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	<title>Hauke-Verlag</title>
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	<description>Zeitungen für Ostbrandenburg</description>
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		<title>Vor Weihnachten verhaftet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 11:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die unfassbare Geschichte der verfolgten Ärztin Dr. Carola Javid-Kist Von Michael Hauke „Die Maske muss der Maske wegen getragen werden. Als Symbol für Gehorsam den Maßnahmen der Regierenden gegenüber.“ (WELT-Herausgeber Stefan Aust am 08.09.2020 in einem Beitrag für die „Welt am Sonntag“.) Die Maske war während der Corona-Jahre das Symbol für Gehorsam. Die Maske  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1" style="--awb-text-transform:none;"><h2 style="text-align: justify;">Die unfassbare Geschichte der verfolgten Ärztin Dr. Carola Javid-Kist</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-6132" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-200x270.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg 222w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-400x540.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu.jpg 507w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" />Von Michael Hauke</strong><br />
„Die Maske muss der Maske wegen getragen werden. Als Symbol für Gehorsam den Maßnahmen der Regierenden gegenüber.“ (WELT-Herausgeber Stefan Aust am 08.09.2020 in einem Beitrag für die „Welt am Sonntag“.)<br />
Die Maske war während der Corona-Jahre das Symbol für Gehorsam. Die Maske bot keinen Infektionsschutz, im Gegenteil: sie wurde vom RKI immer wieder als Gefahr eingestuft; das zieht sich wie ein roter Faden durch die RKI-Protokolle. Am 16.11.2020 heißt es dort: „Kann noch interveniert werden? Es ist ungünstig und gefährlich, wenn Masken von Laien benutzt werden.“ Nur der verlangte „Gehorsam“ (Stefan Aust) und die damit einhergehende „Unterwerfungsgeste“ (Dr. Walter Weber) kommen als Gründe für die jahrelange Maskenpflicht infrage. Maskenverweigerer und Ärzte, die Maskenbefreiungsatteste ausstellten, wurden gnadenlos verfolgt.<br />
Dr. med. Carola Javid-Kistel ist die fünfte politisch verfolgte Ärztin aus Deutschland, die ich in diesem Jahr an dieser Stelle vorstelle. Alle sind zu Haftstrafen wegen Ausstellens von Maskenbefreiungen verurteilt wurden. Zuletzt besuchte ich die sächsische Ärztin Dr. Bianca Witzschel im Gefängnis in Chemnitz. Die Verweigerung des Gehorsams ist in jedem totalitren System ein Verbrechen.<br />
In der Nacht vom 30. November zum 1. Dezember 2023 landete Dr. Carola Javid-Kistel auf dem Flughafen Zürich. Sie wollte sich vor Weihnachten mit ihrer Familie treffen. Nach insgesamt fünf Hausdurchsuchungen (!) und einer medialen Hetze gegen die coronakritische Medizinerin in den lokalen Medien hatte sich die Ärztin aus Duderstadt eine Auszeit in Mexiko nehmen müssen. Als Fachfrau wollte sie über die wirkliche Situation bei Corona aufklären. Sie redete auf Demonstrationen und wendete sich von Anfang an gegen die geplante Impfung. Das hatte böse Konsequenzen. „Die wollten mich als Mensch zerstören, aber auch meine Reputation, die ich mir über 30 Jahre aufgebaut hatte“, erzählt die heute 60-Jährige. 80 bis 90 Prozent ihrer Patienten waren Kinder und Jugendliche. Nun rückte dauernd die Polizei in ihrer Praxis an. All das setzte ihr so zu, dass sie unter einer posttraumatischen Belastungsstörung litt, die ihr ärztlich attestiert wurde. Sie wollte das Land nur noch verlassen und flüchtete Ende Februar 2022 nach Mexiko. Inzwischen gab es in Deutschland mehrere Anklagen gegen sie. Was sie nicht wusste: wegen 16 ausgestellter Maskenbefreiungen lag ein von der Staatsanwaltschaft Göttingen im Sommer 2023 beantragter Europäischer Haftbefehl gegen sie vor. Sie wurde in besagter Nacht noch bei der Passkontrolle am Flughafen Zürich verhaftet und in eine Zelle gesteckt. Ihre Angehörigen warteten vergeblich auf sie. Dr. Carola Javid-Kistel erinnert sich in unserem Gespräch an ihre Gefangennahme: „Die Zelle war zwei mal zwei Meter groß, darin befanden sich ein gemauerter Tisch und Stuhl. Ich musste alles abgeben und mich nackt ausziehen. Es war eine Demütigung. Ich wurde wie eine Schwerverbrecherin behandelt.“ Alles wegen 16 Maskenbefreiungen.</p>
<div id="attachment_9439" style="width: 221px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9439" class="size-full wp-image-9439" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/07/Dr.-Carola-Javid-Kistel.png" alt="" width="211" height="259" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/07/Dr.-Carola-Javid-Kistel-200x245.png 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/07/Dr.-Carola-Javid-Kistel.png 211w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /><p id="caption-attachment-9439" class="wp-caption-text">Einst aus der DDR geflohen, jetzt aus der BRD.<br />Dr. Carola Javid-Kistel ist nach Haft und Prozess nach Mexiko emigriert.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Bevor ihr das Handy abgenommen wurde, konnte sie noch ihre Familie informieren und einen Schweizer Anwalt kontaktieren. Später wurde sie in Handschellen gelegt und in das Gefängnis Zürich-West verbracht. Wie lange das alles dauerte, kann sie nicht mehr sagen: „Ich hatte mein Zeitgefühl völlig verloren.“ Im Gefängnis angekommen, musste sie sich erneut komplett ausziehen. Die Ärztin war dem Zusammenbruch nahe: „Ich habe geschwitzt und gefroren. Ich hatte Herzrasen und Brechreiz. Mir ging es richtig schlecht.“ Nachdem sie mehrfach den Alarmknopf gedrückt hatte, wurde ihr nicht etwa geholfen, sondern ihr angedroht, sie in eine Isolationszelle zu sperren. Sie verlangte einen Arzt. Durch die posttraumatische Belastungsstörung und die akuten Symptome fühlte sie sich nicht haftfähig und hatte sogar Angst, einen Herzinfarkt zu erleiden (Broken-Heart-Syndrom). Der gerufene Arzt untersuchte sie nicht, sondern sprach nur durch die Luke in der Zellentür mit ihr. Er forderte sie auf, aufzustehen und sagte: „Voll haftfähig! Sie können aufrecht stehen und mit mir sprechen.“ „Das war unterlassene Hilfeleistung“, sagt Dr. Javid-Kistel heute über ihren Berufskollegen.<br />
„Es waren die schlimmsten Tage meines Lebens!“ Völlig verzweifelt trat sie in einen Hungerstreik. Nach sechs Tagen brach sie ihn wieder ab. Es interessierte einfach keinen. Freunde sagten ihr: „Du bist doch sowieso schon am Ende. Du wirst Deine Kraft noch brauchen!“ Mit Prof. Dr. Michael Nagel hatte die gefangengenommene Ärztin „einen sehr, sehr guten Anwalt“, der sie schon seit Beginn ihrer Verfolgung unterstützte. Er riet ihr, sich nach Deutschland ausliefern zu lassen. Sie solle sich einlassen. Nur dann gäbe es eine Chance, auf Kaution freizukommen. Also ließ sie sich aus der Schweiz nach Deutschland überführen. Wieder wurde sie in Handschellen gelegt, bis sie in ihrer Zelle in der JVA Schwäbisch Gmünd ankam. Es war der 11. Dezember 2023. „Es sah dort aus wie eine DDR-Jugendherberge in den 50er Jahren. Die Zellen waren winzig klein. Ich kam mir vor wie im falschen Film!“<br />
Sie hatte ein Déjà-vu. Dr. Carola Javid-Kistel stammt aus Gardelegen in Sachen-Anhalt. 1989 flüchtete sie mit ihrem Mann und ihrer Tochter über Ungarn aus der DDR. Dreißig Jahre später fühlte sie sich wieder politisch verfolgt. Sie wurde nicht nur wegen des Ausstellens von 16 Maskenbefreiungen angeklagt, sondern auch noch wegen Beamtenbeleidigung und Volksverhetzung.<br />
Bei der dritten Hausdurchsuchung platzte es im Affekt aus ihr heraus: „Ihr habt doch nicht mehr alle Tassen im Schrank! Das ist doch Faschismus, was hier abläuft.“ Obwohl sie noch während der Durchsuchung dafür um Entschuldigung bat, wurde sie wegen Beamtenbeleidigung angeklagt. Einer Anklage wegen Volksverhetzung sah sie sich gegenüber, weil sie im Januar 2022 bei einer Demonstration in Herzberg bei Duderstadt mit drastischen Worten vor der Impfung warnte. Sinngemäß sagte die Ärztin, wenn weiter geimpft würde, gäbe es weltweit mehr Todesopfer als beim Holocaust. Heute sagt die Ärztin dazu: „Genau das ist aus den Studien zu entnehmen. Demnach gab es weltweit 17 Millionen Impftote und obendrein einen extremen Geburtenrückgang.“ Die Warnung vor der modRNA-Injektion war ihr sehr wichtig. Sie wollte die Menschen davor schützen, sich etwas in ihren Organismus spritzen zu lassen, was hochgradig schädlich sein kann. Mit dem Thema Impfung hatte sie sich 30 Jahre lang kritisch auseinandergesetzt. Mit Rolf Kron veröffentlichte sie Anfang 2020 das Buch „Krank geimpft – Betroffene erzählen“.<br />
Der Hauptpunkt der Anklage war das Ausstellen von 16 Maskenbefreiungen. „Ich habe keiner Fliege etwas zu Leide getan. Es gab keinen einzigen Geschädigten. Ich bin Ärztin und keine Verbrecherin! Ich habe mich immer an den Hippokratischen Eid und das Genfer Gelöbnis gehalten. Ich bin als Ärztin verpflichtet, nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln!“ Es half alles nichts, die Staatsanwaltschaft machte ihr klar, dass sie für längere Zeit ins Gefängnis müsse, wenn sie sich nicht einlasse. Obwohl sie sich erpresst fühlte, stimmte sie zu. „Ich war völlig am Boden. Ich war zerstört. Ich konnte nicht mehr und musste raus dem Knast.“<br />
Sie gestand zwar nichts, aber sie schloss nicht aus, dass sie etwas falsch gemacht haben könnte. Über diese schiefe Brücke musste sie gehen, um einer langen Haftstrafe zu entgehen. Nach der ersten Nacht in der JVA Schwäbisch Gmünd wurde sie auf Kaution (30.000 Euro) freigelassen. Drei Monate später, am 5. Februar 2024, kam es zum Prozess. Sie wurde zu 14 Monaten auf drei Jahre zur Bewährung und 1.000 Euro Geldstrafe verurteilt. Hinzu kamen rund 50.000 Euro Prozesskosten. Damit aber nicht genug: „Auch meine Patienten wurden verfolgt. Zehn von ihnen wurden Opfer einer Hausdurchsuchung, 40 erhielten einen Strafbefehl.“ Die Verweigerung der Maske, Stefan Aust nannte es, des „Gehorsams“, hatte schlimmste Konsequenzen. „Das geht ja an keinem spurlos vorbei, was mit uns gemacht wurde“, sagt sie. Acht Ärzte haben die politische Verfolgung nicht überlebt und sind entweder an der Aufregung über die Zerstörung ihrer Existenz oder durch Suizid ums Leben gekommen. „Acht von uns sind tot! Das waren alles unbescholtene Menschen, die als Ärzte ihrem Eid treublieben und nach bestem Wissen und Gewissen im Sinne ihrer Patienten handelten.“<br />
Frau Dr. Javid-Kistel ist nach ihrer Verurteilung endgültig nach Mexiko emi­griert. Während der Bewährungszeit wird sie nicht einmal zu Besuch nach Deutschland kommen. Zu tief sitzt das Misstrauen, dass sie erneut verhaftet werden könnte. Erst danach ist an Besuche bei ihren Liebesten zu denken. Die dreifache Mutter und vierfache Oma lebt im Urlauberort Playa del Carmen in einer ruhigen Gegend, 800 Meter vom Wasser entfernt.<br />
„Ich habe ein weltweites Berufsverbot, weil mir die Approbation entzogen wurde.“ Auch wenn sie in Deutschland nicht wieder tätig sein will, wird sie um die Wiedererlangung ihrer Zulassung als Ärztin kämpfen. „Dann kann ich hier in Mexiko arbeiten.“<br />
Der Staat hat sie ins Gefängnis gesteckt und ihre Existenz restlos zerstört, weil sie das tat, was das RKI nach seinen geheimen Protokollen auch gern getan hätte: die Menschen vor der Maske geschützt.<br />
Was sie sich für die Zukunft wünscht? „Dass Corona aufgearbeitet wird! Dass all die Unschuldigen rehabilitiert und voll entschädigt werden und dass die wirklich Schuldigen hinter Gitter kommen!“</p>
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		<item>
		<title>Raub und Gewalt am Bahnhof in Fürstenwalde</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/raub-und-gewalt-am-bahnhof-in-fuerstenwalde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:47:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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Der Bahnhof, die angrenzende Fußgängerunterführung und das direkte Umfeld gelten in Fürstenwalde mittlerweile als Kriminalitätsschwerpunkte. In den letzten Jahren kam es dort vermehrt zu Polizeieinsätzen wegen Körperverletzungen, Vandalismus und Diebstählen. Besonders Nachts gilt der Fürstenwalder Bahnhof bei vielen Bürgern als unsicher. Auch lautstark pöbelnde Migrantengruppen machen den Bahnhof nach dem Dunkelwerden zu einer Angstzone. Während die allgemeine Kriminalität in der Stadt stagniert oder teilweise sogar rückläufig ist, bleibt die Lage um den Bahnhof angespannt.<br />
Die Stadt, die Deutsche Bahn sowie die Landes- und Bundespolizei haben Anfang 2026 eine Sicherheits- und Ordnungspartnerschaft für den Bahnhof und dessen Umfeld unterzeichnet. Ziel dieser Kooperation ist es, gemeinsam gegen Vandalismus und Kriminalität vorzugehen. Diese Ziel gilt es nun umzusetzen!<br />
<strong>Jan Knaupp</strong></p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-2" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.666</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 0</span></div></div></div></div></div></div>
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		<item>
		<title>UNITED dancers begeistern bei DJ BoBos Konzert-Tour</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/united-dancers-begeistern-bei-dj-bobos-konzert-tour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Bühne für drei Tänzerinnen aus Fürstenwalde Für viele Tänzerinnen und Tänzer bleibt es ein Traum – für drei junge Talente der Tanzschule UNITED dancers aus Fürstenwalde wurde er in diesem Jahr Realität. Larissa Vogt, Lara Heno und Alina Kasselmann standen im Rahmen der DJ-BoBo-Tour „The Great Adventure“ gemeinsam mit dem Schweizer Entertainer auf  [...]</p>
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<p style="text-align: justify;">Für viele Tänzerinnen und Tänzer bleibt es ein Traum – für drei junge Talente der Tanzschule UNITED dancers aus Fürstenwalde wurde er in diesem Jahr Realität. Larissa Vogt, Lara Heno und Alina Kasselmann standen im Rahmen der DJ-BoBo-Tour „The Great Adventure“ gemeinsam mit dem Schweizer Entertainer auf der Bühne und tanzten vor mehreren Tausend Zuschauern. Der Weg dorthin führte über ein bundesweites Casting mit rund 500 Bewerberinnen und Bewerbern. Umso größer war die Freude, dass sich gleich drei Tänzerinnen aus Fürstenwalde einen der begehrten Plätze sichern konnten.<br />
Für die 16-jährige Larissa Vogt war es der erste Auftritt bei einer DJ-BoBo-Tour. Gemeinsam mit Lara Heno stand sie bereits bei der Tourpremiere in Riesa sowie bei den Konzerten in Leipzig auf der Bühne. „Wenn man dort oben steht und die Begeisterung der Menschen spürt, entsteht ein Gefühl, das sich kaum in Worte fassen lässt“, beschreibt Larissa ihre Eindrücke. Für Lara Heno war es bereits die zweite Tour mit DJ BoBo. Nachdem sie schon 2024 Teil der Show war, durfte sie auch in diesem Jahr wieder auftreten – unter anderem in Hamburg. „Diese Energie vor Tausenden Menschen ist einfach etwas ganz Besonderes“, sagt sie rückblickend. Auch Alina Kasselmann konnte den Auftritt genießen. Für sie waren vor allem die beiden Konzerte in der Berliner Uber Arena ein Höhepunkt – nicht zuletzt, weil Familie und Freunde live dabei sein konnten. „Die Atmosphäre und die gesamte Show sind jedes Mal beeindruckend“, erzählt sie.<br />
Möglich wurde der Auftritt durch die Kooperation von DJ BoBo mit dem Wirtschaftsverband Deutscher Tanzschulunternehmen (WDTU). Tanzschulen aus ganz Deutschland konnten ihre Tänzerinnen und Tänzer für die Tour bewerben. Für die Tanzschule UNITED dancers hat die Zusammenarbeit mit DJ BoBo eine lange Tradition. Bereits 1997 entstand der Kontakt zu DJ BoBo und Kay Graf besuchte die Ausbildungen der DJ BoBo Dance Factory und vermittelte die Choreografien anschließend an zahlreiche Tänzerinnen und Tänzer in Fürstenwalde, Dresden, Königs Wusterhausen und Neuenhagen. Auch bei den von DJ BoBo veranstalteten Wettkämpfen waren die UNITED dancers erfolgreich und gewannen 1999 sowie 2000 den Titel.<br />
Für Larissa, Lara und Alina werden die Auftritte vor Tausenden Zuschauern sicherlich lange in Erinnerung bleiben. Gleichzeitig zeigen sie, dass auch junge Talente aus Fürstenwalde den Sprung auf die ganz großen Bühnen schaffen können.<br />
<strong>UNITED dancers</strong><br />
<strong>Fürstenwalde</strong></p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-3" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.665</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 0</span></div></div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Das beste Deutschland aller Zeiten!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/das-beste-deutschland-aller-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hauke-verlag.de/?p=9433</guid>

					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Und wieder hat ein Messermörder zugestochen. Und wieder verlor ein junger Mensch sein Leben durch eine heimtückische Messerattacke. Und wieder weinen Eltern um ihr ermordetes Kind. Diesmal traf es einen 22-jährigen Studenten aus Trier auf offener Straße. Wieder ein unschuldiges Opfer, welches sein Leben noch vor sich hatte. Der Täter –  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und wieder hat ein Messermörder zugestochen. Und wieder verlor ein junger Mensch sein Leben durch eine heimtückische Messerattacke. Und wieder weinen Eltern um ihr ermordetes Kind. Diesmal traf es einen 22-jährigen Studenten aus Trier auf offener Straße. Wieder ein unschuldiges Opfer, welches sein Leben noch vor sich hatte. Der Täter – ein Migrant aus Afghanistan.<br />
Allein an diesem Tag, dem 15. Juli 2026, dem Tag des grausamen Mordes in Trier, ereigneten sich gleich mehrere brutale Attacken auf unschuldige Menschen in Deutschland. In Ruhpolding, in einem Regionalzug, wurde ein Schaffner und eine Gruppe von Kindern von einem afghanischem Asylbewerber mit einem Messer bedroht. In Dresden hat ein bewaffneter türkischer Staatsbürger einen Großeinsatz ausgelöst. Er schoss auf Polizeibeamte, wobei er immer wieder den islamischen Glaubensspruch „Allahu Akbar“ rief. Fast zeitgleich schlug in Iserlohn ein afghanischer Asylbewerber auf eine ihm unbekannte Frau ein, die schwerste Gesichtsverletzungen davon trug.<br />
Wieder ein Tag in Deutschland, der die erschütternde Normalität auf grausame Weise aufzeigt. Diese sogenannten „Einzelfälle“ gehören mittlerweile zum täglichen Alltag in diesem „besten Deutschland aller Zeiten“. Fast immer sind die brutalen Täter dem migrantischen Milieu zuzuordnen. Polizeiliche Kriminalstatistiken beweisen längst, dass Messerangriffe, schwerste Gewalt- und Sexualverbrechen seit 2015/16 maßgeblich von jungen Männern aus den Asylhauptherkunftsländern begangen werden. Laut Aussage der Bundespolizeigewerkschaft gibt es inzwischen bis zu 80 Messerangriffe pro Tag in Deutschland. Die verantwortliche Politik scheint nicht bereit oder imstande, hier in einem Maße zu reagieren, welche die Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet.<br />
Die vollkommen naive Willkommenskultur, die katastrophale Migrationspolitik, eine verfehlte Integrationspolitik und ein Versagen bei der rigorosen Abschiebung von Straftätern sind maßgeblich schuld an diesem verheerenden Sicherheitsverlust in unserem Land. Ob auf Weihnachtsmärkten, auf Stadt- und Dorffesten, auf Großveranstaltungen, in Einkaufsstraßen, in öffentlichen Beförderungsmitteln oder auch auf dem Nachhauseweg vom Supermarkt – jeder Bürger läuft mittlerweile Gefahr, zum Opfer einer verantwortungslosen Politik gegen die eigene Bevölkerung zu werden. Die tragischen Opfer werden von politischer Seite offenbar als Kollateralschäden in Kauf genommen. Die Täter allerdings werden fast immer als traumatisiert, vermindert schuldfähig und psychisch krank beurteilt – um dann auf Kosten der deutschen Steuerzahler ärztliche Unterstützung, Hospitalaufenthalte oder Sicherheitsverwahrung mit freier Kost und Logis finanziert zu bekommen.<br />
Das beste Deutschland aller Zeiten!</p>
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		<title>Leserforum &#124; 29.07.2026</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/leserforum-29-07-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:18:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein vergessener Jahrestag? Während die Medien umfänglich den 250. Jahrestag der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika beleuchtet und gewürdigt haben, ging ein anderer Jahrestag im Schweigen unter: Vor 85 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel Hitlerdeutschland die Sowjetunion. Berichtet wurde in den Nachrichtensendungen dieses Tages stattdessen, dass der deutsche Verteidigungsminister in Litauen weilte bei  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/leserforum-29-07-2026/">Leserforum | 29.07.2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Ein vergessener Jahrestag?</h2>
<p style="text-align: justify;">Während die Medien umfänglich den 250. Jahrestag der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika beleuchtet und gewürdigt haben, ging ein anderer Jahrestag im Schweigen unter: Vor 85 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel Hitlerdeutschland die Sowjetunion. Berichtet wurde in den Nachrichtensendungen dieses Tages stattdessen, dass der deutsche Verteidigungsminister in Litauen weilte bei einer deutschen Panzereinheit an der NATO-Ostgrenze, also an der russischen Grenze.<br />
Ein deutscher Staat war mit dem damaligen Überfall zum Verantwortlichen für den Tod von 26,6 Millionen Männern, Frauen und Kindern dieses aus vielen Völkern bestehenden Landes, darunter 15 Millionen Zivilisten. 5,27 Millionen Menschen wurden nach Deutschland deportiert, 2,2 Millionen von ihnen starben durch Zwangsarbeit. Wehrmacht und Waffen-SS zerstörten in der UdSSR 1.700 Städte und Gemeinden sowie über 70.000 Dörfer und Siedlungen. 65.000 Kilometer Eisenbahnstrecken wurden vernichtet.<br />
War es da wirklich so überraschend, dass ein – wie auch immer inzwischen gearteter – Nachfolgestaat ein Land an seiner Grenze zu verhindern suchte, in dem ehemalige Nazikollaborateure zunehmend verherrlicht wurden und werden, offen russlandfeindliche Kräfte an Einfluss gewannen und das einen Bürgerkrieg im eigenen Land entfachte, über den damals auch deutsche Medien berichteten. Zumal sich im Gegensatz zu früheren Absichtserklärungen westlicher Politiker die Truppen des westlichen Militärbündnisses inzwischen bis an die russischen Grenzen herangeschoben hatten.<br />
Russland fordert mit der Ukraine einen belastbaren Friedensvertrag statt eines labilen Waffenstillstands.<br />
Angesichts oder trotz dieser historischen Schuld beansprucht der heutige deutsche Staat die Führungsrolle im gegen Russland gerichteten Militärbündnis!<br />
Es täte gerade Deutschland gut, innezuhalten, sich der Geschichte zu erinnern und auch die Befindlichkeiten Russlands zur Kenntnis zu nehmen.<br />
<strong>Dr. Uta Plaga</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Weitere Leidtragende gesucht</h2>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Hauke,<br />
mit großem Interesse lese ich seit langer Zeit Ihre Zeitung. Man ist ja nur noch sprachlos, was einem hier von diesem Staat geboten wird. Ich möchte ein Beispiel geben, da vielleicht noch andere Bürger betroffen sind und es gar nicht wissen. Ich bin seit ca. 10 Jahren Kunde bei Vodafone und hatte bis jetzt eigentlich nichts zu beklagen. Aus gutem Grund lasse ich mich nie in den Telefonbüchern öffentlich benennen und telefoniere grundsätzlich mit unterdrückter Rufnummer. So habe ich auch bei Vodafone schriftlich bei Vertragsabschluss dies vermerken lassen. Keine öffentliche Darstellung meiner Daten. Dann teilte Vodafone 2024 mir schriftlich mit, dass eine Netzmodernisierung im September 2024 stattfindet. Ich könne an diesem Tag mein Telefon nicht nutzen. Dies habe ich zur Kenntnis genommen, ich musste dann meinen Router neu einrichten, dass war es dann auch. Nach einigen Wochen wurde mir von einem Familienmitglied mitgeteilt, ob ich weiß, dass meine Telefonnummer zu sehen ist. Ich war völlig entsetzt und habe sofort bei Vodafone angerufen, wie das sein kann, dass meine Nummer zu sehen ist. Der Bearbeiter konnte mir daraufhin keine Antwort geben. Ich habe die Nummer wieder unterdrücken lassen und das hat man auch getan. Ich bin davon ausgegangen, dass nur meine Nummer plötzlich wieder zu sehen war. Dann habe ich aus eher aus Langerweile im November 2025 das Telefonbüchlein „Das Örtliche“ durchgeblättert und habe fast einen Herzinfarkt bekommen. Dort stand ich mit vollem Namen, Wohnanschrift und Telefonnummer Ich habe sofort Kontakt zu dem Verlag aufgenommen und erfahren, dass Vodafone meine Daten an den Verlag gesandt hat, so dass er meine Daten veröffentlicht hat. Meine Beschwerde an den Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit folgte auf dem Fuß. Nach einiger Zeit und Nachfragen habe ich zur Auskunft bekommen, dass Vodafone mitgeteilt hat, dass ich am 18.12.24 um 18.18 Uhr bei Vodafone angerufen habe und einen Telefonbucheintrag in Auftrag gegeben habe und dann um 18.39 Uhr wieder bei Vodafone angerufen habe um eine unterdrückte Nummer in Auftrag zu geben. Letzteres stimmt natürlich. Man hat noch zugegeben, dass die Vorgehensweise unüblich ist. Das ist sie natürlich, weil die Aussage gelogen ist. Der Rechtsanwalt von Vodafone hat seinen Namen in seinem Bericht an das BfDI vorsichtshalber schwärzen lassen. Der Mitarbeiter vom BfDI, ein Herr Polzin, war über die offensichtliche Lüge begeistert, musste er sich nichts ausdenken. Ich brauche nicht zu erwähnen, dass eine Anzeige bei der Polizei sinnlos war und auch der Petitionsausschuss bisher keine Antwort gegeben hat.<br />
Vielleicht können Sie ja auf den Sachverhalt aufmerksam machen, dass Kunden von Vodafone die Angelegenheit selbst überprüfen. Bei mir war es purer Zufall, dass ich in diesem Heft geblättert habe und meine Daten veröffentlicht gefunden habe. Der BfDI redet sich natürlich heraus, dass nur ich mich gemeldet hätte, kein Handlungsbedarf besteht und die Sache deshalb nicht verfolgt wird. Da habe ich eben Pech gehabt, dass meine Daten gegen meinen Willen, ich will gar nicht wissen, wo überall, abzufangen sind. Es wäre nicht auszudenken, wenn Vodafone mit der Netzumstellung alle Kundendaten gegen den Willen der Bürger öffentlich gemacht hat. Das ist für mich die einzige Erklärung. Das muss unter allen Umständen von den Behörden und Vodafone unterbunden werden. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie dies in Ihrer Zeitung veröffentlichen könnten, dass sich evtl. noch mehr betroffene Bürger melden würden, und man diese dreisten Behörden einmal so richtig vorführen könnte.<br />
<strong>Heike Müller</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Es hat keinen Sinn mehr</h2>
<p style="text-align: justify;">Sehr geehrter Herr Hauke,<br />
Herr Professor Demanowski kann sich ja ganz wunderbar echauffieren, und es ermüdet Ihre Leserinnen und Leser wahrscheinlich zunehmend. Wir finden da wahrscheinlich nicht mehr zueinander. Er sieht Klimaforschung als überbezahlte Kaffeesatzleserei, da ist wohl fachlich nicht mehr zu helfen. Seine Begründung hier, weil ich nicht erwähnt hätte, „dass noch vor 50 Jahren &#8230; vor einer neuen Eiszeit gewarnt wurde“.<br />
Ja, nicht alles, was in Medien ankommt, hat Bestand, früher Druck-Auflage, heute Click-Zahlen, da wird schon mal der Eisberg vor dem Kölner Dom auf das SPIEGEL-Cover geholt.<br />
Im Übrigen hat der SPIEGEL später (z.B. im Februar 2008) das Bild geradegerückt und jetzt sehr gut passend zum Leserbrief von Herrn Professor D. den Aufsatz eingeleitet mit:<br />
„Wer heute öffentlich die Existenz des Klimawandels anzweifelt, verweist gern auf das angebliche Hin und Her in der Beurteilung des Weltklimas durch die Wissenschaft: Heutzutage würden Forscher vor der Erderwärmung warnen, während sie noch in den siebziger und achtziger Jahren die Angst vor einer baldigen Eiszeit verbreitet hätten. Deshalb solle man doch bitte die Panikmache vor der Erwärmung nicht allzu ernst nehmen“.<br />
Der SPIEGEL schreibt vor fast 20 Jahren weiter: „Doch der verbreitete Eindruck, Forscher hätten mehrheitlich die globale Abkühlung prophezeit, ist laut einer neuen Studie ein Irrglaube: Die meisten Fachleute gingen schon damals von einer Erwärmung aus“. Der ganze Text unter <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimaforschung-eiszeit-konsens-der-siebziger-ist-ein-mythos-a-537003.html">https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimaforschung-eiszeit-konsens-der-siebziger-ist-ein-mythos-a-537003.html</a><br />
Ansonsten gebe ich es jetzt auf: Möge ein Teil Ihrer Leserschaft mitbekommen, dass nicht alles, was Professor D. so schreibt, belastbar ist. Aber das gegenseitige Leserbriefschreiben bringt ja nichts. Und selbst zur Barzahlung sei bemerkt, man möge in manchen Nachbarländern heutzutage sicherheitshalber auch eine Kreditkarte dabeihaben, wenn‘s z.B. auf das Klo geht. Sonst kommt man nicht rein (z.B. in den Niederlanden).<br />
<strong>Dr. Bernd Stiller</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Warum schauen alle zu?</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Ausmaß der Fehlentwicklungen hat jetzt schon zerstörerische Formen angenommen. Die Grundlagen unseres Wohlstandes waren einst die Wirtschaft, der Fleiß der Menschen und das teilweise hohe Bildungsniveau. Und dann kamen Rot-Grün und setzten aus Dummheit oder Vorsatz genau an diesen Stellschrauben erfolgreich an. Die preiswerte und stets sichere Energieversorgung wurde auf eine teure und umweltschädliche umgestellt, dann wurde das Wissen der Autobauer exportiert und gleichzeitig die Autobauerkonkurrenz ins Land geholt und dabei sogar alle für einheimische Unternehmen geltenden Genehmigungsgesetze ausgehebelt. Wirkliche Demokraten halten die demokratischen Spielregeln ein, die Einheitsparteien tun das aber nicht.<br />
Die Reaktionen der Politiker auf berechtigte Kritik an ihren Fehlentscheidungen ähneln schon sehr den Gepflogenheiten in der DDR. Leute ohne Fachkompetenzen und Berufsabschlüssen werden heute Minister und das in einer Wirtschaftsmacht? Bildung und Kompetenz kommen heute nur noch von steuerfinanzierten Beraterfirmen! Eine Frau Baerbock blamiert ein einst so erfolgreiches und geachtetes Land und hat sich bis heute nicht dafür entschuldigt. Im Gegenteil, sie wird zur UNO abgeschoben und kassiert weiterhin hohe Summen.<br />
Dann wundern sie sich auch noch, warum die Welt solche „Politiker“ nicht im UN-Sicherheitsrat haben will. Herr Habeck wird „Berater“ in einer Firma, die von seinen „Gesetzen“ profitierte! Da stellt sich mir sofort aus logischer Sicht die Frage, wer in Wirklichkeit unser Land regiert? Der ideologisch betriebene Unsinn muss ja zuerst erfunden werden. Die rotgrüne Geschlechtervielfalt ist schon eine Folge des Bildungsabbaus.<br />
Frauen gehen zum Gynäkologen, Männer zum Urologen und die Verwirrten sicherheitshalber zum Psychologen! Mehr hat die Evolution praktisch nicht vorgesehen. Alles andere deutet praktisch auf eine Störung hin und das betrifft zum Glück nur ganz wenige Leute, ist also nicht gesellschaftsrelevant! Aber irgendwann sind die Grünen beim Denken wohl falsch abgebogen. Ich stelle mir deshalb die Frage, ob das die Folge des gezielten Bildungsabbaus ist oder die ideologischen Opfer die gegebenen Bildungsmöglichkeiten nicht nutzen wollen oder konnten.<br />
Ich vermute aufgrund meiner Lebenserfahrung, dass hier gezielt gesteuert wurde und wird. Warum? Ganz einfach, nehmen Sie mal die Propagandaaktion um die damals sehr junge Greta. Auffällig sämtliche Staats-Medien waren ihre Begleiter, kostspielige PR-Aktionen gab es fast täglich, aber alles ohne wissenschaftliche Fakten und Beweise. Ich habe jahrelang die Öffentlichkeitsarbeit mehrerer Vereine geführt und habe die Kosten für PR-Aktionen und die Herausforderungen für einen Medienzugang kennengelernt. Greta wurde also ganz gezielt aufgebaut, hatte Organisatoren und Geldgeber! Wer konnte aber nur ein Interesse an diesem ideologischen Unsinn haben?<br />
Doch dann kritisierte Greta den jahrelangen Völkermord durch Israel gegenüber den Nachbarvölkern und war dadurch sofort „abgeschrieben“. Wer aber hat diese Reaktion angewiesen? Die derzeit in Deutschland Regierenden sind angeblich Demokraten und lieben den Frieden. Wie lange wollen sich diese angeblich souveränen Politiker noch hinter einer Schuld verstecken, die schon zwei Generationen zurückliegt? Zumal alle wissen, dass viele der Täter in Westdeutschland nicht bestraft wurden oder sich bei Gleichgesinnten verstecken konnten. Auch diese Heuchelei verändert das Wahlverhalten und zeigt, wo die Demokratiefeinde wirklich sitzen!<br />
Fassen wir mal das alles zusammen, die größte Gefahr für die Demokratie sind die regierenden Einheitsparteien selbst, und das funktioniert nur noch, weil ihre kleinen mitlaufenden Parteisoldaten offensichtlich bildungsmäßig schwächeln oder einfach nur Pech beim Denken haben. „Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis der bricht“.<br />
Und nicht vergessen, ich gehe nicht an die Ostfront!<br />
<strong>Andreas Heising</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Vom Ende vieler Illusionen</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie ist es eigentlich wirtschaftlich und politisch um Deutschland bestellt? Politik, Bundespräsident und Hauptstrommedien reden Dir nach wie vor ein, dass Du im besten Deutschland aller Zeiten lebtest. Das ist aber längst nicht mehr so. Das beste Deutschland aller Zeiten haben wir nicht vor uns, sondern hinter uns. Deutschland wird nie wieder so liebenswert, lebenswert und leistungsfähig sein, wie es am 3. Oktober 1990 war. Die Strukturen, die Deutschland zum Erfolg geführt haben, liegen in Trümmern. Die Strukturen, die jetzt die Macht und das Handeln bestimmen, werden nie wieder zulassen, dass Deutschland und die Deutschen kollektiv erfolgreich werden. Individueller Erfolg wird noch möglich sein, sagen wir mal „angefangen mit Peter Thiel“.<br />
Diese Art von individuellem Erfolg schafft aber Strukturen zu Lasten von Mittelschicht und Mittelstand, in denen jenseits der Eliten und der Politiker, die sich an diese Eliten heranwanzen, immer weniger Gestaltungsmöglichkeiten bestehen. BlackRock kanzlert, die Unfreiheit regiert, die Ausplünderung, die Totalüberwachung greift um sich. die Einmischung, die „Erziehung“. Entweder Du fügst Dich in das System, oder du wirst ausgegrenzt. Freiheit wird zur Illusion, die Unfreiheit „unserer“ Demokraten wird zum gottgleichen Staatsziel.<br />
Wer Steinmeier für einen widerlichen Verräter hält, der ist Antidemokrat. Steinmeier will nur noch Bundespräsident der Regierungsparteien sein, denen er angehört. Die Opposition will er eigenhändig vernichten. Das hält er für seinen Auftrag als oberstes Verfassungsorgan. Wenn in Gießen aus dem Umfeld „seiner“ SPD und „seiner“ Gewerkschaften Journalisten von der Straße geprügelt werden oder in Erfurt von „seiner“ staatlich bezahlten Antifa, ist kaum ein Wort zum Schutz der Journalisten und der Opposition zu hören. Eher macht er sich mit „Feine Sahne Fischfilet“ gemein; „Die Bullenhelme, die sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein!“ Der Bundespräsident macht sich mit dem staatsfeindlichen linken Pöbel gemein. Mit den Blauen, von denen viele von CDU, CSU und FDP stammen, will er nichts zu tun haben. Der Marsch der RAF durch die Institutionen ist abgeschlossen. Die Sympathisanten der RAF sind längst in Bellevue eingezogen. Keine Anschläge auf das Personal mehr nötig. Die regieren jetzt mit. Auch bei der „Vulkangruppe“ und den „Angry Birds“.<br />
Auf Grundlage derartiger linker Ideologien, die durch alle Institutionen durchmarschiert sind und jetzt die Schlägertruppen der Antifa mit Steuergeld durchfinanzieren, ist mit einer wirtschaftlichen Gesundung dieses Landes nicht mehr zu rechnen. Krieg gegen Rechts, Krieg gegen Russland, Krieg gegen Klima, Krieg gegen das eigenen Volk, all das lässt keine gesunde wirtschaftliche Entwicklung mehr zu. Deutschland ist inzwischen so widerlich, wie es seit 1945 (West) bzw. Stalins Tod (Ost) nicht mehr war.<br />
Zur wirtschaftlichen Situation ist gerade am 14. Juli ein Artikel bei Apollo News erschienen. „70 Prozent günstiger: Deutsche Autoindustrie wandert nach Ungarn ab.“ Darin wird geschildert, dass die deutsche Industrie zunehmend ihre Produktion ins Ausland verlagert. Hauptgründe dafür sind die hohen Kosten am Standort Deutschland: Teure Energie, hohe Löhne, eine hohe Steuer- und Abgabenlast sowie eine strenge Regulierung mit einer Vielzahl von Vorschriften und bürokratischen Auflagen machen die Fertigung hierzulande immer unrentabler. Ungarn hat Kostenvorteile von bis zu 70 Prozent! Deshalb auch errichten dort nicht nur deutsche Automobilbauer ihre neuen Fabriken, während sie in Deutschland schließen. Sondern auch BYD aus China baut dort für 4 Milliarden eine neue Fabrik. Die werden keine Fabriken in Deutschland kaufen oder übernehmen, wenn Ungarn die besseren Rahmenbedingungen hat. Gute Nacht, Wolfsburg. Die Zukunft der Automobilindustrie liegt in Ungarn. Von dort aus werden die Chinesen die deutschen Hersteller nicht nur in China, sondern auch in Europa aus dem Markte fegen.<br />
<strong>Axel Fachtan</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Gute Nacht mit Euren Windrädern</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit 2019 behaupte ich kühn, dass die Windräder im Wald für jede Stadt nur Verdruss bedeuten werden. Das ganze Problem sei in wenigen Sätzen zusammengefasst:<br />
Bei einer Havarie oder bei einer Pleite der Windradbetreiber, und das ist ja gar nicht so selten, zumal für jedes Windrad extra eine GmbH gegründet wird mit einem Haftungskapital von 25.000 Euro und mit unzureichender Rückbaubürgschaft, können die Boden- oder Waldbesitzer schon mal ihre Einnahmen beiseite packen, um dann damit einzuspringen.<br />
Denn der Arm des Gesetzes bei Haftung und bei Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes unterscheidet wohl zwischen Betreiber und Waldbesitzer, aber wenn kein Betreiber mehr da ist, weil er mittlerweile in Honolulu eine Nachtbar betreibt, dann bleibt der Waldbesitzer auf der ganzen Schmiere sitzen.<br />
Es will ja keiner glauben und dennoch habe ich eine gleichlautende Aussage einer Windraddemontagefirma, deren Name ich niemals verraten darf, um dort eine Ächtung durch die gesamte Windradbranche auszuschließen. Sie können es glauben oder Sie können es lassen, ich bin jetzt 75 Jahre alt, und mich wird das nicht mehr tangieren. Deswegen sage ich nur: Gute Nacht Marie mit Euren Windrädern!<br />
<strong>Wolfgang Prasser </strong><br />
<strong>(Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion in der SVV Müncheberg)</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Spiel mit dem Feuer</h2>
<p style="text-align: justify;">„Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um“, ist ein Sprichwort aus dem Alten Testament und warnt vor dem Schaden, den unnötig große Risiken verursachen können. Angewandt auf Deutschland, sollte das Volk dafür sorgen, dass Deutschland nicht immer mehr Kriegspartei im Ukraine-Krieg wird. Die deutschen und europäischen Politiker schwafeln zwar vom Frieden, zeigen aber kein wirkliches Interesse daran – womit sie gegen die Interessen ihrer Völker verstoßen. Immer mehr Waffen und Aufrüstung schaffen nicht Frieden, ganz im Gegenteil. Nötig ist Abrüstung und Diplomatie. Ihre scheinheiligen Friedensangebote an Russland sind von russischer Seite kaum verhandelbar, weil sie diktatorischen Charakter haben (Stichwort: Russland muss den Krieg verlieren!).<br />
Selbst wenn Russland einen Friedensvertrag eingehen sollte, wäre dieser höchstwahrscheinlich nur von kurzer Dauer. Allzu oft hat z.B. Deutschland in seiner Geschichte Staatsverträge gebrochen (z.B. Hitler-Stalin-Nichtangriffspakt, der nicht einmal 2 statt 10 Jahre hielt). Umso verständlicher ist das russische Misstrauen gegenüber dem Wertewesten. Nicht Russland bedroht den Westen, sondern die NATO Russland – dazu einige Fakten:<br />
• In der türkischen Hauptstadt Ankara fand am 7. und 8. Juli 2026 der NATO-Gipfel statt, auf dem sich die Staats- und Regierungschefs der NATO-Mitgliedstaaten versammelten. Nahezu selbstverständlich durfte auch der amtierende ukrainische Präsident Selenskij nicht fehlen, um erfolgreich seine Forderungen (!!) nach Waffen und Geld zu stellen. Dem kam man auch nach. Die Ukraine erhält – zusätzlich zu dem zinslosen 200-Mrd.-Darlehen der EU (das praktisch ein Geschenk ist, weil Russland keine Reparationen zahlen wird!) – für zwei Jahre eine Militärhilfe von 140 Mrd. Euro. Die NATO ist inzwischen zur Finanzmaschine des Ukraine-Krieges geworden mit Deutschland als größtem Geldgeber nach dem Ausstieg der USA. US-Präsident Trump erlaubt der Ukraine über eine Lizenz den Bau von Patriot-Luftabwehr-Systemen. Herr Trump mahnte auch die Erhöhung der NATO-„Verteidigungs“ausgaben an – sehr zur Freude der amerikanischen Rüstungskonzerne (Hinweis: Deutschland kauft in den USA Waffen, um sie der Ukraine zu schenken!). Er beschimpfte allerdings auch Spanien, Frankreich, Italien und Deutschland, weil diese ihn nicht bei seinen völkerrechtswidrigen Handlungen gegenüber dem Iran unterstützen und ihm (ausgenommen Deutschland) aus Furcht vor Vergeltungsschlägen keine Stützpunkte für seine Bomberflotte gen Nahost zur Verfügung stellen. Spanien will er mit Handelseinschränkungen bestrafen, Deutschland sieht er (zurecht) dem Untergang geweiht, wenn es seine Migrations- und Energiepolitik nicht verändert.<br />
Die EU verschuldet sich nicht nur zugunsten der Ukraine (s.o.). Kürzlich hat sie Russland als schwere Sicherheitsbedrohung, die USA aber als wichtigsten Sicherheitspartner eingestuft. Die Einstufung Russlands soll das geplante 21. Sanktionspaket rechtfertigen. Die Sanktionsorgie hat der europäischen Bevölkerung mehr geschadet als dem Sanktionierten, aber das spüren ja die Politiker nicht. Die europäischen Steuereinnahmen sollten lieber in die Zukunft (Infrastruktur, Bildung) investiert werden, statt in totes Kapital (= Rüstung).<br />
• Für das Jahr 2026 hat Deutschland vor, 124,7 Mrd. Euro für die Rüstung auszugeben, 25,5 % mehr als im Vorjahr – nur die USA geben in der NATO mehr aus! Sicher werden die Kosten noch steigen durch staatliche Investitionen in Rüstungsfirmen, z.B. in moderne Thyssen-Krupp-Marinesysteme für Kriegsschiffe, gemeinsame Rüstungsprojekte mit der Ukraine für Drohnenproduktion (als Freundschaftsbeweis wird die Anschaffung von 50.000 Drohnen mit deutschem Steuergeld finanziert). Die GRÜNEN forderten am 8. Juli 2026 im Bundestag, dass der Ukraine „endlich unverzüglich“ Taurus-Marschflugkörper zwecks „Zerstörung von Abschussrampen, Munitionsdepots und Produktionsstätten auf russischem Gebiet“ zur Verfügung gestellt werden sollen, womit sie zur gefährlichsten der Alt-Parteien aufsteigen (das hatte bereits Sahra Wagenknecht früher festgestellt) – vielleicht sollte man den GRÜNEN mal erklären, dass Frieden auch Klimaschutz ist?! Die Bundesregierung will 356.000 wehrfähige ukrainische Männer zwischen 18 und 63 Jahren, die vor dem Krieg nach Deutschland geflüchtet sind, entgegen dem Schutzstatus in die Ukraine zurückbeordern, damit sie dort in der Armee dienen (insgesamt leben 1,35 Millionen ukrainische Flüchtlinge in Deutschland!).<br />
Gemäß Völkerrecht gilt ein Staat als Kriegspartei, wenn er an einem bewaffneten Konflikt beteiligt ist. Die wichtigsten völkerrechtlichen Grundlagen sind die Haager Landkriegsordnung von 1899 und die Charta der Vereinten Nationen von 1945. Dem Leser dieses Beitrags dürfte anhand der angeführten Fakten klar geworden sein, dass entgegen der Behauptung der Bundesregierung, Deutschland längst Kriegspartei ist und aus russischer Sicht ständig rote Linien überschreitet. Die Bundesregierung spielt mit dem Feuer und riskiert die atomare Vernichtung Deutschlands. Hoffnung macht wiederum die deutsche Jugend. Bei ca. 300.000 verschickten Erfassungsbögen für den Wehr-/Kriegsdienst haben nur 530 Jugendliche (0,17 %) signalisiert, freiwillig Dienst in der Bundeswehr zu leisten.<br />
PS: Wer nach den angedrohten russischen Atomschlägen (im Falle einer Existenzbedrohung Russlands) noch ein paar Tage überleben will, dem sei die Berliner Firma BSSD empfohlen, die für Privatkunden Atombunker mit Wohnflächen von 9,6 bis 38 m² zum Preis von 79.000 bis 198.000 € baut. Der Versand kostet 1.500 €, Extras kommen hinzu. Vielleicht gibt es einen Frühbucher- und Mengenrabatt?!<br />
<strong>Dr. H.-J. Graubaum</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Teslas Belange über die der eigenen Bevölkerung gestellt</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit großer medialer Begleitung wird derzeit die Verlegung des Bahnhofs Fangschleuse vom der Landstraße L23 direkt zum Tesla-Werksgelände (ca. 2 km) zelebriert. Leider finden die Belange der betroffenen Nutzer dabei kaum Erwähnung.<br />
Zum Sachverhalt: Im Juli wird der Betrieb am bisherigen Bahnhof eingestellt, der neue Bahnhof soll am 14. August beginnen. Die Gemeinde Grünheide hat also in der Zwischenzeit keinen Bahnhof, was aber unbedeutend ist, da derzeit ohnehin keine Züge auf dem Streckenabschnitt verkehren.<br />
Gleichzeitig wird der Bahnübergang an der L23 dauerhaft geschlossen. Die künftig als Ersatz gedachte Brücke wird jedoch nach derzeitigem Plan erst im Dezember fertiggestellt. Kilometerlange Umleitungen über Hangelsberg oder die A10 sind nötig, um den neuen Bahnhof auf der südlichen Seite über eine Baustraße zu erreichen, allerdings sind Parkplätze dort noch nicht vorhanden. Angaben über Fertigstellung von Straßen- und Fußweg-Anbindung sind widersprüchlich, verweisen aber aufs nächste Jahr.<br />
Fazit: Alter Bahnhof geschlossen, neuer Bahnhof einen Monat später eröffnet. Bahnübergang geschlossen, Brückenüberquerung frühestens in vier Monaten möglich. Zufahrt zum neuen Bahnhof vorerst nur über eine Baustraße und ohne Parkplätze. Von der Nordseite, also Grünheide und OT Fangschleuse, keine Erreichbarkeit. Tesla-Beschäftigte haben vom neuen Bahnhof direkten Werkzugang (fertiggestellt).<br />
Alle aus Grünheide und seinen Ortsteilen kommenden Pendler haben – zumindest mittelfristig – erhebliche Nachteile/Umwege bis hin zur Nichterreichbarkeit.<br />
Und auch die Anreise nach Grünheide endet vor Teslas Werkstoren und ansonsten auf Baustelle und im (Rest-) Wald. Das betrifft u.a. Schüler und Lehrer des Schulcampus.<br />
Ich finde es von den zuständigen „Planern“ dreist, verantwortungslos und ignorant, wie hier mit den Interessen der Anwohner, insbesondere der Pendler, umgegangen wird. Alle Nachteile werden in Kauf genommen, damit der Werksverkehr von Tesla reibungslos verläuft und einer der reichsten Männer der Welt sorglos sein kann. „Mein Dank“ gilt allen hiesigen Verantwortlichen, die von Anfang an die Interessen von Tesla über die Interessen, Bedenken und Einsprüche der eigenen Bevölkerung gestellt haben.<br />
<strong>K. Ziermann</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Strafanzeige gestellt: Die Grünen planen einen Angriffskrieg</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich mache aufmerksam auf eine Strafanzeige der Friedenskämpfer Dr. Ansgar Klein und Helene Klein:<br />
Liebe Mitmenschen! Die Bundestagsfraktion Bündnis90/Grüne hat einen Antrag in den Bundestag eingebracht, der an Kriegslüsternheit kaum noch zu überbieten ist; daher wollen wir Strafanzeige beim Bundesanwalt einreichen, s.u. Wer diese Strafanzeige mitunterzeichnen möchte, möge seinen Namen (mit Titel und evtl. Beruf) mit vollständiger Adresse unter die Strafanzeige (s.u.) an uns senden.<br />
Friedliche Grüße!<br />
<strong>Helene und Ansgar Klein</strong></p>
<p>An den<br />
Generalbundesanwalt<br />
beim Bundesgerichtshof<br />
Brauerstraße 30<br />
76135 Karlsruhe</p>
<p><strong>S T R A F A N Z E I G E</strong><br />
Hiermit erstatten die Unterzeichner Strafanzeige gegen folgende Mitglieder der Fraktion ‚Bündnis90/DieGrünen‘: Robin Wagener, Deborah Düring, Agnieszka Brugger, Dr. Anton Hofreiter, Chantal Kopf, Katrin Göring-Eckardt, Claudia Roth, Boris Mijatovic, Sara Nanni, Julian Joswig, Dr. Irene Mihalic, Michael Kellner, Dr. Konstantin von Notz, Dr. Sebastian Schäfer, Jamila Schäfer, Marcel Emmerich, Jeanne Dillschneider, Karoline Otte, Katrin Uhlig, Dr. Alaa Alhamwi, Ayse Asar, Marlene Schönberger, Omid Nouripour, die den Antrag „Den russischen Krieg gegen die Ukraine beenden – Die Ukraine jetzt zusätzlich militärisch und humanitär stärken“ am 7. Juli 2026 eingebracht haben, Drucksache 21/6912, <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/069/2106912.pdf">https://dserver.bundestag.de/btd/21/069/2106912.pdf</a> , in dem es u.a. heißt:<br />
„Der Bundestag wolle beschließen:<br />
[&#8230;] II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, [&#8230;]<br />
2. endlich unverzüglich der ukrainischen Bitte nach Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern aus verfügbaren Beständen der Bundeswehr in größt-möglichem Umfang zu entsprechen;<br />
3. die ukrainischen Fähigkeiten mit allen verfügbaren Mitteln insgesamt zu stärken und die ukrainischen Fähigkeiten zur Zerstörung von tief auf russischem Gebiet befindlichen Kommandoposten, Abschussvorrichtungen, Militärflugplätzen, Munitionsdepots, Treibstofflagern und militärischen Produktionsstätten aktiv auszubauen; [&#8230;]“<br />
wegen des Verdachts auf Verstoß gegen §13 VStGB (Verbrechen der Aggression).<br />
§13 VStGB:<br />
(1) Wer einen Angriffskrieg führt oder eine sonstige Angriffshandlung begeht, die ihrer Art, ihrer Schwere und ihrem Umfang nach, eine offenkundige Verletzung der Charta der Vereinten Nationen darstellt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.<br />
(2) Wer einen Angriffskrieg oder eine sonstige Angriffshandlung im Sinne des Absatzes 1 plant, vorbereitet oder einleitet, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft. Die Tat nach Satz 1 ist nur dann strafbar, wenn<br />
1. der Angriffskrieg geführt oder die sonstige Angriffshandlung begangen worden ist oder<br />
2. durch sie die Gefahr eines Angriffskrieges oder einer sonstigen Angriffshandlung für die Bundesrepublik Deutschland herbeigeführt wird.<br />
(3) Eine Angriffshandlung ist die gegen die Souveränität, die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit der Charta der Vereinten Nationen unvereinbare Anwendung von Waffengewalt durch einen Staat.<br />
(4) Beteiligter einer Tat nach den Absätzen 1 und 2 kann nur sein, wer tatsächlich in der Lage ist, das politische oder militärische Handeln eines Staates zu kontrollieren oder zu lenken.<br />
(5) In minder schweren Fällen des Absatzes 2 ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.<br />
Begründung zum Verdacht des Verstoßes gegen § 13 VStGB, (2) 2.:<br />
Die oben genannten Mitglieder des Deutschen Bundestages fordern, wie oben dargelegt, die Bundesregierung auf, „endlich unverzüglich der ukrainischen Bitte nach Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern aus verfügbaren Beständen der Bundeswehr in größtmöglichem Umfang zu entsprechen; und die ukrainischen Fähigkeiten mit allen verfügbaren Mitteln insgesamt zu stärken und die ukrainischen Fähigkeiten zur Zerstörung von tief auf russischem Gebiet befindlichen Kommandoposten, Abschussvorrichtungen, Militärflugplätzen, Munitionsdepots, Treibstofflagern und militärischen Produktionsstätten aktiv auszubauen;“<br />
Das bedeutet eindeutig, mit deutschen Waffen, deutschem Know-how und deutscher personeller Beteiligung*), Objekte auf russischem Territorium anzugreifen und möglichst zu zerstören.<br />
*) Taurus-Marschflugkörper in Ziele zu lenken, ist dem ukrainischem Militär ohne deutsche Beteiligung nicht möglich; im oben genannten Antrag heißt es dementsprechend: „die ukrainischen Fähigkeiten mit allen verfügbaren Mitteln [&#8230;] aktiv auszubauen;“<br />
Dieses Vorhaben ist also Planung und Vorbereitung eines Angriffskrieges und somit nach §13 VStGB, Absatz 2, mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren zu bestrafen. Die Tat nach Satz 1 ist nur dann strafbar, wenn<br />
1. [&#8230;] oder<br />
2. durch sie die Gefahr eines Angriffskrieges oder einer sonstigen Angriffshandlung für die Bundesrepublik Deutschland herbeigeführt wird.<br />
Diese Gefahr ist gegeben, da führende Repräsentanten der Russischen Föderation wiederholt und eindringlich davor gewarnt haben, dass ein Angriff von einem westlichen Staat bzw. NATO-Mitglied mit der unmittelbaren Gefahr von Vergeltung verbunden sei.<br />
Wie oben dargelegt ist die „Zerstörung von tief auf russischem Gebiet befindlichen“ Objekten nur mit deutscher Beteiligung möglich, also sind die von den oben genannten Personen geplanten Angriffe ‚Angriffe von einem westlichen Staat‘. Russische Vergeltung würde 3. Weltkrieg bedeuten.<br />
(3) Eine Angriffshandlung ist die gegen die Souveränität, die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit der Charta der Vereinten Nationen unvereinbare Anwendung von Waffengewalt durch einen Staat.<br />
Auch diese Bedingung ist erfüllt, da die Angriffspläne gegen die territoriale Unversehrtheit der Russischen Föderation gerichtet sind.<br />
(4) Beteiligter einer Tat nach den Absätzen 1 und 2 kann nur sein, wer tatsächlich in der Lage ist, das politische oder militärische Handeln eines Staates zu kontrollieren oder zu lenken.<br />
Auch diese Bedingung ist erfüllt, da Bundestagsabgeordnete das politische oder militärische Handeln eines Staates – hier der BRD – zu kontrollieren haben.<br />
Wegen aller weiteren in Frage kommenden Straftaten ist Ihrerseits zu ermitteln.<br />
Um Mitteilung über das Ergebnis der Ermittlungen, bzw. des Verfahrens, wird gebeten.<br />
Unterzeichner:<br />
Helene Klein, OStR a.D.<br />
Rosengarten 11, 52146 Würselen<br />
Dr. Ansgar Klein OStR a.D.<br />
Rosengarten 11, 52146 Würselen<br />
Wer diese Strafanzeige gegen die Bundestagsabgeordneten der Grünen mit unterzeichnen möchte, schreibe eine E-Mail an: haklein1963@t-online.de<br />
Lasst uns gemeinsam diesen Wahnsinn beenden.<br />
<strong>Susanne Fischer</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Ein Weckruf</h2>
<p style="text-align: justify;">Lieber Michael Hauke,<br />
vielen Dank für den Beitrag „Was hinterlassen wir unseren Kindern bloß für ein Land“. Als jemand, der selbst in der DDR aufgewachsen ist und 1989 die Hoffnung, den Mut und die Aufbruchsstimmung dieser Zeit erlebt hat, hat mich Ihr Artikel tief berührt.<br />
Wir sind damals auf die Straße gegangen, weil wir von einem besseren Land geträumt haben. Von mehr Freiheit, mehr Offenheit, mehr Mitbestimmung und mehr Ehrlichkeit. Wir haben geglaubt, dass unsere Kinder und Enkel einmal in einem Land leben würden, das stärker, freier und gerechter sein würde als das, aus dem wir kamen.<br />
Umso mehr schmerzt es mich heute, wenn ich das Gefühl habe, dass viele Menschen wieder schweigen, sich zurückziehen oder Angst haben, ihre Sorgen offen auszusprechen. Nicht, weil alles mit der DDR vergleichbar wäre – das ist es nicht. Aber weil ich diese Entwicklung kenne, wenn Menschen das Gefühl bekommen, dass ihre Wahrnehmung, ihre Sorgen und ihre Erfahrungen nicht mehr zählen.<br />
Ihr Artikel hat mich deshalb so bewegt, weil er etwas anspricht, das mich seit Jahren umtreibt: Was hinterlassen wir den Kindern, die heute aufwachsen?<br />
Obwohl es mir nicht vergönnt war, selbst Kinder zu bekommen, beschäftigt mich diese Frage zutiefst. Vielleicht sogar gerade deshalb. Wenn ich die Kinder in meiner Nachbarschaft sehe oder die jungen Menschen in meinem Umfeld, dann wünsche ich ihnen ein Land, in dem sie sicher leben, frei denken, offen sprechen und optimistisch in die Zukunft blicken können.<br />
Stattdessen ertappe ich mich immer häufiger bei dem Gedanken, wie sehr mich manche Entwicklungen traurig machen und wie groß meine Sorge um die Zukunft geworden ist. Das ist kein schöner Gedanke. Denn eigentlich sollte jede Generation ihren Kindern eine bessere Zukunft wünschen können als die eigene Gegenwart.<br />
Ihr Text ist deshalb für mich weit mehr als ein politischer Kommentar. Er ist ein Weckruf, wieder genauer hinzuschauen, Verantwortung zu übernehmen und den Mut zu haben, Probleme auch dann anzusprechen, wenn sie unbequem sind.<br />
Dafür möchte ich Ihnen danken.<br />
Denn Gleichgültigkeit hat noch nie etwas verbessert. Sorge, Verantwortung und ehrliche Diskussionen dagegen schon.<br />
<strong>Anke Hildebrandt</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Undankbarer Staat</h2>
<p style="text-align: justify;">Was hat doch unsere Regierung für ein schönes Rentenpaket für uns geschnürt. Ich kann eigentlich nur froh sein schon Rentner zu sein. Und wir sind noch unermüdlich. Was lassen wir uns alles aufbrummen. Einige arbeiten noch und einige sind in der Familie voll eingespannt. Langeweile kommt nicht auf. Die alten Männer sind auch noch gut, als Reservisten zu dienen. Die alten Frauen könnten ehrenamtlich tätig sein oder noch in der Altenpflege helfen. Alles ist möglich. Ich habe schon immer gesagt, eines Tages arbeiten wir so lange bis wir mit der Kiste abgeholt werden. Gott sei Dank ist das noch nicht eingetroffen. Aber man sollte sich schon damit vertraut machen.<br />
Reformen sind dazu gut, die Bürger noch mehr auszuquetschen. Es wird immer besser. Alles zum Wohle des Volkes.Wir sparen, wo wir nur können. Leider nicht da wo es notwendig wäre. Ganz wichtig ist die Rüstung. Steht zur Zeit an erster Stelle. Falls der böse Putin kommt. Wir müssen vorbereitet sein. Und deshalb sind wir Alten für alles gut.Man sagt doch, wir Boomer hätten nicht genug Kinder in die Welt gesetzt. Wartet ab, die jetzige Generation wird sich überlegen, für Familienzuwachs zu sorgen – bei der ungewissen Zukunft.<br />
Und wenn wir uns dann noch die neue Gesundheitsreform anschauen, da wird einem schlecht. Ich kann dem nichts Gutes abgewinnen. Im Gegenteil. Kürzen ist scheinbar das Einzige, was unsere Regierung noch kann. Weniger Geld für Zahnersatz, Haut-Screening nicht unbedingt notwendig, Familienversicherung wird eingeschränkt, Medikamentenzuzahlung erhöht und und und. Wer weiß, was noch alles kommt. Die Leute, die so etwas beschließen, sollten den Arzt aufsuchen. Vielleicht stimmt da was nicht im Kopf. Aber dass wir viel zu viele Krankenkassen haben, darüber hat noch niemand nachgedacht. Ich weiß nicht, wie das früher möglich war mit einer Krankenkasse. Das Leben wird uns schwer gemacht.<br />
Was sagt mir das? Wir Rentner werden jeden Tag genießen und es uns gut gehen lassen. Wir haben es uns verdient. Wir müssen gar nichts mehr! Und für diesen undankbaren Staat schon überhaupt nicht.<br />
<strong>Heidemarie Gräser</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Ruckelt es schon in Deutschland?</h2>
<p style="text-align: justify;">1997 hielt der damalige Bundespräsident Roman Herzog seine bekannte – zumindest den Älteren noch – „Ruck-Rede“. Mehr als die Zeile „Durch Deutschland muss ein Ruck gehen“ ist mir allerdings nicht im Gedächtnis geblieben. Wichtiger ist die Frage, ob in den knapp 30 Jahren (!) danach dieser Ruck erfolgt ist. Zur Erinnerung: Es gab die deutsche Beteiligung an den NATO-Bombardierungen in Ex-Jugoslawien; der Terroranschlag in den USA 2001 erschütterte auch hierzulande die Menschen; die sog. Bankenkrise verlief relativ geräuschlos; der verkündete Atomausstieg 2011 – auch ich ließ mich damals verführen – brachte dann erstmals wieder Massen auf die Straße; 2015 DIE Zeitenwende, als Merkels Gefolgschaft (es war eben nicht Merkel allein) das Tor zur millionenfachen unkontrollierten Einwanderung von Flüchtlingen öffnete. Und damit in nie geahnter Weise das Sozial-, Bildungs-, Wohnungs-, Sicherheitssystem wie eigentlich die gesamte Infrastruktur ins Taumeln brachte. Insofern gab – und gibt – es einen Ruck; anders als von Herzog damals angemahnt. Dass Scholz später in anderem Kontext von „Zeitenwende“ (von G. W. Bush geklaut) sprach, sehe ich eher als Ablenkung vom befürchteten Zusammenbruch.<br />
Jetzt, 2026, gibt es nicht DEN Ruck; ich sehe vielmehr ein Stolpern von Wirtschaft – mehrheitlich auf Regierungslinie – und Politik, ohne auch nur einen Hauch eines Zukunftskonzeptes zu erkennen. Stattdessen immer größere Lautstärke – medial verstärkt – von immer ahnungsloseren (um nicht ein anderes Wort zu benutzen) Politikern, die die Bodenhaftung verloren haben. Die Parlamente sind eh keine Interessenvertretung der Volksmehrheit; dazu taugt die Parteiendemokratie längst nicht mehr.<br />
Kann Deutschland wieder Halt unter den Füßen bekommen? Mit der gegenwärtigen politischen Funktionärskaste und „nationalbefreiten“ Wirtschaftsbossen, die liebend gern im billigeren Ausland produzieren, sicher nicht. Leider – und jetzt komme ich zu meinem Hauptproblem – auch nicht mit der gegenwärtigen Einstellung der Mehrheit der Bevölkerung, die zwar grummelt (vielleicht auch im Stübchen mal poltert), aber letztlich ein „Weiter so“ befeuert. Um es vorweg zu nehmen – aus den Wahlumfragen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zu schlussfolgern, dass die AfD quasi schon gewonnen habe, vergisst, dass zur Wahlabsicht (!) auch der Mumm gehört, tatsächlich AfD zu wählen. Von der mittlerweile dubiosen Briefwahl ganz zu schweigen.<br />
Nach wie vor beschäftigt sich die Bevölkerungsmehrheit lieber mit einer Fußball-WM, einer Leihmutterschaft, einem halbtoten Wal (der nächste ist im Anmarsch) etc. Natürlich ist es bequemer, das Denken „denen da oben“ zu überlassen. Aber die „da oben“ sind doch offensichtlich hilflos! Statt dem eigenen Denken trifft man auf scheindemokratische „Bürgerräte“, auf „Haltungs-Demos“ (hinter denen sich oft geistige Hohlheit verbirgt) oder auf seichte Gefühlsdebatten. Kurz, die „oben“ können nicht anders – die „unten“ wollen (noch?) nicht anders. Dass ein Krieg immer näher an Deutschland heranrückt – die Mehrheit verdrängt es (teilweise mit hanebüchenen Phrasen). Ach, hätten wir noch wirkliche Volksvertreter – diese hätten die medialen, finanziellen und logistischen Möglichkeiten zur Opposition. Hätten&#8230;<br />
Als Ossi, der in der sog. Wende für Meinungsfreiheit stritt, sehe ich nur im Osten Potential. Der Westen befindet sich noch immer in seinem „Konsum-Schlaf“, den er seit dem sog. Wirtschaftswunder träumt. Kürzlich wurde mal wieder eine neue Demokratie-Studie von Bertelsmann veröffentlicht. Einige Aussagen: „Mehr als die Hälfte der Menschen (52 Prozent) geht davon aus, dass es zukünftigen Generationen (eher) schlechter gehen wird als Menschen heute“. Trotzdem ein „Weiter so“. „Junge Menschen blicken jedoch etwas optimistischer in die Zukunft: Mit 13 Prozent ist der Anteil derjenigen, die eine Verbesserung erwarten, unter den 18- bis 34-Jährigen etwa doppelt so hoch wie unter den 35- bis 64-Jährigen (6 Prozent) und den über 65-Jährigen (5 Prozent).“ Gibt es ein Aufwachen der Jugend? Nein, diese ist besonders staatsgläubig, wenn es gegen die bösen Rechten geht. Vermutlich werden den Jüngeren erst die Schuppen von den Augen bei Rückzahlung der „Sondervermögen“ fallen. „Menschen, die in den westdeutschen Bundesländern wohnen, sind zufriedener mit der Demokratie&#8230;“<br />
„&#8230;dass Zukunftspessimismus unter Wählenden von AfD, BSW und Die Linke stärker verbreitet ist als unter Wählenden von Parteien der Mitte.“ Ergo, Wähler im Osten!<br />
Ich will die Studie – gewiss kein linkes Pamphlet – nicht weiter kommentieren. Ich kann nur an die Mitbürger im Osten appellieren – diskutiert und (be)denkt die gefährliche politisch-wirtschaftliche Lage; engagiert euch nicht für (von oben vorgegebene) Haltung, sondern für eigene Interessen, kurz – dies gilt für meine Generation – kehrt zu den Wurzeln von 1989 zurück. Dann wird ein Ruck durch Deutschland gehen!<br />
<strong>Dr. Klaus Dittrich</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Das konnte wieder keiner ahnen</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn man arme Menschen noch sehr viel ärmer sehen möchte, dann sind die einst Gewählten auf einem guten Weg dorthin, es auch fabulös zu schaffen. Düstere Zukunftsaussichten, die schon jetzt nach einem Regierungswechsel schreien. Alter, eitle Pfauen, die sich für ihre Dusseligkeit – ihrem selten dämlichen Mach(t)werk der Schande – auch noch selber bewundern. Oder sind die schon so verblödet, dass sie gar nicht mehr merken, dass sie schon Werbung für die AfD machen?<br />
Uns zu überzeugen versuchen? Mit ständig neuen Schuldenorgien, die uns im Endeffekt zu vernichten drohen? Für Krieg und Aufrüstung, und Einsparungen, die der Tafel, der Arche und der Obdachlosigkeit, dem Hunger, der Kälte und dem Tod ganz neuen Nachschub bringen werden?<br />
Und fühlt man sich da nicht bereits verkauft und dem Schützengraben schon sehr nahe? Und denen wollt Ihr Eure Söhne und Töchter anvertrauen? Dann denkt doch wenigstens mal über weggeschossene Gliedmaßen, über kleine Eintritts- und große Austrittsöffnungen nach. Und von der Illusion, dass Russland den Krieg verlieren wird, wenn wir auch weiterhin ganz brav die Ukraine mit unseren Steuergeldern unterstützen, sollte sich Herr Merz auch endlich mal befreien. Denn dem Putin bleibt doch gar nichts anderes weiter übrig, als diesen Krieg zu gewinnen, oder ihn zu seinen Bedingungen beenden zu können. Da gibt es nichts anderes! Denn nur sein Tod könnte noch was ändern! Und weshalb wir uns jetzt auch darauf einstellen sollten, ähnlich Hiroshima und Nagasaki (wo es auch keine nachvollziehbaren Gründe gab!), dass es Putin den Amis bald gleichtun wird! Vielleicht „die Erste“, für die Kapitulation gedacht, als dramatisches Signal über dem Schwarzen Meer gezündet – und bei Verweigerung, „die Zweite“ direkt danach in Kiew! Wo eine der Fragen dann lauten wird: „Ende oder Anfang?“ Aber auch mit Schuldzuweisungen und dergleichen mehr an uns alle gerichtet! Aber bitte nicht wieder das alte Lied: „Das konnte ja keiner ahnen!“<br />
<strong>B. Ringk</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Unverzichtbar für „unsere“ Demokratie</h2>
<p style="text-align: justify;">WELT berichtet am 21.07.2026 zur Finanzierung von ARD und ZDF: „Verfassungsgericht sieht öffentlich-rechtlichen Rundfunk als unverzichtbar für Demokratie.“ Und: „Das Gericht sieht den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als unverzichtbar für eine freiheitliche Demokratie, weil er eine freie Meinungsbildung ermöglichen soll. Anders als private Medien sei er frei von kommerziellen Zwängen und gewährleiste dadurch eine umfassende, sachliche und unabhängige Information.“<br />
Ich vermisse das Possessivpronomen „UNSERE“ vor dem (entwerteten!) Begriff „Demokratie“, dann würde es passen. Ansonsten scheint das Verfassungsgericht ja geradezu zu Satire zu neigen.<br />
<strong>Susanne Bauer</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">Werdet Feindbild-verweigerer!</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Friede ist der Verteidigungsfall. Lasst uns deshalb wieder FRIEDENStüchtig werden! Kriegstüchtig lässt sich aufhetzen mit Gefühlen wie Angst und Rachedurst. Dafür braucht‘s keinerlei Verstandeskraft!<br />
Friedenstüchtig braucht demgegenüber wieder Verstandeskraft, wie wir sie zu Zeiten von Willy Brandt, Egon Bahr, Petra Kelly und Ge2neral Bastian schon einmal besaßen.<br />
Gefühle wie Angst und Rache sind da eher hinderlich und dumm! Deshalb meine Bitte an meine Mitbürger:<br />
Bitte werdet wieder Feinbildverweigerer, wie wir‘s schon mal mehrheitlich konnten! Danke.<br />
<strong>Johannes Bard</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-9431" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/07/Biener-16-2026.jpg" alt="" width="500" height="546" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/07/Biener-16-2026-200x218.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/07/Biener-16-2026-275x300.jpg 275w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/07/Biener-16-2026-400x437.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2026/07/Biener-16-2026.jpg 500w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was übergeben wir unseren Kindern bloß für ein Land</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/was-uebergeben-wir-unseren-kindern-bloss-fuer-ein-land/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Michael Hauke Es tut mir leid, was wir unseren Kindern für ein Land übergeben. Es tut mir regelrecht weh. Das frühzeitige WM-Aus der Nationalmannschaft vor wenigen Wochen hat mir den traurigen Zustand unseres ganzen Landes noch einmal wie unter einem Brennglas vor Augen geführt. Und zwar im Unterschied der Generationen; in welchem Land  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-text-transform:none;"><h2 style="text-align: justify;"></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6132 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-200x270.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-222x300.jpg 222w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu-400x540.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2024/03/Micha-Neu.jpg 507w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" />Von Michael Hauke<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es tut mir leid, was wir unseren Kindern für ein Land übergeben. Es tut mir regelrecht weh. Das frühzeitige WM-Aus der Nationalmannschaft vor wenigen Wochen hat mir den traurigen Zustand unseres ganzen Landes noch einmal wie unter einem Brennglas vor Augen geführt. Und zwar im Unterschied der Generationen; in welchem Land haben wir gelebt, in welchem werden unsere Kinder leben. Wie kam ich auf diese Gedanken?<br />
Weil man die Leistungen der Nationalmannschaft wie eine Schablone auf das Land legen kann: Nach dem Krieg gab es in Deutschland zeitgleich das „Wunder von Bern“ und das „Wirtschaftswunder“. Es ging danach immer weiter bergauf. Im Fußball etablierten wir uns über Jahrzehnte als Weltmacht. 1990 erlebten wir die Wiedervereinigung und den bereits dritten WM-Titel. Dazu kamen auch noch drei Vizeweltmeisterschaften. Von 2002 bis 2014 waren wir immer unter den ersten Drei. Spieler und Fans sagen: „Die Nummer eins der Welt sind wir!“ Gleichzeitig Exportweltmeister, weltweit geschätzte (und kopierte) Ingenieurskunst.<br />
Dann kam 2015: unbegrenzte, unkontrollierte Zuwanderung und die „Herrschaft des Unrechts“, wie es der damalige bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer am 9. Februar 2016 ausdrückte.<br />
Während es bis 2014 noch nie drei Weltturniere hintereinander gab, bei denen Deutschland nicht mindestens einmal im Endspiel stand und die Nationalmannschaft von 1982 bis 1990 immer bis ins Finale kam, trat nach 2015 das genaue Gegenteil ein. Deutschland kam nie wieder über die besten 32 Mannschaften hinaus. Was wir in den USA erlebten, ist der Absturz unvorstellbaren Ausmaßes eines einstigen Fußball-Giganten.<br />
Die Duplizität der Ereignisse ist frappierend. Zeitgleich erleben wir mit dem Abschalten der Kernkraft, dem Boykott russischen Erdgases, der Exekutierung einer Energiewende in die Katastrophe und dem Vertreiben der Leistungsträger ins Ausland eine gezielte Zerstörung des einst weltweit führenden Wirtschaftsstandortes. Parallel wird die Flutung des Landes mit Ausländern aus dem islamischen Teil der Welt fortgesetzt. Die Sozialsysteme sind inzwischen genauso zerstört wie die einst blühende Wirtschaft.<br />
Ein Land, das überall an der Weltspitze stand, ist in allen Bereichen kaputtgemacht worden. Die Nationalmannschaft ist dafür das Symbol. Dass sieben Spieler der Startelf gegen Paraguay einen Migrationshintergrund hatten, belegt die Tendenz seit der Öffnung der Grenzen im Jahr 2015. Beim 2014er WM-Triumph waren es im gesamten Kader nämlich nur zwei.<br />
„Wir haben Platz“, ist die Parole, die jeden willkommen heißt – und Deutschland neben einer gigantischen Kriminalität und einer bis dahin nicht vorstellbaren Gewalt auch noch eine beispiellose Wohnungsnot bescherte.<br />
Aber all unsere Aufnahmebereitschaft hilft uns nicht; international mag uns einfach keiner. Unsere in die Welt getragene Ideologie von was weiß ich wie viel Geschlechtern und dem religionsähnlichen Glauben an die Klimakatas­trophe kommen nicht gut an. Und das ist noch vorsichtig ausgedrückt. Die feministische Außenpolitik – von Annalena Baerbock eingeführt und von Johann Wadephul nahtlos fortgesetzt – besorgt den Rest. Alle müssen wir immerzu belehren. Die Nationalmannschaft macht diesen Mumpitz mit. Man denke nur an die zugehaltenen Münder zu WM-Beginn vor vier Jahren, weil wir in Katar unsere geliebte OneLove/LGBTQ-Binde nicht tragen durften.<br />
Die Geschichte vom afrikanischen Toilettenhaus, dessen Standort die deutsche Außenministerin vor Ort eigenhändig bestimmt, passt dazu wie Arsch auf Eimer – um etwas vulgär im Bild zu bleiben. Hinter dem Rücken der Deutschen schüttelt der Rest der Welt den Kopf. Klugscheißer kann eben keiner leiden.<br />
Und so zahlen es uns die anderen Nationen bei jeder Gelegenheit mit Freude heim. Die Aberkennung des vermeintlichen Siegtors in der Verlängerung des Paraguay-Spiels passt genauso dazu wie das nicht geahndete klare Handspiel, das zwei Jahre zuvor das Weiterkommen bei der EM gegen Spanien verhinderte. Scheint so, als hätten viele Länder eine Rechnung mit uns offen.<br />
In der Politik dasselbe Fiasko: kurz vor Beginn der WM verlor Deutschland zum allerersten Mal überhaupt eine Wahl um einen Sitz im UNO-Sicherheitsrat. Hinter Österreich und Portugal landete Deutschland abgeschlagen auf dem letzten Platz. Merz, der angebliche „Außenkanzler“, ist international nur eine Lachnummer. Das hat unsere Nationalmannschaft mit ihm gemeinsam. Nach der Blamage brachte es der Kanzler fertig, folgenden Post auf X abzusetzen: „Auch wenn das Ausscheiden schmerzt. Mit Eurem Einsatz und Teamgeist habt Ihr unser Land begeistert! Wir sind stolz auf Euch!“ So etwas kann nur jemand schreiben, der am Untergang des eigenen Landes Freude empfindet.<br />
Die vielbeschworenen deutschen Tugenden, mit denen wir jahrzehntelang Erfolg hatten, gelten heute als „rechts“ und wurden ersetzt durch Vielfalt und Buntheit, also kurzgesagt: Stärke wurde ersetzt durch Schwäche. Die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas nannte die Deutschen in ihrer Rede zum „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ (was es in Deutschland nicht alles für Aktionstage geben muss!) „einheitsbraun“. Wer ein derart gestörtes, hasserfülltes Bild vom eigenen Volk hat, kann ein Land nur in den Abgrund führen. Und das offensichtlich vorsätzlich und mit „Stolz“.<br />
Liebe Kinder, mein Blick geht zurück in Eure leeren und traurigen Augen in dieser Nacht vom 29. auf den 30. Juni, als selbst der krasse Außenseiter Paraguay eine Nummer zu groß für uns war. Mich erfasste in diesem Moment eine tiefe Traurigkeit.<br />
Was wir erlebten, werdet Ihr nicht erleben. Unwiederbringlich vorbei die Zeit, als die Welt voller Ehrfurcht auf Deutschland blickte und die englische Fußballlegende Gary Lineker erklärte: „Fußball ist ein Spiel, da laufen 22 Männer einem Ball hinterher – und am Ende siegt Deutschland!“ Heute sagt derselbe Gary Lineker: „Deutschland lebt nur noch von seiner Vergangenheit.“ Die spanische Sportzeitung Marca schrieb: „Von Deutschland ist nichts mehr übrig.“ Beides trifft es – und zwar für das ganze Land, nicht nur für den Fußball. Es ist nichts mehr übrig, einfach nichts mehr da von dem, was uns so viele Jahrzehnte in allen Bereichen an die Weltspitze gebracht hatte.<br />
Liebe Kinder, auch früher gab es Krisen, aber danach ging es immer wieder aufwärts. Was wir jetzt erleben, ist keine „Krise“, es ist eine Zerstörung. Die Industrie, die kaputtgeht oder scharenweise abwandert, bekommen wir nicht zurück. Und die Millionen Migranten, die Anspruch auf volle Versorgung und vollen Respekt vor ihrer Kultur haben, bekommen wir nicht mehr raus.<br />
Spätestens die Nachkommen der jetzigen „kulturellen Bereicherung“ werden „Vielfalt“, „Buntheit“ und alles Unislamische beenden. Wer ist dann noch hier? Die Woken mit den bunten Haaren, den kurzen Ponys und der LGBTQ-Flagge im Fenster?<br />
Werdet Ihr noch hier sein, Kinder? Was übergeben wir Euch bloß für ein Land! Es tut mir so leid.<br />
All das ging mir durch den Kopf, als ich Eure leeren und traurigen Augen in dieser Juni-Nacht sah und mir schlagartig klar wurde, dass das Deutschland früherer Zeiten – mein Deutschland – mutwillig zerstört wurde und nicht mehr zurückkommen wird.</p>
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		<title>Fürstenwalder Stadtbrandmeister nicht mehr im Amt</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/fuerstenwalder-stadtbrandmeister-nicht-mehr-im-amt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Antrag auf vorzeitige Entlassung Jörn Müller beendete mit Ablauf des 30. Juni 2026 seine Funktion als Stadtbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Fürstenwalde. Den Antrag auf vorzeitige Entlassung hatte J. Müller am 31. März 2026 schriftlich gestellt. Seit dem 1. Juli 2026 werden die Aufgaben des Stadtbrandmeisters bis zur Neubesetzung der Funktion kommissarisch durch  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6" style="--awb-text-transform:none;"><h2>Antrag auf vorzeitige Entlassung</h2>
<p style="text-align: justify;">Jörn Müller beendete mit Ablauf des 30. Juni 2026 seine Funktion als Stadtbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Fürstenwalde. Den Antrag auf vorzeitige Entlassung hatte J. Müller am 31. März 2026 schriftlich gestellt.<br />
Seit dem 1. Juli 2026 werden die Aufgaben des Stadtbrandmeisters bis zur Neubesetzung der Funktion kommissarisch durch den 1. Stellvertreter Mathias Gädigk und den 2. Stellvertreter René Schulz wahrgenommen.Die Stadt Fürstenwalde dankt Jörn Müller für seine langjährige Arbeit als Stadtbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr.<br />
<strong>Stadt Fürstenwalde</strong></p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-6" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.664</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 0</span></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Kupferklau bei Beeskow: Dreiste Diebeszüge nehmen stark zu</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/kupferklau-bei-beeskow-dreiste-diebeszuege-nehmen-stark-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die Polizeidirektion Ost mitteilte, waren in einem Gewerbegebiet nahe Beeskow wieder Buntmetalldiebe am Werk. Die Diebe demontierten zunächst ein Zaunfeld und verschafften sich auf diese Weise Zugang zu einer Fläche, auf der eine Photovoltaik-Freiflächenanlage steht. Von dort entwendeten die unbekannten Täter eine große Menge Kupferkabel. Durch den Diebstahl ist die Anlage derzeit nicht  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;">Wie die Polizeidirektion Ost mitteilte, waren in einem Gewerbegebiet nahe Beeskow wieder Buntmetalldiebe am Werk. Die Diebe demontierten zunächst ein Zaunfeld und verschafften sich auf diese Weise Zugang zu einer Fläche, auf der eine Photovoltaik-Freiflächenanlage steht. Von dort entwendeten die unbekannten Täter eine große Menge Kupferkabel. Durch den Diebstahl ist die Anlage derzeit nicht betriebsbereit. Infolgedessen ist ein materieller Schaden von mehreren Tausend Euro verursacht worden. Polizisten sind in den Nachmittagsstunden des 06. Juli 2026 über die Straftat informiert worden und nahmen eine Anzeige auf.<br />
Der Diebstahl von Buntmetall, meist durch organisierte Diebesbanden, hat aufgrund hoher Kupferpreise mittlerweile deutschlandweit stark zugenommen. Betroffen sind vor allem Solarparks, Baustellen, öffentliche Gebäude mit Regenrinnen und Fallrohren aus Kupfer sowie Ladesäulen für Elektroautos. Die Täter verursachen dabei immense Schäden, die die reinen Materialwerte um ein Vielfaches übersteigen.</p>
</div><div class="awb-views-counter awb-views-counter-7" style="--awb-color:#ffffff;--awb-background:#ffffff;--awb-alignment-floated:flex-start;"><div class="awb-views-counter-content"><span class="awb-views-counter-total-views">Total Views: 3.658</span><span class="awb-views-counter-separator"></span><span class="awb-views-counter-today-views">Daily Views: 0</span></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Zur aktuellen Thematik „Spree-Grundschule“</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/zur-aktuellen-thematik-spree-grundschule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist doch alles noch etwas komplexer, als es die MOZ im Artikel vom 23. Juni 2026 darstellt. Das Land selbst wollte aufgrund seiner eigenen Planung in jedem Landkreis eine „Einheitsschule“ bauen, in der nicht nur eine Oberschule, sondern auch eine Grundschule angesiedelt ist. So auch hier in Fürstenwalde. Dieses linke Landeskonzept – durchgesetzt  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;">Es ist doch alles noch etwas komplexer, als es die MOZ im Artikel vom 23. Juni 2026 darstellt. Das Land selbst wollte aufgrund seiner eigenen Planung in jedem Landkreis eine „Einheitsschule“ bauen, in der nicht nur eine Oberschule, sondern auch eine Grundschule angesiedelt ist. So auch hier in Fürstenwalde. Dieses linke Landeskonzept – durchgesetzt in der Zeit als die Linkspartei im Landtag und der Landesregierung vertreten war – steht gegen das eigentliche strukturelle Konzept, nach welchem die Organisationshoheit für die Grundschulen bei den Gemeinden liegt. Versüßt werden sollte dieser Eingriff in die Organisationshoheit der Gemeinden damit, dass für diese „Einheits-schulen“ eine Millionenförderung des Landes in Aussicht gestellt wurde. Die ist beim Landkreis bereits vereinnahmt worden. Sie hätte wahrscheinlich zurückgezahlt werden müssen, wenn die Spree Grundschule nicht gebaut wird. Denn dann hätte der Schulneubau nicht die Förderkriterien erfüllt.<br />
Der Schulneubau entspricht den Vorstellungen des Landes, denen die Stadt sich widerwillig gefügt hat. Dann davon zu sprechen, „die Stadt hat es versäumt“ ist böswillig und falsch.<br />
Herr Rudolph und das BFZ hatten durchaus andere Vorstellungen davon, wo und wie eine neue Grundschule entstehen soll. Hier war insbesondere die Freifläche neben dem Einkaufsmarkt in der Langen Straße vorgesehen. Dadurch wäre der dortige Raum schulisch besser erschlossen worden.<br />
Die Spreeoberschule liegt keine 500 Meter von der Goßmanngrundschule entfernt. Diese Ecke der Stadt ist damit grundschultechnisch schon gut genug erschlossen. Technisch ist es einfach so, dass es den neuen Schulstandort für die Stadt nicht etwa zum Nulltarif gibt, sondern der Landkreis der Stadt die Kosten anteilig überhilft. Je teurer die neue Schule vom Kreis gebaut wird, desto größer das Defizit. Insoweit sollten alle auch über diese Folge des Schulneubaus Bescheid wissen.<br />
Dem Grunde nach ist es doch aber so, dass Stadt, Land und Landkreis zu einer guten Kooperation verpflichtet sind. Das dient allen auf allen Ebenen. Der Bürgermeisterwahlkampf hat aber offengelegt, wie wenig das zählt. Herr Wernicke u.a. hat wohl aktiv für einen neuen Bürgermeister geworben. Den „alten“ will er in „seinen“ Räumen nicht haben. So also sieht gute Amtshilfe aus. Die Begrifflichkeit der „Totgeburt“ wurde vorher in den öffentlichen Raum gebracht. So auch sieht gute Amtshilfe aus. Beim Aussperren des Bürgermeisters wirken SPD nahe Kräfte beim Landesschulamt mit. Amtshilfe pur. Grundschulen sind originär eine städtische Aufgabe und die Stadt wird das alles langfristig zu refinanzieren haben. Genau deshalb muss dann der Bürgermeister dieser Stadt draußen vor der Tür bleiben. Das Land kommt dann auch noch daher mit dem Vorwurf von „Versäumnissen“ der Stadt.<br />
Kann sich wirklich irgendjemand diese Art von Kleinkrieg noch leisten angesichts der verheerenden Finanzsituation der kommunalen Ebene?<br />
Ich selbst war ja nun bis 2024 in der SVV und im Kreistag aktiv. Konnte mich auch im Hintergrund einmischen, damit der Kooperationsvertrag zwischen Stadt und Landkreis überhaupt zustande kommt. Meine Einschätzung war: die Stadt hatte schon Schwierigkeiten, das Bau- und Sanierungs-konzept Jagdschloss mit einem Bauvolumen zwischen 8 und 9 Millionen zu stemmen.<br />
Deshalb geht es nicht gut aus, wenn die Stadt versucht, ein wesentlich größeres Bauprojekt zu stemmen. Dafür sind weder die personellen noch die finanziellen Ressourcen da. Der Landkreis hat genau die personellen und finanziellen Ressourcen, die für das Projekt erforderlich sind und sie sollten zugunsten dieser Stadt und ihrer Bürger genutzt werden. Manchen hier in dieser Stadt ging ich mit dieser Position „auf den Sack“. Schadet nichts. Muss auch gelegentlich sein, damit das Wahre Schöne und Gute sich durchsetzt. Wenn der Landkreis andere Prioritäten gesetzt hätte, wäre diese Stadt leer ausgegangen.<br />
Und der Landkreis hätte die Millionenförderung an das Land zurückzahlen müssen. Diese Stadt braucht keinen inszenierten Kleinkrieg. Angesichts der verheerenden Finanzsituation auf allen Ebenen ist dringend mehr wertschätzende und wertschöpfende Kooperation erforderlich statt affiger Inszenierungen.<br />
<strong>Axel Fachtan, Fürstenwalde</strong></p>
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		<title>Hier läuft etwas schief!</title>
		<link>https://www.hauke-verlag.de/hier-laeuft-etwas-schief-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hauke-Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:07:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Jan Knaupp Ja, hier läuft so einiges schief – das ist meine persönliche Meinung. Aber in der heutigen Zeit sind persönliche Meinungen nicht mehr ganz so respektabel, wie noch vor ein paar Jahren. Besonders nicht, wenn sie auch noch kritisch sind. Man läuft schnell Gefahr, in das politisch korrekte Schubfach für politisch unkorrekte  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hauke-verlag.de/hier-laeuft-etwas-schief-2/">Hier läuft etwas schief!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hauke-verlag.de">Hauke-Verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9" style="--awb-text-transform:none;"><p style="text-align: justify;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-7915 size-medium" src="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg" alt="" width="229" height="300" srcset="https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-200x262.jpg 200w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-229x300.jpg 229w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-400x523.jpg 400w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-600x785.jpg 600w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web-768x1004.jpg 768w, https://www.hauke-verlag.de/wp-content/uploads/2025/03/Knaupp-2025-web.jpg 770w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><strong>von Jan Knaupp<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, hier läuft so einiges schief – das ist meine persönliche Meinung. Aber in der heutigen Zeit sind persönliche Meinungen nicht mehr ganz so respektabel, wie noch vor ein paar Jahren. Besonders nicht, wenn sie auch noch kritisch sind. Man läuft schnell Gefahr, in das politisch korrekte Schubfach für politisch unkorrekte Polarisierer und Polemiker gesteckt zu werden. Ratsamer ist es daher für Otto Normal, sich irgendeinem Bündnis, einer Bewegung oder einer Lobby anzuschließen, um Gehör und Aufmerksamkeit zu erlangen. Mit einer gleichgeschalteten Masse im Rücken, ist auch großer Unsinn plötzlich existentiell und sauwichtig. Unreflektierter Aktionismus ist leider gerade hochmodern. Die steigende Konzentration von Gruppen- und Minderheitenthemen ist allgegenwärtig. Politik und Medien lassen sich nur allzu gern darauf ein. Beispielsweise die Diskussionen über die Geschlechterordnung in Deutschland: männlich, weiblich, divers. Verstehen Sie mich nicht falsch, von mir aus kann jeder machen, was er will, kann sich so geben, wie er sich fühlt. Aber dieses ganze Gedöns, diese medial-politische Aufregung um dieses Thema geht mir auf die Nerven. Da läuft etwas schief.<br />
Oder aber der Versuch der geschlechtlichen Gleichmachung. „Elternteil 1 und 2“ statt „Vater und Mutter“. Damit soll vermieden werden, dass sich gleichgeschlechtliche Elternpaare diskriminiert fühlen. Was aber, wenn sich jetzt die Mütter und Väter diskriminiert fühlen, die nicht als Elternteil 1/2 benannt werden wollen? Da läuft doch etwas schief!<br />
Eine Frage zu dem Thema hätte ich dann noch. Wird eigentlich aus unserer „Muttersprache“ eine „Elternteilsprache“? Forderungen wie „Mädchen sollten in Knabenchören auftreten dürfen“ oder Meldungen wie „Senat plant Stehurinale für Frauen, weil das Pissoir männlich und damit diskriminierend ist“ und „öffentliche Toiletten sollen künftig eine geschlechtsneutrale Einzelkabine haben“ zeigen mir deutlich, hier läuft etwas schief. Erinnern Sie sich noch daran, als eine Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums die Änderung des Textes der Nationalhymne anstrebte? Aus „Vaterland“ sollte „Heimatland“ werden, aus der Zeile „brüderlich mit Herz und Hand“ sollte „couragiert mit Herz und Hand“ werden. Alles im Sinne der Gleichberechtigung.<br />
Da ich mit einer Frau verheiratet bin, die noch nie als „Elternteil 1“ bezeichnet werden wollte, die es in ihren Mädchenjahren nicht als Diskriminierung empfand, keinem Knabenchor anzugehören, die sich zum Geburtstag kein Frauenurinal von mir wünscht und die sich durch die traditionelle Form unserer Hymne nicht gedemütigt fühlt, bin ich etwas irritiert! Und da bin ich dann wieder bei dem unverhältnismäßigen Aktionismus. Ich finde es wirklich gut, wenn sich junge Menschen engagieren, wenn politisches Bewusstsein die Spielkonsolen-Lethargie durchbricht und versucht wird, verkrustete überalterte Denkweisen aufzuweichen. Wenn aber engstirnige Aktivisten so über das Ziel hinausschießen, dass andere Meinungen ignoriert, verteufelt, niedergeschrien oder attackiert werden, geht es für mich in die absolut falsche Richtung. Natürlich läuft auf dieser Welt vieles aus dem Ruder, ist ungerecht und macht wütend. Wenn dann aber Galionsfiguren der Klima- und Protestbewegung wütend propagieren, dass man ihre Träume und ihre Kindheit gestohlen hätte, dann denke ich, sie sollten sich über die Abermillionen Kinder aus Armuts-, Kriegs- und Krisengebieten informieren, denen mit politischer Gefangenschaft, Kinderarbeit, Zwangsprostitution, Haussklaverei und Rekrutierung als Kindersoldaten wirklich die Kindheit gestohlen wird. Auch halte ich es für unreflektierten Aktionismus, wenn uns als Mülltrenner, Energiesparlampeneindreher, Hausdämmer, Photovoltaik- und Erdwärmenutzer, Wassersparer, Bewussteinkäufer und Pfanddosenabgeber hierzulande vorgeworfen wird, wir zerstören mutwillig die Umwelt auf Kosten nachfolgender Generationen. Natürlich werde ich hier wieder polarisierend, aber ich bin mir fast sicher, dass jeder Freizeitdemonstrant ein Smartphone in der Tasche, ein Laptop und eine PlayStation zu Hause hat. Alles Geräte, deren Herstellung eine negative Auswirkung auf Mensch, Klima und Natur hat, deren Zulieferteile meist unter Knochenarbeit zu einem Billiglohn hergestellt werden, deren Fertigung und Transport Unmengen an Rohstoffen und Öl benötigt. Dass wir, und besonders die großen ignoranten Wirtschaftsnationen, sorgsamer mit diesem Planeten umgehen sollten, das steht außer Frage. Dass blinder Übereifer und aggressiver Aktionismus jeden guten Ansatz zerstören, aber auch.</p>
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