<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hauke-Verlag</title>
	<atom:link href="https://www.hauke-verlag.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.hauke-verlag.de/</link>
	<description>Zeitungen für Ostbrandenburg</description>
	<lastBuildDate>Tue, 16 Jun 2026 08:03:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2020/11/cropped-hauke-logo-400-32x32.png</url>
	<title>Hauke-Verlag</title>
	<link>https://www.hauke-verlag.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Das Ende: Radfahr-Ende, Miet-Ende, Studier-Ende&#8230;</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/das-ende-radfahr-ende-miet-ende-studier-ende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 08:02:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=9268</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von Michael Hauke Es ist schon ein paar Jahre her. Ich fuhr mit dem Auto durch Berlin. Die großen Straßen sind in der Hauptstadt mit Anzeigetafeln bestückt, die die Verkehrsteilnehmer auf Störungen oder Beeinträchtigungen hinweisen. Ich las dort: „Achtung! Radfahr-Ende!“ Ich guckte nach rechts, um aufmerksam zu sein, wenn der Fahrradweg endet und die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/das-ende-radfahr-ende-miet-ende-studier-ende/">Das Ende: Radfahr-Ende, Miet-Ende, Studier-Ende&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1" style="--awb-text-transform:none;"><h2 style="text-align: justify;"></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-6132 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-200x270.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg 222w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-400x540.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu.jpg 507w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" />Von Michael Hauke<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist schon ein paar Jahre her. Ich fuhr mit dem Auto durch Berlin. Die großen Straßen sind in der Hauptstadt mit Anzeigetafeln bestückt, die die Verkehrsteilnehmer auf Störungen oder Beeinträchtigungen hinweisen. Ich las dort: „Achtung! Radfahr-Ende!“ Ich guckte nach rechts, um aufmerksam zu sein, wenn der Fahrradweg endet und die Radfahrer auf die Straße geleitet werden. Ich sah aber nichts. Vielleicht kommen sie von links? Auch nicht. Wieder und wieder sah ich diese Warnung, bis mir irgendwann ein Licht aufging. Der Senat von Berlin wollte mich auf Fahrradfahrer aufmerksam machen. Ich las ein Ende, dass so gar nicht gemeint war. Mit der fürchterlichen Genderei war ich damals noch nicht so richtig vertraut. Aber das Radfahr-Ende war nur der Anfang vom Ende unserer deutschen Sprache. Aus den Studenten wurden Studier-Ende, aus Mietern Miet-Ende und aus Mitarbeitern Mitarbeit-Ende. Zuschauer sind jetzt Zuschau-Ende und Anwohner Anwohn-Ende. Verkehrsteilnehmer werden Verkehrsteilnehm-Ende genannt. Solche Verhohnepipelungen der deutschen Sprache lese ich tagtäglich in den Pressemitteilungen der Behörden. Und es gibt praktisch nichts, wovor das allgegenwärtige „Ende“ Halt macht.<br />
Forscher müssen Forsch-Ende genannt werden. Spätestens seit Corona ist klar, warum. Denn Corona markierte das Ende der seriösen Forschung und das Sichtbarwerden der gekauften, korrumpierten Wissenschaft. Ein echtes Forsch-Ende.<br />
Viele Bäcker sind aufgrund der Energiewende und der daraus folgenden Preisexplosion wirtschaftlich am Ende, aber sind sie deswegen Back-Ende? Holen Sie sich Ihre Schrippen und Ihr Brot also politisch korrekt bei einem Backenden? Oder gehen Sie als Ewiggestriger immer noch zum Bäcker – und bestellen vielleicht sogar einen Mohrenkopf? Wie heißt der jetzt eigentlich? Mohrenköpfender wird es ja wohl nicht sein; da würde dem Kaufenden ja der Enthauptende aus Belfast in den Sinn kommen. Und das wäre ja dann wieder ein Ende, das gar nicht gemeint ist. Also unbedingt aufpassen beim Gendern! Einmal zu viel, und es kann ungemütlich werden.<br />
Eigentlich sollte man diesen Quatsch ganz lassen, denn das Partizip Präsens bezeichnet in der deutschen Sprache immer nur den Moment. Man kommt lachend ins Zimmer, ist also nur in diesem Augenblick ein Lachender. Ein Busfahrender ist schon dann keiner mehr, wenn er aussteigt und eine Pause macht. Sein Beruf ist und bleibt Busfahrer!<br />
Und ein Student ist, bis er die Universität verlässt, eben ein Student, aber nur ganz selten (manchmal nie!) ein Studierender. Und ein Bäcker ist eben ein Bäcker und nur dann ein Backender, wenn wir ihn gar nicht sehen. Schon auf dem Lokus ist er ein Kackender und kein Backender.<br />
Sie verstehen, was ich meine. Dafür muss man nicht wissen, dass es sich bei dieser unsäglichen Genderei grammatikalisch um das Partizip Präsens handelt. Es reicht, wenn man spürt, dass jedes Mal die Sprache vergewaltigt wird, wenn so etwas gesagt oder geschrieben wird. Von Sternchen mitten im Wort und der Endung „innen“ möchte ich gar nicht anfangen. Das hat alles nichts mit Sprache zu tun. Das ist Ideologie, die uns vorschreiben will, es gebe unendlich viele Geschlechter, obwohl die Biologie nur zwei kennt. Diese Binsenweisheit gilt für alle Lebewesen, außer für die Menschen. Von Äff*innen oder Affenden hören wir jedenfalls nichts.<br />
Damit komme ich zum in diesem Artikel viel zitierten Ende, liebe Leser – oder sollte ich besser schreiben: liebe Les-Ende?</p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-1" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 12.740</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 1</span></div></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/das-ende-radfahr-ende-miet-ende-studier-ende/">Das Ende: Radfahr-Ende, Miet-Ende, Studier-Ende&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Busse über Busse: Die Reifenwerksiedlung dient als Wendeschleife</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/busse-ueber-busse-die-reifenwerksiedlung-dient-als-wendeschleife/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 07:59:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=9265</guid>

					<description><![CDATA[<p>Belastung für Anwohner muss aufhören!  Blick aus dem Fenster auf den Ring der Freundschaft. Die Busse fahren eine 1,2 km lange Runde durch die Reifenwerksiedlung, weil am Spree-Campus keine Wendeschleife gebaut wurde – und weil in der Reifenwerksiedlung die einzigen funktionstüchtigen Toiletten stehen.  Drei verschiedene Buslinien des Busverkehrs Oder-Spree (BOS) rollen durch  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/busse-ueber-busse-die-reifenwerksiedlung-dient-als-wendeschleife/">Busse über Busse: Die Reifenwerksiedlung dient als Wendeschleife</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-text-transform:none;"><h2 style="text-align: justify;">Belastung für Anwohner muss aufhören!</h2>
<div id="attachment_9266" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9266" class="size-fusion-400 wp-image-9266" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Reifnewerksiedlung-02-400x355.jpg" alt="" width="400" height="355" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Reifnewerksiedlung-02-200x178.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Reifnewerksiedlung-02-300x266.jpg 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Reifnewerksiedlung-02-400x355.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Reifnewerksiedlung-02.jpg 500w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><p id="caption-attachment-9266" class="wp-caption-text">Blick aus dem Fenster auf den Ring der Freundschaft. Die Busse fahren eine 1,2 km lange Runde durch die Reifenwerksiedlung, weil am Spree-Campus keine Wendeschleife gebaut wurde – und weil in der Reifenwerksiedlung die einzigen funktionstüchtigen Toiletten stehen.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Drei verschiedene Buslinien des Busverkehrs Oder-Spree (BOS) rollen durch die Reifenwerksiedlung, manchmal sogar mehr. Was auf den ersten Blick nach einer super Anbindung klingt, ist auf den zweiten Blick eine Zumutung für die Anwohner.<br />
Es ist ein Dienstagmorgen. Ich bin mit Anwohner Roger Zerwinski verabredet. Dreißig Minuten stehen wir vor seinem Aufgang im Ring der Freundschaft. In dieser Zeit rauschen sechs Busse an uns vorbei. Die ersten fünf davon sind völlig leer, erst im sechsten sitzen ganze zwei Fahrgäste. Zwischen 4:08 Uhr und 23:00 Uhr schlängeln sich unzählige Busse durch die etwas abgelegene Siedlung im Südosten der Stadt.<br />
„Eine einzige Buslinie würde völlig ausreichen“, sagt Roger Zerwinski. Tatsächlich aber fahren die 411, die 413 und die 414 hier lang. Wie kommt es dazu, dass die Reifenwerksiedlung so stark angefahren wird? Die Gründe sind so simpel wie peinlich. Der Campus der Spree-Grund- und der Spree-Oberschule ist die eigentliche Endstation. Dort steigen praktisch alle Fahrgäste, hauptsächlich Schüler, aus. Da aber dort – obwohl genug Platz unterhalb der Lise-Meitner-Straße vorhanden ist – keine Wendeschleife gebaut wurde, machen die Busse eine 1,2 km lange Wendefahrt durch die Reifenwerksiedlung.<br />
Ein zweiter Grund kommt hinzu. An der Einmündung zum Platz der Solidarität befindet sich die einzige funktionstüchtige WC-Anlage aller Endhaltestellen im Fürstenwalder Stadtnetz, wie der BOS gegenüber den Anwohnern einräumte. Aus diesem Grund machen auch Fahrer anderer Linien mit ihren Schlenkis einen Schlenker durch die Reifenwerksiedlung. Roger Zerwinski erzählt: „Am Freitag rollte sogar ein Bus der Linie 412 in unsere Siedlung – eine Linie, die laut offiziellem Fahrplan hier absolut nichts zu suchen hat und das Gebiet gar nicht berührt. Der Grund liegt auf der Hand: Wo sollen die Fahrer der anderen Linien in Fürstenwalde sonst ihre Notdurft verrichten?“<br />
Im Amt für Kreisentwicklung und Infrastruktur hat man das Problem erkannt und (inoffiziell) sogar Verständnis für die belasteten Anwohner. In einer internen E-Mail, die dem Hauke-Verlag vorliegt, schrieb Amtsleiter Oliver Kühne: „Ich verstehe die Anwohner gut. Wir sollten vielleicht etwas zurückrudern und den Fall vor Ort prüfen. So wie beschrieben, scheint es wirklich eine große Belastung zu geben, die letztlich auch eine falsche Bindung von Ressourcen birgt.“ Obwohl das Amt intern von „Zurückrudern“ spricht, zementiert der aktuelle Entwurf des neuen Nahverkehrsplans das Bus-Chaos im Wohngebiet einfach für die nächsten vier Jahre weiter. Von Entlastung findet sich nämlich im offiziellen Papier keine Spur. Roger Zerwinski meint dazu: „Dieser strukturelle Notstand des Verkehrsbetriebs wird eins zu eins auf dem Rücken unserer Gesundheit ausgetragen. Das ist der absolute planerische Offenbarungseid!“<br />
Im Landkreis wurde das Problem intern also erkannt. Es geht ja auch um „Ressourcen“; gemeint sind die völlig unnötigen kilometerlange Fahrten durch den Ring der Freundschaft. Jetzt dürfen den Anwohnern keine Scheinargumente mehr vorgelegt werden, wie zum Beispiel, dass es sich bei der Reifenwerksiedlung um kein Wohngebiet, sondern um ein Mischgebiet handele, wie die Stadtverwaltung vor Ort argumentierte. Jeder, der vor Ort ist, sieht, dass es ein reines Wohngebiet ist. Die Behörden müssen ins Handeln kommen. Es muss eine Wendeschleife am Spreecampus gebaut werden. Die Planer wollen die Anwohner auf Jahre vertrösten. Doch die Wendeschleife am Spree-Campus muss jetzt festgeschrieben und umgesetzt werden, statt das Problem auf die lange Bank zu schieben – und es müssen funktionsfähige Toiletten an den anderen Endhaltestellen her. Im Sinne von Fahrern und Anwohnern.<br />
<strong>Michael Hauke</strong></p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-2" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.623</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 1</span></div></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/busse-ueber-busse-die-reifenwerksiedlung-dient-als-wendeschleife/">Busse über Busse: Die Reifenwerksiedlung dient als Wendeschleife</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brandenburg will umstrittenen Windkraftausbau vorantreiben</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/brandenburg-will-umstrittenen-windkraftausbau-vorantreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 07:55:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=9263</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Red.) Liebe Leser, hier veröffentlichen wir zu Ihrer Information eine Pressemitteilung des Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg zur aktuellen und brisanten Thematik zum umstrittenen Ausbau der Windenergie. (PM) Brandenburg schafft Klarheit für den Windkraftausbau Brandenburg will frühzeitig regeln, wie der Windkraftausbau nach 2027 verlässlich weitergeführt werden kann. Infrastrukturminister Robert Crumbach kündigt  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/brandenburg-will-umstrittenen-windkraftausbau-vorantreiben/">Brandenburg will umstrittenen Windkraftausbau vorantreiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><em>(Red.)</em> Liebe Leser, hier veröffentlichen wir zu Ihrer Information eine Pressemitteilung des Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg zur aktuellen und brisanten Thematik zum umstrittenen Ausbau der Windenergie.<br />
<em>(PM) Brandenburg schafft Klarheit für den Windkraftausbau</em><br />
Brandenburg will frühzeitig regeln, wie der Windkraftausbau nach 2027 verlässlich weitergeführt werden kann. Infrastrukturminister Robert Crumbach kündigt dazu eine Gesetzesinitiative an. Sie soll sicherstellen, dass bestehende Windkraftanlagen beim Flächengesamtziel von 2,2 Prozent bis Ende 2032 berücksichtigt werden können und die Regionalplanung auf dieser Grundlage fortgeschrieben wird. Das Flächenzwischenziel 2027 mit 1,8 Prozent der Landesfläche für Windenergie bleibt dabei der maßgebliche nächste Schritt.<br />
Infrastrukturminister Robert Crumbach: „Brandenburg steht zum Ausbau der Windenergie – aber geordnet. Das Flächenzwischenziel 2027 hat für uns höchste Priorität. Deshalb werden wir jetzt das Brandenburger Flächenzielgesetz so ändern, dass bestehende Windkraftanlagen beim Flächengesamtziel 2032 vollständig berücksichtigt werden und die heutigen Vorranggebiete verlässlich fortgeschrieben werden können. Voraussetzung dafür sind klare, beschlossene Regionalpläne: Nur wenn die Regionalplanung steht, können wir die notwendige Gesetzesänderung überhaupt sinnvoll umsetzen. Ohne beschlossene Regionalpläne droht uns sonst ein ungeplanter Wildwuchs von Einzelvorhaben in ganz Brandenburg.“ Die laufenden Regionalplanverfahren zum Flächenzwischenziel 2027 bleiben die zentrale Grundlage für einen geordneten Windkraftausbau in Brandenburg. Sie haben für das Land höchste Priorität und müssen planmäßig zum Abschluss gebracht werden. In weiten Teilen des Landes sind die Verfahren bereits weit fortgeschritten. Bis zum 31. Januar 2027 gilt zudem weiterhin das Windkraftmoratorium. Es stellt sicher, dass während der laufenden Planung keine neuen Einzelvorhaben außerhalb der vorgesehenen Windenergiegebiete durchgesetzt werden. Mit der angekündigten Gesetzesinitiative bereitet Brandenburg bereits jetzt den nächsten Schritt vor: die planerische Fortschreibung bis zum Flächengesamtziel 2032. Dabei geht es nicht um eine Abkehr von der bisherigen Regionalplanung, sondern um eine klare Regelung, wie auf ihrer Grundlage weitergearbeitet werden kann. Künftig soll gesetzlich klargestellt werden, wie bestehende Windkraftanlagen bei der Erreichung des Flächenziels 2032 umfassend berücksichtigt werden können, sofern die geltenden Abstands- und Schutzanforderungen eingehalten sind. Zugleich soll geregelt werden, wie die in den Regionalplänen bis dahin festgelegten Vorranggebiete in die weitere Planung bis 2032 einbezogen und bei Bedarf fortentwickelt werden können.<br />
Damit erhalten die Regionalen Planungsgemeinschaften und die Kommunen frühzeitig Orientierung für die nächste Planungsstufe. Regionen, die bereits heute einen wesentlichen Beitrag zum Windkraftausbau leisten, sollen diese Vorleistungen verlässlich in die weitere Planung einbringen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verlässlicher Rahmen bis 2032</strong><br />
Brandenburg hält zugleich an dem Ziel fest, die bundesrechtlichen Flächenvorgaben zu erreichen. Die geplante gesetzliche Regelung soll deshalb nicht den Ausbau bremsen, sondern den Übergang vom Flächenzwischenziel 2027 zum Flächengesamtziel 2032 transparent, planbar und rechtssicher ausgestalten. Bereits heute schützt das Land die laufenden Regionalplanverfahren in der Übergangszeit vor ungesteuerten Einzelvorhaben außerhalb der vorgesehenen Windenergiegebiete. Grundlage ist das Dritte Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Regionalplanung und zur Braunkohlen- und Sanierungsplanung mit der plansichernden Untersagung nach § 2c. Damit wird die Arbeit der Regionalplanung abgesichert, bis die aktuellen Pläne in Kraft sind. Mit der Initiative für 2032 macht Brandenburg frühzeitig deutlich, wie es weitergeht. Der Ausbau der Windenergie bekommt damit eine klare Linie, an der sich Kommunen und Regionen orientieren können. Das Land wird sie auf diesem Weg gezielt unterstützen.<br />
<strong>Ministerium für Infrastruktur </strong><br />
<strong>und Landesplanung </strong><br />
<strong>des Landes Brandenburg</strong></p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-3" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.623</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 1</span></div></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/brandenburg-will-umstrittenen-windkraftausbau-vorantreiben/">Brandenburg will umstrittenen Windkraftausbau vorantreiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tierrechtsorganisation fordert Landrat Frank Steffen wiederholt zum Handeln auf</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/tierrechtsorganisation-fordert-landrat-frank-steffen-wiederholt-zum-handeln-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 07:52:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=9260</guid>

					<description><![CDATA[<p>Landkreis Oder-Spree. Die hochansteckende Newcastle-Krankheit ist im Landkreis Oder-Spree erneut ausgebrochen. Laut einer Pressemitteilung des Landes Brandenburg wurde das Virus in einem bereits betroffenen Betrieb festgestellt. Weitere 315.000 Hühner sollen getötet werden. Erst vor wenigen Wochen wurden nach einem Ausbruch im Landkreis 377.000 Hühner getötet. Die Tierrechtsorganisation appelliert daher erneut an Landrat Frank Steffen,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/tierrechtsorganisation-fordert-landrat-frank-steffen-wiederholt-zum-handeln-auf/">Tierrechtsorganisation fordert Landrat Frank Steffen wiederholt zum Handeln auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-text-transform:none;"><p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-9261 size-fusion-200" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/white-black-rooster-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/white-black-rooster-200x133.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/white-black-rooster-300x200.jpg 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/white-black-rooster-400x266.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/white-black-rooster.jpg 500w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><em>Landkreis Oder-Spree.</em> Die hochansteckende Newcastle-Krankheit ist im Landkreis Oder-Spree erneut ausgebrochen. Laut einer Pressemitteilung des Landes Brandenburg wurde das Virus in einem bereits betroffenen Betrieb festgestellt. Weitere 315.000 Hühner sollen getötet werden. Erst vor wenigen Wochen wurden nach einem Ausbruch im Landkreis 377.000 Hühner getötet. Die Tierrechtsorganisation appelliert daher erneut an Landrat Frank Steffen, Ausstiegsprogramme für Betriebe zu stärken. Zudem fordert sie das Veterinäramt des Landkreises Oder-Spree auf, tierfreundliche Alternativen zur pauschalen Tötung potenziell infizierter Tiere anzuwenden. Erkrankte Vögel müssen isoliert und behandelt werden, so PETA.<br />
„315.000 Hühner sollen nun sterben – und wieder heißt es, man habe keine andere Wahl. Wie viele Ausbrüche und Todesopfer braucht es noch, bis endlich Konsequenzen gezogen werden? Hinter den hohen Zahlen stehen Individuen, die in den Anlagen eingesperrt waren und Schmerzen, Stress und Todesangst erlebt haben.“<br />
Hintergrundinformationen: <strong>Tierindustrie führt zu Tierseuchen</strong><br />
Dies ist bereits der 21. Ausbruch der Newcastle-Krankheit allein im Bundesland Brandenburg. Kommt es zu einer Infektion, werden alle Vögel in einem Betrieb – und teilweise darüber hinaus in einem bestimmten Umkreis – getötet. Dies hat rein wirtschaftliche Gründe: Es soll verhindern, dass sich auch Tiere anderer Betriebe infizieren, was durch Kosten für Hygienemaßnahmen oder die Tötung Gewinneinbußen bedeuten würde.<br />
Tierseuchen werden PETA zufolge nicht ausschließlich von Wildtieren auf andere Tiere übertragen, sondern können auch in der Tierindustrie selbst entstehen. Hunderte Millionen Individuen sind in den Betrieben in Deutschland meist inmitten von Exkrementen auf engem Raum eingesperrt. Ihr Kot wird als Gülle auf Feldern und Äckern ausgebracht, die auch von Wildtieren aufgesucht werden. So kann sich das Virus weiter ausbreiten. Auch der internationale Transport unzähliger Tiere bestärkt die Verbreitung der Seuchen.<br />
<strong>Quelle: PETA Deutschland e.V.</strong></p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-4" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.623</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 1</span></div></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/tierrechtsorganisation-fordert-landrat-frank-steffen-wiederholt-zum-handeln-auf/">Tierrechtsorganisation fordert Landrat Frank Steffen wiederholt zum Handeln auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ich bringe Senf und Ketchup mit!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/ich-bringe-senf-und-ketchup-mit-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 07:48:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=9258</guid>

					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Wenn man das Weltgeschehen verfolgt, wird einem Angst und Bange. Die Welt um uns herum scheint langsam dunkelduster zu werden. Der mediale Nachrichtenstrom in TV-Magazinen, in Talkshows und in sogenannten News-Tickern beschäftigt sich hauptsächlich mit Epidemien, Terror und Krieg. Neee, auf Dauer nur negative Nachrichten – das beunruhigt mich, macht mich  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/ich-bringe-senf-und-ketchup-mit-2/">Ich bringe Senf und Ketchup mit!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man das Weltgeschehen verfolgt, wird einem Angst und Bange. Die Welt um uns herum scheint langsam dunkelduster zu werden. Der mediale Nachrichtenstrom in TV-Magazinen, in Talkshows und in sogenannten News-Tickern beschäftigt sich hauptsächlich mit Epidemien, Terror und Krieg. Neee, auf Dauer nur negative Nachrichten – das beunruhigt mich, macht mich platt, zieht mich runter. Ich weiß ja, dass das Leben nicht immer nur ein lustiger Ponyhof ist, muss es aber deshalb gleich die blutige Pferdeschlachterei sein?<br />
Wenn mental mal gar nichts mehr geht, studiere ich die täglich eingehenden Pressemeldungen. Hier im Verlag, an meinem Rechner, trudeln täglich diverse Pressemeldungen ein. Das Schöne an diesen Mitteilungen ist, sie sind oft für mich meist vollkommen uninteressant, langweilig und manchmal auch sinnfrei. Toll, man kann die Dinger lesen, kurz mit den Augen rollen, dann löschen. Keine Speicherkapazität im Gehirn wird vergeudet, keine Angstphobien werden ausgelöst, kein Übelkeitsgefühl wird vom Oberstübchen in Richtung Magen verschickt. Damit Sie wissen, was ich meine, hier mal ein paar Überschriften von Pressemitteilungen, die meinen Gääähhhnnnauslöser aktivieren: „Positives Jahresergebnis für Energiegenossenschaft M4Energy“, „Sicherheit schenken: Eine Leiter fürs Leben“, „Neues Immobilien Startup liefert Antwort für Bestellerprinzip“, „Focus 92 Money empfiehlt: Jetzt in Edelholz investieren“, „Rezept des Monats: Gemüse mit Aiwar-Dip und Teufli-Spaghetti“, „Innovationen querfeldein: Deutschland wählt den Publikumssieger“, „Effiziente Auto-Innenreinigung“, „UNESCO soll Flechthandwerk als Kulturerbe würdigen“. Na, habe ich zu viel versprochen? Langweiliger geht es kaum! Dafür bekommt man aber auch kein Herzrasen. Moment, was kommt da jetzt für eine PM rein? Eine Frau Dr. Baumgarten sendet mir gerade: „Die Ursache des vorzeitigen Samenergusses“.<br />
Bitte? Was soll denn das jetzt? Was steht da? Aber lesen Sie selbst:<br />
„Im Grunde lässt sich die Ursache der vorzeitigen Ejakulation auf einen oder mehrere der folgenden 6 Punkte zurückführen.<br />
1. Genetische Gründe. Sex diente früher nur einem Zweck: Der Fortpflanzung! Dafür war nicht viel Zeit notwendig. Je schneller man fertig war, desto geringer war die Wahrscheinlichkeit, während des Aktes von einem Tier angegriffen zu werden&#8230;<br />
2. Masturbation. Masturbation ist nichts Ungewöhnliches und auch nicht schlimm. Exzessive Masturbation führt aber dazu, dass dein Körper förmlich darauf trainiert wird, möglichst schnell zu ejakulieren&#8230;<br />
3. Aufregung. Viele Männer sind beim Sex einfach viel zu aufgeregt&#8230; können das Level ihrer Erregung nicht kontrollieren.<br />
4. Ausdauer. Du musst kein Hochleistungssportler sein, um Ausdauer im Bett zu haben. Die „ausdauernden“ Perinealmuskeln sind aber bei vielen Männern vollkommen untrainiert.<br />
5. Unwissenheit. Wie viel weißt Du über den Ablauf und die Ursachen der Ejakulation? Die meisten Männer haben überhaupt keine Ahnung, was in Ihrem Körper vorgeht&#8230; das führt zur vorzeitigen Ejakulation.<br />
6. Nervensystem. Einige Männer sind viel empfindlicher als andere. Das Nervensystem reagiert schon auf die kleinste Erregung und leitet sämtliche Vorgänge zum Geschlechtsakt und anschließender Ejakulation ein.“<br />
Moment mal, jetzt reicht es aber, Frau Dr. Baumgarten! Was macht ihre PM in meinem Langeweile-Briefkasten? Was ist das überhaupt für ein Thema? Und warum duzen Sie mich eigentlich?<br />
Wo, verflucht nochmal, waren Sie, als ich 16 war und wo hängen denn nun diese Peri&#8230;lineal&#8230; dingensbumensmuskeln? So eine anzügliche Pressemitteilung. Da bekomme ich gleich wieder Herzrasen, Übelkeit und Angstphobien!<br />
Ah, da kommt noch eine Meldung rein. Super, die ist wieder vollkommen normal, es ist eine „Einladung zum Seniorengrillen“.<br />
Ja danke, ich komme gern. Senioren scheint der Mailschreiber ja schon zu haben, ich bringe dann nur noch Senf und Ketchup mit!</p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-5" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 198</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 0</span></div></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/ich-bringe-senf-und-ketchup-mit-2/">Ich bringe Senf und Ketchup mit!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leserforum &#124; 17.06.2026</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/leserforum-17-06-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 07:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=9255</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leben wir bereits in einem faschistischen System? Ihr ausführlicher Bericht über Frau Dr. Witzschel regt mich dazu an, dieser Frage etwas näher nachzugehen. Danke für diesen Bericht, und möge der Machtmissbrauch des totalitär gewordenen Staates baldmöglich enden. Der Machtmissbrauch in Deutschland, in der EU aber auch im Rest der Welt greift flächendeckend um sich. Die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/leserforum-17-06-2026/">Leserforum | 17.06.2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Leben wir bereits in einem faschistischen System?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ihr ausführlicher Bericht über Frau Dr. Witzschel regt mich dazu an, dieser Frage etwas näher nachzugehen. Danke für diesen Bericht, und möge der Machtmissbrauch des totalitär gewordenen Staates baldmöglich enden. Der Machtmissbrauch in Deutschland, in der EU aber auch im Rest der Welt greift flächendeckend um sich. Die Friedensdividende ist Geschichte, nur noch die Kriegsdividende wird gefördert. Der Umgang der EU und der Bundesregierung mit den eigenen Bürgern ist nur noch widerlich. Sie warnen vor dem Faschismus, sie handeln aber mehr und mehr selbst so totalitär wie Faschisten und Stalinisten. Volkserziehung durch Machtmissbrauch und Gewalt statt Schutz und Förderung von Mittelschicht und Mittelstand.<br />
Die EU führt rechtswidrig Krieg gegen die eigenen Bürger. EU-Sanktionen u.a. gegen den Schweizer Jacques Baud. Carl von Ossietzky haben die Nazis als Regimegegner ins Moorlager gesteckt. Ursula von der Leyen hat zu verantworten, dass Jacques Baud unter Hausarrest ist. Sie steht auf der gleichen sittlichen Stufe, wie die Verfolger des Carl von Ossietzky. Sie handelt wie eine Faschistin. Sie versündigt sich insgesamt an den Bürgern, den Bürgerrechten, der Meinungsfreiheit und der Demokratie. Sie ist eine Feindin der Menschheit. Korrupte Pfizer-Deals. Untersuchungsausschuss wird sabotiert trotz genügend Stimmen dafür. „Unsere“ „Elite“ aber verleiht ihr zur Belohnung 2025 den Karlspreis.<br />
Den Karlspreis für dieses Jahr bekam Mario Draghi, der früher für Goldmann Sachs gearbeitet hat. Goldmann Sachs ist die Bude, die Griechenland durch Bilanzmanipulation in die Eurozone hineingetrickst hat. Ohne diese Manipulation wäre keine „Griechenlandrettung“ erforderlich gewesen. Die Schieflage ist zu spät aufgeflogen, hat die Eurozone destabilisiert und angreifbar gemacht und Deutschland viele Milliarden gekostet. Profitiert haben US-amerikanische Spekulanten wie BlackRock. Zur Belohnung gibt es jetzt den Karlspreis obendrauf.<br />
Merkel kriegt für die systematische Zerstörung Deutschlands und Europas durch Massenmigration, Energiewende ins Nichts und Atomaus erst Landesorden von Söder in Bayern und Wüst in NRW. Dann auch noch in Brüssel. Die gewählten Abgeordneten, die wegbleiben, werden durch Knallchargen des totalitär gewordenen Regimes ersetzt.<br />
Die EU steht für die Entmachtung und Entrechtung von Mittelschicht und Mittelstand in Deutschland und Europa. Verbrennerverbot, Flottenverbrauch, Milliardenstrafen, Green Deals, Pfizer-Deals, CO₂-Bepreisung, Lockdowns, Impf- und Maskenkorruption, Entwaldungsgesetz, Lieferkettengesetz, Verbot von Ewigkeitschemikalien, zig Milliarden für Selenskyj, Internetzensur, digitales Kontrollgeld digitale ID, Gläserner Mensch. In der DDR gab es weniger Telefone als möglich, weil die Stasi nicht genug Mitarbeiter hatte, um alles abzuhören. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten ist die vollständige Kontrolle des menschlichen Lebens auf dem gesamten Erdball möglich. Es gibt keine Fluchtmöglichkeiten mehr. Dem System, dem Staat entkommst du nicht mehr. Siehe Nancy Faeser und Compact und widerrechtliche Sofortschließung drei Wochen vor den Landtagswahlen. So wurde Woidke erneut Ministerpräsident. Mit totalitären Methoden.<br />
Ach nee, ist ja noch gar kein Faschismus. Nur eine Oligarchie, die vom Faschismus und Stalinismus ausgereifte Herrschaftsformen übernommen hat. Das Beste aus beiden Welten. Epstein, BlackRock, Fink, Soros, Maxwell, Netanyahu, Nuland, Bourla, Selenskyj, Merkel, Scholz, Habeck, Baerbock, Graichen, Merz, Steinmeier, von der Leyen, Klingbeil, Bas – lauter Ehrenleute zum Besten Deutschlands und zum Besten der Welt. Ich freu mich drauf, nichts mehr zu besitzen und glücklich zu sein. Das darf man nicht missverstehen. Die warnen nicht vorm Faschismus, um ihre Form des Faschismus zu etablieren. Ignazio Silone ist ein dreckiger Lügner. Glaube lieber an Greta, Neubauer, Bas, den Sprengmeister Söder und Feine Sahne Fischfilet, die kennen sich aus.<br />
<strong>Axel Fachtan</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Weiter so?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die deutsche Politik wird zunehmend vom Bellizismus geprägt – einer Ideologie, die den Einsatz militärischer Gewalt zur Lösung von Konflikten befürwortet. Zeitgleich mit dem Beginn des Ukrainekrieges sprach Ex-BK Scholz (SPD) von einer Zeitenwende. Seit 2023 und besonders in der jetzigen Regierungskoalition erfüllt Boris Pistorius (SPD) als Bundesminister der Verteidigung seine Aufgaben mit einem (Über-)Eifer, der seinesgleichen sucht. Nicht umsonst ist er schließlich laut Umfragen der beliebteste Politiker Deutschlands – da wurden wohl die Rüstungskonzerne befragt?! Auf seine Kriegsrhetorik und Aufrüstungspolitik, als notwendig wegen der angeblichen russischen Bedrohung deklariert, reagierten SPD-Genossen wie Mützenich (von der FDP-Europapolitikerin Strack-Zimmermann als „russisches U-Boot“ diffamiert!) und Stegner mit einem Manifest. Darin forderten sie Gespräche mit Russland und den Verzicht auf die Stationierung neuer US-Mittelstreckenraketen in Deutschland. Herr Pistorius warf den Verfassern „Realitätsverweigerung“ vor und sah darin einen Missbrauch des Wunsches der Menschen nach Frieden!!<br />
Da hat er aber merkwürdige Vorstellungen bezüglich Frieden! Als Bundesverteidigungsminister lässt er sich im Tarnanzug bei den Soldaten ablichten oder reist in die Ukraine, um dort gemeinsame Rüstungsabkommen abzuschließen, z.B. Drohnen-Entwicklung. Ihm dürfte eigentlich klar sein, dass er damit den Wunsch/der Forderung von Präsident Selenskij unterstützt, NATO-Länder in den Krieg mit Russland einzubeziehen. Eine besonders listige Unterstützung kommt von BK Merz (CDU), der vorschlägt, der Ukraine den Status eines „assoziierten EU-Mitglieds“ zu gewähren. Damit soll dann gemäß EU-Artikel 42.7 die Beistands- und Verteidigungspflicht auf die Ukraine ausgedehnt werden, womit die EU schrittweise selbst zur Konfliktpartei wird. Die Sprengung der Ostsee-Pipelines unter aktiver ukrainischer Mithilfe – ein klar kriegerischer Akt gegenüber Deutschland – sollte man eben Freunden nicht nachtragen!<br />
Herr Selenskij lehnt solche „Halbheiten“ ab und meint, dass die Ukraine bereits jetzt einen erheblichen Beitrag für die Sicherheit Europas leiste! Jeder normal Denkende betrachtet allerdings die Vorgänge in der Ukraine als existenzielle Gefahr für Europa. Übrigens erhielt der amtierende ukrainische Präsident kürzlich von der EU den „Europäischen Verdienstorden“ für „gemeinsame Werte“ wie Frieden, Demokratie und Menschenwürde – einfach toll von der EU als Friedensnobelpreisträgerin von 2012!<br />
In Anbetracht der Tatsache, dass sich die jetzige SPD-Führung von ehemaligen Friedensbefürwortern wie W. Brandt, E. Bahr oder E. Eppler distanziert, ist es nicht verwunderlich, dass die SPD in der Wählergunst immer weiter abrutscht! Ein „Weiter so“ mit der SPD und Alt-Parteien in der Regierungsverantwortung führt ohne Dialog mit Russland zum Krieg und damit in den Untergang Deutschlands. Eigentlich müssten sich die Grünen, wenn sie ernsthaft für Klimarettung und Umweltschutz sind und dieses Vorhaben nicht als Geschäftsmodell betrachten, konsequent für Frieden statt Krieg einsetzen, wie sie es einst taten. Ebenso sollten sich die Kirchen und christlichen Parteien zur Friedensbotschaft von Jesus und ihren christlichen Geboten bekennen. Die Regierungsparteien sind normalerweise dem Amtseid (Volkswohl) und laut Grundgesetz (Art. 26) dem Frieden verpflichtet!<br />
Um ihre Macht zu erhalten – also „weiter so“ wie bisher, werden oppositionelle Parteien und ihre Wähler von den Alt-Parteien und ihren Helfern (Presse, Funk, NGOs, leider auch Kirchen) verteufelt und eingeschüchtert. Die AfD, die echte Alternativen für Deutschland anbietet (z.B. Diplomatie mit Russland, Schluss mit der Deindustrialisierung und Unterwanderung Deutschlands), ist die Partei, die mit großem Abstand am häufigsten von Gewalt/geistiger Brandstiftung betroffen ist (im vergangenen Jahr 1.852 Fälle). Jüngst tourte der sog. Adenauer-Bus des „Zentrums für politische Schönheit“ durch NRW, um in der Stadt Hamm bei Schülern in besonders primitiver Form gegen die AfD zu hetzen. Das zuständige Kultusministerium verteidigte diesen skandalösen Vorfall als Bestandteil des Bildungs- und Erziehungsauftrags in Schulen – weitere Einsätze des Anti-AfD-Busses sind erwünscht und geplant!<br />
Anmerkung: abgesehen davon, dass sich in praxi Politik und Schönheit inhaltlich einander ausschließen, wäre die Bezeichnung „Zentrum für Antidemokratie“ zutreffender – Beispiele: Störung des ARD-Sommerinterviews mit A. Weidel, Veröffentlichung einer „Fahndungsliste“ mit Adressen von AfD-Funktionären, Darstellung der AfD-Co-Vorsitzenden in Sträflingskleidung!<br />
Erfreulich, dass die junge Generation zunehmend gegen die Kriegspolitik protestiert. Tausende Schüler gingen wiederholt in vielen deutschen Städten auf die Straße, um gegen die Militarisierung der Schulen (6.000 Werbeveranstaltungen der Bundeswehr im Jahr 2025) und drohende Wehrpflicht zu protestieren. Die Schüler haben erkannt, dass die Bundeswehr kein normaler Arbeitgeber ist. Natürlich versuchten Lehrer und Schulleiter, streikbereite Schüler durch Drohungen einzuschüchtern oder hinderten sie daran (z.B. in Stuttgart und Bonn), an den Demonstrationen teilzunehmen. Der Jugend dürfte klar geworden sein, dass ein „Weiter so“ ihre Zukunft zerstört. Wahrscheinlich begreifen sie auch, dass die bestehende Weltordnung nicht die Probleme der Menschheit lösen kann, sondern diese nur verschärft. Zur Erinnerung: bei der letzten Bundestagswahl wählten rund 20% der jungen Generation die AfD. Laut aktuellen Umfragen liegt die AfD in der Wählergunst bundesweit bei 28%. Bezogen auf die Bundestagswahl 2025 wären das 14 Millionen Wähler, die bei einem „Weiter so“ durch die antidemokratische Brandmauer ausgegrenzt würden!<br />
<strong>Dr. H.J. Graubaum</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Der verspottete Geldgeber</h2>
<p style="text-align: justify;">Verteidigungsminister Pistorius offenbart ein Grundproblem der deutschen Rüstungspolitik. Er kümmert sich nicht wirklich um die Verteidigung unseres Landes, sondern um einen Angriff auf einen für Europa so wichtigen Nachbarn. Das entspricht zwar den historischen Traditionen Deutschlands, kann und wird jedoch unter den heutigen Bedingungen und Doktrin fatale Folgen für uns alle haben. Klar, das riesige und rohstoffreiche Russland hat schon immer die Begierde geweckt. Wann will denn die SPD ihre vielen historischen Fehlentscheidungen aufarbeiten? Die Jahreszahlen 1914 (Kriegsgesetze), 1933 (Spaltung der Arbeiterklasse) oder 2005 (Rentenreform) erklären doch alles. Diese SPD kann und wird so nicht unsere Zukunft sein. Wir brauchen Friedenspolitiker und eine Friedenspolitik! Die sind aber nicht in Sicht. Im Gegenteil, die Rüstungslobbyisten rufen zur Kriegstauglichkeit auf, bauen Bunker und Rüstungsfabriken. Was im sozialen Bereich gestrichen wird, investiert man in den Krieg gegen Russland. In diktatorischer Manier werden weder Bürger noch Steuerzahler dazu befragt.<br />
Deutschlands Steuerzahler sehnen sich nach echter Demokratie, denn sie erarbeiten das Vermögen, dass die ungelernten Politiker mit vollen Händen in der Welt und zum Erhalt ihrer Scheindemokratie verteilen. Geld verteilen allein reicht aber den Völkern nicht mehr. Die Völker sehnen sich nach dem Völkerrecht, doch das wird von einigen Mächten nur noch missachtet und missbraucht. Deutschland kann sich nicht ewig hinter einer Generationen entfernten historischen Schuld verstecken und auf dieser Grundlage die jahrelangen Kriegsverbrechen und den Landraub im Nahen Osten tolerieren. Für unsere Politiker gibt es offensichtlich gute und schlechte Kriegsverbrechen? Das nennt man fachlich eindeutig Doppelmoral!<br />
Wozu sollte also Deutschland im UNO-Sicherheitsrat sitzen? Seit Willy Brandt gibt es keine konkreten Friedensinitiativen seitens Deutschlands mehr, und das haben sogar die Völker dieser Welt bemerkt. Hinzu kommen noch die peinlichen Auftritte von Baerbock, Habeck, Merz und Wadephul. Jetzt hat Deutschland einmal echte Demokratie vorgeführt bekommen. Kein Sitz im UN-Sicherheitsrat für Deutschland! Aber selbst diese gescheiterte Wahl können die verantwortlichen Politiker nicht ehrlich aufarbeiten. Sie können es einfach nicht! „Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht“. Und noch einen Hinweis, ich gehe nicht an die Ostfront!<br />
<strong>Andreas Heising</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Money, Money, Money</h2>
<p style="text-align: justify;">Kann man wirklich so blind sein. Was lässt das Volk sich alles bieten?<br />
Wenn wir deutschen Bürger irgendetwas beantragen wollen, da kann das schon zur Tortur werden, so dass es einem wirklich beinahe vergeht. Im Ablehnen von Anträgen sind die Ämter spitze und wenn du dann noch Widerspruch einlegst, dann hast du wirklich schlechte Karten. Mir selbst schon passiert.<br />
Wenn ein ausländischer Bürger Asyl beantragt und Sozialleistungen, wie Kindergeld oder Wohngeld usw., dann geht alles sehr schnell.<br />
Und wenn der dann auch noch sechs bis zehn Kinder hat, da prüfen die Ämter nichts. Wir hauen das Geld raus, als gebe es kein Morgen.<br />
Genauso ist es bei Arztterminen. Egal, welche Fachrichtung, es ist für uns eine Qual. Und wie müssen wir uns manchmal behandeln lassen! So aber nicht bei den Asylbewerbern. Ich kann es nicht verstehen. Ich fühle mich wie ein Mensch zweiter Klasse.<br />
Wir Bürger sind in unserem eigenen Land nur noch zum Zahlen gut.<br />
Alles wird teurer. Ob Lebensmittel, Dienstleistungen, Mieten, Versicherungen, Sprit, selbst Bahnfahren kostet immer mehr.<br />
Wieso? Nichts ist qualitativ besser geworden. Im Gegenteil. Wir werden ausgenommen. Danke der Regierung.<br />
Die Krankenkassen jammern, aber warum ist das so? Weil Millionen für die Flüchtlinge ausgegeben werden. Manchmal kommt es mir vor, als wüssten unsere Politiker nicht, wie es bei einem Otto- Normalverbraucher aussieht. Ich staune, dass die Bürger Deutschlands noch so ruhig bleiben. Was müssen wir noch alles ertragen?<br />
Wir haben uns mit den vielen Flüchtlingen etwas übernommen und zahlen einfach zu viel Geld an diese Menschen.<br />
Hat sich unsere Regierung mal gefragt, warum alle nach Deutschland wollen. Einfach zu beantworten. Das Geld lockt. Wir schmeißen es ihnen doch hinterher.<br />
Wenn ich jung wäre, hätte ich diesem Land schon den Rücken gekehrt. Hier ist nichts mehr, was mich halten könnte. Das Schlimme daran, es ist keine Änderung in Sicht. Meine Enkelkinder tun mir jetzt schon leid.<br />
Ich wünsche und hoffe, dass sie sich so entwickeln können, dass all ihre Zukunftspläne und Wünsche in Erfüllung gehen. Ob das in Deutschland sein wird ist fraglich.<br />
Deutschland, ein bröckelndes Land. Dank der Männer und Frauen, die nicht wissen was sie tun.<br />
Und wer jetzt denkt, ich wäre ausländerfeindlich, der irrt. Ich ganz bestimmt nicht und wer mich kennt, der weiß das auch.<br />
<strong>Heidemarie Gräser</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Zeit für eine Grundreinigung unserer Demokratie</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Verachtung der eigenen Bürger nimmt unerträgliche Formen an. Messerangriffe im Zug in Brokstedt am 25. Januar 2023. Ein staatenloser Palästinenser bringt zwei junge Menschen um und verletzt weitere schwer. Eine 54-jährige Frau, die auch schwer verletzt worden ist, bringt sich einige Monate später um. Die 54-jährige Frau, die dem Täter gegenübersaß und schwer verletzt wurde, nahm sich Anfang Juni 2023 das Leben. Der dritte Jahrestag naht. Sie war eines der Opfer, die wegen der Schwere ihrer Verletzungen in ein künstliches Koma versetzt werden mussten.<br />
Das alles sollst Du als Bürger vergessen. Das muss konsequent aus der Öffentlichkeit verdrängt werden. Und wer darüber spricht und schreibt, dem möchten die Täter in „unserer“ Demokratie, die diese Morde durch ihre Migrationspolitik seit 2015 überhaupt erst möglich gemacht haben, gerne mit Hilfe von Polizei und „Verfassungsschutz“ das Maul stopfen. Den Eltern, die ihre Kinder durch die Monster verloren haben, und weiter verlieren, die Merkel, CDU, CSU, Grüne, SPD und Linkspartei seit 2015 ins Land gelassen haben, auch. Du darfst nur ganz leise um deine verlorenen Kinder trauern, sonst wirst du selbst zum Fall für den Verfassungsschutz.<br />
Nein, das ist kein staatlicher Rassismus gegenüber mitteleuropäischen christlich geprägten Weißen, sondern „unsere“ Demokratie schützt sich vor den eigenen Bürgern, damit diejenigen weiter gewählt werden können, die das Migrationsdesaster zu verantworten haben. Migrationsfolgenleugner wie Bärbel Bas sollen uns weiter regieren und unser Leben bestimmen. Kritiker haltet das Maul, ihr gefährdet „unsere“ Demokratie, die euch unendlichen Nutzen bringt. Was Michael Kyrath allein an Unterhalt gespart hat, weil seine Tochter frühzeitig gestorben ist. Also der hat doch nun wirklich keinen Grund, sich zu beschweren. Und die ganzen anderen Angehörigen von Ermordeten und Schwerverletzten auch nicht. Dass deutsche Familien ausgerottet werden, dass sie ihre Kinder und Enkel und ihre biologische Zukunft verlieren, hat doch nun wirklich überhaupt nichts mit der Migrationspolitik seit 2015 zu tun.<br />
Oliver Kirchner, MdL in Magdeburg (AfD), wird unter anderem deshalb als Rechtsextremist vom Verfassungsschutz geführt, weil er die Ermordung der Tochter von Michael Kyrath beklagt und öffentlich daran erinnert. Dieser heldenhafte staatenlose Palästinenser hatte Ann-Marie Kyrath (17) doch einfach nur den größtmöglichen Gefallen getan, und ihr die elende Zukunft in Deutschland erspart. Was gibt es denn da noch herumzureden? Auch ihr Vater scheint inzwischen vom Landesverfassungsschutz Magdeburg unter Beobachtung zu stehen, weil er dreieinhalb Jahre nach dem Ereignis immer noch nicht das Maul hält, sondern immer noch an der unendlichen Weisheit und Leistungsfähigkeit der Regierenden zweifelt. So funktioniert „unsere“ Demokratie. Erst lassen sie Leute rein, die dein Kind, dein geliebtes junges Leben, auslöschen. Und wenn du dagegen aufbegehrst, dann kriegst du von „unseren“ Demokraten auch noch einen Knüppel auf den Kopp wegen Majestätsbeleidigung nach § 188 StGB. Finde dich gefälligst damit ab, dass der Palästinenser weiterlebt, der dein blühendes Leben ausgelöscht hat. Der kommt dann auch demnächst wieder aus der Haft bei guter Führung und ist geläutert. Deutschland braucht noch viel mehr geläuterte palästinensische Fachkräfte, um zukunftsfähig zu werden. Mit den paar Kollateralschäden wie einer gewissen Kyrath kommen wir auch noch durch. Wenn nur die Zuwanderung in die Sozialsysteme funktioniert.<br />
Der Fall Henry Nowak in England deutet in eine ähnliche Richtung. Verblutet am Boden liegend, von englischen Polizisten in Handschellen gelegt. Kein Notarzt, keine erste Hilfe. Das ist jetzt guter englischer Polizeistandard. Die Polizeichefs erklären, sie könnten da überhaupt kein Fehlverhalten feststellen, das sei doch alles ordnungs- und rechtmäßig gewesen, was die Polizei da so getrieben hat. Mit Wiederholungen ist also zu rechnen. Die nächsten weißen mitteleuropäischen Messeropfer werden dann auch wieder in Handschellen gelegt und ausgeblutet. Das soll so sein. Die Regierungen europaweit wollen es so haben, es sei denn, sie werden aus „ihren“ Ämtern gefegt. Es ist an der Zeit für eine Grundreinigung „unserer“ Demokratie, bevor hier alle ausbluten.<br />
<strong>Axel Fachtan</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Bargeld erhalten!</h2>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Hauke,<br />
anbei der Link zur Pressemitteilung der Bargeldfreunde zur Information und Veröffentlichung.<br />
<a href="https://bargeldverbot.info/wp-content/uploads/2026/05/Pressemitteilung-FINAL.pdf">https://bargeldverbot.info/wp-content/uploads/2026/05/Pressemitteilung-FINAL.pdf</a><br />
Folgender Link führt zur Petition:<br />
<a href="https://bargeldverbot.info/petition/">https://bargeldverbot.info/petition/</a><br />
Die Petition kann noch bis zum Herbst 2026 unterschrieben werden.<br />
<strong>Gisela Gebhard</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">White Lives Matter?</h2>
<p style="text-align: justify;">„I can‘t breathe.“ Diese drei Wörter haben 2020 die Welt verändert. George Floyd, 46, Afroamerikaner, starb in der US-amerikanischen Stadt Minneapolis, das Knie eines weißen Polizisten neun Minuten lang auf seinem Hals. Black Lives Matter wurde global.<br />
Und jetzt: Ein weißer britischer Teenager, sterbend, dieselben Worte, dieselbe Ignoranz der Beamten. Aber das Opfer ist weiß. Der Täter ist ein Mann mit Migrationsgeschichte. Und die Polizei hat – so der Vorwurf – versagt, weil sie eine Rassismus-Anschuldigung höher bewertete als die Hinweise eines sterbenden jungen Mannes auf seine tödlichen Verletzungen. Die Tat geschah am 3. Dezember 2025; gelesen habe ich darüber – nach „rechten“ Medien wie „Tichys Einblick“ und „Achse des Guten“ &#8211; in der „Berliner Zeitung“ in den letzten Tagen. Wer darüber bis heute nichts weiß, sollte sich fragen, ob er die Informations- oder etwaige Desinformationsquellen konsumiert. Der Mörder ist mittlerweile zu lebenslanger Haft verurteilt worden.<br />
Insofern ist der Fall juristisch abgeschlossen, und wir werden nunmehr von „unserer Demokratie“ aufgefordert, diesen Mord doch nicht zu „instrumentalisieren“. Was ja im Fall George Floyd ganz anders klang. Mit Blick auf die Fußball-WM: Harry Kane hat 2022 theaterreif den Kniefall auf dem Rasen zelebriert – wird er das jetzt mit Blick auf die Ermordung eines Weißen wiederholen? Ich wage die Prognose: Nein. Dann würde er allerdings neben seinen fußballerischen Qualitäten auch über eine intakte Doppelmoral verfügen.<br />
Kann man diesen Fall auf deutsche Verhältnisse übertragen? In meinem Brandenburger Provinzstädtchen halte ich einen Vergleich sowohl der Tat (hoffentlich) wie das polizeiliche Verhalten für absurd. Spannender ist der Blick nach Berlin. Ich habe dort mehrere Jahre im Security-Bereich gearbeitet und mit der Berliner Polizei meist gut zusammengearbeitet; unabhängig von Herkunftsnationalität. Mittlerweile haben aber bedenkliche Entwicklungen begonnen – eine Innenministerin (bitte nie wieder eine Faeser), die getreu ihren grünen Kollegen „ihre“ demokratischen Werte in der Polizei verankern wollte, ist in Berlin (die ewige Innensenatorin Spranger) auf offene Ohren gestoßen. Mittlerweile sollen Polizisten ihre Kollegen überwachen, ob diese sich rassistisch oder antidemokratisch (im Sprangerschen Sinne) verhalten oder gar mit der AfD sympathisieren.<br />
Insofern möchte ich es zumindest nicht ausschließen, dass unter dem Schirm „unserer Demokratie“ solches Fehlverhalten der Polizei auftreten könnte. Beispiele für die Ergebnisse der Berliner Gesinnungsschnüffelei: Der Fall einer Vergewaltigung in einem Berliner Jugendzentrum in Berlin, in dem eine Mitarbeiterin des Jugendamts eine polizeiliche Intervention ablehnte, weil das zu hart gegenüber Muslimen sei; am 29. April 2022 wurde die Afghanin Zohra von ihrem Ex-Mann auf offener Straße in Berlin-Pankow erstochen. Sie hatte sich von ihm wegen häuslicher Gewalt getrennt. Sie meldete die Gewalt ihres Mannes auch mehrfach der Polizei, ohne ausreichend Schutz zu erhalten. Werden Polizisten also zum Wegsehen bei Taten von Migranten angehalten, existiert vielleicht schon eine Schere im Kopf? Keinem Polizisten wünsche ich einen Rausschmiss wegen „falscher Haltung“. Sie stehen aus meiner Sicht oft genug zwischen den Fronten. Zu diesen Fronten gehören leider die sog. NGOs. (Der Publizist Klaus-Rüdiger Mai nannte sie kürzlich „die Auffanggesellschaften für nicht vermittelbare Halbakademiker.“) Was wäre, wenn – um letztgenanntes Beispiel aufzugreifen – der angezeigte Afghane sich nichts hätte zu Schulden kommen lassen? Was ist, wenn die Polizei im Kampf gegen Drogen verstärkt nichtdeutsche Dealer verfolgt? Oh, das Geschrei dieser NGOs ist groß – „rassistisch, Islamophobie“, „nationalistisch“ etc. Und fast täglich wird von „rassistischer Beleidigung“ fabuliert. Jegliche Kritik an ungebührlichem Verhalten unserer „Neubürger“ wird damit zurückgewiesen. Gerade diese, oft vom Steuerzahler alimentierten, lautstarken staatsnahen Kampftruppen schaffen ein Meinungsklima, dem zu widersprechen sich Polizisten hüten. Von der intellektuell dürftigen Seniorentruppe „Omas gegen Vernunft“ (auch unter anderem Namen bekannt) ganz zu schweigen.<br />
Fazit: „Dank“ ideologischer Vorherrschaft „unserer Demokraten“ wird es kein „White Lives Matter“ geben. Es könnte ja „den Falschen in die Hände spielen“.<br />
<strong>Dr. Klaus Dittrich</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Getroffene Hunde bellen</h2>
<p style="text-align: justify;"><em>Zum Graffiti, das das Verbot der Fürstenwalder Zeitung „FW“ fordert</em><br />
Werter Herr Hauke.<br />
Ihnen schreibt ein 67-jähriger Fürstenwalder. Was möchte ich? Nicht viel, sollte man meinen. Ich möchte Ihnen meinen Respekt und die Anerkennung für Ihre Arbeit zum Ausdruck bringen.<br />
Ohne die „FW“ würden wir im Einheitsbrei ersticken. Und jetzt das „Graffiti“. Denken Sie daran: getroffene Hunde bellen. Denken Sie an die Bürgermeister-Wahl. Es stehen mehr Leute hinter Ihnen, als sich das „System“ öffentlich eingestehen kann.<br />
<strong>Karl-Heinz Möbus</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Sag niemals Lügenfritz zum Lügen-Kasper!</h2>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Hauke,<br />
es gibt sie noch, die stillen Helden unserer Tage! So hat ein Amtsrichter, dessen Name verheimlicht wird, in Öhringen in der tiefsten baden-württembergischen Provinz, unlängst Deutschland und „unsere Demokratie“ gerettet, indem er einen Mitbürger gleichermaßen beherzt wie rechtswidrig zu einer saftigen Geldstrafe verurteilte. Denn dieser hatte unseren geliebten Führer, Bundeskanzler Friedrich Merz, als „Lügenfritz“ bezeichnet. Blitzschnell erkannte dieser Richter, dass die ruchlose Tat (also das Wort „Lügenfritz“) dazu geeignet sei, „das öffentliche Wirken [des Kanzlers] erheblich zu erschweren“, und brachte geistesgegenwärtig den extra dafür neu verschärften Paragraphen 188 des Strafgesetzbuches zur Anwendung. Die Handlungsfähigkeit von Kanzler und Regierung ist damit vorerst gerettet. Puh, das war knapp.<br />
Das lässt andererseits tief blicken. Denn offensichtlich hält das anonyme Öhringer Amtsrichterlein die Stabilität der Bundesregierung für derart wackelig, dass schon ein harmloses Wort wie „Lügenfritz“ die ganze Republik zum Einsturz bringen könnte. Manches Urteil dieser Tage lässt tiefer in die kleine Gedankenwelt karrierebewusster Richter blicken, als diesen lieb sein kann. Dabei hat der Kanzler nach aktuellen Umfragen ja immer noch (erstaunliche) 16% Zustimmung im Volk, nur rund als 84% sind unzufrieden mit ihm. Der „Lügenfritz“-Putschversuch wäre also möglicherweise sowieso gescheitert. Nicht die vielen Lügen des Kanzlers (von Schuldenbremse bis Heizungsgesetz) beeinträchtigen seine Handlungsfähigkeit, sondern das Aussprechen dieser Tatsache. Meint das Amtsgericht Öhringen. Doch es gibt Trost: „Pinocchio“, „Lügen-Kasper“ oder „Lackaffe“ darf man – teilweise eingeschränkt – noch sagen. Andere Gerichte scheuen offenbar (noch) die krasse Rechtsbeugung, zu der man in Öhringen griff.<br />
Ein anderer Führer unserer Tage mit ganz ähnlichen Zustimmungswerten wie Merz, nämlich der ukrainische Machthaber Selenskij, dessen korruptes Land vollständig auf deutsche Steuergelder angewiesen ist, lässt derweil im Ausland bestattete Naziführer wie Andrij Melnyk nach Kiew überführen und mit pompösen Staatsbegräbnissen beisetzen. Weitere Überführungen sind geplant, in Kiew soll ein „Helden-Pantheon“ errichtet werden. Das wird nicht billig, aber es ist ja nur (deutsches) Geld, das dafür verbraten wird. Um den künftigen Helden-Nachschub für Selenskijs Pantheon zu sichern, möchte die EU allen wehrfähigen ukrainischen Männern das Asyl entziehen, also ausgerechnet denjenigen Ukrainern, die als einzige einen belastbaren Asylgrund hätten. Auch Nazi-Führer Bandera, dem – wie allen guten Nazis im Gegensatz zu ihren Mitbürgern – der Heldentod erspart blieb (er starb bestens versorgt 1959 im deutschen Exil), soll bald aus München heimgeholt werden. Melnyk hatte wie Bandera eng mit dem Hitler-Regime kooperiert und ist u.a. für Massenmorde an hunderttausenden Polen und Juden verantwortlich. Teile seiner OUN-Bewegung gingen 1943 in der SS-Division „Galizien“ auf. Die Regierungen in Warschau und Tel Aviv schäumen, die internationale Presse ist voller Kritik. Der Chef der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, Dayan, wurde daraufhin von Kiew auf die ukrainische Feindesliste „Mirotworez“ gesetzt, auf der sich neben vielen anderen bereits länger auch deutsche Politiker wie Sahra Wagenknecht und Gerhard Schröder befinden. Der deutschen Bundesregierung, offiziell dazu befragt, sind diese Vorgänge hingegen „unbekannt“.<br />
Das ist insofern erstaunlich, als Deutschland der wichtigste Geldgeber des Kiewer Regimes ist und die Nazi-Verherrlichung und (Mord-)Drohungen gegen Andersdenkende mindestens indirekt bezahlt. Beim Veruntreuen deutscher Steuergelder zugunsten faschistoider Regimes und der anschließenden Vertuschung ist die Bundesregierung also immer noch voll handlungsfähig, Lügenfritz hin oder her. Der „Kampf gegen Rechts“ bekommt vor diesem Hintergrund gleich einen ganz besonderen Geschmack und man fragt sich, ob die Nazis eigentlich vor oder hinter der „Brandmauer“ sitzen.<br />
Eine originelle Show bot inzwischen die Berliner Polizei. Bei der (vom ÖRR-Zwangsfunk verschwiegenen) großen Demonstration vor dem Brandenburger Tor am 8. Juni 2026, bei der der Rücktritt der Bundesregierung gefordert wurde, waren nämlich rhythmische Trommler dabei. Das ist auf vielen Demonstrationen üblich und sie trommelten auch nicht den Morse-Code für „Lügenfritz“. Trotzdem drohten die militärisch uniformierten Polizisten als strenger Vormund des Volkes mit entschiedenem Einschreiten. Der Grund: das Getrommel habe „militärischen Charakter“, das sei verboten (Bundeswehr-Propaganda in Schulen ist erlaubt). Die Trommler mögen das unterlassen oder man würde sie „ausschließen“ (Polizei-Berlinerisch für brutal zusammenschlagen). Damit unterlief die Berliner Polizei (sicherlich ungewollt) die verzweifelten Bemühungen der Bundesregierung zur Herstellung der „Kriegstüchtigkeit“ (und gefährdeten damit den Profit von BlackRock). Denn wer ein kriegstüchtiges Volk haben möchte, sollte „militärisch wirkendes“ Trommeln wohl besser nicht verbieten (siehe „Die Blechtrommel“), zumal es täglich immer weniger andere Gründe gibt, diesem Parteienstaat noch hinterherzulaufen. Aktuell wird sogar eine zehnprozentige Sondersteuer für Rentner (!) diskutiert, um Haushaltslöcher zugunsten von Hochrüstung, Klimawahn, Kiew und Pharmaindustrie zu stopfen. Schüler werden vom Verfassungsschutz beobachtet und die mittleren Jahrgänge verlieren ihre Jobs.<br />
Die Bundesregierung teilte zynisch mit, dass die Deutschen gefälligst mehr arbeiten mögen – und verabschiedete sich in ihre zweimonatige Sommerpause, während Bundestagspräsidentin Klöckner (CDU) frei gewählten Abgeordneten, die man nicht mögen muss, das Zeigen der Deutschland-Flagge verbot. Der Wille von Millionen Wählern ist ihr in „unserer Demokratie“ offensichtlich komplett egal.<br />
Bleiben Sie bei Verstand und zahlen Sie stets bar,<br />
<strong>Dr. H. Demanowski</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Fehlt nur noch die Stahlkugel am Fuß</h2>
<p style="text-align: justify;">Da fühlt man sich doch gleich zurückerinnert, als gewisse Herrschaften noch von „Dritte-Welt-Länder“ sprachen – von „Bananenrepubliken“! Also von genau solchen Staaten, in denen heutzutage Politiker vor Gericht gestellt – und auch weggesperrt werden. Aber nicht bei uns! Da hinken wir noch mächtig hinterher. Auch weil sich als Beispiel das „Kohl-Gesülze“, vom sogenannten Ehrenwort. Da gab es nämlich keine Erzwingungshaft oder irgendeine Anklage! Da wurde zackig salutiert, und Herr Schäuble musste alles ausbaden! Und von den „Volksvertretern“, die sich damals Politiker genannt haben, und im Bundestag (!) kurz nach der Wende den Nazi-Jargon wieder salonfähig gemacht haben, der sich nun bereits wie die Pest auf der ganzen Welt ausbreitet, wurde ja auch nie jemand angeklagt oder verhaftet! Und was die gesät haben, baden wir heute aus! Und da kann man doch eigentlich nur lachen. Und weshalb es heutzutage auch fast schon wieder logisch klingt, dass die sogenannten „RKI-Files“ von den Richtern bei ihren Urteilen unbeachtet bleiben. Dem eigenen Vorteil und der eigenen richterlichen Zukunft so dann auch erwartungsvoll zugewandt. Erbärmlich zwar, aber auch logisch- und nachvollziehbar klingend. „Also meinen Segen und meine Fürsprache habt ihr. Denn sehr viel besser kann man das Fürchten doch nicht lehren – den Untertanengeist! Aber dass man dieser gefährlichen Ärztin nicht wenigstens noch eine gute, alte Stahlkugel zum Hinterherziehen mit einer Stahlkette befestigt hat, spricht für Unverantwortlichkeit uns Bürgern gegenüber! Pfui Teufel, kann ich dazu nur sagen! Und was da auch alles hätte passieren können! Denn so klein und zerbrechlich sie auf uns zu wirken versucht, so ist sie doch unberechenbar und für jede „weitere Pandemie“ eine riesengroße Gefahr! Weshalb sie auch zur Abschreckung nutzt, denn schon bei der „nächsten Pandemie“ wird sich kein Arzt mehr wagen, sich zu äußern und zu verweigern. Und genau darin liegt der Sinn solcher Urteile ja auch begründet. Von der Stasi-Zeit abgekupfert. Bravo!<br />
Und von den ca. sechs Millarden unnützen „Coronaschutzmasken“ wurden übrigens schon drei Milliarden verbrannt! Doppeldeutig selbst verständlich! Bisherige Kosten: acht Millionen Euro!<br />
Dem Herrn Spahn meinen Dank hier auch zum Gruße! Toll, dass wir Dich haben! Demokratie ist ja auch Recht und Ordnung. Und wer nicht spurt, kriegt sie zu spüren! Und darf die Schuld auch mal für andere absitzen! Und als „Sozialstation“ bietet sich der Knast ja auch geradezu an. Aber wahrscheinlich sind die „Rechtsbrecher“ erst dann froh, wenn sich diese Ärztin etwas antut. Und die Mühe, die sie sich genau in dieser Richtung geben, die ist ja auch für jeden klar erkennbar. Schuld, die Euch dann hoffentlich auch zu fressen weiß!<br />
<strong>B. Ringk</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Wind</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Wind spielt mit den Bäumen<br />
und lässt sie neigen sacht,<br />
inmitten Waldesträumen<br />
die Wurzel drüber wacht.<br />
Wenn er kommt aus dem Norden,<br />
dann zieht die Wurzel fest.<br />
Kommandos mit viel Worten<br />
sie nicht aufkommen lässt.<br />
Kommt Wind von andern Seiten,<br />
dehnt sich der Baum ganz leicht<br />
auf seinen Rückenseiten<br />
solang’ die Kraft noch reicht!<br />
Mit Beugen und mit Dehnen<br />
lebt er von Jahr zu Jahr<br />
und ich muss nicht erwähnen,<br />
stabil er immer war.<br />
Doch wenn der Wind zum Sturm wird,<br />
vielleicht auch zum Orkan,<br />
gar mancher Ast davon schwirrt,<br />
ist‘s um ihn bald getan.<br />
Der Stamm erträgt die Kräfte,<br />
die Wurzeln geben nach.<br />
Zwar sind sie voller Säfte,<br />
doch eine Wurzel brach!<br />
Der Halt ging nun verloren,<br />
der Baum fällt krachend um,<br />
reißt mit noch ein paar Büsche<br />
ganz um, wie ist das dumm!<br />
<strong>Jörg Große</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Menschlichkeit, Liebe und Frieden</h2>
<p style="text-align: justify;">Dem Nutzer Alois Schneider, der Dr. Bianca Witzschel wünschte, „Hoffentlich verbraten sie der nochmal ein paar Jahre, damit sie darüber nachdenken kann, was es bedeutet, seine Stellung dermaßen zu missbrauchen. Scheiß Querdenker-Schwurbler-Nazis. Haben nur rumgenervt und machen das immer noch, obwohl sie mit nichts – aber auch gar nichts – Recht hatten“, wünschte ich Lesekompetenz, damit er und seinesgleichen hier nicht noch mal das wiederholte „bei der nächsten Pandemie“, wie permanent in der Enquete angekündigt wird, verstünden, wer seine Stellung missbrauchte und missbraucht. Nur als Stichwort: Maskenaffäre, Impfstoffdeals per dann gelöschter SMS. Wer dann noch zwischen den Zeilen lesen kann, der ist klar im Vorteil. Ich schwanke zwischen Mitleid ob der gewollten Ignoranz aller Fakten, die dann eben schlichtweg mit solchen Hassphrasen übertüncht werden, und dem Gedanken, das einfach zu ignorieren, damit sie sich bei der nächsten Spikeaktion für Bratwurst spiken lassen (gegen Hanta, Affenpocken, Ebola, Leopardenpocken – was vergessen?) und sich das Problem damit von allein erledigt&#8230; Ich möchte hier nicht Bosetti zitieren, aber manchen ist mit dem Hinweis zum Einsatz des (vorhandenen?) Verstandes möglicherweise auch bis zur letzten Instanz nicht zu helfen … Einstein zugeschrieben: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder dasselbe zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“<br />
Der Appell der mutigen und zum Wohle ihrer Patienten bis zum Äußersten einstehenden Ärztin, zu Menschlichkeit, Liebe und Frieden zurückzufinden, mag Menschen wie die o.g. nicht erreichen, die weiß Gott was zu kompensieren haben und mit Hass mit aller Mühe die Fakten zu ignorieren versuchen. Schön aber zu wissen: Wir sind viele und wir werden immer mehr, die die Augen und die Ohren aufmachen. Den Anderen wird Hören und Sehen vergehen, wenn sie merken, wie sie veralbert wurden.<br />
Danke, lieber Herr Hauke, dass Sie Menschen wie Dr. Witzschel mit so viel Menschlichkeit unterstützen und damit einen Lichtblick hinter die Mauern brachten. Ebenso Peter Hahne für sein Wirken. Habe mich gefreut, ihn hier als Leserbrief zu sehen. Ihre Zeitung kursiert auch hier in Köln.<br />
Zur Klarstellung exemplarisch: Hier geht es nicht um „gefälschte Maskenatteste“. Was für ein Blödsinn, eine Ärztin muss ihre eigenen Atteste nicht fälschen.<br />
Zur Rolle der Psychologen: Es waren ausgesuchte Psychologen in das Programm der Angstmache und Manipulation involviert. Gelernt ist gelernt. So konnte man zu „Unsere Professor/in“ oder „Unser Experte“ etc. aufsteigen.<br />
Es ist niemandem verboten, sich den Auftritt des Soziologen Karl-Heinz Bude zur bewussten das Hirn nachhaltig vernebelnden und ungestraften Angstmache anzutun, der in der Nachbetrachtung einräumte, dass die Politik damals gezielt auf eine Form der „Angstkommunikation“ setzte, um „die notwendige Folgebereitschaft zur Veränderung von individuellem Verhalten“ zu erzielen, diese bewusste Schockwirkung sollte dazu dienen, der Bevölkerung die den Protokollen des RKI widersprechende Ernsthaftigkeit der Lage zu verdeutlichen. Bude erklärte rückblickend, man habe nach einem sozialpsychologischen Modell gesucht, das die Menschen dazu bringt, das eigene Verhalten aus der Perspektive des Schutzes für andere zu betrachten. Das Thema Schutz wurde durch Spahn selbst ja nun in der Enquete widerlegt und damit von den ihre Macht missbraucht Habenden selbst eingeräumt. Bude und Co. prognostizierten Millionen von Toten, die selbst das RKI nicht bestätigen konnte. Wer sich ernsthaft mit den offiziellen Zahlen beschäftigt und den worauf auch immer basierenden und erwartbar nie eingetroffenen Modellrechnungen, dem werden sich Widersprüche auftun. Falls die o.g. Hasszerfressenen des Lesens nicht mächtig sein sollten, sie können unbesorgt sein, die Auftritte des Herrn Bude kann man bei YouTube auch hören <a href="https://www.youtube.com/watch?v=CYjKL0Oy5Pg">https://www.youtube.com/watch?v=CYjKL0Oy5Pg</a><br />
Letzten Endes kann ich tatsächlich die von Hass zerfressenen Menschen nur bedauern. Ein bekannter Jurist sprach mal vom „Nicht-Impfungsneid“. Ist es das?<br />
Geschehenes ist nicht zu ändern, aber man kann Kommendes verhindern. Dazu bedarf es des Einsatzes des (Rest-)Verstandes, dessen man sich entgegen der Aufforderung des Veterinärs des RKI: „Sie dürfen nichts hinterfragen, niemals!“ vielleicht dann doch mal zu bedienen wagt. Allein diese Aufforderung hätte jedes Hirn mit einem Mindest-IQ aktivieren müssen.<br />
Warum es das nicht hat, ist meine große Frage: Wieso hat insbesondere die ‚Intelligenz‘ des Landes in weiten Teilen so gnadenlos versagt? Hier sind nun die Psychologen gefragt, aber bitte nicht „unsere Psychologen“, sondern unabhängig denkende! Vielleicht erreichen die ja noch ein Nachdenken – ohne Gesichtsverlust bei den Hasskommentatoren. Ansonsten hilft auch die Lektüre „Psychologie der Massen“ &#8211; Gustave Le Bon, für Nichtleser gibt es das auch als Hörversion. Sie werden über den Wiedererkennungseffekt staunen.<br />
„Wer das herrschende Narrativ anzweifelt, dem schlägt der Hass derjenigen entgegen, die nicht ertragen, dass es andere Meinungen gibt. Je besser sie begründet sind, desto größer der Hass.“ – Das zeigte auch sehr anschaulich der Auftritt von Melanie Amann bei Ben. Herr Martenstein konnte sie dann hervorragend überführen. Antwort: erneute Phrasen, unterstützt von Aggressivität. Kennt man aus vergleichbaren untergegangenen Systemen. Sie tun mir einfach nur leid. Ich wünsche denen und uns von Herzen, dass sie aus der Sackgasse rechtzeitig rauskommen und erlaube mir am Ende Bianca Witzschel zu zitieren: „Zum Glück kommt die Wahrheit immer mehr ans Licht. Für all Ihr Tun, die lieben Grüße und Wünsche kann ich nur danke, danke, danke sagen. Wenn es uns nicht gelingt, zu Menschlichkeit, Liebe und Frieden zurückzufinden, sind wir umsonst auf der Welt gewesen“.<br />
Danke allen, die nicht müde werden trotz Anfeindungen, Licht ins Dunkel zu bringen.<br />
<strong>Susanne Fischer</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Polizeiliches Taktgefühl gestört</h2>
<p style="text-align: justify;">Mehrere tausend Menschen demonstrierten am 8.6. in Berlin für Frieden, gegen die Bundesregierung, die unkontrollierte Massenmigration und die bellizistische Ukraine-Politik. Es erübrigt sich, dass nichts im Mainstream beworben oder bekanntgegeben wurde. Friedliche Atmosphäre zu Demobeginn, bis Gelächter und ein Pfeifkonzert die Ansage der Polizei an die Trommler begleitete (es fällt auch schwer, das Gehörte noch ernst zu nehmen): „Das gleichförmige Trommeln an der Spitze des Aufzuges hat einen militärischen Charakter. Das ist nicht zulässig. Zum Abmarsch des Aufzuges sind die Trommeln im Aufzug zu<br />
verteilen! Es ist nicht gleichmäßig zu trommeln. Sollte dem nicht Folge geleistet werden, müssen die Trommeln den Aufzug verlassen.“<br />
Unnötig zu erwähnen, dass zur gleichen Zeit dieses Verbot nicht bei einer anderen Demo ausgesprochen wurde.<br />
Deutschlandflaggen flatterten durch den Zug. Eine den Daumen verächtlich nach unten zeigende Passantin teilte mit, die Fahnen würden ihr Angst einflößen. Deutschlandfahnen. In Deutschland. Aha.<br />
Übrigens KI zum rhythmischen Trommeln: „Trommeln im Takt gibt der Musik Stabilität und Orientierung. Wiederkehrende Rhythmen synchronisieren die Gehirnhälften, was die Konzentration fördert und im Körper eine tiefe Entspannung auslöst. Zudem verbindet das gemeinsame Spielen in der Gruppe, da alle Beteiligten auf denselben Puls achten.“ Kleiner Tipp: Vielleicht sollten die Polizisten es mal mit Trommeln versuchen?! Könnte zur besseren Orientierung in der politischen Landschaft verhelfen.<br />
<strong>Hannelore Müller</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Maßnahmen wirken</h2>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Hauke,<br />
Sie haben es sicherlich geahnt, zu einem Thema werde ich etwas entgegnen, denn Ihre Zeitungen sprechen sich ja für Meinungsvielfalt aus, und die möchte ich hiermit leisten.<br />
Im Leserbrief „Klimakatastrophe abgesagt“ (Ausgabe 12/26 vom 3. Juni) des Herrn Prof. Demanowski ist aus meiner Sicht im Thema Neubewertung von Klimaszenarien einiges – um es höflich zu formulieren – durcheinandergeraten. Bei den kritischen Worten zu Rüstung und Kriegsvorbereitung will ich nicht widersprechen, aber woher er weiß, dass das Szenario RCP 8.5 „von Anfang an unlogisch“ war, würde ich gern mal wissen.<br />
Ja, es ist jetzt (!) nicht mehr plausibel. Ich hatte ja im Vorjahr mal ein Fachgespräch bei Ihnen in der Redaktion mit dem Professor angeboten, aber da kam ja keine Einwilligung.<br />
Der Klimaexperte Donald Trump sagte ja ähnliches: „Endlich sind sie weg! Nachdem die Dummokraten 15 Jahre lang versprochen haben, dass der ‚Klimawandel‘ den Planeten zerstören würde, hat der oberste Klimarat der Vereinten Nationen gerade zugegeben, dass seine eigenen Prognosen (RCP8.5) FALSCH waren! FALSCH! FALSCH!“ (Quelle: <a href="https://www.tagesschau.de/faktenfinder/ipcc-klimaszenario-100.html">https://www.tagesschau.de/faktenfinder/ipcc-klimaszenario-100.html</a>)<br />
Vielleicht wird der Vorgang mit folgender Geschichte deutlich: Die Feuerwehr wird alarmiert, ein Haus brennt, rückt mit allem aus, was da ist. Kommt in Normzeit ein, weil auch Autos mal alle (!) rechts ranfahren – also mitmachen. Und rettet viel, nur die Garage ist hin und der Dachboden, kein Totalschaden. Was würden wir über den Nachbarn reden, der sich jetzt aufregt, dass es ein Fehlalarm war?<br />
Vergleiche hinken manchmal, aber es ist hier doch ähnlich, vor rund 40 Jahren ging es los mit Hinweisen, wenn wir so weitermachen, gibt es in 100 Jahren Probleme. Dazu wurden Klimamodelle mit sogenannten plausiblen „Zukunftswelten“ gerechnet, und Im ersten Sachstandsbericht des Weltklimarats IPCC aus dem Jahr 1990 wurden vier verschiedene Zukunftsszenarien (Szenario A bis D) eingeführt, um mögliche Entwicklungen der Treibhausgasemissionen und deren Auswirkungen bis zum Jahr 2100 darzustellen. Und dazu gehörte das Szenario A (Business-as-Usual, deutsch etwa: „Alles wie gewohnt“ oder „Weiter wie bisher“): Dieses Szenario A ging davon aus, dass die Energieversorgung und die wirtschaftlichen Entwicklungen ungebremst und ohne zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen auf fossilen Energieträgern basieren. Wer konnte ernsthaft dagegen sein? Nur Prof. Demanowski hätte es natürlich nicht gemacht.<br />
Für den dritten Sachstandsbericht des Weltklimarates von 2001 (auch im vierten Sachstandsbericht verwendet) wurden 40 „SRES-Szenarien“ entwickelt, die je nach Annahme über die weitere Entwicklung der menschlichen Weltgesellschaft in vier „Familien“ (A1, B1; A2, B2) gegliedert waren. Wer erinnert sich?<br />
Man sollte doch solche Fragen auch in geschichtliche Abläufe einbetten. Wer wusste vor 30 Jahren, ob das mit der Solarenergie sich so entwickelt, dass es heute im Sommer ein Überangebot gibt (weil Netze und Speicher sich nicht ausreichend entwickeln).<br />
Ich finde zum Thema passt viel besser ein Text, den die Illustrierte Super-Illu jüngst veröffentlichte. Ich gebe den mal ungekürzt hier nachfolgend wieder und nehme gegebenenfalls den Ärger mit der Super-Illu auf meine Kappe. Im Übrigen ist der Autor G. Praschl in Bayern geboren und wohl kaum links-grün versifft.<br />
„Neue Klima-Prognose macht Hoffnung – Weil fast alle Länder weltweit auf Energiewende setzen, rechnen Forscher nicht mehr mit dem Schlimmsten<br />
Eine im April vom Weltklimarat IPCC – einem weltweiten Forscherverbund der Vereinten Nationen (UN) – veröffentlichte Studie hält den schlimmsten aller bisher befürchteten Klimafälle jetzt für ausgeschlossen: das Szenario ,RCP 8.5‘. Das hatten die Forscher prophezeit, wenn alle Länder weiter ungebremst Öl, Gas und Kohle verbrennen würden. Die Durchschnittstemperatur würde bis 2100 um 8,5 Grad ansteigen, ein Abschmelzen der Pole und Mega-Fluten an der Küste wären die Folgen.<br />
Dieses Horror-Szenario sei nun nicht mehr wahrscheinlich, heißt es vom IPCC. Man habe sich in der Vergangenheit nicht verrechnet, sondern die Energiewende – weg von Öl und Gas, hin zu erneuerbaren Energien – sei in fast allen Ländern auf der Welt mittlerweile angelaufen, sowohl in links oder konservativ regierten Demokratien als auch in Diktaturen wie China. Zudem seien die Kosten für Energie aus Sonne oder Wind weltweit weiter gesunken, was deren Ausbau beschleunige.<br />
Das ist eine für die ganze Menschheit gute Nachricht – nur offenbar nicht für die AfD. So wetterte der sächsische AfD-Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse, 62, in einer von seiner Partei einberufenen Aktuellen Stunde im Bundestag über ein angebliches ,Ende des größten Betrugs der Menschheit‘. Dass die IPCC-Forscher weiter davon ausgehen, dass die Welt, je nachdem wie schnell oder langsam der Ausstieg aus Öl und Gas vorangeht, mit einer Erwärmung von bis zu 3,5 Grad rechnen müsse, ließ der AfD-Politiker unerwähnt – was ihm Politiker von CDU, SPD, Grünen und Linken im Anschluss an seine Rede vorwarfen. Die AfD konstruiere einen ,Pseudoskandal‘, warf CDU-Politiker Mark Helfrich, 47, der Partei vor. Die Korrektur bedeute keine Entwarnung, betonte SPD-Politiker Jakob Blankenburg, 28.“<br />
<strong>Dr. Bernd Stiller</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/leserforum-17-06-2026/">Leserforum | 17.06.2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Hoffentlich verrottet sie in ihrem Loch“</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/hoffentlich-verrottet-sie-in-ihrem-loch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:28:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=9231</guid>

					<description><![CDATA[<p>Reaktionen auf den Bericht über die inhaftierte Ärztin Dr. Bianca Witzschel Von Michael Hauke „Wenn es uns nicht gelingt, zu Menschlichkeit, Liebe und Frieden zurückzufinden, sind wir umsonst auf der Welt gewesen.“ Das sagte mir die wegen Corona-Attesten inhaftierte Ärztin Dr. Bianca Witzschel, als ich sie im Mai in der JVA Chemnitz besuchte. Der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/hoffentlich-verrottet-sie-in-ihrem-loch/">„Hoffentlich verrottet sie in ihrem Loch“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6" style="--awb-text-transform:none;"><h2 style="text-align: justify;">Reaktionen auf den Bericht über die inhaftierte Ärztin Dr. Bianca Witzschel</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6132 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-200x270.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg 222w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-400x540.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu.jpg 507w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" />Von Michael Hauke<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn es uns nicht gelingt, zu Menschlichkeit, Liebe und Frieden zurückzufinden, sind wir umsonst auf der Welt gewesen.“ Das sagte mir die wegen Corona-Attesten inhaftierte Ärztin Dr. Bianca Witzschel, als ich sie im Mai in der JVA Chemnitz besuchte.<br />
Der Artikel, den ich dazu in der vergangenen Ausgabe veröffentlichte („Im Gefängnis wegen Corona-Attesten“), sorgte bundesweit für Aufsehen. Die Anfragen nach der Zeitung mit diesem Artikel gingen bis an den Bodensee. Auch Peter Hahne, ehemaliger ZDF-Moderator reagierte. Er schrieb uns einen sehr emotionalen Leserbrief: „Beim Lesen geweint: Epochaler Artikel“ (siehe Leserforum). Auch Frau Dr. Witzschel selbst schrieb eine Karte aus der Haft, siehe weiter unten.<br />
Bei Telegram und Facebook sind meine Beiträge zu dem Schicksal von Frau Dr. Witzschel über 170.000 Mal angeklickt worden. Es gab rund tausend Kommentare auf meiner FB-Seite, die ich zwar nicht alle lesen, mir aber einen Überblick verschaffen konnte. Die meisten waren voller Empathie. Viele waren aufrichtig erschüttert und fragten, wie sie helfen könnten. Während der Haft ist auch noch ihr Haus mit Praxis zwangsversteigert worden.<br />
Aber es gab auch ganz andere Reaktionen. Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft nämlich erneut Anklage gegen die Ärztin erhoben, wieder wegen des Ausstellens von Maskenbefreiungen, wieder droht eine langjährige Haftstrafe. Ein Nutzer namens Alois Schneider schrieb auf meiner Facebook-Seite: „Hoffentlich verbraten sie der nochmal ein paar Jahre, damit sie darüber nachdenken kann, was es bedeutet, seine Stellung dermaßen zu missbrauchen. Scheiß Querdenker-Schwurbler-Nazis. Haben nur rumgenervt und machen das immer noch, obwohl sie mit nichts – aber auch gar nichts – Recht hatten.“ Von einem Daniel Boos kam folgender Kommentar: „Die Alte hat zum Glück keine Sprechstunde mehr.“ Ein Bernd Breuning schrieb: „Hoffentlich kommt diese Hexe nie mehr raus und verrottet in ihrem Loch!“<br />
Man könnte Psychologen fragen, was die tägliche Hetze gegen Maßnahmengegner und Ungeimpfte oder gar die Impfung selbst bei diesen bedauernswerten Menschen angerichtet hat. Oder man setzt ihnen einfach den Satz von Bianca Witzschel entgegen: „Wenn es uns nicht gelingt, zu Menschlichkeit, Liebe und Frieden zurückzufinden, sind wir umsonst auf der Welt gewesen.“<br />
Damit Sie das Lesen dieses Artikels an dieser Stelle nicht deprimiert abbrechen, hier noch ein paar freundliche Facebook-Kommentare. Heike Hoffmann schrieb: „Eine tolle Ärztin, die ihren Eid noch ernstgenommen hat und ihre Patienten vor dem Wahnsinn geschützt hat.“ Dorfkind Tina: „Danke, dass Frau Doktor nicht in Vergessenheit gerät. So eine Farce. Die Mörder laufen frei rum.“ Inge Albert kommentierte: „Vielen Dank, dass Sie sich kümmern und uns aufklären. Es ist eine Katastrophe, wie hier in Deutschland mit den Ärzten umgegangen wird, die andere Menschen geschützt haben. Es sitzen die Falschen in den Gefängnissen. Ich hoffe, dass es bald zur Aufarbeitung der ganzen Corona-Zeit kommt und die Richtigen ihre Strafen bekommen. Freiheit für die Ärzte!“<br />
Mitgefühl, Empathie und Zuspruch für die gefangengehaltene Ärztin überwiegen deutlich, aber der unverhohlene Hass auf die wenigen Mediziner, die bei Corona nicht mitgemacht haben, ist deutlich vernehmbar. Frau Dr. Witzschel ist ja bei weitem nicht die Einzige, die zu einer Haftstrafe verurteilt wurde – und das obwohl in den RKI-Dokumenten alles eindeutig belegt ist: dass es keine Pandemie gab, dass das Tragen von Masken nicht vor Ansteckung und Weitergabe schützt, sondern im Gegenteil „ungünstig und gefährlich“ ist, dass die Lockdowns viel mehr Schaden machten als Corona selbst, dass die Impfung zu Todeswellen in den Heimen führte, dass es keine „Pandemie der Ungeimpften gab“ und und und. Spätestens die RKI-Files belegten eben, dass die „Querdenker-Schwurbler-Nazis“ in allem – eben wirklich in allem – Recht hatten.<br />
Aber so viele – zu viele – haben willfährig mitgemacht und Freunde, Bekannte und Verwandte ausgegrenzt, stigmatisiert und beleidigt, wie sie es täglich von Politik und Medien gehört hatten. Auch wenn es bei einigen dämmern mag, ist es so unendlich schwer, einzusehen, dass man nicht nur von vorn bis hinten belogen, sondern auch noch völlig ohne jeden Grund gegen seine Mitmenschen aufgehetzt wurde. Anders ist ein Kommentar, wie „Hoffentlich kommt diese Hexe nie mehr raus und verrottet in ihrem Loch!“ nicht zu erklären. Solch ein Hass gegen jemanden, der niemandem geschadet, aber vielen Menschen geholfen hat, ist ein sichtbares, nachhaltiges Resultat der jahrelangen Hetze. Derselbe Richter, der die Ärztin zu zwei Jahren und acht Monaten verurteilte, ohne dass im gesamten Verfahren auch nur ein Geschädigter präsentiert werden konnte, hatte drei Monate davor einen dreifachen Vergewaltiger auf Bewährung freigelassen. Ich hatte in meinem Bericht aus dem Gefängnis diesen Umstand erwähnt, was für diese Menschen kein Grund zur Aufregung war, aber der inhaftierten Fachärztin für Pharmakologie und Toxikologie wünscht tatsächlich jemand, sie möge nie wieder rauskommen und in ihrem Loch verrotten. Ob Politik und Medien jemals reflektieren werden, was sie für einen fürchterlichen Hass gesät haben?<br />
Die Reaktionen auf meine Reportage zeigen, dass die durch Corona entstandene Spaltung der Gesellschaft nach wie vor tief ist. Und es wird wohl Generationen dauern, bis diese Gräben zugeschüttet sind – wenn nicht alles wieder von vorn beginnt. Bei Klima, Kriegstüchtigkeit, Genderagenda und Massenzuwanderung verlaufen die Grenzen an derselben Sollbruchstelle. Wer das herrschende Narrativ anzweifelt, dem schlägt der Hass derjenigen entgegen, die nicht ertragen, dass es andere Meinungen gibt. Je besser sie begründet sind, desto größer der Hass. Hier die Guten, dort die „Querdenker-Schwurbler-Nazis“, wie der Facebook­nutzer Alois Schneider schrieb. Hirnforscher haben inzwischen festgestellt, dass Liebe verzeiht, aber Hass verzerrt. Wenn der Hass das Denken übernimmt, gibt es nichts anderes mehr; die Liebe weicht.<br />
Frau Dr. Witzschel schrieb mir nach dem Erscheinen des Artikels (auch den Leserbrief von Peter Hahne hatte ich ihr über Umwege weitergeleitet): „Ihr Artikel und Ihr Interview im Kontrafunk hatten große Reichweite. [&#8230;] Die Worte von P. Hahne sind ja sehr deutlich. Zum Glück kommt die Wahrheit immer mehr ans Licht. Für all Ihr Tun, die lieben Grüße und Wünsche kann ich nur danke, danke, danke sagen und bitte um Weitergabe an die vielen lieben Menschen da draußen. Es tut unsagbar gut, all das erfahren zu dürfen. Von ganzem Herzen, Ihre Bianca“</p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-6" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 12.740</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 1</span></div></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/hoffentlich-verrottet-sie-in-ihrem-loch/">„Hoffentlich verrottet sie in ihrem Loch“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reaktion auf Bürgermeisterwahl?</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/reaktion-auf-buergermeisterwahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:25:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=9228</guid>

					<description><![CDATA[<p>Graffiti fordert FW-Verbot Seit der Corona-Zeit gab es immer wieder Boykott-Aufrufe gegen unseren Verlag, immerhin den ältesten Anzeigenblatt-Verlag Ostdeutschlands. Das hat nicht wirklich Wirkung gezeigt. Selbst als der Bürgermeister von Grünheide persönlich zum Hörer griff und einen Großkunden aufforderte, er solle seine Aufträge beim Hauke-Verlag stoppen, biss er auf Granit. Es ist nie gelungen,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/reaktion-auf-buergermeisterwahl/">Reaktion auf Bürgermeisterwahl?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7" style="--awb-text-transform:none;"><h2 style="text-align: justify;">Graffiti fordert FW-Verbot</h2>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-9229" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Graffiti-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Graffiti-200x113.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Graffiti-300x169.jpg 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Graffiti-400x225.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Graffiti-600x338.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/Graffiti.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Seit der Corona-Zeit gab es immer wieder Boykott-Aufrufe gegen unseren Verlag, immerhin den ältesten Anzeigenblatt-Verlag Ostdeutschlands. Das hat nicht wirklich Wirkung gezeigt. Selbst als der Bürgermeister von Grünheide persönlich zum Hörer griff und einen Großkunden aufforderte, er solle seine Aufträge beim Hauke-Verlag stoppen, biss er auf Granit. Es ist nie gelungen, uns wirtschaftlich auszutrocknen.<br />
Nach der Bürgermeister-Wahl in Fürstenwalde tauchte nun ein Graffiti auf, das das Verbot der FW fordert.<br />
Nachdem sich so ziemlich alle Institutionen auf die Seite des Allparteien-Kandidaten Mathias Papendieck (SPD) geschlagen hatten und damit „Haltung“ zeigten, bezog die FW engagiert Stellung zugunsten von Bürgermeister Matthias Rudolph. Am Ende gewann Amtsinhaber Rudolph in der Stichwahl deutlicher als erwartet, und die Koalition aus CDU, Linken, Grünen und SPD musste eine herbe und unerwartete Niederlage einstecken. Nun steht an einem Stromverteilerhäuschen an der Lindenstraße/Ecke Friedrich-Ebert-Straße „FW Verbot!“. Das ist in Zeiten „Unserer Demokratie“ offensichtlich die angemessene Reaktion, auf eine demokratische Entscheidung zu reagieren und die letzten Gegenstimmen zum Schweigen zu bringen.</p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-7" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.625</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 0</span></div></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/reaktion-auf-buergermeisterwahl/">Reaktion auf Bürgermeisterwahl?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Übersterblichkeit durch Covid-Injektionen:</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/uebersterblichkeit-durch-covid-injektionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:19:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=9225</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gefälschte Impfzertifikate fallen unter das Widerstandsrecht nach Artikel 20 GG Das untenstehende Diagramm zeigt die Entwicklung der Sterbefallzahlen der vergangenen 15 Jahre in Deutschland anhand von farbigen Säulen. Die Jahre der aus dem Boden gestampften Impfzentren und mobilen Impfbusse, der „Ärmel hoch“-Initiativen, der Appelle an die Vernunft und der Aufforderung zu Solidarität, um sich  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/uebersterblichkeit-durch-covid-injektionen/">Übersterblichkeit durch Covid-Injektionen:</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8" style="--awb-text-transform:none;"><h2 style="text-align: justify;">Gefälschte Impfzertifikate fallen unter das Widerstandsrecht nach Artikel 20 GG</h2>
<p style="text-align: justify;">Das untenstehende Diagramm zeigt die Entwicklung der Sterbefallzahlen der vergangenen 15 Jahre in Deutschland anhand von farbigen Säulen. Die Jahre der aus dem Boden gestampften Impfzentren und mobilen Impfbusse, der „Ärmel hoch“-Initiativen, der Appelle an die Vernunft und der Aufforderung zu Solidarität, um sich und andere zu schützen, sind rot eingefärbt und ragen weit aus einem Trendkanal heraus, der durch die Vorjahre gebildet wird.<br />
Der Covid 19-Impfstoff hatte aufgrund der sehr kurzen Entwicklungszeit von unter einem Jahr, nur eine bedingte Zulassung erhalten. Bereits im ersten Jahr 2021 wurden dem Paul-Ehrlich-Institut 795 Todesfälle und 600.000 teils schwerste Impfnebenwirkungen im Zusammenhang mit diesem Covid 19-Impfstoff gemeldet. Dennoch stimmten am 07.04.22 ca. 2/3 der Bundestagsabgeordneten für eine Allgemeine Impfpflicht. Dies stellt einen schweren Verstoß gegen den Nürnberger Codex dar, der es verbietet, Menschen zur Teilnahme an medizinischen Experimenten zu zwingen.<br />
In diesem Kontext hatten viele Ärzte gefälschte Impfbescheinigungen oder Maskenatteste ausgestellt, um ihre Patienten vor den experimentellen Covid 19-Impfstoffen oder dem Verlust ihres Arbeitsplatzes oder einfach vor Atembeschwerden zu schützen. Dies stellt einen Akt des Widerstandes gegen einen übergriffigen bis totalitären Machtapparat dar. Somit fallen diese Handlungen unter das Widerstandsrecht und sind durch den Artikel 20 (4) des Grundgesetzes gedeckt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-9226" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland.png" alt="" width="1610" height="1126" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-200x140.png 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-300x210.png 300w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-400x280.png 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-600x420.png 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-768x537.png 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-800x560.png 800w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-1024x716.png 1024w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-1200x839.png 1200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland-1536x1074.png 1536w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/06/15-Jahre-Sterbegeschehen-in-Deutschland.png 1610w" sizes="(max-width: 1610px) 100vw, 1610px" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ivo Otto</strong><br />
<strong>Frankfurter Freigeister</strong></p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-8" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.623</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 1</span></div></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/uebersterblichkeit-durch-covid-injektionen/">Übersterblichkeit durch Covid-Injektionen:</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/eure-demokratie-ist-nicht-meine-demokratie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=9223</guid>

					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Ich kann Euch nicht mehr zuhören. Wenn Ihr das Wort Demokratie in den Mund nehmt, gehen bei mir sofort die roten Alarmleuchten an. Wenn Ihr dann auch noch so überschwänglich von „unserer Demokratie“ sprecht, wird mir akut übel. Sofort beschleicht mich das fade Gefühl, dass Ihr mir mal wieder ein X  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/eure-demokratie-ist-nicht-meine-demokratie/">Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann Euch nicht mehr zuhören. Wenn Ihr das Wort Demokratie in den Mund nehmt, gehen bei mir sofort die roten Alarmleuchten an. Wenn Ihr dann auch noch so überschwänglich von „unserer Demokratie“ sprecht, wird mir akut übel. Sofort beschleicht mich das fade Gefühl, dass Ihr mir mal wieder ein X für ein U vormachen wollt, dass Ihr mir Eure Denkweise als einzige Wahrheit verkaufen wollt, dass Ihr mal wieder auf dem Kreuzzug gegen alle seid, die Euer Demokratieverständnis mit Argwohn betrachten. Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!<br />
Ja, Ihr könnt euch ruhig angesprochen fühlen. Ich meine Euch, die selbsternannten Verteidiger der Demokratie, für die die Demokratie aber keine Überzeugung ist, sondern oft nur noch ein Schlachtruf. Ein Schlachtruf gegen Andersdenkende. Ihr seid diejenigen, die unter dem Vorwand, die Demokratie retten zu wollen, versuchen, die Demokratie immer mehr abzuschaffen. Ihr seid die, die im Namen der Demokratie emsig spalten und Brandmauern errichten. Ihr seid diejenigen, die Abweichler und Kritiker diffamieren, die Menschen mit anderen Einstellungen und Ansichten vom „demokratischen Diskurs“ ausschließen. Ihr seid die, die eine freie Meinungsäußerung unterbinden wollen, die öffentliche Debatten, entgegen der politisch gewünschten Korrektheit, am liebsten verbieten würden. Ihr seid keine wirklichen Demokraten, dafür seid ihr zu engstirnig, zu ideologisch verblendet und geistig zu festgefahren. Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!<br />
Ich meine auch Euch, die Ihr leider immer noch in der Regierungsverantwortung rumstümpert, obwohl das Wahlvolk euch eine klare Absage erteilt hat. Ich meine Euch, die Ihr wichtige politische Ämter besetzt, ohne die dafür dringend erforderlichen Qualifikationen zu besitzen. Ich meine Euch, die Ihr euer verfehltes Demokratieverständnis zu eurem Vorteil und zum Machterhalt benutzt. Ich meine Euch, die Ihr Euch erdreistet, ohne jeglichen Bezug zum Alltag und zur Lebensrealität der Normalbürger, entgegen dem Wohle des Volkes zu agieren. Ich meine Euch, die Ihr versucht, Grundrechte der Bürger zu beschneiden, nach Bedarf das Grundgesetz verbiegt, direktdemokratische Volksabstimmungen verhindert, den Staatshaushalt plündert und Steuergelder verschwendet und zweckentfremdet.<br />
Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!</p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-9" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 199</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 1</span></div></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/eure-demokratie-ist-nicht-meine-demokratie/">Eure Demokratie ist nicht meine Demokratie!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
