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	<title>Nachrichten Archive | Hauke-Verlag</title>
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	<description>Zeitungen für Ostbrandenburg</description>
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	<title>Nachrichten Archive | Hauke-Verlag</title>
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		<title>Was übergeben wir unseren Kindern bloß für ein Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Michael Hauke Es tut mir leid, was wir unseren Kindern für ein Land übergeben. Es tut mir regelrecht weh. Das frühzeitige WM-Aus der Nationalmannschaft vor wenigen Wochen hat mir den traurigen Zustand unseres ganzen Landes noch einmal wie unter einem Brennglas vor Augen geführt. Und zwar im Unterschied der Generationen; in welchem Land  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1" style="--awb-text-transform:none;"><h2 style="text-align: justify;"></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-6132 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-200x270.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg 222w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-400x540.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu.jpg 507w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" />Von Michael Hauke<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es tut mir leid, was wir unseren Kindern für ein Land übergeben. Es tut mir regelrecht weh. Das frühzeitige WM-Aus der Nationalmannschaft vor wenigen Wochen hat mir den traurigen Zustand unseres ganzen Landes noch einmal wie unter einem Brennglas vor Augen geführt. Und zwar im Unterschied der Generationen; in welchem Land haben wir gelebt, in welchem werden unsere Kinder leben. Wie kam ich auf diese Gedanken?<br />
Weil man die Leistungen der Nationalmannschaft wie eine Schablone auf das Land legen kann: Nach dem Krieg gab es in Deutschland zeitgleich das „Wunder von Bern“ und das „Wirtschaftswunder“. Es ging danach immer weiter bergauf. Im Fußball etablierten wir uns über Jahrzehnte als Weltmacht. 1990 erlebten wir die Wiedervereinigung und den bereits dritten WM-Titel. Dazu kamen auch noch drei Vizeweltmeisterschaften. Von 2002 bis 2014 waren wir immer unter den ersten Drei. Spieler und Fans sagen: „Die Nummer eins der Welt sind wir!“ Gleichzeitig Exportweltmeister, weltweit geschätzte (und kopierte) Ingenieurskunst.<br />
Dann kam 2015: unbegrenzte, unkontrollierte Zuwanderung und die „Herrschaft des Unrechts“, wie es der damalige bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer am 9. Februar 2016 ausdrückte.<br />
Während es bis 2014 noch nie drei Weltturniere hintereinander gab, bei denen Deutschland nicht mindestens einmal im Endspiel stand und die Nationalmannschaft von 1982 bis 1990 immer bis ins Finale kam, trat nach 2015 das genaue Gegenteil ein. Deutschland kam nie wieder über die besten 32 Mannschaften hinaus. Was wir in den USA erlebten, ist der Absturz unvorstellbaren Ausmaßes eines einstigen Fußball-Giganten.<br />
Die Duplizität der Ereignisse ist frappierend. Zeitgleich erleben wir mit dem Abschalten der Kernkraft, dem Boykott russischen Erdgases, der Exekutierung einer Energiewende in die Katastrophe und dem Vertreiben der Leistungsträger ins Ausland eine gezielte Zerstörung des einst weltweit führenden Wirtschaftsstandortes. Parallel wird die Flutung des Landes mit Ausländern aus dem islamischen Teil der Welt fortgesetzt. Die Sozialsysteme sind inzwischen genauso zerstört wie die einst blühende Wirtschaft.<br />
Ein Land, das überall an der Weltspitze stand, ist in allen Bereichen kaputtgemacht worden. Die Nationalmannschaft ist dafür das Symbol. Dass sieben Spieler der Startelf gegen Paraguay einen Migrationshintergrund hatten, belegt die Tendenz seit der Öffnung der Grenzen im Jahr 2015. Beim 2014er WM-Triumph waren es im gesamten Kader nämlich nur zwei.<br />
„Wir haben Platz“, ist die Parole, die jeden willkommen heißt – und Deutschland neben einer gigantischen Kriminalität und einer bis dahin nicht vorstellbaren Gewalt auch noch eine beispiellose Wohnungsnot bescherte.<br />
Aber all unsere Aufnahmebereitschaft hilft uns nicht; international mag uns einfach keiner. Unsere in die Welt getragene Ideologie von was weiß ich wie viel Geschlechtern und dem religionsähnlichen Glauben an die Klimakatas­trophe kommen nicht gut an. Und das ist noch vorsichtig ausgedrückt. Die feministische Außenpolitik – von Annalena Baerbock eingeführt und von Johann Wadephul nahtlos fortgesetzt – besorgt den Rest. Alle müssen wir immerzu belehren. Die Nationalmannschaft macht diesen Mumpitz mit. Man denke nur an die zugehaltenen Münder zu WM-Beginn vor vier Jahren, weil wir in Katar unsere geliebte OneLove/LGBTQ-Binde nicht tragen durften.<br />
Die Geschichte vom afrikanischen Toilettenhaus, dessen Standort die deutsche Außenministerin vor Ort eigenhändig bestimmt, passt dazu wie Arsch auf Eimer – um etwas vulgär im Bild zu bleiben. Hinter dem Rücken der Deutschen schüttelt der Rest der Welt den Kopf. Klugscheißer kann eben keiner leiden.<br />
Und so zahlen es uns die anderen Nationen bei jeder Gelegenheit mit Freude heim. Die Aberkennung des vermeintlichen Siegtors in der Verlängerung des Paraguay-Spiels passt genauso dazu wie das nicht geahndete klare Handspiel, das zwei Jahre zuvor das Weiterkommen bei der EM gegen Spanien verhinderte. Scheint so, als hätten viele Länder eine Rechnung mit uns offen.<br />
In der Politik dasselbe Fiasko: kurz vor Beginn der WM verlor Deutschland zum allerersten Mal überhaupt eine Wahl um einen Sitz im UNO-Sicherheitsrat. Hinter Österreich und Portugal landete Deutschland abgeschlagen auf dem letzten Platz. Merz, der angebliche „Außenkanzler“, ist international nur eine Lachnummer. Das hat unsere Nationalmannschaft mit ihm gemeinsam. Nach der Blamage brachte es der Kanzler fertig, folgenden Post auf X abzusetzen: „Auch wenn das Ausscheiden schmerzt. Mit Eurem Einsatz und Teamgeist habt Ihr unser Land begeistert! Wir sind stolz auf Euch!“ So etwas kann nur jemand schreiben, der am Untergang des eigenen Landes Freude empfindet.<br />
Die vielbeschworenen deutschen Tugenden, mit denen wir jahrzehntelang Erfolg hatten, gelten heute als „rechts“ und wurden ersetzt durch Vielfalt und Buntheit, also kurzgesagt: Stärke wurde ersetzt durch Schwäche. Die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas nannte die Deutschen in ihrer Rede zum „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ (was es in Deutschland nicht alles für Aktionstage geben muss!) „einheitsbraun“. Wer ein derart gestörtes, hasserfülltes Bild vom eigenen Volk hat, kann ein Land nur in den Abgrund führen. Und das offensichtlich vorsätzlich und mit „Stolz“.<br />
Liebe Kinder, mein Blick geht zurück in Eure leeren und traurigen Augen in dieser Nacht vom 29. auf den 30. Juni, als selbst der krasse Außenseiter Paraguay eine Nummer zu groß für uns war. Mich erfasste in diesem Moment eine tiefe Traurigkeit.<br />
Was wir erlebten, werdet Ihr nicht erleben. Unwiederbringlich vorbei die Zeit, als die Welt voller Ehrfurcht auf Deutschland blickte und die englische Fußballlegende Gary Lineker erklärte: „Fußball ist ein Spiel, da laufen 22 Männer einem Ball hinterher – und am Ende siegt Deutschland!“ Heute sagt derselbe Gary Lineker: „Deutschland lebt nur noch von seiner Vergangenheit.“ Die spanische Sportzeitung Marca schrieb: „Von Deutschland ist nichts mehr übrig.“ Beides trifft es – und zwar für das ganze Land, nicht nur für den Fußball. Es ist nichts mehr übrig, einfach nichts mehr da von dem, was uns so viele Jahrzehnte in allen Bereichen an die Weltspitze gebracht hatte.<br />
Liebe Kinder, auch früher gab es Krisen, aber danach ging es immer wieder aufwärts. Was wir jetzt erleben, ist keine „Krise“, es ist eine Zerstörung. Die Industrie, die kaputtgeht oder scharenweise abwandert, bekommen wir nicht zurück. Und die Millionen Migranten, die Anspruch auf volle Versorgung und vollen Respekt vor ihrer Kultur haben, bekommen wir nicht mehr raus.<br />
Spätestens die Nachkommen der jetzigen „kulturellen Bereicherung“ werden „Vielfalt“, „Buntheit“ und alles Unislamische beenden. Wer ist dann noch hier? Die Woken mit den bunten Haaren, den kurzen Ponys und der LGBTQ-Flagge im Fenster?<br />
Werdet Ihr noch hier sein, Kinder? Was übergeben wir Euch bloß für ein Land! Es tut mir so leid.<br />
All das ging mir durch den Kopf, als ich Eure leeren und traurigen Augen in dieser Juni-Nacht sah und mir schlagartig klar wurde, dass das Deutschland früherer Zeiten – mein Deutschland – mutwillig zerstört wurde und nicht mehr zurückkommen wird.</p>
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		<title>Fürstenwalder Stadtbrandmeister nicht mehr im Amt</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/fuerstenwalder-stadtbrandmeister-nicht-mehr-im-amt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Antrag auf vorzeitige Entlassung Jörn Müller beendete mit Ablauf des 30. Juni 2026 seine Funktion als Stadtbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Fürstenwalde. Den Antrag auf vorzeitige Entlassung hatte J. Müller am 31. März 2026 schriftlich gestellt. Seit dem 1. Juli 2026 werden die Aufgaben des Stadtbrandmeisters bis zur Neubesetzung der Funktion kommissarisch durch  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-text-transform:none;"><h2>Antrag auf vorzeitige Entlassung</h2>
<p style="text-align: justify;">Jörn Müller beendete mit Ablauf des 30. Juni 2026 seine Funktion als Stadtbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Fürstenwalde. Den Antrag auf vorzeitige Entlassung hatte J. Müller am 31. März 2026 schriftlich gestellt.<br />
Seit dem 1. Juli 2026 werden die Aufgaben des Stadtbrandmeisters bis zur Neubesetzung der Funktion kommissarisch durch den 1. Stellvertreter Mathias Gädigk und den 2. Stellvertreter René Schulz wahrgenommen.Die Stadt Fürstenwalde dankt Jörn Müller für seine langjährige Arbeit als Stadtbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr.<br />
<strong>Stadt Fürstenwalde</strong></p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-2" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.661</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 2</span></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Kupferklau bei Beeskow: Dreiste Diebeszüge nehmen stark zu</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/kupferklau-bei-beeskow-dreiste-diebeszuege-nehmen-stark-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die Polizeidirektion Ost mitteilte, waren in einem Gewerbegebiet nahe Beeskow wieder Buntmetalldiebe am Werk. Die Diebe demontierten zunächst ein Zaunfeld und verschafften sich auf diese Weise Zugang zu einer Fläche, auf der eine Photovoltaik-Freiflächenanlage steht. Von dort entwendeten die unbekannten Täter eine große Menge Kupferkabel. Durch den Diebstahl ist die Anlage derzeit nicht  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/kupferklau-bei-beeskow-dreiste-diebeszuege-nehmen-stark-zu/">Kupferklau bei Beeskow: Dreiste Diebeszüge nehmen stark zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;">Wie die Polizeidirektion Ost mitteilte, waren in einem Gewerbegebiet nahe Beeskow wieder Buntmetalldiebe am Werk. Die Diebe demontierten zunächst ein Zaunfeld und verschafften sich auf diese Weise Zugang zu einer Fläche, auf der eine Photovoltaik-Freiflächenanlage steht. Von dort entwendeten die unbekannten Täter eine große Menge Kupferkabel. Durch den Diebstahl ist die Anlage derzeit nicht betriebsbereit. Infolgedessen ist ein materieller Schaden von mehreren Tausend Euro verursacht worden. Polizisten sind in den Nachmittagsstunden des 06. Juli 2026 über die Straftat informiert worden und nahmen eine Anzeige auf.<br />
Der Diebstahl von Buntmetall, meist durch organisierte Diebesbanden, hat aufgrund hoher Kupferpreise mittlerweile deutschlandweit stark zugenommen. Betroffen sind vor allem Solarparks, Baustellen, öffentliche Gebäude mit Regenrinnen und Fallrohren aus Kupfer sowie Ladesäulen für Elektroautos. Die Täter verursachen dabei immense Schäden, die die reinen Materialwerte um ein Vielfaches übersteigen.</p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-3" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.655</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 2</span></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Zur aktuellen Thematik „Spree-Grundschule“</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/zur-aktuellen-thematik-spree-grundschule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist doch alles noch etwas komplexer, als es die MOZ im Artikel vom 23. Juni 2026 darstellt. Das Land selbst wollte aufgrund seiner eigenen Planung in jedem Landkreis eine „Einheitsschule“ bauen, in der nicht nur eine Oberschule, sondern auch eine Grundschule angesiedelt ist. So auch hier in Fürstenwalde. Dieses linke Landeskonzept – durchgesetzt  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;">Es ist doch alles noch etwas komplexer, als es die MOZ im Artikel vom 23. Juni 2026 darstellt. Das Land selbst wollte aufgrund seiner eigenen Planung in jedem Landkreis eine „Einheitsschule“ bauen, in der nicht nur eine Oberschule, sondern auch eine Grundschule angesiedelt ist. So auch hier in Fürstenwalde. Dieses linke Landeskonzept – durchgesetzt in der Zeit als die Linkspartei im Landtag und der Landesregierung vertreten war – steht gegen das eigentliche strukturelle Konzept, nach welchem die Organisationshoheit für die Grundschulen bei den Gemeinden liegt. Versüßt werden sollte dieser Eingriff in die Organisationshoheit der Gemeinden damit, dass für diese „Einheits-schulen“ eine Millionenförderung des Landes in Aussicht gestellt wurde. Die ist beim Landkreis bereits vereinnahmt worden. Sie hätte wahrscheinlich zurückgezahlt werden müssen, wenn die Spree Grundschule nicht gebaut wird. Denn dann hätte der Schulneubau nicht die Förderkriterien erfüllt.<br />
Der Schulneubau entspricht den Vorstellungen des Landes, denen die Stadt sich widerwillig gefügt hat. Dann davon zu sprechen, „die Stadt hat es versäumt“ ist böswillig und falsch.<br />
Herr Rudolph und das BFZ hatten durchaus andere Vorstellungen davon, wo und wie eine neue Grundschule entstehen soll. Hier war insbesondere die Freifläche neben dem Einkaufsmarkt in der Langen Straße vorgesehen. Dadurch wäre der dortige Raum schulisch besser erschlossen worden.<br />
Die Spreeoberschule liegt keine 500 Meter von der Goßmanngrundschule entfernt. Diese Ecke der Stadt ist damit grundschultechnisch schon gut genug erschlossen. Technisch ist es einfach so, dass es den neuen Schulstandort für die Stadt nicht etwa zum Nulltarif gibt, sondern der Landkreis der Stadt die Kosten anteilig überhilft. Je teurer die neue Schule vom Kreis gebaut wird, desto größer das Defizit. Insoweit sollten alle auch über diese Folge des Schulneubaus Bescheid wissen.<br />
Dem Grunde nach ist es doch aber so, dass Stadt, Land und Landkreis zu einer guten Kooperation verpflichtet sind. Das dient allen auf allen Ebenen. Der Bürgermeisterwahlkampf hat aber offengelegt, wie wenig das zählt. Herr Wernicke u.a. hat wohl aktiv für einen neuen Bürgermeister geworben. Den „alten“ will er in „seinen“ Räumen nicht haben. So also sieht gute Amtshilfe aus. Die Begrifflichkeit der „Totgeburt“ wurde vorher in den öffentlichen Raum gebracht. So auch sieht gute Amtshilfe aus. Beim Aussperren des Bürgermeisters wirken SPD nahe Kräfte beim Landesschulamt mit. Amtshilfe pur. Grundschulen sind originär eine städtische Aufgabe und die Stadt wird das alles langfristig zu refinanzieren haben. Genau deshalb muss dann der Bürgermeister dieser Stadt draußen vor der Tür bleiben. Das Land kommt dann auch noch daher mit dem Vorwurf von „Versäumnissen“ der Stadt.<br />
Kann sich wirklich irgendjemand diese Art von Kleinkrieg noch leisten angesichts der verheerenden Finanzsituation der kommunalen Ebene?<br />
Ich selbst war ja nun bis 2024 in der SVV und im Kreistag aktiv. Konnte mich auch im Hintergrund einmischen, damit der Kooperationsvertrag zwischen Stadt und Landkreis überhaupt zustande kommt. Meine Einschätzung war: die Stadt hatte schon Schwierigkeiten, das Bau- und Sanierungs-konzept Jagdschloss mit einem Bauvolumen zwischen 8 und 9 Millionen zu stemmen.<br />
Deshalb geht es nicht gut aus, wenn die Stadt versucht, ein wesentlich größeres Bauprojekt zu stemmen. Dafür sind weder die personellen noch die finanziellen Ressourcen da. Der Landkreis hat genau die personellen und finanziellen Ressourcen, die für das Projekt erforderlich sind und sie sollten zugunsten dieser Stadt und ihrer Bürger genutzt werden. Manchen hier in dieser Stadt ging ich mit dieser Position „auf den Sack“. Schadet nichts. Muss auch gelegentlich sein, damit das Wahre Schöne und Gute sich durchsetzt. Wenn der Landkreis andere Prioritäten gesetzt hätte, wäre diese Stadt leer ausgegangen.<br />
Und der Landkreis hätte die Millionenförderung an das Land zurückzahlen müssen. Diese Stadt braucht keinen inszenierten Kleinkrieg. Angesichts der verheerenden Finanzsituation auf allen Ebenen ist dringend mehr wertschätzende und wertschöpfende Kooperation erforderlich statt affiger Inszenierungen.<br />
<strong>Axel Fachtan, Fürstenwalde</strong></p>
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		<title>Hier läuft etwas schief!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:07:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Ja, hier läuft so einiges schief – das ist meine persönliche Meinung. Aber in der heutigen Zeit sind persönliche Meinungen nicht mehr ganz so respektabel, wie noch vor ein paar Jahren. Besonders nicht, wenn sie auch noch kritisch sind. Man läuft schnell Gefahr, in das politisch korrekte Schubfach für politisch unkorrekte  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, hier läuft so einiges schief – das ist meine persönliche Meinung. Aber in der heutigen Zeit sind persönliche Meinungen nicht mehr ganz so respektabel, wie noch vor ein paar Jahren. Besonders nicht, wenn sie auch noch kritisch sind. Man läuft schnell Gefahr, in das politisch korrekte Schubfach für politisch unkorrekte Polarisierer und Polemiker gesteckt zu werden. Ratsamer ist es daher für Otto Normal, sich irgendeinem Bündnis, einer Bewegung oder einer Lobby anzuschließen, um Gehör und Aufmerksamkeit zu erlangen. Mit einer gleichgeschalteten Masse im Rücken, ist auch großer Unsinn plötzlich existentiell und sauwichtig. Unreflektierter Aktionismus ist leider gerade hochmodern. Die steigende Konzentration von Gruppen- und Minderheitenthemen ist allgegenwärtig. Politik und Medien lassen sich nur allzu gern darauf ein. Beispielsweise die Diskussionen über die Geschlechterordnung in Deutschland: männlich, weiblich, divers. Verstehen Sie mich nicht falsch, von mir aus kann jeder machen, was er will, kann sich so geben, wie er sich fühlt. Aber dieses ganze Gedöns, diese medial-politische Aufregung um dieses Thema geht mir auf die Nerven. Da läuft etwas schief.<br />
Oder aber der Versuch der geschlechtlichen Gleichmachung. „Elternteil 1 und 2“ statt „Vater und Mutter“. Damit soll vermieden werden, dass sich gleichgeschlechtliche Elternpaare diskriminiert fühlen. Was aber, wenn sich jetzt die Mütter und Väter diskriminiert fühlen, die nicht als Elternteil 1/2 benannt werden wollen? Da läuft doch etwas schief!<br />
Eine Frage zu dem Thema hätte ich dann noch. Wird eigentlich aus unserer „Muttersprache“ eine „Elternteilsprache“? Forderungen wie „Mädchen sollten in Knabenchören auftreten dürfen“ oder Meldungen wie „Senat plant Stehurinale für Frauen, weil das Pissoir männlich und damit diskriminierend ist“ und „öffentliche Toiletten sollen künftig eine geschlechtsneutrale Einzelkabine haben“ zeigen mir deutlich, hier läuft etwas schief. Erinnern Sie sich noch daran, als eine Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums die Änderung des Textes der Nationalhymne anstrebte? Aus „Vaterland“ sollte „Heimatland“ werden, aus der Zeile „brüderlich mit Herz und Hand“ sollte „couragiert mit Herz und Hand“ werden. Alles im Sinne der Gleichberechtigung.<br />
Da ich mit einer Frau verheiratet bin, die noch nie als „Elternteil 1“ bezeichnet werden wollte, die es in ihren Mädchenjahren nicht als Diskriminierung empfand, keinem Knabenchor anzugehören, die sich zum Geburtstag kein Frauenurinal von mir wünscht und die sich durch die traditionelle Form unserer Hymne nicht gedemütigt fühlt, bin ich etwas irritiert! Und da bin ich dann wieder bei dem unverhältnismäßigen Aktionismus. Ich finde es wirklich gut, wenn sich junge Menschen engagieren, wenn politisches Bewusstsein die Spielkonsolen-Lethargie durchbricht und versucht wird, verkrustete überalterte Denkweisen aufzuweichen. Wenn aber engstirnige Aktivisten so über das Ziel hinausschießen, dass andere Meinungen ignoriert, verteufelt, niedergeschrien oder attackiert werden, geht es für mich in die absolut falsche Richtung. Natürlich läuft auf dieser Welt vieles aus dem Ruder, ist ungerecht und macht wütend. Wenn dann aber Galionsfiguren der Klima- und Protestbewegung wütend propagieren, dass man ihre Träume und ihre Kindheit gestohlen hätte, dann denke ich, sie sollten sich über die Abermillionen Kinder aus Armuts-, Kriegs- und Krisengebieten informieren, denen mit politischer Gefangenschaft, Kinderarbeit, Zwangsprostitution, Haussklaverei und Rekrutierung als Kindersoldaten wirklich die Kindheit gestohlen wird. Auch halte ich es für unreflektierten Aktionismus, wenn uns als Mülltrenner, Energiesparlampeneindreher, Hausdämmer, Photovoltaik- und Erdwärmenutzer, Wassersparer, Bewussteinkäufer und Pfanddosenabgeber hierzulande vorgeworfen wird, wir zerstören mutwillig die Umwelt auf Kosten nachfolgender Generationen. Natürlich werde ich hier wieder polarisierend, aber ich bin mir fast sicher, dass jeder Freizeitdemonstrant ein Smartphone in der Tasche, ein Laptop und eine PlayStation zu Hause hat. Alles Geräte, deren Herstellung eine negative Auswirkung auf Mensch, Klima und Natur hat, deren Zulieferteile meist unter Knochenarbeit zu einem Billiglohn hergestellt werden, deren Fertigung und Transport Unmengen an Rohstoffen und Öl benötigt. Dass wir, und besonders die großen ignoranten Wirtschaftsnationen, sorgsamer mit diesem Planeten umgehen sollten, das steht außer Frage. Dass blinder Übereifer und aggressiver Aktionismus jeden guten Ansatz zerstören, aber auch.</p>
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		<title>Leserforum &#124; 15.07.2026</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/leserforum-15-07-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz schön fahrig! – Wie mein Leben sich ums Fahrrad dreht – Es gab Lehrer, die haben mit ihren Schülern richtig tolle Radtouren gemacht. Mir war dieses Glück nicht beschieden. Mit dem Fahrrad bis zur Ostsee und dann zelten. Die sind damals sogar ein Stück auf der Autobahn gefahren. Verrückt! Leider war ich in einer  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Ganz schön fahrig!</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>– Wie mein Leben sich ums Fahrrad dreht –</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-9399" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/07/Fahri-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/07/Fahri-200x282.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/07/Fahri-213x300.jpg 213w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/07/Fahri.jpg 355w" sizes="(max-width: 213px) 100vw, 213px" />Es gab Lehrer, die haben mit ihren Schülern richtig tolle Radtouren gemacht. Mir war dieses Glück nicht beschieden. Mit dem Fahrrad bis zur Ostsee und dann zelten. Die sind damals sogar ein Stück auf der Autobahn gefahren. Verrückt! Leider war ich in einer anderen Klasse und auch an der nächsten Schule wurden die Lehrer mit weiteren Touren etwas vorsichtiger. Dabei kann man da wirklich was lernen, sagt schon Albert Einstein: „Das Leben ist wie ein Fahrrad: man muss sich ständig vorwärtsbewegen, wenn man das Gleichgewicht nicht verlieren will.“<br />
Stichwort Gleichgewicht. Es gibt schon so einige Stellen, die uns Radfahrer auf die Probe stellen. Eis, Spurrinnen, Splitt. Aber das fällt ja jetzt alles weg, weil Winter bei uns so feuchtwarm geworden sind. Ich bin mir nicht sicher, ob Mutti heute auch darauf bestanden hätte, dass ich eine Strumpfhose unter die Jeans quetsche. Um diese schnell wieder loszuwerden, war die Schultoilette gut genug. Bloß an die Söckchen musste ich denken.<br />
Das Stichwort Friedensfahrt wird einigen Lesern noch etwas sagen. Ich durfte im Fernsehen im Mai 1960, Oma und Opa hatten schon einen Apparat, die Friedensfahrt der Radamateure von Prag über Warschau nach Berlin verfolgen. Bernhard Eckstein und Täve Schur, die kannte jedes Kind. Dann bei der „Kleinen Friedensfahrt“, die in manchen Kreisen liebevoll organisiert wurde, hätte ich gern teilgenommen. Aber – ging nicht – nur für Jungs. So musste ich mich aufs Anfeuern konzentrieren. Da fuhr auch mein Zukünftiger an mir vorbei, mit Tourenrad und kurzer Turnhose. Geht also auch ohne Rennrad und Funktionsklamotten. Und ich hatte nicht nur damals schon ein Auge auf ihn geworfen. Auch Muttis nagelneues Diamantsportrad hatte es mir angetan. Ja, sie fuhr viel mit dem Rad, aber ich könnte mit diesem Fahrrad viel schneller sein als mit meinem MIFA. Da muss mir was einfallen! Bis dahin!<br />
Ihre Fahri <strong>(Margit Schinkel)</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Gemeinwohl adé</h2>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Überlegungen zum Gemeinwohl gehen auf die antiken griechischen Philosophen zurück. Aristoteles sah darin das Ziel im guten Handeln für eine Gemeinschaft, das auf ein gerechtes und glückliches Leben aller ausgerichtet ist, durch Abwägung der Belange aller. Aufgabe des Staates sollte es also sein, Rahmenbedingungen für öffentliche Sicherheit, Sicherheit der Bevölkerung, öffentliche Gesundheit und soziale Sicherheit zu schaffen. In einer guten Gesellschaft sollte es allen Bürgern gut gehen! Das deutsche Grundgesetz verpflichtet den Staat zur Förderung des Wohls der Allgemeinheit (Art. 20 GG), u.a. auch zum Friedensgebot (Art. 26 GG). Beide Artikel scheinen der sog. Zeitenwende (ein substanzloser Begriff aus der Ära Olaf Scholz) zum Opfer gefallen zu sein!<br />
Bei seinem Amtsantritt legte der Bundeskanzler den im Grundgesetz vorformulierten Eid ab. Glück für ihn, dass ein Amtsmeineid nicht strafbar ist. Anstatt dem Wohle des deutschen Volkes zu dienen und Schaden vom Volk abzuwenden, organisiert er u.a. eher dessen wirtschaftlichen und sozialen Niedergang durch einen scheinbar unendlichen Rüstungswahnsinn. Angeblich bedroht uns der Russe, wofür es keinerlei Hinweise gibt. Der Russe ist nicht so blöd, die NATO anzugreifen, die Russland in allen militärischen Kategorien überlegen ist – das wäre militärischer Selbstmord, was jeder Bürger mit klarem Verstand begreifen sollte. Allerdings besitzt Russland 282 Atomsprengköpfe mehr als die USA (5.459 versus 5.177), was bei deren Sprengkraft unbedeutend ist. Bedeutsam ist aber, dass Russland im Falle einer existenziellen Bedrohung davon Gebrauch machen wird. Was hat es dann für einen Sinn, nach einer konventionell stärksten Armee in Europa zu streben?! Deutschland hat schon zweimal Russland mit Krieg überzogen (1914 und 1941) und hat zwei Weltkriege ausgelöst mit ca. 100 Millionen Toten. Sollten die deutschen und EU-Kriegstreiber (die EU begann einst als Friedensobjekt, wird aber immer mehr zu einer Kriegsunion) Russland abermals mit Krieg überziehen, wird es keine Überlebenden und kein bewohnbares Territorium mehr geben. Statt um jeden Preis aufzurüsten, sollte die Regierung z.B. Geld in die Bildung investieren, denn das Bildungs- und Leistungsniveau deutscher Schüler sinkt immer mehr. Damit ist die Zukunft des Landes gefährdet, die auf Wissen, Können und beruflicher Qualifikation der jungen Generation beruht. Dabei sollte die Zukunft für alle Jugendlichen nicht in Kasernen und Schützengräben liegen. Es sollten gleiche Bildungschancen geschaffen werden, damit nicht nur den Kindern von Eliten der Zugang zu Bildungseinrichtungen möglich ist. Beängstigend ist das Ergebnis einer Insa-Umfrage: 55% der Deutschen meinen, sich aus finanziellen Gründen keine Kinder mehr leisten zu können – findet in der ständig sinkenden Geburtenrate seine Widerspiegelung.<br />
Schlimm ist, dass leider viele Bürger die Bedrohungslage durch Russland als gegeben hinnehmen, die ihnen vom Mainstream-Journalismus täglich eingehämmert wird! Merken denn diese Bürger nicht, dass ein solcher Journalismus sich darauf beschränkt, Sprachrohr einer Regierung zu sein, die Panik und Angst schürt, um rationales Denken beim Bürger auszuschalten (vgl. auch Corona- und Klimahysterie). Bürger, die sich dem „betreuten“ Denken widersetzen, laufen Gefahr, ins Fadenkreuz der sog. Faktenchecker (eifrige NGOs) zu geraten. Ein normal denkender Bürger würde hinterfragen, warum sich die Regierenden in 2026 über einen Bundeszuschuss an die Rentenversicherung von rund 128 Mrd. Euro (auch Folgen der Agenda 2010) aufregen, die geplanten 108 Mrd. Euro für „Verteidigung“ aber als absolut notwendig einstufen. Für die wahnsinnige Aufrüstung sind etwa eine Billion Euro nötig. Geld, das über eine gigantische Neuverschuldung („Sondervermögen“) aufgebracht werden muss. Also soll gespart werden. Deshalb erklärt BK Merz: „Wir können uns dieses (Sozial)System, das wir heute haben, einfach nicht mehr leisten“ und fordert Reformen und weitgehende Einschnitte. Es soll also der Eindruck erweckt werden, dass für das Volk zu viel Geld verbraucht wird. Das Volk muss bereits 52,9 % seines Einkommens für Steuern und Sozialausgaben blechen. Die Sozialausgaben des Staates belaufen sich auf etwa 30% des BIP (sog. Sozialleistungsquote), womit Deutschland im Mittelfeld der 18 reichsten OCED-Länder liegt. In der vergleichenden OCED-Analyse der Rentensysteme vom November 2025 belegt Deutschland mit einem Rentenniveau von 48% den Platz 17 in der EU, wobei noch nicht einmal die Besteuerung der deutschen Rentner (also die Doppelbesteuerung durch den Staat) berücksichtigt ist. Von einer Explosion der Sozialausgaben kann da wohl keine Rede sein, allerdings sollten sich aber alle Bürger an deren Finanzierung beteiligen. Erwähnenswert wäre: 13 Millionen Deutsche fristen ihr Dasein unterhalb der Armutsgrenze, während 1% der reichsten Deutschen über 35 % des privaten Geldvermögens verfügt und 5% der Deutschen 48% des gesamten Volksvermögens besitzen!<br />
PS: In der DDR waren die Renten zwar niedrig, aber man konnte davon leben. Auf Altersrenten wurden keine Steuern und Krankenkassenbeiträge erhoben. Frauen wurden mit 60, Männer mit 65 Jahren Rentner. Die Rentenbescheide waren leicht nachvollziehbar und wurden für Frauen in Anerkennung ihrer Lebensleistung und Gleichberechtigung auf 65 Jahre berechnet. Wie beschämend muss es dagegen für bundesweit 760.000 Rentner sein, die auf Sozialhilfe angewiesen sind!<br />
<strong>Dr. H.-J. Graubaum</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Das schwulste Parlament der Welt</h2>
<p style="text-align: justify;">&#8230;ist laut Premierminister Keir Starmer das britische Unterhaus. Das betonte der Labour-Politiker bei einem „Pride“-Empfang in der Downing Street. Der ist darauf mindestens so stolz, wie Friedrich Merz auf „die“ Mannschaft, die es mal wieder gründlich vergurkt hat. Wenn nur noch Wokeness zählt, dann ist nicht mehr viel zu gewinnen. Hart wie Kruppstahl war gestern, heute nur noch flauschig. Wer schmeißt denn da mit Wattebäuschen? Mancher Kommentator sieht, dass u.a. durch einen übergriffigen Radikalfeminismus den eingeborenen Männern das Mannsein so sehr ausgetrieben sei, dass sie nicht mehr kriegs- noch friedenstüchtig wären. Es scheint sich nicht mehr zu lohnen und nicht mehr gewünscht zu sein, das eigene Land, die eigene Familie, das eigene Leben zu verteidigen.<br />
Von 300.000 angeschriebenen jungen Männern sind noch etwa 500 bereit, Zeitsoldaten bei der Bundeswehr zu werden. Die anderen 299.500 schmeißen lieber mit Wattebäuschen.<br />
Das eigene Land, die eigenen Leute, das eigene Leben werden nicht mehr genügend wertgeschätzt und nicht mehr genug verteidigt. Bei uns nicht und in England auch nicht mehr. Durch die Arbeit von Rupert Lowe ist, wie geschildert, die ganze schreckliche Dimension der Verbrechen der „Elite“ gegen das eigene Volk offenkundig geworden. Dass es soweit kommen konnte, hat aber möglicherweise auch gerade mit dem schwulsten Parlament der Welt zu tun. Wenn pakistanische Groominggangs Mädchen und Frauen unterjochen, dann interessiert das ein schwules Parlament nicht, weil die keine geeigneten Sexualobjekte sind. Wenn die „paki wankers“ sich an Knaben und an jungen Männern vergriffen hätten, wäre eine Konkurrenzsituation entstanden, so aber nicht. Der fehlende Schutz ist genau der Geisteshaltung geschuldet, für die Starmer einzustehen hat. Er hat als Generalstaatsanwalt jahrelang die Täter geschützt und die Opfer verhöhnt. Bis zu 250.000 Opfer waren ihm egal. Hauptsache, das flutscht mit dem Projekt „schwulstes Parlament der Welt“. In Berlin hat ja jetzt der CDU-Wegner auch gerade wieder mehr als 300.000 Euro an Steuergeldern verbrezelt, um bei der „Schwulenparade“ CSD dabei zu sein. Das ist viel wichtiger, als der Schutz der Bevölkerungsmehrheit. Alles so schön bunt hier. Ich kann mich gar nicht entscheiden.<br />
Wenn ein Mann einen Mann liebt, dann soll er ihn lieben, wenn er ihn liebt. Toleranz gegenüber Minderheiten ist geboten. Wenn diese Minderheiten aber gesamtgesellschaftlich dominant werden, ist das nicht gut, sondern zerstörerisch. Eine Gesellschaft, welche die Mehrheit nicht mehr vor der Minderheit schützt, sondern zulässt, dass flächendeckend und über Jahrzehnte im Namen einer falschen Toleranz 250.000 Mädchen ab elf und junge Frauen missbraucht, vergewaltigt und verschleppt werden, verliert alle Strukturen und endet im Chaos. Eine Gesellschaft, die nur noch dem Flüchtlingswohl dient und ihr Geld und ihren Wohlstand weltweit verschwendet, ist dem Untergang geweiht. Hat es jemals zwischen 1945 und 2026 einen Fall gegeben, wo ein „eingeborener Deutscher“ sechs Mitarbeiter eines Jugendamtes abgeknallt hat? In Stade hatten wir jetzt gerade so einen Fall mit Migrationshintergrund. Eine falsche und verlogene Migrationspolitik killt die eigenen Leute. In Stade sind gerade sechs Arbeitsplätze frei geworden. Wer möchte der Nächste sein?<br />
Die Fahrerin des Mehrfachmörders war übrigens eine 65-jährige Migrationsbeauftragte. Laut Nius arbeitet Sylvia S. als Familien- und Migrationsberaterin bei einer bundesweit tätigen Organisation, die durch das Förderprogramm „Demokratie leben!“ der Bundesregierung unterstützt worden sein soll. Diese berate unter anderem zu Familiennachzug, Aufenthaltsrecht und Einbürgerung und verstehe sich als antirassistische Interessenvertretung für migrantische Familien. Der Fluchtwagen, ein Mercedes-Benz GLE Coupé, sei rund fünf Wochen vor der Tat auf die 65-Jährige zugelassen worden.<br />
„Demokratie leben“ zeigt immer neue Gesichter. Erfurt ist ein weiteres.<br />
<strong>Axel Fachtan</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Danke an den Seniorenwohnpark</h2>
<p style="text-align: justify;">Heut‘ gibt’s im Seniorenpark<br />
nicht nur Kuchen mit viel Quark.<br />
Denn es gibt ja, noch ganz frisch,<br />
Erdbeerschnitten auf den Tisch.<br />
Alles wird ganz fix gebracht,<br />
auch die Kaffeetasse lacht,<br />
wenn sie nochmal wird gefüllt<br />
und den Kaffeedurst uns stillt.<br />
Frische „Knödel“ gibt’s aus Böhmen,<br />
mit Musik sie uns verwöhnen.<br />
Denn sie machen Volksmusik<br />
aus der Nachbar-Republik.<br />
Aber auch aus Österreich<br />
hören wir Musik sogleich.<br />
Deutsche Tanz- und Schunkellieder<br />
hören alle gerne wieder.<br />
Denn es ist doch wirklich schön,<br />
dass jetzt die Senioren seh’n:<br />
Besonderes wird vorbereitet,<br />
das so manches Herze weitet.<br />
Viele Gäste sind nun hier,<br />
und mit anderen auch wir,<br />
um Bewohner zu besuchen,<br />
konnten auch den Platz hier buchen.<br />
Die Betreuer sind bemüht,<br />
dass die Freude nun aufblüht<br />
bei den Alten, die allein<br />
und mal wollen fröhlich sein.<br />
Sehr geehrte Betreuer des Seniorenwohnparks Erkner, ich möchte mich herzlich bei Ihnen bedanken für die Bekanntmachungen und Einladungen zu den Veranstaltungen in Ihrem Hause, für den sehr schön gestalteten Nachmittag heute und die flotte und nette Bedienung und Betreuung heute und natürlich für die gute und sehr schmackhafte „Versorgung“ mit allem!<br />
<strong>Jörg Große</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Pinocchio auf Steroiden</h2>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Hauke,<br />
während in Deutschland an allen Ecken gekürzt und gespart wird, während die Wirtschaft immer mehr zusammenbricht und die Infrastruktur verrottet, fließen die Milliarden ungebremst nach Kiew und in die Aufrüstung. Wenn man sich das Klingbeil‘sche Defizit ansieht, entspricht der Fehlbetrag ziemlich genau dem, was an das korrupteste Land Europas, die Ukraine, veruntreut wird. Wobei das verschleuderte Geld natürlich nicht dort bleibt, sondern unverzüglich an BlackRock und Co. zurückfließt. Die Hochrüstung wird hingegen mit Schulden („Sondervermögen“) finanziert. Diese untragbare Last wird schamlos kommenden Generationen aufgebürdet, die man doch angeblich mittels „Klimaschutz“ vor Unheil bewahren will. Allerdings ist die Chance, dass künftige Generationen an Verelendung und Kriegen zugrunde gehen ungleich höher als das Risiko, dem sie durch warmes Wetter ausgesetzt sind.<br />
Herzstück der Merz‘schen „Reformen“ sind wieder einmal Rentenkürzungen. Begründet wird das mit der „demografischen Entwicklung“. Zwar ist es richtig, dass zu wenige Kinder geboren werden, was angesichts der gezielten Zerstörung der traditionellen Familie mittels LGBT-irgendwas-Propaganda auch nicht überrascht. Genauso richtig ist aber auch, dass der prozentuale Anteil der Summe aller Rentenzahlungen am Bruttosozialprodukt sinkt (richtig gelesen!), während die Zahl der Superreichen rasant steigt. Wenn der Staat angeblich unter den Zuschüssen an die Rentenversicherung ächzt, dann gleicht er damit weniger als die Hälfte der versicherungsfremden Leistungen aus, um die er die Rentenversicherung durch politische Entscheidungen zuvor abgezockt hat. Die politisch verursachten Mehrkosten in Milliardenhöhe werden auf die Versicherten abgewälzt. Erst werden die Beitragszahler durch die Politik zur Finanzierung sachfremder Projekte gezwungen, anschließend jammern Politik und gleichgeschaltete Medien, die zu großen Teilen BlackRock gehören oder unter Regierungskontrolle stehen, dass das deutsche Rentensystem – anders als in fast jedem anderen europäischen Land – nicht finanzierbar sei. Es ist, als würde die Regierung Ihrer privaten Hausratversicherung zwangsweise hohe Beträge zur Finanzierung goldener Kloschüsseln für Kiewer Oligarchen entnehmen, worauf Ihnen die Versicherung dann im Schadensfall nur 60% auszahlt, weil angeblich kein Geld vorhanden ist. So etwas nennt man wahlweise Betrug, Enteignung oder schlicht Diebstahl.<br />
An vollmundigen Versprechungen hat es der aktuellen Regierung noch nie gemangelt – an Lügen schon gar nicht. Nun wird versprochen, den Rentenbeitrag zu stabilisieren, um die Beitragszahler zu entlasten. Daran stimmt so ziemlich nichts. Denn einerseits soll das spätere Rentenniveau weiter absinken, andererseits soll die Lebensarbeitszeit unter Wegfall der vorzeitigen Verrentungsmöglichkeiten verlängert werden. Allein die längere Lebensarbeitszeit bedeutet eine Rentenkürzung, weil viel länger –und also viel mehr – eingezahlt werden muss, um endlich eine Rente zu erhalten. Deren Höhe wird aber außerdem sinken, was eine weitere Kürzung bedeutet. Und die geplante Kürzung der Hinterbliebenen- bzw. Witwenrente wird ein Übriges tun. Obendrein sollen die Beitragszahler nun verpflichtend in eine aktienbasierte Rente einzahlen. Und zwar zusätzlich zum bestehenden Rentenbeitrag, womit der verpflichtende Gesamtbeitrag von heute 18,6% perspektivisch auf 20,6% „stabil gehalten“ wird (in Wirklichkeit ist es eine Erhöhung um knapp 11 – elf! – Prozent). Pinocchio in Aktion. Und Orwell dreht sich im Grab, weil nicht einmal ihm so etwas eingefallen ist. Kurz: Zahle mehr, zahle länger, erhalte weniger – und nenne es „Stabilität“.<br />
Diese zusätzlich verpflichtende Aktienrente, die schrittweise auf 2% des Bruttolohns steigen soll, ist einer näheren Betrachtung wert. Denn sie ist zuallererst – genau wie die grandios gescheiterte Riester-Rente und die Rürup-Rente – ein Geschenk an BlackRock bzw. die in seinem Besitz befindlichen Banken und Versicherungen. Es wird fette Gebühren und Provisionen hageln, ertragsmindernde Verluste, die bei der gesetzlichen Rentenversicherung gar nicht anfallen. Anschließend hängt die zu erwartende Rentenhöhe vom Aktienkurs ab – und von der kriminellen Energie der Fondsmanager. Denn wenn Sie als Bank viele Aktien besitzen, von denen aber einige notleidend werden – was würden Sie als Fondsmanager wohl tun? Genau, Sie schieben die Schrottaktien einfach in den Rententopf. Natürlich gibt es die Bankenaufsicht, aber die funktioniert genauso gut wie die Preiskontrolle der Tankstellen. Und dann sind da noch die Kriegsvorbereitungen.<br />
In den 1930er Jahren zahlten viel Deutsche für den „Kraft durch Freude“-Wagen ein. Bekommen haben sie ihn nie, denn der Krieg vernichtete sämtliche Einlagen und mit ihnen auch die „kapitalgedeckte“ Rentenversicherung, also die schon vom NS-Regime eingeführte Aktienrente. 1945 war nichts mehr da. Wenn man bedenkt, dass Merz (CDU), Klingbeil (SPD) und Pistorius (SPD) den Krieg vorbereiten (und mit Hilfe von Kiew längst verdeckt führen), müsste man wirklich dumm sein, irgendetwas von dieser Aktienrente zu erwarten. Die Einzahler werden künftig genauso betrogen wie ihre Vorfahren 1945. Genau wie die Zahlungen für den KdF-Wagen und die Aktienrente damals, werden die heutigen Zwangsbeiträge der Kriegsfinanzierung dienen, nicht der Absicherung künftiger Generationen.<br />
Bleiben Sie bei Verstand und zahlen Sie stets bar,<br />
<strong>Dr. H. Demanowski</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Ein „Immer wieder“</h2>
<p style="text-align: justify;">Jedes Wort, jede Silbe, jedes Versprechen – alles gelogen, nur für die Macht. Betrogen in die Irre gelockt. Den Tarnanzug auch schon angezogen – stiefelt es sich gut gen Osten. Die Moral zum Untergang gebracht. Im Dreck bereits liegend, nun auch der letzte Rest zermatscht. Die Menschlichkeit im tiefen Fall begriffen. Vom Schwund betroffen. Abgesoffen ins Dunkle. Wo sich alles zu verlieren beginnt. Auch die viel gerühmte Zivilisation. Von Marschmusik begleitet, in den Ohren trötend, hört man hochtourig laufende Maschinerien. Gesponsert von Interessen. Für Panzer, Drohnen und dergleichen gedacht. Für Gewinne, die sich irgendwie zu lohnen scheinen. Mit dem Ruder gezielt auf Konfrontation ausgerichtet. Den Frieden auch schon lange überholt – in die tote Ecke gestellt. Unnütz gemacht – als Ausschussware deklariert. Abgewertet alles Lebendige. Söhne und Töchter zum Abschuss freigegeben. Den Krieg in Wiederholung und in Stellung gebracht. Die Geschichte bereits untergegangen. Vergessen machte sich breit. „Nie wieder!“ tönte es damals noch. Großspurige Worte von Hohlheit besessen, mit Gesten geschmückt. Ein Witz. Wahrheit kommt immer ans Licht. Ein „immer wieder“ – auch deshalb der neue, alte Ton. Die Folgen bereits jetzt schon zu sehen. Die Überlebenden werden uns alle verfluchen – für unser Schnauzehalten, Zulassen und Tun. Und dann das Ende – wie wird es sein. Wird sich dann der übrig gebliebene Gewinner als Gewinner fühlen oder wird er auch nur ein Verlierer sein?<br />
<strong>B. Ringk</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Wir Deutschen können einfach nichts mehr</h2>
<p style="text-align: justify;">Als die WM begann, waren wir alle völlig euphorisch: Wir werden Weltmeister und glauben fest daran, wären da nicht die Spieler. Früher war ich immer für die Mannschaft, deren Spieler besser aussahen. Vielleicht hätte ich es beibehalten sollen. Was war los mit unserer Mannschaft? Raus, bevor es überhaupt richtig angefangen hat. Wo war der Kampfgeist? Das erste Spiel gelungen gegen eine Mannschaft, die froh und dankbar war, überhaupt dabei gewesen zu sein. Doch danach ging das Elend los.<br />
Kimmich und Co. hatten irgendwie keinen Plan. Sie standen sich selbst im Weg, waren nicht schnell genug, ließen sich den Ball wegnehmen und waren ratlos. Ein Trauerspiel. Sagt man nicht immer, möge der Bessere gewinnen. Ja und so war es dann auch. Wir haben es einfach nicht hinbekommen und somit auch nicht verdient. Das war nichts. Wir üben es lieber nochmal. Sind die Spieler vielleicht schon zu alt? Oder verdienen sie einfach zu viel Geld? Es wird so sein. Man hat es nicht mehr nötig, alles für sein Land zu geben. Wir Deutschen können einfach nichts mehr.<br />
Was waren wir doch früher für eine Sportnation. Alles weg. Es ist zum Heulen. Und dann bedankt sich der Bundeskanzler noch für Einsatz und Teamgeist. Was für Teamgeist? Hat er die Mannschaft verwechselt? Da bleibt nur zu hoffen, dass sich so eine Schande nicht wiederholt. Aber wenigstens hat sich Kai Havertz entschuldigt. Ein Anfang. Ich bedauere auch sehr, dass Leon Goretzka nicht so richtig zum Zuge kam. Ich bin jedenfalls froh, es nicht länger ertragen zu müssen. Meine kostbare Zeit ist mir dafür zu schade.<br />
Den Weltmeister können wir uns nun aus dem Kopf schlagen. Für Deutschland vorbei. In diesem Sinne: möge der Bessere gewinnen, wer auch immer es sein wird.<br />
<strong>Heidemarie Gräser</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Wenn ich das vorher gewusst hätte</h2>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Hauke,<br />
ich habe Ihre Zeitung abonniert und ich bin auch dankbar dafür, weil man sehr vieles in Ihrer Zeitung findet. Nun habe ich etwas geschrieben über Wärmepumpen, wie die Leute hinters Licht geführt werden, denn ich bin auch eine davon, die sich betrogen fühlt. Und zwar geht es darum, dass die Firmen kommen und den Einbau planen, aber es sagt keiner, wie man an die Fördermittel der KfW-Bank kommt, und das habe ich hier zum Thema gemacht. Wenn klar ist, welche Firma man nimmt, die meisten machen ja auch Werbung für die Fördergelder, so werden etliche Besuche geplant ,um auszumessen, wo die Wärmepumpe im Keller hinsoll. Das ist ja alles schön und gut, wenn man eine Gastherme hat, so wird diese dann auch ausgebaut und auch der Zähler.<br />
Aber Vorsicht, man bekommt dann auch eine Jahresrechnung von dem Gaslieferanten, wenn vorzeitig gekündigt wurde, und bei mir waren es 3.700 Euro, die der ehemalige Gasanbieter wollte. Ich habe dann Einspruch eingelegt, weil ich keine Zustimmung gegeben hatte, man hätte die Gastherme ebenso abklemmen können und hängen lassen. Dabei gibt es auch noch zwei andere Möglichkeiten, die man erfragen sollte. Ist die Wärmepumpe erst einmal eingebaut, kommt das große Schweigen, zwar erhält man einige Hinweise, wie es mit der KfW-Bank läuft, aber man wird alleine gelassen. Sind Sie einmal in diesem Portal drin, so geht alles nur per PDF, und man schreibt vor, was einzureichen ist. Einkommensteuerbescheide 2023 und 2024, ein kompletter Grundbuchauszug mit sämtlichen Seiten, Meldebescheinigung und die Rechnung der Wärmepumpe, egal von welcher Firma. Da bekommt man keine Hilfe von Seiten der Firma, die einbaute, sondern man ist sich selbst überlassen. Und Post braucht man an die KfW nicht zu schicken, das wird abgelehnt. Es geht alles nur per PDF, und wer dies nicht kann, steht alleine da.<br />
Fazit: Ich frage mich allen Ernstes, wer auf die Idee gekommen ist, so mit Kunden bei einer Bank umzugehen. Es ist mehr als beschämend und wenn ich das vorher gewusst hätte, wäre eine Wärmepumpe für mich nicht in Frage gekommen. Denn wer kann denn in den älteren Semestern mit PDF-Dateien umgehen.<br />
Es ist schlichtweg ein Trauerspiel.<br />
<strong>Ilona Schwarz-Freyermuth</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">EU braucht Putin als Sündenbock</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich Putin wäre, dann würde mir klar geworden sein: Die Ver-Führer*innen der EU haben inzwischen dermaßen fertig mit dem Betrug an den eigenen Bürgern, dass sie aus der selbst eingebrockten Lügensuppe nicht mehr raus können.<br />
Die Lösung ist die, die sich immer als Lösung bietet: Es braucht einen zum Popanz aufgebauten Buhmann, der an allem die Schuld trägt und gegen den man deshalb – leider, leider – kriegstüchtig Krieg braucht.<br />
Die Idee ist weder neu, noch originell. Wäre ich also Putin, dann wüsste ich: ich bin nicht als Gesprächspartner auserwählt, sondern als Sündenbock der Sünden anderer. Nun muss ich überlegen, wie mein Land da mit geringstmöglichen Schäden davonkommt.<br />
EU hat sich selbst an- und ausgezählt, und die Rechnung wird erstellt.<br />
Zahlen tun – wie immer – die kleinen Leute, nicht die Verursacher!<br />
<strong>Johannes Bard</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Erfreuliche Nachrichten aus Friedland</h2>
<p style="text-align: justify;">Hallo Herr Hauke,<br />
endlich gibt es mal etwas Erfreuliches zu berichten. Fünf Jahre ist es jetzt her, seit wir damit kämpfen, unseren Uferbereich bzw. davor in den alten Zustand zubringen, wie es einmal war (Natur). Schauen Sie bitte in das Amtsblatt von Friedland 24. Jahrgang Nummer 2, Friedland den 27.06.2026. Diese Gelände wird demnächst nicht mehr vergewaltigt und geht in den Ruhestand zurück. Wir sollten unsere Natur doch erhalten, denn im Westen von Deutschland wurde vieles betoniert bzw. verändert. Denken wir nur mal an die Probleme, welche später entstanden sind.<br />
Danke an die untere Umweltbehörde Beeskow, danke an die Stadt Friedland. Wir brauchen unsere Natur, erst recht, wenn es ausgeschildert ist. Flora und Fauna mit dem Menschen, sollte wie (eigentlich) in der Politik gemeinsam sich verkörpern. Ich hoffe, dass dieses Vermächtnis bleibt und eingehalten wird.<br />
<strong>Stefan Schulz</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Bewegendes Interview bei AUF1</h2>
<p style="text-align: justify;">Lieber Herr Hauke,<br />
ich gucke mir im Internet vieles an. Dabei gibt es Beiträge, die ich am nächsten Tag wieder vergessen habe. Aber das Interview von Ihnen wird mich noch lange beschäftigen. Deswegen schreibe ich Ihnen und möchte mich von Herzen bedanken. Nachdem ich das Interview bei AUF1 gesehen habe, habe ich mir auch Ihren Bericht in Ihren Zeitungen durchgelesen. Ich wusste vorher von Ihrem Verlag nichts. Leider haben wir hier in Bayern solche Zeitungen nicht. Sie schildern Ihren Gefängnis-Besuch so empathisch. Ich konnte mir alles bildhaft vorstellen. So nah war ich noch nie dran. Als sie sagten, dass mit Dr. Bianca Witzschel auch die Menschlichkeit in Haft sitzt, kamen mir die Tränen.<br />
Ich wusste, dass es Ärzte gibt, die wegen Maskenattesten zu Haftstrafen verurteilt wurden. Gerade Frau Dr. Witzschel ist dadurch ein Symbol für dieses himmelschreiende Unrecht geworden. Was Sie so menschlich geschildert haben, hat mich wirklich tief bewegt, weil ich spüre, dass Sie genauso bewegt waren. Dass Sie weit über den eigentlichen Anlass hinaus Fragen nach Rechtsstaatlichkeit, Menschlichkeit und Verhältnismäßigkeit aufgeworfen haben, fand ich bemerkenswert. Ich habe das Video an meine Freunde und Bekannte weitergeleitet. Wer diesen Beitrag gesehen hat, muss verstehen, wo wir gelandet sind und das Corona keine Pandemie, sondern eine Diktatur war.<br />
Ich habe mir übrigens auch Ihre Bücher bestellt. Allein die Buchtitel sind klasse! „Zurück zur Meinungsfreiheit!“ wäre jetzt so wichtig, aber das Gegenteil ist der Fall. Regierungskritische Meinungen werden immer weiter zurückgedrängt, und die Menschen werden eingeschüchtert und sogar ins Gefängnis gesteckt. Ich habe Ihre Bücher zwar noch nicht gelesen, aber der Titel „Corona war erst der Anfang“ spricht mir auch aus der Seele. Die hören ja nicht auf. Es geht immer weiter. Was wir unter Merkel und in Bayern unter Söder erleben mussten, war der Horror!<br />
Besonders beeindruckt hat mich Ihre ruhige und zugleich emotionale Art, mit der Sie das alles schildern. Man spürt, dass das Corona-Unrecht Ihnen ein Herzensanliegen ist. Mich haben diese Jahre unendlich aufgerieben, und es wurde nichts aufgearbeitet. Im Gegenteil, die Verfolgung der Ärzte geht immer weiter. Natürlich wissen viele Leute davon, aber dieses Interview hat mir noch einmal verdeutlicht, dass hinter jedem verfolgten Arzt ein menschliches Schicksal steht. Wann kehren wir endlich zu Friede, Freiheit und Mitmenschlichkeit zurück? Es war für mich ein Glücksfall, dass ich auf dieses Interview gestoßen bin. Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Arbeit, für Ihren Verlag und für Ihr Team. Danke dafür in den aufgewachten Osten aus dem fernen Bayern.<br />
<strong>Dorothee Wolff</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-9398" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/07/Biener-15-2026.jpg" alt="" width="375" height="283" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/07/Biener-15-2026-200x151.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/07/Biener-15-2026-300x226.jpg 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/07/Biener-15-2026.jpg 375w" sizes="(max-width: 375px) 100vw, 375px" /></p>
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		<item>
		<title>Einstündiges Interview bei AUF1</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/einstuendiges-interview-bei-auf1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 09:53:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Verleger Michael Hauke die wegen Corona-Attesten inhaftierte Ärztin Dr. Bianca Witzschel im Gefängnis besuchte und einen ausführlichen Bericht über das Schicksal der Medizinerin veröffentlichte, gab es eine Welle von Reaktionen. Der Artikel wurde nicht nur in den Zeitungen des Hauke-Verlages gedruckt, sondern auch in Anzeigenblättern in Thüringen und Sachsen. Dem Kontrafunk, der dem  [...]</p>
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Der Artikel wurde nicht nur in den Zeitungen des Hauke-Verlages gedruckt, sondern auch in Anzeigenblättern in Thüringen und Sachsen. Dem Kontrafunk, der dem Schicksal der politisch verfolgten Ärzte ebenfalls breiten Raum einräumt, gab Hauke ein ausführliches Interview. Der Fernsehsender AUF1 lud den Fürstenwalder Verleger zu einem einstündigen Interview ins Berliner Studio ein. AUF1 hat mehrfach Berichte über die inhaftierten Ärzte ausgestrahlt. In dem Gespräch ging es dann aber auch um den politischen Druck, der auf nicht dem Mainstream folgende Medien ausgeübt wird und um sein aktuelles Buch zu dieser Thematik: „Zurück zur Meinungsfreiheit“. Sie finden das Gespräch unter <a href="https://www.auf1.tv/eilt/exklusiv-so-erlebte-verleger-michael-hauke-die-inhaftierte-rztin-bianca-witzschel">www.auf1.tv</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mehr und mehr der Zensur verpflichtet</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/mehr-und-mehr-der-zensur-verpflichtet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 09:47:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Michael Hauke In der Nacht vom 19. auf den 20. November 2020 wurde eine 15-Jährige in Hamburg Opfer einer brutalen Gruppenverwaltigung. Neun Migranten vergewaltigten das Mädchen mehr als eine Stunde lang. Keiner der neun Täter wurde in U-Haft genommen. Acht erhielten eine Bewährungsstrafe und blieben damit in Freiheit, ein einziger wurde zu einer  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/mehr-und-mehr-der-zensur-verpflichtet/">Mehr und mehr der Zensur verpflichtet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7" style="--awb-text-transform:none;"><h2 style="text-align: justify;"></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6132 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-200x270.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg 222w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-400x540.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu.jpg 507w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" />Von Michael Hauke<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Nacht vom 19. auf den 20. November 2020 wurde eine 15-Jährige in Hamburg Opfer einer brutalen Gruppenverwaltigung. Neun Migranten vergewaltigten das Mädchen mehr als eine Stunde lang. Keiner der neun Täter wurde in U-Haft genommen. Acht erhielten eine Bewährungsstrafe und blieben damit in Freiheit, ein einziger wurde zu einer Jugendhaftstrafe verurteilt. Dieses milde Urteil im sogenannten „Stadtpark-Prozess“ sorgte 2023 für Unmut. Eine 20-jährige Frau bezeichnete nach dem Urteil, das vom BGH bestätigt wurde, einen der Täter als „ehrloses Vergewaltigerschwein“ und „ekelhafte Missgeburt“. Außerdem mutmaßte sie, er könne „nirgendwo mehr hingehen, ohne auf die Fresse zu kriegen.“ Dafür wurde die junge Frau zu einem Wochenendarrest von 48 Stunden Gefängnis verurteilt und damit länger eingesperrt als acht der neun Täter.<br />
Migrantengewalt ist in Deutschland ein großes Tabu. In unzähligen Fernsehproduktionen und staatlich geförderten Filmen kommt der Migrant nur als Opfer rassistischer Gewalt vor, während die Deutschen die Rolle der Täter ausfüllen.<br />
Nun ist ein Kinofilm auf den Markt gekommen, der aufgrund des Hamburger „Stadtpark-Prozesses“ entstanden ist, wie der in Kanada lebende Produzent und Regisseur Uwe Boll erläuterte. In Deutschland darf dieser Film nicht gezeigt werden, nicht einmal Werbung darf für ihn gemacht werden. Der Hollywood-Thriller heißt „Citizen Vigilante“ und ist am 19. Juni in Kanada und den USA in den Kinos angelaufen. Der Actionfilm zeigt, wie ein in Europa lebender Immobilienunternehmer und ehemaliger US-Soldat zum Rächer („Selbstjustizler“) der Opfer von Migrantengewalt wird. Der Streifen thematisiert die ausufernde Einwanderergewalt auf der einen und die überaus milde Justiz auf der anderen Seite – und was daraus werden könnte. Zum Schluss des Films werden die Fernsehnachrichten über einen Mordfall gezeigt. Die TV-Sprecherin sagt: „Alle Beteiligen am jüngsten Gruppenvergewaltigungsfall, die einer Haftstrafe entgingen, sind nun tot. Offenbar hat der Selbstjustizler erneut zugeschlagen. Das wirft dringende Fragen auf. Was ist die größere Bedrohung für die Gesellschaft: Die Kriminellen, die diese Gewalttaten begehen oder der Selbstjustizler, der sie ausschaltet?“ Währenddessen wird das junge Opfer gezeigt, dass die Fernsehnachrichten mit ihrem Papa verfolgt, und sichtlich erleichtert ist. Währenddessen ist im Fernsehen von 105.000 Gewalttaten durch Migranten in Europa die Rede – und dann sagt die TV-Sprecherin: „Greift dieser Selbstjustizler nur ein, weil unser Rechtssystem keine Sicherheit und Gerechtigkeit mehr garantieren kann?“<br />
Der Abspann beginnt mit dem Satz: „Dieser Film ist all den Tausenden von Vergewaltigungs- und Mordopfern in Europa gewidmet, die vom Rechtssystem betrogen wurden.“<br />
Deutschland ist weltweit das einzige Land, in dem dieser Film nicht gezeigt werden darf. Er ist zwar offiziell nicht verboten, hat aber von der FSK keine Altersfreigabe erhalten. Damit darf er weder in Kinos gezeigt noch beworben werden. Im Internet kursiert er im Original mit deutschen Untertiteln. Dort habe ich ihn mir in groben Zügen angesehen. Nicht, weil solche Actionfilme mein Genre wären, sondern weil ich wissen wollte, was die Menschen in „unserer Demokratie“ nicht sehen dürfen.<br />
Ich werde den Streifen auf meinem Telegram-Kanal zur Verfügung stellen.<br />
Die Zensur bei „Citizen Vigilante“ ist bei weitem kein Einzelfall. In Deutschland bekommen immer mehr freie Medien Schwierigkeiten mit den Landesmedienanstalten. Eines von vielen Beispielen ist der Journalist Alexander Wallasch. Er wurde von der niedersächsischen Landesmedienanstalt aufgefordert, mehrere Beiträge zu löschen, die sich mit der Messerkriminalität und der entsprechenden Nennung von Nationalitäten der Täter beschäftigten. Wer am großen Narrativ rüttelt, bekommt Schwierigkeiten. Denn offiziell sind die Migranten keinesfalls das Problem, sondern „der Mann“ an sich! Aber das stimmt absolut nicht. Aus der „Tatverdächtigenbelastungszahl“ (TVBZ) geht hervor, dass syrische, irakische und marokkanische Frauen bei der Gewaltkriminalität in Deutschland jeweils einzeln stärker vertreten sind als deutsche Männer. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervor1. Deutschland wird seit 2015 von einer gigantischen Gewaltwelle heimgesucht. Wer die Ursachen benennt, wird zensiert oder in seiner Berufsausübung als Journalist bedroht.<br />
Jüngst erhielt auch der Podcaster Benjamin Berndt Post. Als „Ungeskriptet by Ben“ hat er mehr als eine Million Follower auf YouTube, sein Interview mit Björn Höcke wurde über sechs Millionen Mal aufgerufen. Er wird damit zur Gefahr für das System. Die Ex-SPD-Vorsitzende Saskia Esken forderte zuerst einen Werbeboykott. Jetzt erhielt er eine Verwarnung der Landesmedienanstalt. Im Briefkopf der Anstalt steht wirklich: „Der Meinungsfreiheit verpflichtet.“ Das ist in Deutschland keine öffentlich-rechtliche Institution mehr. Im Namen „unserer Demokratie“ sehen sie sich mehr und mehr der Zensur verpflichtet.<br />
<em>1 Drucksache 21/2025 vom 12.05.2025. Die TVBZ wird auf 100.000 Einwohner berechnet.</em></p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-7" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 12.923</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 2</span></div></div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Schulleiter schmeißt Bürgermeister raus</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/schulleiter-schmeisst-buergermeister-raus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 09:38:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=9368</guid>

					<description><![CDATA[<p>– Anzeige gegen Schulleiter wegen Tätlichkeit und versuchter Körperverletzung – Da die Spree-Grundschule seit Jahren nicht fertig wird, sollen 56 Erstklässler nun in der Spree-Oberschule eingeschult werden. Die Fünf- und Sechsjährigen wären die mit Abstand Jüngsten. Der Rest ist zwischen zwölf und 17 Jahren alt; mit all den Problemen, die Heranwachsende und unterschiedliche Kulturen  [...]</p>
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<p style="text-align: justify;">Da die Spree-Grundschule seit Jahren nicht fertig wird, sollen 56 Erstklässler nun in der Spree-Oberschule eingeschult werden. Die Fünf- und Sechsjährigen wären die mit Abstand Jüngsten. Der Rest ist zwischen zwölf und 17 Jahren alt; mit all den Problemen, die Heranwachsende und unterschiedliche Kulturen mit sich bringen. In den vergangenen drei Jahren gab es elf Polizeieinsätze am Campus. Dieses Umfeld wollen die Eltern ihren kleinen Kindern ersparen. Aber vom Landkreis, dem Schulamt und der Oberschule selbst fühlten sich die Eltern erst hingehalten und dann verschaukelt. Sie gründeten die Initiative Schulanfänger 2026 und suchten Hilfe bei Bürgermeister Matthias Rudolph, entwickelten mit ihm konstruktive Alternativkonzepte und luden ihn zur Elternversammlung am 15. Juni in die Spree-Oberschule ein.<br />
Dort kam es zum Eklat. Als der Bürgermeister gemeinsam mit einer Mitarbeiterin der Stadtverwaltung ankam, versperrte ihm Schulleiter Jens Wernicke den Weg, schrie ihn an, verwies ihn des Schulgeländes und wendete – nach Aussage von Matthias Rudolph – sogar körperliche Gewalt an: „Als ich Frau Meyer-Grunewald vom Landkreis die Hand geben wollte, verpasste er mir einen Bodycheck, indem er seine linke Schulter in mich reinrammte. Dazu muss man die Größenverhältnisse sehen. Der Mann ist ungefähr zwei Meter groß und wiegt 120 Kilo.“ Der körperlich deutlich kleinere Bürgermeister erstattete Anzeige bei der Polizei; das wird dann der zwölfte Einsatz der vergangenen drei Jahre gewesen sein. Die Situation, die Rudolph schildert mutet bizarr an: „Die Schulrätin Frau Hoffmann fragte immer wieder, was ich hier wolle, und der Schulleiter brüllte mich unentwegt an, ich solle das Gelände verlassen. Ein groteskes Wechselspiel.“ Zwei Tage nach der Attacke formuliert es Rudolph so: „Wenn man sich das Verhalten des Schulleiters anguckt, seine Körpersprache und seiene Aggressivität, dann muss man sich nicht wundern, dass die Spree-Oberschule einen solchen Ruf hat. Wenn er die Schule genauso führt, wie er dort aufgetreten ist, dann ist das eine schlüssige Erklärung.“<br />
Trotz mehrfacher Nachfrage wollte Schulleiter Wernicke dem Hauke-Verlag keine Stellungnahme übermitteln. Unsere Fragen lauteten unter anderem:<br />
„Gab es eine körperliche Auseinandersetzung mit dem Bürgermeister?<br />
Warum haben Sie dem Bürgermeister den Zutritt zur Elternversammlung verwehrt und ihm ein Hausverbot erteilt? (Falls etwas nicht stimmen sollte, was in den Fragestellungen impliziert ist, teilen Sie das bitte mit.)“<br />
Nach den Erlebnissen bei der Elternversammlung dürften die Eltern erst recht skeptisch sein, ob das die richtige Schule für ihre Kinder ist. An­drea Schönert von der Elterninitiative Schulanfänger 2026, sagte der FW: „Ein weiterer Punkt, der uns große Sorgen bereitet, ist die immer wieder genannte pädagogische Begründung, wonach gemeinsames Lernen mit älteren Schülern entwicklungsfördernd sei. Grundsätzlich bestreiten wir nicht, dass Kinder von älteren Vorbildern profitieren können. Kinder übernehmen durch Beobachtung Verhaltensweisen, Sprache, Einstellungen und soziale Normen. Vorbilder können positives Verhalten fördern. Problematische Vorbilder oder belastende Situationen können jedoch ebenso Unsicherheit, Angst oder unerwünschte Verhaltensanpassungen auslösen. Deshalb reicht aus unserer Sicht die bloße Theorie nicht aus. Wir erwarten eine nachvollziehbare Begründung, warum das Konzept gerade an diesem konkreten Standort funktionieren soll und welche Maßnahmen negative Einflüsse verhindern.“<br />
Über die Kommunikation ist An­drea Schönert erschüttert: „Zusätzliche Zweifel entstehen durch widersprüchliche Aussagen zur Sicherheitslage. Auf die Frage nach Polizeieinsätzen an der Spree-Oberschule erklärte der Landkreis, es habe in den vergangenen Jahren keine Einsätze in der Schule gegeben. Eine direkte Auskunft der Polizei zeichnet jedoch ein anderes Bild.<br />
Dort ist von elf Einsätzen in bzw. im Umfeld der Schule innerhalb der letzten drei Jahre die Rede. Uns geht es dabei nicht darum, die Schule pauschal als Problemstandort darzustellen. Problematisch ist für uns vielmehr die Kommunikation.“<br />
Die Eltern waren es, die in ihrer Verzweiflung Kontakt zum Bürgermeister aufnahmen. Andrea Schönert erzählt: „Nachdem wir von allen nur hingehalten wurden, suchten wir Rat beim Bürgermeister Matthias Rudolph. Er zeigte ohne Zögern Verständnis für unsere Bedenken und bot seine Unterstützung an. Besonders wichtig war für uns, dass er nicht nur Verständnis äußerte, sondern aktiv über Alternativen nachdachte.<br />
Als mögliche Übergangslösungen wurden unter anderem die Pneumant-Sporthalle sowie der Hort Anne Frank diskutiert. Beide Standorte würden aus unserer Sicht entscheidende Vorteile bieten: Die Kinder könnten in einer altersgerechten Umgebung lernen, Mobiliar für Erstklässler ist ohnehin vorgesehen, und Schule sowie Betreuung könnten an einem Ort stattfinden.<br />
Das würde nicht nur den Alltag der Kinder erleichtern, sondern auch organisatorische und finanzielle Vorteile bringen. Zusätzliche Betreuungskräfte für Begleitung und Aufsicht wären weitgehend überflüssig, Wege würden entfallen, und aus unserer Sicht müssten weniger kostenintensive Umbaumaßnahmen vorgenommen werden.“<br />
<strong>Kommentierende Schlussbemerkung:</strong> Es gab also durchdachte Konzepte, die es wert wären, in Erwägung gezogen zu werden, zumal Sechsjährige einfach nicht auf eine Oberschule gehören, ganz egal, ob sie vielleicht sogar ein Brennpunkt sozialer Probleme ist und der Schulleiter beim Umgang mit Menschen, die ihm nicht passen, wenig pädagogisch wirkt.<br />
Hier soll vom Landkreis, vom Schulamt und vom Schulleiter offensichtlich etwas durchgezogen mit aller Gewalt werden, wogegen viele Eltern berechtigte Einwände haben.<br />
Wobei die Worte „mit aller Gewalt“ nach den Vorfällen am Rande der Elternversammlung eine zusätzlich unangenehme Bedeutung bekommen haben.<br />
<strong>Michael Hauke</strong></p>
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		<title>„Der Urlauber 2026“ ist da!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/der-urlauber-2026-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 09:23:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Produkt aus dem Hauke-Verlag Liebe Leser, liebe Gäste aus Nah und Fern, dieser Ausgabe liegt unsere Sonderveröffentlichung „Der Urlauber 2026“ bei. 28 Seiten vollgepackt mit regionalen Höhepunkten, Freizeitipps und Veranstaltungsterminen. Genießen Sie unsere Region mit ihren Sehenswürdigkeiten und ihren vielen Kulturangeboten. Erkunden Sie die Umgebung zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf dem  [...]</p>
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<p><a href="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Urlauber-26.pdf"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-9351" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Urlauber01s01-220x300.png" alt="" width="220" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Urlauber01s01-200x273.png 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Urlauber01s01-220x300.png 220w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Urlauber01s01-400x546.png 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Urlauber01s01-600x820.png 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Urlauber01s01-750x1024.png 750w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Urlauber01s01-768x1049.png 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Urlauber01s01-800x1093.png 800w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Urlauber01s01-1124x1536.png 1124w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Urlauber01s01-1200x1639.png 1200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Urlauber01s01-1499x2048.png 1499w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Urlauber01s01-scaled.png 1874w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" /></a></p>
<p>Liebe Leser, liebe Gäste<br />
aus Nah und Fern,<br />
dieser Ausgabe liegt unsere Sonderveröffentlichung „Der Urlauber 2026“ bei.<br />
28 Seiten vollgepackt mit regionalen Höhepunkten, Freizeitipps und Veranstaltungsterminen. Genießen Sie unsere Region mit ihren Sehenswürdigkeiten und ihren vielen Kulturangeboten. Erkunden Sie die Umgebung zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf dem Wasser. Lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen und erfreuen Sie sich an unserer wunderschönen Natur.<br />
<strong>Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!</strong></p>
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