 bekannt ist. Aber warum?<br />
Schnell wurde von den Behörden ein Schuldiger ausgemacht – es waren „die Anderen“: Es soll ein Umweltpilz „Phytophthora alni“ gewesen sein. Doch gibt es seitens verschiedener Fachleute hinter vorgehaltener Hand Kritik und die komplette Wahrheit.<br />
Unstrittig und amtlich bekannt ist das Resultat: Es sind 600 ha (Hektar = 6 Millionen Quadratmeter) Erlenwald als Verlust zu verzeichnen.<br />
Biologische Wissenschaft: Auch unsere Altvorderen wussten, dass man nur gut Leben kann, wenn man Plagen verhindert und wilde Natur bändigt sowie Wälder im Sinne von Baum-Gesundheit pflegt.<br />
Antworten auf Fragen: Neuzeitliche Wissenschaftler, Forstleute und Journalisten haben dreierlei festgestellt:<br />
1) Der Schadpilz „Phytophthora alni“ konnte nur deshalb die Bäume schädigen und zu Tode bringen, weil zwischen den Jahren 1994 und 1998 der Wasserstand in der Lübben-Lübbenau-Region künstlich von Menschen um 20cm angehoben und dauerhaft so belassen wurde (Spreeaufstau mittels Wehre und Staustufen). Vormals gab es klugerweise einen niedrigen Sommer-Wasserstand und höheren Winterpegel mit frischem strömendem Wasser. Das war nun vorbei, und die Bäume konnten sich nicht erholen. Zudem sich durch die Dauerüberflutung mit gammligem stehendem Wasser der Schadpilz enorm verbreiten und vermehren konnte. Übrigens: Der Chef des „Biosphärenreservat“ Spreewald sagt: „Auch Totholz ist Natur!“ Und „GRÜNE“ wollen mehr Totholz in allen Wäldern.<br />
2) Todesursache Ersticken: Die Schwarz­erle hat zur Luftversorgung ihrer Wurzeln an der Stammbasis Luftkanäle in der Rinde (Lentizellen). Diese sind durch die Stauerhöhung und Vermoorung nun verstopft, sodass die Bäume binnen 35 Wochen absterben. Diese Todesursache wird von den Verantwortlichen verschwiegen und geleugnet.<br />
3) Verantwortung. Wer: Die Todesursache Landvernässung wurde und wird von SPD-GRÜNEN „Umwelt“-Behörden und „Umwelt“-Verbänden/„NGO“ heimlich herbeigeführt (gegen den Willen der Spreewälder und Landeigentümer).<br />
4) Wer, Rechtlich: Dürfen die das? Nein. Die, durch vorgenannte Personen und Regierung praktizierten Aufstaumaßnahmen zur Landvernässung waren vorsätzlich und gegen geltendes Recht durchgeführt. Auch CDU-Politiker und mit denen verfilzte Behörden waren schädlich gegen unsere Heimat und gegen das Papier-Recht „unserer Demokratie“ aktiv. Das rot-grün-schwarze Obrigkeitskonglomerat hat sämtliche Ermittlungen und Rechtsbehelfe in der Waldsterben- und Vernässungsangelegenheit amtspflichtverletzend und rechtswidrig torpediert. So wurde sogar verfassungsfeindliche kriminelle Zensur mit Vandalismus durch vorgenannte staatliche und „NGO“-Stellen gegen den Autor praktiziert (Beweise liegen vor).<br />
5) Paragraphen: Die aktiven Rechtsverletzungen der Verantwortlichen stellen auch den Straftatbestand der Rechtsbeugung dar und sind Verbrechen (StGB § 339, 12). Mit Zensur ist Informationskontrolle und Informationsverbot wider das Grundgesetz Artikel 3 und 5 und der Brandenburger Verfassung gemeint. Weitere Rechtsverstöße durch die Obrigkeiten: gegen: Brandenburger Waldgesetz LWaldG Bbg § 19, Naturschutzrecht Bundesnaturschutzgesetz § 8 BNatSchG, NatSGSpreewV § 3 Schutzzweck. Behörden-Straftaten gemäß Strafgesetzbuch § 303 StGB Sachbeschädigung gegen Privatwald und gegen journalistische Informationstafeln; Verletzung Verwaltungsrecht: fehlende Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP, SUP), schuldhafte Unterlassung von Planfeststellungsverfahren und Bürgerbeteiligung. Strafvereitelung gemäß § 258 StGB durch verschiedene CDU-Minister und SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke.<br />
Warum verheimlicht „unsere Demokratie“ Wahrheiten? Warum zerstören diese unsere Heimat und unser Eigentum?<br />
Sie haben Fragen?<br />
Was kann jeder von uns tun, um unsere Zukunft zu sichern?<br />
Lesen Sie demnächst auch über Bauernvertreibung vom eigenen Land im Spreewald.<br />
Siehe auch: <a href="http://budichsberg.de/biodiv17/erlenst1.pdf und http://budich.org/pressebu/p36spree.ssi">http://budichsberg.de/biodiv17/erlenst1.pdf und http://budich.org/pressebu/p36spree.ssi</a><br />
<strong>Dipl.-Ing.(FH) + Spreewälder </strong><br />
<strong>Thomas Budich, Lübben/Spreewald</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Klimakatastrophe abgesagt</h2>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Hauke,<br />
während wir alle mit der „kochenden Erde“ (UN-Generalsekretär und Baerbock-Kollege Guterres) kämpfen und uns irgendwie vor der wahnsinnigen Hitze zu schützen versuchen (bereits Ende Mai knapp über 20 Grad!), hat der „Weltklimarat“ klammheimlich sein Szenario RCP 8.5 als „unplausibel“ zurückgezogen. Diese Modellrechnung, welche bis zum Jahr 2100 einen „weltweiten Temperaturanstieg“ (siehe unten!) von 3 bis 4 Grad prophezeite, war zwar von Anfang an unlogisch, diente aber seit rund zwei Jahrzehnten Politik und Medien als Grundlage für die gesamte Klima-Gesetzgebung und Klima-Hysterie (einschließlich CO2-Steuern, Heizungsgesetz, Verbot von Verbrennungsmotoren, Kohleausstieg und demnächst – beginnend ab 2030 – dem Verbot der Nutzung von Häusern und Wohnungen mit „schlechter Energieeffizienzklasse“ – das betrifft, nachdem Merz das Gesetz entgegen allen CDU-Wahlversprechen nicht abgeschafft, sondern „reformiert“ hat, immer noch rund drei Millionen Wohnungen, die vom Wohnungsmarkt verschwinden müssten, es gibt ja anscheinend keinerlei Wohnungsnot und Obdachlosigkeit in Deutschland. Natürlich beruht auch Uschis „Green Deal“ auf der nun anerkannten Klima-Lüge, der die ganze EU in den wirtschaftlichen (und somit politischen und sozialen) Untergang geführt hat. Die unplausible Modellrechnung RCP 8.5 diente auch dem Bundesverfassungsgericht als Grundlage für einige seiner spektakulärsten Fehlurteile. Aber, um mit Merkel zu sprechen, „nun sind sie halt da“, und wir alle haben mit den Folgen zu kämpfen. Statt Habecks irres Heizungsgesetz endlich komplett zu canceln, soll nun eine verwässerte, extrem verkomplizierte Variante verabschiedet werden, die nicht nur drei Millionen Wohnungen vernichten wird, sondern bei der Oma, die für ihr klein Häuschen eine neue Heizung braucht, zunächst drei Top-Anwälte beschäftigen muss, um alles richtig zu machen.<br />
Nachdem der Schaden angerichtet wurde, die Klima-Barone dadurch sagenhaft reich und Brüssel unangemessen mächtig geworden sind, sagt das IPCC nunmehr einen „weltweiten Temperaturanstieg“ von nur noch rund einem Grad bis 2100 voraus, was völlig unkritisch wäre (und sowieso nichts anderes als Kaffeesatzleserei ist). Und trotzdem machen Berlin und Brüssel ungerührt einfach weiter, als wäre nichts geschehen. Hier zeigt sich zugleich die abgrundtiefe Menschenverachtung der Herrschenden in der EU, die ihre Untertanen nur noch als Einnahmequelle zugunsten ihrer ultrareichen Einflüsterer verstehen. Sehr gut passen dazu auch neueste Aussagen von Merz-Boss, BlackRock-Chef Fink, dass nun Ersparnisse und Renten der Menschen in die schöne neue Welt der KI investiert werden müssten, gern auch mittels Zwang. Die Menschen sollen ihr digitales Gefängnis also auch noch selbst bezahlen. Wer „BlackRock“ oder „Bill Gates“ sagt, ist nach den neuesten Erkenntnissen des Verfassungsschutzes übrigens „Antisemit“. Man soll den Skandal nicht einmal mehr benennen dürfen. Und kaum, dass die korrupte Diktatur in Kiew die lange ersehnten 90 Milliarden Euro bekommen hat, wirbt „Außenminister“ Wadephul (CDU) schon für die nächsten 90 Milliarden an Kiew. Zgleich sollen das Elterngeld gekürzt, die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern und das Ehegattensplitting abgeschafft und das BaföG nicht erhöht werden. Deutschland wird sogar ein Wohnungsbauprogramm für die Ukraine finanzieren, während in Deutschland trotz riesiger Wohnungsnot Wohnungen per Heizungsgesetz verschwinden sollen. Man kann es sich wirklich nicht ausdenken. Alles für BlackRock und Kiew, nichts für deutsche Steuerzahler. Diese Regierung ist schlichtweg pathologisch asozial.<br />
Versuchen Sie übrigens einmal, die Durchschnittstemperatur Ihres Hauses zu berechnen. Da ist ja in jedem Raum in jeder Ecke eine andere Temperatur und die Räume sind unterschiedlich groß – aber immerhin, anders als die freie Natur, noch gegen die Außenwelt abgeschlossen. Welche Messungen (wo, wann, wie oft?) verwenden Sie mit welchen Anteilen? Vergessen Sie nicht, das Gesamtergebnis auf zwei Nachkommastellen genau anzugeben! Wenn Sie damit fertig sind, können Sie für Ihren Wohnort, den Landkreis, das Bundesland, Europa und die Welt gleich weiterrechnen. Falls Sie schon an Schritt 1 scheitern sollten, können Sie z.B. Dr. Stiller um Hilfe bitten. Ich warte übrigens noch immer auf die Beantwortung meiner drei simplen Fragen, die ich ihm vor einem halben Jahr gestellt hatte, nämlich, ob das (vom IPCC mit rund 5% am Gesamtaufkommen angegebene) menschlich verursachte CO2 die Haupt­ursache des Klimawandels sein kann (das übrige CO2 stammt aus natürlichen Quellen), also, ob diese plus/minus fünf Prozent das Gesamtsystem dramatisch ändern, zweitens, ob der Mensch in der Lage ist, das Weltklima zielgerichtet zu steuern, was die Grundvoraussetzung für jeglichen „Klimaschutz“ wäre, und drittens, warum alle bisherigen Klimafaktoren, die historisch zu viel größeren Schwankungen geführt haben, seit 1850 plötzlich verschwunden sein sollen. Das würde mich wirklich interessieren.<br />
Damit künftig niemand mehr solche – und andere – ketzerischen Fragen stellen darf, arbeitet die EU unermüdlich an verschärften Zensurmaßnahmen, auch am mit großem Pomp begangenen „Tag der Pressefreiheit“. Orwell lässt grüßen. Pressefreiheit 2026 bedeutet, alles schreiben zu dürfen, was Freifrau von der Leyen vorgibt. Die genaue Formulierung darf ganz frei gewählt werden, solange der Inhalt nicht abweicht. Da sage noch jemand, in der DDR hätte es keine Pressefreiheit gegeben! Die Unterdrückung abweichender Meinungen deckt inzwischen ein äußerst breites Spektrum ab, von Corona und Gesundheit ganz allgemein, über das Klima natürlich bis hin zu Rüstung und Kriegsvorbereitung. Wurden die jungen Menschen für ihre Schulstreiks bei „Fridays for Future“ noch beklatscht, gelten sie nun, da sie sich gegen den Zwangswehrdienst stellen, als Extremisten und werden vom Verfassungsschutz bespitzelt, was andererseits zunehmend als Qualitätssiegel gelten dürfte. Der Ukraine gehen die Soldaten aus, irgendwer wird sie demnächst ersetzen müssen. Und da Merz wieder einmal die Altersvorsorge privatisieren will (BlackRock scharrt bereits mit den Hufen), liegt die Kurspflege der Rheinmetall-Aktie schließlich in unser aller Inte­resse. Dafür lohnt es sich, an der Front zu verrecken. Nach den Wünschen des Bundeswehrverbandes übrigens bis zum Alter von 70 Jahren (im Reservedienst – selbst unter Hitler endete die Fronttauglichkeit noch mit 50), für den Heldentod ist es unter Merz und Klingbeil anscheinend nie zu spät.<br />
Und während ihre Enkel verzweifelt um ihre Zukunft und buchstäblich ihr Leben kämpfen, marschieren die staatsfinanzierten „Omas gegen Rechts“ stramm für die Regierung und gegen ihre eigenen Enkel. Und auch Opa wird, sofern noch unter 70, an die Front geschickt, während Oma die Enkel niederbrüllt. Weit haben wir‘s gebracht!<br />
Bleiben Sie bei Verstand und zahlen Sie stets bar,<br />
<strong>Dr. H. Demanowski</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Inhaftierter Arzt<br />
Dr. Habig erhält Preis</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Verleihung der ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ am 14. Mai 2026 hat eine ganz besondere Bedeutung, weil sie nicht nur einer Person, nämlich Dr. Heinrich Habig, gilt, sondern allen in der Corona-Zeit bis heute anhaltendend verfolgten kritischen, mutigen und menschlichen Ärztinnen und Ärzten.<br />
Diese Kriminalisierung von Ärzten, deren „Verbrechen“ es war, ihre Patienten so zu behandeln, wie es das ärztliche Ethos verlangt, ist ein unfassbarer Justiz-Skandal, der mit dem verbrecherischen Handeln der Weltgesundheitsorganisation und der jeweiligen Landesregierungen in Deutschland der Kabinette Merkel und Scholz zusammenhängt! Nicht nur Professor Sucharit Bhakdi und zahlreiche internationale Wissenschaftler nennen die mRNA-Impfungen „das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit“.<br />
Stellvertretend für weit mehr als tausend kriminalisierte, kritische, mutige und menschliche Ärzte wurden einige von ihnen genannt. Fünf von diesen haben Grußbotschaften geschickt, die vorgetragen wurden. Eine davon hat die immer noch inhaftierte Dr. Bianca Witzschel aus der JVA geschickt, eine andere, Dr. Carola Javid-Kistel aus dem Exil, ein Schicksal, welches sie mit mehreren Ärzten teilt in „unserer Demokratie“.<br />
Gesundheitsministerin Warken weiß von diesen Schicksalen nichts, ließ sie öffentlich als Antwort auf einen Offenen Brief von Dr. Bianca Witzschel verlauten. Schon erstaunlich die Art des Wissenschaftsdiskurses im „besten Deutschland aller Zeiten“.<br />
Diese Ärzte und Unterstützer leisten mit der Corona-Aufarbeitung, eine Aufarbeitung, die die Verantwortlichen scheuen wie der Teufel das Weihwasser! Siehe auch deren sich in der Niveaulosigkeit steigerndes Verhalten in der Enquetekommission. Die Unkenntnis der Fakten, wie z.B. auch der RKI-Protokolle, ist schon „mutig“. Bei fehlenden Argumenten diffamiert ein Vertreter der CDU einen aus dem Öffentlichen Dienst unter Verlust aller Bezüge und Ansprüche entlassenen Kritiker, indem man ihm als Kind erlittenen Missbrauch vorhält, um seine Glaubwürdigkeit anzuzweifeln. Einen Zusammenhang zur Corona-Aufarbeitung stellt diese jedenfalls nicht dar. Eine (leider nicht mehr) beispiellose Entgleisung. Aber die Diffamierung dürfte ein Bumerang sein, wie es sie immer häufiger gibt.<br />
Auch in den zwei Laudationen, die auf Heinrich Habig und die verfolgten Ärzte gehalten wurden, wurde das Verbrecherische, das ihnen angetan wurde, klar benannt. Heinrich Habig trug wichtige Sätze aus dem ‚Genfer Ärzte-Gelöbnis vor, z.B.: Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.<br />
Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patienten respektieren.<br />
Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.<br />
Die Einhaltung dieses Gelöbnisses kostete ihn seine Berufsausübung, seinen Ruf, seine Freiheit, Jahre, Gesundheit. Genommen von den Profiteuren dieses Verbrechens. Seine Würde bewahrte er sich.<br />
Ein Redner sagte aber: „Wir sind viele“, und damit meint er diejenigen, die nicht lockerlassen, die Verbrechen aufzuklären. Je mehr Opfer es gibt, sei es durch „plötzlich und unerwartet“ oder Kinderlosigkeit, umso größer wird der Druck, den die Verantwortlichen schon jetzt kaum aushalten, sehr anschaulich an deren Verhalten in der Enquete und den Untersuchungsausschüssen zu beobachten. Nervosität macht sich breit. Die zunehmende Aggressivität ist der Parameter dafür!<br />
Diese gab es in Aachen nicht, auch nicht bei einem plötzlichen kurzzeitigen Wolkenbruch, die Kritiker sind Schlimmeres gewohnt. Es war eine würdige Veranstaltung für einen seine Würde sich nicht nehmen lassenden Arzt und Herzensmenschen, der mehrmals betonte, diese Auszeichnung auch seinen Kollegen gewidmet zu wissen. Kontrastprogramm zum eigentlich nicht nennenswerten Aachener Preis an den ehemaligen EZB-Chef so ganz „unter sich“, dessen Lebensleistung Rettung des Euro benannt wird – für wen?!<br />
<strong>Susanne Fischer</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Das Jugendamt in der Corona-Zeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Hauke,<br />
ich beziehe Ihre Zeitung im Abo, und beim Lesen fiel mir viel auf, dass das Jugendamt Pflegeeltern sucht – und es fand am 07.05.26 eine Info-Veranstaltung statt. Da wird ja viel von Freundlichkeit, Geduld und Empathie gesprochen, aber auch Flexibilität und Belastbarkeit.<br />
Und wie war die Belastbarkeit bei Ihnen im Jugendamt, als die Corona-Zeit war und es Kindeswegnahmen bei ungeimpften und maskenablehnenden Eltern gab? Man nahm die Kinder einfach von den Eltern weg und steckte sie in Internate, wo die Eltern diese selbst bezahlen mussten. Es handelte sich um hunderte von Fällen, in denen der deutsche Staat die Kinder von ihren Eltern einfach wegnahm, und die Eltern diese nicht besuchen durften.<br />
Und wie ist es heute? Ich hatte Kontakt zum Jugendamt in Fürstenwalde und später in Beeskow und man musste seine ganze Lebensgeschichte erzählen. Und das Besondere dabei war, wenn die Mitarbeiter anderer Meinung als man selbst war, so wurde man angeschrien und fertiggemacht.<br />
Man hatte später überhaupt keine Kommunikation mehr zusammen, so dass man sein eigenes Vorhaben wegwerfen konnte. Ich hatte diese Vorfälle einem Politiker auf dem Beeskower Marktplatz erzählt, wobei er mich beruhigte und sagte, ich soll froh sein, dass ich dies überlebt habe, was die mit mir machten.<br />
Kurzum, ich werde niemals mehr ein Jugendamt betreten und auch keinen Kontakt mehr mit denen suchen. Es hat mir mehr als gereicht.<br />
<strong>Ilona Schwarz-Freyermuth</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Lack ist ab, die Affen bleiben</h2>
<p style="text-align: justify;">Du darfst Friedrich Merz nicht ungestraft als „Lackaffen“ bezeichnen. So zumindest lautet ein Strafbefehl aus Heilbronn. Ob das Amtsgericht dann auch in der Hauptverhandlung verurteilt, wird zu klären sein. Politikerbeleidigung. § 188 StGB. Jaja, alle die Deutschland langjährig vernichtet haben und weiter vernichten, sind besonders schutzwürdig. Es gehe hier um eine „ehrverletzende und sozial herabsetzende Missachtung der im politischen Leben stehenden Person durch den Beschuldigten, wobei die Äußerung geeignet sein muss, die Person in der öffentlichen Wahrnehmung herabzuwürdigen und deren politisches Wirken nicht unerheblich zu erschweren“, sagte eine Gerichtssprecherin. Dies habe die erkennende Richterin bei der Entscheidung über den Erlass des Strafbefehls bejaht. Wenn jemand Merz für einen „Lackaffen“ hält, dann kann der nur noch mit erheblicher Erschwernis weiterregieren. Wenn aber Bullshit Bärbel sein Reden und Handeln zum „Bullshit“ erklärt, geht ihm alles weiter leicht von der Hand. Da musst du erst SPD-Vorsitzende werden, um Merz als „Bullshit-kanzler“ zu bezeichnen, vorher darfst Du das nicht. Ist ein langer Marsch durch die Institutionen, bevor es geht.<br />
Der Merz wehrt sich auch gar nicht, sondern nimmt es hin. Hunderte von Bürgern kriegen Strafanzeigen, Bärbel Bas nicht. „Bullshitkanzler“ ist keine Politikerbeleidigung, sondern zulässige Meinungsäußerung einer Bundesministerin. Merz setzt bei seinen seriellen Strafanzeigen gegen Bürger genau wie Habeck und Strack-Zimmermann auf die Jungen „Liberalen“. Die haben eine Firma zur gewerblichen Verfolgung der Bürger und der Meinungsfreiheit gegründet und verfolgen seriell die Bürger. „So done“. Erledigt. KI durchforstet das Internet nach „Lackaffen“, „Schwachköpfen“ u.v.a.m.<br />
Die FDP ist der Abglanz einer freiheitlichen Partei, die mal für Bürgerrechte stand und freies Leben und Wirtschaften und heute auf Bundesebene nur noch widerlich ist. Sie hat gute und engagierte Kommunalpolitiker. Auch heute. Die aber werden auf Bundesebene und von Strack-Zimmermann in Brüssel in abartiger Weise verraten und verkauft. Wie auch andere Farben von Merz, Söder, Linnemann, Wüst, Günther, Bas, Klingbeil, von der Leyen verraten und verkauft werden. Energiewende ins Nichts. Atomaus. Nordstreamsprengung ohne Gegenwehr. Ein Brüssel, das Deutschland durch von der Leyen komplett zerstört hat und weiter zerstört. Klimaneutral 2045 bundesweit. 1,7 Billionen neue Schulden im Grundgesetz. Ende der Mitversicherung und des Ehegattensplitting. Doch nicht nur die Kommunalpolitiker der Regierungsparteien werden zerstört, sondern das Land, seine Bürger, seine Kultur und seine Wirtschaft insgesamt. Die gesamte Basis wird zerstört durch Figuren, bei denen der Lack abgeblättert ist.<br />
„Es gibt keine Einwanderung in die Sozialsysteme“ erklärt Bärbel Bas. „Bullshit-Bärbel“ müsste Merz sagen, hält aber den Mund. Der Lack ist ab. Und was kommt zum Vorschein? „Ich liebe es so sehr, Kanzler zu sein, dass ich alles mit mir machen lasse. Jeden Scheiß.“ So sinngemäß Friedrich Merz.<br />
Außerdem fehlt ihm noch ein Jahr zur Kanzlerrente. Vor Juni 2027 wird er also ohne allermassivsten Druck von allen Seiten nicht zurücktreten. Erst wenn die Hälfte aller Bundestagsabgeordneten der Union zur AfD Fraktion überlaufen, wird er zurücktreten, vorher nicht. (Bitte, macht es heute noch!) Die Ampel war ja nun schon grauenhafter Müll. So konnte sich ein Superlügner als Hoffnung für das Land verkaufen. Das Desaster ist aber fürchterlich. Die Wahrheit ist doch: nach Jahrzehnten der Landeszerstörung gibt es bei der Union rein gar niemanden mehr, der es kann. Wüst, Söder, Günther, von der Leyen, alle machen mit bei der Landeszerstörung, niemand da, der aufbauen kann oder will. Die Union ist personell und inhaltlich am Ende. Ausgebranntes Personal hinterlässt ein ausgebranntes Land. Diese Asche, diese geistige Leere können wir uns keinen Tag länger leisten.<br />
Afuera! Weg damit und in die Tonne. Der Lack ist ab, die Lackierten müssen weg. Dringend. Der Mensch lebt nicht vom Lack alleine. Es sei denn, er hat heimlich Lack gesoffen. Hat er?<br />
<strong>Axel Fachtan</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Jugend voran</h2>
<p style="text-align: justify;">„Deutsche Jugend, bestes Streben unsres Volks in dir vereint, wirst du Deutschlands neues Leben, und die Sonne schön wie nie über Deutschland scheint“ (aus der 3. Strophe der DDR-Nationalhymne). Das waren keine hohlen Phrasen, sondern gelebte Jugend-Politik. Die DDR war ein kinderfreundliches Land und hatte ein hervorragendes Bildungssystem, das der Staat finanzierte. Stipendien, die nicht zurückgezahlt werden mussten, unterstützten Jugendliche aus weniger begüterten Verhältnissen. Bei sehr guten schulischen und sportlichen Leistungen gab es besondere staatliche Förderung (z.B. Kinder- und Jugendsportschulen, KJS). Folgerichtig konnten die DDR-Spitzensportler mit den Großen des Sports (Sowjetunion und USA) mithalten oder diese sogar übertrumpfen. Die DDR sah im Sport einen Beitrag zum Frieden und zur Völkerverständigung. Leider sah sie sich dazu veranlasst, in einer weltpolitisch bedrohlichen Lage (Mauerbau, Kuba-Krise) am 24.01.1962 einen 18-monatigen Grundwehrdienst einzuführen. Zur Erinnerung: Die USA (Präsident Kennedy) drohten der Sowjetunion mit einem Atomkrieg, und die DDR war Mitglied des Warschauer Vertrags.<br />
Gegenwärtig erleben die Menschen wiederum Krisenzeiten, die das Potential zum III. Weltkrieg haben. Die USA unter Präsident Trump streben unter Einsatz von militärischer Gewalt eine neue Weltordnung an. Der amerikanische Diplomat und Ökonom J. Sachs schätzt „die heutigen USA als gefährlichste Nation der Welt und Israel als gefährlichste Nation im Nahen Osten ein“. Der brutale Überfall auf den Iran hat natürlich „präventiven“ Charakter, weil angeblich Iran die Welt atomar bedroht (zur Erinnerung: der völkerrechtswidrige Überfall auf den Irak wurde mit der Existenz von Massenvernichtungswaffen begründet, die es nicht gab!). Hatte nicht US-Präsident Trump am 22.06.2025 vollmundig verkündet, dass amerikanische Bomben die iranischen Atomanlagen komplett vernichtet haben, und gehört es nicht zum diplomatischen Standard, dass es bei laufenden Verhandlungen zwischen den Konfliktparteien (USA und Iran in Genf) militärische Auseinandersetzen zu unterbleiben haben?!<br />
Der Trick, Aufrüstung und Kriege durch eine nichtexistierende Bedrohungslage zu rechtfertigen, ist zur Freude der Rüstungskonzerne und ihrer Lobbyisten aus der Politik auch in Europa existent. Der europäischen Bevölkerung wird weisgemacht, Europa müsse sich auf einen russischen Überfall vorbereiten, wofür es keinerlei Beweise gibt. Dieser Vorwurf ist in Anbetracht des militärischen Kräfteverhältnisses völlig absurd. Russland hat schon früh verkündet, sich nur bei der Bedrohung seiner Existenz atomar zu verteidigen. Dessen ungeachtet geben europäische Länder, allen voran Deutschland, Unsummen für Kriegstüchtigkeit aus – Geld, das sie nicht haben und das nachfolgenden Generationen hohe Schuldenberge hinterlässt.<br />
Glücklicherweise verfolgt die deutsche Jugend das Geschehen sehr genau. Sie soll sich wegen der angeblichen Bedrohung durch Russland und der Verteidigung der westlichen Werte (welche?!) einer Wehrpflicht unterziehen. Dazu werden seit Anfang des Jahres Erfassungsbögen verschickt, deren Ausfüllung für männliche Kandidaten verpflichtend ist, sonst drohen Strafen. Wie mit solchen Bögen zu verfahren wäre, hat D. Hallervorden auf der Berliner Friedenskundgebung am 13.09.2025 vorgeschlagen. Am 5. März 2026 demonstrierten Tausende Schüler in etwa 150 deutschen Städten gegen die Wehrpflicht, allein in Berlin waren es 15.000. Die Schüler haben erkannt, dass die aktuelle Aufrüstung und Militarisierung der Bundesrepublik nicht nur der Verteidigung, sondern auch und besonders geopolitischen und imperialen Interessen dient. Für diese Interessen wollen sie nicht als junge Rekruten ihr Leben opfern. Sie wollen in der Bundeswehr nicht lernen, wie man Krieg führt und andere Menschen tötet. Mit Recht weisen sie auf kaputte Schulen und Lehrermangel hin, währenddessen für Rheinmetall und Co. Milliarden über eine enorme Staatsverschuldung fließen, die sie später bedienen müssen. Wie nicht anders zu erwarten, wies der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes darauf hin, dass Schüler kein Streikrecht haben, und so ein unentschuldigtes Fehlen vom Unterricht vorliegt. Pädagogische und erzieherische Maßnahmen können ergriffen werden. Soll etwa den mutig demonstrierenden Schülern unterstellt werden, dass sie keine Lust hatten, an diesem Tag zur Schule zu gehen?! Dann hätte es bundesweit über 50.000 Schulschwänzer gegeben. Soll so das berechtigte Anliegen der Schüler abgewiegelt werden?! Im Stuttgarter Eschbach-Gymnasium soll nun jeder „Schulschwänzer“ 20 Euro Strafe an das Ordnungsamt zahlen! Frage: Verstehen die Schulen das politische Großprojekt „Kriegstüchtigkeit“ nicht?!<br />
Was Schülern in Kriegszeiten passieren kann, zeigte sich schon am ersten israelisch-amerikanischen Angriffstag auf den Iran. In der Stadt Minab wurde vormittags eine Mädchen-Grundschule Opfer eines Raketenangriffs mit verheerenden Folgen: 165 bis 170 getötete und 90 bis 100 verletzte Schülerinnen, überwiegend im Alter von 7 bis 12 Jahren. Internationale Organisationen wie UN, UNESCO und UNICEF verurteilten den Angriff scharf. In den deutschen Medien war dazu nur einmal bei ntv ein kurzer Satz zu lesen – der verantwortliche Redakteur hat bestimmt „eins auf den Deckel bekommen“, weil man so mit Freunden nicht umgeht! Inzwischen wurde immerhin zugegeben, dass eine Fehlinformation zu diesem abscheulichen Verbrechen geführt hat. Dabei bot sich doch die für solche (Kriegs-)Verbrechen übliche politische/mediale Rechtfertigung an: In dieser iranischen Schule hätten sich eben Revolutionsgardisten verschanzt, oder der Iran hat es selbst getan (vgl. im Gaza-Krieg wurden Schulen und Krankenhäuser zerbombt, weil sich darin angeblich Hamas-Kämpfer aufhielten &#8211; oder die angebliche Sprengung der Ostsee-Pipelines durch Russland)!<br />
<strong>Dr. H.-J. Graubaum</strong></p>
<p><strong>Wenn ich Königin von Deutschland wär</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Also, ich und Königin von Deutschland in bling bling Klamotten, das wäre wie Ostern und Weihnachten an einem Tag. Da würde ich mein Amt so was von gewissenhaft ausführen.<br />
Alle wären meine Untertanen, ich hätte das Sagen. Hab ich schon immer gewollt. Ich würde auch gleich, mit dem Zepter in der Hand , loslegen.<br />
Zuerst würde ich mir den Regierungsapparat vornehmen. die Diäten der Politiker kürzen. Wer schlechte Arbeit leistet, bekommt eine Abmahnung und anschließend die Kündigung.<br />
Wer nicht zu den Sitzungen erscheint, kann gern für immer zu Hause bleiben. Das daraus eingesparte Geld würde ich den Kindern unseres Volkes zukommen lassen.<br />
In unserem Land gelten meine Regeln und Gesetze. Wer sich widersetzt muss das Land umgehend verlassen. Als Königin bin ich für das Wohl und die Sicherheit meines Volkes verantwortlich.<br />
Überall Sicherheitskräfte, die auch mal richtig durchgreifen können. Es sind Respektspersonen, ihre Anweisungen sind unverzüglich auszuführen. Bei Zuwiderhandlung droht der Kerker.<br />
Kinder und alte Menschen liegen der Königin sehr am Herzen. Es wird alles getan, dass sich Kinder entfalten können. Schule, Sport und Freizeitgestaltung wird ab sofort gefördert.<br />
Alte Menschen sollen den Lebensabend genießen. Alles Böse ist von ihnen abzuwenden. Diese Menschen haben ein Leben lang hart für dieses Land gearbeitet und können nun genießen. Sie werden von allen Steuerlasten befreit. In Altenheimen gibt es die beste Betreuung. Die Heime werden von den Menschen aus dem Regierungsapparat unterstützt, denen zuvor wegen schlechter Arbeit gekündigt wurde. So lernen sie, was harte Arbeit bedeutet. Und der Umwelt zuliebe verbiete ich jegliche private Flugzeuge.<br />
Der Traum ist zu Ende&#8230; leider, aber gefallen würde mir das schon.<br />
<strong>Heidemarie Gräser</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Beim Lesen geweint: Epochaler Artikel</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Hauke-Artikel ist epochal. Er wird in die Geschichte eingehen. Ohne Geschwafel, ohne regierungsamtliche Fakenews und „wissenschaftliche“ Verschwörungstheorien der Corona-Kanaille. Dafür mit viel Sachkunde und noch mehr Herz. Das Schicksal der unbeugsamen exzellenten Fachfrau Dr. Bianca Witzschel steht pars pro toto für die grausamsten vier Jahre seit dem 2. Weltkrieg. Soviel Wahnsinn und Freiheitsentzug war nie. Null Aufarbeitung, dafür viel Ungerechtigkeit.<br />
Nur wenige haben sich dem mutig entgegengestellt. Im Sinne Dietrich Bonhoeffers: Den Amokfahrern ins Lenkrad fallen. Und damit tausende Leben gerettet. Widerspruch zur knallharten Corona-Maßnahmen-Ideologie all der Söders, Spahns, Kretschmers… Letzterer hält in seinem CDU-Regime Sachsen diese kleine große Frau in Handschellen und Fußfesseln wie eine Terroristin. Es wird einem schlecht. Doch Frau Witzschel sagt gelassen: „Ich weiß ja, warum ich hier sitze und habe nichts zurückzunehmen.“ So gelassen kann nur jemand mit tiefem Gottvertrauen sprechen.<br />
All dem Unfassbaren hat Michael Hauke (be)greifbare Worte gegeben. Ich gestehe: beim Lesen habe ich geweint. So anrührend, so menschlich, so liebevoll. Eine Frau mit Charakter. Ein Journalist mit Kompetenz. Beide beweisen, dass für sie die Ethik ihres jeweiligen Berufsstandes keine leere Worthülse ist. Dass beides als „mutig“ bezeichnet werden muss, zeigt, wie weit wir gekommen sind im einst christlichen Land der Dichter und Denker.<br />
Ein Land voller Dilettanten, die uns kaputtmachen. Mit kümmerlichen Regierungen voll blühender Ideologie. So ja auch der bezeichnende Titel meines aktuellen Buches*. Aus dessen Verkauf habe ich jetzt vierstellig gespendet. Als Zeichen der Solidarität mit Frau Dr. Witzschel, die ja alles verloren hat. Verloren durch die Willkür des sächsischen CDU-Staates, der keine Gnade kennt. Das C sollte diesen Sektierern verboten werden. Unverzüglich rückgängig machen!<br />
Mein Appell, den ich auch im YouTube-Gespräch mit Michael Ballweg erneuerte: Seid mutig! Schließt Euch zusammen! Widersetzt euch! Gehorcht Gott mehr als den Menschen! Und habt keine Angst! Wir werden immer mehr. Die Wahrheit hält weder Ochs noch Esel auf. Vor allem nicht Regierungen und Medien. Wahrheit behält immer das letzte Wort. Und das Leiden für die Wahrheit ist die andere Seite der Medaille. Zum Leben gehört Leiden.<br />
Ganz nebenbei. Schon das ist ein Grund für einen Regierungswechsel: dass es deutschlandweit Straßen und Plätze geben wird, die neben Bhakti, Ballweg, Homburg und anderen auch nach Bianca Witzschel benannt werden. Robert Koch würde sich freuen. Robert Kennedy käme bestimmt zur Einweihung.<br />
* Peter Hahne: „Warum macht ihr uns kaputt? Wie wir unsere Zukunft verspielen“ (4. Auflage)<br />
<strong>Peter Hahne </strong><br />
<strong>TV-Moderator und Bestseller-Autor</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Danke für Chemnitz</h2>
<p style="text-align: justify;">Lieber Herr Hauke,<br />
ich bedanke mich herzlich für Ihren Besuch bei Bianca Witzschel in der JVA. Auch für Ihre Berichte bei Kontrafunk und in Ihren Blättern. Ich werde einige Exemplare weiter verteilen.<br />
Dass Ärzte, die zum Missfallen des Corona-Regimes ihren Patienten geholfen haben, nun in Haft gehalten werden, ist schwer erträglich. Herzliche Grüße aus Berlin<br />
<strong>Ivo Karrasch</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Himmelschreiendes Unrecht</h2>
<p style="text-align: justify;">Lieber Herr Hauke,<br />
von Anfang an habe ich Ihre Corona-Berichte gelesen. Sie haben uns geholfen, durch diese Zeit zu kommen. Ihre Zeitung ist für uns seitdem das wertvollste Medium, was wir haben. Während die Täter-Medien über all die Erkenntnisse schweigen, die z.B. durch die RKI-Protokolle ans Licht gekommen sind, betreiben Sie kontinuierlich die Aufarbeitung dieser Verbrechen. Ihr Bericht aus dem Gefängnis über Dr. Bianca Witzschel geht uns zu Herzen. Danke an diese menschliche Ärztin und danke an Sie und Ihren Verlag, dass Sie nicht nachlassen, auf dieses himmelschreiende Unrecht hinzuweisen.<br />
<strong>Marion Gutjahr</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Verrückten</h2>
<p style="text-align: justify;">Wem die Vergangenheit wichtig erscheint, um zukünftige Gefahren auszuschließen, der sollte die Zahl „600 Millionen“ kennen! Denn mit keiner anderen Zahl lässt sich die moralische Verderbtheit und Verkommenheit, die Skrupellosigkeit und der Wahnsinn unserer menschlichen Natur besser beschreiben! Auch in Beweisführung unserer Doofheit, dass wir doch eigentlich nur erbärmliche Zulasser und Verschweiger sind und feige – auf den eigenen Vorteil bedachte Hosenscheißer und sich anbiedernde Untertanen noch dazu. Und von Raffgier, Neid, Missgunst und Hass auch förmlich durchtränkt.<br />
Und so gut, wie wir zu lügen verstehen, lässt sich sowieso alles rechtfertigen und auch gut unter den Teppich kehren. Auch die „ehemals“ amerikanische atomare Entschlossenheit, auch bereits schon zwei Mal mutig ihren Lauf gelassen zu haben. Aber auch, weil wir den Verrückten eingestehen, politisch und militärisch gesehen, verrückt sein zu dürfen. Zu Zeiten der Kuba-Krise hätte die Zukunft der Menschheit auch ganz andere Wege gehen können. Nämlich mindestens hinein in den sechshundertmillionenfach verübten Tod, russischer, chinesischer und europäischer Seelen! Denn mit allem, was die Amis zur Verfügung gehabt hätten, hätten sie der Welt dann auch „ihr Bestes“ gegeben. Mit 12.000 Atombomben (!), die dann 1.000 Städte und industrielle Ballungsräume zerstört hätten! So deren „damaliger“ Vernichtungsplan! Ängste, die ihren Verstand zu fressen wussten.<br />
Woher die gleichwertig verursachten Tode der Gegenseite in Reaktion sicherlich auch „Zahlen“ zu Stande gebracht hätten. Und so großzügig wie unsere „amerikanischen Freunde“ nun mal sind, hätten sie selbstverständlich auch die atomare Verseuchung in ganz Europa in Kauf genommen! Auch weil ihr Wahlspruch den folgenden Wortlaut gekannt hatte: „Wir löschen sie aus und müssen dann eben mit den Folgen klarkommen. Denn die Hauptsache ist doch, dass Amerika überlebt!“ Zynismus vom Feinsten! Wenn man es ganz genau betrachtet, dann hat sich bis heute nichts geändert. Nur die Verrückten haben sich ausgetauscht! Und wir gucken auch weiterhin weg und lassen auch alles zu! Also schlaft schön weiter! Die Verrückten lachen sich schlapp.<br />
<strong>B. Ringk</strong></p>
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		<title>Im Gefängnis wegen Corona-Attesten</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/zu-besuch-bei-dr-med-bianca-witzschel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 08:23:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Besuch bei Dr. med. Bianca WitzschelVon Michael HaukeEs ist ein regnerischer und nasskalter Dienstagmorgen im Mai. Ich mache mich von Ostbrandenburg auf den 300 Kilometer langen Weg ins südwestliche Sachsen. Die Justizvollzugsanstalt Chemnitz ist mein Ziel. Hier werde ich mich um 10:30 Uhr mit Dr. Bianca Witzschel treffen. Sie ist Fachärztin für Pharmakologie, Toxikologie  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-text-transform:none;"><h2 style="text-align: justify;"><strong>Zu Besuch bei Dr. med. Bianca Witzschel</strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6132 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-200x270.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg 222w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-400x540.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu.jpg 507w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" />Von Michael Hauke<br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist ein regnerischer und nasskalter Dienstagmorgen im Mai. Ich mache mich von Ostbrandenburg auf den 300 Kilometer langen Weg ins südwestliche Sachsen. Die Justizvollzugsanstalt Chemnitz ist mein Ziel. Hier werde ich mich um 10:30 Uhr mit Dr. Bianca Witzschel treffen. Sie ist Fachärztin für Pharmakologie, Toxikologie und für Allgemeinmedizin. Inzwischen sitzt sie mehr als anderthalb Jahre im Gefängnis, und ein Ende ist nicht absehbar, dazu weiter unten mehr. Ihr Verbrechen: sie stellte in der Corona-Zeit Maskenatteste, Impfunfähigkeits- und Spucktestbescheinigungen aus.<br />Es hat praktisch während der gesamten Autofahrt geregnet; kurz vor Chemnitz hört es auf. Ich bin extra eine Stunde früher da und versuche, ein Gefühl für die Situation zu bekommen. Es ist eine hässliche Gegend am südlichen Chemnitzer Stadtrand, in der die JVA steht: graue Hallen für verarbeitendes Gewerbe und Logistik. Auf eines der Hallendächer hat jemand vor ein paar Wochen das Wort „Freiheit“ und dahinter ein rotes Herz gepinselt. Es ist ein Gruß an die inhaftierte Ärztin. Sie kann ihn sehen, wenn sie Aufschluss hat und aus dem vergitterten Fenster im Gang blickt.<br />Wir hatten uns einige Briefe hin und her geschrieben. Nicht alle scheinen angekommen zu sein. Es ist das erste Mal, dass wir uns persönlich sehen werden. Ich bin der Einzige im Warteraum. Niemand sonst von den rund 250 Insassen des Frauengefängnisses bekommt gerade Besuch. Um kurz vor halb elf öffnet sich eine weitere Tür; ich werde durch eine Sicherheitsschleuse geführt. Ich darf nichts bei mir haben, außer Münzgeld für die Getränke- und Snackautomaten. Meinen Autoschlüssel und mein Telefon habe ich in einem Schrank deponiert. Nun werde ich in den großen, menschenleeren Besuchsbereich gelassen. Von der anderen Seite wird die inhaftierte Ärztin hereingeführt. Sie ist 69 Jahre alt, 1,53 Meter groß und zierlich. Wenn sie zu ihrem Prozess im Landgericht Dresden gebracht wurde, legte man ihr Handschellen an und kettete sie zusätzlich an eine Beamtin. Beim Transport von der JVA zum Gericht wurden auch ihre Füße gefesselt.<br />Sie zieht uns Getränke am Automaten. Vom Besuchsraum geht es auf eine Terrasse, eingefasst von einer ersten Reihe Mauern. „Wollen wir uns raussetzen?“, frage ich. Inzwischen blinzelt die Sonne durch die Wolken. „Da saß ich noch nie, es war immer schlechtes Wetter.“ Wir gehen raus. Sie hat einen Cappuccino, ich ein Wasser. Wir erzählen uns voneinander und wie wir die Corona-Jahre erlebt haben. Als Pharmakologin und Toxikologin ist sie eine absolute Fachfrau für die Sachverhalte, die bei Corona die Hauptrolle spielten.<br />Dass Masken nicht vor Ansteckung schützen, war bis 2020 Konsens. Christian Drosten sagte noch am 29. Januar im RBB zur Maske: „Damit hält man das nicht auf!“ Der RKI-Krisenstab hielt am 16.11.2020 schriftlich fest: „Es ist ungünstig und gefährlich, wenn Masken von Laien benutzt werden. Kann noch interveniert werden?“<strong><span style="color: #ff6600;"><em>1</em></span></strong> Dr. Bianca Witzschel intervenierte. Sie wusste es, der RKI-Krisenstab wusste es: Masken sind nutzlos und gesundheitsschädlich, insbesondere für Kinder, für Schwangere, für Ältere und Kranke. Sie sagt: „Dass werdende Mütter während des Geburtsvorgangs Maske tragen mussten, war unfassbar.“ Die Kinder lagen ihr am Herzen: „Es kamen viele verzweifelte Familien zu mir. Was den Kindern angetan wurde, war ein Wahnsinn.“ Die Kleinsten wurden wahrheitswidrig zu „Treibern der Pandemie“ erklärt, Jan Böhmermann nannte sie in seiner ZDF-Sendung „Ratten“ und schüttelte sich angewidert. Den Kindern nahm das Regime alles: den Kindergarten, die Schule, den Spielplatz, den Sportverein. Sie verschwanden hinter Masken und wurden als Lebensgefahr eingestuft. Frau Dr. Witzschel half, wo sie konnte.<br />„Primum non nocere“, auf Deutsch: „Zuerst einmal nicht schaden“ ist der Grundsatz jeder Medizin. Für Frau Dr. Witzschel galt dieser Satz. Im Sommer 2020 stellte sie ihr erstes Maskenbefreiungsattest aus. „Ich habe jeden einzelnen Patienten untersucht, auch jedes Baby und jedes Kleinkind. Ich habe mit jedem einen Anamnesebogen ausgefüllt und mithilfe eines Bioresonanz-Gerätes seinen Gesundheitszustand dokumentiert.“ Frau Dr. Witzschel handelte nach geltendem Recht, denn in den Corona-Verordnungen waren ärztliche Maskenbefreiungsatteste ausdrücklich vorgesehen. Eine weitergehende Untersuchung war gar nicht erforderlich, sie machte sie trotzdem. „Ich habe genau dokumentiert, in welchem Zustand der Patient zu mir kam, um bei Wiedervorstellung ablesen zu können, ob sich seine Gesundheit verändert hatte. Diese Unterlagen sind alle beschlagnahmt und mir nie wieder zurückgegeben worden.“ Mit dem Ausstellen von Maskenbefreiungen handelte die Pharmakologin und Toxikologin nicht nur nach geltendem Recht, sondern auch nach „bestem Wissen“, wie es das „Genfer Gelöbnis“ von ihr fordert – aber sie handelte gegen den politischen Willen des Corona-Regimes. Das Problem war: es gab nichts, was eine „Pandemie“ belegte; die Auslastung der Krankenhäuser und Intensivstationen lag auf einem Allzeittief, über 600.000 Beschäftigte im Gesundheitswesen waren in Kurzarbeit, es gab keine Über-, sondern eine Untersterblichkeit. Der RKI-Krisenstab protokollierte nach einem Jahr „Pandemie“, am 19.03.2021: „Corona sollte nicht mit Influenza verglichen werden. Bei jeder normalen Influenzawelle versterben mehr Leute.“ Was blieb, war der betrügerisch eingesetzte PCR-Test, der keine Infektion anzeigen kann, aber die gewünschten Inzidenzen lieferte, und die Maske, die im Alltag jedem zeigen sollte: Es ist „Pandemie“! Jeder Totalitarismus hat sein Symbol, bei Corona war es die Maske. Wer sie nicht trug oder Menschen mit Attesten die Möglichkeit gab, sie nicht tragen zu müssen, geriet ins Visier des Staates. Dr. Walter Weber, ein weiterer politisch verfolgter Arzt (22 Monate auf Bewährung), nannte sie im Interview mit mir „eine Unterwerfungsgeste“.<strong><span style="color: #ff6600;"><em>2</em></span></strong></p>
<div id="attachment_9199" style="width: 766px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9199" class="size-full wp-image-9199" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Hinter-Gittern-02_heller-1.jpg" alt="" width="756" height="748" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Hinter-Gittern-02_heller-1-66x66.jpg 66w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Hinter-Gittern-02_heller-1-200x198.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Hinter-Gittern-02_heller-1-300x297.jpg 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Hinter-Gittern-02_heller-1-400x396.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Hinter-Gittern-02_heller-1-600x594.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Hinter-Gittern-02_heller-1.jpg 756w" sizes="(max-width: 756px) 100vw, 756px" /><p id="caption-attachment-9199" class="wp-caption-text">Nach dem Ende meines Besuches winkte mir Frau Dr. Witzschel noch lange aus ihrer Zelle zu. Gleich zu Beginn sagte sie mir: „Wenn es uns nicht gelingt, zu Menschlichkeit, Liebe und Frieden zurückzufinden, sind wir umsonst auf der Welt gewesen.“ Fotos: Michael Hauke</p></div>
<p style="text-align: justify;">Am 28. Februar 2023 wurde die zierliche Medizinerin von schwer bewaffneten Einsatzkräften in ihrem Wohnhaus in Moritzburg verhaftet und noch am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt. Was sie nicht ahnen konnte: ein Jahr, drei Monate und 19 Tage U-Haft lagen vor ihr. Ihre geliebte Hündin Donna sah sie an diesem 28.02.23 zum letzten Mal. Sie sagte ihr noch, Frauchen käme abends wieder zurück. Donna starb wenige Monate vor Ende der U-Haft. Bianca Witzschel durfte nicht noch einmal zu ihr, obwohl Donna inzwischen schwer krank war. Richter Jürgen Scheurig wurde darum gebeten, er lehnte ab. Am 17. Juni 2024 sprach er das Urteil: zwei Jahre und acht Monate Gefängnis. Derselbe Richter ließ einen dreifachen Vergewaltiger drei Monate vorher auf Bewährung frei. Das Opfer war schwer traumatisiert. Bei Frau Dr. Witzschel gab es kein einziges Opfer.<br />Die Strafhaft trat sie am 6. Februar 2026 an. Mehr als ein Jahr liegt aktuell noch vor der Ärztin. Sie sagt mir: „Was Sie hier im Besuchsbereich sehen, hat nichts mit der Wirklichkeit in der JVA zu tun. Das kann sich keiner vorstellen, der noch nicht gesessen hat.“ Im Juli wird sie einen Antrag auf Aussetzen des letzten Drittels ihrer Haft auf Bewährung stellen. Frau Dr. Witzschel wirkt während des gesamten Gesprächs sehr stark, keineswegs gebrochen. „Ich weiß ja, warum ich hier bin. Das muss ich durchstehen“, sagt sie. „Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt, alles wurde inzwischen durch die geleakten RKI-Protokolle bestätigt. Ich kann mich doch nicht von meinen ,Taten‘ distanzieren, auch wenn das vielleicht Erleichterungen bedeuten würde. Ich habe niemandem geschadet, ich habe niemandem etwas aufgedrängt, ich habe Menschen in aussichtsloser Situation geholfen.“ Es ist in Deutschland gängige Praxis, dass Strafgefangenen das letzte Drittel erlassen wird. Praktisch niemand sitzt die volle Haftstrafe ab. Ob sie die Gefahr sieht, dass sie innerlich zusammenbrechen könnte, wenn ihr Antrag auf vorzeitige Entlassung abgelehnt wird, frage ich sie. „Das denke ich nicht. Ich bin innerlich gefestigt. Bei Heinrich Habig haben sie den Antrag auch abgelehnt.“ Sie spricht von dem Arzt aus Recklinghausen, der ebenfalls in Haft sitzt; sein Urteil lautete: zwei Jahre und zehn Monate. „Natürlich hoffe ich sehr, dass ich im Juli nach Hause komme.“<br />Allerdings gibt es ihr eigentliches Zuhause nicht mehr. Am 1. Februar 2022 wurde ihre Approbation ruhend gestellt. Da die Ärztin keinerlei Einnahmen mehr erzielen durfte, keinerlei staatliche Unterstützung erhält und obendrein 47.000 Euro Strafe zahlen musste, wurde ihr Haus mit Praxis zwangsversteigert. Sie steht mit 69 Jahren völlig mittellos und ohne ihr Eigenheim da.<br />Zu ihrer Verurteilung führte auch, dass sie Patienten mit Attesten vor den schmerzhaften und gesundheitsschädlichen Corona-Tests weit oben in der Nase schützte. Sie gab ihnen die Möglichkeit zum schmerzfreien und ungefährlichen Spucktest. „Ich habe über Substanzen im Speichel promoviert. Ein Spucktest ergibt dasselbe Ergebnis wie die gängigen Nasentests. Und trotzdem bin ich auch dafür verurteilt worden.“<br />Mit Impfunfähigkeitsbescheinigungen (IUB) attestierte sie Patienten eine Kontraindikation gegen die mRNA-Injektionen. Sie half damit Menschen, die berechtigte Sorge vor der Covid-Spritze hatten. Allein in den ersten zweieinhalb Monaten nach der Notfallzulassung registrierte BioNTech/Pfizer 1.223 Todesverdachtsfälle durch den eigenen Impfstoff (Interner Pfizer-Sicherheitsbericht vom 28.02.2021)<strong><span style="color: #ff6600;"><em>3<br /></em></span></strong>Ein Jahr und viele Impftote später sprach Gesundheitsminister Lauterbach noch immer von einer „nebenwirkungsfreien Impfung“ (19.02.2022). Wie viele Menschen Frau Dr. Witzschel mit IUBs nicht nur vor Arbeitsplatzverlust, sondern auch vor schweren Nebenwirkungen oder gar dem Tod bewahrt hat, lässt sich nicht beziffern. Es dürften einige gewesen sein. Geschadet hat sie jedenfalls niemandem. Die Staatsanwaltschaft konnte keinen einzigen Geschädigten präsentieren. Trotzdem sitzt sie in Haft, während die Hersteller eines Impfstoffs, dessen Nutzen in keiner Studie nachgewiesen werden konnte, der aber verheerende Nebenwirkungen mit sich brachte, mit Orden und Auszeichnungen überhäuft werden. Und Karl Lauterbach, Jens Spahn und all die anderen, die Millionen Menschen in diese gefährliche Spritze trieben, laufen frei herum.<br />Wir reden auch über ihren Alltag in der JVA Chemnitz. Da sie Altersrentnerin ist, muss sie nicht arbeiten. Kurz vor sechs ist Wecken. Durch die knallenden Türen hört sie die Wärter schon lange, bevor sie ihre Zelle aufschließen. „Ich muss dann als Zeichen, dass ich noch lebe, höflich ,Guten Morgen‘ sagen. Wenig später ist Aufschluss, und ich kann an mein kleines Kühlfach gehen und mir mein Frühstück machen. Es gibt in der Regel eine Doppel-Semmel, dazu einen Klecks Marmelade.“ Sie muss in ihrer Zelle essen. Den Tag über verbringt sie viel Zeit mit dem Beantworten von Post. Über ihren Haftalltag schreibt sie Briefe an ihre Katze Mutzel. Die „Mutzel-Briefe“ sind auf der Seite <a href="http://www.freundeskreis-seniorenhilfe.de">www.freundeskreis-seniorenhilfe.de</a> veröffentlicht.<br />Bianca Witzschel war während der Corona-Jahre für viele verzweifelte Menschen ein Licht in dunkler Nacht. Jetzt sitzt sie selbst in dunkelster Nacht und weiß nicht, wann sie jemals wieder freigelassen wird. Obwohl man in Deutschland wegen ein und desselben Deliktes nur einmal bestraft werden darf, bahnt sich bei Dr. Bianca Witzschel etwas anderes an. Inzwischen gibt es eine weitere Anklage, mit der sie wegen 349 weiterer Atteste derselben Art vor Gericht gestellt werden soll, nachdem sie bereits für 1.003 Atteste verurteilt wurde.<br />Ganz am Anfang unseres Gespräches sagte sie mir, dass es unsere gemeinsame Aufgabe sei, dafür zu arbeiten, dass es endlich anders kommt: „Wenn es uns nicht gelingt, zu Menschlichkeit, Liebe und Frieden zurückzufinden, sind wir umsonst auf der Welt gewesen.“<br />Wir hatten eine Stunde, es war eine intensive Stunde. Kurz nach Ablauf der Zeit erschien der Besuchsdienst und wies uns auf die Uhrzeit hin. Wir nahmen uns in den Arm; sie wurde wieder eingeschlossen, ich ging zur anderen Seite raus. Erleichtert, wie stark sie ist. Bedrückt, wie sie gefangen gehalten wird. Und wütend, was einer menschlichen Medizinerin in unserem Land angetan wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff6600;"><strong><em>1</em></strong></span> Die RKI-Files sind voll von Kritik, Zweifeln und Verzweiflung über die Masken. Viele Zitate aus den RKI-Protokollen finden Sie hier: „Die Masken in den RKI-Protokollen“ (Ausgabe 22/25 vom 22.10.2025) –<a href="http://www.hauke-verlag.de/die-masken-in-den-rki-protokollen/"> www.hauke-verlag.de/die-masken-in-den-rki-protokollen/</a><br /><strong><span style="color: #ff6600;"><em>2</em></span></strong> „Die Maske war eine Unterwerfungsgeste“ (Ausgabe 03/26 vom 04.02.2026) –<br /><a href="http://www.hauke-verlag.de/dr-walter-weber/">www.hauke-verlag.de/dr-walter-weber/</a><br /><span style="color: #ff6600;"><strong><em>3</em></strong></span> „Cumulative Analysis of Post-Authori­zation Adverse Event Reports of PF-07302048 (BNT162b2) Received through 28-Feb-2021“ – <a href="https://archive.org/details/cumulative-analysis-of-post-authorization-adverse-event-reports-of-pf-07302048-bnt162b2">https://archive.org/details/cumulative-analysis-of-post-authorization-adverse-event-reports-of-pf-07302048-bnt162b2</a></p>
<p style="text-align: justify;">Wer Bianca Witzschel schreiben möchte:<br />Dr. Bianca Witzschel – JVA Chemnitz – Thalheimer Str. 29 – 09125 Chemnitz<br />(für Antworten Postcodes, aber keine Briefmarken [!] beilegen)<br />Wer für Dr. Bianca Witzschel spenden möchte, bitte an diese Bankverbindung. Hier gehen 100% an die inhaftierte Ärztin:<br />Freundeskreis Seniorenhilfe<br />IBAN: DE71 6905 0001 0026 9630 09<br />Ihr neuer Wahlverteidiger, RA Wilfried Schmitz, der hochkompetent im Thema Corona steckt, hat das Mandat übernommen, obwohl Frau Dr. Witzschel völlig mittellos ist. Wer für die so wichtige Verteidigung spenden möchte, kann das hier tun:<br />Wilfried Schmitz<br />IBAN: DE78 3706 9412 5002 4440 13</p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-5" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 12.626</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 17</span></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Ankunft in Spreenhagen: Evakuierung von 46 Tieren aus dem Kriegsgebiet der Ukraine</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/ankunft-in-spreenhagen-evakuierung-von-46-tieren-aus-dem-kriegsgebiet-der-ukraine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 08:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während die Weltnachrichten von den Frontlinien berichten, spielen sich im Schatten des Ukraine-Krieges stille Tragödien ab: Unzählige Haustiere sind in den Trümmern ihrer einstigen Heimat zurückgeblieben – in Leid, Hunger und Todesangst. Die Tierschutzorganisation Pro Animale für Tiere in Not e.V. setzt ihre Rettungsmissionen fort: Am Donnerstag, den 7. Mai 2026 trafen erneut 46  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt;"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-9184" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Animale2-300x253.jpg" alt="" width="300" height="253" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Animale2-200x169.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Animale2-300x253.jpg 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Animale2-400x338.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Animale2.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Während die Weltnachrichten von den Frontlinien berichten, spielen sich im Schatten des Ukraine-Krieges stille Tragödien ab: Unzählige Haustiere sind in den Trümmern ihrer einstigen Heimat zurückgeblieben – in Leid, Hunger und Todesangst.<br />
</span>Die Tierschutzorganisation Pro Animale für Tiere in Not e.V. setzt ihre Rettungsmissionen fort: Am Donnerstag, den 7. Mai 2026 trafen erneut 46 Tiere aus der schwer umkämpften Stadt Cherson in den sicheren Häfen der Pro Animale Tierherbergen ein – 21 Hunde davon in der „Fellosophie“ in Worms.<br />
Erst im Februar 2026 hatte der Verein 53 Hunde aus Cherson evakuiert und vollverantwortlich aufgenommen. Doch die Not vor Ort reißt nicht ab. „Die Hilferufe der wenigen verbliebenen Tierschützer in Cherson sind verzweifelt. Die Tiere sind die letzten, an die in den Ruinen gedacht wird“, erklärt Natascha Wothke, 2. Vorsitzende des Vereins, „Wir gehen ständig an die Grenzen unserer Kapazitäten und oft darüber hinaus, aber wir dürfen nicht wegsehen.“ Mit der Ankunft dieser 46 weiteren Tier-Flüchtlinge setzt Pro Animale ein deutliches Zeichen der Beständigkeit in der humanitären Tierhilfe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unterstützung dringend benötigt: Spenden und Patenschaften</strong><br />
Seit Kriegsbeginn hat Pro Animale bereits über 540 Hunde, Katzen und Pferde aus der Ukraine in Obhut genommen. Und noch immer warten viele Tiere in Cherson auf Rettung. Die Kosten für die Evakuierungen unter Kriegsbedingungen, die notwendigen Quarantänemaßnahmen, die medizinische Versorgung und nicht zuletzt für die Betreuung und tägliche Versorgung teilweise schwer traumatisierter Tiere sind enorm.<br />
Pro Animale betont, dass diese Rettungsmissionen nur durch breite Unterstützung aus der Bevölkerung weitergeführt werden können: <strong>Sei es durch Spenden oder Patenschaften – jeder Beitrag hilft!</strong> <a href="https://pro-animale.de/wie-koennen-sie-helfen/">https://pro-animale.de/wie-koennen-sie-helfen/</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Weg in ein neues Leben</strong><br />
Die Hunde und Katzen werden nun in den verschiedenen Tierherbergen von Pro Animale in Deutschland betreut. „Hinter diesen Tieren liegen Monate in Angst und Kriegsschrecken. Sie haben ihre Besitzer und ihr Zuhause verloren, Bombardierungen und Drohnenangriffe erlebt. Bei uns dürfen sie nun zur Ruhe kommen und wieder Sicherheit und Fürsorge erfahren“, so Natascha Wothke.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Suche nach einem „Für-immer-Zuhause“</strong><br />
In den kommenden Wochen und Monaten sucht Pro Animale auch für diese Neuankömmlinge tierliebe, verantwortungsvolle Menschen, die einem Hund oder einer Katze ein fürsorgliches liebevolles Zuhause schenken möchten.<br />
Kennenlernen können Interessierte die Tiere direkt in den Tierherbergen des Vereins. Die Kontaktdaten sind auf der Website zu finden: <a href="https://proanimale.de/tiervermittlung/">https://proanimale.de/tiervermittlung/</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über Pro Animale für Tiere in Not e.V.</strong><br />
Die rein spendenfinanzierte, international tätige Tierschutzorganisation Pro Animale für Tiere in Not e.V. macht seit 1985 Tierschutz, der ankommt. 93,4% jeder Spende kommen direkt hilfsbedürftigen Tieren zugute.<br />
Pro Animale rettet und pflegt Tiere in Not und bietet über 3.700 Tieren in 25 Tierschutzstationen in 6 Ländern dauerhaft ein artspezifisch-lebenswertes Umfeld.<br />
Die Tierschützer vermitteln, klären auf und sorgen durch Kastrationen und andere Programme europaweit aktiv für Tierleid-Prävention.</p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-6" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.620</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 0</span></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Erst erzwungen, dann verschleudert!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/erst-erzwungen-dann-verschleudert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 08:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Erinnern Sie sich noch an die Zeit der großen Samstagabendshows? Ich meine nicht die heutigen flachen Plagiate, ich meine die Originale, die sogenannten „Straßenfeger“ der 80er Jahre. „Verstehen Sie Spaß?“, „Wetten dass..?“ oder auch „Ein Kessel Buntes“, die deutsche demokratische Showwaffe des Arbeiter- und Bauernstaates gegen das Westfernsehen, fesselten die geneigten  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/erst-erzwungen-dann-verschleudert/">Erst erzwungen, dann verschleudert!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erinnern Sie sich noch an die Zeit der großen Samstagabendshows? Ich meine nicht die heutigen flachen Plagiate, ich meine die Originale, die sogenannten „Straßenfeger“ der 80er Jahre. „Verstehen Sie Spaß?“, „Wetten dass..?“ oder auch „Ein Kessel Buntes“, die deutsche demokratische Showwaffe des Arbeiter- und Bauernstaates gegen das Westfernsehen, fesselten die geneigten Fernsehzuschauer in regelmäßigen Abständen vor den TV-Geräten. Damals war der Fernsehabend am Samstag noch ein freudig erwarteter Show- und Familienabend. Paola und Kurt Felix, Frank Elstner, Thomas Gottschalk, Heinz Quermann, Helga Hahnemann u.a. sei es gedankt.<br />
In vielen Familien wurden diese Höhepunkte der deutschen Unterhaltungskultur gefeiert und zelebriert. Man versammelte sich am Abend voller Vorfreude vor dem heimischen Flimmerkasten, die Monatsration an Bad Liebensteiner Salzstangen und Wurzener Erdnussflips machte den Abend auch knabbertechnisch zu einer Besonderheit. Das ostdeutsche Vollbier perlte in Vatis Biertulpe, der Rosenthaler Kadarka verzauberte Mutti, Kinder wurden mit süßem Doppelcaramel oder Cola-Sirup zum Selbstanmischen verwöhnt. Über diesem feierlichen Szenario waberte der Zigarettenrauch der Marken Cabinet oder f6.<br />
So, jetzt habe ich Sie ein Stück in die Vergangenheit mitgenommen. Aber keine Angst, ich versinke in dieser Kolumne nicht in eine verklärte Nostalgie oder pfeife gar die „Früher war alles besser“-Melodie. Auch wenn in den Erinnerungen die negativen Aspekte weiter in den Hintergrund gerückt sind, während die positiven Momente mehr Platz einnehmen – aber die damalige Zeit war nicht wirklich besser. Kalte und heiße Kriege, atomare Aufrüstung, Ideologie vor gesundem Menschenverstand, parteipolitische Verzerrung der gesellschaftlichen Wirklichkeit, Politik gegen die eigenen Bürger – es hat sich wirklich leider nicht allzu viel verändert! Aber an den Abenden der großen TV-Shows war es in den kleinen Wohnzimmerwelten für einen kurzen Moment unbeschwert und friedlich.<br />
Und damit bin ich bei der großen Samstagabendshow vom vergangenen Wochenende. Stichwort „Eurovision Song Contest“. Der ESC – geplant als eine Veranstaltung für ein geeintes Europa, ein Friedensprojekt durch Musik und kulturellen Austausch. Doch die Realität sieht anders aus. Der ESC – eine umstrittene Hochsicherheitsveranstaltung als Plattform und Showbühne für Hass, Ideologie, Boykott, Schmähungen und Sexismus. Ein alljährliches Treffen peinlicher Selbstdarsteller und armseliger Buh-Rufer. Der ESC – eine Veranstaltung zum Fremdschämen! Aber wohl nicht peinlich genug. Schließlich spendierte das deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunksystem dafür auch in diesem Jahr wieder ca. 620.000 Euro. Aber großzügige Gebührenverschwendungen stellen ja bekanntlich für den ÖRR keine Probleme dar. Wer sich mit Zwangsgebühren finanzieren lässt, scheint auch keine Skrupel bei der Verwendung und Verschwendung dieser erbeuteten Gelder zu haben. Erst erzwungen, dann verschleudert!</p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-7" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 179</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 1</span></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Baustart für Fahrradparkhaus am Bahnhof Fürstenwalde</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/baustart-fuer-fahrradparkhaus-am-bahnhof-fuerstenwalde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 08:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadt investiert in moderne und sichere Pendlerinfrastruktur Mit dem offiziellen Baustart des Fahrradparkhauses am Bahnhof Fürstenwalde hat die Stadt am Mittwoch, den 6. Mai 2026, einen wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung nachhaltiger Mobilität und die Aufwertung des Bahnhofsumfeldes vollzogen. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung, Planung sowie der Deutschen Bahn eröffnete Bürgermeister  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8" style="--awb-text-transform:none;"><h2 style="text-align: justify;">Stadt investiert in moderne und sichere Pendlerinfrastruktur</h2>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-9180 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Stadt-190x300.jpg" alt="" width="190" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Stadt-190x300.jpg 190w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Stadt-200x316.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Stadt-400x632.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Stadt-600x948.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Stadt-648x1024.jpg 648w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Stadt-768x1214.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Stadt-800x1265.jpg 800w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Stadt-972x1536.jpg 972w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/05/Stadt.jpg 1004w" sizes="(max-width: 190px) 100vw, 190px" />Mit dem offiziellen Baustart des Fahrradparkhauses am Bahnhof Fürstenwalde hat die Stadt am Mittwoch, den 6. Mai 2026, einen wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung nachhaltiger Mobilität und die Aufwertung des Bahnhofsumfeldes vollzogen.<br />
Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung, Planung sowie der Deutschen Bahn eröffnete Bürgermeister Matthias Rudolph symbolisch die Bauphase auf der Nordseite des Bahnhofs an der Trebuser Straße. Im Rahmen des Termins führte er auch die ersten Arbeiten mit dem Bagger aus. Im Anschluss wurde gemeinsam auf einen erfolgreichen Bauverlauf und die geplante Fertigstellung im Jahr 2027 angestoßen.<br />
Das Interesse an dem Termin sowie die breite politische Beteiligung machten die Bedeutung des Projektes für die Stadt deutlich.<br />
„Mit dem Fahrradparkhaus schaffen wir nicht nur zusätzliche Stellplätze, sondern einen modernen, sicheren und attraktiven Umsteigepunkt zwischen Fahrrad und Bahn. Das wird die gesamte Bahnhofsnordseite sichtbar aufwerten“, stellte Bürgermeister Matthias Rudolph in seiner Rede heraus.<br />
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder: „In Fürstenwalde haben Bürgerinnen und Bürger bald die Möglichkeit, ihr Fahrrad oder E-Bike sicher am Bahnhof abzustellen und bequem mit öffentlichem Personenverkehr weiterzureisen. Das neue Fahrradparkhaus lässt Bahn und Rad im Alltag der Menschen näher zusammenwachsen. Das reibungslose Ineinandergreifen beider Verkehrsmittel ist ein wichtiger Schritt für die klimafreundliche Mobilität in Deutschland.“<br />
Das neue Fahrradparkhaus entsteht direkt neben den Gleisanlagen und der DB-Fußgängerbrücke und erhält eine direkte Anbindung an die Fußgängerüberführung sowie an die Unterführung. Geplant sind rund 560 gesicherte Stellplätze für alle Fahrradtypen einschließlich Lastenrädern und Rollern. Ergänzt wird das Angebot durch Schließfächer, eine Fahrrad-Servicestation sowie digitale Angebote wie WLAN und einer Fahrradparkhaus-App.<br />
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit. Der Zugang zum Gebäude wird digital zugangsgesichert organisiert. Zusätzlich ist eine Videoüberwachung vorgesehen.<br />
„Wir wollen bewusst einen sicheren Ort schaffen und Angsträumen vorbeugen. Wer das Parkhaus nutzt, soll sein Fahrrad mit einem guten Gefühl abstellen können. Sicherheit und Akzeptanz gehören hier unmittelbar zusammen“, so Bürgermeister Matthias Rudolph.<br />
Auch Nachhaltigkeitsaspekte spielen bei der Umsetzung eine zentrale Rolle. Vorgesehen sind unter anderem eine Photovoltaikanlage, ein Gründach, langlebige Baustoffe sowie weitere Maßnahmen zur Klimaanpassung.<br />
Im Rahmen seines Dankes hob der Bürgermeister insbesondere das langjährige Engagement des Bündnisses Fürstenwalder Zukunft hervor. „Der Ursprung dieses Projekts liegt in einer großen Pendlerumfrage des Bündnisses Fürstenwalder Zukunft aus dem Jahr 2013. Damals wurden konkrete Bedarfe nicht nur vermutet, sondern erhoben. Daraus wurden dann Ableitungen und Ideen entwickelt. Ein gutes Beispiel dafür, wie Politik und Verwaltung gemeinsam an Lösungen arbeiten können, die die Stadt wirklich voranbringen“, sagte er.<br />
Der Dank des Bürgermeisters galt außerdem den beteiligten Planungsbüros, der Deutschen Bahn, den Fördermittelgebern, der Verwaltungsspitze sowie den beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung.<br />
Die Fertigstellung des Fahrradparkhauses ist bis zum 31. August 2027 vorgesehen. Die Maßnahme wird aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages mit 2.625.000,00 Euro im Rahmen des Förderprogramms „Fahrradparkhäuser an Bahnhöfen“ des Bundesministeriums für Verkehr gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stadtverwaltung Fürstenwalde</strong><br />
<em>Foto: Nadine Gebauer</em></p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-8" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.619</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 1</span></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Leserforum &#124; 20.05.2026</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/leserforum-20-05-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 08:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ehrung der anderen, ehrlichen Art Gerne möchte ich alle Leser des Hauke-Verlags und ihre in der Nähe von Aachen wohnenden Freunde aufmerksam machen auf: Die ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ 2026 am 14. Mai Verleihung an Heinrich Habig Die ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ wird traditionell am Himmelfahrtstag verliehen, weil sie als Alternative zum Karlspreis entstanden ist  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Ehrung der anderen, ehrlichen Art</h2>
<p style="text-align: justify;">Gerne möchte ich alle Leser des Hauke-Verlags und ihre in der Nähe von Aachen wohnenden Freunde aufmerksam machen auf:<br />
Die ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ 2026 am 14. Mai<br />
Verleihung an Heinrich Habig<br />
Die ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ wird traditionell am Himmelfahrtstag verliehen, weil sie als Alternative zum Karlspreis entstanden ist – und zwar im Jahr 2023 als Selenskij den Karlspreis erhielt.<br />
Bisher wurden ausgezeichnet: Dr. Eugen Drewermann, Dr. Daniele Ganser und Patrick Baab. Für dieses Jahr wurde der Arzt Dr. Heinrich Habig zum Preisträger gewählt, der in der Corona-Zeit Hunderte Impfausweise ausgestellt hat, die vor der ‚Impfung‘ bewahrt haben, und deswegen zu mehrjähriger Haftstrafe verurteilt wurde und zurzeit immer noch im Gefängnis sitzt.<br />
Dr. Heinrich Habig wird stellvertretend für alle Ärztinnen und Ärzte geehrt, die in der Corona-Zeit den Mut bewiesen haben, ihre Patienten vor den Folgen der ‚Corona-Maßnahmen‘ zu bewahren und dafür ins Gefängnis kamen. – Laut EMA (European Medicines Agency) sind in Europa Tausende Menschen an den Folgen der Corona-Impfung verstorben und Hunderttausende ‚Geimpfte‘ leiden an schweren Nebenwirkungen.<br />
16 Ärztinnen und Ärzte werden wir stellvertretend für Hunderte verfolgte Mediziner namentlich nennen und Grußbotschaften von einigen von ihnen vortragen. Als Laudatoren konnten wir gewinnen: Claudia Ludwig und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi- Den musikalischen Rahmen gestalten Blue Flower, die ‚Sockosophen‘ und Arne Schmidt (!) am Klavier! Veranstalter: ‚Aachener für eine menschliche Zukunft‘, www.ac-frieden.de<br />
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!<br />
<strong>Susanne Bauer</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Urlaubstage sind vorüber</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Urlaubstage sind vorüber, Zeiten voller Harmonie.<br />
Nichts im Leben wär‘ mir lieber, es war voller Poesie.<br />
Viele Jahre war’n wir Gäste in dem schönen Dänenland.<br />
Zum Erholen war’s das Beste.<br />
Manchem ist es unbekannt.<br />
Zwischen Dünen steh’n die Häuschen, meistens nicht weit weg vom Meer.<br />
Dort gibt’s Platz für Ruhepäuschen und der Strand ist dort noch leer.<br />
In Scharbeutz und Warnemünde liegt man immer dicht an dicht und verteidigt seine Pfründe, rechte Ruhe hat man nicht!<br />
Deshalb sind in all den Jahren, immer wieder trotz der Ferne, wir nach Dänemark gefahren, wieder hinfahr’n wir auch gerne.<br />
<strong>Jörg Große</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Ganz schön fahrig</h2>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wie mein Leben sich ums Fahrrad dreht (III)</strong></em><br />
Kinder wachsen! Hilfe, mein Fahrrad wurde zu klein! Eine Lösung bot sich an, denn mein Geburtstag, der dritte Weihnachtsfeiertag, mein siebenter Geburtstag, nahte und es gab nur einen Wunsch. All meine Träume wurden übertroffen. Ein 24er MIFA Fahrrad konnte ich jetzt mein Eigen nennen. Ich fuhr nun Marke, was mir aber damals gar nicht bewusst war, Hauptsache es war auch grün, so wie mein erstes von Vati zum vierten Geburtstag. Der Farbe blieb ich treu, nur jetzt eben MIFA. Das wöchentliche Putzritual blieb erhalten, denn Kontrolle ist manchmal sicherer als Vertrauen. Mit dem 24er konnte ich jetzt richtig Speed machen und frei nach Ernest Hemingway leben. „Beim Radfahren lernt man ein Land am besten kennen, weil man dessen Hügel empor schwitzt und sie dann wieder hinunter saust.“<br />
Natürlich war das bei mir alles eine Nummer kleiner, aber die Wege wurden immer länger, bis mich der Hunger und zeitliche Vorgaben nach Hause trieben. Wochenende – Familienausflug nach Märkisch Buchholz. Eine Tour 25 km, ich war bereit, hatte Spaß, und meine Eltern waren stolz. Ich kannte kein schmerzendes Handgelenk, kein schmerzendes Gesäß und keine Knieprobleme. Also müssen doch Lenker-und Satteleinstellung sowie mein kindlicher Elan optimal gewesen sein. 1907 wurde übrigens die erste Fahrradfabrik in Sangerhausen gegründet, die dann ab 1912 den Markennamen MIFA (Mitteldeutsche Fahrradwerke) bekam. Nach wechselvoller, durch die zwei Weltkriege beeinflusste Geschichte, kam 1950 die Umwandlung in einen Volkseigenen Betrieb. Dort waren also die Wurzeln meines neuen Fahrrades. Natürlich gab es auch für dieses Produkt der DDR zahlreiche, damals so übliche Sprüche: „Wer MIFA fährt, fährt nie verkehrt, weil MIFA überhaupt nicht fährt.“ Das traf für mein „Superrad“ nicht zu. Und so kann meine Geschichte weitergehen.<br />
Bis dahin! Ihre Fahri<br />
<strong>(Margit Schinkel)</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Mir kann keiner! Mich können alle!</h2>
<p style="text-align: justify;">Meinungsfreiheit nach Art. 5 (1) GG – wenn ich nicht zu Gewalt aufrufe oder den Holocaust leugne – gilt für mich tatsächlich. Ich bin nämlich Rentnerin und finanziell unabhängig.<br />
Bis auf mein Alter also beneidenswert. Ich kann ungestraft alle unbequemen Wahrheiten aussprechen, was Politikern und Journalisten nicht immer möglich ist, wollen sie nicht ihren Job riskieren.<br />
Stimmt das? Nein. Denn bei unseren Gerichten kommt es seit einigen Jahren vermehrt zu Verhandlungen über Diffamierungen, Benutzung verbotener Kennzeichen/Begriffen …<br />
Vermutlich wird Machtkritik von Politikern immer mehr als Bedrohung empfunden. Frauke Rostalski (Rechtswissenschaftlerin) sieht daher eine zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit in Deutschland. Nicht nur sie!<br />
Mein Eindruck: Gesetzesverschärfungen bei Ehrdelikten. Gut, auch im Sexualstrafrecht – aber so mancher Vergewaltiger läuft frei rum.<br />
Für den Freispruch David Bendels vom Vorwurf der Diffamierung brauchte es aber ein Berufungsverfahren. Er hatte in einer Fotomontage die ehemalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) mit einem Schild in den Händen gezeigt, Text: „Ich hasse die Meinungsfreiheit!“<br />
Sicher nicht immer, denn wer von den muslimischen Schreihälsen, die bei Demos das Kalifat für Deutschland forderten, wurde belangt? Anders dagegen, egal von wem verwendet: „Alles für Deutschland“. Denn diese Worte sind Nazi-Sprech.<br />
2022 erweiterte die Ampel den Volksverhetzungsparagrafen § 130 StGB. Wer Völkermord oder Kriegsverbrechen öffentlich „gröblich“ verharmlost, dem drohen künftig bis zu drei Jahre Haft wegen Volksverhetzung.<br />
Warum diese Verschärfung? Gegen israelische Politiker geht bei uns sowieso niemand vor und die mündigen deutschen Bürger sind inzwischen so gut erzogen, dass so etwas wie 2001 in Siegen heute nicht mehr vorkommt. Monitor berichtete über eine Schüler-Kundgebung „Gegen Terror, Gewalt und Krieg“. Friedenspädagoge Bernhard Nolz zu USA, UN: „Das reichste Land der Welt kommt seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nach und bezahlt seine Beiträge nicht. Derselbe Staat stellt jetzt 40 Milliarden bereit, um aufzurüsten und andere Länder mit Krieg zu überziehen.“ Das sei amerikafeindlich, er habe den Schulfrieden gestört. Berufsverbot!<br />
Klaus Bednarz: „Bernhard Nolz ist kein Einzelfall: Auch anderswo im Land riskieren Beamte – und nicht nur sie – inzwischen ihre Karriere, wenn sie sich öffentlich amerikakritisch und gegen den Krieg äußern. Schöne Zeiten!“<br />
Stimmt. Auch andere Berufsgruppen trifft es, besonders, wenn es um „Buntheit“ geht. Oft üben deutsche Lokalpolitiker Druck auf Wirte aus, damit diese politisch missliebige Gäste vertreiben.<br />
Auch Uni-Professoren kann es erwischen, zumeist durch Proteste linker Studenten. Bekannt der Fall Baberowski: Kritik an der Flüchtlingspolitik, also rechtsextrem! Kaum ein Kollege war öffentlich solidarisch. Wer will schon einen Shitstorm lostreten und vielleicht der Nächste am Pranger sein?<br />
In diesen Kampf um Meinungen und Deutungen mischt sich nun auch noch die EU ein, verhängt Sanktionen. Beispiel: Der Schweizer Jacques Baud, die Bedrohung der Meinungs-, Presse- und Informationsfreiheit. Zurzeit geht es vorwiegend um den Ukraine-Krieg. Abweichende Meinungen sind prorussische Propaganda, basta! Keine Anhörung, kein Gerichtsverfahren. Aber Raub aller Lebensgrundlagen.<br />
Und auch Politiker kann es erwischen. Wer nicht spurt, kann die nächste Kandidatur vergessen. Wie so mancher Volksvertreter drangsaliert wird, ist nachzulesen in Berichten über die Ratifizierung der EU-Verfassung 2005 im Bundestag. „Die Fraktionsspitzen waren an diesem Tag kleinlich – aus ihren Reihen durfte kein Gegner des Vertragswerkes ans Rednerpult.“ Die Entscheidung zur Verfassung lief dann wie gewünscht, mit breiter Mehrheit. Dieses Theater ist ein Extra-Thema wert!<br />
Das Stadtbild des Bundeskanzlers ist bekannt. „Es wäre auch Zeit für ein bisschen mehr Anstand, Herr Merz“, sagte Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge. Wurde veröffentlicht. Man hätte auch den Islamexperten Bassam Tibi dazu befragen können. Der sagte aber schon 2016: „Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager“. Also lieber Dröge zitieren.<br />
Meinungsfreiheit muss für Politiker und Juristen öfter ein Fremdwort sein. Wenn es z.B. um Kriegsverbrechen oder Völkermord geht. Warum hat der IStGH keine Haftbefehle für Israels Kabinettsmitglieder Itamar Ben Gvir und Bezalel Smotrich wegen Anstiftung zum Völkermord erlassen? Dafür reicht es, wenn während einer gewaltsamen Auseinandersetzung dazu gehetzt wird. Aber nichts passiert, weil es dann zu Sanktionen der USA gegen den IStGH kommen würde. Das ist auch in Berlin bekannt. Und deshalb keine „fundamentale Kehrtwende“ hin zum Völkerrecht. Die USA, Israel und die deutsche Staatsräson sind dagegen. Deshalb ist sogar in unseren Medien von „diplomatisch herumeiern“ zu lesen.<br />
Den CSU-Politiker Alexander Hoffmann traf es kürzlich hart. Es ging um Trumps Drohung an den Iran: „Das ganze Land kann in einer Nacht ausgeschaltet werden.“. Markus Lanz fragte deutlich, wollte eine deutliche Antwort zu den angekündigten Kriegsverbrechen. Bekam er natürlich nicht. Hoffmann nahm an, „dass sich die Amerikaner und die Israelis ans Völkerrecht halten, und ich gehe fest davon aus, dass sie sich an internationales Kriegsrecht halten“. Er wusste, dass das nicht stimmt. Wäre das immer so, wären mit Unterstützung der USA nicht mehr als 70.000 Menschen in Gaza getötet worden.<br />
<strong>Irmgard Sturm</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Mein Gott, wie ich das hasse!</h2>
<p style="text-align: justify;">Denn langsam muss ich mal zu Potte kommen und endlich mal eine Richtigstellung schreiben. Und dann auch schon meine zweite! Und das auch nur, weil die entweder verlogen oder desinteressiert – oder zum Recherchieren einfach nur zu doof oder zu faul sind. Oder irgendwelche Interessen vertreten. Denn schließlich hat doch jeder eine Verantwortung, wenn man zur Darlegung eines Sachverhalts mit „Zahlen“ jongliert. Und die ich hier jetzt auch wahrnehmen möchte. Aber jetzt und in Zukunft ohne jegliche Gewähr von mir. Denn sämtlichen Zahlen gegenüber, die mir der ÖRR zur Kenntnisnahme bietet, ob nun als Wahlprognosen – oder wie in dem Fall hier, für Menschen, die in Deutschland ohne Krankenversicherung leben müssen, werde ich mich zukünftig erst einmal skeptisch zeigen. Mir ist auch die Zeit zu schade, mich derentwegen auch ständig neu erklären zu müssen. Belügt also, wen Ihr wollt, aber lasst mich damit in Ruhe! Denn schließlich kennt die Welt ganz andere Probleme, so dass mir das auch langsam sehr lästig erscheint und vielleicht sogar auch überflüssig ist. So überflüssig, vom Interesse her gesehen, so wie es die betroffenen Menschen ja auch zu sein scheinen, die bei uns in Deutschland ohne KV leben müssen. Und für 2023 lautet wohl die richtige Zahl 72.000. „Also nur!“ Stammt übrigens vom 29.10.2025.<br />
In der Ausgabe vom 30.08.2023 habe ich aber von 400.000 Menschen ohne KV geschrieben, auch meiner dämlichen Vertrauensseligkeit geschuldet, die ich als geschriebene Zahl am 24.01.2024 aber bereits schon auf 2.000.000 erhöhen musste! Und von den jetzt hier zur Auswahl stehende Zahlen, darf sich ein jeder die ihm oder ihr genehme richtige Zahl jetzt aussuchen. Denn von der Größe her betrachtet, „sind sie ja auch fast alle gleich“ und wahrscheinlich sogar alle falsch!<br />
<strong>B. Ringk</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Das Fernsehen und das Abendprogramm</h2>
<p style="text-align: justify;">Fragen Sie sich auch manchmal, wozu bezahlt man Fernseh- und Rundfunkgebühren? Ist es nicht oft so erbärmlich. Da liegst du auf der Couch mit der Fernbedienung und daddelst von Sender zu Sender. Und was siehst du, Koch-Show, Back-Show, Reality-Show, Tanz-Show , Talk-Show, Quiz-Show, DSDS, Bachelor usw. Ich kann es nicht mehr sehen! Das Schlimme daran, von Jahr zu Jahr geht es von vorne los. Gefühlt schon 100 Jahre.<br />
Wer denkt sich das aus? Vor allem, wie viele Jahre wollen wir das noch sehen.<br />
Ich habe noch den Slogan im Ohr, bei ARD und ZDF sitzt du in der ersten Reihe. Da will ich gar nicht sitzen, bei diesem Programm!<br />
Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett.<br />
Da kocht es in mir.<br />
Nur gut, du kannst in die Mediathek gehen. Danke für diese Funktion.<br />
Aber ich will diesen ganzen Schwachsinn nicht mehr mit meinem Geld unterstützen. Eigentlich müsste man Schadenersatz fordern. Ich möchte nicht wissen, was die Fernsehleute mit diesem Mist verdienen. Einfallslosigkeit macht sich breit. Wann erlöst ihr uns von dieser Schmach?<br />
Das Geld für die Fernsehgebühr könnten wir besser gebrauchen, z.B. für den teuren Sprit. Kommt uns doch mal entgegen, weg mit dieser Gebühr! Die Bürger würden es euch danken.<br />
<strong>Heidemarie Gräser</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Dummheit oder Vorsatz?</h2>
<p style="text-align: justify;">Alle wissen es, sogar das Statistische Bundesamt. Bundesarbeitsministerin Bas behauptet dennoch allen Ernstes öffentlich, dass keine Migranten in die Sozialsysteme einwandern. Tatsächlich leben aber jetzt schon 2,57 Millionen Zuwanderer vom Bürgergeld, weil sie keine Fachkräfte sind! Weiteren Hunderttausenden Migranten hat man bereits einen deutschen Pass „aufgezwungen“. Aber es geht noch weiter. Ein Finanzminister ohne Berufsabschluss plant weiterhin die Lockerung der Schuldenbremse, obwohl er gerade erst in Mittäterschaft der CDU einen Riesenschuldenberg den nächsten Generationen aufgebürdet hat.<br />
Wie kann es aber sein, dass der SPD-Minister trotz Riesenkredit und Rekordsteuereinnahmen damit nicht haushalten kann? Ganz einfach, er kann es einfach nicht, denn dazu fehlen ihm die Fachkompetenzen oder der unternehmerische Weitblick. Sozialismus und Ökonomie passen erfahrungsgemäß nicht zusammen. Aber auch hier kann problemlos Vorsatz unterstellt werden, denn wo die vielen Milliarden geblieben sind, könnte er allein anhand der Ausbuchungsbelege der Ministerien prüfen. CDU-Kanzler Merz könnte seinem SPD-Minister Klingbeil ja auch in die Welt der Finanzwirtschaft einführen, denn als ehemaliger BlackRock-Mitarbeiter sollte er etwas über die tatsächlichen Finanzkreisläufe wissen. Vielleicht hat sich Herr Merz aber auch mit dem „Olaf Scholz-Syndrom“ angesteckt und kann sich an die wichtigen Wirtschaftszahlen nicht mehr erinnern oder das Lügensyndrom blockiert auch ihn jetzt völlig? Vielleicht können wir Herrn Klingbeil bei der Erarbeitung einer kleinen Grundübersicht helfen: 2025 umfasste der Bundeshaushalt Einnahmen von über 1 Billion Euro gegenüber den Ausgaben von 520 Milliarden. Davon wurden 179 Mrd. für Arbeit und Soziales, 53 Mrd. Für Rüstung und Krieg, 49 Mrd. Für Digitales und Verkehr ausgegeben (auf den Zustand im Verkehr gehe ich hier aber nicht weiter ein). Hinzu kommen jetzt die 200 Milliarden für Mehrkosten zur Bereitstellung von Energie. Das Klammern an die falschen Freunde hat uns nicht nur die sichere und preiswerte Energieversorgung genommen, sondern auch an den Rand eines großen und vermutlich letzten Krieges gebracht. Demgegenüber wirkt das scheinheilige und hilflose Gerede vom Erhalt der Demokratie schon wie ein Abgesang. Wie weit wollen sich unsere Regierungsvertreter noch von den Realitäten im Land entfernen? Dieses Verhalten muss angesichts der innenpolitischen Lage schon längst als demokratiefeindlich eingestuft werden. Der Verfassungsschutz wird diese Tatsache aber längst erkannt haben, denn die Definition Demokratie müsste denen auch vorliegen. Zumindest die DDR-Bürger konnten dieses Problem 1989 lösen. Und was machen die Süddeutschen? Sie wählen CDU und Grüne! Da geht also noch etwas. „Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht“ und nicht vergessen, ich gehe nicht an die Ostfront!<br />
<strong>Andreas Heising</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Weshalb die Friedensbewegung Erfolg haben wird</h2>
<p style="text-align: justify;">Von der Zeitenwende sprach Bundeskanzler Olaf Scholz als Antwort auf den Krieg zwischen Russland und der Ukraine, der nach Lesart der Bundesregierung am 24. Februar 2022 zwischen Russland als „böse“ Macht und der Ukraine als „gute“ Macht, ausgebrochen ist. Russland wurde als alleiniger Verursacher von deutschen Regierungsstellen gebrandmarkt. Die Zeitenwende bedeutet eine deutsche militärische Aufrüstung und Abkehr von jeglicher Friedens- und Verständigungspolitik. Es zählt nur die deutsche Militärstärke.<br />
Diese Abkehr von bisherigen außenpolitischen Gepflogenheiten formulierte bereits die vormalige Außenministerin von der Grünen Partei, Frau Baerbock, indem sie öffentlich verkündete, dass wir (die Deutschen) Krieg gegen Russland führen. CDU-Politiker Kiesewetter mahnte an, dass der Krieg nach Russland getragen werden müsse.<br />
Zurück zu Herrn Scholz und dem ausführenden SPD-Verteidigungsminister Herrn Pistorius: Die Zeitenwende wurde in einer vom Bundeskanzler Olaf Scholz einberufenen Sondersitzung des Deutschen Bundestages am 27. Februar 2022 eingeläutet. In den öffentlichen Dokumenten ist zu lesen, dass eine neue Ära „nach dem russischen Überfall auf die Ukraine“ beginnt. Der Begriff Zeitenwende steht als Synonym für eine tiefgreifende sicherheits- und außenpolitische Neuausrichtung in Form einer deutschen Konfrontation.<br />
Als Umsetzung dieses Regierungsvorhabens erfolgte der zeitnahe Beschluss von Kriegs- bzw- Aufrüstungskrediten in Höhe von 100 Mrd. Euro.<br />
Allerdings wurde die Begrifflichkeit Aufrüstungskredit durch Sondervermögen ersetzt. Des Weiteren wurden die deutschen Militärausgaben auf 2% des Bruttoinlandsproduktes (BIP) beziffert. Diskutiert und gefordert von der US-Administration und BRD-Transatlantikern werden 5% des BIP für die Militarisierung Deutschlands.<br />
Zur Erinnerung: Das deutsche BIP belief sich 2022 auf rund 3.989 Milliarden Euro. Das Bruttoinlandsprodukt errechnet sich aus dem Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die innerhalb eines Jahres hergestellt und ausgetauscht werden.<br />
Für 2026 prognostizierte der Internationale Währungsfonds für Deutschland ein BIP von etwa 4.690 Milliarden Euro. Für 2023 liegen die Zahlen vor, und demzufolge wies der Bundeshaushaltsplan im Haushaltsjahr 2023 den zur Verfügung stehenden Betrag von rund 457 Milliarden Euro aus; dem gegenüber standen lediglich 392 Milliarden Euro Einnahmen. Laut einer Übersicht der Nato lagen die Rüstungsausgaben 2023 in Deutschland bei rund 90,6 Milliarden Euro. Dazu kommt die deutsche Staatsverschuldung, die sich im Jahr 2023 bereits auf 2.620 Milliarden Euro anhäufte. Zu diesem Schuldenstand muss noch zugerechnet werden, dass im März 2025 nunmehr dieses 900 Mrd.-Euro-Finanzpaket, bestehend aus „Sondervermögen“ von 500 Milliarden Euro für Infrastruktur/Klimaschutz und 400 Milliarden Euro extra für „Verteidigung“ aufgenommen wurde.<br />
Das ist die Ausgangslage, und wenn ich einen Blick in den Verteidigungs-/Kriegshaushalt des Deutschen Reiches 1914 vor dem 1. Weltkrieg, als auch vor dem 2. Weltkrieg werfe, sei hier folgendes zur Veranschaulichung benannt:<br />
– Das BIP des Deutschen Reiches lag 1914 bei rund 49 Milliarden Mark; die zeitnahe Kriegskreditausreichung mit Hilfe der SPD betrug 5 Milliarden Mark; die Gesamtkosten bis 1918 beliefen sich auf rund 160 Milliarden Mark . Das ist ein Vierfaches des damaligen BIP / des Volkseinkommens.<br />
– Das BIP des Deutschen Reiches betrug im Jahr 1938 ca. 105 Milliarden Reichsmark; die deutschen Kriegskosten ab 1938 bis 1945, inklusive der massiven militärischen Aufrüstung lagen bei ca. 460 bis 500 Mrd. Reichsmark.<br />
Die nackten Zahlen spiegeln nur das Finanzdesaster, die inflationäre Entwicklung wieder, aber sie geben keine Auskunft über das unsagbare, das millionenfache Leid der Menschen. Am Morgen des 22. Juni 1941 überfiel die Wehrmacht des Deutschen Reiches die Sowjetunion.<br />
81 Jahre nach dem 2. Weltkrieg und dem Untergang des sogenannten 3. Deutschen Reiches wird nun wieder die Russische Föderation, der Rechtsnachfolger der Sowjetunion, von der deutschen Regierung öffentlich zum Feind erklärt.<br />
Gibt die „Feind“-Erklärung den Willen der deutschen Bevölkerung wieder?<br />
Ich sage: NEIN – und möchte es auf die neuen Bundesländer beschränken, denn meine Beobachtungen beziehen sich in erster Linie auf den Osten.<br />
Ein wichtiger Indikator für das NEIN ist die von Bürgern weiterhin gepflegte jährliche Gendenkfeier der gefallenen Soldaten auf dem Seelower Ehrenmal, anlässlich der Schlacht auf den Seelower Höhen. Seit dem Februar 2022 wurde die Tradition des Gedenkens an die Opfer der gefallenen Soldaten der Roten Armee in der großen Schlacht zwischen der 9. deutschen Armee und der 1. weißrussischen Front 1945 bei der Niederschlagung des Hitlerfaschismus von der SPD/CDU geführten gesamtdeutschen und brandenburgischen Regierung nicht mehr erwünscht. Ab dem Februar 2022 verweigerten Regierungsstellen den Opfern des 2. Weltkrieges an dieser Stelle ihre Ehrenbezeugung.<br />
Im Gegensatz dazu sind es die Bürger, die den Opfern der letzten großen Panzerschlacht um die Seelower Höhen vom 16. bis 19.April 1945 beim Vormarsch der Roten Armee auf deutschen Boden weiterhin gedenken. Am Montag, dem 16. April 2026, anlässlich des 81. Jahrestages waren abermals keine Bundes- oder Regierungspolitiker vor dem Seelower Ehrenmal anzutreffen. Aber es fanden sich der Bürgermeister von Seelow, der Landrat von Märkisch Oderland und ein Mitglied des brandenburgischen Landtages der Oppositionspartei BSW am 16. April zum morgendlichen stillen Gedenken der Opfer des Krieges vor diesem Ehrenmal ein. Im Laufe des Vormittags traf der Botschafter der Russischen Föderation ein, und er wurde nicht nur vom Landrat sondern von vielen Bürgern und Abgesandten von Bürgergemeinschaften begrüßt. Diese Gedenktradition ist kein Akt der Politiker und kann von diesen auch nicht untersagt werden, denn ein Erinnern an die Opfer des 2. Weltkrieges wird niemals per politischem Dekret abgestellt werden können. Wie jedes Jahr waren die Druschba Freunde mit Brot und Salz vor dem Ehrenmal und überreichten dem Russischen Botschafter und allen Gästen symbolhaft die Freundschaftsbotschaft. Es sind die Druschba Freunde, die anschließend mit ihrem Friedensauto in den folgenden Wochen die sowjetischen Ehrenmale in der Ex-DDR besuchen, um dort die Friedens- und Freundschaftsbotschaft mit den Völkern der Ex-Sowjetunion durch ein Nelkengebinde zu manifestieren.<br />
Parallel dazu organisierten drei Frauen aus dem Oderbruch auf dem Krugberg mit Unterstützung des Krugberg Vereins und vielen ehrenamtlichen Helfern auch dieses Jahr die Gongaktion zum Erinnern an die Schlacht um die Seelower Höhen. Mittels eines großen Gongs wurden alle Bürger eingeladen, den Gong des Friedens an diesen vier Tagen und Nächten zum Klingen zu bringen. Es sind diese Künstlerinnen, die die gemeinsame Mahnung an die Einhaltung der Friedenspräambel der UN-Charta und dem Artikel 26 des Grundgesetzes der Bundesrepublik wiederholt ins kollektive Gedächtnis riefen. Der Artikel 26 besagt, dass dem friedlichen Zusammenleben der Völker zu entsprechen ist und Handlungen, die geeignet sind, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, als verfassungswidrig unter Strafe stellt.<br />
Dieser Einladung sind viele Bürger aus Gesamt- und vor allem Ostdeutschland an diesen Tagen gefolgt. Es war eine Aktion, die weit und breit ihresgleichen sucht. Sie besitzt das Alleinstellungsmerkmal hinsichtlich der Friedensübermittlung ausgehend vom Krugberg im Oderbruch mit Blick über die Seelower Höhen.<br />
Weshalb unsere Friedensbewegung erfolgreich sein wird.<br />
In diesem Beitrag sind zwar lediglich zwei Bürgeraktionen, die sich gegen die deutsche Kriegsrhetorik und Aufrüstung gegen Russland stellen, konkret benannt. Aber diese Aktionen stehen stellvertretend für ein Reihe von Bürgeraktivitäten gegen die deutsche Militarisierung.<br />
Oftmals wird gesagt, es gibt in Deutschland keine nennenswerte Friedensbewegung; ich widerspreche dieser Darstellung. Denn diese Friedensbewegung zeigt sich vielerorts mit öffentlichen Friedensaufrufen, vor allem aber gibt es unzählige Zusammenkünfte von Gesellschaften, Vereinigungen und Diskussionsrunden in Bistros, Restaurants, privaten Höfen, Theatersälen, in Privatwohnungen in deutschen Städten und Dörfern. Diese sind nicht von Parteien organisiert, und die Finanzierung erfolgt allein durch die Bürger. Es sind die selbst handelnden Bürger, die gern von den öffentlich-rechtlichen Medien und Regierungspolitikern als die „Wähler“ bezeichnet werden.<br />
Diese Zuschreibung von verantwortungsvoll handelnden Bürgern verkennt, dass Bürger die Triebkraft der gesellschaftlichen Entwicklung in diesem Land sind. Die alleinige Klassifizierung des Bürgers zum Wähler zeigt anhand der Sprache, wie weit entfernt die Politiker von der Bevölkerung sind.<br />
Im 19. Jahrhundert waren es die Berliner Salons der Rahel von Varnhagen und Henriette Herz, die bei Kaffee und Tee Gespräche unter den Adligen, Rechtsgelehrten und Angehörigen des sogenannten unteren Standes, über alle Gesellschaftsdünkel hinweg, ermöglichten. Aus diesen Salons drangen für die damalige Zeit wahrlich revolutionäre Ideen in die Berliner Welt.<br />
Heutzutage sind es unzählige Gesellschaften und Podcaster, die der politisch eingeforderten Kriegsrhetorik widersprechen und Gegenkonzepte erstellen.<br />
Diese Friedensbewegung hat viele Gesichter und ist gesellschaftsübergreifend, die eine von herrschenden Politkern gewünschte Kontaktschuld grundsätzlich ablehnt. Auch deshalb wird unsere Friedens- und Verständigungs-Bewegung erfolgreich sein.<br />
<strong>Hildegard Vera Kaethner</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Offener Brief an den Bundeskanzler</h2>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,<br />
lieber Friedrich,<br />
zutiefst voller Groll kann ich gegenüber Menschen empfinden, die die Würde anderer Menschen nicht respektieren. In meiner Eigenschaft als Vermieter lässt mich das oft räsonieren, ob ich gerecht handele gegenüber meinen Mietern im Sinne unseres Kant‘schen Imperativs. Als Weltbürger erfüllt es mich mit Zorn, wenn ich sehe, dass eine Regierung eines Staates ihre Schutzbefohlenen kujoniert und terrorisiert. Als ehemaliger Schulkamerad habe ich dir in meinem Brief vom 9. Mai 2025 gratuliert zu deiner Wahl zum Bundeskanzler. Als Bürger unseres Landes habe ich dich in diesem Brief gebeten, das Recht zu achten. Vor allem anderen hatte mich dazu veranlasst: deine Nachricht an den schon damals international als Verbrecher gegen die Menschlichkeit gesuchten Benjamin Netanjahu, du wollest ihn in Deutschland empfangen. Trotz aller Gebotenheit diplomatisch zu handeln, habe ich das auch bereits vor einem Jahr schon als zumindest unangebracht empfunden.<br />
Als Bundeskanzler verfügst du heute über weit mehr einschlägige Erkenntnisse als ich und wirst wissen, inwieweit die Schilderungen der angeblich aus den israelischen Sicherheitsorganen stammenden Autorinnen stimmen, die nach dem Überfall von Palästinensern auf israelisches Staatsgebiet im Internet kursierten, wirst somit einschätzen können, ob diese gesamte zu dem entsetzlichen menschenverachtenden israelischen Krieg in Gaza führende Aktion tatsächlich eine False-Flag-Aktion von Seiten Netanjahus war oder, wie heutzutage im Westen quasi konsensuell dargestellt, ein allein von der Hamas ausgehender Angriff. Ich erinnere mich in dem Zusammenhang an eine angeblich ehemalige Angehörige des Mossad ebenso wie eine andere aus der Armee (IDF), die jenseits aller eh gegebener Indizien für eine solche False-Flag-These nachvollziehbar dargestellt haben, dass ein derartiger Angriff überhaupt nicht möglich gewesen wäre angesichts der extrem intensiven Grenzsicherungen von israelischer Seite, wenn diese nicht vorher genau in dem Gebiet ausgesetzt worden wären durch den Abzug der dafür verantwortlichen Truppenteile ebenso wie durch das zeitweise Abschalten der elektronischen Sicherheitssysteme.<br />
Selbst aber, wenn diese Darstellungen nicht der Wahrheit entsprechen sollten, führt schon lange und erst recht nach den immer schlimmer werdenden israelischen Exzessen der Gewalt im Nahen Osten kein Weg mehr daran vorbei, deutlicher Stellung zu beziehen zu Netanjahu und seinen abstrusen Vorstellungen eines „Großisrael“, als es von deutscher Seite getan wird. Es führt eher zu deutscher Schande vor den sehenden Augen der Welt und ihrer wachen Bürger als zu Anerkennung akzeptablen diplomatischen Verhaltens, wenn dieser deutsche Irrweg noch länger beschritten wird und wenn wir nicht endlich den deutlich wacheren Spaniern und vielen anderen Europäern folgen, die mittlerweile klar Stellung beziehen. Ich habe bereits am 12. Januar 2024 der Republik Südafrika in einem Brief an ihre hiesige Botschaft gratuliert und mich bedankt für ihre klare Entscheidung, das widerliche Vorgehen des Apartheidstaates Israel im Gazastreifen vor dem Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte anzuklagen. Heute früh habe ich das nachfolgende Gedicht verfasst und bitte dich mit ihm, dem verantwortungsvollen spanischen Weg zu folgen und dazu beizutragen, eine diesbezügliche Einheit der europäischen Nationen herzustellen.<br />
Eviva Espana<br />
Südafrika war vorgegangen<br />
Es hatte lang gelitten<br />
Apartheid intensiv erlebt<br />
Durch Unrecht tief zerstritten<br />
So konnt es Israel verstehn<br />
Das stets verlor an Würde<br />
Konnt seine Angst und Dummheit sehn<br />
Und wie sein Weg sein würde<br />
Dem Freund zu helfen rief es laut<br />
Dass alle es verstünden<br />
Was gar nicht mehr auf Recht gebaut<br />
Versinkt schnell tief in Sünden<br />
Es hat den Terror Israels<br />
Als erstes Land gegeißelt<br />
Bis vors Gericht weil sonst nichts half<br />
Ein Urteil wird gemeißelt<br />
Der Cowboystaat hat nichts kapiert<br />
Wohl selbst zu viel gemordet<br />
Sich lange schon zutiefst blamiert<br />
Er wird grad eingenordet<br />
Auch mein Europa das tief schlief<br />
Gemästet weg gesunken<br />
Blieb lallend lang in Suff und Mief<br />
Ganz ungerührt betrunken<br />
Doch dann ist Spanien erwacht<br />
Hat sich aufs Recht besonnen<br />
Nicht nur an Mammon noch gedacht<br />
Dabei Statur gewonnen<br />
Wie lange Deutschland wohl noch schläft<br />
Im Schuldwahn fest verfangen<br />
Da man als Freund doch Freunden hilft<br />
Zur Wahrheit zu gelangen<br />
Ich möchte meinen Brief an dich nicht senden, ohne meinen Dank an dich für deine innere und äußere Öffnung gegenüber China, die du durch deine Reise im Februar erfreulich dokumentiert hast. Auch wenn ich mich nach wie vor über den disruptiven und damit letztlich wichtigen Sieg des Donald Trump freue, neige ich vor dem Hintergrund seiner Handlungen und Orientierungen jetzt zu der Friedrich Schiller-These: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.“ Ich hatte bereits ein Jahr nach der Öffnung Chinas für westliche Touristen durch Deng Xiaoping im Jahr 1978 die Chance, es vor Ort kennenzulernen und habe in den Jahren danach während meiner Semesterferien mehrfach deutsche Reisegruppen durch China begleitet. Schon damals war ich „sehr beeindruckt vom Aufbauwillen des chinesischen Volkes“, wie ich zitiert wurde im Reiseprospekt von Ikarus Tours, für die ich als Reiseleiter aktiv war. Wie wichtig China heute geworden ist, drückt sich ja nicht nur in seinen Patentbilanzen aus und muss ich dir nicht sagen. Erst recht vor dem Hintergrund der eigentümlichen US-amerikanischen Entscheidungen in jüngster Zeit erscheint es mir unerlässlich, dass Deutschland und Europa einen zunehmend eigenständigen Weg finden in Bezug auf ihr Miteinander mit den Mächten jenseits unserer Grenzen. Intensiv hoffe ich in diesem Zusammenhang auch auf dein Zugehen auf Russland und Putin und die Wiederaufnahme der Ölgeschäfte über die Ostseepipelines. Ähnlich absurd, wie es gewesen wäre, mit den USA gegen den sich ebenso rechtmäßig wie tapfer verteidigenden Iran vorzugehen, war es, dem US-amerikanischen Handeln in der Ukraine zu folgen und dem sie in ihre desolate Lage führenden Boris Johnson. Ich ermutige dich, einer solcherart servilen Politikausrichtung nicht zu folgen, stattdessen einer an Menschenrecht orientierten würdevollen Haltung.<br />
Mit freundlichen Grüßen,<br />
<strong>Dein Mitschüler Ludger Theodor Franz Paß</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Nur mal so, das Wort zum Alltag:</h2>
<p style="text-align: justify;">Macht dir der Zustand der Welt Sorgen? Mir hilft da die Weisheit:<br />
„Reg dich ab und misch dich da raus; arbeite anstelle dessen lieber an deinem Karma. Da hast du genug zu tun und rettest dich und damit die Welt.<br />
Dreisatz dazu:<br />
1. Dankbarkeit für die Vergangenheit.<br />
2. In Demut hingenommene aktuelle Zeit.<br />
3. Zukunftserwartung mit Vertrauen und in heiterer Gelassenheit.<br />
Weil DU wirkst!“<br />
<strong>Johannes Bard</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">CO2-Abgabe zwingt mich zur Baumfällung</h2>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>– Wer kann helfen? –</strong></em><br />
Ich wohne in Neuenhagen in einem Zweifamilienhaus, in dem eine Wohnung vermietet ist, mein Grundstück mit ca. 1.320 m² ist zu gut zwei Dritteln bewaldet, ca. 880 m². Wir betreiben eine Öl-Zentralheizung und für das Heizöl zahlen wir, wie jeder, eine CO₂-Abgabe. Ich will und wollte das ändern und hatte einige Energieberater und Heizungsanlagenbauer vor Ort.<br />
Eine PV-Anlage ist durch die Verschattung der Bäume nicht machbar; Energieausbeute etwa nur ca. 20% von möglichen 100%.<br />
Eine Erdwärmepumpe kommt allein aus Kostengründen nicht infrage.<br />
Es ist also die paradoxe Situation eingetreten, dass ich wohl oder übel ca. alle 25 Bäume fällen lassen muss, um eine PV Anlage zu installieren und um die CO₂-Abgabe zu vermeiden.<br />
Warum gibt es für Eigentümer, die durch ihre Bäume eine Verschattung am und um das Gebäude haben, keine CO₂-Abgabenbefreiung? Zumal meine Bäume, wenn ich sie stehenlasse, das CO₂ meiner Ölheizung ganz oder teilweise wegfuttern.<br />
Sollte sich keine Lösung finden, sehe ich mich gezwungen das Grundstück zu teilen und im Zuge einer Bebauung werden die Bäume verschwinden damit ich endlich keine CO2-Abgabe mehr bezahlen muss.<br />
Ich bin mir sicher, dass ich mit diesem Problem nicht allein dastehe.<br />
Sollte jemand vor ähnlichen Problemen stehen oder so gar eine Idee für eine Lösung haben zum Erhalt der Bäume mit einer CO₂-Abgabensenkung oder Befreiung, möge sich bitte beim Hauke-Verlag melden, der es dann freundlicherweise an mich weiterleitet.<br />
<strong>Peter Jasny</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">„Für den Frieden der Welt“</h2>
<p style="text-align: justify;">„Für den Frieden der Welt steht die Menschheit auf Wacht, denn die Brandstätten warnen und mahnen“, so beginnt das Weltfriedenslied aus den 1950er Jahren. Es sollte die Menschen zur Wachsamkeit gegenüber kriegslüsternen Politikern aufrufen, denen zwei Weltkriege zu „verdanken“ waren. Die DDR anerkannte die historische Schuld Deutschlands, für global 70 Mill. Tote des II. Weltkriegs (davon 27 Mill. tote Sowjetbürger) verantwortlich zu sein. Niemand in der DDR wäre auf die Idee gekommen, abermals einen Krieg gegen Russland zu propagieren – einen Krieg, vor dem schon der „Eiserne Kanzler“ Bismarck mit den Worten „Nie gegen Russland“ gewarnt hatte. Weil Deutschland durch die Kleinstaaterei bei der Aufteilung der Welt (Eroberung von Kolonien) zu kurz gekommen war, erging sich das Kaiserreich in brutaler Kolonialisierung (in Afrika und China) und begann den I. Weltkrieg.<br />
Das „Dritte Reich“ wollte durch den II. Weltkrieg die Schmach des I. Weltkriegs beseitigen und „Lebensraum im Osten“ schaffen. Das gemeinsame Ziel beider Weltkriege bestand in der Eroberung von Rohstoffquellen, Absatzmärkten und Arbeitskräften (Sklaven, Zwangsarbeiter). Ergebnis: beide Vorhaben scheiterten auf furchtbare Weise – Tod, Zerstörung, Inflation, Arbeitslosigkeit, was besonders das Volk zu spüren bekam. Zu spät hatten große Teile des Volkes erkannt, einer falschen Ideologie in der Innen- und Außenpolitik gefolgt zu sein.<br />
Trotz alledem soll es nach den Wünschen der deutschen Regierungsverantwortlichen nun ein drittes Mal kriegerisch gegen Russland gehen. Begonnen hat das Unterfangen mit dem Wirtschaftskrieg gegen Russland mit zahlreichen Sanktionen, gefolgt von der Forderung nach Kriegstüchtigkeit, 2022 propagiert vom damaligen BK Scholz und von ihm als „Zeitenwende“ kaschiert – ein substanzloser Begriff, denn die Zeit kann sich nicht wenden! Bundesaußenminister Wadephul (CDU) äußerte: „Russland wird für immer unser Feind sein!“ Bundesverteidigungsminister (so die offizielle Betitelung!) Pistorius (SPD) hat am 22.04.2026 die erste Militärstrategie vorgelegt, die Russland als absehbar größte Bedrohung für die europäische Sicherheit beschreibt. Deshalb soll möglichst schnell die Zahl der aktiven Soldaten von jetzt 185.000 auf 260.000, die Zahl der Reservisten von 60.000 auf 200.000 und das Reservistenalter von 65 auf 70 Jahre erhöht werden! Letzte Forderung kommt vom Chef des Reservistenverbands B. Ernst (CDU): „Wir sollten diese Ressourcen von Menschen mit Lebens- und Berufserfahrung nicht verschwenden!“ Diese Militärstrategie soll die Bundeswehr zur konventionell stärksten Armee Europas machen. Wozu? Die Geschichte lehrt, wer aufrüstet, der führt irgendwann auch Krieg. Sollte die Bundeswehr Russland angreifen, dann wird der russische Gegenschlag Deutschland unkonventionell in eine Atomwüste verwandeln. Memento Pripjat, die verlassene ukrainische Stadt, untrennbar mit der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl (1986) verbunden, in mindestens 200 bis 300 Jahren vielleicht wieder bewohnbar, obwohl es dort „nur“ zur Verpuffung von radioaktivem Material infolge Überhitzung/Brand gekommen war!<br />
Dieser Rüstungswahnsinn kostet sehr viel Geld. Im Jahr 2025 sind die deutschen Militärausgaben auf 97 Mrd. Euro gestiegen (nur die USA, China und Russland haben höhere Ausgaben), die 29 europäischen NATO-Staaten gaben zusammen 559 Mrd. Euro, die USA 954 Mrd. Dollar und Russland schätzungsweise 190 Mrd. Dollar aus. Beim Vergleich dieser Zahlen dürfte für jeden Menschen mit Verstand doch völlig klar sein, dass Russland keine Gefahr für die NATO-Länder ist und keine sein wird. Die 17 amerikanischen Geheimdienste erkennen keine Angriffsvorbereitungen Russlands auf die NATO-Länder. Das hat auch Präsident Putin immer wieder betont. Schlimm ist, dass viele Bürger diese Bedrohung als gegeben hinnehmen, die ihnen von der Politik und vom Mainstream-Journalismus eingehämmert wird!<br />
Merken denn diese Bürger nicht, dass sich ein solcher Journalismus darauf beschränkt, Sprachrohr einer Regierung zu sein, die sich von der Realität verabschiedet hat, die Panik und Angst schürt und deren Bedrohungsszenarien substanzlos sind?! Übrigens: 2025 hat sich die Zahl der deutschen Rüstungsfirmen um 100 auf 550 erhöht – dem Ukraine-Krieg sei Dank! Renommierte Auto-Firmen (z.B. VW) wollen sich infolge des wirtschaftlichen Niedergangs der einst stolzen Autoindustrie in Deutschland an der Kriegsproduktion beteiligen. Anmerkung: Im Jahr 2029 wird die Zinslast aufgrund der kreditfinanzierten Militärausgaben etwa 60 Mrd. Euro betragen!<br />
Im ersten Quartal 2026 fanden 2.000 Veranstaltungen der Bundeswehr in deutschen Schulen statt, um Kinder und Jugendliche für den späteren Kriegsdienst zu gewinnen. Im gleichen Zeitraum gab es aufgrund der zu erwartenden Wehrpflicht 2.656 Anträge auf Kriegsdienstverweigerung (wer möchte schon töten oder getötet werden?!). Erfreulich, welche Ablehnung Jugendliche bez. Kriegspolitik auf den Kundgebungen zum 1. Mai zum Ausdruck brachten, während sich die Gewerkschaften hauptsächlich auf den Arbeitsplatzerhalt beschränkten – sicherlich auch sehr wichtig. Alle, die sich für Bundeswehr und Krieg („Verteidigung“) von geschichtsvergessenen Politikern begeistern lassen, sollten sich Filme wie „Krieg und Frieden“, „Im Westen nichts Neues“, „Die Brücke“ oder „Wenn die Kraniche ziehen“ ansehen. Auf meinen 1. Beitrag „Kriegserlebnisse meiner Kindheit“ in der Ausgabe 26/22 vom 20.12.2022 würde ich gern noch hinweisen.<br />
PS: Als positiv für die Sicherheit des deutschen Volkes und die Friedensbewegung ist die Ankündigung des amerikanischen Präsidenten Trump zu werten, mindestens 5.000 amerikanische Soldaten aus Deutschland abzuziehen und keine Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland aufzustellen. Hoffentlich bleibt er im Wort. In der DDR sang man in den 1950er Jahren: „Go home, Ami go home, spalte für den Frieden dein Atom!“ Dem ist nichts hinzuzufügen!<br />
<strong>Dr. H.-J. Graubaum</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/leserforum-20-05-2026/">Leserforum | 20.05.2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
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